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Montag, 26. Februar 2018

Bankencrash in Lettland - eine Richtungsweisung für uns?

Es rattert mal wieder im Karton. In Lettland muß die drittgrößte Bank aus Liquiditätsgründen abgewickelt werden. Das ist wie Musik in meinen Ohren, denn schon seit Langem bin ich ein Befürworter des Banken-Run und ich habe gute Gründe dafür.
Die Hintergründe interessieren zwar die große Masse nicht, weil sie nicht verstehen können, was da im Finanzsystem global so abgeht. Man muß das auch gar nicht bis ins Detail verstehen. Man sollte sich nur dafür interessieren, ob es einem selbst tangieren könnte oder nicht und was man tun kann, um den eigenen Nachteil zu verhindern, denn beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.

Nun wird der Nichtwissenwollende sagen: Was geht mich eine Bank in Lettland an, das ist weit weg und unsere Banken betrifft es ja nicht. Doch ist das wirklich so? Es kann so sein oder auch nicht. Ich gehöre zu denen, die gerne vorbereitet sind und noch lieber gehöre ich zu denen, die handeln, bevor es zu spät ist, sprich, vor verschlossener Banktür stehen und somit auch nicht mehr an das Geld im Automaten herankommen zu können.

Entscheidend sind an der, wie ein Blitz einschlagenden Meldung, für mich ein paar Sätze, die so ganz nebenbei mal hier und da durchsickern. Sätze wie:

*  "...Die Finanzaufsicht in Riga sei deshalb angewiesen worden, die Vermögenswerte der Bank einzufrieren.
*  Damit haben die Kunden...keinen Zugang mehr zu ihrem Geld.
*  Die Filialen der Bank sind geschlossen, ihr Kartensystem ist abgeschaltet.
*  Die lettische Regierung wird keinen einzigen Euro in die Rettung investieren.
*  ...macht vor allem die Art und Weise deutlich, wie die EZB im Fall eines Crashs auch weiterhin mit Bankkunden umzugehen gedenkt: Indem sie ihnen den Zugriff auf das eigene Geld verwehrt..." 

Die Beruhigungspillen, daß ja der Einlagensicherungsfond greifen würde, was heißt, daß zunächst nur Bankguthaben über 100.000 Euro darunter zu leiden hätten, könnt Ihr mal geflissentlich knicken, denn wenn die Guthaben eingefroren werden und die Geldautomaten abgeschalten sind, dann kommt KEINER mehr auch nur noch an einen einzigen Euro heran, egal, ob er 100 oder 100.000 Euro hat. Und da die EZB das Sagen hat, kann dieser Vorfall auf jedes andere Land übertragen werden, wenn sie nicht so mitspielen, wie die EZB (oder besser gesagt, deren Hintergrundmächte) diktiert.

In Lettland hat man den Geldhahn zugedreht, weil man die Sanktionen gegen Nordkorea nicht so ganz befolgt hatte. Man darf sich gerne fragen, was eine Europäische Zentralbank mit Nordkorea zu schaffen hat, die gehören bekanntlich nicht zur EU. Und mit welchem Recht greift eine EZB in die inneren Staatsgeschäfte anderer Länder ein? Nun: es gibt keine inneren Staatsgeschäfte mehr, nirgendwo auf der Welt und wenn es jemand versuchte, hat Amerika dort Krieg angezettelt. Von wegen Kinder aus dem Brutkasten geholt und das als Kriegsgrund verkauft...Es geht um Machtdemonstrationen.

Ihr seht, es geht hier nicht nur um Lettland oder um sonst was für einem Land. Es geht um Abhängigkeiten. Nicht nur Lettland sollte im Sinne dieser gern gesehenen Abhängigkeiten in die EU hineingezogen werden, ähnlich wie Griechenland & Co. Gelockt wird mit viel in Aussicht gestelltem Geld. Und da Gier bekanntlich Hirn frißt, nimmt man, was man kriegen kann. Dann kommt eine Sanktion und bumms wird der Sack zugezogen. Wieder einer platt gemacht. Und das wird bekanntlich ganz und gar bewußt so und nicht anders gemacht. Wem der Geldhahn zugedreht wird, den kann man am Boden winseln sehen und dann kann man Forderungen stellen. Ob das ein Land verkraftet oder nicht, ist dabei so unwesentlich, wie die letzte Wasserstandsmeldung vom Mars.

Für mich heißt es deshalb schon seit Jahren:

* raus aus den Aktien & Co!
Papierwerte sind nun mal nur Papier und das ist bekanntlich geduldig. Es steckt KEIN wirklicher Wert dahinter. Bei einem Crash fällt ALLES sofort in sich zusammen. Die Banken haben das Sagen und der "Staat" leiht sich lediglich das benötigte Geld bei ihnen. Soviel zum Thema Abhängigkeiten.

* P-Konto einrichten!
Das hat zwar nichts mit dem genannten Fall zu tun, ist aber immer zu empfehlen, weil auch die rechtswidrigen Pfändungs-und Überweisungsverfügungen (die es übrigens laut Gesetz gar nicht gibt) bekanntlich nicht angekündigt werden.

* Wenn es Geld gibt, sofort alles vom Konto runter holen!
Vorsorge für den Fall, daß mal von einer Minute auf die andere die Banken dicht machen. Und das kommt!

* Keine Krypto-Währungen (z.Bsp. BITCOIN) als Geldanlage betrachten!
Ein Stromausfall und alles ist weg. Echtes Geld war und ist immer noch Edelmetall.

* sich darum kümmern, von was man im E-Fall leben, essen, heizen und Miete bezahlen will.
Man braucht also Alternativen und eine Reserve und die sollte sich NICHT auf der Bank befinden. Euer Konto gehört der Bank, Ihr seid lediglich verfügungsberechtigt und eine Berechtigung kann zu jeder Zeit wieder entzogen werden. Wenn Geld auf ein Konto der Bank geht, gehört es der Bank!

Glaubt NIEMALS, daß es Euch nicht betreffen könnte
Auch Ihr seid Teil des Systems!

Hier gibt es Infos zum Bankencrash in Lettland:
http://www.mmnews.de/wirtschaft/51407-bankencrash-in-lettland-gefahr-fuers-internationale-finanzsystem

Lettland ist überall möglich:
http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_83299020/stoerung-bei-der-postbank-konten-ploetzlich-leer.html

Also bis bald
Eure Petra K.
Geld regiert die Welt 
(Verfasser unbekannt)



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