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Schneeflocken

Sonntag, 30. Oktober 2016

2016 - Das Jahr der Fliegenpilze?

In diesem Jahr ist es mehr als auffällig. Fliegenpilze noch und nöcher. Riesengroß und wunderschön anzusehen. Sie stehen en masse in Wald und Flur. Überall blitzt es rot mit weißen Tupfen. Ich kann mich gar nicht satt sehen an ihnen.

Der Fliegenpilz ist ja als giftiger Pilz wohlbekannt, zumindest für uns Menschen. Wobei es Leute geben soll, die ihn als Rauschmittel benutzen und damit in die "Anderswelt" abdriften. Ob das nun stimmt, kann ich nicht beurteilen. In solchen Dingen bin ich nicht bewandert, ich begnüge mich damit, sie anzuschauen und mich an solch kräftigen Rottönen zu erfreuen. In Zeiten, wo die bunten Herbstblätter langsam braun und trist werden, sind die roten Farbtupfer ein kleiner Lichtblick.





Fliegenpilze wohin man schaut

Wunderschöne Farbtupfer, wenn die Natur im Herbst ihre Farben verliert

Hier gibts noch ein paar Fliegenpilz-Geschichten:

Also bis bald
Eure Petra K.
Fliegenpilz und Halloween

Zu Halloween die Ahnen rufen,
sich mit ihnen zu treffen, sie zu besuchen.
Doch wie soll das gehen,
weiß nicht, wo sie sind,
als sie einst gingen, war ich noch ein Kind.
Einmal noch mit dem Vater lachen,
ganz verrückte Dinge machen,
mit Großmutter spazieren gehen
war nie langweilig, gab immer so viel Schönes zu seh´n.
Vorbei die Geschichten zur Abendstund,
vorbei das Lachen aus ihrem Mund.
Jetzt bin ich allein und denke zurück,
was ich doch hatte für riesiges Glück.
Ich geh meinen Weg mit ihrer Kraft,
in meinen Adern steckt ihr lebhafter Saft.
Warum sollt ich sie suchen einmal im Jahr?
Mit Fliegenpilzen als Tripp um sie zu finden gar?
Ich laß sie dort, wo sie jetzt sind,
in Frieden, in Glück, nichts tut ihnen weh.
Es kommt einst die Stund, wo ich sie seh.
Wo sie mich in die Arme schließen
und meine Ewigkeit mit Liebe begießen.
Halloween ist nur ein amerikanischer Spaß
und ich frag mich, was soll bloß das?
Spinnen und abgeschnittene Finger
und manch andre verrückte Dinger.
Hat nichts zu tun mit der Anderswelt,
kostet nur einen Haufen Geld.
Ich genieß den Feiertag
und hoff, daß vorbei geht, die Halloween-Plag´
Die Fliegenpilze laß ich da wo sie sind
und freu mich an ihnen wie einst als Kind.
(Petra K.)



Samstag, 29. Oktober 2016

Zeitumstellung - Wir können länger schlafen



Nicht vergessen,
heute Nacht werden wieder die Uhren umgestellt.

Wir können alle eine Stunde länger schlafen

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 27. Oktober 2016

Kürbis einfrosten

Wer, wie wir, wenig Platz hat, um die Ernte einzulagern, muß andere Mittel und Wege finden, um das Erntegut haltbar zu machen. Große Kürbisse gehören in diese Kategorie.

Keinen Keller, nur einen Schuppen im Außenbereich und der ist nicht frostsicher. Ich mußte mir also für unsere Kürbisse was einfallen lassen, damit ich über das Jahr meinen geliebten Kürbiskuchen herstellen kann, ohne Kürbis frisch kaufen zu müssen. Und Kürbisse sind im Laden Saisonartikel, die kriegt man im Frührjahr oder Sommer nicht mehr zu kaufen, zumindest hab ich dann keine mehr gesehen.

Was liegt also näher, als das Kürbisfleisch einzufrosten? Viel Platz darf es aber auch nicht wegnehmen. Also hab ich mal den Test gemacht, den Kürbis zu schälen, auszunehmen und grob zu reiben. Das hat sehr gut funktioniert. Die Masse hab ich dann gleich in der für den Kuchen gebrauchten Menge von je 250 Gramm in Gefrierbeutel gegeben, zugebunden und im Gefrierschrank kleine Ecken damit ausgefüllt. Wunderbar! Zweck erfüllt, ich kann nun in aller Ruhe darüber nachdenken, wann ich mal einen Kürbiskuchen backe oder Kürbis-Tee mache. Er leidet auch nicht im Frost. Wieder was gelernt...


Oft ist von einem Kürbis ein großes Stück übrig


Grob geraspeltes Kürbisfleisch


Portionsweise in Gefrierbeutel verpackt,
fertig zum Einfrosten

Es funktioniert!
So kann man sich mit der Kürbisverarbeitung Zeit lassen.

Also bis bald
Eure Petra K.

Kürbis,
eine Kür bis man satt ist.
(Petra K.)

Nachtrag 05.02.2017:
Ich hab jetzt mal aus dem gefrosteten Kürbis einen Kuchen gebacken. Leider ist der im Gegensatz zu dem mit frischem Kürbis gebackenen Kuchen doch recht trocken geblieben, auch nach mehreren Tagen Lagerzeit, wo sonst der Kuchen schön saftig geworden ist. Ich vermute, daß das beim Auftauen auslaufende Fruchtwasser der Grund war, das hat dann beim Backen gefehlt. Man sollte eben doch für Kürbisse eine entsprechende Lagerkapazität haben, damit man ihn roh verarbeiten kann. Es geht eben nicht immer alles so, wie man es gerne hätte. Was soll´s, wieder was dazu gelernt.
Aber einen guten Kürbistee kann man auf jeden Fall aus gefrostetem Kürbis machen.

Nachtrag 30.11.2017:
Ich hab jetzt mal zwei Gläser Kürbiswürfelchen zum fermentieren angesetzt, soll wohl auch sehr lecker schmecken. Das wäre dann auch eine Idee, Kürbis haltbar zu machen und dabei nicht auf die Vitamine verzichten zu müssen. Ich werde berichten wie das schmeckt, noch ist das Ferment nicht fertig.




Dienstag, 25. Oktober 2016

Unser Gesundheits-Cocktail

In Zeiten, wo man mit Giften nur so zugeschüttet wird, alle Lebensmittel, die verkauft werden, irgendwie mit Konservierungsmittel & Co. versehen werden, weil sie sonst gar nicht verkauft werden dürfen, da muß man Mittel und Wege finden, um sich einigermaßen all dieser Gifte zu entledigen oder erst gar keine an sich ran zu lassen. Das ist nicht immer einfach.

Für uns gibt es drei ganz wichtige Aspekte, um gesund zu bleiben oder zu werden. Und diese Aspekte haben wir in einen Cocktail verwandelt, den wir täglich zu uns nehmen. Und das tun wir mit folgenden Zielen:

1.) Übersäuerung verhindern

Viele Krankheiten können nur in einem sauren Milieu entstehen. Die Prozesse, die dann im Körper ablaufen, sind das naturgegebene Entsorgungskommando was wir schon bei der Geburt mit in die Wiege gelegt bekommen haben und was an den Start geht, wenn man es zugelassen hat, daß das Milieu im Körper gekippt ist, ähnlich einem See, wo auch alles erstickt, wenn es im Sommer zu warm ist und kein Sauerstoff in das Wasser mehr rein kommt. Hat bestimmt Jeder schon mal gehört.
Also steht bei uns an erster Stelle, ein basisches Milieu zu schaffen, mit dem wir übrigens auch auf die Welt kommen. Das ist an sich schon schwer genug, denn viele Nahrungsmittel führen dazu, daß es sauer verstoffwechselt wird. Da muß man notgedrungen gegenlenken. Wir machen das mit Natron und Wasser. Das Wasser wird ozonisiert und durch Korallenkies gefiltert. Ich hatte ja hier schon darüber berichtet.

2.) Blutdruck-Regulation

In solchen verrückten Zeiten, wie wir jetzt leben, wo Streß an der Tagesordnung ist, wo wir Dinge mit uns rumschleppen, die nicht unserer wahren Natur entsprechen, da schießt der Blutdruck gerne in Höhen, die nicht mehr feierlich sind. Natürlich spielt auch hier wieder die Ernährung eine Rolle. Wir essen vieles, was die Adern zusetzt. Das Blut hat dann faktisch nicht mehr genug Platz zum Durchfließen, da muß das Herz dann mehr pumpen, um das Blut bis in die kleinsten Äderchen zu bringen. Hoher Blutdruck ist die ganz natürliche Folge dessen. Also muß man sich grundlegend so ernähren, daß sich die Adern erst gar nicht zusetzen, das ist nur mit basischen Lebensmitteln möglich. Da wir uns so gut wie Alle nicht grundlegend basisch ernähren, muß man eben den Blutdruck irgendwie in Schach halten. Wir versuchen das mit Zuckerrohr-Melasse, Kalium, Magnesium und Borax. Über Zuckkerrohr-Melasse hatte ich ja hier schon mal berichtet.

Blutdruck-Pillen sind sicherlich eine feine Sache, um den Blutdruck zu senken, sie doktern aber nur an den Symptomen herum, schaffen damit herrliche Nebenwirkungen, damit auch zukünftig die Absatzmärkte gesichert sind. Die Ursache, nämlich die zugesetzten Adern, ändern sie aber nicht. Man schafft also mit den Pillen nur den Zustand, daß das Herz nicht mehr so kräftig pumpt und damit geht einher, daß man selbst eine Unterversorgung der kleinen Äderchen hausgemacht schafft. Und was eine Unterversorgung mit sauerstoffreichem Blut heißt, das kann sich bestimmt jeder denken. Also schaffen diese Pillen meist nur das ganze Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen will, nämlich Gesundheit. Zumindest ist das nach meiner Erkenntnis so.

Bei all diesen Sachen ist es wie immer: Die Dosis macht´s, sonst kann man auch schnell mal den Körper überversorgen und das geht nach hinten los. Man sollte also schon wissen, was gut für den Körper ist und welche Mengen man nehmen sollte. Das kann man, wenn man will, mit einem Arzt besprechen, wobei ich persönlich diesen "Brüdern und Schwestern" nicht über den Weg traue, denn die haben die Pflicht, chemische Medikamente von der Pharmalobby zu verkaufen. Wer allerdings den Ärzten vertraut, kann dies natürlich tun. Ich werde niemanden davon abhalten, das muß jeder selbst wissen. Ich bin der Meinung, daß nur ich selbst die Verantwortung für meinen Körper habe und niemand anderes.

Wir haben jahrelang recherchiert, was unserem Körper gut tut und was nicht. Und ich möchte gleich vorweg sagen, daß dies nicht für Andere verbindlich sein muß. Was wir also zu uns nehmen, ist keine Empfehlung, es genauso machen zu müssen. Auf diesen Hinweis lege ich großen Wert. Jeder muß für sich selbst entscheiden, denn Jeder hat andere Voraussetzungen. Unser Gesundheits-Coktail ist also eine ganz private Sache, abgestimmt auf unsere persönlichen Voraussetzungen. Daß ich es hier veröffentliche, ist als Gedankenanstoß zu betrachten, sich mit diesem Thema zu befassen, damit man einigermaßen die Voraussetzungen schafft, daß der Körper noch möglichst lange mitspielt.

So, und nun fangen wir mal an.

Jeder Tag beginnt bei uns mit dem Zusammenbrauen der Mixturen. Man soll pro Tag 2 Liter trinken. Also stellen wir zwei Liter-Flaschen Wasser für jeden hin und in diesem gefilterten und ozonisiertem Wasser lösen wir Kalium und Borax auf. Magnesiumöl wird separat hergestellt, Natron wird 2-3 Mal am Tag zu je einem Teelöffel in ein Glas Wasser gegeben, je nachdem, wie der eigene ph-Wert aussieht, der wird bei uns mit Teststreifen, die es in der Apotheke gibt, gemessen. Ist das Ergebnis basisch, reichen 2 Teelöffel pro Tag, geht´s in´s Neutrale oder sogar ins Saure, dann nehmen wir 3 Teelöffel über den Tag verteilt (früh, mittags und abends).
Der ph-Wert ist abhängig von der eigenen Ernährung und deshalb kann man das auch gar nicht verallgemeinern, da jeder anders ißt. Wer gesund lebt, hat es natürlich einfacher.

Nummer 1 unseres Gesundheits-Cocktails ist Borax.

Borax wurde durch die Pharmalobby verbannt, ja regelrecht verboten. Wen wundert´s, es war zu gut für die Gesundheit und die Pharmalobby verdient nun mal nur an Kranken, also macht sie alles, was dazu dient, die Leute krank zu machen oder zu halten. Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung.

Es ist heutzutage schwierig, an gutes Borax zu kommen. Wir haben es irgendwie hinbekommen und bestellen natürlich immer gleich in Größenordnungen, wo man lange hinkommt, damit wir diese Prozedur, an Borax zu kommen, nicht so oft machen müssen. Wie wichtig Borax für uns alle ist, wird hier erklärt.

Unsere Boraxmenge variiert. Für mich als Frau kommen ca. 700 mg Borax auf einen Liter vorbereitetem Wasser.
Mein Mann nimmt 1 - 1,3 Gramm Borax auf einen Liter. In der Ausarbeitung "Die Borax-Verschwörung" ist das als Richtwert so vermerkt. Um das hinzukriegen, haben wir uns extra eine Feinwaage zugelegt, damit man es auch ganz genau abmessen kann.

So, das war Nummer 1 unseres Gesundheits-Cocktails.

Nummer 2 ist Kalium.

Wir nehmen da Kaliumchlorid. Die empfohlene Tagesdosis ist da, lt. Deutsche Gesellschaft für Ernährung, 2 Gramm pro Tag. Für diese Gesellschaft reichen aber auch 60 mg Vitamin C pro Tag, das ist aber nachgewiesener Maßen absolut unterversorgt, denn andere Quellen sprechen da eher in die Richtung bis zu 2.000 mg Vitamin C pro Tag zu sich zu nehmen. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied, oder?
Wenn man das verstehen will, muß man grundsätzlich wissen, daß hier ein Genozid der Menschheit in ungeahnten Ausmaßen stattfindet, der sogar auf Georgia Guidestones in Stein gemeißelt ist. Und mit Mangelernährung wird dieser Genozid durchgeführt. Ich möchte da auch nicht weiter drauf eingehen, da rege ich mich nur drüber auf. Jeder kann sich zu diesem Thema erkundigen, dafür gibt es ja das Internet und selbst da wird nicht immer die Wahrheit geschrieben. Man muß selbst herausfinden, was pro System ist und damit diesen Genozid unterstützt, oder was pro Gesundheit ist, was man auf Pro-System-Seiten niemals finden wird. Schlimm genug, aber so ist es eben derzeit, die Menschen sind ja auch nicht bereit, das zu ändern oder zumindest es so anzuerkennen, wenn sie es denn schon nicht ändern wollen. Das muß aber jeder selbst wissen, wie er dazu steht.

Zurück zum Kaliumchlorid. Für mich hab ich die Menge von 5 Gramm pro Tag als die gebrauchte Menge erkannt. Damit komme ich gut zurecht. Wozu Kalium gut ist, wird hier erklärt.
Mein Mann nimmt da mehr, das hängt aber mit seinem Gesundheitszustand zusammen. Er nimmt 9 Gramm Kaliumchlorid pro Tag und hat dies als die für ihn passende Dosis erkannt.

So, das war Nummer 2 unseres Gesundheits-Cocktails.

Nummer 3 ist Magnesium.

Bei Magnesium sind sogar die Schulmediziner der Meinung, daß es gut ist. Es ist also auch bei den Ärzten Gott sei Dank noch nicht Hopfen und Malz verloren. Man wundere sich, denn die Ausbildungsinhalte an den medizinischen Fakultäten kommen schließlich aus Richtung Pharmalobby. Da kann man von Glück reden, wenn dort nicht gelehrt wird, daß alles, was der Mensch zur Gesundheit braucht, mit Hilfe von getürkten Gutachten als verwerflich dargestellt wird. Na ja, wie immer, es ist meine Meinung. Jeder muß sich da seinen eigenen Reim drauf machen. Was ich dazu denke, ist unwesentlich.

Um unseren Bedarf an Magnesium zu decken, kaufen wir Magnesiumchlorid.
Auf 1 Liter vorbereitetes Wasser kommen für meinen Bedarf 33 Gramm Magnesiumchlorid. Das wird im vorbereiteten Wasser aufgelöst und von diesem dadurch entstandenen Magnesiumöl nehme ich über den Tag verteilt ca. 100 ml. Zum Abmessen hab ich da jeweils einen kleinen Meßbecher.

So, das war Nummer 3.

Zur Zuckerrohr-Melasse:

Zuckerrohr-Melasse dient bei mir zur Blutdruck-Regulierung.
Ich nehme 3 x täglich einen Teelöffel Zuckerrohr-Melasse in das Glas Wasser und löse es auf, da es doch eine recht zähflüssige Konsistenz hat.
Als gesundes i-Tüpfelchen kommen in dieses Glas Melasse-Wasser noch ca. 3 Teelöffel Zitronensaft. Kann ja nicht schaden, auch da noch ein paar zusätzliche Vitamine mit zu versenken, hauptsächlich ist es aber wegen dem zitronigen Geschmack, den ich so gerne hab.

In die übrige Menge der 2 Liter Wasser kommt dann eben, wie oben beschrieben, anteilmäßig das Magnesiumöl noch rein. Borax und Kalium ist ja schon in diesen 2 Liter Wasser entsprechend der berechneten Masse drin.

Mein Tagesplan:

Ich trinke mindestens 4x am Tag einen Gesundheits-Cocktail zu je 250 ml. Ich verwende als Ausgangsstoff hier den Begriff "vorbereitetes Wasser". Das heißt: ozonisiert und gefiltert.

* Morgens nach dem Frühstück ein vorbereitetes Glas Wasser mit Natron, Magnesiumöl, Melasse und Zitrone.
Kalium und Borax sind in dem Wasser ja schon jeweils drin.
* Vormittags ein Glas vorbereitetes Wasser, wo nur noch Magnesiumöl rein kommt, evtl. etwas Sirup, wenn ich Appetit darauf habe.
* Dann nach dem Mittag nochmal das selbe Gemisch mit Natron, Melasse, Magnesiumöl und Zitrone.
* Nachmittags wieder ein Glas vorbereitetes Wasser mit Magnesiumöl.
* Abends nochmal ein Glas vorbreitetes Wasser mit Natron, Melasse, Magnesiumöl und Zitrone.

Wenn dann noch Wasser übrig sein sollte, trinke ich das je nach Bedarf oder stelle ich mir das für die Nacht hin, wenn ich evtl. Durst haben sollte.

Borax verwenden wir nur von Montag bis Freitag. Samstag und Sonntags wird ausgesetzt. 

Es mutet mir immer wie eine reinste Wissenschaft an, deshalb habe ich auch diese Aufgabe, die Cocktails zu mischen, an meinen Mann übertragen. Er beherrscht die ganzen Infos und weiß, was wieviel gebraucht wird. Und da ich weiß, daß ich mich auf ihn verlassen kann, hab ich auch kein Problem damit, ihn in der "Giftküche" werkeln zu lassen.

Fakt ist, daß wir auf diese Weise gesundheitlich sehr viel für uns tun können, daß unsere Blutdruckwerte in einem grünen Bereich sind, daß das Natron uns zu einer gewissen Gelassenheit verhilft und das Herz sich für das Kalium bedankt. Und wenn man ganz viel für seine Gesundheit tun will, dann ist das tägliche Glas Wildkräutersaft noch ein zusätzliches Highlight.

Herz, was willst Du mehr! Alles schick, alles gut.

Also bis bald
Eure Petra K.

Andere durch gesunde Ernährung zu überleben,
ist auch eine Form der Genugtuung
(Petra K.)

Nachtrag 17.01.2017:
Wir geben jetzt in unseren Gesundheitscocktail auch noch ein paar Tropfen Wasserstoffperoxid hinein. Wozu das gut ist und wieviel man davon nehmen sollte, wird hier erklärt:
https://lupocattivoblog.com/2017/01/15/omas-altes-hausmittel-wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam/

Nachtrag 10.12.2017:
Nun gibt es noch eine weitere Zutat in unserem Gesundheitscocktail - CamuCamu. Das ist die Superdosis bioverfügbares Vitamin C. Wir nehmen es z.Bsp. gegen Entzündungen im Körper. Wir sind ja bekanntlich nicht krank, wir leiden nur alle an gewissen Vitamin- u. Mineralstoff-Mängeln. Wir haben das Kilo für ca. 29 Euro bei ebay gekauft. 2x tgl. einen gehäuften Teelöffel sollte da wohl helfen. Für alles ist ein Kraut gewachsen.
https://www.vitaminexpress.org/de/camu-camu



Sonntag, 23. Oktober 2016

Aufruf zur Abgabe von Führerscheinen, Waffen, Waffenscheinen etc.

In Ergänzung zum vorangegangenen Beitrag ergeht folgender Aufruf:

Da die Volksvertreter und die Behördenangestellten immer gern mit gutem Beispiel voran gehen und das Volk mit grundsätzlichem Vertrauen diese Volksvorbilder nicht in Frage stellen, werden sie hiermit aufgerufen, die von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) erwähnte Null-Toleranz-Politik in die Tat umzusetzen.

Alle Deutschen gem. Artikel 116 Grundgesetz werden hiermit aufgefordert, ihre Führerscheine, Waffen, Waffenscheine und sonstige Berechtigungen in der nächsten Polizeidienststelle abzugeben oder per Einschreiben an die DPolG zu senden.

Grundgesetz

   XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146)   

Art. 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.


Reichsbürger wohin man schaut...

Nachtrag 26.10.2016:
Die Stadt Bremerhaven hat auf ihrer offiziellen Homepage zum Thema Staatsangehörigkeit folgenden Satz vermerkt:



"Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt..."

http://www.bremerhaven.de/buergerservice/aemter-einrichtungen/stadtverwaltung/buerger-und-ordnungsamt/informationen-zu-sonstigen-staatsangehoerigkeitsangelegenheiten.14101.html
(Stand: 26.10.2016)

Nanu? Alles Reichsbürger, oder was?


Behördenreichsbürgern werden Führerscheine und Waffenscheine abgenommen

Herrlicher Artikel in der Berliner Morgenpost vom 22.10.2016.

In dieser Zeitung wird angekündigt, daß die Polizisten "Reichsbürgern" die Führerscheine abnehmen wollen. Die DPolG will nun hart duchgreifen und die Fahrerlaubnisse und andere Erlaubnisse denen abnehmen, die von vornherein staatliche Regeln nicht zu befolgen beabsichtigen. Solche Leute sind als Fahrzeugführer im Straßenverkehr ungeeignet.

Das ist doch endlich mal eine Ansage! Ich hatte ja hier schon mal zum Thema Fahrerlaubnisentzug berichtet.

ALLE BRD-Behördler weigern sich vehement, die in staatlichen Gesetzen verlangte Unterschriftspflicht umzusetzen, sie weigern sich, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland anzuerkennen, Gerichtsurteile bis hoch zum Bundesverfassungsgericht anzuerkennen und verweigern somit den Menschen ihre per Grundgesetz verbrieften Grundrechte. Die offensichtliche Tatsache, daß sie damit die freiheitlich-demokratische Grundordnung verletzen, die Menschenwürde, die lt. Grundgesetz unantastbar ist, wird wissentlich mit Füßen getreten.

Das ist Grund genug, die von der DPolG aufgestellte Null-Toleranz-Politik und die damit einhergehende Forderung nach Strafverfolgung und Überwachung durch die Geheimdienste, durchzuziehen.

Gut so! Fangt schon mal in den eigenen Reihen an, kann ich da nur sagen!!! Dort gibt es nämlich wahrlich die meisten Gesetzesbrecher! Und dann macht Ihr in den Stadtverwaltungen weiter, in den Gerichten, nehmt alle sog. Staatsanwälte fest, die wissentlich einen falschen Eid geschworen haben und somit unter Vortäuschung falscher Tatsachen einen Dienst ausführen, den sie gar nicht ausführen dürfen. Steht alles in den Gesetzen drin! Wer lesen kann, ist stark im Vorteil! Und vor dem Gesetz sind alle gleich!

Und dann schaun wir mal, wie weit es mit Euren Forderungen zu Fahrerlaubnisentzug und Entzug von Waffenbesitzkarten und vorallem mit Eurer Gesetzestreue her ist.  Das Volk kennt die Gesetze inzwischen sehr gut. Wir werden Euch daran messen, ansonsten habt Ihr selbst nichts mehr in Eurem Job zu suchen!

Basta!!!

 Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
(Berthold Brecht)

Aufruf zur Sache:
http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2016/10/aufruf-zur-abgabe-von-fuhrerscheinen.html

Nachtrag 26.10.2016:
Die Stadt Bremerhaven hat auf ihrer offiziellen Homepage zum Thema Staatsangehörigkeit folgenden Satz vermerkt:



"Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt..."

http://www.bremerhaven.de/buergerservice/aemter-einrichtungen/stadtverwaltung/buerger-und-ordnungsamt/informationen-zu-sonstigen-staatsangehoerigkeitsangelegenheiten.14101.html
(Stand: 26.10.2016)

Nanu? Alles Reichsbürger, oder was? 

Samstag, 22. Oktober 2016

Mit Reichsbürgermasche die Wahrheit unters Volk bringen?

Ein Reichsbürger war´s! Wieder und wieder werden diese "Medienenten" gebetsmühlenartig vorgekaut. Und immer wieder kommt im Nachhinein der Schwindel raus. Die Meldungen widersprechen sich, mal erfolgte eine angebliche Schießerei in der "Reichsbürgerwohnung", ein zwei Tage später war diese Schießerei dann doch vor dem Haus. Die Fotos von den sog. Reichsbürgern zeigen plötzlich ganz andere Klamotten als bei den Fotos vor zwei Tagen, Täter verschwinden plötzlich, andere Täter schauen nach 7 Schüssen, die er angeblich eingefangen hat, fröhlich lachend in die Kamera, ein paar kleine Pflasterchen, von Hämatomen, die er nach solchen Schüssen haben müßte, keine Spur. Aber: "Ein Reichsbürger war´s."

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich über die Berichterstattungen scheckig lachen. Die Lügenpresse macht ihrem Namen alle Ehre, 24 Stunden am Tag und manchmal auch noch nachts ;-))

Mit der Zeit lernt man ja damit umzugehen. Die Medienmasche ist so durchscheinend wie Glas und sie sind nicht mal intelligent genug, sich ab und an mal eine neue Art und Weise auszudenken, um diesen Schwachsinn unters Volk zu bringen. Nein, der interne Leitfaden, nachdem es abzulaufen hat, darf nicht verlassen werden. Der gleiche Ablauf, die gleiche Wortwahl, nur das Kostüm der Nachrichtensprecherin darf neu ausgewählt werden, ihre Mimik ist gut geschult, um dem verdummschädelten Bürger das Gefühl zu geben, daß es hier ganz böse Reichsbürger gibt und jeder hier in absoluter Gefahr lebt.

Und wenn man selbst gelernt hat, damit umzugehen, dann kommt man instinktiv zu der Einsicht, daß da etwas ganz Anderes dahinter steckt, als das, was man da scheinbar zu berichten hat. Die verbalen Reichsbürger-Ergüsse sind unwesentlich. Wesentlich ist das, was da so ganz am Rande erzählt wird. Und wer sich die Mühe macht, das mal zu überprüfen, wird einen absoluten AHA-Effekt erleben.

Meine Prognose: 
Die Reichsbürger-Geschichten werden in nächster Zeit noch weitaus mehr werden. 

Man hat ja schon damit angefangen, die Reichsbürger in allen Schichten der Gesellschaft zu entdecken. Überall, wo eine tiefer liegende Wahrheit ans Licht kommt, und sie SOLL auch ans Licht kommen, denn sonst dürfte es gar nicht gesendet werden, die Medienhoheit gibt zu 100 % vor, was gesendet werden darf und was nicht, überall, wo es jetzt an der Zeit ist, die Wahrheit zu berichten, wird erstmal der Reichsbürger vorgeschoben. Nach dem Motto: "Der war´s." Und schon hat man einen Dummen gefunden, um von sich selbst abzulenken, damit der riesige Lügenberg nicht auf das eigene Kreuz abgeladen wird, denn der würde selbst das stärkste Kreuz in Sekunden brechen.

Aber zurück zu den Medienergüssen. Irgendwann hört der verdummschädelte Bürger gar nicht mehr hin, weil er gar nichts von den Reichsbürgern wissen will, denn die sind ja böse. Was aber hängen bleibt, ist die Botschaft, die der Reichsbürger im Gepäck hatte. Und genauso ist es geplant. Es ist die Botschaft, um die es geht!

Der Reichsbürger wurde geschaffen, weil er gebraucht wird, um das sagen zu können, was man jetzt sagen muß, weil gigantische Hintergrundmächte verlangen, daß es gesagt wird!

Und wenn ich mir das so richtig überlege, was es hier alles in Sachen Wahrheit zu offenbaren gilt, das geht auf keine Kuhhaut. Ich frage mich, wieviel Jahre die wohl brauchen, um all die Lügen der vergangenen hunderte von Jahren mit Wahrheit zu übertünchen. Hier ist so dermaßen viel Lüge an der Tagesordnung, da biegen sich nicht nur die Balken, da biegen sich meterdicke Stahlträger! Und keiner derer, die die tägliche Lüge leben und zelebrieren, will dran schuld sein. Also schafft man sich einen Schuldigen - den Reichsbürger!

Auf die Gefahr hin, daß nun auch ich zu diesen "Schuldigen" erklärt werde, mach ich mir mal die Mühe, ein paar Dinge hier aufzuführen, die der vorgebliche Reichsbürger angeblich immer im Gepäck hat und was ja vom System als sooooo verwerflich rüber gebracht wird:

* Der Reichsbürger erkennt die BRD nicht als Staat an

Wie sollte er auch? Wo kein Staat errichtet wurde, kann man auch keinen herbeizaubern. Und wer es nicht glauben will, kann oder darf, der kann sich doch die Mühe machen, die berühmte Rede von Carlo Schmidt zur Einführung des Grundgesetzes anzuhören, er hat sehr wohl gewußt, wovon er spricht. Und wenn es nicht so wäre, dann hätte man doch auch das Video zu dieser Rede verbieten und löschen können. Warum wurde es nicht gelöscht?

Weil es wahr ist!

Ich hatte ja bereits in anderen Beiträgen darüber geschrieben. Ein Staatsstreich hält die BRD aufrecht. Wenn es anders wäre, würde man uns eine Staatsangehörigkeit der BRD gönnen und keine Hitlerangehörigkeit "deutsch". Man hätte spätestens 1990 eine Verfassung auflegen und vom Volk darüber abstimmen lassen müssen, die Regierung der bisherigen BRD hätte 1990 abtreten und eine neue Regierung hätte in direkter, geheimer und unabhängiger Wahl (also verfassungskonform) gewählt werden müssen. Die BRD wurde 1990 bei der UNO abgemeldet und der Staat vereinigtes Deutschland (Germany) wurde angemeldet. Welche Berechtigung besteht seitdem überhaupt noch, den Namen BRD in den Mund zu nehmen? Die BRD gibt es nicht mehr! Schluß, Aus, Sense!

Die Botschaft, die jetzt unters Volk soll und zu der man den Reichsbürger braucht: 

Einen Staat Namens BRD gibt es nicht! Es gab ihn nie und es wird ihn nie geben. 

Doch weiter in der Tagesordnung:

* Der Reichsbürger erkennt die Gesetze der BRD nicht an

Wie sollte er auch? Wenn es die BRD seit spätestens 1990 nicht mehr gibt, de jure und de facto, dann sind auch die BRD-Gesetze hinfällig.

Aber selbst wer dran glaubt, daß hier irgendein Gesetz legal angewendet wird, der kann in den Gesetzen, Ordnungen und Normen gerne stöbern, er wird sicher von selbst drauf kommen, was hier angeblich rechtmäßig sein soll, niemals aber rechtmäßig werden kann.
Da gibt es z. Bsp. eine Abgabenordnung, deren Inkrattreten weggefallen ist, da gibt es das Zitiergebot aus dem Grundgesetz, was die Systemlinge wahrscheinlich noch nie in Augenschein genommen haben (besser gesagt, nur nicht zugeben dürfen, daß es das gibt und die Erfüllungegehilfen des Systems wissentlich tagtäglich den Menschen hier ihre Grundrechte mit Füßen treten).
Warum schreibt man denn nicht einfach in das Gesetz rein, wann die Abgabenordnung in Kraft getreten ist? Weil in Wahrheit keine Abgaben zu tätigen sind. Und wer das wieder nicht glauben will, kann oder darf, der kann sich doch die Mühe machen, sämtliche Gesetze bis hoch zum Grundgesetz durchzustöbern, wo denn eine grundsätzliche SteuerERHEBUNG geschrieben steht. Und wenn ich von Erhebung spreche, spreche ich nicht von Steuerverwaltung! Das sieht nämlich schon ein Grundschüler, daß diese beiden Worte nicht gleich aussehen und deshalb nicht das Gleiche sein KÖNNEN!

Die Botschaft, die jetzt unters Volk soll und zu der man den Reichsbürger braucht: 

Es gibt hier keine legalen BRD-Gesetze 

Weiter in der Tagesordnung:

* Der Reichsbürger besteht darauf, daß das Deutsche Reich weiterhin fortbesteht

Ja, das ist so! Und weil es so ist, hat man sogar am Bundesverfassungsgericht genau so geurteilt und selbst Vertreter der Bundesregierung geben unumwunden zu, daß es so ist. Will mir jetzt irgend so ein Systemling erzählen, daß er das Bundesverfassungsgericht und die Regierungsvertreter der BRD nicht anerkennt? Wird das nicht immer den sog. Reichsbürgern vorgeworfen? Was will also dieser geistige Winzling? Mir hier was vom Pferd erzählen?

Die Botschaft, die jetzt unters Volk soll und zu der man den Reichsbürger braucht: 

Das Deutsche Reich existiert nach wie vor, ist nur mangels Organisation nicht handlungsfähig

Weiter in der Tagesordnung:

* Die Reichsbürger geben vor, daß in der BRD immer noch Besatzungsrecht gilt

Ja, auch das ist so! Es hat hier seit 1945 nie eine Zeit gegeben, wo es anders war. Und wer das nicht glauben will, kann oder darf, der kann doch mal in das Grundgesetz Art. 120 und auch Art. 79 schauen. Man sollte eben auch das Grundgesetz anerkennen, wenn man schon "im Staatsdienst ausgebildet wurde und seine Brötchen dort verdient". Wer sind denn hier die Reichsbürger? Die, die das Grundgesetz kennen und die Umsetzung dessen, was da drin steht, einfordern, weil es nun mal von den Besatzern so verlangt wurde, oder die, die das höchste Gesetzeswerk, was hier Verfassungsrang hat, mit Füßen treten? Im wahrsten Sinne des Wortes die verprügeln, die das Grundgesetz einfordern?

Die Botschaft, die jetzt unters Volk soll und zu der man den Reichsbürger braucht: 

Die BRD steht nach wie vor unter Besatzungsrecht 


Und weiter geht´s:

* Die Reichsbürger erkennen die BRD-Beamten nicht an

Warum sollten sie auch? Wo es keinen Staat gibt, gibt es auch keine staatliche Hoheit und damit auch keine Staatsdiener, sprich Beamte. Und was in deren firmeninternen Arbeitsverträgen als Tätigkeitsbezeichnungen drin steht, ist so unwesentlich, wie die letzte Wasserstandsmeldung vom Mars!

Die Botschaft, die jetzt unters Volk soll und zu der man den Reichsbürger braucht: 

Die BRD hat keine legalen Beamten  

Und noch ein Punkt:

* Die Reichsbürger behaupten, daß die BRD eine Firma sei

Nun, wenn man dem internationalen Firmenregister UPIK Glauben schenken darf, dann ist das wohl so. Und hier wird es sogar gerichtlich bestätigt, daß die BRD eine GmbH ist:
http://antiterror-info.org/exchange/latr/BRD-Konglomerat_Akrobatik_im_Bereich_der_Unternehmens_bzw_Rechtsformen.pdf
Das Gericht hat hier meiner Meinung nach wieder mal bewiesen, daß es keine Ahnung hat, denn die Klage ging gegen die BRD-GmbH und vom Gericht abgewiesen wurde eine Klage gegen die BRD-Finanzagentur GmbH, was grundsätzlich nicht das selbe ist und die in der Klage gar nicht zur Disposition stand. 




Die Botschaft, die jetzt unters Volk soll und zu der man den Reichsbürger braucht: 

BRD - nix mit staatlich!


Weiter geht´s:

* Die Reichsbürger akzeptieren die Asylpolitik der BRD nicht

Warum sollten sie die praktizierte Form auch akzeptieren? Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Was steht denn im Art. 16 a des Grundgesetzes? Daß diejenigen, die über ein sicheres Drittland in die BRD einreisen, kein Asylrecht genießen. Wer hat denn dieses Gesetz beschlossen? Die Reichsbürger? Nein, die Pseudoregierler! Und wer nicht nachweisen kann, daß er politisch verfolgt wird, hat hier nicht als Asylant zu gelten, er ist maximal ein Transitreisender und als dieser hat er kein Recht, die soziale Hängematte auszunutzen. Er kann doch hier sein aber dann muß er auch in der Lage sein, sich hier selbst zu versorgen. Punkt, Aus! In anderen Ländern funktioniert das doch auch, warum nicht hier? Und nennt doch bitte schön einen Grund, warum das hiesige Volk diese Hängematte finanzieren soll?

Die Botschaft, die jetzt unters Volk soll und zu der man den Reichsbürger braucht: 

Die BRD-Asylpolitik ist falsch

Ein ham´mer noch:

* Die Reichsbürger behaupten, daß es nie eine Wiedervereinigung gab

Auch das stimmt zu 100 %! Alles steht und fällt mit dem Artikel 23 des Grundgesetzes. Da stand früher drin, wo das Grundgesetz gilt. Der Artikel wurde gelöscht, später mit den geistigen Ergüssen von Minderjährigen mit irgendeinem geistigen Irrsinn von EU-Wahn aufgefüllt, was schon mal als Überblendung eines Gesetzes rechtlich verboten ist. Fakt ist, daß die neuen Bundesländer, die am 14. Oktober 1990 gegründet worden sind, nicht bereits am 03. Oktober 1990 gem. Art. 23 einer BRD beitreten konnten, weil es diesen Artikel 23 mit dem Geltungsbereich zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr gab.

Die Botschaft, die jetzt unters Volk soll und zu der man den Reichsbürger braucht: 

Es gab nie eine Wiedervereinigung zwischen BRD und DDR
 

Man könnte eigentlich das ganze Theater sogar auf einen Satz reduzieren:

Auf dem Grundgesetz steht: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. FÜR!

Wenn die Bundesrepublik Deutschland de jure und de facto (siehe UNO-Eintrag) nicht mehr existiert, dann existiert hier absolut gar nichts mehr, was den Namen BRD trägt. Kein Grundgesetz, kein anderweitiges Gesetz, es gibt keine BRD-Regierung, keine BRD-Behörden, keine legale Polizei, keine legalen Gerichte, keine legalen Gerichtsvollzieher, keine legalen Staatsanwälte, keine legalen Jobcenter, NICHTS! Hier herrscht Rechtsbankrott!

Und um all diese Wahrheiten unters Volk zu bringen, damit sie endlich anfangen, sich mit diesen Themen zu beschäftigen, braucht man als Botschafter den Reichsbürger. Und wie war das früher? Hatte man da nicht dem Überbringer von schlechten Nachrichten die Hand abgehackt?
Heutzutage werden keine Hände mehr abgehackt. Heutzutage wird psychische und körperliche Folter angewandt, damit die finanziellen Pfründe der durch den 1990 durchgeführten Staatsstreich nicht ins Stocken geraten. Es geht ums Geld für die Nutznießer dieses Systems, deren Gier schier unermeßlich ist. Und der kleine Bürger ist das Zahlvieh, der das alles erwirtschaften soll, zu nichts Anderem wird er geduldet.  

Meine Meinung: Jetzt wird hier klar Schiff gemacht! Und wenn man dafür einen Reichsbürger braucht, dann kann doch jeder stolz sein, wenn er dazu gehört und mit dabei ist, diesen Wahnsinn zu beenden, oder?


Also bis bald
Eure Petra K.


Vom Reichsbürger zum Reichsburger


Nix für mich!
Da sind zu viele Konservierungsstoffe drin,
die halten den Reichsburger zu lange frisch.

Nachtrag 26.10.2016:
Die Stadt Bremerhaven hat auf ihrer offiziellen Homepage zum Thema Staatsangehörigkeit folgenden Satz vermerkt:
"Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt..."

(Stand: 26.10.2016)

Nanu? Alles Reichsbürger, oder was?


Freitag, 21. Oktober 2016

Wilde Ernte und Birnenlikör

Eigentlich wollten wir gestern in die Pilze gehen. Also das Körbchen geschnappt und los gings.

Schön wars in der Natur, nur Pilze waren weit und breit nicht zu sehen, wiedermal, und das, obwohl es in den letzten Wochen doch ab und an mal geregnet hat, was hier ja sehr selten ist, zumindest in der Größenordnung, die die Pilze zum Wachsen brauchen. Macht nichts, dann wird es eben ein Herbstspaziergang, dachte ich so bei mir.

Und weil ich eben so ein bescheidener Mensch bin, muß wohl die Natur ein Einsehen mit mir gehabt haben. Mitten in der "Pampa" lagen viele Äpfel unter einem Baum und da dieser Baum wohl niemandem zu gehören schien, haben wir ein paar der schönsten Äpfel mitgenommen. Ein ganzes Stück weiter lagen Birnen auf dem Weg, auch wieder im Niemandsland. Grasgrün sahen sie aus, für mich ein Zeichen, daß das geschmacklich bestimmt keine großartige Sorte ist. Na ja, ein paar haben wir davon mitgenommen, mal zum Probieren. Ein paar Haselnüsse und auch zwei Wallnüsse wollten mit in den Korb und siehe da, am Ende hatten wir sogar noch zwei schöne Parasolpilze. Unverhofft kommt oft. Und so sind wir am Ende doch noch mit einem vollen Körbchen dankbar nach Hause gegangen.


Wilde Ernte


Die kleinen Birnen hab ich für Likör angesetzt,
mal sehen, wie der schmeckt,
ich hab einfach nach Gefühl gewürzt.
Nun heißt es warten.


Wenn man einen Blick für die Schätze der Natur hat, beschenkt sie einem auch.

Die Äpfel schmecken gut, auch wenn sie vielleicht nicht der Oberhammer sind. Aber immerhin um ein Vielfaches besser, als künstlich bereiftes Obst aus dem Supermarkt. Dafür geb ich grundsätzlich kein Geld mehr aus. 
Die Birnen schmeckten wider Erwarten sehr gut, sehr fruchtig. Das hätte ich überhaupt nicht erwartet. Vielleicht geh ich sogar nochmal los um zu schauen, ob da noch ein paar Birnen herumliegen, die man verwenden könnte. Die kleinsten, die wir gesammelt hatten, hab ich gleich zu Likör angesetzt. Mal sehen, was dabei herauskommt. Die großen Birnen werden wir uns gut schmecken lassen. 

Das alles hat uns nichts gekostet, bis auf den Schnaps und ein paar Gewürze für den Birnenlikör. So kann man eben auch die Haushaltskasse schonen.

Und nun stelle man sich doch mal vor, wie es wäre, wenn Jeder irgendwo in der Natur ein Obstbäumchen pflanzen würde. Jeder große Baum trägt soviel Früchte, daß mehr als eine Familie davon satt werden kann. Über kurz oder lang müßte Keiner mehr Obst kaufen. Für mich ein schöner Gedanke...

Also bis bald
Eure Petra K.

   


Mittwoch, 19. Oktober 2016

Herbst - Ahorn in allen Farben

Als ich neulich mal durch den Herbst gewandert bin, fiel mir auf, daß die Ahornblätter jetzt alle möglichen Farben aufweisen. Kann mir mal jemand erklären, wie es möglich ist, wenn man an einem Tag verschiedene Bäume fotografiert, daß dann die Blätter von grün bis bunt sind? Die Bäume stehen hier bei uns alle nebeneinander, da müßten die doch alle gleichbunt sein, oder? Man oh man, wie weit ist der Mensch weg von der Natur, wenn man sich sowas nicht erklären kann. Egal, schön sieht es trotzdem aus.


Dieser Ahorn hat noch keine Lust auf Herbst,
er ist noch völlig grün


Dieser Ahorn hat sich für ein leicht oranges Kleid entschieden


Lady in red,
davon träumt dieser Ahorn


Noch fast gelb ist dieser Ahorn,
träumt er von Sonne satt?

Herbst - für mich die schönste Zeit

Also bis bald
Eure Petra K.




Montag, 17. Oktober 2016

Kürbis-Apfel-Saft selbst gemacht

Wenn man einen riesigen Kürbis hat, dann kann man sehr wohl mal eine Suppe oder einen Eintopf und auch Brotaufstrich daraus machen, meist bleibt aber dann trotzdem ein großes Stück übrig. Aus diesen Resten läßt sich ein sehr guter Saft herstellen und dazu kann man auch die Schalen und das faserige Innenfleisch mit nutzen incl. Kürbiskerne, wenn man keine Lust hat, die vielen Kerne sauber zu machen und von den Schalen zu befreien, um sie z.Bsp. zum Brotbacken oder zum Knabbern zu verwenden. Da die Kerne sehr gesund und lecker sind, werden sie bei mir niemals weggeschmissen.

In diesem Jahr habe ich zur Abwechslung mal Kürbis-Apfel-Saft gemacht.

Das sind die Zutaten für den Kürbis-Apfel-Saft:

1,5 kg Kürbis (Kürbisfleisch, Schalen, faseriges Innenfleisch, Kerne)
1,5 kg Äpfel  (incl. Schale, Kerne, Fallobst eignet sich gut dazu)
4 L Wasser
150 g Zucker
2 EL Zitronensäure
4 Pckg. Vanillezucker
1 TL Zimt
½ TL gem. Nelken
¼ TL gem. Ingwer
¼ TL gem. Cardamom
1 Msp. gem. Piment

So hab ich den Kürbis-Apfel-Saft zubereitet:

Kürbis und Äpfel etwas klein schneiden, in einen großen 10-Liter-Topf geben, mit Wasser auffüllen, zum Kochen bringen, ca. 1 Stunde mit Deckel köcheln lassen. Vom Herd ziehen, ca. 12 Stunden ziehen lassen. Dann durch ein Sieb geben, damit der große Teil des Saftes schon mal zeitsparend aufgefangen wird. Den Saft nochmals durch ein großes Tuch filtern, damit es ein klarerer Saft wird.
Die Gewürze zum Sud hinzufügen, aufkochen lassen, ca. 20-30 Minuten leicht köcheln lassen. Den Saft durch ein feines Sieb in die vorbereiteten Flaschen gießen, verschließen und auf Holzbrettchen auskühlen lassen. Etikett ran. Fertig ist ein guter Saft und der Kürbis ist aufgebraucht.


Kürbisrest
Da läßt sich guter Saft draus machen


Ein großer Topf,
alles rein, was von Kürbis und Äpfeln übrig ist


 fertiger Kürbis-Apfel-Saft

Bei uns wird alles verarbeitet, was der Ernährung dient und gut schmeckt.
Ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Unmengen von Zucker.

Zum Wohlsein!

Ich habe aus all diesen Zutaten 4 Flaschen Saft zu je 0,75 Liter herausbekommen. Uns schmeckt er sehr gut. Im Laden bekommt man so einen leckeren Saft sicherlich nicht und es ist auch wirklich nicht viel Arbeitsaufwand. 

Also bis bald
Eure Petra K.
Aus Fruchtresten, sind sie noch so klein,
macht eine gute Hausfrau Saft und Wein
(Petra K.)


Freitag, 14. Oktober 2016

Finanzamt = Dienstleister - genauso wie öffentlicher Dienst, Judikative, Exekutive, Prostitution

Es ist mal wieder der Hammer, was man alles so findet, wenn man sich die Mühe macht, zu suchen. Daß hier jegliche Rechtstaatlichkeit Kopf steht, ist ja nicht neu. Daß aber die sogenannten Behörden, die niemals Behörden waren, auch explizit ausweisen, daß sie keine Behörden sind sondern nur Dienstleister, da muß man schon tiefer graben. Für uns ist das Herausfinden solcher Feinheiten ein Hobby, was jedoch weitreichende Folgen für jeden Einzelnen hat, der ebenfalls über dieses Wissen verfügt.

Wir haben im Bekanntenkreis wieder mal so einen Fall, wo sich das Finanzamt erdreistet, jemandem das Konto dicht zu machen, weil es zig Tausend Euro an Steuern haben will. Und in diesen Größenordnungen lohnt es sich durchaus, tiefer zu graben, wenn man dagegen vorgehen will.

Also nehmen wir doch heute mal das "Finanzamt" etwas auseinander. In der Geschäftsordnung der Finanz"ämter" (schon dort ist das Wort Geschäft - also Handelsrecht - zu finden) FAGO unter 1.2 Abs. 1 ist folgendes zu lesen:

Zitat: "Das Finanzamt ist ein dem Gemeinwohl verpflichteter Dienstleister... " Zitatende.

Was ist ein Dienstleister? Wikipedia sieht das so:

"Dienstleister ist eine Wirtschaftseinheit, die eine oder mehrere Dienstleistungen erbringt."

Dienstleistungsbereiche (Beispiele) lt. Wikipedia sind u.a.:

- Exekutive und Judikative (also z.Bsp. Polizei, Regierung oder Gerichte)
- Friseur, Kosmetiker (also gleichgestellt mit Vertretern von Polizei und Regierung)
- Hauspersonal (auch der Pförtner und die Reinigungskraft sind gleichgestellt mit Regierung & Co.)
- Öffentlicher Dienst  (Holla, doch nichts mit staatlich?)
- Prostitution (auch hier - Regierung und Prostitution auf einer Wellenlänge?)
- Verwaltung   (Holla: Wie war das mit den sog. Beamten - doch alles nur Arbeitnehmer?)
- Wissenschaft (Holla: Wem erbringen die Wissenschaftler welche Dienstleistung und wer sind deren Auftraggeber - die Pharmamafia z. Bsp.? - auch die Wissenschaft ist also von Prostitution nicht weit entfernt)
...etc.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dienstleister

Wenn das Finanzamt also ein Dienstleister ist und demnach mit Regierung, Gerichte usw. mit der Prostitution auf eine Ebene gestellt wird, dann ist das System wahrlich tief gesunken, oder?

Also ist hier schon mal ersichtlich, daß hier grundsätzlich ALLES, was von "Oben" kommt, Täuschung im Rechtsverkehr offenbart. Welche Gefängnisstrafen drohen bei Täuschung im Rechtsverkehr? § 263 StGB: 6 Monate bis zu 10 Jahren! Der Versuch ist schon strafbar!

Wenn es Gerichte gäbe, die diese Straftaten nicht ignorieren und negieren würden (da steht ja schon mal Beihilfe zu Straftaten im Raum), wären wir schon mal eine ganze Menge "Volksvergewaltiger" los. Aber nein, Gerichte sind ja auch Dienstleister, die jemandem einen Dienst erbringen. Wem erbringen die welche Dienste? Und wie werden diese Dienstleistungen, die rechtlichen Offenkundigkeiten (angeblich ist ja ein Richter ausschließlich dem Gesetz unterstellt), zu ignorieren oder zu negieren, bezahlt? Eine berechtigte Frage, oder?

Mit Blick auf diese offenkundigen Tatsachen, welche auch schwarz auf weiß nachzulesen sind, ergibt sich folgender Lösungsweg:

* Zurückweisung der Forderung, Forderung wird bestritten
* Rechtskräftig vom Richter unterzeichneten Beschluß für die Kontopfändung einfordern, denn die ZPO kennt keine Pfändungs- und Einziehungsverfügung, welche u.a. das Finanz"amt" verwendet, wenn es Konten pfändet
* Forderung an das Finanz"amt" erteilen, den entsprechenden Vertrag mit rechtskräftigen Unterschriften zum jeweiligen Vertragsinhalt, sprich Steuerzahlungen, vom Finanz"amt" vorlegen lassen (es ist ja eine Dienstleistung, also Vertragsrecht)
* Forderung erteilen, daß die rechtliche Grundlage zur Steuererhebung (nicht Steuerverwaltung!) vorzulegen ist (es gibt lt. Grundgesetzt, was Verfassungsrang hat, keine Grundlage, Steuern zu erheben!) Jegliche Einlassungen, daß dies nicht so sei, ist Bullshit, weil es seit 1956 kein verfassungskonformes Wahlrecht gibt und somit jedes Gesetz, jede Ordnung, jede Norm, die seit jener Zeit beschlossen od. geändert, gelöscht wurden, nicht von legitimierten Gesetzesgebern in Umlauf gebracht wurde. Auch das angeblich neue Wahlgesetz ist nicht verfassungskonform.

Immer verlangen, daß gegenteilige Meinungen mit der rechtlichen Grundlage zu beweisen sind, Behauptungen nicht als Beweis akzeptiert werden.

* Forderung erteilen, daß der Beweis zu erbringen ist, daß es sich beim Absender der Forderung um eine Behörde handelt (kann keiner erbringen, es gibt keine Behörden hier - siehe Beschluß LG Tübingen 5 T 232/16)

Keine Behörde = Dienstleister = kein staatlich-hoheitliches Handeln = Vertragsrecht = Wo ist der rechtskräftig unterschriebene Vertrag, welcher eine finanzielle Forderung rechtfertigt?

* Schadensersatzforderung an den Absender (namentlich) stellen, bei UCC eintragen, über Malta eintreiben. Dazu muß man sich evtl. die Mühe machen, die ladefähige Adresse der Forderer herauszubekommen (oft wird ja nur noch mit Zimmernummern gearbeitet), es muß also observiert werden. Nach Handeslrecht (und das ist hier der Fall, kann auch nach HGB die Forderung an die Arbeitsadresse geschickt werden, zielsicherer und nachdrücklicher ist jedoch die Privatadresse - "ich weiß, wo Dein Haus wohnt...")

Den Schreiben an die Absender von Geldforderungen folgende Zeilen mitschicken (ich habe unter meiner Blogrubrik "Sonstiges" ein Muster für die eigenen AGB´s):

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unterzeichners (AGB). Die AGB können in den Räumen des Unterzeichners eingesehen werden.

Handelsrechtliche Beziehungen sind vom Unterzeichner mit dem Adressaten nicht gewünscht. Gleichfalls ist der Unterzeichner nicht im Besitz irgendwelcher mit dem Adressaten abgeschlossener Verträge mit seiner Unterschrift.

Sollte der Adressat dies nachweisen können, wird der unverzüglichen Zusendung des Vertrages entgegen gesehen. Alle Verträge, die eventuell versehentlich und unter Täuschung im Rechtsverkehrs des Adressaten durch konkludentes Handeln des Unterzeichners in der Vergangenheit zustande gekommen sind, z.B. Annahme von Steuernummern oder Akten- und Geschäftszeichen, werden hiermit ausdrücklich widerrufen und gekündigt. Vorsorglich wird auf BGB § 119 verwiesen.

Der Unterzeichner untersagt dem Adressaten hiermit den Gebrauch seines Familiennamens und Vornamens in Form einer fiktiven juristischen Person durch den Adressaten und seinen mit ihm verbundenen Firmen und Behörden.


Grundlegend immer auf die Begrifflichkeiten in den Schreiben achten. Eine Steuerfeststellung stellt etwas fest, rechtfertigt aber nicht grundlegend die Forderung!
Beispiel: Ich stelle fest, daß meine Hose schmutzig ist. Das heißt nicht, daß ich mir eine neue Hose kaufen muß.

Und immer wieder darauf zurückziehen, daß die fordernde Stelle keine Behörde ist! Ausgewiesen durch Umsatzsteueridentnummer, Geschäftsführer, Geschäftszeichen etc....

Verträge zu Lasten Dritter sind verboten. Wenn also hier Staatsverträge mit Ländern abgeschlossen werden (was schon ein Widerspruch in sich ist, in der FAGO aber so geschrieben steht), dann ist dies eine Vertrag zwischen diesen Ländern, wo z.Bsp. der Landesoberste unterschrieben hat. Wird der kleine Bürger verpflichtet, auf dessen Grundlage eine Leistung zu erbringen, so ist dies rechtswidrig, da der kleine Bürger diesen Vertrag nicht unterschrieben hat. Dann soll doch der Landesoberste zahlen, denn er ist der Willensbekundende.

Ein Schreiben niemals in der Ich-Form aufsetzen, immer in der dritten Person - der Verfasser - verwenden. Damit wird es schwieriger, die Schublade der Beleidigung aufzumachen, was hier all zu gerne gemacht wird.

Das ist ein Kampf, der Nerven kostet. 
Wollt Ihr es beenden?
Dann tut es!
Die Zeit ist reif!

Wehrt Euch!
Viel Glück!

Also bis bald
Eure Petra K.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
(Berthold Brecht)

Nachtrag 21.10.2016:
Offensichtlich gelingt es dem System, die UCC-Einträge löschen zu lassen, obwohl es immer hieß, daß nur der, der den Eintrag erstellt hat, diesen auch wieder löschen könnte. Dem ist wohl nicht so.
Deshalb muß man wohl einsehen, daß es inzwischen keinen Sinn mehr ergibt, einen UCC-Eintrag zu veranlassen, denn der kostet ja auch Geld:
http://www.sos.ca.gov/business-programs/ucc/forms/


Donnerstag, 13. Oktober 2016

Glücksbambus als Zimmerpflanze

Jedes Jahr so um die Silvesterzeit stehen sie in den Läden - die Glücksbambusse - einzelne Stängel oder mehrere zusammen. Vor nun mehr etlichen Jahren hatte ich auch mal so einen Glücksbambus gekauft, um ihn zum Jahreswechsel jemandem zu schenken aber diejenigen hatten uns dann ausdrücklich gesagt, daß wir ja nichts mitbringen sollen. Na gut, da war der Bambus aber schon da.

Was solls, dann behalten wir ihn eben für uns, war meine Reaktion darauf. Hübsch sah er ja aus. In einer flachen Keramikschale mit asiatischem Muster in blau weiß. Also hab ich immer schön frisches Wasser in die Schale gegeben und so nach und nach wurde der Bambus groß und bekam immer mehr Blätter. Doch plötzlich war Schluß, er schien eingehen zu wollen. Das wollte ich aber nicht. Also hab ich ihn aus der Schale rausgeholt und da sah ich das Dilemma, die vielen Wurzeln, die sich inzwischen gebildet hatten, wollten regelrecht verfaulen.

Nee, nicht bei mir! Ich wollte ihn retten. Und so hab ich einen großen Blumentopf mit guter Gartenerde gefüllt und ihn dort rein gesetzt. Es gab ja nur zwei Möglichkeiten, entweder er schafft es oder er geht gänzlich ein. Er hat es geschafft, lange hat er vor sich hingebutzelt, doch dann wuchs er schön vor sich hin. Ab und zu muß ich ein paar gelbe Blätter abschneiden aber er treibt immer wieder neue Blätter aus.

Und nun schaut ihn Euch an:


 Glücksbambus als Zimmerpflanze


Fast einen Meter hoch ist die Pflanze jetzt, kräftig grüne Blätter und überall kommen auch Seitentriebe, wenn man oben mal kürzen muß oder will. Diese abgeschnittenen Triebe kann man wieder in Wasser setzen, sie bilden schnell neue Wurzeln und man hat die nächsten Pflanzen.

Und so wurde aus einem kleinen Glücksbambus, der so ca. 2 Euro gekostet hat, eine unserer wenigen Zimmerpflanzen. Nicht anspruchsvoll ist er, nur alle paar Jahre mal frische Erde und ein- zwei Mal im Jahr ein Düngestäbchen aber selbst das könnte man vielleicht sogar mit Brennesseljauche im Gießwasser ersetzen. Keine Angst, beim Gießen riecht das dann nicht mehr, wird ja 1:10 mit Wasser verdünnt. Den Rat, mit verdünnter Milch zu gießen, hatte er mir aber übel genommen, da wäre er mir fast nochmal eingegangen. Also wieder neue Erde und doch lieber wieder Düngestäbchen nehmen. Das scheint ihm besser zu gefallen. Wenn´s schee macht...

Also bis bald
Eure Petra K.
Etwas Grünes braucht der Mensch
(Verfasser unbekannt)

Dienstag, 11. Oktober 2016

Haare nur mit Wasser waschen

Haare werden nun mal fettig, das ist ganz normal und eine natürliche Körperfunktion von Talgdrüsen. Und wenn es nicht so vorgesehen wäre, dann hätte es die Natur anders gemacht.
Wenn man sich nun verstärkt an der Natur ausrichtet, dann muß man sich fragen, an welcher Stelle denn die Natur das Shampoo erfunden hat. Nein, hat sie nicht und man muß sich doch da fragen, wie sie denn die Entfernung des Talgs von der Kopfhaut oder aus dem Haar vorgesehen hat. Ganz einfach, die Natur hat dafür das Wasser vorgesehen.

In unserer "zivilisierten" Zeit scheint es völlig undenkbar, zur Haarpflege nur Wasser zu verwenden. Jeder würde sofort sagen, daß das ja gar nicht ohne Shampoo funktionieren kann, wenn man das Fett weg bekommen möchte. Aber man kann sich ja auch mal fragen, ob nicht ganz profane wirtschaftliche Interessen riesiger Konzerne der chemischen Industrie dahinter stecken, die natürlich Geld verdienen wollen und nur aus diesem Grund erst einmal grundsätzlich einen Bedarf an deren Produkte entwickeln mußten, um etwas verkaufen zu können. Massive Werbung, die sich die Firmen viel Geld kosten lassen, sind dann das erste Mittel der Wahl, um die Gehirne der Menschen so zu beeinflussen, daß sie glauben, daß es ohne diese Produkte gar nicht gehen kann. An dieser Stelle kann man sagen, daß die Konzerne ihr Ziel erreicht haben und sich in Selbstlauffunktion das Geld aus den Taschen der Leute ziehen läßt.

Das wäre wohl so, wenn es nicht so "Verrückte", wie mich geben würde, welche die heutige "Zivilisation" und deren Auswüchse grundlegend hinterfragen. Nämlich mit der Frage, ob und wie denn die Menschen früher, als es noch keine Supermärkte und keine chemische Industrie gab, gelebt haben und ob sie daran vielleicht gestorben sind, weil sie z. Bsp. kein Shampoo hatten. Ich kann mir auch in diesem Moment vorstellen, wie die "Zivilisierten" gerade die Bilder in ihrem Kopf abspulen, wie die Leute damals mit triefend fettigem Haar durchs Leben gezogen sind, völlig ungehobelte Klotze und schon von weitem an ihrem Gestank zu erkennen. Denen kann ich nur sagen: "Ihr seid die perfekten Werbeopfer".

Warum? Weil kaum einer sich daran zurück erinnert, daß man z. Bsp. einem Neugeborenen ganz selbstverständlich niemals die Haare mit einem Shampoo wäscht, sondern nur mit Wasser. Aber auch da gibt es ja inzwischen schon die tollsten Babyshampoos, die natürlich ganz besonders schonend sein sollen. Na und wenn das Baby auf der Verpackung so wunderbar glücklich lachend drein schaut, dann kann das ja auch gar nicht anders sein. Wieder: Ziel erreicht - Werbeopfer!

Nein, dieses Spiel spiele ich nicht mehr mit. Ich hinterfrage ALLES! Und wenn man hinterfragt, muß man ausprobieren, das bleibt einem dann nicht erspart. Ich habe es ausprobiert. Seit mehr als vier Wochen wasche ich nun meine Haare alle 2 bis 3 Tage nur mit Wasser, mit warmem Wasser. Und:

Es funktioniert!

Die ersten zwei Waschungen waren noch nicht so hundertprozentig, da fielen die Haare noch nach allen Richtungen aber dann hat alles geklappt. Ich habe keine fettigen Haare, kein Kopfhautjucken mehr, das Haar ist schön weich und ich muß auch nicht mehr fönen, um sie in Form zu bringen.

Wer sich nun gar nicht damit anfreunden kann, dem gebe ich die Ausrede in die Hand, daß ich über das Glück verfüge, zwar sehr viele aber auch recht dünne Haare zu haben, noch dazu in einem Kurzhaarschnitt. Es muß ja sowieso jeder für sich selbst entscheiden, wie er sich pflegt und wenn er das Shampoo für sein Glück braucht, dann kann er es auch nehmen. Irgendjemand muß ja schließlich die Abhängigkeiten von der Industrie finanzieren. Das heißt aber nicht, daß ich sie finanzieren muß.

Für meine neue Haarpflege brauche ich nur warmes Wasser und einen Waschlappen, mit dem ich die Kopfhaut schön rubbeln kann. Das bringt neben der Fettentfernung auch noch einen guten Massageeffekt. Solange das Haar naß ist, fühlt es sich auch irgendwie noch etwas "fettig" an, wenn man aber das Haar mit dem Handtuch dann trocken gerubbelt hat, ist es ein wunderbares Gefühl auf dem Kopf und ich kann, allen Unkenrufen zum Trotz, auch nicht sagen, daß ich damit das Handtuch öfters waschen müßte, weil vielleicht jemand der Meinung ist, daß nun das ganze Fett im Handtuch wäre. Nein, dem ist nicht so.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und mein Haar scheint sich damit ganz wohl zu fühlen.


Probieren geht über studieren!

Also bis bald
Eure Petra K.
Wasser ist das Shampoo des kleinen Mannes
(Petra K.)

Nachtrag 06.11.2016:
Inzwischen brauche ich zum Haare waschen nicht mal mehr einen Waschlappen. Es reicht, wenn ich unter der Dusche mit den Händen einfach in den Haaren rubble. Ich lasse dann die Haare nach dem Trockenrubbeln lufttrocknen, brauche also keinen Fön. Wenn sie trocken sind, noch mal mit der Bürste durchkämmen, fertig. Ich brauche auch kein Haarspray mehr, das Haar ist auf diese Weise wunderbar in Form. So einfach und ohne jegliche Chemie - immer wieder ein Aha-Effekt.


Sonntag, 9. Oktober 2016

Kürbis-Tee aus frischem Kürbis

Jetzt wird es wirklich mit großen Schritten herbstlich. Es hat hier tatsächlich mal zwei Tage lang geregnet (von Pilzen allerdings keine Spur - leider!). Die dickeren Pullover haben auch ihre Wiederentdeckung erfahren und wenn man sich aufrafft, mal einen Herbstspaziergang zu machen, dann merkt man auch, wie kühl es in so kurzer Zeit geworden ist. Da braucht man was zum "Einheizen". Ja, die Heizung läuft auch wieder, ich meine aber das Einheizen von innen. Mit:

Kürbis-Tee!


Das sind unsere Zutaten zum Kürbis-Tee:

250 g Kürbisfleisch (geschält, entkernt und grob geraspelt)
ca. 700 ml Wasser (so, daß das Kürbisfleisch fast mit Wasser bedeckt ist)
ca. 3 EL Zitronensaft
2 Pckg. Vanillezucker
1 EL Honig
2 Msp. gem. Ingwer
1 Msp. ger. Muskat
1 Msp. gem. Sternanis
2-3 Msp. gem. Nelken
1 Msp. gem. Koriander
1 Msp. gem. Piment
1 Msp. Cardamom
1-2 Msp. Zimt

Und so hab ich den Kürbis-Tee zubereitet:

Das vorbereitete Kürbisfleisch in einem Topf mit Wasser ansetzen und zum Kochen bringen, ca. 10 Minuten gar köcheln lassen. Die Masse durch ein Sieb gießen, das Fruchtfleisch mit dem Löffelrücken durch das Sieb streichen. Die Gewürze zugeben, umrühren, noch ca. 5 Minuten ziehen lassen. Wer die Gewürz- und Fruchtfleischreste nicht so mag, kann den Tee auch noch durch ein feines Sieb in die Tasse gießen. Fertig!


Kürbis-Tee
herrlich fruchtig und gut zum Durchwärmen

Zum Wohlsein!

Aus diesen Zutaten habe ich zwei große Tassen Tee heraus bekommen. Wer also auf den Geschmack gekommen ist, kann auch gleich größere Mengen ansetzen. Ist auf alle Fälle man ganz was Anderes, als Teebeutel-Tee und im Supermarkt bestimmt auch nicht zu bekommen.

Also bis bald
Eure Petra K.
Kürbiszeit

Kürbis im Glas,
wer glaubt denn das?
doch klein geschnitten und gekocht,
so wird er von Jedem gemocht.
Ich hol den Kürbis aus dem Keller,
ein Teil davon kommt als Suppe auf die Teller.
Aus dem riesengroßen Rest
wird gesunder Saft gepresst.
Ein Stück Kürbis aber bleibt zurück per se,
denn da koch ich noch einen Kürbis-Tee.
Gewürze dazu 
und mir ist warm im Nu.
(Petra K.)


Freitag, 7. Oktober 2016

Kürbiscremesuppe mit Apfel und selbst gemachter Kokosmilch

Kürbisse haben die Eigenschaft, riesig zu werden, und das, obwohl sie eigentlich zu den Beeren gehören. Man könnte sie also zu den Riesenbeeren zählen. Ob die wohl aus der Saurierzeit übrig geblieben sind? Egal, Kürbisse sind wahnsinnig ergiebig, schmecken lecker und sind kalorienarm, überaus gesund, vorallem roh. Was im Sommer die Melonen sind, sollten im Herbst und Winter die Kürbisse für uns werden. Sie roh zu verspeisen, ist hierzulande wohl nicht so bekannt, war mir auch nicht bekannt, aber man lernt ja immer dazu. Ich werde mich also bemühen, den Kürbis als meine Herbst- und Wintermelone, sozusagen als gesunde Knabberei zu betrachten.

Hier wird gut erklärt, was am Kürbis so gesund ist:
http://ein-langes-leben.de/rohkost-/-vitalkost-rezepte/kssaft-ein-geschenk-der-gr

Aber heute wird der Kürbis noch in der gekochten Variante gezeigt. Da ich noch selbst gemachte Kokosmilch hatte, gab es gestern bei uns Kürbiscremesuppe mit Apfel und Kokosmilch. Es hat sehr gut geschmeckt, schön scharf und dank der Kokosmilch trotzdem sehr harmonisch.

Das waren die Zutaten für unsere Kürbiscremesuppe:

700 g Kürbisfleisch (geschält, entkernt und vom faserigen Innenleben befreit)
2 Äpfel (mit Schale, vom Kerngehäuse befreit)
1 ½ Zwiebel (mittelgroß)
5-7 EL Rapsöl
400 ml Kokosmilch
1 ½ EL Himalaya-Salz
½ TL gem. Ingwer
½ TL schw. Pfeffer
½ TL gem. scharfer Paprika
½ TL edelsüßer Paprika

So wurde die Kürbiscremesuppe zubereitet:

In einem ausreichend großen Topf das Öl erhitzen, die kleingeschnittene Zwiebel darin anschwitzen bis sie glasig ist. Den kleingeschnittenen Kürbis, die kleingeschnittenen Äpfel und die Gewürze zugeben, ca. 20 - 30 Minuten unter Rühren garen bis alles weich ist. Vom Herd ziehen und pürrieren, dann die Kokosmilch  zugeben, kurz aufkochen. Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken. Fertig!


Ein Kürbis will verarbeitet werden


Kokosmilch bringt einen wunderbaren Geschmack 


Die fertige Kürbiscremesuppe mit Apfel und Kokosmilch

Lecker!
Und richtig was zum Durchwärmen!

Diese Menge an Zutaten ergab 4 Teller und hat uns wunderbar durchgeheizt, das richtige, wenn es draußen kühler wird. Die Kosten lagen dabei im Centbereich. Den Kürbis hatten wir geschenkt bekommen, die Äpfel sind aus Schwiegerelterns Garten. Gartenäpfel schmecken wenigstens noch nach Äpfeln, was man bei den Supermarktäpfeln wahrlich nicht behaupten kann, denn die durften nicht am Baum und in der Sonne reifen, die werden in Lagerhallen begast. Pfui Teufel! Da sind mir doch die Gartenäpfel zehn Mal lieber.

Laßt es Euch schmecken!

Also bis bald
Eure Petra K.
Kürbis,
eine Kür bis man satt ist.
(Petra K.)