Dies ist eine Seite für ganzheitliches, gesundes und unabhängiges Leben.

Diese Seite soll Allen Mut machen, die glauben, daß man nicht gut leben kann, wenn man arbeitslos und mittellos ist. Es kann sehr herausfordernd sein aber Mittellosigkeit macht kreativ und Sie haben einen großen Vorteil - Sie haben Zeit!
Zeit, die Andere nicht haben - Nutzen Sie Ihre Zeit und Sie werden Ihre Freiheit gewinnen!
Nur wer autark ist, ist auch frei. Frei von Abzocke und Willkür des Systems.
Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Montag, 17. Oktober 2016

Kürbis-Apfel-Saft selbst gemacht

Wenn man einen riesigen Kürbis hat, dann kann man sehr wohl mal eine Suppe oder einen Eintopf und auch Brotaufstrich daraus machen, meist bleibt aber dann trotzdem ein großes Stück übrig. Aus diesen Resten läßt sich ein sehr guter Saft herstellen und dazu kann man auch die Schalen und das faserige Innenfleisch mit nutzen incl. Kürbiskerne, wenn man keine Lust hat, die vielen Kerne sauber zu machen und von den Schalen zu befreien, um sie z.Bsp. zum Brotbacken oder zum Knabbern zu verwenden. Da die Kerne sehr gesund und lecker sind, werden sie bei mir niemals weggeschmissen.

In diesem Jahr habe ich zur Abwechslung mal Kürbis-Apfel-Saft gemacht.

Das sind die Zutaten für den Kürbis-Apfel-Saft:

1,5 kg Kürbis (Kürbisfleisch, Schalen, faseriges Innenfleisch, Kerne)
1,5 kg Äpfel  (incl. Schale, Kerne, Fallobst eignet sich gut dazu)
4 L Wasser
150 g Zucker
2 EL Zitronensäure
4 Pckg. Vanillezucker
1 TL Zimt
½ TL gem. Nelken
¼ TL gem. Ingwer
¼ TL gem. Cardamom
1 Msp. gem. Piment

So hab ich den Kürbis-Apfel-Saft zubereitet:

Kürbis und Äpfel etwas klein schneiden, in einen großen 10-Liter-Topf geben, mit Wasser auffüllen, zum Kochen bringen, ca. 1 Stunde mit Deckel köcheln lassen. Vom Herd ziehen, ca. 12 Stunden ziehen lassen. Dann durch ein Sieb geben, damit der große Teil des Saftes schon mal zeitsparend aufgefangen wird. Den Saft nochmals durch ein großes Tuch filtern, damit es ein klarerer Saft wird.
Die Gewürze zum Sud hinzufügen, aufkochen lassen, ca. 20-30 Minuten leicht köcheln lassen. Den Saft durch ein feines Sieb in die vorbereiteten Flaschen gießen, verschließen und auf Holzbrettchen auskühlen lassen. Etikett ran. Fertig ist ein guter Saft und der Kürbis ist aufgebraucht.


Kürbisrest
Da läßt sich guter Saft draus machen


Ein großer Topf,
alles rein, was von Kürbis und Äpfeln übrig ist


 fertiger Kürbis-Apfel-Saft

Bei uns wird alles verarbeitet, was der Ernährung dient und gut schmeckt.
Ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Unmengen von Zucker.

Zum Wohlsein!

Ich habe aus all diesen Zutaten 4 Flaschen Saft zu je 0,75 Liter herausbekommen. Uns schmeckt er sehr gut. Im Laden bekommt man so einen leckeren Saft sicherlich nicht und es ist auch wirklich nicht viel Arbeitsaufwand. 

Also bis bald
Eure Petra K.
Aus Fruchtresten, sind sie noch so klein,
macht eine gute Hausfrau Saft und Wein
(Petra K.)


Kommentare:

  1. Danke fur das tolle rezept.
    ich mache meinen Apfelsaft immer im Danpfentsafter. Aus dem Verbleibenden Fruchtfleisch kann man entweder noch Mus oder auch
    "Apfelkonfekt" machen nach dem Rezept von Quittenbrot.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Herzlich Willkommen auf meinem Blog, liebe/r Cebe. Einen Dampfentsafter hab ich leider nicht, die sind mir auch zu teuer, ehrlich gesagt. In einen Dampfentsafter kommt ja auch Wasser rein, man hat also auch nie 100 % Saft. Also hab ich mir gesagt, ein Kochtopf tut es auch. Hauptsache viel Geschmack und keine Chemie, man kann die Chemie nicht immer gänzlich umgehen (z.Bsp. in der Zitronensäure - da such ich noch eine Alternative) aber selbst gemacht ist immer besser als gekauft und man weiß, was drin ist. Und Du hast recht, aus den Resten kann man immer noch was machen, mach ich aber selten. Apfelkonfekt klingt allerdings sehr interessant. Wie wird das gemacht?
      LG Petra K.

      Löschen