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Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Donnerstag, 28. April 2016

Der erste Helikopter inspizierte

Es ist einfach unglaublich. Seit drei Tagen habe ich nun den Essig auf dem Balkon stehen. Seit drei Tagen haben wir fast durchgängig blauen Himmel. Es ist fast immer die gleiche Nummer. Nachts wird gesprüht von oben, man sieht die Flugzeuge, die oft vorwiegend nachts fliegen und Chemtrails ausbringen, damit die Leute es nicht mehr so leicht mitbekommen. Nachts sind alle Katzen grau, so die Theorie, man sieht die versprühten Trails aber trotzdem, weil sie viel dichter sind, als normale Kondensstreifen von Linienflugzeugen und selbst nachts sieht man die weißen Streifen, auch wenn die Auftraggeber/Hintergrundmächte das unbedingt verheimlichen wollen. Morgens ist der Himmel grau in grau, die Wolken hängen als tiefe Suppe gallertartig am Himmel. Und normalerweise hält sich die graue Suppe auch den ganzen Tag. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Im Laufe der letzten drei Tage war das anders. Die graue Suppe hat sich im Laufe des Vormittags aufgelöst, spätestens ab Mittag hatten wir blauen Himmel, rings um das Haus allerdings einen Wolkenring mit der typischen gallertartigen Chemtrailmasse am Horizont. Über dem Haus und in der näheren Umgebung ist alles frei. Keine Wolke am Himmel, herrlichstes Blau über uns. Und ich helfe natürlich immer noch etwas mit meinem "Geschirrtuchrotator" nach. Gestern nachmittag kam etwas Wind auf, abends hat es schön geregnet. Das ist hier sehr selten aber wer sich mal mit Desert Greening beschäftigt hat, der weiß ja schon, daß genau das eine Folge der "Himmelswiederbelebung" ist. Heute war wieder morgens alles grau, bald darauf schon wieder blauer Himmel und auf dem Balkon immer noch der Essigteller, hat etwas Regen abbekommen letzte Nacht, funktioniert aber trotzdem noch.

Gerade eben jedoch, ich hatte grad die SD-Karte im Laptop, um die Fotos zu speichern, ist das passiert, was ich nie zu glauben gewagt habe, was aber Andere, die auch mit Chembuster oder Essig gegen Chemtrails arbeiten, auch schon erlebt haben und was dort schon fast zur Normalität geworden ist.
Die Chemtrailbekämpfer bekommen dann gerne Inspektionsüberflüge von Helikoptern oder Bundeswehrhubschraubern oder ganz tief fliegenden Luftwaffenflugzeugen.

Und was ist gerade hier übers Haus geflogen? Jawohl, ein Helikopter! Der erstmal inspiziert hat, warum hier der Himmel nicht zugezogen ist. 

Ich hab das immer für übertrieben oder einen großen Zufall gehalten, wenn ich solche Videos auf youtube gesehen habe. Nein, es ist wirklich so! Die kriegen mit, wenn irgendwo ein Chemtrailloch ist, die können das messen oder vielleicht mittels GPS oder weiß der Geier wie, feststellen, daß nicht flächendeckend zugesprüht ist.

Spätestens jetzt muß ich nicht mehr dran zweifeln, daß es der Essig auf dem Balkon ist, der den Himmel freigemacht hat und immer noch frei hält. Essig hilft!!!! Hurra! Und wenn der nächste Inspektionsflug stattfindet, dann werde ich hoffentlich gleich den Fotoapparat zur Hand haben, damit ich das dokumentieren kann.

Vor diesen Helis muß man keine Angst haben. Das ist nur Einschüchterungstaktik, die können ja nicht schnell mal klingeln und sagen: "Hallo, lassen Sie das mal bitte mit dem Essig, sonst bleibt der Himmel nicht dicht". Da müßten die ja zugeben, daß es die Chemtrails gibt und das ist ja alles immer noch top secret und es wird ja immer noch als Verschwörungstheorie gehandelt. Die sind doch sowas von blöd! Ist doch längst durch die Nummer, das weiß doch inzwischen jedes Kind. Adé Chemtrails! Und wenn jeder auf seinem Balkon oder auf dem Fensterbrett ein Gefäß mit Essigessenz stellen würde, dann hätte die Vergiftung von Mensch und Natur keine Chance mehr. Und wenn die tausend Helis losschicken, es wäre vorbei!!!




 Essig an die Macht!

Eure Petra K.
Ein böses Weib niemand begehrt,
doch ist ihr Essig lobenswert.
(Deutsches Sprichwort)


Dienstag, 26. April 2016

Essig gegen Chemtrails? - Der Test

Ich hatte ja gestern ein Video gepostet, in dem es um die Vertreibung von Chemtrails mittels Essig ging. Gehört hatte ich ja schon oft davon, allein mir fehlte der Glaube, daß eine kleine Menge Essig den großen Himmel von Chemtrails und toten Wolkenschichten befreien kann. Deshalb habe ich gestern den ultimativen Test gemacht.

Ich habe mittags einen Teller mit Essig auf den Balkon gestellt und alle 30 - 60 Minuten kräftig mit einem Geschirrtuch über dem Essigteller rotierend gewedelt, damit sich die Essigdämpfe in der Athmosphäre verteilen können. Wie sich der Himmel infolge verändert hat, habe ich dokumentiert und ich gebe zu, daß ich überrascht war.


Ein Teller mit Essigessenz
Wird er den Himmel verändern?


Grauer Himmel war die Ausgangssituation
Es tun sich kleine Wolkenlöcher auf


Die Wolkenschichten zerfasern immer mehr

Über dem Balkon bildet sich ein kreisrundes Wolkenloch


Letzte Wolkenfetzen


Blauer Himmel


video
Die Wolkenentwicklung habe ich auch per Video dokumentiert 
Hier ein kurzes Video


video
 Ein weiteres Video vom Essigtest


Also, ich will jetzt nicht wirklich behaupten, daß Essig in der Lage ist, schönes Wetter zu zaubern. Das kann auch alles Zufall sein. Was ich an diesem Tag aber sehr bemerkenswert fand, war, daß sich rund um unser Haus ein Wolkenring gehalten hat, über unserem Haus jedoch nach dem Aufstellen eines Tellers mit Essig ein herrlich blauer Himmel bildete. Mittags war alles noch grau in grau. Bereits nach einer Stunde und mit viel Verwirbelung mittels eines "Geschirrtuchrotators" veränderte sich alles, es entstanden Wolkenlöcher, später hatten wir herrlichsten Sonnenschein und blauen Himmel. Abends hatten wir einen wunderschönen Sternenhimmel. So viele Sterne habe ich seit Monaten nicht mehr gesehen. 
Kann natürlich auch Zufall sein. Ich gönne mir aber einfach mal den Eindruck, daß man mit Essig doch etwas erreichen kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt...

Hier könnt Ihr lesen, wie es weiterging mit dem Essigprojekt und wer da zu Besuch kam:
http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2016/04/der-erste-helikopter-inspizierte.html 

Eure Petra K.
Hoffnung ist der Sonnenstrahl hinter den Wolken.
(Engelbert Schinkel)
(*1959), einfühlsamer Seelenfärber
Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/


Nachtrag 27.08.2016:
Bei der Essiganwendung ist unbedingt zu beachten, daß keine Pflanzen in der Nähe stehen sollten. Bei mir ist eine Geranie eingegangen, welche die Essigdämpfe abbekommen hat. Die Blätter verbrannten regelrecht. Also aufpassen und immer in freiem Terrain den Essig aufstellen!

Nachtrag 03.09.2016: 
Es soll keiner denken, daß dieses Ergebnis ein Einzelfall war:

3. September 2016: 14:53 Uhr - Grauer Himmel voller Chemie


3. September 2016:  16:02 Uhr  - blauer Himmel ohne jegliche Chemie


Dem Essig sei Dank!
Essigessenz ist dabei als erste Wahl zu betrachten, da dieser die höchste Essigkonzentration hat

Kleiner finanzieller Aufwand - großartige Wirkung!


Montag, 25. April 2016

IHR WOLLT DIE SONNE ZURÜCK ? Sei aktiv gegen Chemtrails und Co. So gehts !



Dieses Video habe ich hier gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=3y4wLV1QR04&html5=1

Weitere Informationen zum Thema Chemtrails gibt es hier:
https://www.youtube.com/watch?v=r2sQh2M2LMc&html5=1

Bis bald
Eure Petra K.
Zur Manipulation der Bürger sind die Parolen die geeignetsten, die so dumm sind, daß der Durchschnittsverstand keinen Einstieg in sie findet.
(Prof. Dr. Wilhelm Schwöbel)
(1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker
Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/

Freitag, 22. April 2016

Sauer eingelegte Löwenzahn-Knospen

Wenn jemand in seinem Garten zu viel Löwenzahn hat und sich darüber ärgert, dann hat er nur einen einzigen Fehler gemacht. Er hat die Löwenzahnknospen nicht geerntet und das ist wirklich ein fataler Fehler, denn sie sind köstlich. Zumindest, wenn man schon den Wildkräutergaumen entwickelt hat.

Löwenzahn ist gesund. Das weiß eigentlich Jeder. Und die Pflanze wird abgewertet, wenn man sie nur als Frühjahrskur zur Blutreinigung empfiehlt. Bei mir gibt es die Blättchen das ganze Jahr in meinem Wildkräutersalat (vorausgesetzt, es ist nicht so heiß und trocken hier, daß sogar das Unkraut eingeht, war ja im letzten Jahr hier der Fall). Als Gemüse gab es die Löwenzahnknospen auch schon bei uns und es hat sehr gut geschmeckt. Ich hab mich auch nicht davor gescheut, mir die riesige Plackerei von der Löwenzahn-Blüten-Gelee-Herstellung aufzubürden. Selbst die Wurzel soll man ja gekocht als Gemüse verzehren können. Hab ich allerdings noch nicht probiert, in Survival-Kreisen ist das aber wohl eine gängige Ernährung. Nun ja, werd ich auch noch ausprobieren aber momentan sind die Knospen dran.

Im letzten Jahr hatte ich den Tipp bekommen, daß man die Löwenzahn-Knospen sauer einlegen und dann wie Kapern verwenden kann. Na, das war doch mal ein guter Tipp, den es gilt umzusetzen, denn im Kartoffelsalat oder im Nudelsalat schmecken uns Kapern sehr gut, sie kosten aber Geld. Und das will ich weitestgehend nicht mehr ausgeben, zumindest nur noch, wenn es unbedingt notwendig ist. Ich bin schließlich im Konsumboykott. Essen von der Wiese kommt mir da gerade recht.

Nun hab ich gestern und heute Löwenzahn-Knospen gesammelt. Man sollte das auch wirklich jetzt, am Anfang der Blütezeit machen, denn da sind sie noch in großer Anzahl zu finden und man hat schnell die Menge, die man braucht, zusammen. Und wenn man das macht, blüht auch nicht soviel Löwenzahn, denn dann ist er schon sauer eingelegt oder als Gemüsebeilage verspeist. Mutter Natur hat es uns gegeben, und bestimmt nicht, weil wir uns darüber ärgern sollen, sondern weil wir es nutzen sollen. Na dann machen wir das doch, oder?

Das sind die Zutaten für sauer eingelegte Löwenzahn-Knospen:

ca. 500 g Löwenzahn-Knospen

Für den Sud:

1 L Wasser
200 ml Apfel-Essig
3 EL brauner Zucker
2 EL Himalaya-Salz
1 EL Senfkörner
2 Lorbeerblätter
1 TL Pfefferkörner
ca. 5 Pimentkörner
ca. 5 Wacholderbeeren
1 Msp. Chillipulver
1 große Zwiebel (grob geschnitten)

Und so wurde es zubereitet:

Die Zutaten für den Sud zum Kochen bringen und ca. 15 - 20 Minuten leicht köcheln lassen, dann die gewaschenen Löwenzahn-Knospen in den Sud geben, ca. 2 - 3 Minuten aufkochen lassen. Den Topf vom Herd ziehen und die Knospen in die vorbereiteten und heiß ausgespülten Twist-off Gläser geben, dabei auch den Sud mit in die Gläser füllen. Deckel drauf, abkühlen lassen. Etikett mit Datum ran und fertig ist ein leckeres Anti-Pasti oder ein sogenannter Kapern-Ersatz. Schmeckt etwas herber als Kapern, ist aber ganz lecker, wenn man es ein paar Tage durchziehen läßt.

Heute hab ich nochmal einen zweiten Gang in die löwenzähnige Knospenwelt unternommen und diese Knospen habe ich roh in die Gläser gegeben und nur mit Weißwein-Essig aufgefüllt. Das muß nun ca. 1 Woche im Glas durchziehen, täglich immer mal das Glas kurz umdrehen, damit auch die im Glas obenliegenden Knospen den Essig abbekommen und nichts schlecht wird.

Und nun heißt es Warten. Keine leichte Übung für mich, denn ich möchte doch zu gern wissen, was nun besser schmeckt, die gekochten oder die rohen Knospen und was wird wohl knackiger sein? Die kleinen zarten oder die großen prallen Knospen? In einer Woche werde ich es wissen und natürlich werde ich auch vom Ergebnis berichten. Versprochen!


Eine Schüssel voll mit Löwenzahn-Knospen


Gekochte Löwenzahn-Knospen, sauer eingelegt


 Rohe Löwenzahn-Knospen in Weißwein-Essig eingelegt

Guten Appetit!

Eure Petra K.

Blumen, die wir selten sehen,
haben es uns angetan.
Wir bewundern Orchideen
und verachten Löwenzahn.
(Frantz Wittkamp)
(*1943), deutscher freischaffender Graphiker, Maler und Autor
Quelle: Wittkamp, alle tage ein gedicht, Coppenrath Verlag, 2002
Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/

   

Mittwoch, 20. April 2016

Ausverkauf der Wirtschaft und noch Geld hinterher geschmissen

Normalerweise läuft ein Geschäft so ab, daß, wenn einer was verkauft, der Käufer den gekauften Artikel bezahlen muß. Nicht so in unserem Land. Hier werden die Bodenschätze verschleudert (und nicht nur die) und damit es auch überhaupt jemand kauft, wird ihm noch das Geld hinterher geschmissen. Und diese hinterhergeschmissenen Gelder sind natürlich Steuergelder oder solche Gelder, die man im Fall von z.Bsp. Vattenfall durch den Stromverkauf von den Kunden erhält. Ist das nicht vollkommen irre? Dem Käufer das Geld noch hinterher zu schmeißen und das dann auch noch als ein großes Glück und hervorragende Wirtschaftsleistung zu vermarkten? Und dann auch noch zu erklären, daß sich der Energiemarkt mittelfristig erholen wird. Natürlich, der Strom wird billig produziert oder noch billiger eingekauft aber dann so teuer wie eh und je an den Stromkunden wieder weiterverkauft. Ist doch ein super Geschäft, oder?

Heute war es zu lesen: Vattenfall-Poker ist zu Ende:
http://www.otz.de/web/zgt/wirtschaft/detail/-/specific/Vattenfall-Poker-ist-zu-Ende-Braunkohle-geht-nach-Tschechien-verkauft-Wasserkr-431680901

Vattenfall war hier in der Lausitz der einzige Arbeitgeber, bei dem man noch gutes Geld verdienen konnte. Jetzt ist Vattenfall weg, es bleibt die Frage, wie es den Arbeitern zukünftig wohl gehen wird.

Wäre es denn nicht viel normaler, daß ein Staat seine Bodenschätze selbst abbaut und dieser Staat dann auch das Geld dafür bekommt, wenn er schon der Meinung ist, daß er das machen müßte, um Strom zu produzieren? Und warum wird dem "Staatsvolk" nicht gleich die nach Nikola Tesla im Äther verfügbare Freie Energie  gegeben? Ist doch alles da, da muß keine Braunkohle abgebaut werden, um Strom zu bekommen, wir brauchen auch keine Windkrafträder dafür. Viel zu ineffizient! Die gesamte Stromwirtschaft ist doch alles Blödsinn von geschäftstüchtigen Lobbyisten, alles Geldschneiderei, Abzocke!
Es ist alles da, es wird aber verboten, es zu benutzen. Die Patente nach Nikola Tesla liegen in den Schubladen und verstauben dort, weil es Kräfte gibt, die so richtig Schmott machen wollen. Und der kleine Bürger darf es bezahlen, mit dem Geld, was er dafür bekommt, daß er sich von morgens bis abends auf Arbeit abrackert und sich dafür vor seinem Chef krummbuckelt, diesem als Sklave ausgeliefert ist und diesem Chef mit seiner Arbeit die Taschen mit "Kohle" füllt, womit der Chef an Macht und Ansehen gewinnt.

Dank Target 2 bezahlt nicht etwa der Käufer die von hier in andere Länder exportierten Produkte. Nein, auf Grund von Bankverbindlichkeiten, die in Target 2 zu finden sind (und uns in Form von sog. Rettungspaketen verkauft wurden), bezahlt der kleine Bürger unseres Landes die Exportprodukte. Also auch wir schießen jeden Tag denen, die unsere Produkte im Ausland kaufen, für die wir jeden Tag hier hart gearbeitet haben, das Geld hinterher, damit sie nur ja unsere Produkte kaufen und wir hier großspurig verkünden können, daß wir Exportweltmeister sind.

Was für eine verrückte Welt das doch hier ist...

Ich bin der Meinung, daß hier ein allumfassender Generalstreik passieren muß, der die gesamte Abzockerei des Volkes, den Ausverkauf der Wirtschaft und die gesamten Abartigkeiten dieses Systems in den Gulli transportiert und die Menschen endlich frei, glücklich und zufrieden leben läßt!
Ich lebe diesen Generalstreik bereits und stelle meine Arbeitskraft diesem perversen, menschenverachtenden System nicht mehr zur Verfügung und mein Konsumboykott verhindert, daß ich dieses abartige Treiben auch noch finanziere. Ach ja, und wählen gehe ich auch nicht, weil ich diesem illegalen Treiben nicht auch noch meine Stimme geben will. Und Ihr seht, ich lebe noch!

Jeder Mensch hat irgend etwas Gutes an sich und in sich, das soll er freiwillig und gerne der Gesellschaft zur Verfügung stellen und das würde er auch gerne tun, weil es seine Berufung ist, seiner Kreativität entspricht. Das würde er nicht als Knochenjob empfinden, er würde es gerne tun, weil das dem wahren Wesen Mensch entspricht. Jeder, der das Gegenteil behauptet, lügt oder ist kein menschliches Wesen! Oder er hat sich von der täglichen Indoktrinierung durch die Medien, die allesamt von den Besatzern als Lizenz vergeben und damit beherrscht werden, das Gehirn verflüssigen lassen. Wann wird sich das endlich ändern?!

Also bis bald in diesem "Theater"

Eure Petra K.
Die Macht der Banken hat zur Ohnmacht der Politik geführt.
(Daniel Mühlemann)
(*1959), Naturfotograf, Aphoristiker und Übersetzer
 Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/

Nachtrag 18.05.2016:
Jetzt, wo Vattenfall weg ist, gab es plötzlich eine große Demonstration gegen die Braunkohle rund um das "Vattenfall"-Gelände. Warum grad jetzt? War das gesteuert, in Auftrag gegeben, damit die Kohleproduktion, die zur Stromproduktion dient, eingestellt werden kann? Ich bin mir ganz sicher, daß hier das Volk wieder mal gedanklich konditioniert wird, damit es nicht mehr darüber nachdenkt, woher denn der Strom kommt, wenn es mal einen globalen Wirtschaftscrash gibt. Wie naiv ist doch unser Volk!
Hier gibt es einen der Beiträge zur Demo:
http://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/braunkohle/beitraege/protestaktion-gegen-braunkohle.html 


Dienstag, 19. April 2016

Magnesium - Das AntiZickenmineral?

Wenn ich wiedermal das Gefühl habe, so eine richtige "Zicke" zu sein, mit allem unzufrieden und alle Anderen sind vermeintlich dran schuld, nur ich nicht, was natürlich absoluter Blödsinn ist aber solche Gedanken kommen einem doch zu manchen Zeiten, oder? Und wenn ich dann noch merke, daß ich wiedermal absolut verspannt bin im Nacken- und Schulterbereich, im Augenbereich zuckt es verdächtig, die kleinste Bewegung sorgt für Muskelkater, mich alles aufregt und ich mich über alles und Jeden aufrege, dann weiß ich, daß ich Magnesiummangel habe.
Zumindest gehe ich davon aus. Ich bin ja kein Arzt und ich kann auch nicht sagen, ob das wirklich richtig ist, es ist eben meine Meinung und jeder Andere kann sich da auch lieber mit einem Arzt absprechen, wenn er zu einem Arzt das entsprechende Vertrauen hat. Ich stehe mit Ärzten generell auf Kriegsfuß aber das ist meine persönliche Angelegenheit.

Und genau weil das alles mein persönliches Problem ist, versuche ich das auch auf meine ganz persönliche Art zu lösen. Wenn ich also wiedermal verspannt bin und meine innere "Zicke" loswerden will, dann nehme ich Magnesium.

Man kann es akzeptieren oder auch nicht, aber ich bin der Meinung, daß unser aller gesundheitliches Problem auf Grund von bzw. unter anderem, zu wenig Mineralien entsteht. Das, was wir essen und trinken, hat einfach zu wenig Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Ob diese Meinung richtig ist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen, für mich ist es eben die optimale Erklärung.

Grundlegende Informationen zum Thema Magnesium hole ich mir gern auf folgender Seite:
http://www.j-lorber.de/gesund/magnesium/magnesiumbedeutung.htm#Blutdruck

Nun kann man zum Arzt oder Apotheker rennen, stundenlang in Wartezimmern seine Zeit verplempern, man kann für viel Geld Abhilfe schaffen, in Drogerien oder auch über das Internet teures Magnesiumchlorid oder Magnesiumöl kaufen.

Es geht aber auch sehr preiswert, wenn man ordentlich recherchiert. Wichtig ist, daß man Magnesiumchlorid kauft. Wir haben vor zwei Jahren mal 5 Kilo Magnesiumchlorid für ca. 20 Euro gekauft und da haben wir jetzt immer noch genug davon übrig und wir nehmen es fast jeden Tag.

Wenn wir unser Magnesiumgemisch (Magnesiumöl) anfertigen, dann nehmen wir 30 Gramm Magnesiumchlorid und füllen es mit 1 Liter Wasser auf, kurz schütteln, fertig ist das "Antizickenmittel". Und ob man es glaubt oder nicht, bei mir wirkt es Wunder. Ich bin gelassener und nicht mehr so verspannt oder gereizt. Und da kann sich doch besonders mein Mann freuen, denn er muß die zeitweilige Zicke ertragen. Und das muß doch nicht sein, oder?

Unsere tägliche Dosis: 10 ml Magnesiumöl, also ein kleiner Schnaps, in ein Glas Wasser, etwas Sirup für den guten Geschmack dazu. Und wer gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will, der nimmt gleich noch einen Teelöffel voll Natron mit in das Wasser, dann tut man noch mehr für die Entsäuerung des Körpers. 
Mein Mann ist da sehr vorbildlich in der Einnahme, ich lasse es manchmal etwas schleifen, mit dem Ergebnis, daß mich eben von Zeit zu Zeit die "Fliege an der Wand" stört und ich mich gehörig darüber aufrege.
Zeit, um die Magnesiumvorräte des Körpers aufzufüllen.

Wir haben das Magnesiumchlorid bei ebay in pharmazeutischer Qualität gekauft, das ist die Steigerungsform von Lebensmittelqualität. Also der Mercedes unter dem Magnesiumchlorid.
Und wenn ich bedenke, daß wir nun schon seit zwei Jahren von dieser 20 Euro-Investition leben, und damit doch zumindest zu einem Teil unser Mineralstoffdefizit ausgleichen, dann ist das ein richtiges Schnäppchen und es kommt unserer Gesundheit so richtig zu Gute. Ob es bei Anderen auch wirkt, muß jeder selbst ausprobieren. Man sollte aber zumindest ab und an mal darüber nachdenken, was man selbst für seine Gesundheit tun kann, ohne viel Geld oder Zeit zu investieren. Für uns ist Magnesium allemal eine gute Wahl.

Fazit: Man muß die "innere Zicke" nicht am Leben erhalten, man muß auch keine Verspannungen ertragen, keine kalten Füße bekommen, man muß einfach was dagegen tun. Und unser Mittel der ersten Wahl ist dann eben Magnesiumöl.

Wer aber ein Nierenleiden oder zu niedrigen Blutdruck hat, für den ist zu viel Magnesium nicht so gut geeignet. Und ein Arzt kann dazu auch sicher einen guten Rat abgeben, was in diesen Fällen zu tun wäre.

Hier gibt es noch weitere Informationen zum Thema Magnesium:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium-entzuendungshemmend-ia.html

https://www.zeitenschrift.com/artikel/magnesium-das-licht-des-lebens?utm_source=phplist27&utm_medium=email&utm_content=HTML&utm_campaign=Eine+neue+Ausgabe+der+ZeitenSchrift+ist+erschienen

Also dann, bis bald mal wieder in diesem "Theater"
und immer schön gesund bleiben!

Eure Petra K.
In 'Terror' steckt 'error'.
(Ursula Schachschneider)
(*1957), Malerin, Buchillustratorin, Dozentin, Autorin und Aphoristikerin
Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/
  

Sonntag, 17. April 2016

Apfelmuskuchen mit Streuseln

Wenn man mal schnell einen preiswerten Kuchen backen will, der aber trotzdem sehr gut schmecken soll, dann empfehle ich einen Apfelmuskuchen mit Streuseln.

Das sind die Zutaten:

Für den Teig:

150 g Butterschmalz
150 g Zucker
2 Eier (Größe M)
300 g Mehl (405-er)
½ Pckg. Backpulver

etwas Fett für die Form
etwas Mehl zum Auskleiden der gefetteten Backform

Für die Füllung:

1 Glas Apfelmus (od. Birnen-Apfelmus, ca. 720 g)
2 Äpfel
½ TL Zimt
1 - 2 EL Rosinen
etwas Birnenschnaps zum Einweichen der Rosinen

Für die Streusel:

150 g Mehl
80 g Butter
80 g Zucker
2 Pckg. Vanillezucker
½ TL Zimt

Und so habe ich den Kuchen zubereitet:

Das Butterschmalz mit dem Rührgerät aufschäumen, den Zucker und Vanillezucker zugeben, wieder stark verrühren, die Eier zugeben, verrühren bis es eine helle luftige Masse ist. Dann das mit Backpulver vermischte Mehl zufügen, nochmal kurz verrühren.
Den Apfelmus (Ich hatte halbe-halbe selbst gemachten Birnen-Apfelmus, der ist etwas körniger und hat im Kuchen mehr Biss und auch kräftigeren Geschmack als reiner Apfelmus) in eine Schüssel geben, die geschälten, entkernten und in mundgerechte Stücke geschnipselten Äpfel zugeben, Zimt und die mit Schnaps eingeweichten Rosinen dazu, umrühren. Je nach Apfelmussorte die Füllung nochmal nach eigenem Gusto abschmecken.
Die Zutaten für die Streusel in einer Schüssel am besten per Hand verkneten.

Den Teig gleichmäßig in eine gefettete und mit Mehl ausgekleidete 26-er Springform geben, einen Rand hochziehen (fast bis zum oberen Springformrand), den Apfel-Birnen-Rosinen-Mus auf den Teig geben, glatt streichen, die Streusel auf die Füllung verteilen.
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen, den Kuchen ca. 45 Minuten auf mittlerer Schiene backen, nach ca. 30 min Backzeit evtl. die Streusel mit Alufolie abdecken, damit er obendrauf nicht verbrennt aber innen noch ordentlich durchbacken kann. Nach ca. 45 Minuten Backzeit den Herd abschalten, den Kuchen aber noch ca. 15 Minuten im Herd nachbacken lassen. Dann den Kuchen herausnehmen und auskühlen lassen.

Ich hab heute leider kein Foto vom Kuchen, er war von uns und unseren Gästen zu schnell aufgefuttert, kam aber bei Allen sehr gut an und wurde hochgelobt.

Guten Appetit!

Eure Petra K.

Von Birnen gibt's kein Apfelmus.
(Otto Baumgartner-Amstad)
(*1924), Schweizer Beamter, Korrespondent des Nidwaldner Volksblattes und Volksbühnenautor
Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/
 

Freitag, 15. April 2016

Wildkräutersaft

Endlich kann ich mich wieder so richtig austoben, die Wildkräuter sprießen wieder an allen Ecken und Enden.

Des Einen Freud ist des Anderen Leid. Während in Nachbars Gärten die Rasenmäherterroristen wieder allerorts zu hören sind, ziehe ich bewaffnet mit einer großen Schüssel los, um meine geliebten Wildkräuter zu sammeln. Einen Teil davon hebe ich mir auf und mache Wildkräutersalat, den ich abends aufs Brot gebe. Den größten Teil jedoch versenke ich kleingeschnitten im Mixer. Daraus mache ich Wildkräutersaft und ich sage Euch, seit ich das nun endlich wieder kann, geht es mir mental wieder viel besser. Wildkräuter bringen einfach gute Laune.

Ich vergleiche es gern mit den Leuten, die mit ihrem Hund jeden Tag bei Wind und Wetter raus gehen (müssen), weil der Hund halt Bewegung will und braucht. Dem Herrchen oder Frauchen schadet es auch nicht, auch ihnen würde etwas fehlen, wenn sie nicht jeden Tag mal raus gehen könnten.

Hund haben wir keinen aber "Frauchen" geht trotzdem jeden Nachmittag raus, sie geht eben in die Wildkräuter. Auf der Wiese vor unserem Haus gibt es keinen Dünger und auch keine "Hundehinterlassenschaften", nur Natur pur. Dann noch einen kleinen Schwenk durch den Wald, der auch nur ein paar Meter entfernt ist, und schon hab ich alles, was ich für meinen Wildkräutersaft brauche.

Zur Zeit sammle ich hauptsächlich Giersch, Vogelmiere, Sauerampfer, Schafgarbe, Taubnessel, Brennessel, Schwarznessel, Rainkohl, Klettenlabkraut, Nelkenwurz, Hirtentäschel, Gartenschaumkraut, Futterwicke, Klatschmohnblätter, Fenchelgrün, Veilchenblätter u. Blüten, Spitzwegerich, Eberraute, Löwenzahnblätter u. Knospen, Gundermann, Oreganoblätter, Estragonblätter, Ackerstiefmütterchen, Efeu-Ehrenpreis, Gänseblümchenblätter- u. Blüten, ein wenig Winterschnittlauch und Weißdornblätter. Ich hoffe, ich hab nichts vergessen in meiner Aufzählung.

Für meinen Wildkräutersaft nehme ich ca. 70 Gramm Wildkräuter, spüle sie kurz ab, schneide alles recht klein. Dann ab in den Mixer, ca. 500 ml Wasser drauf und das ganze ca. 1 -2 Minuten mixen, erst den kleinen Gang, dann den hohen Gang des Mixers, damit alles schön zermalmt wird. Die Fasern müssen  aufgebrochen werden, wenn man das gute Chlorophyll "ernten" will. Dann alles durch ein feinmaschiges Sieb geben. Einen Eßlöffel BIO-Zuckerrohr-Melasse (ich werde noch spezieller darüber berichten) und zwei Eßlöffel Apfelessig dazu, umrühren bis sich die Melasse vom Löffel in den Saft aufgelöst hat, fertig ist der Wildkräutersaft. Wer sich noch nicht mit dem Geschmack anfreunden kann, der kann ja auch noch etwas Sirup dazu geben.

Chlorophyll ist die pure Phytoenergie und die ist sicherlich maßgeblich dafür zuständig, daß ich mich nach dem Wildkräuterverzehr so gut fühle. Es kommt mir manchmal so vor, als ob die gute Energie der ganzen Erde, des Waldes und der Wiese in meinen Körper wandert, wenn ich Wildkräuter esse oder den Saft davon trinke. Ich liebe es einfach.

So Mancher kommt da nicht ran, weil es ihm einfach nicht schmeckt. Ja, es schmeckt ein bisschen nach Gras. Und ja, der Wildkräutergaumen entwickelt sich erst mit der Zeit. Aus Erfahrung kann ich sagen, daß sich der gesamte Geschmack mit der Zeit wandelt, wenn man die Ernährung ändert. Am besten, man fängt ganz klein an. Abends etwas Grünzeug kleingeschnipselt auf den Brotbelag und dann immer steigern, bis man irgendwann beim Wildkräutersalat angelangt ist. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis man auch den Wildkräutersaft zu schätzen weiß. Die Menge an Vitaminen und Minerastoffen, Spurenelementen und Enzyme, die man als Rohkost von den Wildkräutern aufnimmt, kann man durch keine noch so gute Kochkost ersetzen, man kann sie auch niemals mit Supermarktware ersetzen.

Wildkräuter zu essen, ist pure Gesundheit zu essen. Zumindest, wenn man gesunde Wildkräuter ißt und keine giftigen. Wer die Natur als Feind betrachtet, wird niemals verstehen, was man an Wildkräutern finden kann, er wird stets Angst vor der Natur haben. Wer sich aber mit den Kräutern beschäftigt, sie peu a peu kennenlernt, anstelle sich faul vor den Fernseher zu lümmeln, wird sie auch peu a peu zu schätzen lernen.

Wildkräutersaft mit Melasse und Apfelessig
Die volle Dröhnung Natur

Prost!

Hier gibt es weitere Infos zum gesundheitlichen Wert von Chlorophyll:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html

Eure Petra K.
Im Anfang war das Unkraut
© Manfred Hinrich
(1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller


Mittwoch, 13. April 2016

Selbstgemachte Geschenke - einfach aber hübsch

Wenn jemand Geburtstag hat, den man gut leiden kann, dann möchte man ihm auch gern was Schönes schenken. Es muß ja nicht viel kosten, die Geste ist entscheidend. Und wenn man etwas hübsch verpackt, dann macht es auch was her.

Nun bin ich absolut nicht der kreative Typ, der da Besonderes hervorbringt. Wenn ich was selbst mache, dann muß es einfach sein und kein zu großes Gefummel, denn Geduld ist auch nicht meine Stärke. Und deshalb zeige ich Euch heute mal, was man unter diesen Voraussetzungen trotzdem so zaubern kann, wenn man jemanden beschenken möchte.

Ich hatte eine kleine Pappkiste, da hinein wollte ich für das Geburtagskind eine Flasche selbst gemachten Mahoniensaft und ein paar Gesundheitsprodukte packen. Damit es nach was aussieht, hab ich den Pappkarton mit Geschenkpapier beklebt, das Geschenkpapier etwas nach innen in den Karton hinein verlappt, damit man den Karton nicht so sieht. Die Saftflasche und die gesunden Sachen hinein in den Karton und die Zwischenräume mit selbst gemachten Papierrosen aus Servietten ausgefüllt. Aus dem restlichen Geschenkpapier, was vom Bekleben übrig war, noch eine Glückwunschkarte gebastelt, indem ich ein Stück stärkeres Kopierpapier einfach mit dem Geschenkpapier umklebt habe, dann alles hübsch in Klarsichtfolie verpackt und ein bisschen Ringelband ran. Fertig war ein kleines Geschenk für einen lieben Menschen. Das alles hat uns nicht viel gekostet, sieht aber meiner Meinung nach ganz hübsch aus und man sieht, daß man es nicht auf übliche Manier einfach in einem Laden gekauft hat, denn das ist mir immer zu unpersönlich und außerdem will ich ja auch immer so wenig wie möglich Geld ausgeben. Wenn man etwas verschenkt, was man selbst gemacht hat, so verschenkt man auch die Liebe mit, mit der man das alles angefertigt hat. Und das ist doch auch schon was Gutes. Nun zeige ich Euch mal meine DIY-Ergebnisse:

Papierrosen aus Servietten
Die Idee dazu hab ich von hier


Eine selbst gebastelte Glückwunschkarte
aus Geschenkpapier


Ein hübsches Gedicht dazu (links im Bild), was man zur Feier zum Besten geben kann
Ideen dazu findet man im Internet reichlich, man stellt einfach das zusammen, 
was zum Geburtstagskind passt.
Als Dokumentenrolle zusammengerollt, Bändchen drum, erledigt.

Fertig ist eine einfache und preiswerte Geschenkidee, mit Liebe gemacht!

Eure Petra K.
Geburtstag hat man nur einmal. Der Rest sind die Startbahnmarkierungen auf dem Weg zu den Sternen.
© Siegfried Wache
(*1951), technischer Zeichner, Luftfahrzeugtechniker und Buchautor
 Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/

Montag, 11. April 2016

Wasser - Der letzte Dreck

Wir sind umgeben von 100 % Lug und Betrug, von 100 % Giftigkeit. Das ist die Erkenntnis, die sich mir nun aufgedrängelt hat, seit ich mich mit dem Thema Wasser näher beschäftigt habe.

Wasser soll angeblich das best untersuchteste Lebensmittel in unserem Land sein. Dieses Argument hält sich wie Sauerbier. Und mit Sauerbier kann man inzwischen auch das Wasser fast gleich setzen. Es ist dreckig, es ist chemisch verseucht, es sind Medikamentenrückstände drin, die wir alle wieder mit dem Trinken unserem Körper zuführen. Na dann Prost Mahlzeit!

Auf der Homepage unseres städtischen Wasseranbieters klingt alles ganz toll. Unter anderem wird ein ph-Wert von 8,11 für das Trinkwasser, was durch die Leitungen an den Verbraucher geschickt wird, ausgewiesen. Man könnte jetzt zufrieden sein und sich sagen: "Toll, Trinkwasser im basischen Bereich, da tue ich doch auf jeden Fall was für meine Gesundheit".

Und wie sieht es in Wirklichkeit aus? Ich konnte es absolut nicht glauben, als ich vor ein paar Tagen mal mit ein paar Teststreifen, die man ja in Apotheken kaufen kann, unser Trinkwasser getestet habe.
Da kam ein 5-er ph-Wert beim Leitungswasser heraus. Nanu? Der Wasseranbieter sagt 8,1, bei uns kommt ein 5-er Wert an! Somit absolut saures Wasser!!! Und ich, die ich wahrscheinlich sowieso schon Paranoia zu den Vorgängen im Land und in der Welt habe, behaupte mal: "Das ist so gewollt".

Kein Mensch soll hier auch nur annähernd in einen basischen Bereich kommen, weil nämlich die meisten Krankheiten nur im sauren Milieu entstehen können und kein Mensch soll hier gesund sein. Die Pharmamafia regiert die Welt, die Pharmamafia gibt den Universitäten den Lehrplan vor. Und die Pharmamafia will Geld verdienen. Das verdient sie nicht mit gesunden Menschen, sondern mit Kranken. Und wenn sie noch nicht krank genug sind, dann werden die Grenzwerte peu a peu niedriger gesetzt, damit man noch ein paar mehr Pillen verkaufen kann.
Die Grenzwerte für Radioaktivität hingegen, die werden gleich mal um das tausendfache hochgeschafft, damit man den Fukushima-Dreck noch verkaufen kann. So wird Geld verdient. Also muß man die Leute im sauren Milieu lassen oder sie dort hinbringen.

Basisches Trinkwasser ist da nicht dienlich und wer weiß, wer die letzte Studie des Wasseranbieters so gut gefälscht hat, daß da ein ordentliches Ergebnis dabei heraus kommt. Meiner Meinung nach ist mein Testergebnis kein Zufall.

Und nun? Man soll viel trinken, heißt es immer. Ist diese mediale Kampagne nur dazu da, sich in falscher Sicherheit zu wiegen und zu glauben, daß man sich etwas Gutes tut, wenn man Wasser trinkt? Das Gegenteil ist doch der Fall. Man tut sich nichts Gutes, wenn man Wasser trinkt.
Es soll auch keiner glauben, daß das nur bei Leitungswasser der Fall wäre. Nein, auch bei einer eigens geöffneten Mineralwasserflasche kam ein saurer ph-Wert heraus. Es hilft also auch nichts, auf Mineralwasser aus dem Supermarkt umzusteigen. Da hätte man dann nur noch die Erkenntnis, daß man für diesen sauren Dreck auch noch Geld bezahlen muß.

Herrgott nochmal, ich bin so wütend! So viel Natron kann man doch gar nicht saufen, wie man hier bräuchte, um einigermaßen in ein basisches Milieu zu kommen. Alles ist sauer. Und ich bin sauer!!!
Im wahrsten Sinne des Wortes! Und das schlimmste daran ist: Ich habe keine Alternative, als diesen sauren Dreck zu trinken, denn ohne trinken geht es auch nicht. Der allgegenwärtige Genozid der Menschheit ist in vollem Gange und ich muß sehenden Auges dabei zusehen, wie die Menschheit hier umgebracht wird. Was kann ich denn tun?!

Mit nachdenklichen Grüßen
Eure Petra K.
In schmutzigem Wasser kann man nichts waschen.
(Dominik Schwarz)

Nachtrag 12.04.2016:
Nachdem ich gestern diesen Beitrag veröffentlicht hatte, wurde abends in der ARD eine Sendung gebracht, die ein Offenbarungseid der derzeitigen Zustände darstellt. Alles, was ich auch in meinem Beitrag angeschnitten hatte oder was ich schon seit langem wußte, wurde somit durch die öffentlich-rechtlichen Anstalten bestätigt. Ich bin begeistert. Es scheint doch noch nicht alles zu spät zu sein. Oder hat man endlich darauf reagiert, daß sich das Volk nicht mehr für dumm verkaufen läßt? Hier ist das Video mit dem Titel "Die Story - Im Land der Lügen - Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren":
https://www.youtube.com/watch?v=v3Rex0aasu0&html5=1

Und hier noch ein Fakt zu ph-Werten:
Muskeln, Organzellen: pH 6,9 (Zellen sollten regelmäßig entsäuert werden. Sinken etwa die Zellen des Herzens auf pH 6,2 ab, bleibt das Herz stehen.)
Quelle: http://www.wasser-macht-gesund.de/muss-gesundes-wasser-sein-3-ph-wert/#

Was sagt mir das? Nix mit Cholesterin & Co., die vermeintlich für Herzinfarkte verantwortlich sind. Es ist die allgemeine Übersäuerung, die (zumindest meiner Meinung nach) zu Herzinfarkten führt.

 

Samstag, 9. April 2016

Leichter Eiersalat ohne Majonaise

Jemand hatte es gut mit uns gemeint und uns etliche Eier zukommen lassen, weil er zuviel davon hatte. Nun hatten auch wir zu viele Eier. Und was macht man da? Eiersalat!

Wenn man dazu in diversen Kochforen stöbert, findet man jede Menge Rezepte und darin enthalten jede Menge Majonaise, Joghurt, Sahne und was es sonst noch so an kalorienlastigem und ungesundem Zeug gibt.

Einen Eiersalat in Majonaise zu ertränken kommt bei mir ungefähr dem Ertränken von kleinen, süßen Hunde-oder Katzenbabys gleich. Das geht gar nicht! Bei uns muß der Eiersalat leicht und trotzdem lecker sein. Und weil ich nirgendwo ein passendes Rezept nach unseren Vorstellungen gefunden habe, mußte ich wiedermal selbst kreativ werden und solange probieren, bis es uns geschmeckt hat. Und das ist uns auch gut gelungen, zumindest entspricht es unseren Vorstellungen und unserem Geschmack von leckerem Eiersalat, der sich nicht so sehr auf den Hüften breit macht. Ich hoffe nur, daß das unsere Hüften genau so sehen...

Das waren unsere Zutaten:

ca. 10 Eier (Größe M)
4-5 Gewürzgurken (je nach Größe)
1 EL mittelscharfer Senf
5-6 EL vom Gurkensud
1 EL Branntweinessig (oder Apfelessig)
5-6 EL Olivenöl (kaltgepresst)
½ - 1 EL Himalaya-Salz
½  TL Pfeffer
½  TL gem. scharfer Paprika
½  TL edelsüßer Paprika
2-3 Prisen gem. Chilli
1 EL Schnittlauch
1 EL Dill

Und so haben wir den Eiersalat zubereitet:

Die Eier 10 Minuten kochen, abschrecken, leicht auskühlen lassen, dann von der Schale befreien. Die Eier und die Gewürzgurken klein schneiden, vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Parika würzen. Aus dem Senf, dem Gurkensud, Essig, und Öl eine Marinade mischen, über die Eier geben. Klein geschnittenen Schnittlauch und Dill zugeben, alles leicht vermischen, ein paar Stunden durchziehen lassen, noch mal abschmecken. Fertig!

Eiersalat ohne Majonaise
Leicht und lecker

Guten Appetit!

Eure Petra K.
Fette Hühner legen wenig Eier.
(Deutsches Sprichwort)


Donnerstag, 7. April 2016

Daumen hoch für Sieglinde Baumert-Die GEZ-Verweigerin

Ich hab ein paar Tage überlegt, ob ich mich zum Thema Sieglinde Baumert und ihrem GEZ-Boykott äußere oder nicht. Es gibt im Netz viele Meinungen dazu, heute werde ich auch meine Meinung dazu öffentlich machen. Wir haben ja, zumindest offiziell, Meinungsfreiheit per Gesetz. In der systemischen Umsetzung sieht das natürlich anders aus aber als gelernter DDR-Bürger müßte man ja damit umgehen können.

Wer mit Sieglinde Baumert noch nichts anfangen kann, dem sei gesagt, daß sie in Knast gebracht wurde, weil sie die GEZ-Gebühren nicht gezahlt hatte. Wer nun noch an das Ammenmärchen glaubt, daß man rechtmäßig GEZ zahlen muß, oder wie es jetzt umbenannt wurde in ARD - ZDF-Beitragsservice, der muß hier nicht unbedingt weiterlesen, dem empfehle ich, den Fernseher wieder einzuschalten und sich berieseln zu lassen. Jeder lebt auf seiner persönlichen Scholle und jeder mag nach seinem Gusto glücklich werden.

In der Kurzform sei zum Fall Baumert gesagt, daß der MDR einen Haftbefehl gegen sie beantragte, weil sie keine GEZ-Gebühr gezahlt hatte, der Gerichtsvollzieher, der die Beträge zwangseintreiben wollte, erfolglos war, und Sieglinde Baumert sich weigerte, eine Vermögensauskunft zu machen.

Meine Meinung dazu: RESPEKT! Ich ziehe den Hut vor Frau Baumerts Mut! 

Schaut man sich mal den Fall an, stellt sich die Frage: Wieso gibt der MDR den Auftrag, einen Haftbefehl wegen Nichtzahlung der GEZ-Gebühren zu beantragen? Die Frage muß doch erlaubt sein.
Sicher, sowohl die GEZ und auch, weil sie gerichtlich abgewatscht wurde und in Folge dessen schnell mal das Kind einen anderen Namen erhalten hat, nämlich ARD-ZDF-Beitragsservice, beides waren und sind nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtungen. Ja, so steht/stand es auch im Impressung dieser Institutionen. Und weil die das sehr genau wissen, daß sie als nicht rechtsfähige nichts dürfen, lassen sie Andere für sich arbeiten und das Geld eintreiben, wenn man diesen Nichtrechtsfähigen die Zahlung verweigert, weil man hinter den Schwindel gekommen ist.

Im Allgemeinen, und da sprechen wir auch aus eigener Erfahrung, kommt dann das nervenzermübende Prozedere in Gang. Mahnung, Widerspruch, intererssiert niemanden, weiter gehts mit zweiter und letzter Mahnung, Androhung zum Inkasso, Haftandrohung, Gerichtsvollzieher und so weiter und so fort. Eigentlich will hier niemand irgendjemanden einsperren, die wollen alle nur unser Bestes, unser Geld. Wer sich aber damit beschäftigt, was hier im Land mit unseren Geldern so alles angestellt und finanziert wird, der schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und irgendwann kommt jeder zu der Erkenntnis, daß er das alles nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren kann.

Wer aber hier in diesem Land erfolgreich Widerstand leisten will, dem sei ans Herz gelegt, daß er gute Nerven haben muß und dann auch nichts haben darf (denn dann bekommt man auch z.Bsp. Prozeßkostenhilfe), denn solange man was hat, wird es einem weggenommen werden. Zu nichts anderem besteht dieses System BRD. Und ich gebe zu, daß auch meine Weigerung, eine sinnlose und unterbezahlte Arbeit anzunehmen, weil es hier gar nichts anderes als sinnlose, abzockende und unterbezahlte Arbeiten gibt, damit zusammenhängt, daß man vom Abzockeverein BRD am ehesten in Ruhe gelassen wird, wenn man nichts hat.

Die Links zum Fall Sieglinde Baumert füge ich unten an den Text an, damit man sich, sofern man noch nicht weiß, was da los war, sich intensiv mit dem Fall beschäftigen kann.

Irgendwas scheint sie richtig gemacht zu haben, denn sonst hätte man ihr schon längst das Konto gepfändet, den Lohn gepfändet, ein evtl. Haus (sofern sie denn eins hätte) zwangsvollstreckt etc.
Nein, da kam man nicht ran. Man sollte als wissender BRD-Bürger ja auch immer ein P-Konto haben. Der Arbeitgeber von Frau Baumert steckt wohl hingegen noch voll im System, er hat sie mal vorsichtshalber, damit er selbst nicht die Krallen des Systems zu spüren bekommt, entlassen. Ob man das als Glück oder Unglück bezeichnen will, bleibt jedem selbst überlassen. Als Widerständler lebt man in diesem Land sowieso einsam, davon können auch wir ein Lied singen. Aber: Wo es keinen Widerstand gibt, gibt es auch keine Veränderung! Und es hat auch in der Vergangenheit schon immer Menschen gegeben, die gekämpft haben, bevor sich etwas geändert hatte. Diese Kämpfe fingen stets im Kleinen an und erst als es unübersehbar war, stieg die große Masse mit ins Boot ein.

Fakt ist: Wenn das Thema GEZ-Verweigerung nicht so massiv zunehmen würde, hätte es der Fall Baumert niemals bis in die BILD geschafft. Andere große Verlage berichteten auch davon. Und nicht etwa in der Form, die man von Systemmedien erwarten könnte, nämlich:

Oh Du böse GEZ-Verweigerin...

Nein, sie alle haben auch nicht ganz verschleiern können/wollen, daß an der GEZ-Geschichte etwas gesetzeswidriges dran ist. Es soll doch bitte auch jetzt nicht noch jemand mit dem angeblichen Rundfunkgebührenstaatsvertrag kommen, der angeblich die Gebühren rechtfertigt. Ein Staatsvertrag, und so sagt es der Name doch schon aus, wird zwischen Staaten abgeschlossen. Wo sollen denn hier Staaten herkommen? Es gibt doch gar keine wirklichen Staaten mehr. Und bezeichnet sich die GEZ, oder neuerdings der ARD-ZDF-Beitragsservice, jetzt als Staat, der berechtigt sei, Staatsverträge abschließen zu können? Ist doch alles Firma inzwischen (und wenn wir ehrlich sind, gab es hier doch noch nie einen rechtmäßigen Staat BRD-mit welchem Volksentscheid hätte der denn einst erschaffen worden sein sollen?). Und nicht rechtsfähig heißt auch UNMÜNDIG! Wie will denn ein UNMÜNDIGER legal einen Staatsvertrag abschließen, und vorallem: zwischen welchen Staaten wurde denn der Staatsvertrag abgeschlossen? Wäre es denn nicht viel plausibler, den Rundfunkfinanzierungsvertrag dabei heran zu ziehen? Und wie will denn der MDR beim Nichtzahler als Gläubiger auftreten, wenn doch ARD-ZDF der Gläubiger ist, oder sein will. Kein Wunder, daß der MDR seinen Haftbefehl gegen die Frau Baumert zurückgezogen hat, hat er doch erkannt, daß er keine Chance vor einem höheren Gericht hätte, wenn es um die Rechtmäßigkeit der Forderung gehen könnte.

Nicht selten kommt bei Zahlungsverweigerung auch eine Zahlungsaufforderung durch die jeweilige Stadtverwaltung, wo der Nichtzahler behördlich gemeldet ist. Dann ist es das gleiche Spiel: Die Stadtverwaltung als Gläubiger?! Vollkommen irre! Alle Städte sind jeweils als Firma in den entsprechenden Firmenregistern eingetragen. Wie will denn eine Firma einen staatlich-hoheitlichen Akt auslösen oder ausführen?! Und wieder bringe ich hier gern das Beispiel vom Bäcker, der einen Bußgeldbescheid erteilt und eintreiben will.

Ich kann nur jedem empfehlen, sein Widerstandsrecht, was jeder Bürger hat, in Anspruch zu nehmen. Habt keine Angst vor der angedrohten Haft. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß man (zumindest war das bei mir der Fall) im Knast schon fast wie in einem firstclass-Hotel lebt. Ich hab selten so gut gelebt, wie in den paar Wochen, wo ich auch wegen meiner Opposition gegen dieses Unrechtsystem mal in Haft war. Ich würde zu jeder Zeit wieder zehnmal lieber in Haft gehen, als dieses Unrechtsystem zu finanzieren. Man braucht am Anfang seiner Opposition Nerven wie Drahtseile und oft verzweifelt man regelrecht, weil man hier absolut kein Recht mehr bekommt, obwohl man alles, was man vorbringt, rechtlich mit Gesetzestexten, mit Urteilssprüchen etc. belegen kann. Man bekommt hier kein Recht. Weil wir nicht in einem Rechtstaat, sondern in einem Rechtsstaat leben. Jeder sollte sich die zwei Wörter genau anschauen. Die deutsche Sprache ist herrlich präzise. Ein einziger Buchstabe macht den Unterschied. Und daher meine Frage: Was ist denn rechts vom Staat? Ist das nicht die Nazikeule, mit der jeder, der das Recht von der Gegenseite (den Abzockern) einfordert, verprügelt wird? Und was erreicht die Gegenseite damit? Der "Verprügelte" wird mit der Zeit immer abgestumpfter und kaltschneuziger, er verliert die Angst. Und das kann die Gegenseite nun ganz und gar nicht gebrauchen. Aber das kann, will oder darf die Gegenseite nicht begreifen und sie merkt nicht, daß sie selbst den Ast absägen, auf dem sie vermeintlich so fest sitzen. Und wenn die Wahrheit so massiv bekämpft wird, wie es aktuell der Fall ist, dann muß doch was dran sein, dann muß es wohl für die Gegenseite um ALLES gehen. 

Daumen hoch für Sieglinde Baumert, für ihren Mut, in Opposition zu gehen, um das Unrecht aufzuzeigen, dem wir hier tagtäglich ausgeliefert sind. Und vergessen wir nicht, daß es inzwischen Millionen sind, die in Opposition leben (auch wenn das durch die qualitätsfreien Medien nicht gesagt wird - Warum wohl nicht?). Die Oppositionellen haben sich die Mühe gemacht, die BRD-Gesetze zu studieren und mal über den Tellerrand hinausgeblickt, sie haben den Fernseher ausgemacht, weil sie die Verdummung und Verblödung nicht mehr aushalten, sie fordern von der Gegenseite die Unterschriften der Abzocker und ihrer Erfüllungsgehilfen und sie gehen lieber in den Knast, als daß sie zahlen.

Da postiert sich ein Richter P...vor der Angeklagten und sagt frei heraus: "Frau K., Sie werden hier zu keinem Zeitpunkt und von niemandem auch nur eine einzige Unterschrift bekommen". Und ich habe darauf geantwortet: "Da wissen wir doch, woran wir mit dem deutschen Recht sind. Die Unterschriftspflicht steht überall geschrieben, wer lesen kann, ist klar im Vorteil". Und schon bekam ich 10 Tage allinclusiv-Urlaub mit Haustürabholung. Und was hat die Rechtsbeugung der Erfüllungsgehilfen gebracht? Noch mehr an der Einsicht, lieber in Knast zu gehen, als das Unrechtsystem zu füttern oder zu legalisieren.

Möge das System nur so weiter machen! Was es damit erreicht, sind genau die Erfahrungen, die auch ich gemacht habe. Und wenn  die Leute erst mal dahinter kommen, was sie mit ihrer persönlichen Opposition erreichen können, dann ist es vorbei mit der Macht der Nichtlegitimierten! Und das wäre mein schönstes Ziel!

Nur keine Angst vor dem Drohsystem BRD. Die Welt geht nicht unter, wenn man mal in Haft kommt. Man wird dort (zumindest in meinem Fall) hervorragend versorgt, man schläft dort wie ein kleiner Gott. Wenn man will, bekommt man ein "Einzimmer-Apartment mit Bad", die Haftanstalt hätte mir bei Bedarf bis zu 6 Monaten die Miete gezahlt, sie hätten mir evtl. Schulden vom Hals gehalten, wenn ich Drogen nehmen würde, würden sie auch die verabreichen. Und das alles zum Nulltarif. Die Justizangestellten waren äußerst fair, haben die Häftlinge ohne Vorurteile behandelt, waren niemals mürrisch, immer freundlich. Beim Haftarzt muß man nicht stundenlang warten, keine Zuzahlung bei Medikamenten, kostenlose Bibliothek, im Haftladen kann man bequem einkaufen, man kann zum Friseur gehen und und und.

Ich sage Euch: Im Knast hat so Mancher mehr, als er im Leben vor den Knasttoren hat!

Wo sind wir hingekommen, daß es einem in Haft besser geht, als im normalen Leben?!
Vielleicht ist das ja auch ein Grund, warum die Haftanstalten fast alle überfüllt sind und neue Haftanstalten gebaut werden müssen?

Hier die Links zum Fall Sieglinde Baumert: 

http://sciencefiles.org/2016/04/06/passiver-gez-gebuehren-widerstand-erfolgreich-eine-anleitung/

https://www.youtube.com/watch?v=sIKfgsWOnLI&html5=1#t=29

http://brd-schwindel.org/sieglinde-baumert-eine-deutsche-heldin/

Zum Thema Verfassungswidrigkeit der Rundfunkgebühr gibt es z.Bsp. hier wertvolle Informationen:
(hier besonders auf die Äußerung Willens-und Meinungsbildung achten)
https://www.youtube.com/watch?v=BIdjm-8J5XI&html5=1


Zum Thema Steuerpflicht in der BRD gibt es hier Informationen:
(Werft aber bitte beim Lesen Eure politische Indoktrination über Bord, denn alles ist in Wahrheit anders, als wir es je gelernt bekommen haben, die Lüge war unser Lehrplan)
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/05/10/keine-steuerpflicht-in-der-brd-%E2%80%93-von-harald-beck-ohne-gewahr/

Mit nachdenklichen Grüßen
Eure Petra K.
Wir sitzen alle in einem Boot, da fängt einer an, ein Loch in den Boden des Bootes zu bohren. 
Es wird ihm gesagt, daß er das nicht dürfe. Darauf antwortet er: das geht euch nichts an, ich bohre ja unter meinem Sitz. 
Diese Geschichte ist im Gottesdienst über den Rundfunk ausgestrahlt worden. Sie ist bezeichnend für das Miteinander, das mißverstanden, zu negativer Zerstörung, von der dann alle betroffen sind, führt. 
Wer also schweigt, wenn er sieht, daß einer zerstörend arbeitet, der sich nicht bewußt ist, daß er andere mit sich ins Verderben zieht oder sich selbst und andere mit sich bewußt vernichten will, der ist wie er und lebt, sich seines eigenen Ich's, unbewußt!
(Bruno O. Sörensen)
(*1936), Kaufmann im Ruhestand, Buchautor und Helfer in Lebensfragen)



Dienstag, 5. April 2016

Kürbis-Kokos-Kuchen mit Kaffeeglasur

Der Figur zuliebe hatten wir uns einst angewöhnt, nachmittags zum Kaffee keinen Kuchen mehr zu essen, sondern lieber mal einen Apfel aufzuschneiden. Die Hoffnung, dadurch die Waage etwas gnädiger zu stimmen, erfüllte sich nicht. Also, hab ich mir gesagt, können wir auch wieder Kuchen essen. Wenn wir eh nicht abnehmen, können wir es uns wenigstens richtig gut gehen lassen. Gesagt, getan. Bei uns gibt es wieder Kuchen zum Kaffee. Nichts besonderes muß es da sein, wir sind ja bescheiden und kosten darf es generell nicht viel bei uns. Die Haushaltskasse bedankt sich dafür.

Da ich in den letzten Tagen nicht so recht wußte, was ich backen soll, hab ich mal in den Vorräten nachgeschaut, was da noch so da ist und was man daraus machen könnte. Dabei herausgekommen ist ein Kürbis-Kokos-Kuchen mit Kaffeeglasur. Ein einfacher und doch recht guter Rührkuchen, der schnell fertig ist und keine besonderen Zutaten braucht. Oft hat man alles im Haus, was man dafür braucht.

Das waren die Zutaten für den Kürbis-Kokos-Kuchen mit Kaffeeglasur:

Für den Rührteig:

180 g Butterschmalz
150 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
4 Eier (mittelgroß)
1 - 2  BIO-Zitronen (je nach Größe)  (Saft und Abrieb verwenden)
80 g Eierlikör
250 g Kürbis (roh, geraspelt, ohne Kerne und faseriges Innenfleisch)
200 g Kokosraspel
300 g Mehl (405-er)
1 Pck. Backpulver

etwas Fett und Mehl für die Backform

Für die Glasur:

100 g Puderzucker
15 g Instant Kaffeepulver (evtl. geht auch normales Kaffeepulver)
etwas Wasser oder Eierlikör-Wasser-Gemisch

Und so hab ich den Kuchen zubereitet:

Den Kürbis (ich hatte Hokaido) vierteln, von den Kernen und dem faserigen Innenfleisch befreien, abschälen, dann fein reiben. Das Butterschmalz mit dem Rührgerät aufschlagen, Zucker und Vanillezucker zugeben, wieder kräftig aufschlagen, bis sich der Zucker im Butterschmalz aufgelöst und verbunden hat. Dann die Eier zugeben und wieder kräftig aufschlagen, bis es fein cremig ist. Eierlikör und Zitronensaft zugeben, dann das geraspelte Kürbisfleisch, den Zitronenabrieb und das Kokosraspel. Zuletzt das mit dem Backpulver vermischte Mehl zufügen und nur noch mal kurz unterrühren.
Eine Springform (26 cm Ø ) einfetten, mit Mehl auskleiden, den Teig hineingeben, glatt streichen und in den auf 175 Grad vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene geben, ca. 40 - 45 Minuten backen, Stäbchenprobe machen.
Den fertigen Kuchen leicht abkühlen lassen (er sollte aber noch etwas warm sein), mit dem Springformboden auf ein Kuchenblech stellen, den Springformrand lösen.
Das Instant Kaffeepulver in einer elektrischen Mühle kurz fein mahlen. Den fein gesiebten Staubzucker mit dem Kaffeepulver verrühren. Nun mit wenig Wasser (od. etwas Eierlikör-Wassergemisch) zu einer zähflüssigen Masse verrühren und auf dem noch leicht warmen Kuchen verteilen. Kuchen vollständig auskühlen lassen.

Der Kuchen wird ab dem zweiten Tag erst richtig saftig, er ist herrlich locker und die Kaffeeglasur schmeckt uns ganz vorzüglich auf diesem Kuchen. Der Kuchen war schnell gemacht, preiswert und mit der Kaffeenote als Glasur sehr empfehlenswert.


Kürbis-Kokos-Kuchen mit Kaffeeglasur

Guten Appetit!

Eure Petra K.
Schlemmer zu sein ist ein Zeichen von Intelligenz,
und wir glauben, wer kocht, ist sehr gescheit.
(Verfasser unbekannt)
Quelle: Speisekartentext entdeckt im Restaurant »Müli« in Müllingen in der Schweiz
Zitat-Quelle: http://www.aphorismen.de/
 


Sonntag, 3. April 2016

Frühling 2016

Hurra! Es ist soweit. Endlich wird es wieder grün draußen. Nachdem seit letztem Sommer auf Grund der Hitze und der Trockenheit hier absolut nichts Grünes mehr gewachsen ist, ist es für mich ein wahres Glück, endlich wieder meine Wildkräuter wachsen zu sehen und genüßlich davon naschen zu können. Ich zeige Euch heute mal, was ich in den letzten Tagen so frühlingshaftes entdeckt habe.

Die Blättchen des Klatschmohn schmecken einfach köstlich
Bis zur Blüte kann man die jungen Blättchen gerne essen, sie schmecken herrlich mild


Der Fenchel treibt auch schon wieder aus und er schmeckt auch ganz wunderbar


Wer gesund essen will, sollte niemals die Schafgarbe vergessen


Die Eberraute ist zwar noch sehr klein aber man kann sie schon finden


Was wäre ein Frühlingssalat ohne Sauerampfer? Ich nasche ihn liebend gerne


Auch die Futterwicke ist wieder da. Köstlich!


Die jungen Blättchen der weißen Lichtnelke schmecken auch super und ganz mild


Eines meiner Grundnahrungsmittel ist die Vogelmiere. Endlich ist sie wieder da!


Der Rainkohl ist noch winzig. 
In Kürze wird er aber auch wieder größere Blätter haben und in meinen Salat wandern


Löwenzahn - Unverzichtbar und das ganze Jahr über auch ein Grundnahrungsmittel für mich
Ich nehme da meist nur die ganz jungen Blättchen, die sind noch nicht so bitter


Die Brennessel wird auch dieses Jahr wieder in meinem Speiseplan einen Ehrenplatz einnehmen
Was wäre mein Leben ohne Brennesseln? Undenkbar!
Kaum eine Pflanze kann gesundheitlich so viel bewirken, wie die Brennessel


Ein bisschen herber im Geschmack ist der Nelkenwurz
Da suche ich stets immer die jüngsten Blätter, die schmecken sehr gut


Endlich auch wieder da - das Klettenlabkraut


Die jungen Veilchenblätter kann man auch essen, sie sind sehr lecker


Jahrelang wußte ich nicht, was das für ein Kraut ist, bis ich durch Zufall fündig wurde
Es ist die Schwarznessel, die jungen Blättchen esse ich auch sehr gern


Der Efeu-Ehrenpreis ist zum Glück auch wieder da
Das Kuriose daran ist, daß er frisch gepflückt phantastisch schmeckt, läßt man ihn aber länger liegen, um ihn z.Bsp. später im Salat mit zu verwenden, schmeckt er etwas bitter
Also am besten frisch naschen von der Hand in den Mund!


Im Wald habe ich vor Jahren einmal Winterschnittlauch entdeckt, der dort wild wächst
Schon im ganz zeitigen Frühjahr beziehe ich davon mein erstes Grünkraut
Im Sommer ist er schon wieder verschwunden


Und was wäre mein Leben ohne Giersch?
Für mich ist er ein absolutes Grundnahrungsmittel! 
Kein Garten könnte so viel Giersch als "Unkraut" produzieren, wie ich ihn für meine Ernährung brauche


Blüten gehören natürlich auch zum Frühling, wie die Luft zum Atmen
Die Mahonieblüte ist für mich jedes Jahr wie ein Geschenk
Zum Essen nehme ich die Blüten aber nicht, das ist nur fürs Auge und für die Glückseeligkeit.
Wer aber im Herbst aus den Beeren Saft presst, wird über den gigantischen Geschmack überrascht sein


Auch der kleine unscheinbare sibirische Blaustern gehört zum Frühling
Gegessen wird er natürlich auch NICHT!


Auch nur fürs Auge gedacht ist der Waldgoldstern
Die Blüten sehen wie kleine Sonnen aus
So, wie der Frühling der kleine Sommer ist, so ist der Waldgoldstern eben wie kleine Sonnen...

Das Kostbarste aber, was ich bei meinen Aufnahmen erlebt habe, war ein blauer Himmel
So schön und doch so selten!

Ich wünsche Euch eine wunderschöne Frühlingszeit

Eure Petra K.
Ohne Winter wäre der Frühling nur halb so schön.
© Walter Ludin
(*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner