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Dienstag, 28. Oktober 2014

Alternative Wasserversorgung

Ich hatte ja hier schon mal darüber berichtet, wie schnell es gehen kann, daß man von den Grundversorgungen mal abgeschnitten werden kann. Eine einfache Havarie und schon stehen wir alle "auf dem Schlauch". Man hat sich viel zu sehr daran gewöhnt, daß immer alles zur Verfügung steht, der Strom, die Heizung und auch das Wasser. Doch was macht man, wenn das Wasser mal länger weg ist? Sind Sie darauf vorbereitet? Wissen Sie, wo es vielleicht eine reine Quelle oder größere Gewässer in Ihrer Nähe gibt und wie man dort trockenen Fußes bis an das Wasser herankommt?

Wir haben uns mal darüber Gedanken gemacht, wo man an Wasser rankommen kann, wenn es eine Havarie gibt oder noch viel Schlimmeres passieren sollte. Wir sind eben der Meinung, man sollte auf alles vorbereitet sein. Und wenn es nicht eintrifft, dann ist es natürlich am allerbesten aber man weiß ja nie, was man noch so erleben muß. Die letzte Havarie, wo wir einen halben Tag ohne Wasser waren, hat da eine eigene Sprache gesprochen.

Wir haben also in letzter Zeit unsere Spaziergänge in Gegenden geführt, wo wir noch nie waren und dort haben wir nach Schilf oder ähnlichen Sumpfpflanzen Ausschau gehalten, denn wo Schilf ist, ist das Wasser nicht weit. Natürlich braucht man dann auch Artikel, mit denen man das Wasser aufbereiten kann aber da gibt es ja im Netz alles Mögliche und für jeden Geldbeutel das Passende. Und wir sind auch für unsere Bedürfnisse und entsprechend unserem Geldbeutel fündig geworden. Nur das Wasser hatte noch gefehlt. In einem "Wüstengebiet", wie hier bei uns, kein leichtes Unterfangen.

Aber wer suchet, der findet. Plötzlich standen wir auf einem unserer Spaziergänge am Vorstaubecken der Talsperre und einen Zugang, wo man notfalls auch mal einen oder mehrere Eimer Wasser rausholen kann, gab es auch. Was will man mehr? Wasserbedarf ist also gesichert, der Wasserfilter ist einsatzfähig.

Ein wunderschönes Fleckchen Erde ist die Talsperre und ihr Vorstaubecken noch dazu. Viel zu schön, um über Wassernotstand nachzudenken aber es beruhigt ungemein, daß wir nun auch dieses eventuelle Problem gelöst haben.

Das Wasser, was hier durchläuft, dürfte wohl für einige Eimer reichen, oder?



Also bis bald
Eure Petra K.

Wer nur aufs Wasser blickt, kennt nicht das Meer
(Rainer Kaune)


Kommentare:

  1. Wir brauchen mit den Eimern nicht soweit wie ihr zu laufen. Wir haben einen eigenen Brunnen. Wenn der Strom ausfällt, kann er auf "Handbetrieb" umgebaut werden ... Es ist bestes Trinkwasser und wird immer wieder vom Naturschutzbund "Grüne Liga" geprüft :-)
    Liebe Grüße Uta

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    1. Oh, da habt Ihr es aber gut. Wir müßten in so einem Fall mit dem Handwagen und einigen Eimern losziehen und aus ca. 2 Kilometer Entfernung das Wasser holen. Na ja, wenn alle Stricke reißen, würde man das sicher machen, denn verdursten will ja keiner aber als Dauerlösung wöllte ich das auch nicht haben.

      LG Petra K.

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  2. Was ist mit Regenwasser aus/im Holzbottich?
    So oder so bevorzuge ich Quellwasser. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass beides "gesünder", reiner und "lebediger" ist, als das "tote" Wasser aus der Leitung. Wobei es "eigentlich" ja egal ist, wenn man es nicht trinkt, sondern zum Kochen o. ä. benutzt.

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    1. Hallo Alexander, schön wieder von Dir zu hören. Ja, das Wasser aus den Regentonnen können wir auch nutzen, zumindest im Sommer und z.Bsp. für die Toilettenspülung, da macht es nichts, wenn da ein paar Mückenlarven drin sind. Die fühlen sich nämlich in den Regentonnen pudelwohl.
      Im Winter machen wir die Tonnen leer, sonst gehen sie wieder kaputt (haben wir ja schon erlebt, weil wir nicht mehr damit gerechnet hatten, daß nochmal Frost kommt, seitdem haben wir aber sehr gute Hochbeete).
      Das Wasser aus Quellen oder aus Fließgewässern bleibt auch im Winter weitestgehend eisfrei, daher die beste und sicherste Alternative, wenn das Wasser mal weg sein sollte.
      Zum Quellwasser muß ich noch erwähnen, daß es das ja auch in 5-Liter-Kanistern im Handel gibt und auch sehr preisgünstig ist. Ich warne aber lieber mal davor, denn da ist Flour drin und auch wenn Flour es mit einer riesigen Propagandaaktion in den Köpfen der Menschen als Gesundheitsprodukt einzunisten geschafft hat, ist und bleibt Flour Rattengift. Wer es zu sich nimmt und die Propaganda dahinter nicht als Massenmord versteht, dem ist nicht zu helfen.

      Hier gibt es Infos zu gesundheitlichen Problemen bei Fluorid: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

      LG Petra K.

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