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Diese Seite soll Allen Mut machen, die glauben, daß man nicht gut leben kann, wenn man arbeitslos und mittellos ist. Es kann sehr herausfordernd sein aber Mittellosigkeit macht kreativ und Sie haben einen großen Vorteil - Sie haben Zeit!
Zeit, die Andere nicht haben - Nutzen Sie Ihre Zeit und Sie werden Ihre Freiheit gewinnen!
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Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Schneeflocken

Mittwoch, 29. Januar 2014

Wenn die Aloe zu groß wird - Der Frischekick für die Haut

Ich hatte mir im letzten Jahr zwei Aloe- Pflanzen gekauft. Die waren mit je 3 Euro recht preiswert und das war es mir wert, weil ich mich gerne an die Zeit erinnere, als ich immer mal einen Yoghurt mit Aloe-Stückchen gegessen habe, der sehr lecker war aber auch ziemlich teuer.

Also dachte ich mir: Das kann ich mit einer eigenen Aloe-Pflanze sicherlich günstiger haben und auf die Dauer rechnen sich die Ausgaben für die Pflanze auf jeden Fall.
Was dabei herauskam, war ein "BÄH", viel zu bitter für eine Naschkatze wie mich. Ich weiß nicht, wie die das in der industriellen Produktion machen, daß der Yoghurt mit dem Aloe-Gel so gut schmeckt, denn da waren die Aloe-Stückchen überhaupt nicht  bitter.

Und so wuchsen die kleinen Pflänzchen über den Sommer zu stattlichen Pflanzen heran. Beim Kauf waren die größten Blätter gerade mal ca. 10 cm lang, jetzt sind sie schon ca. 60 cm lang und kein Wachstumsende in Sicht. In unserer kleinen Mietwohnung haben solche Pflanzenausmaße jedoch gar keinen Platz. Im Sommer geht das ja noch, da kommen sie auf den Balkon oder in den Garten aber jetzt im Winter?

Nun, da sich ja die Yoghurt-Nutzung erledigt hat, mußte ich neue Verwendungsmöglichkeiten finden um nicht jedes Mal an den Pflanzen hängen zu  bleiben, wenn ich daran vorbei gehe. Und natürlich wird man auch da fündig.

Da ich momentan wegen dem Schnee keine Schöllkraut-Blätter finde, mit denen ich gerne meine Haut einreibe, weil sie davon so schön glatt und rosig wird, habe ich das Schöllkraut eben gegen das Gel der Aloe-Blätter eingetauscht. Einfach jeweils das unterste und damit auch das größte Blatt abschneiden (aber nur, wenn mehr als 12 Blätter an der Pflanze sind). Von dem Blatt schneide ich wiederum ein ca. 1 bis 2 Centimeter großes Stück ab, trenne es der Länge nach durch, so daß ich das Gel gleich auf die Haut auftragen kann. Den Rest des Blattes lege ich in das Obstfach des Kühlschrankes. Ich habe es mal nicht, wie immer vorgeschlagen wird, in eine Plastikfolie eingewickelt, weil ich keine schädlichen Substanzen aus der Plastik haben will. Mal sehen, wie lange das Aloe-Blatt frisch bleibt.

Aber, was soll ich Ihnen sagen, die Haut ist mir für diesen Einfall mit dem Aloe-Gel sowas von dankbar. Besonders meine Hände, die ja nun doch durch das Alter und auch die ständige Arbeit in Garten & Co. schon etwas faltig und auch recht rauh geworden sind, saugen das Gel wie ein Schwamm auf. Ich hab jetzt das zweite Mal das Gel verschwenderisch auf meine Hände, mein Gesicht und auch das Dekolltee und auf die Lippen aufgetragen. Ich hab das Gefühl, ich streichle über eine sanfte Babyhaut. Das ist wirklich sehr angenehm, zieht auch schnell ein, wenn ich es etwas verreibe.
Ich könnte mir auch vorstellen, damit mal den ganzen Körper einzureiben, wenn die Pflanzen weiterhin so gut wachsen. Vielleicht holt man sich ja mit dem Aloe-Gel ein Stück Jugend zurück?

Na, da haben sich doch die zwei Pflänzchen, die nun zu stattlichen Pflanzen herangewachsen sind, absolut gelohnt. Man fühlt sich doch glattweg 20 Jahre jünger ;-)

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Man gönnt sich ja sonst nix...



Sonntag, 26. Januar 2014

Laub, Papier und Sägespäne? - Machen Sie Ihre eigenen "Briketts" daraus

Ich gebe zu, es ist die falsche Jahreszeit, um über Laub, anfallendes Heu, Grünschnitt oder Sägespäne nachzudenken, die anfallen, wenn man ein eigenes Grundstück oder einen Garten hat. Im Moment liegt bei uns Schnee aber in solchen Zeiten hat man Zeit zum Nachdenken und Revue passieren lassen über das vergangene oder zukünftige Gartenjahr.

Wieviel Zeit es uns doch immer wieder kostet, im Sommer den Grünschnitt und im Herbst das Laub zu beräumen. Wenn man nicht soviel Grundstück hat, ist es ja noch damit getan, diese Biomasse auf den Kompost zu verfrachten und dann auf gute Komposterde zu hoffen.

Oftmals ist es aber einfach viel zu viel an Biomasse, vorallem das Laub kann schon zur echten Herausforderung werden. Aber wohin damit, wenn der Kompost voll ist und die Hügelbeete auch schon aufgebaut sind? Und Hügelbeete macht man ja auch nicht jedes Jahr neue, irgendwann ist die Gartenfläche ausgereizt. Genau an dem Punkt beginnt dann bei vielen Gärtnern die Verschwendungssucht. Dann wird der Autoanhänger vollgepackt und das Laub oder der Grünschnitt kostenpflichtig entsorgt oder alles in die Mülltonne gesteckt und das kostet auch wieder Geld.

Ich habe mir heute mal so meine Gedanken darüber gemacht und ein bisschen recherchiert, ob es auch anders geht, ob man das nicht doch besser alles verwerten könnte, ohne daß es Geld kostet. Und natürlich bin ich fündig geworden.

Wie wäre es denn mal mit eigener Brikettherstellung? Die Kinder lieben die Matscherei und sind sicher gern dabei um mitzumachen. Nutzen Sie das, es gibt nicht vieles, was die Kinder von der Glotze oder vom Computer weg bringt. Und eine warme Stube macht es im Winter zusätzlich noch.

Eigentlich ist es auch ganz einfach. Gras, Laub, Sägespäne oder Papier einweichen, in eine Form pressen, damit das Wasser ablaufen kann, dann raus aus der Form und die Presslinge trocknen lassen (dauert allerdings je nach Größe eine ganze Weile bis zu mehreren Wochen). Doch wenn man damit die Zeitungsfluten oder die Biomasse aus dem Garten noch nutzbringend verwenden kann und im Winter eine warme Stube davon hat, dann hat es doch seinen Zweck erfüllt und es hat wieder einmal kein Geld gekostet, vorausgesetzt, man nutzt zum Einweichen Regenwasser und die Formen sind schon im Haushalt vorhanden. Doch wenn man erst mal auf den "Geschmack" gekommen ist, wird man auch ganz schnell kreativ und sucht nach Möglichkeiten, die im Haushalt zu finden sind.

Oder man macht es sich ganz einfach. Trockene Biomasse, wie z.Bsp. Laub in Jutesäcke füllen, trocken lagern, im Winter dann jeweils zum Anfeuern eine kleine Menge auf ein Stück Zeitung, das ganze zusammendrehen und ab in den Ofen. Da kann man sich schon vieles sparen.

Hier sind einige Links von ganz verschiedenen Herstellungsarten:
http://www.youtube.com/watch?v=VY4LUC78YW4&list=PLySeeP-XZ7DhmSGnoXWF_GhBRl58lwBbM

http://www.youtube.com/watch?v=tnmrEF_6sTw

http://www.youtube.com/watch?v=JyGI1vLrF-A

http://www.youtube.com/watch?v=hFSVtJbpHF8

http://www.youtube.com/watch?v=1JXEvDLMVJo
http://www.youtube.com/watch?v=_lEA53onoTo

http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_2732015351&feature=iv&src_vid=dw0rx4wVa3M&v=-VhAkPPHcns 

http://www.youtube.com/watch?v=LqI63IEg3MM

Ist zwar vieles in englisch aber man braucht auch den Ton nicht zwangsläufig, um die Herstellung zu verstehen und mit ein bisschen Geschick und gutem Willen ist man seinem Ziel von kostenfreiem Heizmaterial ein Stück näher gekommen.

Sie möchten noch mehr über gratis Energie wissen? Hier können Sie mehr darüber erfahren:
http://www.gratis-energie.com/holz-energie/brickets/index.html

Nachtrag 30.01.2014:
Wie ich gestern im Selbstversorger Forum erfahren habe, sind in unserem Land die Papierbriketts verboten. Es wird wohl mit Emissionsschutz und der Essenverrottung begründet. Das müssen wir wohl dann erst mal so hinnehmen, wobei mich das entsprechende Gutachten interessieren würde, ab welcher Menge eine Verrottung der Esse einsetzt. Dieses Gutachten wird man aber sicherlich nirgendwoher erhalten, es wird einfach mal ein Verbot ausgesprochen. Der Spruch: "Die Dosis machts" zählt in unserem Land nicht. Wir sollen schließlich schön kräftig konsumieren. Natürlich, die Mehrwertsteuer ist die Haupteinnahmequelle für das Unternehmen BRD.



Freitag, 24. Januar 2014

Der Brennesselkrieg

Heute Frankreich - morgen Deutschland?

Wie lange noch wird uns die heilsame Natur vorenthalten während dessen den Menschen Gifte aufgezwungen werden?

Und warum ist dieses Problem den meisten Menschen so absolut egal, wenn es doch um ihre eigene Gesundheit geht? Weil es Ärzte und Apotheker gibt? Auf welcher Seite stehen Ärzte und Apotheker?
Und für wen arbeiten die Regierungen wirklich? Das ist hier die Frage!



Hier bin ich bereits auf das Thema Brennesseln eingegangen:
http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2013/08/dungen-ohne-chemie.html


Mittwoch, 22. Januar 2014

Gesichter sprechen Bände

Heute wirds mal politisch. Tut mir leid, daß ich Ihnen das nicht immer ersparen kann aber das mußte ich einfach mal veröffentlichen.
Es ist ein Bild aus der Zeitung Meininger Tageblatt unter der Rubrik Deutschland und die Welt vom 10.01.2014.

Wir denken ja immer, daß uns die große Politik nichts angeht, weil die da oben sowieso machen, was sie wollen. Das machen sie auch, aber daß die "Großen" genau so genervt davon sind, wie wir da "unten", das sieht man nicht so oft und ich bin mir sicher, daß der Fotograf, der das Foto mit der Frau von der Leyen und irgendwelchen Vertretern der Bundeswehr (die es ja inoffiziell gar nicht mehr gibt, weil jetzt alle in der sogenannten Bundeswehr der Nato unterstellt sind) geschossen hat, genau diese Botschaft an das Volk vermitteln wollte. Man hat es ja sicher als Fotograf schon schwer genug, darf man doch nur das bringen, was von "oben" aufgetragen wird und dem Erhalt des Systems dient.
Wenn jedoch einer der "Zensoren" dann noch beauftragt, daß genau dieses Bild veröffentlicht werden soll, dann macht man das ganz bewußt, weil damit eine Botschaft versandt werden soll.

Wie war das nochmal im Grundgesetz: "Eine Zensur findet nicht statt" ...???

Schauen Sie sich das Bild genau an. Haben Sie sich schon mal mit Körpersprache beschäftigt?
Ich gebe zu, daß dies ein Hobby von mir ist. Nun, was sehen Sie da auf dem Bild?



Da sehen Sie rechts vorne im Bild den Herrn mit dem Orden an der Brust. Sicher ein wichtiger Mann. Sein Gesichtsausdruck sagt wohl: "Was willst Du da vorne uns denn hier erzählen"?

Und der Mann links daneben im schwarzen Anzug? Will er uns sagen: Ich habe meine Pflicht getan und tue so, als ob es mich interessiert?

Ganz hinten im Bild ist ein Herr, der demonstrativ seinen Arm auf dem Oberschenkel abstützt. Das ist in der Körpersprache pure Ablehnung. Er würde wohl am liebsten aufspringen und die Frau von der Leyen aus dem Raum komplimentieren.

Und der Mann ganz hinten in der Mitte, der seine Hand so nachdenklich ins Gesicht stützt? Ich möchte gern seine Gedanken lesen können aber Begeisterung sieht nicht so nachdenklich aus.

In der dritten Reihe links sitzt ein Herr, der sowas von gelangweilt guckt aber auch er scheint sich zu sagen: "Na ja, da setz ich mich eben mal mit rein. So geht auch der Tag vorbei und ich krieg es schließlich bezahlt".

In dieser dritten Reihe ganz links sitzt ein Herr, der demonstrativ sich von der Frau von der Leyen zu distanzieren scheint, denn sein Körper geht gar nicht mehr weiter nach hinten in die Stuhllehne hinein und das heißt eben in der Körpersprache "auf Distanz gehen".

Haben Sie schon mal einen Stierkampf gesehen? Wie macht es der Stier, wenn er auf seinen Gegner zum Angriff übergeht? Er senkt den Kopf und schaut mit seinen Augen von unten herauf und scharrt mit den Hufen. Wo sehen Sie diese Gebärde auf dem Bild? Richtig, linke Sitzgruppe, vierte Reihe, der Herr mit der Halbglatze. Ob er mit den Hufen scharrt, ist natürlich nicht zu sehen aber ich denke, das wird man ihm auch bereits ausgetrieben haben, denn sonst hätte er es nicht in diesen Rang geschafft. 

Ganz vorne links sitzt ein Herr, der wohl schon an den Feierabend denkt, an seine Familie, was es zum Abendessen gibt oder ähnliche Gedanken. Ganz verträumt sitzt er da und ist wohl überall, nur nicht bei dem, was die Frau von der Leyen sagt. 

Ganz anders als den Herren scheint es den beiden Damen im Raum zu gehen. Was auch immer sie für einen Posten haben oder ob sie überhaupt dazugehören, sie sind ganz im Geschehen. Na ja, es könnte auch weibliche Sympathie für die Frau von der Leyen sein oder ist die Dame hinten im Raum ein Bodygard? Aber die Bodygards stehen ja hinten im Raum, sieht man an den demonstrativ gespreizten Beinen, die stehen immer so da. Und vor was oder wem müssen sie die Rednerin schützen? Sie ist doch schon inmitten von Schützern, oder???

Ich könnte hier noch vieles aufzählen aber Sie wollen sich doch sicherlich auch noch Ihre eigenen Gedanken machen. 

Aber mal ehrlich, ist es nicht eine Genugtuung, daß diese ganze Tuerei nur noch eine Farce ist, wo jeder nur noch mitspielt, weil er einen persönlichen Vorteil davon hat und/oder am Monatsende sein Schweigegeld dafür erhält? Wieso erinnert mich das eigentlich gerade an die letzte Zeit vor dem Untergang der DDR? Will uns dieses Bild zeigen, wo die Reise hingeht und daß der Eisberg der "Titanic" nicht mehr fern ist? Es wäre doch wirklich an der Zeit, oder?!

Natürlich, wer hier in diesem Land sein gutes Auskommen hat, der würde sich nie und nimmer wünschen, daß es anders wird. Doch die Mehrzahl der Menschen, denen es wirtschaftlich immer schlechter geht, ist in der Überzahl derer, denen es sehr gut geht. Und wenn diese ausgebluteteten Menschen irgendwann einmal begreifen, daß sie sich dagegen wehren müssen und nicht immer nur kuschen und den Ausbeutern zu Kreuze kriechen und wenn sie erkennen, was für eine Macht sie in den Händen halten, dann ist die "Kollision mit dem Eisberg" nur noch eine Frage der Zeit. Die Frage, ob es dazu kommt, stellt sich nämlich nicht mehr. Irgendwann ist jeder Unterdrückte in der Geschichte aufgestanden! Und das ist den Unterdrückern selten gut bekommen.





Donnerstag, 16. Januar 2014

Kostenfreies Fitnesstraining und dabei Strom gespart

Die monatlichen Stromkosten sind meines Erachtens nach inzwischen auch jenseits von gut und böse. Da gilt es für mich als Konsumverweigerer dann doch, diese Kosten auf den Prüfpunkt zu stellen und eine Alternative zu suchen.

Nun könnte man es übertreiben und im Winter den Kühlschrank abstellen, weil es auf dem Balkon kühl genug ist, um Butter & Co. draußen aufzubewahren. Ich gebe zu, daß ich schon darüber nachgedacht habe aber die endgültige Entscheidung noch nicht dazu gefallen ist. Man hat eben so seine Gewohnheiten und eine davon ist, den Kühlschrank aufzumachen und das, was man braucht, herauszuholen.

Es gibt aber Gewohnheiten, die man durchaus abstellen kann und somit den Strom dafür sparen kann.
Eine davon ist das tägliche Staub saugen. Selbst wenn man nicht täglich saugt, so kann man doch darüber nachdenken, ob man dafür nicht eine Alternative finden kann, die keinen Strom braucht. Und ich bin fündig geworden, die Alternative war auch nicht besonders schwer zu finden.

Der gute alte Besen. Er tut es auch und braucht keinen Strom.

Das, was sich ein Berufstätiger vielleicht nie und nimmer vorstellen könnte, weil der Staubsauger enorm zeitsparend ist und ohne Zweifel auch gründlich sauber macht, ist für mich inzwischen nicht mehr so selbstverständlich. Ich habe schließlich Zeit.

Den Fernseher einzuschalten, was bei manchen Arbeitslosen morgens die erste Pflichtbewegung ist, gibt es bei uns nicht. Den Fernsehboykott haben wir schon lange in die Tat umgesetzt. Wir haben nicht mal einen Antennenanschluß und auch keine Satellitenschüssel. Wozu auch, man wird eh nur belogen und mit allem Möglichen nur noch hirndegeneriert. Aber wenn man weiß, wer hinter den Medien die Strippen zieht und jeder Beitrag erst in London zensiert wird, bevor er ausgestrahlt werden darf, dann wundert einem überhaupt nichts mehr. Und dafür noch Geld bezahlen? Kommt nicht in die Tüte! Da wird die GEZ schnell mal umbenannt. Aber eine staatliche Institution, die irgendwelche Staatsverträge abschließen kann und auf dieser Basis horrende Gebühren verlangen will, obwohl sie als Firma überhaupt keine Staatsverträge abschließen kann (oder hat Ihr Bäcker schon mal einen Staatsvertrag abgeschlossen?), wird es trotzdem nicht. Hier wurde eine neue Steuer durch die Hintertür eingeführt und diese wurde bereits gerichtlich abgelehnt. Aber das kann man ja alles im Internet nachlesen, wenn man es nicht glauben kann oder nicht glauben will. Ich bin schon wieder mal abgeschweift vom Thema. Ich will schließlich Strom sparen aber ich gebe zu, daß der Fernseher ein großer Stromfresser ist, wenn er den ganzen Tag läuft. Für mich wäre da schon jede Minute Geldverschwendung. Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden.

Ich habe mich dafür entschieden, den Teppich und die Wohnung mit meinem guten alten Besen zu fegen. Der Teppich ist wahrlich eine Herausforderung dabei. Wir haben den Teppich einstmals geschenkt bekommen, weil die einstigen Besitzer auf Grund eines Umzuges den nicht in der neuen Wohnung unterbringen konnten. Er hat farblich genau zu unseren Möbeln gepasst und gut erhalten war er auch noch. Er hat allerdings einen riesigen Nachteil. Er ist eine Katastrophe, wenn man ihn saugen will. Ich weiß nicht, was das für ein Material ist, aber wenn man eine halbe Stunde saugen muß und trotz eines leistungsfähigen Staubsaugers am Ende immer noch die Fussel mit der Hand abzupfen muß um sie per Hand im Staubsauger zu versenken, dann kann man darüber nur verzweifeln. In einer halben Stunde könnte ich die ganze Wohnung mehrmals durchsaugen, doch für unseren Teppich brauche ich diese Zeit, um ihn halbwegs sauber zu bekommen. Das war für mich nicht mehr tragbar. Ständig habe ich mich darüber geärgert und irgendwann habe ich dann den Entschluß gefaßt: Schluß jetzt! Staubsauer ade! Jetzt wird der Besen genommen. Und siehe da, ich war mit dem Besen eher fertig, als mit dem Staubsauger und sauber wird der Teppich trotzdem.

Um ehrlich zu sein, hätte ich in diesem Winter schon mal auf Schnee gewartet, um den Teppich mal richtig drauf auszuklopfen, so wie wir das früher auch gemacht haben. Bei Pulverschnee wurden die Teppiche immer auf den Schnee gelegt und mit dem guten alten Teppichklopfer von beiden Seiten ausgeklopft. Dann zum Trocknen auf eine Stange gehangen und nochmal den restlichen Schnee ausgeklopft. Mit jeder dieser Prozedur hatte man die Erkenntnis gewonnen, daß es doch gar nicht sein kann, soviel Dreck im Teppich zu haben, denn der Fleck, wo man den Teppich im Schnee liegen hatte, sprach eine eindeutige Sprache. Seltsamerweise war der Teppich genauso dreckig, wenn man ihn mit dem Staubsauger das ganze Jahr über gesäubert hatte. Es geht eben auch mit Strom nicht alles raus, was man mit dem Schnee und einem Teppichklopfer herausbekommt.

Fazit: Den Strom zum Saugen kann man sich sparen, die Stromrechnung wird es danken.

Aber nochjemand wird es danken, wenn man den Besen schwingt: Unsere Muskeln! Zumindest in den Armen bekommt man es zu spüren. Und an dieser Stelle spaltet sich das Land sicher in zwei Lager. Die Einen sehen das gar nicht ein und nehmen die Stromkosten in Kauf, die gesparte Zeit wird dann vor der Glotze verbracht. Die Anderen, so wie ich zum Beispiel, sehen in dieser Tätigkeit ein kostenfreies Fitneßtraining und freuen sich darüber, daß sie mit diesem Fitneßtraining den Stromanbietern ein Schnippchen geschlagen haben.

Wozu sollten wir diese Anbieter auch mit unserem Geld füttern? Es gibt schließlich die Freie Energie, auf die wir ein Naturrecht haben und die immer und zu jeder Tages- und Nachtzeit kostenfrei im Äther verfügbar ist. Damit könnte jeder seine Wohnung heizen und auch alle elektrischen Geräte damit bedienen können. Diese Freie Energie wird uns jedoch von den großen Stromkonzernen vorenthalten, obwohl die Patente alle dafür vorhanden sind und bis zur Zeit von Nicola Tesla zurückgehen, er war praktisch der Erfinder der Freien Energie. Naturrecht bedeutet, daß es uns zur Verfügung gestellt werden MUSS! Großzügige Gelder gehen bis in die Politik hinein, damit sich an diesen bestehenden Abhängigkeiten und den damit verbundenen Vorenthaltungen unserer Naturrechte ja nichts ändert. Und jeder von diesen Geldern Begönnte spielt dieses Spiel mit, weil er nicht über den Tellerrand hinausblickt und nur sein Ego mit diesem Geld befriedigt.

Aber um uns in Abhängigkeiten zu halten, für die wir teuer bezahlen müssen, obwohl uns kostenfreie Energie zur Verfügung steht, das sehe ich gar nicht ein. Nicht umsonst wurden zwei Weltkriege geführt, um genau solche Patente zu berauben und unter Verschluß zu bringen, weil sich mit solchen Abhängigkeiten gut Geld verdienen läßt. 

Nicht mit mir! Ich schwinge aus Protest gegenüber diesen Abhängigkeiten den Besen und tue meiner Gesundheit und meinem Körper auch noch einen Gefallen damit.

Es gibt nichts Gutes außer man tut es!



Sonntag, 12. Januar 2014

Grünkohl-Chips

Ich hatte ja bereits hier und auch hier über den gesunden und preisgünstigen Kohl geschrieben, vorausgesetzt, man hat ihn im eigenen Garten. Nun fand ich im Newsletter des Zentrum der Gesundheit ein weiteres Exposee über die Vorzüge des Grünkohl. Ganz besonders interessant war für mich als Naschkatze hier das Rezept von Grünkohl-Chips, was ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Hier ein Auszug aus dem Newsletter:


Grünkohl-Chips sind ein megagesunder Snack. Ihre Zubereitung erfordert wenig Zeit und noch weniger Zutaten. Sie können im Backofen oder noch besser – nämlich in Rohkostqualität – im Dörrgerät hergestellt werden.

Sie benötigen nichts weiter als Grünkohl, Olivenöl und Meersalz.

Heizen Sie Ihren Backofen auf 175 Grad vor. Waschen Sie den Grünkohl und trocknen Sie ihn mit der Salatschleuder. Entfernen Sie die groben Blattrippen und rupfen Sie die Blätter dann in Chips-Grösse. Beachten Sie hierbei aber, dass die Chips während des Trocknens bzw. Backens schrumpfen werden, also nicht zu klein rupfen.

Geben Sie das Öl und das Salz in eine grosse Schüssel, verrühren Sie beides gut. Die Grünkohlblattstücke werden jetzt im Öl-Salz-Gemisch gewendet, bis sie auf beiden Seiten gut benetzt sind.

Verteilen Sie die Grünkohlblättchen auf einem Backofenblech und backen Sie sie 15 Minuten lang oder eben so lange, bis sie schön kross und knusprig, aber keinesfalls verbrannt sind.

Sie möchten Ihren Grünkohl in Rohkostqualität geniessen? Kein Problem. Verteilen Sie in diesem Fall die Blättchen auf den Einschüben Ihres Dörrgerätes und trocknen Sie den Grünkohl bei 45 Grad etwa 4 bis 5 Stunden lang oder einfach so lange, bis er knusprig ist.

Natürlich können Sie in die Marinade auch eine gepresste Knoblauchzehe oder Cayenne Pfeffer geben.

Die Zeiten fettiger und kalorienreicher Kartoffelchips beim Abendprogramm sind spätestens jetzt vorbei ;-)


Nachtrag 14.01.2014:
Ich habe heute die Grünkohl-Chips gemacht und sie schmecken vorzüglich. In der Küche liegt ein herrlicher Duft, gar nicht der übliche Kohlgeruch, schön herzhaft, macht Appetit auf mehr...
10 Minuten Garzeit haben gereicht um schöne crosse Chips zu erhalten. 
Na, wenn das keine Alternative zu Schokolade & Co. ist...

Nachtrag 16.01.2014:
Mir war die Variante vom 14.01.2014 doch etwas zu fettig, da kam bei mir der gesunde Geiz wieder durch. Es ist Verschwendung, wenn die Chips im Öl schwimmen, zuviel ungenutzes Potential an Zutaten. Also hab ich heute die zweite Variante ausprobiert und für sehr gut befunden.
Einfach auf das Backblech etwas Öl träufeln, so daß das Blech schön eingefettet ist. Dann die Grünkohlblätter auf dem Blech etwas verreiben, von beiden Seiten. Dann mit dem Salzstreuer etwas Salz auf die neben einander geschichteten Blätter krümeln - fertig. Ab in den vorgeheizten Ofen, nach 10-12 Minuten das Blech herausnehmen, die Blätter müssen dann schon krachen aber noch etwas grün sein, dann sind sie perfekt.

 

Samstag, 11. Januar 2014

Wildkräutersalat mit Hirtenkäse

Ja, man muß um diese Jahreszeit schon ca. eine Stunde einplanen, wenn man einen schönen Salat für das Abendessen zusammensuchen will. So Mancher scheut sich davor, sich diese Arbeit zu machen oder die Zeit zu investieren und geht der Einfachheit wegen lieber in den Supermarkt und kauft eine Tüte fertigen Salat, gewaschen und geschnipselt.
Für mich kommt das nicht in Frage. Ich sage mir, ich habe Zeit und da muß ich nicht das Geld in den Supermarkt tragen, wo ich nicht mal weiß, wie viele Bakterien ich mit bezahle. Nein, der Wald und der Garten ist bei uns vor der Nase und damit kann ich mein Geld sparen. So sieht für mich Konsumboykott aus. Und bio ist es noch dazu.

Da nun jahreszeitlich bedingt die Blüten fehlen, kann ich nur reinen Grünzeug-Salat essen. Aber wieso eigentlich "nur"? Grün ist absolut gesund. Chlorophyll pur!

Und was sammle ich für einen Wildkräuter-Salat?

Hier sind die Zutaten, die man momentan auch im Januar in der Natur findet:

Giersch
Barbarakraut
Klettenlabkraut
Vogelmiere
Löwenzahnblätter
Gänsedistel
Kohlgänsedistel  (nur ein bis zwei Blätter)
Gänseblümchenblätter
junge Schafgarbenblätter
Sauerampfer
Kümmelblätter
Gartenkresse
junge Brennesselblätter
rote Taubnessel
weiße Taubnessel

Alles schön waschen, etwas klein schnipseln, ca. 2 Esslöffel Balsamico-Essig, 2 Esslöffel Olivenöl, schön vermischen und Hirtenkäsekrümel darüber und fertig ist ein absoluter Vitaminkick, unerläßlich, wenn man auch im Winter gesund leben will.

Und so sieht das Endergebnis aus:



Guten Appetit und immer schön gesund bleiben! 

Es liegt nur an uns selbst, ob wir gesund sind oder nicht. Mit der richtigen Ernährung legen wir den Grundstein für unsere Gesundheit.





Samstag, 4. Januar 2014

Amaryllis - kleine Knolle - große Freude

Wenn mir irgendetwas in der Weihnachtszeit große Freude macht, dann sind es die Blüten meiner Amaryllis.

Im letzten Jahr hatten wir die kleine Knolle geschenkt bekommen. Ich hatte noch nie zuvor eine Amaryllis und wußte auch nicht so recht, wie ich sie hegen und pflegen sollte aber im Internet findet man ja alles, was man dazu wissen will. Sie hat im letzten Jahr dann auch bereits zwei Blütenstände hervorgebracht und an beiden jeweils zwei Blüten gehabt. Da habe ich mich schon darüber gefreut.

Ich hab die Blütenstände dann nach der Blüte abgeschnitten, wie es auch empfohlen wird und dann nach den letzten Nachtfrösten, als die wärmeren Tage anbrachen, einfach auf den Balkon gestellt und eigentlich gar nichts weiter mit ihr gemacht als in neue Gartenerde gesetzt. Wenn es wieder mal ganz und gar trocken war, hab ich mal gegossen aber ansonsten hat sie ihr Dasein gefristet ohne daß ich mich darum kümmern mußte. Wie empfohlen hab ich sie dann vor dem Frost Ende September rein geholt, die Blätter abgeschnitten und sie trocken stehen lassen bis Anfang Dezember. Da hab ich sie dann ins Wohnzimmer geholt und etwas gegossen.

Nie im Leben hätte ich erwartet, daß diese kleine Knolle, die über das letzte Jahr ganz schön gewachsen ist, solche Prachtexemplare von Blüten hervorbringen könnte. Es kamen wieder zwei Blütenstände. Einmal in der Woche habe ich, wiederum wie empfohlen, in den Untersetzer gegossen, damit die Zwiebel oben nicht feucht wird. Von oben habe ich nur das erste Mal gegossen, als ich sie ins Wohnzimmer geholt habe, dann war das Erdreich feucht und ich konnte von unten Wasser geben.

Als hätte diese Knolle nur darauf gewartet, daß ich ihr wieder mehr Beachtung schenke, hat sie es mir in diesem Jahr mit 8 riesigen und wunderschönen Blüten gedankt. 6 Blüten sind schon aufgegangen, zwei sind noch im Werden.

Es ist einfach ein Wunder der Natur und man kann der Schöpfung nur danken für soviel Schönheit.
Ist sie nicht ein Traum?