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Schneeflocken

Dienstag, 17. Januar 2017

Kartoffelkäse - lecker und eine gute Resteverwertung

Wer kennt das nicht. Man kocht Salzkartoffeln und es bleiben ein oder zwei Kartoffeln übrig. Nicht genug für ein nächstes Essen aber zu schade, um weggeworfen zu werden. Also machen wir doch mal Kartoffelkäse daraus. Dafür reicht es auf jeden Fall. Und Kartoffelkäse ist ein klasse Brotaufstrich. So kommt noch was Gutes zum Abendessen dabei heraus und die Kühlschrankreste können auch aufgebraucht werden.

Das sind die Zutaten für unseren Kartoffelkäse:

150 g gekochte Kartoffeln ohne Schale
30 g Zwiebel
25 g Blauschimmelkäse (fakultativ)
¼ TL Himalaya-Salz
1 TL ger. Majoran
1 Msp. schw. Pfeffer
1 - 2 Msp. gem. scharfer Paprika
1 - 2 Msp. gem. edelsüßer Paprika
1 Prise gem. Chilli
1 Prise Muskat
1 Prise gem. Koriander
1 Msp. gem. Kümmel
1 kl. Knoblauchzehe
1 - 2 EL saure Sahne
evtl. etwas Öl
1 EL Schnittlauch
1 TL Gartenkresse od. Petersilie zum Bestreuen
etwas Öl zum Anrösten der Zwiebel

Die gekochten Kartoffeln grob reiben. Die kleingeschnittene Zwiebel in etwas Öl anrösten und mit dem sehr fein geschnittenen Knoblauch, dem kleingeschnittenen Blauschimmelkäse und den Gewürzen zu der Kartoffelmasse geben, alles vermischen. Saure Sahne und Schnittlauch untermischen, nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken und einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Wem es evtl. zu trocken vorkommt, der kann ja die Masse mit ein paar Tropfen Milch, Kaffeesahne oder Öl etwas homogener machen. Kommt immer ein bisschen auf die verwendeten Kartoffeln an und auch, ob man sie gleich aus dem Kartoffelwasser heraus verarbeitet oder erst, wenn sie trocken sind. Ich hab sie gleich aus dem Kartoffelwasser heraus verarbeitet.
Den Kartoffelkäse auf das Brot geben, die Butter kann man sich dabei ggf. auch noch sparen, und nach Bedarf mit Gartenkresse oder Petersilie bestreuen. Fertig ist ein sehr gut schmeckender Brotaufstrich.


Kartoffelkäse mit Petersilie bestreut


 Kartoffelkäse als Brotaufstrich

Resteverwertung auf leckere Art

Von diesen paar Zutaten kann ich vier Tage lang zu Abend essen, soviel ist das geworden. Und endlich habe ich auch eine Verwendung für die einstmals angefallene saure Sahne

Schmeckt, kostet kaum was und es ist wieder Platz im Kühlschrank.

Also bis bald
Eure Petra K



Sonntag, 15. Januar 2017

WidZs - Was in der Zeitung steht - Nr. 2

Da sind mir doch beim Durchblättern der Zeitung wieder ein paar interessante Details förmlich ins Auge gesprungen. Man kann sich ja mal darüber so seine Gedanken machen.


Na, das ist doch mal ein guter Vorsatz fürs Neue Jahr, oder?


Mensch?
Hier gibt es doch nur Personen,
der Mensch wurde doch mit Austellung der Geburtsurkunde durch die Firma Standesamt zum Personal erklärt.
Auch deshalb gibt es hier keine Menschenrechte in den BRD-Gesetzen
Bewußt-TV-Video: Mensch vs. Person: https://www.youtube.com/watch?v=iQvMaygmJPI&html5=1


Da haut es einem wortwörtlich die Füße weg.
Gehwege sind öffentlicher Verkehrsraum, die dem Bürger nicht gehören, die er aber pflegen muß 
und dafür auch noch mit Abgaben z.Bsp. für Grundsteuer verpflichtet wird.
Müßte die Stadt nicht eher den Bürger für seine Arbeit entschädigen?


Überall diese Reichsbürger...


Aus-gebildet = Bildung passe´?


Wie jetzt - redet man uns nicht immer ein, daß der Russe gaaanz bööööse ist?
Gibt es eine Wahrheit hinter der Wahrheit?
Und hat die Linke nicht auch einst die Sanktionen gegenüber Russland mit abgestimmt?
Was soll diese plötzliche Scheinheiligkeit - Wahlkampfgedöns? 
Aber wenigstens sagt man nun mal öffentlich, gegen wen hier agiert wird.
Bloß gut, daß sich der Russe nicht so leicht provozieren läßt, sonst hätten wir längst Krieg.

Also bis bald
Eure Petra K.
Lesen bildet
(Verfasser unbekannt)


Freitag, 13. Januar 2017

Bananenquark als Dessert

Heute hab ich mir mal einen leckeren Bananenquark gemacht. Sehr preiswerte Zutaten und ein absolut leckeres Ergebnis.

Das sind die Zutaten:

4 Bio-Bananen (möglichst überreif)
500 g Magerquark
1 - 2 EL Zucker (je nach persönlichem Geschmack)
2 Pckg. Vanillezucker
4 - 5 EL Zitronensaft

Die Bananen schälen und in schmale Scheiben schneiden. Quark, Zucker, Vanillezucker und Zitrone dazu, das Ganze etwas vermischen, anschließend cremig pürrieren, noch mal nach persönlichem Gusto abschmecken. Fertig. Wer Wert auf etwas Ästhetik legt, kann gern ein paar Scheiben Banane als Deko oben auf das Dessert legen.


Bananenquark
Leicht und lecker

Also bis bald
Eure Petra K.
Quark macht stark
(Verfasser unbekannt)


Mittwoch, 11. Januar 2017

Wäsche waschen mit Efeu

Nun hab ich es also doch endlich mal ausprobiert. Oft schon davon gehört oder gelesen aber irgendwie nie umgesetzt. Ich spreche vom Wäschewaschen nur mit Efeublättern. Davon abgehalten hat mich immer meine Erfahrung mit Efeu als Geschirrspülmittel. Also das hatte ja gar nicht funktioniert, keinerlei Fettlöseeffekt, scheußlich! Und wie die Spüle danach aussah, nein, dieser Gedanke wurde für alle Zeiten in die hinterste Schubladenecke verbannt.

Und doch - immer wieder lobte mal jemand den Efeu als Waschmittel. Na ja, wenn man es nicht probiert hat, kann man nicht mitreden, dachte ich mir. Also wurde mal eine Trommel Wäsche mit Efeublättern gewaschen. Grund dafür war auch, daß meine dunkle Wäsche nach dem Waschen immer irgendwie einen sonderbaren Geruch hatte. Gar nicht richtig frisch. Manche schreiben, daß das an der Waschmaschine liegt, wenn man nicht wenigstens einmal im Monat Kochwäsche hat. Aber wer hat denn heutzutage schon noch großartig Kochwäsche? Ist doch zum größten Teil alles nur noch bei maximal 60 Grad waschbar.

Also wurde jetzt der große Test gemacht - Efeublätter in eine Socke rein und auch keinen Essig als Weichspülerersatz genommen. Ich habe 10 große Efeublätter genommen, leicht zerschnitten, ab in die Socke, zugeknotet und rein in die Waschmaschine.
Ich war vom Ergebnis sehr überrascht. Die Wäsche war sauber und roch auch ganz natürlich frisch. Während die Maschine lief, roch es jedoch im Bad sehr sonderbar, kann ich auch gar nicht beschreiben, auf keinen Fall nach Sommerfrische und Wind. Aber die Wäsche selbst roch ganz frisch, als ich sie aus der Maschine geholt hatte. Auch, als sie auf dem Wäschetrockner hing, wo ich sonst immer diesen muffigen Geruch hatte, roch nichts mehr muffig. Hätte ich nicht gedacht.

Mein Fazit: Man kann sehr gut mit Efeublättern Wäsche waschen.


 frische Efeublätter


die Efeublätter etwas zerschneiden
und ab in eine Socke,
zugeknotet,

Fertig zum Wäschewaschen!

Ich hab die Blätter extra in eine alte weiße Socke reingetan, weil es immer heißt, daß man nur dunkle Wäsche mit Efeu waschen sollte, weil die helle Wäsche wohl dann gelbliche Flecken bekäme. Also wurde auch das gleich noch mit getestet. Die Socke hatte nach dem Waschen keinerlei gelbe Flecken. Ich kann also solch eine Erfahrung nicht bestätigen. Vielleicht hängt das aber ja auch mit den entsprechenden Fasern zusammen. Meine genutzte Socke war reine Baumwolle - Frottee. 

Ob ich nun auch die weiße Wäsche mit Efeublättern wasche, weiß ich noch nicht. Da ich mit meinem Waschpulver so gar nicht mehr zufrieden bin und selbst das extra gekaufte Waschsoda keinen elementaren Unterschied bei der weißen Wäsche gebracht hat, selbst Natron nicht das gehalten hatte, was ich mir davon versprochen hatte, kann man im E-Fall sicher auch die helle Wäsche mit Efeu waschen. Irgendwann probier ich es aus. Jetzt hab ich erstmal eine Alternative für die dunkle Wäsche. 

Und das Beste daran: Die Efeublätter kosten mich keinen Cent, die wachsen hier überall, selbst jetzt im Winter sind sie verfügbar. Ich kann also noch viel Wäsche waschen.

Probieren geht über studieren!

Also bis bald
Eure Petra K.



Montag, 9. Januar 2017

BMW - Meine Batterie ist alle - Posse des Tages

Das, was einst Frank Zander so herrlich besang, scheint nun bei BMW Wirklichkeit geworden zu sein. Und die Selbstbeweihräucherung der BMW-ler hat es nun tatsächlich geschafft, in meine Rubrik "Posse des Tages" zu kommen. Da muß man sich schon ganz schön anstrengen, um das zu erreichen.

Aber um was geht es denn eigentlich? Nun, BMW hat wieder mal die Nase vorn, zumindest ihrer Ansicht nach. Es ist ihnen doch tatsächlich gelungen, ein Elektroauto weiter zu entwickeln und damit als die absoluten Auto-Profis dazustehen. Glückwunsch!

Hier ist es zu lesen:
http://www.krone.at/auto/maechtige-akkus-fuer-bmw-i3-und-richtig-reichweite-sehr-beruhigend-story-524499

Man höre und staune. Das neue E-Auto fährt doch tatsächlich jetzt, mit ein bisschen Glück und ohne Wintertemperaturen, dank MÄCHTIGER Akkus, doch immerhin schon ca. 200 Kilometer weit. Na ja, im Winter kommt man immerhin auch noch knapp 100 Kilometer weit. Na, das ist doch was, oder? So eine richtige Innovation, würde ich dazu sagen.

Eine Single-CD mit dem Hit von Frank Zander gibt es bestimmt auch gleich dazu, denn das ist als Hymne für das neue E-Auto bestens zu empfehlen.

Wie singt der Mann mit dem Zylinder in diesem Song so schön?

..." Nur von allerhöchster Stelle bekomme ich meine Aufträge"...
Natürlich, unsere Spitzenregierung hat solch eine Entwicklung sicherlich als absolut erstrebenswert erkannt - Sp(a)itzenhirne - Spitzenaufträge - Spitzenresultate. Jubel, Trubel, Heiterkeit...

Und was hält der noch des Denkens fähige Bürger davon?: Keine Mineralösteuer? Dann darf das auch keine Konkurrenz zu den Benzinern oder Dieselautos werden. Aber das können nur diejenigen erkennen, denen man noch nicht vollständig ins Gehirn ge..ackt hat.

..."Meine Modelle sind krisenfest"...
Natürlich, wir schaffen das! Man baut doch kein Auto, um damit weit zu fahren. Reicht doch, wenn man sagen kann: Man hat...
Und Krise? Wo haben wir hier denn eine Krise?

..."Mein Geschäft geht wirklich sehr gut"...
Natürlich, immerhin ist es doch ein BMW. Deutsche Wertarbeit! Das sollte einem doch ein kleines Loch auf dem Konto wert sein, oder?

..."Autobahn gab es noch nicht"...
Na, die kann nun auch abgeschafft werden, denn wenn man Pech hat, ist die nächste Ausfahrt mehr als 100 Kilometer entfernt. Könnte sein, daß man dann irgendwo auf der Strecke mangels Strom liegenbleibt. Das macht doch keinen guten Eindruck, überall BMW´s am Autobahnrand. Aber immerhin hätten dann die Abschleppdienste gute Geschäfte. Es geht aufwärts in der Wirtschaft!
Und außerdem: Die Autobahn ist eine Nazierfindung. Damit muß aber nun ein für allemal Schluß sein! Überall diese Reichsbürger...Das geht gar nicht!

..."Ein Geschöpf voll Schönheit und Kraft - ist er nicht süß, dieser kleine Racker?"...
Jawoll, klein, rundgelutscht, aber immerhin schön blau. Die pure Schönheit. Na, und immerhin sind jetzt die Akkus schon 50 Kilogramm leichter. Applaus!

Kennt Ihr noch den Uhrenwitz? Man könnte ihn jetzt auf den E-BMW umschreiben:

Ein Mann fragt einen anderen nach der Uhrzeit.
Dieser schaut auf seine Digitaluhr und meint: "Hier ist es jetzt 12 Uhr, in London 11 Uhr, in Moskau 14 Uhr."
Dann drückt er ein paar Knöpfe seiner Uhr und sagt: "Wenn Sie jetzt von Paris nach Moskau flögen, bräuchten Sie ca. drei Stunden. Dann sind Sie um 17 Uhr Ortszeit in Moskau."
Der erste nickt anerkennend: "Tolle Uhr - was die alles kann!"
Sagt der Uhrenbesitzer, während er seine offensichtlich schweren Koffer anhebt: "Tolle Uhr, ja. Aber die Batterien!

smilie_happy_010.gif


..."Die Regierung braucht frisches Blut"...
Ach nein, dieser BMW wird ja schließlich nicht nur für die Flüchtlinge gebaut.

..."Ersatzteile liefere ich mit"...
Man könnte vermuten, daß der E-BMW noch einen Anhänger angebaut bekommt, damit man unterwegs auch schnell mal den Akku wechseln kann. Ein Schwenkkran ist dann sicherlich auch am Auto dran, denn mit der Sackkarre wird Otto-Normalbürger es nicht schaffen, den Ersatzakku zu transportieren. Die preiswertere Ausführung wird aber mit Sackkarre, die aber auf jeden Fall ein BMW-Logo enthält, geliefert, für die echten Männer, die richtige Mukkis haben. Problem gelöst!

..."Meine Kunden können zufrieden sein"...
Na allemal! Bis zum nächsten ALDI kommt man auf jeden Fall. Auch vor dem Jobcenter macht sich dieses Auto gut. Und falls wirklich absolut niemand Notiz davon nimmt, dann kann man ja einen großen Spoiler drauf bauen, damit man sieht, daß man alles tut, damit das Wägelchen nicht beim Fahren abhebt...

Und die Glockenschläge am Ende des Frank-Zander-Songs? Was wollen die uns sagen?
Ich meine, die läuten das Ende einer Ära ein. Und BMW schreitet kraftvoll voran!

Jonaaas, meine Batterie ist allleeee....

Sarkasmus aus!

Also bis bald
Eure Petra K.
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 Ein Himmelblauer Trabant rollte
durch's Land mitten im Regen...
(Ausschnitt Songtext von Sonja Schmidt)

Samstag, 7. Januar 2017

WidZs - Was in der Zeitung steht - Nr. 1

Ich habe beschlossen, daß es auf meinem Blog eine neue Infoserie geben wird - das WidZs.
Nein, es ist nicht falsch geschrieben, es wird keine Witze geben.

WidZs steht für: Was in der Zeitung steht

Es ist ja nicht neu, daß in den Zeitungen Dinge geschrieben werden, die uns alles aufzeigen, was hier im Land so Phase ist. Es wird nur nicht zur Kenntnis genommen. Dazu kommt, daß die Zeitungen baldigst in den Papiercontainer geworfen werden und man dann nicht mehr weiß, was, wann und wo darüber berichtet wurde.

Ich werde also ab und an mal gewisse Veröffentlichungen ausschneiden, einscannen und dann hier auf dem Blog meine Gedanken oder Fragen dazu zur Diskussion stellen. Ich möchte damit erreichen, daß die Menschen für gewisse Dinge und Vorgehensweisen, welche schwarz auf weiß nachzulesen sind, sensibilisiert werden. Wir leben in einer spannenden Zeit und Keinem soll das Vergnügen vorenthalten werden, mitzuerleben, wie das System BRD rudert und wie sich das auf das ganz normale Leben der Bürger auswirkt.

Fangen wir mal an:

Sind es die Schwindler auch?


Urkundsperson!
Früher gab es mal nur Urkundsbeamte (das waren Staatsdiener)
Person (lat.) = Maske!
Wie kann eine Maske etwas beurkunden und wo sind die Staatsdiener?


hohes Pfändungsfrei!?
Was hat das in einer Stellenanzeige zu suchen?
Ist die Lieblingsbeschäftigung des Systems, nämlich die Konten zu pfänden, natürlich auch ohne richterlichen Beschluß, schon so weit fortgeschritten, daß es in Arbeitsverträgen includiert werden muß?
Und hat jetzt auch das gesuchte 5-Sterne-Personal diese Probleme am Hals?
Was ist denn hier los?
Sehr bemerkenswert!

Gefunden hab ich das alles in den Wochenzeitungen, die hier Anfang Januar in die Briefkästen geworfen wurden. Ihr könnt Euch ja mal dazu Eure Gedanken machen. Vielleicht führt es ja auch dazu, daß Ihr die Zeitungen zukünftig viel intensiver als früher nach solchen oder ähnlichen Merkmalen lest und es wie Schuppen von den Augen fällt, wo die Reise hier hingeht.

Also bis bald
Eure Petra K.
Lesen bildet
(Verfasser unbekannt)



Donnerstag, 5. Januar 2017

Wildblumenstrauß im Januar?

Der Tannenstrauß hat seine Nadeln verloren, wurde grau und unansehlich. Zeit, wieder umzudekorieren. Ich habe das schon vor Silvester getan. Ich konnte ja nicht ahnen, daß nun doch endlich mal Schnee kommt und damit die ganze Weihnachtsdekoration überhaupt erst einen Sinn macht. Also Weihnachten im Süden könnte ich mir nicht so recht vorstellen. Da gehört einfach Winterwetter dazu.

Nun, Weihnachten war wiedermal grün, die Temperaturen gar nicht winterlich und jetzt, wo alles vorbei ist, wird es weiß und kalt. Na ja, besser jetzt, als gar kein Winter. Ich liebe ihn, ich muß ja auch nicht raus, wenn ich nicht raus will.

Geht es Euch auch so, daß, wenn die Weihnachtsdeko wieder in die Kisten gewandert ist, alles irgendwie kahl und leer aussieht in der Wohnung? Mir geht das immer so. Deshalb hatte ich auch das Bedürfnis nach Grünem in der Wohnung. Also bin ich losgezogen, um mal zu schauen, was man so im Januar draußen findet. Und ich wurde fündig.


Ginster und Schilf als Trockenstrauß

Man kann diesen Strauß sicherlich nicht als Blumenstrauß werten, macht sich farblich aber ganz gut in der Vase und füllt die leeren Stellen in der Wohnung. Ich liebe die Wildblumensträuße, sie kosten nichts und sehen hübsch aus (zumindest für meine Ansprüche). Und so ganz nebenbei war es ein schöner Spaziergang im neuen Jahr. 

Also bis bald
Eure Petra K.

PS: Da, wo jetzt der Wildblumenstrauß steht, stand früher der Fernseher. Dieses Verblödungsinstrument wird nicht mehr gebraucht und wurde deshalb entsorgt.

Dienstag, 3. Januar 2017

Von der Gans zum Brotaufstrich - Gansfett selbst gemacht

Der Alltag hat uns wieder. Die Feiertage sind vorbei. Die Weihnachtsgans ist verspeist, nein, nicht ganz, ein paar Teile sind noch im Frost, das hätten wir sonst gar nicht geschafft.

Der Bauer, von dem wir die Gans hatten, war so clever und hat gleich die Fettschicht abgeschnitten. Diese konnten wir nun zu einem Brotaufstrich verarbeiten. Gansfett hieß das früher bei uns zu Hause. In meiner Erinnerung war das einstmals der leckerste Brotaufstrich, den ich kannte. Wohl auch, weil es diesen Brotaufstrich nur in der Weihnachtszeit gab. Und da sind wir wieder an dem Punkt, wo ich stets sage: Was man nicht ständig hat, ist etwas Besonderes.

Mangels fetter Gänse, die ja heutzutage kaum einer noch will und deshalb fettarm gezüchtet werden, konnte ich nie Gansfett selber machen. Im Supermarkt gibt es nunmal nur magere Gänse. Jetzt hatten wir aber eine "Bauerngans" und da war eben auch mal etwas mehr Fett dran, wenngleich auch nicht ansatzweise soviel, wie bei uns früher zu Hause. Aber es hat gereicht, um einen Brotaufstrich draus zu machen. Und da es das auch bei uns nur einmal im Jahr gibt, muß ich mir auch kein schlechtes Gewissen einreden, daß man mal einen sehr gehaltvollen Brotaufstrich ißt. Einmal im Jahr ist das erlaubt, auch, wenn das vielleicht so Mancher anders sieht. Aber es kommt sicher auf das Selbe heraus, ob man abends eine Schnitte mit Gansfett ißt oder sich vor dem Fernseher Chips und Schokolade reinstopft. Bei uns gibt es keinen Fernseher und auch keine Chips, also gönn ich mir das Gansfett.

Das waren die Zutaten für unseren Gansfett-Brotaufstrich:

150 g Gänsefett
150 g Schweineschmalz
100 g Gänseleber
1 Gänseherz
etwas Speckschwarte
1 kleiner Apfel (ohne Kerngehäuse)
1 Zwiebel (mittelgroß)
½ bis 1 EL Himalaya-Salz (je nach persönlichem Geschmack)
¼ TL schw. Pfeffer
1 Msp. gem. Chilli
1 Msp. scharfer Paprika
1 Msp. edelsüßer Paprika
1 EL Majoran
1 TL Oregano

So hab ich den Brotaufstrich zubereitet:

Das Gänsefett, die Leber, das Herz, den Apfel (mit Schale) und die Zwiebel kleinschneiden. In einem Topf die Speckschwarten erhitzen und dann mit dem Gänsefett auslassen, die Speckschwarten dabei immer mal drehen. Die Zwiebel zugeben, glasig andünsten, dann die Apfelstückchen, die Leber und das Herz zugeben. So kann man die ganzen Innereien mit verarbeiten, wenn man das bisschen Leber und das Herz nicht separat braten will. Die Gewürze zugeben und unter ständigem Rühren ca. 30 Minuten alles leicht vor sich hin köcheln lassen. Zum Schluß das kleingeschnittene Schweineschmalz hinzufügen, das wird zur Bindung gebraucht. Dann die ausgekochten Speckschwarten herausnehmen. Wer es mag, und wenn sich die Schwarten schneiden lassen, kann das auch sehr klein schneiden und wieder als Grieben in die Masse reingeben. Unsere Schwarten waren aber sehr hart, die können wir nur noch etwas trocknen lassen und dann kommen sie nach und nach in den Ofen. Für den Kompost ist das nichts.
Die geköchelte Masse in eine Schüssel oder ein Glas umfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.


Gänsefett als Brotaufstrich

Ich hab jetzt nicht gewogen, wieviel da insgesamt herausgekommen ist aber wir werden sicher etliche Tage davon essen können und es schmeckt uns auch sehr gut.

Also bis bald
Eure Petra K.
Nachtrag 18.01.2017:
Von den oben genannten Zutaten konnte ich für 14 Tage zu Abend essen, jeweils eine Schnitte hab ich pro Tag gegessen. Es war köstlich. So wenig Zutaten und so lange davon zu essen, das paßt genau in meinen Wirtschaftsplan.

       

Sonntag, 1. Januar 2017

Neujahrsgrüße 2017

Liebe Leser meines Blogs. Ich wünsche Euch allen ein gutes und vorallem gesundes neues Jahr. Macht das Beste aus diesem Jahr, damit Ihr zu Silvester wieder einen Grund zum Feiern habt.



Also bis bald
Eure Petra K.
Ein neues Jahr,
ein neues Glück.
(Verfasser unbekannt)


Samstag, 31. Dezember 2016

Guten Rutsch

Ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen Silvesterabend. Rutscht gut ins nächste Jahr hinein.



Bis zum nächsten Jahr...

Eure Petra K.
Silvester

Denk ich an Silvester in der Nacht,
so bin ich um den Schlaf gebracht.
Millionen Gelder werden heut nacht verpraßt,
was kostet die Welt,
egal, ob Du´s hast.
Die sinnlose Böllerei 
steht heut nicht auf dem Plan,
laut und bunt, das ist der Wahn.
Morgen dann der Katzenjammer,
der Kopf so schwer,
das Portmonee so leer,
doch dem Nachbarn gezeigt,
Geld ham´mer.
(Petra K.)


Mittwoch, 28. Dezember 2016

Brotsuppe mit Tomaten und Käse

Ich weiß ja nicht, wie es Anderen geht, aber bei mir ist es so, daß ich nach der ganzen Weihnachtsschlemmerei überhaupt nicht mehr über Essen nachdenken mag. Zu viel, zu deftig, vorallem zu fleischhaltig. Bloß gut, daß dann ein paar Tage bis zu den Neujahrsschlemmereien sind, wo man sich vom Essen erholen kann. Da soll nochmal jemand sagen, daß es uns schlecht geht, oder? Es gibt bestimmt Menschen, die uns um diese Sorgen beneiden.

Und weil es uns so gut geht, wird jetzt mal etwas weniger geschlemmt. Ohne Fleisch, ohne Klöße etc.

Wer da nicht so die passenden Ideen für einen entsprechenden Speiseplan hat, dem empfehle ich, eine Brotsuppe zu machen. Oh, ich höre die Leute schon schreien: Arme-Leute-Essen!

Ja, das war es vielleicht mal. Inzwischen hab ich das Rezept so inne, daß es schon beinahe Gourmet-Potenzial hat. Leicht aber sehr lecker und es ist auch ein absoluter Sattmacher. Das richtige Zwischenfeiertagsessen.

Das sind die Zutaten für unsere Brotsuppe:

ca. 6-8 dickere Scheiben Vollkornbrot (kann altbackenes Brot sein)
1-2 Handvoll Brotkrümel
2 Zwiebeln
ca. 3 EL Öl
ca. 3 EL Butterschmalz für die Suppe
ca. 2 EL Buttschmalz für die Croutons
ca. 100 g Bauchspeck
1 Pckg. passierte Tomaten (500 g)
1 ½ L Wasser
1 ½ EL Brühpulver (Fleischbrühe od. Gemüsebrühe)
2-3 Knoblauchzehen (je nach Größe, sehr klein geschnitten)
ca. 100 g franz. Weichkäse (od. Camembert)
1 ½ EL ger. Majoran
1 EL getr. Oregano
1 TL scharfe Paprikacreme (aus der Tube)
¼ TL schw. Pfeffer
1 EL getr. Selleriekraut
1 EL getr. Liebstöckelkraut
1 TL getr. Bohnenkraut
½ TL scharfer Paprika
1 TL edelsüßer Paprika
¼ TL gem. Kümmel
1 Prise gem. Koriander
2 EL scharfer Senf
n.B. getr. Basilikum
n.B. Petersilie zum Bestreuen der Suppe

So hab ich die Brotsuppe zubereitet:

Den klein geschnittenen Speck im Öl und Butterschmalz auslassen. Die kleingeschnittene Zwiebel und den Knoblauch zugeben und anbraten, bis die Zwiebeln leicht braun werden. Mit den passierten Tomaten ablöschen, Wasser und Brühpulver zugeben. Die Gewürze zufügen, den kleingeschnittenen Käse zugeben, alles ca. 10-15 Minuten leicht köcheln lassen und dabei immer mal umrühren. Die Suppe schmeckt am besten, wenn noch 1-2 Handvoll Brotkrümeln in die Suppe wandern und dort drin köcheln können, das gibt dem Ganzen einen sehr deftigen Geschmack und macht auch die Suppe etwas sämig.
In der Zwischenzeit das Brot zu kleinen, centimetergroßen Würfeln schneiden und in einer beschichteten Pfanne mit etwas Butterschmalz cross anbraten. Die Croutons kommen dann in den Tellern auf die Suppe. Noch etwas Petersilie drüber streuen. Fertig.


Brotsuppe mit Tomaten und Käse

Sehr lecker!

Guten Appetit

Diese Zutaten ergaben 8 Teller Brotsuppe. Wir konnten also zu zweit 2 Tage davon essen und dabei auch jeweils zwei Teller davon verdrücken und waren danach pappsatt. Wenn man bedenkt, daß man zu diesem Essen nur ganz wenige und auch sehr preiswerte Zutaten braucht, viele der Zutaten und Gewürze vielleicht sogar im eigenen Garten angebaut werden, dann paßt das absolut in unser Küchenkonzept, denn am Geschmack sparen wir grundsätzlich nicht. Wer also mal Brot übrig hat und es nicht wegwerfen will, der sollte unbedingt diese Suppe probieren. Er wird überrascht sein, wie sich ein einstmals Arme-Leute-Essen wandeln kann.

Also bis bald
Eure Petra K.

PS: Die Croutons passen auch z. Bsp. sehr gut in eine einfache Zwiebelsuppe und sorgen so dafür, daß auch eine Suppe ordentlich satt macht. Wenn also Brot übrig bleibt, dann würfeln und einfrosten, bei Bedarf in etwas Butterschmalz frisch und schön cross anrösten. Sehr lecker!


Montag, 26. Dezember 2016

Die Weihnachtsgeschichte - alles religiöses Gequassel

In ein paar Stunden ist das Weihnachtsfest vorbei. Die Menschen haben sich wieder diese religiöse Inszenierung reingezogen, sind pflichtschuldigst in die Kirchen gegangen, obwohl die Kirche sie das ganze Jahr nicht interessiert hat. Aber einmal im Jahr tut man so als ob und taucht gern in die liebliche Kinderwelt ein und belügt sich somit selbst am allermeisten, es kommt dazu, daß man auch nicht gerne eine Opposition zur Allgemeinheit sein möchte, denn dann wird man schnell ausgegrenzt. Warum ist das eigentlich so? Ich habe dafür nur eine einzige Erklärung. Die Leute wissen instinktiv, daß an der gebetsmühlenartig eingetrichterten Weihnachtsgeschichte von Josef und Maria irgendwas nicht stimmen kann, weil es einfach unlogisch ist. Und mal ganz ehrlich, schon ein kleines Kind weiß inzwischen dank aufklärender und immer freizügiger werdender Fernsehsendungen, wie ein Kind zustande kommt. Soviel zum Thema Jungfrau wird Mutter.

Wir leben in einer Zeit, wo der Bewußtwerdungsprozeß nicht mehr vor der Tür, wo Religion dransteht, halt macht. Wir gehen in das Wassermannzeitalter hinein und das heißt, daß das Fischezeitalter, dem Jesus zugeordnet ist, vorbei geht oder bereits vorbei ist. Die Geschichte und die Kalender sind ja so dermaßen manipuliert worden, daß wir eigentlich gar nicht so recht wissen, in welcher Zeit wir leben und man muß sich dabei fragen, wer denn davon wohl profitiert? Die Kirche, die ihre Macht und ihren Reichtum nicht verlieren will, was mit dem Ende des Fischezeitalters zwangsläufig geschieht? Man kann da ja mal drüber nachdenken.

Also geh ich mal vorweg und bringe, wie schon viele vor mir, etwas Licht ins Dunkel. Auf die Gefahr hin, daß mich vielleicht einige dafür hassen werden, daß ich ihr Weltbild zerpflücke. All denen empfehle ich, darüber nachzudenken, ob das Weltbild ihren eigenen Gedanken entsprungen ist, oder ob ihnen dieses Weltbild von außen (Eltern, Schule, Medien) eingetrichtert wurde. Man kann sich jetzt entscheiden, weiterzulesen oder aufzuhören.

Die christliche Religion ist eine Parodie auf die Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur, namens Christus, an die Stelle der Sonne setzten und ihm jetzt die Verehrung zukommen lassen, die ursprünglich der Sonne galt.

Das Christentum ist nicht auf Wahrheit aufgebaut. Sie ist eine römische Geschichte, die aus politischen Gründen entwickelt wurde. Jesus war, wie jede andere heidnische Gottheit, eine mystische Figur, welche man zur gesellschaftlichen Kontrolle als echt erscheinen lassen wollte.

Bereits im 1. Konzil von Nizea wurde von Kaiser Konstantin die politisch motivierte, christliche Doktrin festgelegt und damit begann eine lange Geschichte des christlichen Blutvergießens und spirituellen Betrugs. Der Vatikan hielt ganz Europa im politischen Würgegriff, was uns vorgeblich das finstere Mittelalter beschert hat, mit Kreuzzügen und christlicher Inquisition. Blut vergießen und Blut trinken ist die Grundlage der christlichen Religion und dient nur dazu, die Menschen von der natürlichen Welt und gegenseitig voneinander abzutrennen. Religion wird die Menschheit nie reformieren, denn Religion ist Sklaverei, es reduziert die menschliche Verantwortung dahingehend, daß Gott alles kontrolliert. Furchtbare Verbrechen können somit mit göttlichem Streben gerechtfertigt werden. Und: Es verleiht Macht!

Doch was ist denn nun der eigentliche Ursprung des Krippenspiels, weswegen alle zu Weihnachten in die Kirchen gehen? Es ist eine Himmelskonstellation, also Astrologie und kein auserwähltes Kleinkind in einer Krippe, umringt von Maria, Josef und den drei Weisen aus dem Morgenland.
Die drei Weisen sind eine Sternenkonstellation der drei Könige, die in einer Linie mit dem Stern Sirius stehen, dem hellsten Stern am Nachthimmel. Sirius zeigt auf den Punkt des Sonnenaufganges am 25. Dezember, deshalb folgen die drei Könige dem Stern im Osten, um den Ort des Sonnenaufganges zu finden. Die Geburt der Sonne.

Die Jungfrau Maria ist das Sternbild Jungfrau. Das antike Schriftzeichen der Jungfrau ist ein verändertes M. Deshalb beginnt Maria, Myrra, Mithra, Maya, mit einem M.

Bethlehem wird übersetzt als Haus des Brotes, die Monate August - September repräsentieren das Sternbild Jungfrau und es wird als Haus des Brotes (der Ernte) bezeichnet. Bethlehem ist ein Ort am Himmel, nicht auf der Erde (unabhängig davon, daß man diesen Erdenort erschaffen hat). Das Ende der Ernte symbolisierte den Tod, den Tod der Sonne.

Am 22. Dezember ist das Ableben der Sonne vollständig erreicht, die Sonne hat nun ihren niedrigsten Punkt erreicht. Die Sonne hört auf, sich nach Süden zu begeben.  Für mindestens drei Tage befindet sich die Sonne unter dem Kreuz des Südens. Nach dieser Phase bewegt sich die Sonne um 1 Grad nach Norden und läßt damit Wärme und längere Tage voraussagen.

Und deshalb wird gesagt: Die Sonne starb am Kreuz, war für drei Tage tot und ist danach wieder auferstanden. Deshalb teilen sich Jesus und andere Götter das 3-Tage tot und Auferstehungs-Konzept. Es ist in Wahrheit die Übergangsphase der Sonne, bevor sie die Richtung ändert in die nördliche Hemisphäre, um uns Frühling und damit Erlösung zu bringen.

Die 12 Jünger sind die 12 Tierkreiszeichen, mit denen Jesus, der die Sonne ist, umherreist. Das Tierkreiszeichen, das figurative Leben der Sonne, war ein heidnisches, spirituelles Symbol, ein Kreuz mit einem Ring, was kein Symbol des Christentums ist, sondern eine heidnische Version des Tierkreiszeichens. Jesus wurde auf antiken Bildern deshalb auch mit dem Kopf vor einem Kreuz gezeigt.

Jesus ist die Sonne, das Licht der Welt, die immer wieder wiedergeboren wird. Der aufgestiegene Retter, der wiederkommen wird. Und das tut die Sonne auch - jeden Morgen. Die Herrlichkeit Gottes, die vor dem Werke der Finsternis schützt.

Die Ära bis (vorgeblich) 2.150 ist die Ära des Tierkreiszeichens der Fische, danach beginnt die Ära des Wassermanns bis zum Jahr 4.300. Jesus repräsentiert die Ära des Fischezeitalters, was auch die Bibel sehr deutlich  im Lukas-Evangelium Kap. 22.10 zeigt, wo es heißt: "Siehe, wenn Ihr hineinkommt in die Stadt, wird Euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug, folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht. "
Hier wird auf Aquarius, dem Wassermann, hingwiesen. Er wird dasein, wenn die Jesus-Ära, sprich die Fische-Ära, vorbei ist.

Vorbehaltlich, daß unsere heutigen Kalender richtig sind, was ich stark bezweifle (warum wurde sonst einstmals ein anderer Kalender eingeführt, als der, der bisher galt), wird der Übergang ins Wassermannzeitalter im Jahre 2.150 anstehen. Wir müssen also die Sklaven-Ära, die uns durch Rom auferlegt wurde, noch eine ganze Weile ertragen. Das hält uns aber nicht davon ab, die Wahrheit hinter all den kirchlichen Lügen (die allesamt nur dem Machterhalt dienen), aufzudecken und die neue Ära vorzubereiten.

Man kann sich davor verschließen und das Alte mit all seinen Grausamkeiten und rituellem Mißbrauch, der auch vor der Kirche nicht halt macht, vielleicht sogar von dort aus dirigiert wird und mit dem Trinken vom Blut Jesu (der Sonne sozusagen das Blut aussaugen), dem Verspeisen vom Leib Christi (die Sonne sozusagen vernichten), einem Leben in Demut und Schuld zu fristen (welche Schuld hat der Mensch zu tragen, wenn er im Einklang mit der Natur lebt?), nicht einmal geheim gehalten wird.

Die Kirche lebt ihre Lüge und die Verachtung des Lebens, was von der Sonne (Jesus - soviel zum Thema, was ich von der Kirche erwarten darf) ausgeht.
Ist das ein Grund, warum uns die Sonne tagtäglich mit dem Versprühen von Chemtrails vorenthalten wird, soll die Sonne (Jesus) vernichtet werden, weil ein neues Zeitalter bevorsteht?
Wer hat soviel Geld, um tagtäglich Flugzeuge in den Himmel zu schicken (es wird von ca. 22 Mio Euro pro Tag gesprochen), welche die Sonne (also Jesus) verdunkeln, um Gifte freizusetzen, die Mensch, Tier und Pflanzen vernichten? Also das wissentlich kaputt zu machen, was die Sonne (Jesus) erschafft? Wieviele Menschen könnten von 22 Mio Euro pro Tag gut leben? Man kann ja mal drüber nachdenken.

Die Kirchenbanken sind die reichsten Banken der Welt. Aus der Kollekte heraus ist es bestimmt nicht dazu gekommen. Wofür und von wem werden die Kirchen also so gut bezahlt? Schweigegelder? Bestechungsgelder, um die Wahrheitsnachweise (die der Vatikan vorgeblich verwahrt) unter dem Teppich zu halten?

Der Mensch, der nur einmal im Jahr in die Kirche geht, macht sich darüber bestimmt keine Gedanken. Er folgt der Lüge. Wissentlich oder unwissentlich. Noch!

Hier kann man die Zusammenhänge nochmals ausführlich verfolgen:
Die Wahrheit über Sonnenwende:
https://www.youtube.com/watch?v=dNjcXjTbMdw&t=1386s&html5=1

Zur Änderung des Kalenders gibt es hier ausführliche Informationen:
http://www.straub.as/java/basic/kalender.html

Ich persönlich kann mir zum Kalenderthema keinen richtigen Reim drauf machen. Vielleicht versteht es ja jemand, ich nicht!

Also bis bald
Eure Petra K.
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, 
und das ganze Volk einen Teil der Zeit, 
aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen! 
(Abraham Lincoln)



Samstag, 24. Dezember 2016

Ein Frohes Weihnachtsfest

Ich wünsche allen meinen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest. Möge es ruhig und besinnlich werden. Macht es Euch gemütlich, verbannt den Streß und die Völlerei ins Nirwana. Und wenn wir alle ganz fest an kleine weiße Flocken denken, wer weiß, vielleicht bekommen wir ja dann doch noch weiße Weihnachten. Und wenn nicht, wird es trotzdem weitergehen.


Unser Weihnachtsstrauß
Für einen Weihnachtsbaum haben wir leider keinen Platz

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 22. Dezember 2016

Wir haben das Julfest gefeiert

Oh, wie war das schön. Gute Freunde, eine sternklare Nacht, ein wärmendes Feuer, viel gelacht und gut gegessen, die selbstgemachten Liköre verkostet, dazu Julplätzchen verdrückt und uns des Lebens gefreut. Man kann sich wohl kaum etwas Besseres vorstellen, um das neue Sonnenjahr zu begrüßen.


selbstgebundene Julkränze mit Eichenzweigen
die Kinder hatten jede Menge Spaß und viel Geschick zum Kranzbinden


Das Julfeuer hat jede Menge herumliegendes Holz verschlungen
und dabei herrlich durchgewärmt

Das werden wir auf alle Fälle im nächsten Jahr wiederholen

Also bis bald
Eure Petra K.