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Schneeflocken

Samstag, 10. Dezember 2016

Advents-Impressionen Nr. 4 - Blau so blau

Einstmals war es (zumindest im Erzgebirge) üblich, die Weihnachtsbeleuchtung in einem warmen weiß zu halten. Inzwischen hat sich das geändert. Niemals wäre es früher für mich vorstellbar gewesen, z. Bsp. eine blaue Lichterkette an den Weihnachtsbaum anzubringen. Jetzt finde ich das wunderschön. Nicht für den Innenbereich, da ist mir das blaue Licht zu grell und zu kalt. Für den Außenbereich ist es aber eine wunderschöne Farbe. Es paßt zur kalten Jahreszeit, auch wenn wir hier zur Zeit 12 Grad plus haben, nicht wirklich winterlich, es ist eher wie Frühling, es zieht mich regelrecht hinaus. Heute abend werden wir wieder mal in den "Biergarten" schlendern und auf dem Weg dorthin und später wieder zurück (hoffentlich nicht in blauem Zustand) werde ich mich an den vielen Lichtern in den Fenstern und in den Vorgärten erfreuen. Blaue Lichter leuchten da schon von Weitem.


Blaue Baumbeleuchtung
ein Hingucker im Advent

Macht doch mal im Advent einen Abendspaziergang, das ist wunderschön.

Sicher habt Ihr auch schon von der blauen Stunde gehört. In der Werbung wird sie uns als Entspannung in der Badewanne verkauft. Wußtet Ihr, daß die blaue Stunde eine ganz andere Bedeutung hat? Daß es ganz früh am Morgen, fast noch in der Nacht, die blaue Stunde gibt, wo das Lichtspektrum in einem blauen Bereich ist und dieses Licht sehr wohltuend für uns ist? Ich wußte das nicht, zu dieser Stunde schlafe ich für gewöhnlich. In dem Buch "Thalus von Athos Teil 1 - Die Offenbarung" wird diese blaue Stunde beschrieben und das Buch selbst liest sich wunderschön. Wer schon mal etwas von der Inneren Erde gehört hat, wird dieses Buch lieben.

Hier gibt es eine Leseprobe:
http://www.gartenweden-verlag.de/thalus-2-leseprobe.html 

Also bis bald
Eure Petra K.



Donnerstag, 8. Dezember 2016

Advents-Impressionen Nr. 3 - "Adventsaltar"

Zu einer Adventsdeko gehört gar nicht so viel, wie man üblicherweise glaubt. Und schon gar nicht muß man dazu viel kaufen. Manchmal ist in diversen Gestecken schon etwas drin, was man immer wieder verwenden kann. Ich hebe mir das immer auf. Irgendwann findet es seine Verwendung.

In diesem Jahr habe ich einen kleinen "Adventsaltar" gestaltet. Viel bedarf es dazu nicht. Ein paar Tannenzweige, ein paar Utensilien aus ehemaligen Blumengestecken und bissel Kerzenkram, fertig.


Kleiner Adventsaltar

Der kleine rote Weihnachtsstern und auch das rote Herzchen waren mal in irgend einem Gesteck drin. Die Tannenzweige sind nicht schwer zu finden, man braucht ja auch nicht viel dazu. Ich hab in diesem Jahr einen ausladenden Ast gekappt, der mußte sowieso weg. Die Salzkristall-Lampe haben wir schon viele Jahre, sie steht eigentlich auch das ganze Jahr dort, wurde nur etwas weihnachtlich umrahmt. Links liegen ein paar, aus der Werbung ausgeschnittene Christbaumkugeln, sieht von weitem aus wie echte, oder? In dem roten Glas hinten links war mal ein Adventsgesteck drin, jetzt hab ich einfach eine Kerze reingestellt. Damit mir das Glas nicht platzt, wenn die Kerze zu weit runter brennt, hab ich unten gebrauchten trockenen Kaffeesatz gefüllt, der nimmt die Hitze etwas ab, noch ein bissel Alufolie drüber und alles bleibt sauber. Mir gefällt´s.

Also bis bald
Eure Petra K.



Dienstag, 6. Dezember 2016

Advents-Impressionen Nr. 2 - Weihnachtsbettwäsche

Als vor einigen Jahren das Quelle-Versandhaus abgewickelt wurde, gab es den ultimativen Ausverkauf. Einstmals war das mein Arbeitgeber, lang lang ist´s her. Der langsame Niedergang dieses ehemaligen, gut florierenden Versandhauses ist ein Paradebeispiel, wie heutzutage die Wirtschaft dieses Landes aus Profitgier kaputt gemacht wird. Ich hab es hautnah miterlebt, wie sich nach dem Rückzug der Frau Schickedanz die Firma entwickelt hatte. Eine Weile lief es noch gut, die Erben ruhten sich auf dem Vermögen und dem guten Ruf der Firma aus, dann sollte mit dem Gang zur Börse das große Geld gemacht werden. Irgendwann gaben sich die Firmenchef´s die Klinke in die Hand, es wurde nicht mehr investiert, nur noch herausgezogen, was herauszuholen war. Festangestellte wurden durch Zeitarbeiter ersetzt. Was einstmals zwei Leute gemacht haben, mußte dann von Einem geschafft werden, Zusatzverkauf wurde zur Pflichtnummer erklärt, der gute Name der Firma wurde für Nachwuchsmanager zum Sprungbrett erkoren um in noch höhere Positionen anderer Firmen zu gelangen. Nachhaltigkeit spielte keine Rolle mehr, es zählte nur noch der kurzfristige Erfolg, damit man beim nächsten Job etwas vorzuweisen hatte. Bleiben wollte keiner von denen, das Ende war schon längst abzusehen.
Wer an seinem Arbeitsplatz solche Entwicklungen feststellt, der kann getrost damit rechnen, daß das Unternehmen auf der Abschußrampe liegt. Das Aus ist dann nur noch eine Frage der Zeit. Als es bei Quelle soweit war, haben wir Mitarbeiter das aus dem Radio erfahren.

Eigentlich kein Thema, was in eine besinnliche Adventszeit hinein gehört aber es gehört eben zum heutigen Leben dazu, auch das anzusehen, was uns nicht gefällt.

Ein Gutes hatte die ganze Geschichte. Ich habe in der Ausverkaufszeit schöne Schnäppchen gemacht. Ein solches Schnäppchen war meine Rudi-Weihnachtsbettwäsche. Eine sehr gute Microfaser-Qualität, einstmals auch recht teuer, dank Ausverkauf für mich erschwinglich. Ich schau sie mir immer wieder gern an und freu mich über den herrlich melancholisch dreinschauenden Rudi Rentier mit den Baumkugeln im Geweih.


Meine Weihnachtsbettwäsche
und sehr gute Qualität,
dank Schnäppchenkauf auch erschwinglich

Also bis bald
Eure Petra K.
Leid und Freude sind Weggenossen des Lebens
(japanische Weisheiten)


Sonntag, 4. Dezember 2016

Samstag, 3. Dezember 2016

Weihnachtlich dekorierte Amaryllis - Vorfreude auf den Frühling

Ein alter Spruch sagt: In jedem Winter steckt ein schlummernder Frühling.

Man dekoriert in der Adventszeit schön weihnachtlich und doch sehnt man sich schon irgendwie nach dem nächsten Frühling. So ist eben der Mensch, nie zufrieden mit dem, was er grade hat.

Und weil das eben auch bei mir so ist, verbinde ich die Weihnachtsdeko mit einem kleinen Hauch von Frühling. Die Amaryllis, die ja in der Winterzeit wieder aus ihrer Ruhephase erweckt wird, bekommt ein bisschen Deko, denn die kahle Knolle sieht ja nicht wirklich nach was Besonderem aus. Ich hab frische, gedämpfte Erde in den Blumentopf gefüllt, schön angegossen und dann hat es nur ein paar Tage gedauert, bis sich die ersten Blätter aus der Knolle herausgeschoben haben. Eigentlich sollten zuerst die Blütenstiele kommen aber irgendwie hat sich meine Amaryllis anders entschieden. Ich habe keine Ahnung, ob es vielleicht zuviel Wasser war und deshalb die Blätter zuerst gekommen sind oder ob die Blätter einfach mal die Nase vorn haben wollten. Nun werd ich mal abwarten, wann es die Blüten heraustreibt.

Bis es soweit ist, bleibt auch meiner Amaryllis die Weihnachtsdeko nicht erspart und wer genau hinschaut, der sieht an der Knollenspitze die zarten Blattansätze. Weihnacht und das Erwachen der Natur in einem Atemzug, dafür steht die Amaryllis.



weihnachtlich dekorierte Amaryllis

Winter und Vorfreude auf den Frühling ganz dicht bei einander

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 1. Dezember 2016

Würziger Brotaufstrich mit Fisch, Eiern und Gurke

Wenn man so durch andere Blogs surft, dann schnappt man hier und da die eine oder andere Idee auf. Der Ubuntuhof hatte eine Fischpastete vorgestellt und das klang ganz vielversprechend. Also hab ich´s ausprobiert, nach unserem Geschmack noch etwas würziger verfeinert und nun haben wir wieder ein Produkt, was gut schmeckt und kostenmäßig ganz unseren Vorstellungen entspricht.

Das waren die Zutaten für unseren Fisch-Brotaufstrich:

2 Dosen Makrelenfilet in Öl (je 125 g)
2 hartgekochte Eier (Größe M)
ca. 4 - 5 Gewürzgurken (je nach Größe)
1 große Zwiebel (klein geschnitten)
1 TL Himalaya-Salz
½ TL gem. schw. Pfeffer
¼ TL gem. scharfer Paprika
¼ TL gem. Chillipulver
1 Prise gem. Koriander
1 - 2 Knoblauchzehen (je nach Größe, sehr klein geschnitten)
n.B. etwas Olivenöl

So hab ich den Fisch-Brotaufstrich zubereitet:

Die Makrelenfilets mit dem Öl aus der Dose in eine Schüssel geben und etwas zerdrücken. Die gekochten Eier abpellen und genau wie die sauren Gurken sehr klein schneiden. Alles vermengen, die Gewürze zugeben und bei Bedarf noch etwas Olivenöl zufügen falls die Masse zu trocken erscheint (das hängt vom Fisch ab). Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken, fertig. Den Fischbrotaufstrich in ein Glas geben, verschließen und im Kühlschrank durchziehen lassen. Bei mir hat er ab dem dritten Tag den besten Geschmack gehabt, dann war alles schön durchgezogen aber man kann ihn natürlich auch schon vorher essen, sollte man auch, denn Fisch ist auch nicht ewig lange haltbar.


Fisch-Brotaufstrich mit Ei und Gurke

Lecker!


Dieser Brotaufstrich hat mir sehr gut geschmeckt und ich hatte für mindestens eine Woche etwas Gutes auf´s Brot zum Abendessen. So eine Dose Fisch (man kann auch Sardinen in Öl nehmen) kostet ca. 1 Euro. Die zwei Eier und die paar Gürkchen sind samt der Kosten für die Gewürze auch nur Peanuts. Man hat einen sehr preisgünstigen Brotaufstrich, der ganz köstlich schmeckt. Gutes Essen muß also nicht teuer sein und mir schmeckt das allemal besser als Wurst, mal davon abgesehen, daß Wurst oder Käse um ein Vielfaches teurer ist und man keine Gewähr dafür hat, daß nicht jede Menge Chemie da drin ist.
Gäbe es diesen Brotaufstrich im Laden müßte man bestimmt auch sehr viel mehr Geld dafür ausgeben als wenn man ihn selbst zubereitet und viel Arbeit macht dieser Aufstrich auch keinesfalls. Er ist wirklich empfehlenswert.

Probiert es aus!

Also bis bald
Eure Petra K.

Dienstag, 29. November 2016

Advents-Impressionen Nr. 1

In diesem Jahr habe ich mir überlegt, doch von Zeit zu Zeit mal einige Advents-Impressionen hier rein zu bringen. Auch wenn der Alltagstrott immer irgendwie präsent ist, sollte man sich doch trotzdem bewußt sein, daß die Adventszeit eine besondere Zeit ist. Draußen gibt es nicht mehr so viel zu tun, es wird schneller dunkel und damit ist man mehr oder weniger gezwungen, den Rückzug in die eigenen vier Wände anzutreten. Das hat den Vorteil, daß man es sich ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen, auf der Couch bequem machen kann, mal einen schönen Film zu schauen und wenn man von den leckeren Lebkuchen & Co. wieder etwas zugenommen hat, kann man es darauf schieben, daß man ja nicht so viel Ausarbeitung hat. Ist das nicht herrlich von der Natur gedacht?

Also werde ich heute beginnen, zu zeigen, wie schön gemütlich man es sich in der Adventszeit machen kann, damit man nicht dem Trübsal verfällt.


unser 
Adventskranz 

Zum ersten Advent mußte natürlich als erste Deko der Adventskranz aufgestellt werden. Ich habe ihn schon einige Jahre, man muß schließlich nicht jedes Jahr was Neues kaufen. Er sieht auch immer noch gut aus und erfüllt seinen Zweck. Als am Nachmittag die Sonne hinter dem "Berg" versunken und alles dunkel wurde, hat das erste Lichtlein gebrannt. Eigentlich wie jedes Jahr und doch immer wieder schön.

Normalerweise müßte man es ja umgedreht machen. Noch vier Wochen bis es wieder Sonnenwende ist. Da müßten ja eigentlich jetzt vier Kerzen brennen und dann jede Woche eine Kerze weniger. Dann ist der Tag da, wo das Sonnenlicht wieder zunimmt. Ich meine auch schon einmal gelesen zu haben, daß es bei den Kelten oder bei den Germanen genau so gemacht wurde. Lang lang ist´s her.

Mir würde es gefallen, wenn es wieder so eingeführt würde, denn der Ursprung dieser Bräuche hing einst immer mit der Natur und der Sonne zusammen. In der tiefsten Nacht begann einst das Neue Jahr, also am 21./22. Dezember, das Julfest wurde gefeiert. Von da an ging es mit dem Licht aufwärts und danach haben sich die Leute ausgerichtet.
Die Sonne ist unsere Energiequelle und da ist es doch nur zu verständlich, daß man sich nach dem Tag sehnt, wo sie wieder länger scheint. Na, vielleicht ändern sich ja mal die Überblendungen mit anderen Religionen und wir finden wieder zu unseren traditionellen Ursprüngen zurück. Aber wer oder was hält uns eigentlich davon ab, das Julfest zu feiern? Wir haben uns auf jeden Fall vorgenommen, in diesem Jahr eine kleine Julfestparty zu machen. Mal sehen, ob es jemanden gibt, der mit feiern will. Auf das Weihnachtsfest muß man ja deshalb trotzdem nicht verzichten.

Also bis bald
Euro Petra K.

Sonntag, 27. November 2016

1. Advent

Ich wünsche allen Lesern einen schönen 1. Advent. Macht es Euch gemütlich, laßt die Sorgen und den Ärger des Alltags vor der Tür. Advent ist die Zeit der Ruhe und der Besinnlichkeit. Genießt diese Zeit, sie geht schneller vorbei als man denkt und dann müssen wir wieder soooo lange warten.

Bei uns begann der heutige Tag mit schöner Weihnachtsmusik aus Tannenbaum-Radio. Dazu durfte der Schwibbogen zum ersten Mal leuchten. Da bin ich eisern. So schön wie das alles ist, aber erst ab heute gibt es bei uns Lebkuchen und Fensterbeleuchtung.




Also bis bald
Eure Petra K.
Mit Glühwein gehts in den Advent
(Petra K.)


Samstag, 26. November 2016

Kollektiver Steuerboykott wegen Verweigerung zu NS-Recht und Besatzungsrecht

Kein Mensch kann so kriminell denken, wie das BRD-Behördenpack tagtäglich kriminell handelt. Das ist meine Überzeugung nachdem, was wir hier so täglich erleben. Was hier läuft, ist so dermaßen schlimm, daß man sich fragt, wo das noch hinführen soll. Und noch schlimmer ist es, daß das Volk das alles so gedankenlos hinnimmt und auch noch in dieses Horn hineinbläst, daß Jeder, der sich gegen diese kriminellen Machenschaften wehrt, der Böse ist. Nur weil jemand sich nicht vorstellen kann, was hier gemacht wird, rechtfertigt doch noch lange nicht, daß man denjenigen verteufelt, der es begriffen hat.

Wo sind wir hier eigentlich hingekommen?! Wie bringt man ein Volk dazu, daß es sich so dermaßen verdummen und verblöden läßt? Und vorallem, wo ist die Grenze der Verdummung und Verblödung? Was muß denn noch alles passieren, daß man seine eigene, vorzugsweise durch die Lügenpresse gelenkte Verdummung und Verblödung wenigstens sieht?! Tut man sich denn selbst einen Gefallen, wenn man sich dieser Erkenntnis verweigert? Wie rechtfertigen diese Leute ihre eigene Verdummung und Verblödung vor ihren Kindern und Enkeln, wenn diese sie irgendwann mal fragen, warum sie nichts dagegen unternommen haben und ihnen nichts anderes als diese Scherbenhaufen hinterlassen haben, Rechtsbeugung und Rechtsbankrott, Selbstermächtigung von Nichtlegitimierten und Selbsttitulierung von BRD-Behörden als legales Recht ihren Kindern und Enkeln auferlegt und für Recht befunden haben. Keiner kann dann behaupten, daß er von Nichts gewußt habe, denn es ist mehr als offensichtlich.

Sogar der sächsische Ministerpräsident Tillich mahnt die Politik an, daß sie sich doch bitte schön an die Gesetze halten soll. Wie jetzt? Tut sie das denn nicht? Offenbar nicht, denn sonst müßte er sowas nicht äußern. Und solche Äußerungen kommen in den offiziellen Medien ohne zu verhehlen, daß immer mehr Menschen unzufrieden sind und diese Masse inzwischen so groß ist, daß man sie nicht mehr ignorieren kann. Da kann doch keiner behaupten, daß er oder sie von Nichts wußten! Es gibt keine Ausreden mehr! Hier geschieht Unrecht und keiner hat das Recht, Unrecht zu hofieren und für gut zu befinden! Basta! Jeder, der es dennoch tut, ist keinen Deut besser, als das Behördenpack! Wer nicht widerspricht, stimmt zu!

Eine der größten Frechheiten des Systems ist es ja, sämtliche Aufgewachten, die sich gegen Rechtsbeugung und Rechtsbankrott wehren, als Reichsbürger zu beschimpfen und selbst wenden sie Nazirecht an und setzen es durch. Das hier im Land angewandte Steuerrecht ist Nazirecht, welches durch die Kontrollratsgesetze auch nicht aufgehoben wurde, was also weiter angewandt werden darf. Damit erkennt man das Naziregime an und hofiert es weiterhin.

Die Tatsache, daß hier ein Nazisteuerrecht weiterhin als legales Recht behandelt wird, zeugt auch davon, daß das Besatzungsrecht vom Behördenpack anerkannt und als legales Recht hofiert wird, denn es waren die Besatzer, die bestimmte Reichsgesetze des Dritten Reiches mit den Kontrollratsgesetzen außer Kraft gesetzt und andere Gesetze weiter bestehen ließen (wie z.Bsp. das Einkommenssteuergesetz und das Umsatzsteuergesetz). Wie soll also erklärt werden, daß dieses Pack einerseits trötet, daß die vorgeblichen Reichsbürger behaupten, daß hier noch Besatzungsrecht gilt und von den BRD-Behörden selbst wird es tagtäglich umgesetzt. Dieses gottverdammte Pack macht nichts anderes, als die Nazizeit fortzuführen! Haben wir das nötig?!

Ich bin jeden Tag schockiert, daß es Leute gibt, die hier Steuern zahlen und damit ganz genauso die Nazirechte anerkennen und umsetzen. Sie sind keinen Deut besser, als das Behördenpack. Tut mir leid, wenn ich das mal so in aller Deutlichkeit formulieren muß aber genau das ist meine ganz persönliche Meinung und meine Überzeugung. Hier gehört ein kollossaler Steuerboykott her, damit endlich endlich mal etwas Neues aufgebaut werden kann, was nach rechtstaatlichen Grundsätzen funktioniert. Das, was hier aktuell abgeht, kann diesen Grundsätzen absolut nicht entsprechen.

Da wurde z.Bsp. das Reichsbürgergesetz von den Besatzern aufgehoben. Mit welchem Recht wird hier jemand als Reichsbürger betitelt? Noch dazu in dem Zusammenhang, daß er/sie sich weigert, Nazirecht anzuwenden oder als in Ordnung zu befinden. Die Einzigen, welche Nazigesetze für in Ordnung befinden, sind die, die Steuern fordern, nämlich die BRD-Behörden und Finanzämter. Das sind die wirklichen Nazis.

Das Dritte Reich war mit ihren Ermächtigungsgesetzen ebenso wenig legitimiert, wie die heutige BRD-Regierung. Mit welcher Begründung sollte ich mich Nichtlegitimierten rechtlich beugen?! Niemals!


Ich weigere mich, Nazirecht als für mich geltendes Recht anzuerkennen!
Ich weigere mich, Steuern zu zahlen, da dies auf Nazirecht beruht!
Ich weigere mich, eine Regierung anzuerkennen, die nicht legal ins Amt gewählt wurde, weil schon seit 1956 kein verfassungskonformes Wahlgesetz besteht!
Ich weigere mich, Gesetze, Normen und Verordnungen, Sozialgesetzbücher etc. anzuerkennen, die von einer nicht legitim gewählten Regierung beschlossen und in Wirksamkeit gebracht wurden!
Ich weigere mich, ein Besatzungsrecht anzuerkennen, was uns Nazigesetze auferlegt!
Ich weigere mich, die Ewige Schuld für mich anzuerkennen, da ich mit der Nazizeit nichts zu tun habe und ich nicht im Besitz eines Erbscheines der Ewigen Schuld bin!

Und ich rufe nun Jeden auf, sich diesen Grundsätzen anzuschließen und damit das zu beenden, was schon längst hätte beendet werden müssen, weil es nicht mehr in die heutige Zeit passt und auch nicht mehr unserem gewachsenen Bewußtsein entspricht.

Also bis bald
Eure Petra K.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
(Berthold Brecht)



Freitag, 25. November 2016

Gartenerde dämpfen

In unserem Garten gibt es zwar nicht mehr viel zu tun aber der Kompost hat munter vor sich hin gearbeitet. Und so ist eine ganze Menge guter Humuserde entstanden. Es ist für mich immer wieder faszinierend, daß man Garten- oder Gemüseabfälle in einen Komposter gibt und irgendwann daraus beste Erde wird. Die Natur ist einfach wunderbar.

Da ich im letzten Jahr in der Blumenerde jede Menge von Trauermücken hatte, sollte das in diesem Jahr nicht mehr passieren. Dazu muß ich aber erwähnen, daß ich im letzten Jahr Blumenerde aus dem Laden hatte und da wahrscheinlich schon die ganze Brut an Trauermückennachwuchs in der Erde mit drin war. Deshalb kaufe ich auch keine Blumenerde mehr sondern nehme die gute Humuserde aus dem Kompost. Ich werde nun mal abwarten, wie sich meine Amaryllis in dieser Erde entwickelt.

Um zu verhindern, daß sich das Trauermückenfiasko wiederholt oder daß das Unkraut sprießt, habe ich mal den Test gemacht, die Gartenerde in der Backröhre keimfrei zu machen. Gartenerde auf ein altes Backblech, bei 230 Grad ca. 30 Minuten erhitzt und dann abkühlen lassen. Bis jetzt läßt sich noch kein Unkraut sehen und auch keinerlei Viehzeug.


Gartenerde in der Backröhre


Amaryllisknolle in gedämpfter Gartenerde

Mal schauen, wie sich das entwickelt

Also bis bald
Eure Petra K.

Der Eine backt Kekse,
der Andere Gartenerde
(Petra K.)


Dienstag, 22. November 2016

Wahlbetrug in der BRD - Wahlhelferin Petra Kaiser berichtet | Bewusst.TV...




Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=7MbaO9UYmv8&html5=1

Es tut immer gut, wenn Jemand mal wieder Tachelez redet. Das gibt einem immer das schöne Gefühl, daß man selbst doch nicht ganz spinnert ist, wenn man hier systemkritisch agiert.

Also bis bald
Eure Petra K.
 

Sonntag, 20. November 2016

Upcycling von Werbung

Wenn man nicht täglich den Briefkasten leert, dann ist spätestens nach einer Woche alles zugerammelt. Der Briefkasten quillt über und meistens sorgt da nur die Werbungsflut dafür. Den Zustellern ist es in vielen Fällen auch egal, ob da ein Hinweis dran steht, daß keine Werbung gewünscht ist. Die größte Werbeflut steckt ja inzwischen in den kostenlosen Wochenzeitungen drin, da muß so ein Hinweis die Zusteller auch nicht interessieren, denn die stecken ja nur die Wochenzeitungen in den Briefkasten. Bloß gut, daß wir kein Geld für kostenpflichtige Zeitungen ausgeben, denn da wäre der Briefkasten noch schneller voll. Mal ganz davon abgesehen, daß da eh nur Schwindel geliefert wird, der uns verdummt und verblödet. Aber es soll doch tatsächlich noch Leute geben, die sich mit Zeitungsbeiträgen so richtig gut informiert fühlen. Von mir aus! Ich tue mir das nicht mehr an.

Aber wenn man schon mit Werbung so zugedröhnt wird, dann stellt sich mir natürlich sofort die Frage, ob ich es nicht doch noch für irgendwas verwenden könnte. Und siehe da, manchmal wird man fündig.


Sterne mit Lebkuchenmuster dekorieren jetzt unser Fensterbrettchen.
Die bei einem Spaziergang gefundene Feder von einem roten Milan
und ein paar Dekoäpfel passen auch dazu


Ein Briefumschlag aus buntem Werbepapier macht auch was Besonderes her


In diesem selbstgemachten Briefumschlag liegt eine kleine selbstgemachte Dankeskarte,
mit der wir die ausgeliehenen Bücher wieder zurückgeben.
Die Enden der Kordel wurden mit aus Werbung ausgeschnittenen Lebkuchenmotiven beklebt,
Ist mal ganz was Anderes.


Selbst gestaltete Dankeskarte mit kleinem selbst gemachtem Schleifchen

Mal sehen, wie das ankommt,
denn ich weiß, daß die Empfängerin auch sehr geschickt im Basteln ist.
Ich kann ihr bestimmt nicht das Wasser reichen aber vielleicht freut sie sich ja darüber.
Auf jeden Fall ist es etwas ganz Persönliches
und es hat mich nichts gekostet außer etwas Kreativität und Werbemüll.

Also bis bald
Eure Petra K.
Kaufen kann Jeder,
nichts einfacher als das,
doch selbst gemacht, 
heißt mit Liebe gemacht.
Das gibts in keinem Laden dieser Welt
und noch dazu ganz ohne Geld.
Hab weder Zeit noch Mühen gescheut,
nun hoff ich, daß es Dir gefällt.
(Petra K.)

Freitag, 18. November 2016

Was gibts im November in der Natur zu entdecken?

Da soll noch mal einer sagen, der November wäre trist und grau. All jenen, welche dem Novemberblues schon erlegen sind, denen sei geraten, mal in die Natur zu gehen. Es gibt noch so viel Schönes zu sehen, man muß nur einen Blick dafür haben. Man könnte noch die schönsten Wildblumensträuße zaubern oder schöne Trockengestecke basten, bevor es mit den Adventsgestecken losgeht. Und wenn es mir nicht die Gartenschere entschärft hätte, dann hätte ich bestimmt einen schönen Strauß zusammengestellt. Nun, dann schauen wir uns eben mal nur die Fotos an, die ich heute in der Natur geschossen haben.


Grundgerüst für ein schönes Herbstgesteck 
können z.Bsp. Äste des roten Hartriegels sein 


dazu noch ein paar Äste des gelben Hartriegels


das kräftige Grün des wilden Ginsters ist ein schöner Farbkontrast


dazwischen ein paar weiße Schneebeeren


kleine pinkfarbene Beeren


und Hagebutten dürfen natürlich auch nicht fehlen


kräftig orange und pink bis rot leuchten auch die Pfaffenhütchen 


Mit ein bisschen Glück gibts auch hier und da noch kanadische Goldruten,
eine meiner Lieblingsblumen in Wildblumensträußen


Um eine gewissen Struktur in einen Herbstrauß zu bringen
empfiehlt sich, wilde Gräser zu verwenden,
die sehen in einem Strauß wunderschön aus und sie wachsen wirklich überall


Vielleicht hat ja auch jemand so edle Gräser wie das Pampasgras im Garten.
Macht sich immer gut in einem Gesteck


Die Winterastern wollen in diesem Jahr gar nicht aufblühen
Vielleicht wollen sie einfach nur in eine Wohnzimmervase


Wer noch etwas mehr Grün möchte,
kann evtl. mit Lerchenzweigen, auf denen kleine Zapfen sitzen, nachhelfen


oder mit Kirschlorbeer


Ein verlassenes Vogelnest,
ob da vielleicht ein paar glänzende Kugeln gut drin aussehen?
Aber wie kommt man da am besten ran?


Oh weh,
welcher junge Nachwuchskicker wird wohl diesen Ball vermissen?


Und das ist mein diesjähriges Experiment,
ich habe die viel zu groß gewordene Datura in den Garten gepflanzt.
Mal sehen, ob sie das überlebt.


Ob diese kleine Kiefer wohl mal ein Weihnachtsbaum werden will?


Der Ameisenhaufen ist sehr klein geblieben,
also kommt auch kein strenger Winter


 Und auch das ist November,
15 Grad und blauer Himmel,
Novemerblues adé

Raus mit Euch!
Es gibt so viel Schönes zu entdecken.

Also bis bald
Eure Petra K.




Mittwoch, 16. November 2016

Reichsbürger gesichtet!

Oh, jetzt wird es spannend. Nach intensiver Recherche wurden nach Ausgrabung von Filmmaterial auf den Färöer Inseln Reichsbürger gesichtet. Unglaublich, ausgerechnet auf den Inseln mitten im Atlantik, sturmgepeitscht und von langanhaltender Dunkelheit geplagt. Ja, einen richtigen Reichsbürger kann so etwas nicht entmutigen. Er stemmt sich dem Sturm und der Dunkelheit entgegen, geht seinem Tagwerk in gewohnter Manier nach und feiert die Feste, wie sie fallen.

Doch nun wurden sie entdeckt. Ihr Schicksal ist besiegelt, es gibt kein Erbarmen mehr. Genauso, wie die Reichsbürger in den Reihen der hiesigen Polizei entdeckt wurden, wird nun auch außerhalb die Jagd nach den Reichsbürgern angegangen. Das operative Spatzenhirnzentrum wurde vom Zentralrat der Kleinhutträger informiert, es wurden schärfste Maßnahmen gefordert, um der Reichsbürgerplage Herr zu werden. Nach inoffiziellen Meldungen von inoffiziellen Mitarbeitern gab es jedoch im internen Bereich der Gemeindienste des Verfraßungsschutzes eine undichte Stelle, wonach bereits im Vorfeld der hiesige Monarch des Königreiches Wittenberg in Sicherheit gebracht wurde und ihm nun das Bedingungslose Grundeinkommen in Form von Vollverpflegung, Kleidungsausstattung und angemessener kostenfreier Unterkunft gewährleistet wird.

Gut, daß sich die Reichsbürger dieser Welt auch nicht dagegen wehren, ihre Reichsangehörigkeit zuzugegeben. Aber zu welchem Reich? Gibt es denn mehrere Reiche? Natürlich! Das dänische Königreich (zu dem die Färöer Inseln gehören und sich selbst die öffentliche Bibliothek Wikipedia dazu bekennt, daß die Färöer Reichsbürger sind), das spanische Königreich, das britische Königreich, das Zarenreich - nein das wurde ja bereits ausgelöscht. Es ist jedoch nicht auszuschließen, daß sich auch im Gebiet des ehemaligen Zarenreiches noch Reichsbürger aufhalten und sich darauf berufen, daß die Reichsangehörigkeit nur durch Geburt weitervererbt wird. Es besteht also nach Angaben der Deutschen Polimanzwei Gewerkschaft zwingender Bedarf, den Reichsbürgern ein für alle Mal die Null-Toleranz-Politik vor Augen zu führen. Es wurde angeregt, den Färöern im ersten Schritt die Führerscheine einzuziehen. Diplomatische Verwicklungen seien für diesen Schritt nicht zu befürchten, da die Fußwege auf den Inseln als zumutbar eingeschätzt wurden. Man behält sich jedoch vor, im Sinne der färöer Sozialgesetzbücher strikte Sanktionen einzuleiten, sofern die Färöer Reichsbürger den Anweisungen der Gemeindienste nicht nachkommen.

Mit diesen Meldungen gab der Moderator zurück zur Nachrichtenagentur, um die Nachrichten nach zu richten, auf daß man sich danach richte.

Und jetzt wird es so richtig lustig. Denn jetzt haben alle, die als Reichsbürger verschrieen werden, die einmalige Gelegenheit, das dummdämliche Gequatsche der durch das hiesige System Ausgebildeten, ja sie sind im wahrsten Sinne des Wortes aus gebildet - Bildung passé - auffliegen zu lassen. Man gehe wie folgt vor:

1. Jedem, der das Schimpfwort Reichsbürger von sich gibt, ist die Frage zu stellen, aus welchem Reich dieser entstammt, um staatsrechtliche Verwechslungen zu vermeiden und Rechtssicherheit herzustellen. Wo es Reichsbürger gibt, muß es auch ein dazugehöriges Reich geben. Wie nennt sich das hiesige bestehende Reich? Die Antwort auf diese Frage ist zur Abwendung des Straftatbestandes der Beleidigung zwingend einzuholen.

2. Es ist Jedem bei eventuellen Vorwürfen, die sich auf eine vorgebliche Reichsbürgerschaft beziehen, anzuraten, behördlich oder vor Gericht Beweisantrag zu stellen, um eine Reichsbürgerschaft zu begründen. Werden solche Beweisanträge von Sachbearbeitern, Fallmanagern oder gar Gerichtsangestellten, welche in ihren Arbeitsverträgen die Tätigkeitsbezeichnung Richter ausweisen, keine Definition und keine rechtlichen Grundlagen vorgelegt, welche eine deutsche Reichsbürgerschaft und damit verbunden eine strafrechtliche Relevanz zweifelsfrei nachweisen können, so ist gegen diese Personen Klage wegen Diffamierung, Mobbing etc. einzureichen.

3. Es ist ein Zusammenschluß aller Reichsbürger anzuraten, um sich als gemeinsames Reichsvolk zu verbinden. Es steht den Reichsbürgern zu, sich eine Verfassung zu geben. Verfassungsvorschläge sind von einer verfassungsgebenden Versammlung zu sichten und im weiteren Schritt den Reichsbürgern zur Ratifizierung vorzulegen und darüber abstimmen zu lassen.

4. Es obliegt den Reichsbürgern, eine Hymne zu wählen. Vorschläge dazu wurden bereits unterbreitet. Auf Rang eins liegt derzeit der Vorschlag: Wir sind überall
Quelle (Hörprobe): https://www.youtube.com/watch?v=NqP2nFtMPa4&html5=1

Platz zwei nimmt derzeit das Lied: Auf, auf zum Kampf ein
Quelle (Hörprobe): https://www.youtube.com/watch?v=wDazX9meUw8&html5=1

Weitere Vorschläge können eingereicht werden.

Alles wird gut
Weil es Reichsbürger gibt

Also bis bald
Eure Petra K.
Reichsbürger,
die neue deutsche Welle
(Petra K.) 



Montag, 14. November 2016

Mit Bananenschalen Schuhe putzen?

Also, ich weiß ja nicht, ob man beim Schuhe putzen soviel falsch machen kann aber das ging wiedermal nach hinten los.

Da hatte ich doch neulich mal auf youtube gesehen, daß man mit Bananenschalen die Schuhe wunderbar pflegen kann, sie glänzten und waren auch schön sauber. Da dachte ich mir, das probier ich mal aus. Hätte ich es nur gelassen. Jetzt muß ich von meinen Schuhen die Bananenreste abkratzen, denn das Zeug ist bretthart geworden. Wie heißt es immer so schön: Schuster bleib bei Deinen Leisten.

Wäre ja schön gewesen, die Bananenreste noch irgendwie verwenden zu können aber das lasse ich zukünftig lieber sein. Vielleicht nehme ich anstelle von Schuhcreme ja irgendwann mal einfaches Glyzerin oder ich creme die Schuhe gar nicht mehr ein und wische sie nur noch mit klarem Wasser oberflächlich ab. Ist ja eh alles kein richtiges echtes Leder mehr, eh nur noch alles Kunstleder, wozu also so viel Aufwand mit der Schuhpflege. Die Schuhe (und nicht nur die Schuhe) werden doch heutzutage grundsätzlich so produziert, daß sie nach ein bis spätestens zwei Jahren hinüber sind. Und da unterscheiden sich die Echtlederschuhe nicht sehr von Kunstlederschuhen. Wir sollen ja konsumieren. Langhaltende Qualität ist da kontraproduktiv. Oh man, wo sind die guten alten Zeiten, wo die Schuhe viele viele Jahre hielten, nicht durchnäßten? Lang lang ist´s her.

Bananenschalen werden die guten alten Zeiten nicht ersetzen.



verkleisterte Schuhe dank Bananenschalen

Das war wohl nichts!



Also bis bald
Eure Petra K.
 Nichts raubt Frauen mehr die Ruhe,
als Schuhe
(Petra K.)