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Montag, 16. April 2018

Welche Rolle spielen eigentlich die Parteien hier im Land?

Und wieder einmal lächeln sie gequält oder siegessicher mit hohlen Phrasen von den Plakaten an Laternenpfählen herunter. Die Rede ist von den Abgeordneten der Parteien, die sich für die Landtagswahl in unserem Gebiet haben aufstellen lassen. Lest doch mal diese hohlen Phrasen auf den Plakaten und fragt Euch, aus wessen Sicht diese Sprüche einen Sinn machen. Vielleicht nur aus der Sicht derer, die da herunterglotzen?

Die Farce von gelebter Demokratie, die kaum jemand hinterfragt. Und wieder einmal werden mehr oder wenig Leute diese Farce mitspielen - wohl eher Wenige -, denn ganz so blöde ist das Volk denn doch nicht mehr und interessieren tut es doch sowieso nur noch die, die einen Nutzen davon haben. Die Anderen machen es mit, weil sie es eben immer schon mitgemacht haben und weil sie daran glauben, daß sie etwas bewirken können, wenn sie wählen gehen. Und sie bewirken wirklich etwas. Nämlich, daß sie den Obrigen genau das legitimieren, was diese als ihren Freifahrtschein zum Schaden des deutschen Volkes ansehen. Nach dem Motto: Ihr habt uns gewählt und jetzt machen wir genau das, wofür ihr uns Eure Stimme gegeben habt, denn es ist Eure Stimme, ihr wolltet es so. Wenn es nicht so wäre, würde schließlich keiner mehr wählen gehen und das Geschwurbel wäre erledigt. Jeder, der wählt, hat gewählt und zwar genau das, was die Gewählten im Nachhinein tun. Nur daß das eben so Mancher einfach nicht begreift.

Es interessiert diese obrigen Gestalten herzlich wenig, daß sie mit ihrem Tun gegen ihren einst geleisteten Eid verstoßen, wo sie nach Art. 56 (und Art. 64) Grundgesetz plappern:
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde..."

Man darf wohl jedes einzelne Wort dieses "Amtseides" mit dem, was sie in Wirklichkeit tun, in Frage stellen. Nichts von all den schönen Worten kommt beim Volk, dem sie als Dienende verpflichtet sind, in Taten an. Ganz im Gegenteil, es wird ausschließlich gegen das Volk gearbeitet. Und wer das nicht so sieht, der darf es auch gerne anders sehen, er wird es eh erst begreifen, wenn er die rosarote Brille abgenommen und vom System so richtig vergewaltigt und er vollständig abgezockt wurde, wofür er sich tagtäglich in mühevoller Kleinarbeit abgerackert hat.

Schauen wir uns doch mal an, wie das hier so läuft. Aber einleitend möchte ich ein Zitat von Oswald Spengler aus dem Jahre 1924! hier vorweg einwerfen, was die Zustände nicht treffender bezeichnen könnte und heute aktueller denn je ist:

Zitat:
Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche, auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.” Zitatende

Und wenn das jemand nicht verstehen kann, will oder darf, dann gehen wir mal einen Schritt weiter und sehen uns das aus Gesetzessicht mal an.

Im Art. 38 Grundgesetz, was ja hier Verfassungsrang hat, steht geschrieben, daß die Volksvertretungen in allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen zu wählen sind.
Da steht nichts von Listenwahlen, wie es hier durchweg stattfindet. Die Abgeordneten werden von den Parteien zur Wahl aufgestellt und das ist schon mal verfassungswidrig, weil es im Grundgesetz so nicht steht, wie es gehandhabt wird. Also ist schon mal jeder "Volksvertreter" (wohl eher Volkszertreter) verfassungswidrig an die Macht gekommen. Und daß dies ganz genau so ist, hat auch das Bundesverfassungsgericht am 25.07.2012 geurteilt, mit dem finalen Satz, daß es bereits seit 1956 keine verfassungskonformen Wahlen hier gegeben hat. Das bedeutet, daß kein einziger "Volksvertreter" legitim an die Macht gekommen ist und somit auch nichts Legitimes beschließen oder bewirken kann. Aber davon hatte ich ja schon mehrfach hier auf diesem Blog berichtet.
Die Politgestalten sollen also gemäß der "Verfassung" unmittelbar gewählt werden. Wenn sie aber von einer Partei aufgestellt werden, dann ist das nicht unmittelbar sondern in Abhängigkeit.

Im Artikel 21 (1) GG steht, daß die Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes MITWIRKEN. Die Parteien wirken aber nicht mit, sie haben die gesamte Macht an sich gezogen. Das Volk interessiert die Parteien absolut nicht. Hier geht es um Macht und um das große Geldverdienen. Das Volk könnte dabei störend wirken, also wird es beschäftigt mit allerlei Medienrummel und im Hintergrund ziehen sie das durch, wofür sie von einflußreichen Hintergrundmächten fürstlich bezahlt werden, ausschließlich zum Schaden des Volkes!

Parteien sind privatrechtliche Vereine, deren politische Inhalte und Ziele über die Medien verbreitet und manipuliert werden. Wenn man weiß, wer die Medien beherrscht, dann weiß man auch, wer die Parteien führt und lenkt.

Im BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) steht im § 54: " Auf Vereine, die nicht rechtsfähig sind, finden die Vorschriften über die Gesellschaft Anwendung. Aus einem Rechtsgeschäft, das im Namen eines solchen Vereins einem Dritten gegenüber vorgenommen wird, haftet der Handelnde persönlich; handeln mehrere, so haften sie als Gesamtschuldner."

Holla, die Waldfee! Haften? Hier will kein Systemling mehr haften, deshalb unterschreibt ja auch keiner mehr von diesem Lumpenpack.
Da mußte Abhilfe geschaffen werden, damit keiner mehr für den selbst gebauten Mist herangezogen werden kann. Geschafft hat man das mittels § 37 Parteiengesetz, wo steht:
"§ 54 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird bei Parteien nicht angewendet".
Und so einfach ist man aus der Haftung raus. Und deshalb kann auch niemand gegen eine Frau Merkel & Co. einen Prozeß wegen Hochverrat oder wegen Untergrabung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung durchziehen, weil man auf Grund dieses Gesetzes nicht an sie rankommt, denn sie sind mit der Partei im Hintergrund nicht prozeßfähig!

Parteien sind nicht rechtsfähige (d.h. nicht eingetragene) Vereine. Und das bleiben sie auch unter der Prämisse, daß lt. einem Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2001, geäußert wurde, daß auf Grundlage der Gesamthandsdoktrin Parteien als rechts- und parteifähig BEHANDELT werden. Sie sind es nicht, sie werden nur so behandelt! Das ist ein großer Unterschied.
Man könnte jetzt das Wort Behandlung mal auseinander nehmen. Wer wird behandelt? Ein Patient, der krank ist...Oder was ist Handel? Ein Begriff aus dem Wirtschaftsleben. Alles Firma oder was?

Hier findet man z. Bsp. den Firmeneintrag der CDU im Firmenregister UPIK:



Jemand, der nicht rechtsfähig ist, wird im Allgemeinen als nicht zurechnungsfähig betitelt, also unmündig. Was heißt das im Hinblick auf Parteien? Unmündige stellen eine Regierung, die gegen das Volk agiert und infolge dessen nicht mal zur Verantwortung gezogen werden kann, weil ein Unmündiger nicht prozeßfähig ist und es auch nicht werden kann. Da muß dann wohl doch mal ein "Trump" mit dem großen Besen durchgehen und kräftig sauber machen, oder?

Es kommt erschwerend hinzu, daß nur der wählen oder sich zur Wahl aufstellen lassen kann, der die Voraussetzungen aus Art. 116 Abs. 1 GG erfüllt. Das heißt, daß man Deutscher sein muß und/oder man in den Grenzen von 1937 des Deutschen Reiches Aufnahme gefunden hat.

Also mal ehrlich, es ist ja schon schlimm genug, daß man hier in der BRD, deren Staatsvolk wir ja angeblich sein sollen (aber nicht sind), nicht ansatzweise eine Chance erhalten, die Staatsangehörigkeit der BRD zu bekommen. Zu welchem Staat gehöre ich denn dann? Zur BRD erlaubt man mir nicht, zum dunklen Kapitel Weimarer Republik/ Drittes Reich gehöre ich auch nicht, die DDR wurde von der BRD okkupiert und selbst die DDR war nichts anderes als ein besetztes Gebiet, niemals ein souveräner Staat. Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, auch kein Rechtsnachfolger der DDR und das Deutsche Reich wurde handlungsunfähig gestellt. So ein Schlamassel und kein Licht am Ende des Tunnels.

Aber mal wieder zurück zum Thema, wer wählen gehen darf und wer gewählt werden darf. Es muß ein Deutscher sein nach Art. 116 GG. Wer ist denn Deutscher nach Art. 116 GG? Niemandem wird dies offiziell bestätigt und wer wöllte es denn auch bestätigen - eine Firma Standesamt, die eine Staatsangehörigkeit bestätigen will??? Das geht gar nicht!
Wer den sog. Gelben Schein beantragt, ist Verfolgter des BRD-Regimes und alle Systemlinge machen mit im Kampf gegen die Bürger, die darauf pochen, daß hier wieder Recht und Ordnung einzieht. Das, was wir hier haben, ist Rechtsbankrott vom Allerfeinsten und wer es mal beim Namen nennt, was hier los ist, der ist sog. Reichsbürger, wofür es keine Definition gibt, früher wurden sie als NAZI´s bezeichnet aber der Begriff ist abgelutscht, deshalb gibt es jetzt die Reichsbürger aber auch der nutzt sich immer mehr ab je öfter der Begriff von den Systemlingen benutzt wird, weil er inzwischen für alles herhalten muß, was den Obrigen in ihrem gesetzeswidrigen Treiben nicht paßt. Angst kann er zumindest keine mehr auslösen, dafür sind zu viele betroffen, Tendenz steigend. Und selbst der Obrikeitshörigste des Landes hat inzwischen ansatzweise erkannt, daß hier irgendwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann, denn da steckt das Wort Recht drin und das wollen die Menschen wieder bekommen. Daß sie es nicht haben, wird ihnen peu a peu tagtäglich um die Ohren gepfiffen, wenn sie denn richtig hinhören und die Scheuklappen ablegen um es erkennen zu dürfen. Jeden Tag wacht mindestens Einer auf und dafür sorgt das System schon selber, denn die sind so blöd, ihre Gehirne vor der Arbeit beim Pförtner abzugeben und selbst nach der Arbeit würden sie diese am liebsten dort belassen, damit sie ja nicht in einen Gewissenskonflikt kommen und evtl. ihr EGO nicht mehr bedienen können. Wes Brot ich eß, des Lied ich sing... - und das Lied der Systemlinge wird immer lauter, daß sie nur ja nicht das hören müssen, was ihnen das Volk in immer stärkeren Dimensionen mitzuteilen hat.

Aber schaut selbst, welches Debakel sich hier in Sachen Wahl seit Langem auftut:
https://www.youtube.com/watch?v=pqdJ4Pltjb0

Fassen wir mal zusammen: Keiner darf etwas aber alle machen mit und keiner will´s gewesen sein.
Das ist der momentane Stand.

Die Parteien bestimmen ALLES und können für ihr rechtswidriges, menschenverachtendes Tun nicht mal zur Verantwortung gezogen werden, weil die, die durch die Parteien verfassungswidrig in Regierungspositionen gehievt wurden, die gesetzlichen Grundlagen geschaffen haben, damit sie nicht belangt werden können. Gesetzliche Vorschriften müssen die Obrigen nicht tangieren, die können alles tun, was ihnen nützt und der kleine Bürger muß es finanzieren und ausbaden, indem ihm unterstellt wird, daß er die Gesetze der BRD und die BRD als Staat nicht anerkennen würde. Spielt er nicht mehr so einfach mit, weil er das Unrecht und den Hochverrat erkannt hat, wird er politisch verfolgt, diskriminiert, lächerlich gemacht, Firmen werden absichtlich platt gemacht in der Hoffnung, daß der "Abtrünnige" wieder systemkonform mitspielt, und so weiter und so fort...

Im übertragenen Sinne könnte man auch sagen: Die Parteien sind das Unkraut im Garten Eden. Die kleine oder große Harke wurde den Menschen aus der Hand genommen und hinter einem Schloß mit sieben Siegeln und wütenden "Wachhunden" versteckt. Das Volk will ihren Garten Eden wieder haben aber keiner kommt gegen die "Wachhunde" an.


Wie lange noch?!


Hier gibt es weitere Infos zum Thema:







Also bis bald
Eure Petra K.

Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen


Freitag, 30. März 2018

Fröhliche Ostern 2018

Ich wünsche allen meinen Lesern und die, die es werden wollen, ein wunderschönes Osterfest. Macht Euch ein paar schöne Tage, geht in die Natur, der Fernseher bringt eh nur blutiges Religionsgeschwurbel. Labt Euch an herrlichen Frühlingsgenüssen, so, wie ich das auch tue.


dieses Entchen sonnt sich in der Mittagssonne
und übersieht doch tatsächlich, was hinter ihr so schönes wächst 


die Hasenglöckchen stehen in den Startlöchern 


die Pfingstrosen wollen auch schon raus 


die Kaiserkronen sind da 


Tulpengrün, doch immer noch ohne Knospen 


die Krokusse machen aber alles wieder wett

Also bis bald
Eure Petra K.


Nun will der Lenz uns grüßen



Samstag, 17. März 2018

KFZ-Steuer - Wenn der Zoll zweimal klingelt

Das tägliche BRD-Fiasko läßt grüßen. Heute beleuchten wir mal das Thema KFZ-Steuern.

Während es einstmals so üblich war, daß das Finanzamt die KFZ-Steuer verlangt hat, wurde vor ein paar Jahren umstrukturiert und der Zoll mit dem Steuereinzug beauftragt.
Ich erwähne nur am Rande, daß sowohl das Finanzamt und auch der Zoll eindeutig Unternehmen nach Handelsrecht sind (UPIK-Eintrag Zoll Potsdam: D-U-N-S Nr: 332496686) und somit schon mal gar keine Steuern, was ja bekanntlich Staatsangelegenheit ist, fordern dürfen. Aber das ist bekannt, da muß ich mich nicht wiederholen. Vom Begriff Staat will ich hier gar nicht erst reden. Da reg ich mich nur auf.

Jetzt macht das nun also der Zoll und gibt sich dabei gern als Behörde aus und tut so, als ob er dazu auch berechtigt wäre und die Mitarbeiter des Zoll glauben auch gern das Gefasel, weil sie dort gutes Geld verdienen. Na ja, wes Brot ich eß, des Lied ich sing - so ist das eben.
Nicht Merkel & Co. sind unsere ärgsten Feinde, die Behördenmitarbeiter sind es! Die Regierenden haben lediglich im Auftrag fremder Mächte den Weg bereitet, schlimm genug! Gegangen wird dieser Weg jedoch von den Vorgesetzten und Angestellten der "Behörden". Aber das nur mal so am Rande.

Mit Hinblick auf die Rechtslage, die eine KFZ-Steuer in keinster Weise rechtfertigen könnte, hab ich mich wiedermal mit dem Zoll gefetzt und auf den Busch geklopft, was die eigentlich von mir wollen, wo sie doch zu Null Komma Nix berechtigt sind.
Es geht ja schon lange nicht mehr darum, Recht zu bekommen wo man Recht hat, denn das bekommt hier keiner mehr. In der geldsegensreichen Hoffnung, daß man ja den Klageweg beschreiten kann, wo man aber erfahrungsgemäß auch schon lange kein Recht mehr bekommt, aber eben möglichst viel Geld bezahlen soll, womit sie ihre Wirtschaftsunternehmen finanzieren müssen und sich selbst natürlich auch. Und da hält man eben zusammen. Eine Krähe hackt bekanntlich der anderen kein Auge aus.
Es geht für die Aufgewachten nur noch darum, den nassen Waschlappen immer wieder zurück zu schleudern, damit sie nicht eines Tages sagen können, sie hätten von nichts gewußt. Es muß aktenkundig sein, daß sie es gewußt haben, denn alles geht einmal vorbei und dann werden die Karten neu gemischt. Ob wir das noch erleben, steht in den Sternen.

Ich hab mich bis zuletzt geweigert, der Nötigung durch den Zoll nachzugeben. Bis dann die vorgebliche Vollstreckungsankündigung eintrudelte. Das Lustige daran war, daß es eine Zahlungsaufforderung ohne eine genannte rechtliche Grundlage war, aus der die gute "Dame" vollstrecken wollte (na ja, was will sie da auch schreiben - es gibt keine).
Das geht schon mal gar nicht, denn dazu hätte sie vom Gläubiger einen Vollstreckungsauftrag haben müssen. Da der vorgebliche Gläubiger ein privates Unternehmen ist, hätte es vor einer Vollstreckung einen entsprechenden gerichtlichen Beschluß geben müssen. Selbsttitulierung in den Firmen, wie sie das alle so gerne machen um an die Kohle der Leute zu kommen, ist nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts verboten (siehe AZ.: 1 BvL 8/11 und 1 BvL 22/11) aber der Zoll akzeptiert scheinbar die Urteile von BRD-Gerichten nicht - Alles Reichsbürger oder was?

Die Zoll-Dame hatte nur eine Zahlungsaufforderung ohne rechtliche Grundlage, die sie selbst erstellt hatte, aus der sie vollstrecken wollte. Selbstverständlich maschinell erstellt und angeblich ohne Unterschrift gültig. Absoluter Blödsinn, aber auch sie will ja nicht in die Haftung für ihre eigens verzapfte Rechtsbeugung gehen. Wie immer!

Nun haben wir uns aber mal das Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz angeschaut, was Grundlage für eine Vollstreckung sein müßte. Es gibt das Verwaltung-Vollstreckungsgesetz des Bundes und das Verwaltung-Vollstreckungsgesetz des Landes (hier Land Brandenburg). Nach dem Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz des hiesigen Landes dürfte NUR das Finanzamt und die Justizverwaltung vollstrecken. Das Hauptzollamt ist weder ein Finanzamt, noch eine Justizverwaltung.
Laut Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz des Bundes dürfen eine Bundesbehörde im Einvernehmen mit dem Minister des Innern betreffenden Verwaltungszweiges oder Vollstreckungsbehörden der Bundesfinanzverwaltung vollstrecken. Da es aber auf Grund der fehlenden Staatlichkeit grundsätzlich keine echten Behörden in diesem Land gibt, sondern NUR Firmen, hat keiner das Recht, zu vollstrecken. Und die Vollstreckungsdame ist Angestellte vom Hauptzollamt, nicht von der Bundesfinanzverwaltung. In diesem Fall müßte es ein Amtshilfeersuchen geben aber die Arbeit macht sich keiner mehr. Heutzutage reicht ein Stempel von der Bundesfinanzverwaltung und los gehts. Der Haufen Papier, wofür so viele Bäume sterben müssen,  kann von jedem, der ein bisschen Ahnung am Computer hat, in 5 Minuten erstellt werden - kopieren, einfügen, fertig ist der Wisch! Keiner hat mehr die Garantie, daß das wirklich ein amtliches Schreiben ist.
Die sog. Behördler interessiert aber das Gesetz nicht, was schwarz auf weiß ausweist, wie es wirklich sein müßte. Wird nicht immer den sog. Reichsbürgern nachgesagt, daß sie die Gesetze der Bundesrepublik nicht anerkennen? Interessiert die Behördler nicht, die machen, was sie wollen und ziehen es durch.
Na, da spielen wir doch mal ein bisschen mit und legen die Karten auf den Tisch.

Mal ganz davon abgesehen, daß ein Beamter die Rechtmäßigkeit seines vorgeblichen Verwaltungsaktes prüfen müßte, was die Spielfeldfiguren hier nachweislich nicht tun, und damit offenbaren, daß sie keine echten Beamten sind. Ihnen wird maximal die Eigenschaft eines Beamten verliehen - was ist denn die Eigenschaft eines Beamten? Dazu gibt es keine Definition. Sowas aber auch!
Spätestens aber, wenn ein Widerspruch vom Abzockeopfer kommt, müßte er sich darum kümmern und Farbe bekennen. Auch das tut er nicht, er ignoriert einfach alles und macht nach Schema F weiter. Das sollte uns alle aber nicht davon abhalten, weiter zu kämpfen, denn steter Tropfen höhlt den Stein. Und nur darum geht es noch.
Nach außen tun sie großkotzig, sieht man aber denen in die Augen, wenn sie vor der Tür stehen und Geld eintreiben wollen, dann sieht man dort pure Angst und schlechtes Gewissen hoch zehn! Innen drinnen sind die absolut fertig aber das ist nicht mein Problem, er/sie wird schließlich nicht gezwungen, diese Arbeit zu machen, wo sie das Recht mit Füßen treten.
Aber ist es nicht schön, daß der Zoll in seiner Geldgier und seiner Unfähigkeit, die eigene Legitimation vom Staat einzufordern, seine Mitarbeiter bewußt verheizt, indem er nun den kleinen Bürgern auch die Gesichter hinter den Papierbergen bekannt macht und sich der kleine Bürger nun merken kann, wem er den Rechtsbruch anheften kann? Denn dieser Mitarbeiter agiert in Privathaftung. Mit diesem Akt der Kenntlichmachung des haftenden Mitarbeiters ist es nun möglich, vielleicht auch mal den Leuten von ihrer Dienststelle bis nach Hause nachfahren zu können, um die ladefähige Adresse herauszubekommen. Danke lieber Zoll, das ist doch wirklich nett, oder?

Ich versuche nun mal in "Kürze" das aufzuführen, was in Sachen KFZ-Steuer schief läuft.

* KFZ-Steuer wird vom Hauptzollamt erhoben, der Zoll ist eine Firma, kein Amt, also zu staatlich-hoheitlichen Verwaltungsakten gar nicht berechtigt. Selbsttitulierung, um zu vollstrecken, ohne das gerichtliche Erkenntnisverfahren zu durchlaufen, ist jeglichen Firmen nach bereits erfolgter Rechtsprechung von BRD-Gerichten, verboten. Interessiert die Firmen aber herzlich wenig.

* Hauptzollamt ist ein Subunternehmen der Bundesfinanzverwaltung, die dem Bundesfinanzministerium untersteht. Das Bundesfinanzministerium hat die grundsätzliche Pflicht, für die Behörden entsprechende Legitimität zu verschaffen, damit diese rechtlich und staatlich fundiert ihre Aufgaben wahrnehmen können. Mit der Abschaffung der Staatlichkeit und dem Schwenk in Privatwirtschaft auf allen Ebenen, hat das Ministerium jegliche Legitimität den Behörden versagt. Der kleine Bürger ist daran nicht schuld. Mit welcher Rechtfertigung sollte er es also dann ausbaden?

* Der für die Steuerforderung zugrunde gelegte Ursprungsbescheid des Finanzamtes mit der Ausweisung der zu entrichtenden KFZ-Steuer ist ein maschinell erstelltes Papier ohne Unterschrift des Willensbekundenden. Also nach Rechtsprechung von BRD-Gerichten ein nutzloses Stück Papier, niemals jedoch ein rechtskräftiger Verwaltungsakt, somit unter Vortäuschung falscher Tatsachen, da es sich ja nicht um Verwaltung sondern um Firmen nach Handelsrecht handelt, ein illegaler Akt der Plünderung von finanziellem Eigentum, denn es müßte nach Handelsrecht ein beidseitig unterschriebener Vertrag zwischen der Firma und dem kleinen Bürger vorliegen. Das ist nicht der Fall. Oft stimmt auch das mitgeteilte Datum des Ursprungsbescheides nicht, wenn es z.Bsp. mal einen Umzug in eine andere Stadt gegeben hat. Dann wird als Datum des Ursprungsbescheides das Datum der Ummeldung des Fahrzeuges genannt, das ist aber nicht das Datum des Ursprungsbescheides. Übrigens: Für Täuschung im Rechtsverkehr gehört nach Strafrecht jeder Plünderer hinter Gittern.

* Der Fahrzeugbesitzer ist nach Punkt C4.c der Zulassungsbescheinigung nicht Eigentümer des Fahrzeuges. Eine Steuer kann jedoch nur von einem Eigentümer verlangt werden.

* Die BRD-Regierung hat es bisher versäumt, gefordertes EU-Recht in Landesrecht umzusetzen, was verlangt, daß in den Zulassungsbescheinigungen der Fahrzeughalter eingetragen wird. Es gibt in den Zulassungen weder einen Eigentümer, noch einen Halter. Kein Eigentümer, kein Halter - Wem gehört dann das KFZ? Und wenn ich weder Eigentümer, noch Halter des KFZ bin, wieso werden dann von mir Steuern verlangt?

* Eine zu erhebende Steuer muß im höchsten Gesetzeswerk - sprich Verfassung - grundsätzlich ausgewiesen werden. Das ist hier im Grundgesetz, welches Verfassungsrang hat, nicht der Fall.
Im Grundgesetz ist lediglich vermerkt, wie mit eingenommenen Steuern verfahren wird, nicht aber die grundsätzliche Befähigung, überhaupt Steuern zu erheben. Selbst das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt, daß die Zahlung von Steuern lediglich stillschweigend vorausgesetzt wird. Und das ist ein großer Unterschied. Es gibt keine rechtliche Grundlage zur Erhebung von Steuern, egal in welcher Form!

* Auch kann das von den kriminellen Geldeintreibern gern zitierte Pflichtversicherungsgesetz nicht herangezogen werden, denn dort geht es lediglich um Haftpflichtversicherung, nicht um Steuern.
Es ist übrigens herrlich, daß dort steht, daß in der Bundesrepublik Deutschland, in den Ländern etc. gar keine Haftpflichtversicherung gezahlt werden müßte. Aber wer weiß das schon? Daß dort auch nur von Wegen und Plätzen, nicht aber von Straßen geschrieben wird, setzt noch eins drauf.

*  Die Abgabenordnung kann für Steuerforderungen auch nicht herangezogen werden, da dort das Zitiergebot aus Art. 19 GG nicht beachtet wurde. Werden in einem Gesetzeswerk entsprechende Einschränkungen nicht zitiert, ist das gesamte Gesetzeswerk Null und nichtig. Wenn also die Vollstreckungstante androht, sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen, um ggf. pfänden zu können, dann ist dies eine Einschränkung der Grundrechte, was in einem Gesetz zitiert werden muß. Das Gegenteil konnte uns noch keiner beweisen, da starren die Dich nur an und schweigen sich aus. Und wenn irgendwas kommt, dann ist das nur Gülle. Es kommt hinzu, daß eine Ordnung, eine Norm etc. lt. Normenhirarchie keinem höherrangigen Gesetz widerstreben darf. Da es aber grundsätzlich, nicht mal im höchsten Gesetzeswerk, dem Grundgesetz, eine Steuererhebungspflicht gibt, ist das ganze Thema Steuern vollumfänglich ad absurdum geführt.

* Grundsätzlich muß auch immer wieder erwähnt werden, daß seit 1956 lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichtes keine einzige Regierung dieses Landes verfassungskonform gewählt wurde und im Ergebnis dessen auch keine einzige Gesetzesnorm, kein Sozialgesetzbuch, keine Gesetzesänderungen, Aufhebungen etc. von einer legitim gewählten Regierung existiert. Man sollte also immer an die Quelle gehen, wo das Unrecht begann. Da nützt es auch nix, wenn ein neues Wahlgesetz beschlossen wurde, denn wie soll eine nicht legitimierte und verfassungswidrig zustande gekommene Regierung ein legitimes Gesetz beschließen können? Das geht gar nicht!


Wenn in irgendwelchen Forderungsschreiben der Rechtsbehelf fehlt, so ermöglicht dies eine Sprungrevision bis direkt vor das Bundesverfassungsgericht. Man kann sich also die gesamten Instanzen sparen, die man durchgehen müßte, bevor man ans Bundesverfassungsgericht gehen kann. Und jede Instanz kostet Geld. Beim Bundesverfassungsgericht muß man auch keine Kosten vorschießen, um in den "Genuß" eines Verfahrens kommen zu können. Dort wird nach Sachlage entschieden. Dazu muß aber ordentlich und fundiert vorgetragen werden und es muß dabei um Grundgesetzverstöße und Grundrechtsverletzungen gehen. Was anderes behandeln die nicht. Es ist also immer gut, in irgendwelchen Widersprüchen, Anfechtungen, Zurückweisungen etc. Grundgesetzverstöße und/oder Grundrechtsverletzungen zu vermerken. Das Zitiergebot aus Art. 19 GG ist da u.a. immer eine gute Quelle, denn fast allen Gesetzen mangelt es am Zitieren der Grundrechts-Einschränkungen zum jeweiligen Gesetz. Allerdings sollte man sich auch darüber im Klaren sein, daß die Richter am  Bundesverfassungsgericht eben auch von dieser nichtlegitimierten Bundesregierung (Bundestag u. Bundesrat) in den Sessel gehoben wurden, was schon mal ausweist, daß auch einem Bundesverfassungsgericht jegliche legitime Rechtsprechung ad absurdum geführt ist.

Auch auf die Gefahr hin, daß es postwendend abgebügelt wird, wie es hier allgemein üblich ist, haben wir es uns nicht nehmen lassen, noch einen Strafantrag auf Strafverfolgung an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof nachzuschieben. Es geht eben ums Prinzip!

Rechtsbankrott wohin man schaut!

Definition Rechtsbankrott:
Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine Rechtseinrichtung offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen läßt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassierern, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemein anerkannten Werten (z.Bsp. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen (z.Bsp. pacta sund servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).

Hier gibt es noch ein schönes Video zum Thema: Die Firma "Zollamt" und "eines der weltbesten Rechtssysteme": 


Hier gibt es ein recht brauchbares Muster für einen Strafantrag mit Strafverfolgung:
(sollte natürlich nach dem eigenen Vorgang abgewandelt, jedoch nicht sinnentstellt werden)


Wie heißt es immer so schön: 
Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland lacht die ganze Welt.

Wie lange wollen wir uns denn noch auslachen lassen?!

Also bis bald
Eure Petra K.




Mittwoch, 14. März 2018

Amaryllis in Familienplanung

Da muß meine Amaryllis doch tatsächlich Frühlingsgefühle gehabt haben. Und nicht nur das - sie ist Mutter geworden. Es sind eben oftmals die kleinen Dinge, an denen man sich so wunderbar freuen kann.

Seit fünf Jahren hab das gute Stück und jedes Jahr im tiefsten Winter schenkt sie mir wunderschöne Blüten.







Doch in diesem Jahr hat sie sich selbst übertroffen. Sie hat ein Kindlein "geboren".



Könnt Ihr den Nachwuchs sehen? Links von der Zwiebel schaut das kleine Wunder aus der Erde. Ich freu mich wie irre. Sicher wird es noch ein paar Jahre dauern, bis auch dieser Winzling zu einer stattlichen Zwiebel mit Blühambitionen herangewachsen ist. Aber ich hab ja Zeit. Mal schauen wie sich der grüne Zwerg entwickelt. Hattet Ihr auch schon mal Amaryllis-Nachwuchs?

Ein kleines Video zur diesjährigen Amaryllis-Blüte gibt es auch auf meinem YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/watch?v=2b_T4V6XYJ4


Also bis bald
Eure Petra K.

Nachtrag 14.04.2018:
Inzwischen ist der kleine grüne Zwerg 20 Zentimeter groß und macht sich ganz prächtig.



Montag, 26. Februar 2018

Bankencrash in Lettland - eine Richtungsweisung für uns?

Es rattert mal wieder im Karton. In Lettland muß die drittgrößte Bank aus Liquiditätsgründen abgewickelt werden. Das ist wie Musik in meinen Ohren, denn schon seit Langem bin ich ein Befürworter des Banken-Run und ich habe gute Gründe dafür.
Die Hintergründe interessieren zwar die große Masse nicht, weil sie nicht verstehen können, was da im Finanzsystem global so abgeht. Man muß das auch gar nicht bis ins Detail verstehen. Man sollte sich nur dafür interessieren, ob es einem selbst tangieren könnte oder nicht und was man tun kann, um den eigenen Nachteil zu verhindern, denn beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.

Nun wird der Nichtwissenwollende sagen: Was geht mich eine Bank in Lettland an, das ist weit weg und unsere Banken betrifft es ja nicht. Doch ist das wirklich so? Es kann so sein oder auch nicht. Ich gehöre zu denen, die gerne vorbereitet sind und noch lieber gehöre ich zu denen, die handeln, bevor es zu spät ist, sprich, vor verschlossener Banktür stehen und somit auch nicht mehr an das Geld im Automaten herankommen zu können.

Entscheidend sind an der, wie ein Blitz einschlagenden Meldung, für mich ein paar Sätze, die so ganz nebenbei mal hier und da durchsickern. Sätze wie:

*  "...Die Finanzaufsicht in Riga sei deshalb angewiesen worden, die Vermögenswerte der Bank einzufrieren.
*  Damit haben die Kunden...keinen Zugang mehr zu ihrem Geld.
*  Die Filialen der Bank sind geschlossen, ihr Kartensystem ist abgeschaltet.
*  Die lettische Regierung wird keinen einzigen Euro in die Rettung investieren.
*  ...macht vor allem die Art und Weise deutlich, wie die EZB im Fall eines Crashs auch weiterhin mit Bankkunden umzugehen gedenkt: Indem sie ihnen den Zugriff auf das eigene Geld verwehrt..." 

Die Beruhigungspillen, daß ja der Einlagensicherungsfond greifen würde, was heißt, daß zunächst nur Bankguthaben über 100.000 Euro darunter zu leiden hätten, könnt Ihr mal geflissentlich knicken, denn wenn die Guthaben eingefroren werden und die Geldautomaten abgeschalten sind, dann kommt KEINER mehr auch nur noch an einen einzigen Euro heran, egal, ob er 100 oder 100.000 Euro hat. Und da die EZB das Sagen hat, kann dieser Vorfall auf jedes andere Land übertragen werden, wenn sie nicht so mitspielen, wie die EZB (oder besser gesagt, deren Hintergrundmächte) diktiert.

In Lettland hat man den Geldhahn zugedreht, weil man die Sanktionen gegen Nordkorea nicht so ganz befolgt hatte. Man darf sich gerne fragen, was eine Europäische Zentralbank mit Nordkorea zu schaffen hat, die gehören bekanntlich nicht zur EU. Und mit welchem Recht greift eine EZB in die inneren Staatsgeschäfte anderer Länder ein? Nun: es gibt keine inneren Staatsgeschäfte mehr, nirgendwo auf der Welt und wenn es jemand versuchte, hat Amerika dort Krieg angezettelt. Von wegen Kinder aus dem Brutkasten geholt und das als Kriegsgrund verkauft...Es geht um Machtdemonstrationen.

Ihr seht, es geht hier nicht nur um Lettland oder um sonst was für einem Land. Es geht um Abhängigkeiten. Nicht nur Lettland sollte im Sinne dieser gern gesehenen Abhängigkeiten in die EU hineingezogen werden, ähnlich wie Griechenland & Co. Gelockt wird mit viel in Aussicht gestelltem Geld. Und da Gier bekanntlich Hirn frißt, nimmt man, was man kriegen kann. Dann kommt eine Sanktion und bumms wird der Sack zugezogen. Wieder einer platt gemacht. Und das wird bekanntlich ganz und gar bewußt so und nicht anders gemacht. Wem der Geldhahn zugedreht wird, den kann man am Boden winseln sehen und dann kann man Forderungen stellen. Ob das ein Land verkraftet oder nicht, ist dabei so unwesentlich, wie die letzte Wasserstandsmeldung vom Mars.

Für mich heißt es deshalb schon seit Jahren:

* raus aus den Aktien & Co!
Papierwerte sind nun mal nur Papier und das ist bekanntlich geduldig. Es steckt KEIN wirklicher Wert dahinter. Bei einem Crash fällt ALLES sofort in sich zusammen. Die Banken haben das Sagen und der "Staat" leiht sich lediglich das benötigte Geld bei ihnen. Soviel zum Thema Abhängigkeiten.

* P-Konto einrichten!
Das hat zwar nichts mit dem genannten Fall zu tun, ist aber immer zu empfehlen, weil auch die rechtswidrigen Pfändungs-und Überweisungsverfügungen (die es übrigens laut Gesetz gar nicht gibt) bekanntlich nicht angekündigt werden.

* Wenn es Geld gibt, sofort alles vom Konto runter holen!
Vorsorge für den Fall, daß mal von einer Minute auf die andere die Banken dicht machen. Und das kommt!

* Keine Krypto-Währungen (z.Bsp. BITCOIN) als Geldanlage betrachten!
Ein Stromausfall und alles ist weg. Echtes Geld war und ist immer noch Edelmetall.

* sich darum kümmern, von was man im E-Fall leben, essen, heizen und Miete bezahlen will.
Man braucht also Alternativen und eine Reserve und die sollte sich NICHT auf der Bank befinden. Euer Konto gehört der Bank, Ihr seid lediglich verfügungsberechtigt und eine Berechtigung kann zu jeder Zeit wieder entzogen werden. Wenn Geld auf ein Konto der Bank geht, gehört es der Bank!

Glaubt NIEMALS, daß es Euch nicht betreffen könnte
Auch Ihr seid Teil des Systems!

Hier gibt es Infos zum Bankencrash in Lettland:
http://www.mmnews.de/wirtschaft/51407-bankencrash-in-lettland-gefahr-fuers-internationale-finanzsystem

Lettland ist überall möglich:
http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_83299020/stoerung-bei-der-postbank-konten-ploetzlich-leer.html

Also bis bald
Eure Petra K.
Geld regiert die Welt 
(Verfasser unbekannt)



Sonntag, 25. Februar 2018

Der Gefrierschrank hat Pause

Manchmal hat Dauerfrost auch seine guten Seiten. Wir sind temperaturmäßig im zweistelligen Minusbereich, wer hätte es gedacht aber es ist eben noch Winter. Na ja, wenn der kurze Februar in wenigen Tagen vorbei ist, dann geht es ja schon Richtung Frühling. Und deshalb hab ich mir gedacht: Nutze die Zeit und taue mal den Gefrierschrank ab. Das war wirklich mal wieder an der Zeit.

Ich hab mich schon geärgert, daß ich das nicht schon vor ein paar Tagen gemacht habe, denn den Strom hätte ich mir locker sparen können. Aber egal, im nächsten Winter passe ich da besser auf, die kalten Temperaturen zu nutzen, um den Gefrierschrank auf Winterpause zu setzen. Man muß ja die Stromversorger nicht noch reicher machen, wo doch eigentlich um uns herum Freie Energie en masse zur Verfügung steht, nur daß man uns die kostenfreie Energie eben nicht gönnt. Man hält uns ganz bewußt in Abhängigkeit, damit ein paar Wenige gut davon leben können. Und diese Wenigen tragen das Vernichtungsgen in sich, sie können nicht anders als zu vernichten, in jeglicher Form. Ob Mensch, ob Tier, ob Natur - die Vernichter schaffen alles! Mein einziger Trost: Wenn sie alles geschafft haben zu vernichten, dann bleiben nur sie selbst übrig - und das ist ihr Ziel, sie wollen die einzige Elite sein, die Herrscher von Allem. Nur haben sie eben die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn ohne die "Beherrschten" sind auch die Herrscher nichts und niemand, die können nichts, haben sich alles zusammengeklaut und als ihre eigenen Ideen verkauft und dabei alles umgedreht. Na ja, sie werden eines Tages mit ihren eigenen Lügen leben müssen und ich werde auf meiner Wolke sitzen und von oben zuschauen, wie sie damit wohl zurecht kommen. Denn daß sie ihr Werk vollenden, steht außer Frage.

Bis es soweit ist, können wir ja trotzdem alles tun, um es ihnen etwas schwerer zu machen, ihr Vernichtungsziel zu erreichen. In meinem bescheidenen kleinen Rahmen der Möglichkeiten schalte ich da eben bei diesen niedrigen Temperaturen zumindest den Gefrierschrank ab. Das Gefriergut steht auf dem schattigen Balkon, ein Plane drüber, fertig! Wenn ich einen kühlen Raum hätte, würde ich auch den Kühlschrankinhalt ausräumen und abschalten. Kann ja für die Stromkosten nur gut sein. Ich habe aber keinen kühlen Raum, wie z.Bsp. einen Keller, schade! Was solls, Kleinvieh macht auch Mist. Der Gefrierschrank hat Winterpause. Vielleicht ist es ja auch bei Euch möglich, auf diese Art und Weise ein paar Kosten zu sparen.


Winterpause im Gefrierschrank 


am Südfenster haben wir jedoch schon wieder Hochsommer,
natürlich nur innen, draußen ist klirrender Frost

Also bis bald
Eure Petra K.




Dienstag, 20. Februar 2018

Mein ganz persönlicher "Generalstreik"

Es ist schon eine verrückte Zeit, im wahrsten Sinne des Wortes. Etwas wurde ver rückt. Gutes wird als schlecht hingestellt, Böses wird als gut und absolut erstrebenswert hingestellt. Und die Meisten fallen auch drauf rein, leider! Das ist nicht neu. Das Schwierige daran ist, daß man sich dem Bösen, dem Widerwärtigen, dem Runterziehen, dem Eingebundensein in menschenrechtsvernichtende Prozesse, der Rechtlosstellung obwohl man Recht hat, absolut nicht mehr entziehen kann, auch wenn man es versucht und Mittel und Wege sucht, um dies zumindest offensichtlich zu machen, wenn man es schon nicht ändern kann. Aber kann man es wirklich nicht ändern?

Irgendwann hab ich mich mal gefragt, was ich persönlich denn tun könnte, damit sich die Zustände ändern, die hier momentan alles auf den Kopf stellen und so massiv in das eigene Leben eingreifen, ohne daß wir das wollen, tolerieren oder als gut und richtig empfinden könnten. Aber ehrlich gesagt, mir geht der Hut hoch, wenn sich jemand über die Zustände beklagt, sich darüber aufregt, was hier den Kindern und Enkeln hinterlassen wird, in was für ein Leben man sie schiebt, selbst aber nichts, rein gar nichts, dazu tut, damit sich das ändert. Da könnte ich regelrecht ausrasten, denn es gibt bekanntlich nur einen einzigen Ausweg, der dem allen ein Ende setzt. Gibt man dazu aber ein paar Nadelstiche, damit sie mal drüber nachdenken, dann hat man das Gefühl, daß es beim Gegenüber überhaupt nicht ankommt, er wechselt das Thema oder geht einfach. Es steht eine Wand zwischen dem Geist und dem einzig gangbaren Weg. Die Menschen verstehen es einfach nicht, obwohl es so naheliegend ist.

Wir alle leben in einem Wirtschaftssystem und aus diesem Blickwinkel hab ich mir mal so meine Gedanken gemacht und einen Bogen gespannt, wo Vieles von der Wirtschaft bis zur Gesellschaft zusammenkommt.

Immer mehr Firmen gehen derzeit regelrecht in die Pleite. Warum ist das so? Was führt dazu? Welche Probleme haben die Firmen? Meistens ist es so, daß die Liquidität abhanden gekommen ist. Kunden zahlen nicht, damit kann kein Material mehr gekauft werden, dann kann nichts mehr hergestellt werden und die Bank gibt auch nichts mehr her, weil sie erkennt, daß sie ihr Geld nicht zurück bekommt, weil die Firma nichts mehr herstellen und verkaufen kann. Ein Teufelskreis. 

Wenn jemand also ein Unternehmen in die Pleite, in den Zusammenbruch bringen will, dann sind es genau diese Punkte, mit denen es im Wirtschaftsleben funktioniert. Und ich hab mich gefragt, was mich eigentlich davon abhält, diesen Trend mir nicht zu Nutze zu machen. Das System hat mein "Unternehmen" kaputt gemacht, es hat mich kaputt gemacht. Jetzt drehe ich den Spieß um! Ein bisschen Rache darf schon sein, oder? Keiner hat mich gefragt, ob mir das, was mir angetan wurde, paßt oder nicht, ob ich darunter leide oder nicht. Es war und ist ihnen egal, absolut egal. Und als ob es bei mir noch was zu holen gäbe, wird immer noch auf mich eingedroschen, werde ich ausgepreßt wie eine Zitrone. Ich kann und will es nicht mehr ertragen. Und was tut man dann? Man gibt dem Gegenüber zu verstehen, daß nichts mehr zu holen ist. Es macht mir immer wieder den größten Spaß, in die dämlichen Gesichter zu schauen, wenn man denen ganz selbstbewußt sagt, daß man kein Geld hat. Offene Mäuler, blickloses Anstarren, Ruhe! - einfach herrlich.

Ich zahle nicht mehr (nur noch das, was zwingend notwendig ist)! Ich konsumiere nicht mehr (auch nur noch das Allernötigste)! Ich diskutiere nicht mehr! Ich rechtfertige mich nicht mehr! Ich MACHE einfach!

Ich nehme es in Kauf, einen Schufa-Eintrag nach dem anderen zu bekommen, es ist mir egal. Wenn mich jemand fragt, ob ich keine Angst vor den Konsequenzen habe, sage ich: Nein! Es ist momentan so eine schnelllebige Zeit, wo sich alles verändert. Auch die Sicht auf das, was eigentlich negativ zu sein scheint. Auch das wird zur Zeit auf den Kopf gestellt. Was negativ ist, wird gebraucht, damit etwas gut werden kann. Man muß es zunächst erkennen, damit man es anschließend angehen und verändern kann. Den Meisten sind doch die wahren Zustände und Hintergründe gar nicht bewußt, was soll sich denn da ändern?

Ich erinnere mich gern an die damalige Wendezeit, wo alle ihre Parteibücher auf den Tisch geknallt haben, weil sie erkannt hatten, daß das, was ihnen immer als gut und erstrebenswert verklickert wurde, eine ganz linke Nummer war. Wir sind jetzt wieder an diesem Punkt. Nur konnte man es damals mittels sozialer Sicherheit noch etwas besser übertünchen. Heutzutage wird das Humankapital zu Boden "geknüppelt" und krank gemacht. Man sägt also den Ast ab, auf dem man sitzt und von dem man gut lebt. In der Medizin würde man in so einem Fall von Apoptose sprechen. Und genau das ist das Licht am Ende des Tunnels, sie schaffen es ganz allein, sich selbst zu vernichten. Eines Tages werden die sich wundern, wie das denn so kommen konnte. Man muß sich echt fragen, wie blöd die denn sein können, oder? Und schon diese Tatsache hält mich aufrecht, diese Selbstzerstörung des Systems und derer, welche aus Ego-Gründen bereitwillig dessen Erfüllungsgehilfen sind, will ich noch erleben.

Auf absehrbare Zeit werden wieder Wendezustände kommen. Dessen bin ich mir absolut sicher. Mit jedem fallenden "Parteibuch" gesundet der Geist. Abwenden und das eigene Ding machen ist dabei die Devise, wie man es ohne "Parteibuch" angehen kann. Ich muß das alles hier aus gutem Grund etwas umschreiben, die Insider werden wissen, warum.

Das "Parteibuch" der heutigen Zeit wird von mir nicht mehr finanziert oder legitimiert. Und wenn mich jemand fragt, warum ich denn in der negativen Schufa stehe, dann antworte ich: weil ich mich gegen den Satz "maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig" gewehrt habe, damit kann inzwischen wohl Jeder etwas anfangen. Und ich werde mich auch weiterhin dagegen wehren. Wenn die "Firma" mich (mittels Androhung zum Haftbefehl) zwecks Knechtschaft zu Boden strecken will, dann wird dagegen Sofortige Beschwerde eingelegt, damit ist der Haftbefehl vom Tisch, die Gerichtskosten dafür sind mir egal, ich zahl sie nicht, auch wenn das wieder eine Androhung zum Haftbefehl bedeutet - wieder sofortige Beschwerde -, der Gerichtsvollzieher wird dann auch ohne mein Auftauchen die Vermögensauskunft eintragen - ist mir egal, Hauptsache, die Gegenseite wird nicht mehr finanziert, denn nur unsere Zahlungen halten dieses kranke "Unternehmen" am Leben. Und wer will mich denn zwingen, die Kosten für den Weg zum Gerichtsvollzieher-Büro zu tragen und mir meine kostbare Zeit stehlen, um mich mit diesen Rechtsboykottierern abzugeben? Wer will mich denn zwingen, einzukaufen? Wer will mich zwingen, arbeiten zu gehen, wenn ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann? Niemals!

Ich bin der Liquidator dessen, was ich nicht will. Und wenn das alles mit Euch in Resonanz geht, dann wißt Ihr, was Ihr zu tun habt. Wenn nicht, bleibt alles, wie es ist. Es nützt absolut nichts, auf die Straße zu gehen, sich einkesseln zu lassen, weil die Gegenseite nur auf diesen Moment gewartet hat, die Daten der Demonstrierenden zu erhalten, um bei ihnen später in der frühen Morgenstunde mit donnerndem Getöse, gefühlte 100 Mann-Stärke zur Höchstform aufzulaufen, wo denen im wahrsten Sinne des Wortes einer ab geht, nur um den Willen der Knechte zu brechen.

Das ist alles gar nicht mehr nötig und keiner braucht die Hoffnung zu haben, daß das "Unternehmen" und deren Angestellte die Seiten wechseln. Das machen die erst, wenn sie von ihrer Firma abserviert werden, weil sie die monatlichen "Schweigegelder" nicht mehr zahlen können. Jeder selbst ist das Zünglein an der Waage, ob diese Gelder fließen oder nicht und ob man das "Unternehmen" alle vier Jahre mit einer abgegebenen Stimme legitimiert oder nicht. Wer es tut, hat eben einfach noch nicht den Blick dafür, was getan werden muß, wenn es besser werden soll. Aber wie heißt ein alter Spruch: "Zufriedene Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit".

Ich handle nach dem Motto: "Wenn Du keine Mücken willst, mußt Du den Sumpf trocken legen".

Der Sumpf der Neuzeit wird vom Geld und der eigenen Arbeitskraft gespeist. Ich stelle das der "Firma" nicht mehr zur Verfügung. Wenn dies irgendwann ein allgemeiner Tageszustand wird, sich zu verweigern, ist die "Firma" in wenigen Tagen erledigt. Wollt Ihr es beenden? Ihr entscheidet es! Dann müßt Ihr aber auch das tun, was es beendet und nicht immer wieder einknicken und notgedrungen zahlen. Ihr seht doch, daß es nur noch um´s Verdienen und Macht demonstrieren geht. Also muß es unterbunden werden und das ist mehr als eine Botschaft, es ist der einzig gangbare Weg. Geld entziehen, Arbeitskraft entziehen, Fertig! Denkt mal darüber nach!

Der ganz persönliche "Generalstreik" braucht keine Organisationen und keine Demonstrationen und kann deshalb auch nicht zerschlagen werden und das ist der größte Vorteil daran. Jeder einzelne hat es in der Hand und der letzte Tropfen bringt das Fass zum Überlaufen. Im übertragenen Sinne bringt es jedoch die Gegenseite zum Austrocknen, weil ihr das "Wasser" entzogen wird. Kein Sumpf, keine Mücken! Erst dann können wir wieder zum Tagesgeschäft übergehen...

Also bis bald
Eure Petra K.
Das Ziel liegt nicht auf dem Gipfel, sondern im Tale, wo der Aufstieg begann 
(Carl-Gustav Jung – schweizer Tiefenpsychologe)




Freitag, 9. Februar 2018

Wie kann ich Kosten sparen und preiswert leben?

Grundsätzlich ist es ja so, daß Jeder andere private Voraussetzungen hat. Wer arbeiten geht, hat weniger Zeit, als Jemand, der zu Hause ist. Auf diesem Blog kann ich nur über meine Voraussetzungen berichten, in der Hoffnung, daß dies auch für Andere interessant, überlegenswert, umsetzbar ist oder ob man es für sein eigenes Leben irgendwie nutzen kann.

Machen wir uns nichts vor, das Leben muß irgendwie funktionieren. Man muß Mittel und Wege finden, um die festen Kosten bestreiten zu können. Irgendeine Einkommensquelle braucht man also.
Wer allein lebt, muß notgedrungen arbeiten gehen oder sich dem Menschenrechtsvernichtungswerk Jobcenter unterwerfen. Schlimm genug, daß diese Einrichtungen rechtswidrig eingeführt wurden, denn niemand war dafür legitimiert, die einstige Sozialhilfe, die meist viel höher war als Hartz IV, abzuschaffen und die Menschen in die Armut zu treiben.
Nun gut, oder auch nicht gut, wir können es momentan nicht ändern, es wurde installiert, wir müssen damit leben, bis die Leute gelernt haben, daß man dagegen aufbegehren muß. Aber soweit sind wir noch nicht, leider!

Ich kann nur Jedem die Empfehlung geben, darüber nachzudenken, ob man nicht auch ganz anders leben könnte, minimalistischer. Wer glaubt, daß Minimalismus eine Form von Armut ist, der täuscht sich ganz gewaltig. Es ist Befreiung pur! Das, was man hat, beherrscht uns. Hat man weniger, beherrscht einem weniger. Das wird wohl jeder Minimalist bestätigen können.

Punkt Nummer eins ist also Loslassen. Das gilt es umzusetzen, wenn man befreiter und kostengünstiger leben will.
Und Loslassen ist nicht damit getan, mal den Schrank auszumisten, wie man das so oft hört und sieht. Man kann das natürlich machen aber dann sollte man dabei überlegen, was man daraus noch alles machen könnte, es hat schließlich alles mal Geld gekostet. Wirft man es weg, wirft man auch das Geld dahinter weg.
Es gibt genügend Anregungen, wie man mit wenig Aufwand das Meiste einem anderen Zweck zuführen kann. Das ist schon mal ein guter Weg.

Punkt Nummer zwei ist das Kaufen. Kaufen ist ein Liebesersatz. Punkt aus! Wer ständig shoppen geht, hat ein Problem in Sachen Liebe. Das wird jeder Psychologe bestätigen können. Wer also nach dem Grundsatz lebt: Ich kaufe, also bin ich - bewußt oder unbewußt, der sollte über sein Liebesleben nachdenken. Wer vom Partner so geliebt wird, wie er ist, der wird es nicht nötig haben, ständig shoppen gehen zu müssen, um etwas darzustellen, was er gar nicht ist. Kaufen wird nicht helfen, um dieses Faktum abzuschaffen, denn es ist nur ein kurzer Moment, wo das Gekaufte befriedigt. Sobald es im Schrank gelandet ist, ist die Befriedigung vorbei und es geht von vorne los, darüber nachzudenken, wie man den nächsten Liebesersatz bekommen könnte.
Also: Hört auf, ständig zu kaufen! Und wenn die Freunde der Kinder eine Person nur akzeptieren und in ihre Kreise lassen, wenn es stets einen neuen Fummel vorweisen kann und immer das neueste Smartphone haben muß, dann sind das keine wirklichen Freunde. Diese sog. Freunde haben selbst Minderwertigkeitskomplexe, die sie damit versuchen auszumerzen oder zu überspielen, indem sie ihre eigene Unbedarftheit auf andere übertragen, sich im Schuldgefühl der Person sonnen und sich damit ungeheuer stark fühlen. Auch das kann jeder Psychologe bestätigen. Weg mit solchen vorgeblichen Freunden! Auch wenn es weh tut, wenn man von ihnen nicht akzeptiert wird und man sooo gerne dazugehören will. Hier ist das eigene Selbstbewußtsein gefragt. Falsche Freunde sind schlimmer als gar keine Freunde und warum muß man zu jemandem dazu gehören, der einem nicht so nimmt, wie man ist? Falschen Freunden Erfüllung zu schenken ist verschwendete Liebesmüh, sie sind es einfach nicht wert!

Punkt Nummer drei ist es, darüber nachzudenken, wie man feste Kosten senken kann. Die höchsten Kosten sind Miete, Heizung, Wasser, Strom und das Auto.
Es gibt viele Menschen, die einen unterbezahlten, ungeliebten Job machen, Tendenz steigend.
Denkt mal darüber nach, ob es nicht sinnvoller ist, umzuziehen in eine Gegend mit niedrigeren Mietkosten, einem Garten, wo man etwas für´s Essen anbauen kann. Macht Euch bewußt, wieviel Ihr in den ganzen sonstigen Arbeitsstunden, inclusive Wegezeit, im Garten hantieren könntet. Gehen wir mal nur von 8 Stunden Lohnarbeit aus. Wißt Ihr, was man jeden Tag acht Stunden lang im Garten oder im Haushalt alles machen  könnte? Da muß man dann kaum noch was kaufen, zumindest in der vegetationsreichen Zeit. Vom psychischen Aspekt, in der Erde zu buddeln und damit gesunde Lebensmittel zu erwirtschaften, mal ganz abgesehen. Der Trend geht sowieso zu gemüsereicher Nahrung. Warum also nicht selbst anbauen und verarbeiten? Der Gang zum Fleischer ist dann kaum noch oder nur noch selten nötig. Fleischerkosten sind immens hoch und eine gemüsereiche Ernährung noch dazu viel gesünder. Also sind Wohlstandskrankheiten, die alle auf saure Verstoffwechselung beruhen, über kurz oder lang abgeschafft. Über Arztbesuche und Medikamentenzuzahlung brauchen wir dann nicht mehr zu diskutieren. Es ist nicht unsere Aufgabe, die Pharmamafia reich zu machen.

Heizkosten: Wir haben zum Beispiel Gasheizung. Einstmals war das eine preiswerte Angelegenheit, heutzutage viel zu kostenintensiv. Also haben wir, als wir nach einer neuen Wohnung gesucht haben, Wert auf eine mögliche Ofenheizung gelegt. Das mag der Eine oder Andere als altmodisch abwerten. Spätestens, wenn mal der Strom weg ist, wird man es zu schätzen wissen, daß man die Wohnung trotzdem warm halten kann und auf dem Ofen bei Bedarf Wasser oder ein warmes Essen kochen kann, wenn der Elektroherd oder die Heizung ausfällt. Und daß hier noch viel mehr Stromausfälle, als früher kommen werden, dessen könnt Ihr Euch sicher sein, wenn Ihr Euch mal damit beschäftigt, wie die Stromversorgung und die Verbundnetze in den letzten Jahren umgestellt wurden. Das, was uns allen als gut und modern verkauft wird, ist niemals gut. Im E-Fall wird man uns wie eine heiße Kartoffel fallen lassen, jeder wird dann sehen müssen, wie er zurecht kommt. Es wird von den Obrigen niemand interessieren, ob hier jemand verhungert oder erfriert. Glaubt mir das! Sorgt also für einen Plan B.
Gasanbieter gehören zum Beispiel auch auf den Prüfstand. Bei unserem letzten Check haben wir Preisunterschiede von 1.000 Euro pro Jahr gefunden. Da lohnt es sich schon, mal an einen Wechsel zu denken. Außerdem ist der Vermieter dazu verpflichtet, immer den günstigsten Anbieter zu wählen. Fragt ihn!

Stromkosten: Allererste Maßnahme sollte natürlich die Suche nach einem preiswerten Stromanbieter sein. Es gibt genügend Plattformen im Internet, wo man vergleichen kann. Wir machen das auch immer, wenn die Mindestlaufzeit abläuft. Beim letzten Wechsel haben wir monatlich eine Ersparnis von 12 Euro herausgeholt. Der Wechsel selbst ist einfacher, als irgendwas, der neue Stromanbieter kümmert sich um alles.
Stromverbrauch reduzieren ist trotzdem unumgänglich.
Jeden Tag Staub saugen? Man kann auch mal den Besen benutzen, Euch fällt da kein Zacken aus der Krone.
Elektrische Haushaltsgeräte? In vielen Fällen kann man sie sich ersparen. Oder braucht Ihr wirklich  z.Bsp. einen elektrischen Salz- oder Pfefferstreuer? Muß man das Brot unbedingt mit einer elektrischen Brotschneidemaschine schneiden? Stellt jedes elektrische Gerät auf den Prüfstand, es gibt Alternativen! Und seht dabei immer den Jahresverbrauch. Ihr müßt niemandem etwas beweisen und Euch selbst schon gar nichts.
Schaltet den Fernseher aus, der in vielen Fällen den ganzen Tag läuft. Ihr werdet eh nur belogen und für dumm verkauft, wenn Ihr diesen Müll in Euch reinzieht. Ihr werdet beschäftigt und politisch ideologisiert, damit Ihr nicht wirklich anfangt, Euren eigenen Kopf und Eure eigenen Instinkte zu benutzen. Das Bauchgefühl ist immer ein guter und ehrlicher Ratgeber, lernt also wieder, auf Euren Bauch zu hören. Er wird in seinem Urteil schneller sein, als der Verstand und der Verstand ist von äußeren Umständen geprägt, er ist geimpft, damit Ihr so handelt, wie es von den äußeren Kräften gewünscht ist, zu handeln. Es dient nur deren Interessen. Ihr selbst seid diesen Kräften absolut egal. Deshalb müßt Ihr auch weg von den Medien, sie unterstehen diesen äußeren Kräften und handeln nach deren Vorgaben und nur dafür werden sie bezahlt!

Ziviler Ungehorsam gegenüber sog. Behörden oder Institutionen gehört auch dazu, Kosten zu sparen. Und dafür gibt es auf meinem Blog jede Menge Beispiele (im Übrigen ist dieser Blog grundsätzlich ins Leben gerufen worden, um aufzuzeigen, wie man aus wenig viel machen kann. Es lohnt sich also, hier mal zu den verschiedensten Themen zu stöbern).
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat bereits verloren. So heißt ein alter Spruch.

Das Auto - des Deutschen liebstes Kind und Statussymbol Nummer eins. Wem wollt Ihr damit was beweisen? Glaubt Ihr, Ihr seid mehr wert, wenn Ihr ein großes Auto fahrt? Das ist der erste große Selbstbetrug. Fangt wieder an, Euren Wert einfach nur in Eurem Sein zu suchen. Ihr wurdet von der Schöpfung so erschaffen, wie Ihr seid, anders könntet Ihr Eure Lebensaufgabe, die Euch vorbestimmt ist, nicht erfüllen. Und wem das nicht paßt, der kann Euch völlig egal sein. Er wird Euch sowieso nicht verstehen, also spart Euch das Theater, etwas darstellen zu wollen.

Versicherungen abschaffen - Meiner Meinung nach sind Versicherungen die wohl größten Abzockvereine, die wir hier haben. Weg damit! Rechnet Euch aus, was Ihr einzahlt und EVENTUELL irgendwann einmal herausbekommt, sofern der jeweilige Verein nicht klar macht, daß er nicht zahlen kann und auch nicht muß, weil dies das Wirtschaftsunternehmen gefährden könnte. So wurde es gesetzlich beschlossen. Die Versicherungen müssen nämlich nicht unbedingt auszahlen. Ihr habt also in jedem Fall das Nachsehen. Hättet Ihr den monatlichen Beitrag genommen und dafür Edelmetall gekauft, dann hättet Ihr sichere und bleibende Werte und davon werden keine Verwaltungskosten etc. abgezogen. Also: Raus aus den Versicherungen! Ich rate auch dazu, Edelmetall immer per Nachnahme zu beziehen, dann gibt es keinen Banknachweis dafür. In der heutigen Zeit wohl sehr wichtig, die müssen nicht alles wissen, was Ihr mit Eurem Geld macht.

Ich könnte mich hier zu diesem Thema seitenweise auslassen, das erspare ich Euch. Es ist mir nur ein Anliegen, Euch zum Nachdenken anzuregen. Wir wechseln momentan in eine andere Zeit. Sie wird besser sein, auch wenn die äußeren Kräfte alles tun werden, um das zu verhindern. Also nagelt mich nicht fest, wenn nicht schon morgen früh das Goldene Zeitalter anbricht. Es wird anbrechen, wenn die Menschheit insgesamt soweit ist. Wartet nicht auf äußere Impulse, fangt bei Euch selbst an. Und wenn Eure Kinder anfangen, über die Veränderungen rumzumosern, dann macht ihnen klar, daß Ihr nicht deren Dienstleister seid!

Wie hätten meine Eltern auf das Rumgemosere argumentiert?: Solange Du Deine Füße unter unseren Tisch steckst...

Denkt mal darüber nach. Ein bisschen "Zucht und Ordnung" hat uns doch auch nicht geschadet, oder?

Macht Euch Gedanken, wie und wo Ihr sparen könnt. Jeder Euro, der nicht ausgegeben wird, muß nicht verdient werden.

Also bis bald
Eure Petra K.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi, 1869 – 1948)




Dienstag, 6. Februar 2018

Kleiner Frühlingsausblick

Es ist zwar in den letzten Tagen wieder etwas kälter geworden aber von Winter kann man trotzdem nicht so recht reden. Die Wiesen werden grün, die Kohlmeisen tirilieren, als ob sie was verpaßt hätten, die Elstern bauen ihre Nester, mit denen sie bei den Weibchen Eindruck zu schinden versuchen. Ja, da wird erst das "Eigenheim" gebaut, dann schaut es sich das Weibchen an und nur der beste Baumeister erhält den Zuschlag zur Familiengründung. Da herrscht noch Zucht und Ordnung, eine natürliche Ordnung. Ich bin immer wieder beeindruckt. Nix mit erst die Kinder machen und dann zum Jobcenter gehen in der Hoffnung auf die nötigen finanziellen Mittel, um sein Leben mit einem Existenzminimum bestreiten zu können, was am allerliebsten sanktioniert und einem nur gewährt wird, wenn man sich schön brav als Sklave behandeln läßt (interessiert ja niemanden, daß ein Existenzminimum gar nicht gekürzt werden darf).
Aber lassen wir das mal außer Acht, da reg ich mich nur auf und das will ich heute nicht. Zu schön ist die erwachende Natur, die ich mal wieder mit dem Fotoapparat eingefangen habe.


Schneeglöckchen in voller Pracht 


sogar die wilden Krokusse kommen schon raus 


kräftig gelbe Winterlinge 


Natürlich schau ich auch immer nach essbaren Wildkräutern,
hier kommt der Rainkohl 


kleiner Gundermann 


Nelkenwurz 


Giersch 


Schwarznessel 


Lilien sind zwar nicht essbar
aber sie wachsen auch schon wieder 


und hier haben die Wühlmäuse ganze Arbeit geleistet,
ich werde mir die Erde holen, um sie für die Beete zu nutzen

Wie weit ist denn bei Euch die Natur? 

Also bis bald
Eure Petra K.




Dienstag, 30. Januar 2018

30. Januar - Tag der ewigen Schuld - wer ist hier schuldig?

Heute vor 85 Jahren kam er an die Macht. Von den Einen geliebt und verehrt, von den Anderen gehaßt wie die Pest. Ich habe überhaupt keinen Bock darauf, mich mit dem "Schleim" der Geschichte zu beschäftigen. Man möge es mir nachsehen. Es ist Vergangenheit und die werden wir nicht mehr ändern. DAS sollte jedem, der auf irgendeiner Woge reitet und behauptet, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen, bewußt sein. Und unter dem Aspekt dieser Einsicht, die wohl kaum zu widerlegen ist, stellt man sich die Frage, warum man uns mit der Geschichte nicht endlich mal in Ruhe läßt, wir können sie nicht ändern. Krieg ist immer furchtbar, egal wo Kriege stattfinden, er bringt Tote, er zerstört Familien, vernichtet Kapital und Werte, die fleißige Menschen zuvor mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaftet haben.

Aber eine Frage muß man sich im Hinblick auf die immerwährende Propaganda, die mit großem Aufwand, bis heute noch, mittels der qualitätsfreien Medien betrieben wird, stellen: In welches Wespennest hat der alte Adolf denn da gestochen, daß man sich vermeintlich immer und immer wieder rechtfertigen muß? So mancher Krieg wurde einst geführt, wo kein Mensch mehr drüber spricht. Und ausgerechnet der 2. WK findet keine Ruhe. In welche Wunde hat der alte Adolf seine Finger gelegt? Wer waren die Steuerelemente im Hintergrund und welche Ziele wurden von ihnen verfolgt? Woher kam das Geld zur Finanzierung dieses Krieges? Die Antworten wird man bestimmt nicht von Jenen bekommen, die noch nie im See der Wahrheit gebadet haben.

Die viel brisantere Frage aber ist: Was hat das mit unserer Generation zu tun?! Wofür ist unsere Generation eigentlich schuldig? Angeblich die ewige Schuld! Wir waren nicht dabei, wir haben nichts entschieden, wir können nichts, was damals vorgefallen ist, bezeugen, weil wir noch gar nicht zu dieser Zeit gelebt haben. Alles, was wir "wissen", wurde uns aus irgendwelchen Quellen erzählt. Es wird vieles erzählt und Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben.
Unsere Generation kann es weder dementieren, noch bestätigen. Also was wollen die, die uns tagtäglich eine vorgebliche Schuld einreden, eigentlich von uns? Ist es eine Schuld, daß wir damals noch nicht gelebt haben? Wirft man uns das vor? Wie absurd ist das denn bitteschön?

Ich kann nur dafür plädieren, die ins Gehirn gekackten Ideologien endlich mal rauszuschmeißen. Hört es Euch einfach nicht mehr an. Schaltet endlich die absurden Nachrichtensendungen ab, schaltet den Fernseher ab, bestellt die Zeitschriftenabos ab. Es geht uns nichts an! Wir haben eine Herkunft durch Abstammung, die kann uns keiner nehmen, von dort kommen unsere Rechte! Und diese Abstammung hat nichts, aber auch gar nichts, mit der stinkenden Gülle zu tun, die über uns alle ausgegossen wird, damit ein paar wenige Profiteure auch zukünftig noch gut von uns leben können. Mit welchem Recht?!

Hinterfragt ALLES! Es kommt sowieso alles irgendwann ans Licht und so Mancher hat davor eine heiden Angst. Warum wohl?! Und nur deshalb wird hier vermutlich endlose Propaganda in die Gehirne gedroschen, daß die Fetzen nur so fliegen. Hört endlich auf, Euch benutzen zu lassen von irgendwelchen Wesen, die noch niemals eine hehre und reine Seele hatten!

Man kann ja mal selbst auf die Suche gehen. Wenn die Sudelmedien abgeschaltet sind, hat man auch Zeit dazu.

https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

Also bis bald
Eure Petra K.
Geschichte ist die Summe der Lügen, auf die man sich geeinigt hat
(Napoleon)

Sonntag, 28. Januar 2018

Tag des Datenschutzes - Posse des Tages 28.01.2018

Als ich heute morgen den Computer eingeschalten und sich wie immer auf der Internet-Startseite wichtige - oder meist eher unwichtige - Tagesinformationen, die man als wichtig einstufen könnte, zeigte, da mußte ich lauthals lachen - mein Dank an Google, daß man doch so ab und an noch etwas zu lachen hat.

Europäischer Datenschutztag


Der wird nicht nur in Europa "gefeiert". Wieder mal ein nasser Waschlappen ins Gesicht der Bürger geschmissen. Und ausgerechnet Google preist ihn an, die größte Datenschleuder, die es gibt.



"Privatsphäreeinstellungen" - selten so gelacht...
kommt aus dem Lateinischen - privare: rauben...

Wollt Ihr meine Meinung dazu hören? 

"Wer in diesem Land von Datenschutz spricht, hat das Märchenbuch aufgemacht"

Datenschutz interessiert hier niemanden! Hier wird alles an Daten verkauft, was sich irgendwie zu Geld machen läßt!

Wie wird es so schön auf der Internetseite "Kleiner Kalender. de" zitiert:

Zitat:
"... Datenschutz geht jeden etwas an und steht für das grundgesetzlich abgesicherte Recht, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Ziel des Datenschutzes ist es unter anderem, dem "gläsernen Menschen" und den damit verbundenen Konsequenzen entgegenwirken. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen." Zitatende
Quelle: http://www.kleiner-kalender.de/event/europaeischer-datenschutztag/80400.html

Ich lach mich schlapp - "dem gläsernen Menschen entgegenwirken" -. Ich darf angeblich selbst entscheiden, wem meine persönlichen Daten zugänglich gemacht werden sollen. Also mich hat komischerweise noch keiner gefragt.
Es hat sich zwar unsere sog. Stadtverwaltung dafür interessiert, ob ich gegen die Weitergabe meiner Daten Widerspruch einlegen möchte. Hab ich auch gemacht, hat die aber in keinster Weise davon abgehalten, so weiter zu machen, wie bisher, sprich: Jeder, der eine Provision, in mir meist ungekannter Höhe, in Aussicht stellt, mittels sog. "Amtshilfeersuchen" - wieder so ein Lacher - kriegt, was er wissen will. Ein Zugriff in das Zentralregister und die Kohle rollt.
Tja, Dienstleistungen müssen eben bezahlt werden. Alles Firma oder was?

Na ja, man arbeitet eben nach der doppischen Rechnungslegung, wo jedes Unternehmen - ääähm jede vorgebliche Behörde - ihre Ausgaben, wie Löhne und Gehälter, selbst erwirtschaften muß. Sowas aber auch?! Gab es nicht mal eine Zeit vor der Zeit, wo der Staat die Ausgaben der Behörden gezahlt hat?! Und vorallem: wann und mit welcher Maßgabe hat sich das denn zur heutigen Praxis geändert? Ich bin sprachlos. Deshalb muß ich das auch gleich mal für die Nachwelt aufschreiben. Ich bin aber auch heute wieder eine ganz Böse, oder?

Glaubt Ihr noch an die Mär vom Datenschutz? Aber schön, daß ich wieder mal herzhaft lachen konnte...

Die nächste Posse kommt bestimmt!

Also bis bald
Eure Petra K.

Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein
(Jiddu Krisnamurti)



Mittwoch, 17. Januar 2018

Wurstgulasch - preiswert und sehr lecker

Wir haben wieder mal den großen Topf herausgeholt und einen ganz leckeren Wurstgulasch gemacht. Natürlich gleich in der Größenordnung, damit wir nicht jeden Tag neu kochen müssen. Auch so kann man Strom sparen, denn es ist schon ein Unterschied, ob man nun pro Tag mehrere Kochplatten aufheizen muß, weil man jeden Tag zu Mittag was anderes essen will oder ob man nur einmal eine große Menge kocht und dann jeweils nur noch die für mittags benötigte Menge in einem kleineren Topf kurz erwärmt.
Strom muß nun mal leider bezahlt werden, wenn man keine Möglichkeit hat, Photovoltaikmodule zu installieren und damit seinen eigenen Strom zu produzieren. In einer Mietwohnung ist das eben nicht immer möglich. Man hat aber trotzdem die Möglichkeit, seinen Stromverbrauch zu hinterfragen und Alternativen zu suchen oder eben seine Kochgewohnheiten zu ändern.

Das sind die Zutaten für unseren Wurstgulasch:


ca. 1 kg Wurst (Fleischring, Krakauer, Cabanossi, Knacker)
1 kg Paprikaschoten (bunte Mischung oder rote und gelbe Spitzpaprika)
300 g Speck (Schwarte kann auch mit verwendet werden)
2 große weiße Zwiebeln
4 rote Zwiebeln
6-7 mittelgroße Kartoffeln (geschält u. klein geschnitten)
2 Dosen stückige Tomaten (je 400 g)
4 Pckg. passierte Tomaten (je 500 g)
2-3 kleingeschnittene Knoblauchzehen (Menge je nach persönlichem Geschmack)
ca. 3-4 EL Himalaya-Salz (je nach persönlichem Gusto - klingt erstmal viel, wird aber benötigt)
ca. 1 EL gem. schwarzer Pfeffer
3-4 EL ger. Majoran
2-3 EL getr. Oregano
2-3 EL getr. Liebstöckel (oder gefrostet)
2-3 EL getr. Basilikum
2-3 Lorbeerblätter
2-3 EL Senf (Bautzner mittelscharf oder nach pers. Gusto scharf)
2 EL Sahnemerrettich
1-2 EL getr. Bohnenkraut
1-2 EL getr. Schnittsellerie
ca. 1 EL gem. Chillipulver 
½ EL gem. Kümmel 
n.B. Sud von Gewürzgurken 
n.B. Öl oder Kokosfett 
n.B. etwas Schnittlauch oder Petersilie zum Bestreuen 

Das Fett in einen großen Topf geben (ich hatte einen 8-Liter-Topf), den Speck auslassen, dann die kleingeschnittenen Zwiebeln darin glasig andünsten lassen. 
Die in mundgerechte Stücke geschnittenen und von den Samen befreiten Paprika, später die Kartoffelstückchen zufügen, etwas anbraten lassen, mit den stückigen und den passierten Tomaten ablöschen. 
Gewürze zugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen, dabei immer mal umrühren, damit nichts anbrennt. Kurz vor dem Garende die Wurststückchen noch zugeben. 
Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken. Fertig ist ein großer Eintopf, von dem man einige Tage gut essen kann und der jeden Tag immer besser durchzieht. Ich empfehle deshalb auch, den Wurstgulasch schon am Vortag zuzubereiten.


kräftig, deftiger Wurstgulasch

Lecker

Wenn man kostengünstige Zutaten einkauft oder Angebote nutzt, ist das ein absolut preisgünstiges Schmeckerchen. Bei der Verwendung von Fleischring empfehle ich, diese Stückchen etwas anzubraten, damit etwas Raucharoma reinkommt. Wir haben von dieser Menge an Zutaten zu zweit eine ganze Woche Mittagessen gehabt und dabei auch jeweils zwei Teller verdrückt und damit relativieren sich auch die Kosten für Wurst oder Paprika, was ja hier die kostenintensivsten Zutaten sind. Aber es soll ja auch schmecken.

Guten Appetit!

Also bis bald
Eure Petra K.