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Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Schneeflocken

Freitag, 9. Februar 2018

Wie kann ich Kosten sparen und preiswert leben?

Grundsätzlich ist es ja so, daß Jeder andere private Voraussetzungen hat. Wer arbeiten geht, hat weniger Zeit, als Jemand, der zu Hause ist. Auf diesem Blog kann ich nur über meine Voraussetzungen berichten, in der Hoffnung, daß dies auch für Andere interessant, überlegenswert, umsetzbar ist oder ob man es für sein eigenes Leben irgendwie nutzen kann.

Machen wir uns nichts vor, das Leben muß irgendwie funktionieren. Man muß Mittel und Wege finden, um die festen Kosten bestreiten zu können. Irgendeine Einkommensquelle braucht man also.
Wer allein lebt, muß notgedrungen arbeiten gehen oder sich dem Menschenrechtsvernichtungswerk Jobcenter unterwerfen. Schlimm genug, daß diese Einrichtungen rechtswidrig eingeführt wurden, denn niemand war dafür legitimiert, die einstige Sozialhilfe, die meist viel höher war als Hartz IV, abzuschaffen und die Menschen in die Armut zu treiben.
Nun gut, oder auch nicht gut, wir können es momentan nicht ändern, es wurde installiert, wir müssen damit leben, bis die Leute gelernt haben, daß man dagegen aufbegehren muß. Aber soweit sind wir noch nicht, leider!

Ich kann nur Jedem die Empfehlung geben, darüber nachzudenken, ob man nicht auch ganz anders leben könnte, minimalistischer. Wer glaubt, daß Minimalismus eine Form von Armut ist, der täuscht sich ganz gewaltig. Es ist Befreiung pur! Das, was man hat, beherrscht uns. Hat man weniger, beherrscht einem weniger. Das wird wohl jeder Minimalist bestätigen können.

Punkt Nummer eins ist also Loslassen. Das gilt es umzusetzen, wenn man befreiter und kostengünstiger leben will.
Und Loslassen ist nicht damit getan, mal den Schrank auszumisten, wie man das so oft hört und sieht. Man kann das natürlich machen aber dann sollte man dabei überlegen, was man daraus noch alles machen könnte, es hat schließlich alles mal Geld gekostet. Wirft man es weg, wirft man auch das Geld dahinter weg.
Es gibt genügend Anregungen, wie man mit wenig Aufwand das Meiste einem anderen Zweck zuführen kann. Das ist schon mal ein guter Weg.

Punkt Nummer zwei ist das Kaufen. Kaufen ist ein Liebesersatz. Punkt aus! Wer ständig shoppen geht, hat ein Problem in Sachen Liebe. Das wird jeder Psychologe bestätigen können. Wer also nach dem Grundsatz lebt: Ich kaufe, also bin ich - bewußt oder unbewußt, der sollte über sein Liebesleben nachdenken. Wer vom Partner so geliebt wird, wie er ist, der wird es nicht nötig haben, ständig shoppen gehen zu müssen, um etwas darzustellen, was er gar nicht ist. Kaufen wird nicht helfen, um dieses Faktum abzuschaffen, denn es ist nur ein kurzer Moment, wo das Gekaufte befriedigt. Sobald es im Schrank gelandet ist, ist die Befriedigung vorbei und es geht von vorne los, darüber nachzudenken, wie man den nächsten Liebesersatz bekommen könnte.
Also: Hört auf, ständig zu kaufen! Und wenn die Freunde der Kinder eine Person nur akzeptieren und in ihre Kreise lassen, wenn es stets einen neuen Fummel vorweisen kann und immer das neueste Smartphone haben muß, dann sind das keine wirklichen Freunde. Diese sog. Freunde haben selbst Minderwertigkeitskomplexe, die sie damit versuchen auszumerzen oder zu überspielen, indem sie ihre eigene Unbedarftheit auf andere übertragen, sich im Schuldgefühl der Person sonnen und sich damit ungeheuer stark fühlen. Auch das kann jeder Psychologe bestätigen. Weg mit solchen vorgeblichen Freunden! Auch wenn es weh tut, wenn man von ihnen nicht akzeptiert wird und man sooo gerne dazugehören will. Hier ist das eigene Selbstbewußtsein gefragt. Falsche Freunde sind schlimmer als gar keine Freunde und warum muß man zu jemandem dazu gehören, der einem nicht so nimmt, wie man ist? Falschen Freunden Erfüllung zu schenken ist verschwendete Liebesmüh, sie sind es einfach nicht wert!

Punkt Nummer drei ist es, darüber nachzudenken, wie man feste Kosten senken kann. Die höchsten Kosten sind Miete, Heizung, Wasser, Strom und das Auto.
Es gibt viele Menschen, die einen unterbezahlten, ungeliebten Job machen, Tendenz steigend.
Denkt mal darüber nach, ob es nicht sinnvoller ist, umzuziehen in eine Gegend mit niedrigeren Mietkosten, einem Garten, wo man etwas für´s Essen anbauen kann. Macht Euch bewußt, wieviel Ihr in den ganzen sonstigen Arbeitsstunden, inclusive Wegezeit, im Garten hantieren könntet. Gehen wir mal nur von 8 Stunden Lohnarbeit aus. Wißt Ihr, was man jeden Tag acht Stunden lang im Garten oder im Haushalt alles machen  könnte? Da muß man dann kaum noch was kaufen, zumindest in der vegetationsreichen Zeit. Vom psychischen Aspekt, in der Erde zu buddeln und damit gesunde Lebensmittel zu erwirtschaften, mal ganz abgesehen. Der Trend geht sowieso zu gemüsereicher Nahrung. Warum also nicht selbst anbauen und verarbeiten? Der Gang zum Fleischer ist dann kaum noch oder nur noch selten nötig. Fleischerkosten sind immens hoch und eine gemüsereiche Ernährung noch dazu viel gesünder. Also sind Wohlstandskrankheiten, die alle auf saure Verstoffwechselung beruhen, über kurz oder lang abgeschafft. Über Arztbesuche und Medikamentenzuzahlung brauchen wir dann nicht mehr zu diskutieren. Es ist nicht unsere Aufgabe, die Pharmamafia reich zu machen.

Heizkosten: Wir haben zum Beispiel Gasheizung. Einstmals war das eine preiswerte Angelegenheit, heutzutage viel zu kostenintensiv. Also haben wir, als wir nach einer neuen Wohnung gesucht haben, Wert auf eine mögliche Ofenheizung gelegt. Das mag der Eine oder Andere als altmodisch abwerten. Spätestens, wenn mal der Strom weg ist, wird man es zu schätzen wissen, daß man die Wohnung trotzdem warm halten kann und auf dem Ofen bei Bedarf Wasser oder ein warmes Essen kochen kann, wenn der Elektroherd oder die Heizung ausfällt. Und daß hier noch viel mehr Stromausfälle, als früher kommen werden, dessen könnt Ihr Euch sicher sein, wenn Ihr Euch mal damit beschäftigt, wie die Stromversorgung und die Verbundnetze in den letzten Jahren umgestellt wurden. Das, was uns allen als gut und modern verkauft wird, ist niemals gut. Im E-Fall wird man uns wie eine heiße Kartoffel fallen lassen, jeder wird dann sehen müssen, wie er zurecht kommt. Es wird von den Obrigen niemand interessieren, ob hier jemand verhungert oder erfriert. Glaubt mir das! Sorgt also für einen Plan B.
Gasanbieter gehören zum Beispiel auch auf den Prüfstand. Bei unserem letzten Check haben wir Preisunterschiede von 1.000 Euro pro Jahr gefunden. Da lohnt es sich schon, mal an einen Wechsel zu denken. Außerdem ist der Vermieter dazu verpflichtet, immer den günstigsten Anbieter zu wählen. Fragt ihn!

Stromkosten: Allererste Maßnahme sollte natürlich die Suche nach einem preiswerten Stromanbieter sein. Es gibt genügend Plattformen im Internet, wo man vergleichen kann. Wir machen das auch immer, wenn die Mindestlaufzeit abläuft. Beim letzten Wechsel haben wir monatlich eine Ersparnis von 12 Euro herausgeholt. Der Wechsel selbst ist einfacher, als irgendwas, der neue Stromanbieter kümmert sich um alles.
Stromverbrauch reduzieren ist trotzdem unumgänglich.
Jeden Tag Staub saugen? Man kann auch mal den Besen benutzen, Euch fällt da kein Zacken aus der Krone.
Elektrische Haushaltsgeräte? In vielen Fällen kann man sie sich ersparen. Oder braucht Ihr wirklich  z.Bsp. einen elektrischen Salz- oder Pfefferstreuer? Muß man das Brot unbedingt mit einer elektrischen Brotschneidemaschine schneiden? Stellt jedes elektrische Gerät auf den Prüfstand, es gibt Alternativen! Und seht dabei immer den Jahresverbrauch. Ihr müßt niemandem etwas beweisen und Euch selbst schon gar nichts.
Schaltet den Fernseher aus, der in vielen Fällen den ganzen Tag läuft. Ihr werdet eh nur belogen und für dumm verkauft, wenn Ihr diesen Müll in Euch reinzieht. Ihr werdet beschäftigt und politisch ideologisiert, damit Ihr nicht wirklich anfangt, Euren eigenen Kopf und Eure eigenen Instinkte zu benutzen. Das Bauchgefühl ist immer ein guter und ehrlicher Ratgeber, lernt also wieder, auf Euren Bauch zu hören. Er wird in seinem Urteil schneller sein, als der Verstand und der Verstand ist von äußeren Umständen geprägt, er ist geimpft, damit Ihr so handelt, wie es von den äußeren Kräften gewünscht ist, zu handeln. Es dient nur deren Interessen. Ihr selbst seid diesen Kräften absolut egal. Deshalb müßt Ihr auch weg von den Medien, sie unterstehen diesen äußeren Kräften und handeln nach deren Vorgaben und nur dafür werden sie bezahlt!

Ziviler Ungehorsam gegenüber sog. Behörden oder Institutionen gehört auch dazu, Kosten zu sparen. Und dafür gibt es auf meinem Blog jede Menge Beispiele (im Übrigen ist dieser Blog grundsätzlich ins Leben gerufen worden, um aufzuzeigen, wie man aus wenig viel machen kann. Es lohnt sich also, hier mal zu den verschiedensten Themen zu stöbern).
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat bereits verloren. So heißt ein alter Spruch.

Das Auto - des Deutschen liebstes Kind und Statussymbol Nummer eins. Wem wollt Ihr damit was beweisen? Glaubt Ihr, Ihr seid mehr wert, wenn Ihr ein großes Auto fahrt? Das ist der erste große Selbstbetrug. Fangt wieder an, Euren Wert einfach nur in Eurem Sein zu suchen. Ihr wurdet von der Schöpfung so erschaffen, wie Ihr seid, anders könntet Ihr Eure Lebensaufgabe, die Euch vorbestimmt ist, nicht erfüllen. Und wem das nicht paßt, der kann Euch völlig egal sein. Er wird Euch sowieso nicht verstehen, also spart Euch das Theater, etwas darstellen zu wollen.

Versicherungen abschaffen - Meiner Meinung nach sind Versicherungen die wohl größten Abzockvereine, die wir hier haben. Weg damit! Rechnet Euch aus, was Ihr einzahlt und EVENTUELL irgendwann einmal herausbekommt, sofern der jeweilige Verein nicht klar macht, daß er nicht zahlen kann und auch nicht muß, weil dies das Wirtschaftsunternehmen gefährden könnte. So wurde es gesetzlich beschlossen. Die Versicherungen müssen nämlich nicht unbedingt auszahlen. Ihr habt also in jedem Fall das Nachsehen. Hättet Ihr den monatlichen Beitrag genommen und dafür Edelmetall gekauft, dann hättet Ihr sichere und bleibende Werte und davon werden keine Verwaltungskosten etc. abgezogen. Also: Raus aus den Versicherungen! Ich rate auch dazu, Edelmetall immer per Nachnahme zu beziehen, dann gibt es keinen Banknachweis dafür. In der heutigen Zeit wohl sehr wichtig, die müssen nicht alles wissen, was Ihr mit Eurem Geld macht.

Ich könnte mich hier zu diesem Thema seitenweise auslassen, das erspare ich Euch. Es ist mir nur ein Anliegen, Euch zum Nachdenken anzuregen. Wir wechseln momentan in eine andere Zeit. Sie wird besser sein, auch wenn die äußeren Kräfte alles tun werden, um das zu verhindern. Also nagelt mich nicht fest, wenn nicht schon morgen früh das Goldene Zeitalter anbricht. Es wird anbrechen, wenn die Menschheit insgesamt soweit ist. Wartet nicht auf äußere Impulse, fangt bei Euch selbst an. Und wenn Eure Kinder anfangen, über die Veränderungen rumzumosern, dann macht ihnen klar, daß Ihr nicht deren Dienstleister seid!

Wie hätten meine Eltern auf das Rumgemosere argumentiert?: Solange Du Deine Füße unter unseren Tisch steckst...

Denkt mal darüber nach. Ein bisschen "Zucht und Ordnung" hat uns doch auch nicht geschadet, oder?

Macht Euch Gedanken, wie und wo Ihr sparen könnt. Jeder Euro, der nicht ausgegeben wird, muß nicht verdient werden.

Also bis bald
Eure Petra K.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi, 1869 – 1948)




Dienstag, 6. Februar 2018

Kleiner Frühlingsausblick

Es ist zwar in den letzten Tagen wieder etwas kälter geworden aber von Winter kann man trotzdem nicht so recht reden. Die Wiesen werden grün, die Kohlmeisen tirilieren, als ob sie was verpaßt hätten, die Elstern bauen ihre Nester, mit denen sie bei den Weibchen Eindruck zu schinden versuchen. Ja, da wird erst das "Eigenheim" gebaut, dann schaut es sich das Weibchen an und nur der beste Baumeister erhält den Zuschlag zur Familiengründung. Da herrscht noch Zucht und Ordnung, eine natürliche Ordnung. Ich bin immer wieder beeindruckt. Nix mit erst die Kinder machen und dann zum Jobcenter gehen in der Hoffnung auf die nötigen finanziellen Mittel, um sein Leben mit einem Existenzminimum bestreiten zu können, was am allerliebsten sanktioniert und einem nur gewährt wird, wenn man sich schön brav als Sklave behandeln läßt (interessiert ja niemanden, daß ein Existenzminimum gar nicht gekürzt werden darf).
Aber lassen wir das mal außer Acht, da reg ich mich nur auf und das will ich heute nicht. Zu schön ist die erwachende Natur, die ich mal wieder mit dem Fotoapparat eingefangen habe.


Schneeglöckchen in voller Pracht 


sogar die wilden Krokusse kommen schon raus 


kräftig gelbe Winterlinge 


Natürlich schau ich auch immer nach essbaren Wildkräutern,
hier kommt der Rainkohl 


kleiner Gundermann 


Nelkenwurz 


Giersch 


Schwarznessel 


Lilien sind zwar nicht essbar
aber sie wachsen auch schon wieder 


und hier haben die Wühlmäuse ganze Arbeit geleistet,
ich werde mir die Erde holen, um sie für die Beete zu nutzen

Wie weit ist denn bei Euch die Natur? 

Also bis bald
Eure Petra K.




Dienstag, 30. Januar 2018

30. Januar - Tag der ewigen Schuld - wer ist hier schuldig?

Heute vor 85 Jahren kam er an die Macht. Von den Einen geliebt und verehrt, von den Anderen gehaßt wie die Pest. Ich habe überhaupt keinen Bock darauf, mich mit dem "Schleim" der Geschichte zu beschäftigen. Man möge es mir nachsehen. Es ist Vergangenheit und die werden wir nicht mehr ändern. DAS sollte jedem, der auf irgendeiner Woge reitet und behauptet, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen, bewußt sein. Und unter dem Aspekt dieser Einsicht, die wohl kaum zu widerlegen ist, stellt man sich die Frage, warum man uns mit der Geschichte nicht endlich mal in Ruhe läßt, wir können sie nicht ändern. Krieg ist immer furchtbar, egal wo Kriege stattfinden, er bringt Tote, er zerstört Familien, vernichtet Kapital und Werte, die fleißige Menschen zuvor mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaftet haben.

Aber eine Frage muß man sich im Hinblick auf die immerwährende Propaganda, die mit großem Aufwand, bis heute noch, mittels der qualitätsfreien Medien betrieben wird, stellen: In welches Wespennest hat der alte Adolf denn da gestochen, daß man sich vermeintlich immer und immer wieder rechtfertigen muß? So mancher Krieg wurde einst geführt, wo kein Mensch mehr drüber spricht. Und ausgerechnet der 2. WK findet keine Ruhe. In welche Wunde hat der alte Adolf seine Finger gelegt? Wer waren die Steuerelemente im Hintergrund und welche Ziele wurden von ihnen verfolgt? Woher kam das Geld zur Finanzierung dieses Krieges? Die Antworten wird man bestimmt nicht von Jenen bekommen, die noch nie im See der Wahrheit gebadet haben.

Die viel brisantere Frage aber ist: Was hat das mit unserer Generation zu tun?! Wofür ist unsere Generation eigentlich schuldig? Angeblich die ewige Schuld! Wir waren nicht dabei, wir haben nichts entschieden, wir können nichts, was damals vorgefallen ist, bezeugen, weil wir noch gar nicht zu dieser Zeit gelebt haben. Alles, was wir "wissen", wurde uns aus irgendwelchen Quellen erzählt. Es wird vieles erzählt und Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben.
Unsere Generation kann es weder dementieren, noch bestätigen. Also was wollen die, die uns tagtäglich eine vorgebliche Schuld einreden, eigentlich von uns? Ist es eine Schuld, daß wir damals noch nicht gelebt haben? Wirft man uns das vor? Wie absurd ist das denn bitteschön?

Ich kann nur dafür plädieren, die ins Gehirn gekackten Ideologien endlich mal rauszuschmeißen. Hört es Euch einfach nicht mehr an. Schaltet endlich die absurden Nachrichtensendungen ab, schaltet den Fernseher ab, bestellt die Zeitschriftenabos ab. Es geht uns nichts an! Wir haben eine Herkunft durch Abstammung, die kann uns keiner nehmen, von dort kommen unsere Rechte! Und diese Abstammung hat nichts, aber auch gar nichts, mit der stinkenden Gülle zu tun, die über uns alle ausgegossen wird, damit ein paar wenige Profiteure auch zukünftig noch gut von uns leben können. Mit welchem Recht?!

Hinterfragt ALLES! Es kommt sowieso alles irgendwann ans Licht und so Mancher hat davor eine heiden Angst. Warum wohl?! Und nur deshalb wird hier vermutlich endlose Propaganda in die Gehirne gedroschen, daß die Fetzen nur so fliegen. Hört endlich auf, Euch benutzen zu lassen von irgendwelchen Wesen, die noch niemals eine hehre und reine Seele hatten!

Man kann ja mal selbst auf die Suche gehen. Wenn die Sudelmedien abgeschaltet sind, hat man auch Zeit dazu.

https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

Also bis bald
Eure Petra K.
Geschichte ist die Summe der Lügen, auf die man sich geeinigt hat
(Napoleon)

Sonntag, 28. Januar 2018

Tag des Datenschutzes - Posse des Tages 28.01.2018

Als ich heute morgen den Computer eingeschalten und sich wie immer auf der Internet-Startseite wichtige - oder meist eher unwichtige - Tagesinformationen, die man als wichtig einstufen könnte, zeigte, da mußte ich lauthals lachen - mein Dank an Google, daß man doch so ab und an noch etwas zu lachen hat.

Europäischer Datenschutztag


Der wird nicht nur in Europa "gefeiert". Wieder mal ein nasser Waschlappen ins Gesicht der Bürger geschmissen. Und ausgerechnet Google preist ihn an, die größte Datenschleuder, die es gibt.



"Privatsphäreeinstellungen" - selten so gelacht...
kommt aus dem Lateinischen - privare: rauben...

Wollt Ihr meine Meinung dazu hören? 

"Wer in diesem Land von Datenschutz spricht, hat das Märchenbuch aufgemacht"

Datenschutz interessiert hier niemanden! Hier wird alles an Daten verkauft, was sich irgendwie zu Geld machen läßt!

Wie wird es so schön auf der Internetseite "Kleiner Kalender. de" zitiert:

Zitat:
"... Datenschutz geht jeden etwas an und steht für das grundgesetzlich abgesicherte Recht, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Ziel des Datenschutzes ist es unter anderem, dem "gläsernen Menschen" und den damit verbundenen Konsequenzen entgegenwirken. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen." Zitatende
Quelle: http://www.kleiner-kalender.de/event/europaeischer-datenschutztag/80400.html

Ich lach mich schlapp - "dem gläsernen Menschen entgegenwirken" -. Ich darf angeblich selbst entscheiden, wem meine persönlichen Daten zugänglich gemacht werden sollen. Also mich hat komischerweise noch keiner gefragt.
Es hat sich zwar unsere sog. Stadtverwaltung dafür interessiert, ob ich gegen die Weitergabe meiner Daten Widerspruch einlegen möchte. Hab ich auch gemacht, hat die aber in keinster Weise davon abgehalten, so weiter zu machen, wie bisher, sprich: Jeder, der eine Provision, in mir meist ungekannter Höhe, in Aussicht stellt, mittels sog. "Amtshilfeersuchen" - wieder so ein Lacher - kriegt, was er wissen will. Ein Zugriff in das Zentralregister und die Kohle rollt.
Tja, Dienstleistungen müssen eben bezahlt werden. Alles Firma oder was?

Na ja, man arbeitet eben nach der doppischen Rechnungslegung, wo jedes Unternehmen - ääähm jede vorgebliche Behörde - ihre Ausgaben, wie Löhne und Gehälter, selbst erwirtschaften muß. Sowas aber auch?! Gab es nicht mal eine Zeit vor der Zeit, wo der Staat die Ausgaben der Behörden gezahlt hat?! Und vorallem: wann und mit welcher Maßgabe hat sich das denn zur heutigen Praxis geändert? Ich bin sprachlos. Deshalb muß ich das auch gleich mal für die Nachwelt aufschreiben. Ich bin aber auch heute wieder eine ganz Böse, oder?

Glaubt Ihr noch an die Mär vom Datenschutz? Aber schön, daß ich wieder mal herzhaft lachen konnte...

Die nächste Posse kommt bestimmt!

Also bis bald
Eure Petra K.

Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein
(Jiddu Krisnamurti)



Mittwoch, 17. Januar 2018

Wurstgulasch - preiswert und sehr lecker

Wir haben wieder mal den großen Topf herausgeholt und einen ganz leckeren Wurstgulasch gemacht. Natürlich gleich in der Größenordnung, damit wir nicht jeden Tag neu kochen müssen. Auch so kann man Strom sparen, denn es ist schon ein Unterschied, ob man nun pro Tag mehrere Kochplatten aufheizen muß, weil man jeden Tag zu Mittag was anderes essen will oder ob man nur einmal eine große Menge kocht und dann jeweils nur noch die für mittags benötigte Menge in einem kleineren Topf kurz erwärmt.
Strom muß nun mal leider bezahlt werden, wenn man keine Möglichkeit hat, Photovoltaikmodule zu installieren und damit seinen eigenen Strom zu produzieren. In einer Mietwohnung ist das eben nicht immer möglich. Man hat aber trotzdem die Möglichkeit, seinen Stromverbrauch zu hinterfragen und Alternativen zu suchen oder eben seine Kochgewohnheiten zu ändern.

Das sind die Zutaten für unseren Wurstgulasch:


ca. 1 kg Wurst (Fleischring, Krakauer, Cabanossi, Knacker)
1 kg Paprikaschoten (bunte Mischung oder rote und gelbe Spitzpaprika)
300 g Speck (Schwarte kann auch mit verwendet werden)
2 große weiße Zwiebeln
4 rote Zwiebeln
6-7 mittelgroße Kartoffeln (geschält u. klein geschnitten)
2 Dosen stückige Tomaten (je 400 g)
4 Pckg. passierte Tomaten (je 500 g)
2-3 kleingeschnittene Knoblauchzehen (Menge je nach persönlichem Geschmack)
ca. 3-4 EL Himalaya-Salz (je nach persönlichem Gusto - klingt erstmal viel, wird aber benötigt)
ca. 1 EL gem. schwarzer Pfeffer
3-4 EL ger. Majoran
2-3 EL getr. Oregano
2-3 EL getr. Liebstöckel (oder gefrostet)
2-3 EL getr. Basilikum
2-3 Lorbeerblätter
2-3 EL Senf (Bautzner mittelscharf oder nach pers. Gusto scharf)
2 EL Sahnemerrettich
1-2 EL getr. Bohnenkraut
1-2 EL getr. Schnittsellerie
ca. 1 EL gem. Chillipulver 
½ EL gem. Kümmel 
n.B. Sud von Gewürzgurken 
n.B. Öl oder Kokosfett 
n.B. etwas Schnittlauch oder Petersilie zum Bestreuen 

Das Fett in einen großen Topf geben (ich hatte einen 8-Liter-Topf), den Speck auslassen, dann die kleingeschnittenen Zwiebeln darin glasig andünsten lassen. 
Die in mundgerechte Stücke geschnittenen und von den Samen befreiten Paprika, später die Kartoffelstückchen zufügen, etwas anbraten lassen, mit den stückigen und den passierten Tomaten ablöschen. 
Gewürze zugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen, dabei immer mal umrühren, damit nichts anbrennt. Kurz vor dem Garende die Wurststückchen noch zugeben. 
Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken. Fertig ist ein großer Eintopf, von dem man einige Tage gut essen kann und der jeden Tag immer besser durchzieht. Ich empfehle deshalb auch, den Wurstgulasch schon am Vortag zuzubereiten.


kräftig, deftiger Wurstgulasch

Lecker

Wenn man kostengünstige Zutaten einkauft oder Angebote nutzt, ist das ein absolut preisgünstiges Schmeckerchen. Bei der Verwendung von Fleischring empfehle ich, diese Stückchen etwas anzubraten, damit etwas Raucharoma reinkommt. Wir haben von dieser Menge an Zutaten zu zweit eine ganze Woche Mittagessen gehabt und dabei auch jeweils zwei Teller verdrückt und damit relativieren sich auch die Kosten für Wurst oder Paprika, was ja hier die kostenintensivsten Zutaten sind. Aber es soll ja auch schmecken.

Guten Appetit!

Also bis bald
Eure Petra K.


Samstag, 13. Januar 2018

Hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau - wirklich?

Als in den letzten Tagen draußen alles trüb und grau war, da haben wir den Spaziergang mal ausfallen lassen und es uns mit einem Filmchen gemütlich gemacht. Filmchen, wo die Sonne lacht, Südseestrände und Hochzeiten am laufenden Band mit allen möglichen Verstrickungen, die damit einher gehen. Traumschiff-Feeling eben.

Und wenn der Kapitän kraft seines "Amtes" die Paare getraut hat, so kam am Ende seiner kurzen Rede immer der altbekannte Spruch: "Hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau".
Dieser Spruch läßt uns dann doch immer wieder schmunzeln, manchmal sogar lauthals lachen.

Habt Ihr Euch jemals Gedanken über diesen Spruch gemacht? Er wird sowohl in der Kirche, als auch im Standesamt, und wie es aussieht, auch auf dem Schiff gebraucht. Man müßte doch eigentlich davon ausgehen, daß dort intelligente Leute sitzen, die wissen, von was sie sprechen. Ein Pastor hat zum Beispiel die wohl längste Ausbildung, die es gibt, wenn man mal von der Ausbildung in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) absieht. Was haben denn die alle gelehrt bekommen?

Wenn man jemanden während einer Trauung zu Mann und Frau erklärt, dann muß man sich doch fragen: Was waren die denn vor der Trauung? Was war der Mann vor der Trauung und was war die Frau vor der Trauung? Etwas anderes als Mann oder Frau? Waren sie irgendwelche Zwischenwesen o.ä.?

Wieso muß man Liebende zu Mann und Frau erklären, wo sie das doch schon immer waren?

Ich könnte mich darüber scheckig lachen. Vor allem, weil dieser Schwachsinn scheinbar von den im Liebestaumel Stehenden überhaupt nicht registriert wird. Und von den Hochzeitsgästen wohl auch nicht. Ich kann Euch beruhigen, auch wir haben bei unserer Hochzeit diesen Satz gehört und ihn nicht hinterfragt. Dazu muß man wohl erst grundsätzlich an den Punkt kommen, wo man ALLES hinterfragt aber dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen und dieser Prozeß hört auch an dieser Stelle nicht auf - Gott sei Dank -.

Aber das ist noch nicht alles. Es gibt immer noch eine Steigerung der geistigen Verstümmelung, die im Hochzeitswahn untergeht. Nach der Erklärung zu Mann und Frau sagt der Pastor, Standes"beamte" oder eben der Kapitän diesen herrlichen finalen Satz: "Sie dürfen die BRAUT jetzt küssen."

Holla, die Waldfee. Jetzt wird´s ganz verrückt. Soeben hat er die Ehe der Beiden auf "legale" Füße gestellt aber mit diesem Satz, daß er die Braut küssen darf, nimmt er den Status zurück.

Die Braut ist man nur vor der Ehe, wenn vom Verliebten der Wunsch vorgetragen wird, die Auserwählte zu heiraten, also den Bund für´s Leben mit ihr einzugehen. Erst dann wechselt der Status der Auserwählten von der Freundin zur Braut. Wer da nun wem den Antrag macht, da lasse ich mich jetzt nicht darüber aus, ich gehe mal vom klassischen Fall aus, daß der Mann der Frau den Antrag macht.

So, nun sind die Beiden also von "Amts"wegen verheiratet worden, gleichzeitig hat die gerade zur Frau Erklärten, die auch schon vor der Hochzeit eine Frau war, wieder den Status der Braut erhalten, also ist sie gar nicht mehr die Ehefrau, sondern nur noch die Braut. Hochzeit und einen Satz später gleich wieder Scheidung? Und keiner hat´s gemerkt? Das scheint ein Phänomen der jetzigen Zeit zu sein, daß uns sowas endlich auffällt.

Nun kann man den Faden auch gerne noch ein bisschen weiterspinnen, wenn man mag und wenn man dazu bereit ist, den Wert einer Hochzeit vom Sockel zu heben.

Auf Grund unserer politischen Verhältnisse, nicht nur in unserem Land, ist der Firmencharakter, welcher aller politischer und gesellschaftlicher Struktur hier übergestülpt wurde und damit der Offensichtlichkeit, daß es in diesem Land keinen einzigen wirklichen Beamten gibt, welcher zu staatlich-hoheitlichen Handlungen berechtigt wäre, ist es grundsätzlich ausgeschlossen, daß es hier seit BRD-Gründung 1949 (wofür es nicht mal eine Gründungsurkunde nach staatlichen/rechtlichen Vorgaben gibt) auch nur eine einzig legal geschlossene Ehe gab oder gibt, daß es demzufolge auch keine einzig legal geschiedene Ehe gab oder gibt. Kein einziges Kind hat hier eine legal zustande gekommene Geburtsurkunde, weil die Firma Standesamt zu solchen amtlichen Bescheinigungen gar nicht berechtigt ist oder war. Firma ist Firma, da nützt es auch nichts, wenn im Arbeitsvertrag die Bezeichnung Beamter oder Beamte drin steht, sie sind und bleiben Angestellte einer Firma, auch wenn es die Firmen nicht hören wollen, es wird nichts Staatliches daraus. Und da wir keine Angestellten der Firma Standesamt sind, können und müssen uns die betriebsinternen Regelungen überhaupt nicht tangieren. Verträge zu Lasten Dritter - und das sind wir - sind lt. BGB verboten.


Firmeneintrag Beispiel Standesamt Gelting
im Firmenregister D&B

Es nützt auch nichts, wenn man uns immer wieder eintrichtert, daß das alles öffentlich-rechtlich wäre und somit eine Staatlichkeit beinhalten würde. Nein, ist es nicht, es ist und bleibt eine Firma. Schaut doch mal in diverse Firmenregister nach, da sind sie alle vorhanden. Da nützt es auch nichts, daß man es uns immer schwerer macht, daß man diese Einträge einfach so finden kann. Wenn es so abwegig wäre, hätte man diese Vertuschungen doch gar nicht nötig, oder?

Selbst wenn wir uns mit öffentlich-rechtlich abfinden würden, da bleibt dann gleich recht der Haken bestehen, daß, wenn jemand öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnimmt, er damit lt. Urteil Bundeverfassungsgericht keine Grundrechte hat.

Schauen wir uns doch mal an, was öffentlich-rechtlich uns zu sagen hat:

Nämlich: juristische Person. Lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichts: "...Die Grundrechtsfähigkeit einer juristischen Person des öffentlichen Rechts ist vor diesem Hintergrund grundsätzlich dann zu verneinen, wenn diese öffentliche Aufgaben wahrnimmt..."(Az: 1 BvR 1766/15; 1 BvR 1783/15; 1 BvR 1815/15).

Ein Standesamt nimmt öffentliche Aufgaben wahr. Damit ist das Standesamt eine juristische Person des öffentlichen Rechts und somit nicht grundrechtberechtigt.

Eine juristische Person ohne Grundrecht ist weder grundbuch-, recht-, geschäft-, handlung-, delikt-, insolvenz-, vertrag- oder prozeßfähig.

Die sind nicht mal handlungsfähig. Was tun die da also?

Ich möchte auch an dieser Stelle nicht versäumen, darauf hinzuweisen, daß sich die BRD lt. Proklamation der Alliierten lediglich als Staat, genauer gesagt die Länder sich als Staaten BEZEICHNEN dürfen, was schon darauf hinweist, daß es hier noch ein bisschen was mehr gibt als nur alte und neue Bundesländer.

Wenn ich mich als Kaiser von China bezeichne, bin ich das zudem noch lange nicht!

Aber all dieser juristische Kram soll heute nicht das Thema sein. Heute geht´s ums Heiraten und darum, daß wir auch in diesem Thema von vorne bis hinten besch...en werden. Hier kann keiner jemanden verheiraten und das als legalen und rechtskräftigen Akt darstellen, denn das ist er nicht. Auch nicht, wenn man in der Kirche heiratet, denn es gibt keine Trennung mehr von "Staat" und Kirche. Die Kirche ist dem "Staat" Untertan und dafür erhalten sie immense "Schweigegelder". Oder habt Ihr gedacht, daß die reichsten Banken der Welt, nämlich die Kirchenbanken, ihren Reichtum aus der Kollekte zusammengesammelt haben, von den 10 Hanseln, die sich noch Sonntags in die Kirche bemühen? Niemals! Aber lassen wir das Thema Kirche, da reg ich mich nur auf.

Zu was dieser Akt der Eheschließung & Co. von "behördlicher" Seite ausschließlich gut ist, das sieht man doch ganz leicht, wenn man nicht die Scheuklappen ganz ganz dicht zu zieht. Es geht ums Geld verdienen, um nichts anderes. Eine Trauung kostet Geld. Jegliche Nachweise, die natürlich nicht älter als sechs Monate sein dürfen, werden nur gegen Geld ausgestellt. Keine Nachweise, keine Trauung, basta! Dann noch ein schickes Familienbuch, wer es einigermaßen kostengünstig haben will, der kriegt nur eine Eheurkunde (und da sind wir schon wieder im Urkundsrecht).

Wer verheiratet sein will, muß das Portmonee aufmachen. Die, die uns verheiraten, sind Firmenangestellte, die uns gar nicht verheiraten dürfen und wir, die wir uns verheiraten lassen, sind danach nichts anderes als vorher, nämlich Mann und Frau und für diesen Wahnsinn bezahlen wir auch noch. Aber mal ehrlich, wundert uns das wirklich?! NICHTS ist hier so, wie es sein sollte...

Hier ist z.Bsp. noch die Definition für den Begriff "Braut":
https://www.duden.de/rechtschreibung/Braut

Also bis bald
Eure Petra K.


Mittwoch, 10. Januar 2018

Wildkräuter im Januar 2018

Man hält es kaum für möglich. Normalerweise geht man davon aus, daß in hiesigen Breiten jetzt Schnee liegen müßte oder knackiger Frost herrscht. Nun ja, Frost haben wir nachts so ab und an mal aber als Winter kann man das wahrlich nicht bezeichnen. Hätte mich auch gewundert, denn die Königskerzen, die Eicheln oder die Ameisenhaufen des letzten Sommers haben auch keinen Winter vorhergesagt. Bis jetzt scheint es sich zu bewahrheiten, was sie uns sagen wollten.

Wie waren die Sprüche in diversen Prophezeiungen? "... Nach einem Winter, der keiner war..."
Lassen wir uns mal überraschen, was da wohl so kommen mag, immer in der Gewißheit: Trau keiner Prophezeiung, die du nicht selbst gefälscht hast. Egal, was kommt, das kommt. Machen wir das Beste daraus.

Jetzt schaun wir erst mal ins Grüne, in den Garten und auf die Wiese vor dem Haus. Unglaublich, was da schon wieder wächst.

So sieht es bei uns momentan aus, wenn man mit Weitblick durch die Natur geht


im Garten hat jedoch die Frühlingsiris schon wieder ausgetrieben,
die sind natürlich nicht essbar! 


die Blausternchen schauen jetzt wieder vorwitzig heraus,
auch nicht essbar! 


der gewöhnliche Feldsalat,
die Massen reichen schon wieder für einen ganzen Salat,
absolut lecker, schön mild 


Vogelmiere,
unabdingbar unter den essbaren Wildkräutern  


im Komposter hat es sich der efeublättrige Ehrenpreis gemütlich gemacht,
sowas von lecker 


Brennessel,
die Königin unter den gesunden Wildkräutern 


die Futterwicke,
auch sehr lecker 


Spitzwegerich,
der kommt bei mir gern in den Smoothie 


das Bohnenkraut treibt auch schon wieder aus,
das hatte ich erst im Herbst radikal zurückgeschnitten 


die Zitronenmelisse will nicht mehr warten 


der Borretsch tut so, als ob er nie was von Winter gehört hätte 


das Barbarakraut?
es wächst in diesem Jahr zum ersten Mal in meinem Garten,
wie das wohl den Weg zu uns gefunden hat? 


die Taubnesseln,
eines der ersten Bienenfutter wenn es langsam Frühling wird.
Gönnt es den Bienen, sie werden bald Hunger bekommen,
und laßt den Rasenmäher bitte länger im Schuppen 


Oregano,
scheinbar unverwüstlich und so gesund 


der Löwenzahn ist auch schon wieder da 


und der Winterschnittlauch hat jetzt sowieso Saison


die Rosenknospen tun auch, als ob sie was verpaßt hätten,
nicht mal die paar frostigen Nächte haben ihnen was antun können,
kaum zu glauben

Ich hab heute frisches Klettenlabkraut gesehen, da sind mir aber die Bilder verschwommen. Der Flieder hat auch schon kräftige Knospen aber auch da sind mir die Fotos einfach nicht gelungen. Macht aber nix, ich weiß, daß sie da sind und es wird nicht lange dauern, da wird es in Garten, Wald und Wiese sowieso unhaltbar los gehen. Jedes Jahr wie ein Wunder und doch völlig normal. 

Also bis bald
Eure Petra K.


Samstag, 6. Januar 2018

Drink Diary - oder was ich an einem Tag trinke

Wenn man auf YouTube (alle anderen ähnlich gelagerten Plattformen wurden ja platt gemacht) etwas bewandert recherchiert, so findet man beim Thema gesunde Ernährung oftmals die berühmten food- diary´s. Sprich: was der Eine oder Andere an einem Tag so alles ißt. Man könnte ja auch unsere wunderbare Muttersprache bemühen und aus der food diary ein Essens-Tagebuch machen aber scheinbar klingt es viel besser, wenn man sich der Besatzersprache zuwendet und dabei fühlen sich die Leute auch noch unglaublich cool oder schlau. Na ja... Wer mal drüber nachdenkt, wird wissen, was ich meine.

Mir fiel aber dabei auf, daß es zum Thema Trinken keine Tagebücher gibt. Na, da führen wir das eben mal schnell ein. Ein Getränke-Tagebuch.

Trinken ist wichtig, das weiß Jeder. Der Sauerstofftransport, der Nährstofftransport, die Blutdicke und letztendlich die Ausscheidungen hängen davon ab, was und wieviel man trinkt. Zwei Liter sollen es circa pro Tag sein. Schaffe ich auch nicht immer aber ich gebe mir Mühe.
Wenn ich mehr technische Ahnung hätte, könnte ich da ein YouTube-Filmchen draus machen und vielleicht sogar mein Geld damit verdienen, hab ich aber nicht. Also muß dieser Blog reichen, um meine Erfahrungen in die Welt zu bringen. Wenigstens hab ich vom Schreiben Ahnung (zumindest glaube ich das).

Also: Was trinke ich im Schnitt so an einem Tag? Ich nehme mal den aktuellen Stand. Saisonal kann sich das natürlich etwas abwandeln. Jeder, der hier schon länger mitliest, weiß ja, daß ich seit Jahren schon keine alkoholfreien Getränke mehr im Supermarkt kaufe. Das wird selbst gemacht, ich habe schließlich die Zeit dazu und deshalb weiß ich auch, was da drin ist und daß es bestimmt gesünder als jede Limo & Co. aus dem Laden ist. Los geht´s:

8:00 Uhr einen Kaffee mit Zimt (im Sommer kalter grüner Tee oder Kräutertee aus selbst gesammelten Kräutern) - 250 ml

8:30 Uhr ein Glas pures Wasser (ozonisiert und gefiltert) - 200 ml

9:30 Uhr meinen Gesundheits-Cocktail - 250 ml - mit einem gehäuften Teelöffel Camu Camu (Vitamin C-Supplementierung)

11:00 Uhr ein Apfel-Zimt-Wasser - 250 ml

14:00 Uhr ein Glas vorbereitetes Wasser (ozonisiert und gefiltert mit Borax und Kalium) mit 5 Gramm Moringa-Blattpulver - 250 ml - im Sommer wird das durch Wildkräutersmoothie ausgetauscht

15:00 Uhr einen Cappuccino - 250 ml - im Sommer bei Hitze gibt es selbstgemachten Eiskaffee

17:00 Uhr einen weiteren Gesundheits-Cocktail - 250 ml - allerdings ohne zusätzliches Vitamin C

21:00 Uhr ein Glas Weinschorle - 200 ml - ein bisschen Luxus darf es auch bei mir sein

Zu den Mahlzeiten wie Mittagessen oder Abendessen trinken wir nichts.

Mit diesen Getränken hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht. Kein zu dickes Blut, keine Verstopfungen, kein zu hoher Blutdruck, kein Mineralstoff- oder Vitaminmangel o.ä.
Alles in allem geht es mir im wahrsten Sinne des Wortes sauwohl. Ist das nicht toll, wenn man das so ganz unbescheiden von sich behaupten kann? Ich bin sehr dankbar dafür, daß ich so leben kann, wie ich jetzt lebe. Die richtigen, gesunden Getränke gehören da unweigerlich dazu.

PS: Moringa ist preiswerter und gesundheitlich gehaltvoller als Camu Camu. Aus diesem Grund werden wir, wenn unser Testpaket Camu Camu aufgebraucht ist, vollständig auf Moringa umsteigen.

Also bis bald
Eure Petra K.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Schmalhans-Kekse

Der Alltag hat uns wieder. Die Gans verspeist, das Gansfett geht zur Neige, der Stollen ist alle. Nun können wir wieder ein paar Kalorien sparen. Auch gut!
Bei mir ist das die Zeit, wo ich für die abendliche Knabberei ein paar kalorienreduzierte Kekse backe. Ich gebe aber auch zu, daß mir die jetzigen Butterpreise so ganz und gar nicht gefallen, die sind ja immens in die Höhe gegangen. Ach nein, das bilde ich mir ja nur ein, denn es gibt ja gar keine Inflation hier. Diese Verschwörungstheoretiker schon wieder...

Was soll´s, man gönnt sich ja sonst nix, da machen wir eben Kekse mit nur ganz wenig Butter, Schmalhans-Kekse nenne ich sie immer. Die Hüften freu´n sich...

Das sind die Zutaten für meine Schmalhans-Kekse:

180 g Mehl (405-er)
100 ml Öl (Sonnenblumenöl)
25 g Butter (zimmerwarm)
3 EL Puderzucker
4 Pckg. Vanillezucker
1 TL Zitronensäuregranulat (oder Zitronensaft)
1 TL gem. Sternanis
1 TL gem. Zimt
2 Prisen Backpulver
1 Prise Himalaya-Salz
1-2 EL Birnenschnaps (od. Sorte nach eigenem Geschmack)
2 Prisen gem. Kardamom

Die Zutaten in eine Schüssel geben, am besten gleich mit Hand verkneten, das klappt ganz gut.
Von der Teigmasse jeweils eine kleine Menge abzupfen, mit dem Handballen etwas flach drücken, noch ein bisschen in eine runde Form bringen und mit dem Teigschaber auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen.
Die Kekse bei 160 Grad für ca. 12-15 Minuten backen. Sie sind dann noch weich, müssen aber gleich vom Blech runter, dazu am besten das Backpapier vom Blech ziehen, dabei aufpassen, daß sie nicht zerbrechen, dann auskühlen lassen, sie werden dabei fester.
Wer es mag, kann die Kekse noch mit Puderzucker bestäuben, sie schmecken aber auch so ganz gut.


Schmalhans-Kekse

weniger Kalorien, mehr Knabberei
und das Portmonee freut sich auch

Probiert es aus!

Also bis bald
Eure Petra K.


Montag, 1. Januar 2018

Zimtlikör und Zimt-Creme-Likör abgefüllt

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr reingerutscht. Ich wünsche allen meinen Lesern ein gesundes, frohes und glückliches Jahr 2018. Seid zufrieden, mit dem, was es bringen mag, es wird genau das sein, was im kosmischen Plan passieren soll.

Und während vielleicht der Eine oder Andere noch gar nicht wieder an Alkohol denken mag, ohne daß ihm der Letzte rückwärts besuchen will, hab ich heute früh meinen neuesten, selbst gemachten  Likör abgefüllt.

Das sind die Zutaten für unseren Zimtlikör:

10 ausgediente Zimtstangen ("Abfallprodukt" von unserem Apfel-Zimt-Wasser)
ca. 12 größere Pflaumenkerne (gereinigt mit Schale)
150 g Zucker
3 Pckg. Vanillezucker
250 ml Doppelkorn (38 %)
150 ml Kaffeesahne (10%)

Die Zimtstangen mit Pflaumenkernen, Zucker, Vanillezucker in ein verschließbares Glas geben, mit Doppelkorn aufgießen. Im warmen Zimmer auf die Fensterbank stellen und jeden Tag umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Bei mir war es nach fünf Tagen soweit. Dann durch ein Tuch, was in einem Sieb liegt, abfiltern.
Ich habe zwei verschiedene Sorten von Likör gemacht. Die eine Hälfte wurde pur abgefüllt. Die andere Hälfte hab ich mit der Kaffeesahne verrührt und dann auch abgefüllt.

Oh wie lecker!

Zimt-Likör
und
Zimt-Creme-Likör

Die letzte Weihnachtsbastion ist damit abgehakt


Zimt-Likör
und Zimt-Creme-Likör

Jetzt können die Likörchen noch ein paar Monate durchziehen, denn oft wird der Geschmack nach ein paar Monaten noch harmonischer und irgendwie "runder". Ob vor allem der Creme-Likör die Zeit erlebt, wage ich zu bezweifeln, denn der ist der Oberhammer. 

Wenn man kein Apfel-Zimt-Wasser aus den Zimtstangen gemacht hat, kann man natürlich weniger Zimtstangen für den Likör verwenden, denn durch das Detox-Wasser wird der Zimt ja etwas ausgelaugt, ist aber auf jeden Fall immer noch weiter verwendbar. Wir verräuchern ja gerne diese Zimtstangen in der Weihnachtszeit oder machen eben einen guten Likör daraus. 

Probiert es aus,
ist nicht schwer herzustellen

Also bis bald
Eure Petra K.

Nachtrag 06.01.2018:
Ich hatte jetzt nochmal einen zweiten Liköransatz gemacht mit 0,7 Liter Doppelkorn, 12 Zimtstangen, ca. 15 Pflaumenkernen, 4 Pckg. Vanillezucker, 400 g Zucker, den Ansatz sechs Tage ziehen lassen, jeden Tag mehrmals schwenken, abfiltern, dann mit 200 g Schlagsahne vermischt. Das schmeckt wie Baileys-Likör - absolut klasse, ist eben etwas gehaltvoller als mit Kaffeesahne, vom Geschmack her noch eine ganze Note besser.

Nachtrag 21.01.2018:
Der für mich bisher beste Geschmack des Zimtlikörs ergab sich jetzt mit dem 3. Ansatz:
12 Zimtstangen
15 Pflaumenkerne (mit Schale)
400 ml Doppelkorn (38%)
200 g Zucker
4 Pckg. Vanillezucker
Alles in ein verschließbares Glas geben, auf der Fensterbank ca. 6-7 Tage ziehen lassen, dabei tgl. mehrfach schwenken. damit sich der Zucker auflöst.



Sonntag, 31. Dezember 2017

Das neue Jahr kann kommen, das alte kann gehen

Ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen Jahresabschluß und einen guten Start ins Jahr 2018.




Also bis bald
Eure Petra K.

Zum Jahreswechsel


Da geht es hin, das alte Jahr,
akzeptiere, was nicht zu ändern war.
Du hast Dein Bestes gegeben,
im Streben um ein gutes Leben.
Nicht nur für Dich,
auch für Deine Lieben,
bist Du die, die Du bist, geblieben.
Hast so Manches getan, was gut für die Welt.
Hast zusammengehalten Familie und Geld.
Was Dir nicht gelungen, sollte nicht sein.
Der himmlische Plan war ein andrer,
die Realität nur ein illusorischer Schein.
Verbiege Dich nicht,
was zerbrechen mag, zerbricht.
Vertraue darauf,
morgen früh geht die Sonne am Horizont wieder auf.
Mit ihr kommt ein neues Jahr,
im Gepäck viele Überraschungen gar.
Nimm sie von der Allmacht an,
bevor auch das neue Jahr wieder geht von dan´.
Den Weltenlauf hälst Du nicht auf.
Willst Du sehen, wer die Geschicke bestimmt?
Schau zum Himmel hin.
Dort weilt die Macht, die es besser weiß,
als der vorwitzige Lümmel
oder der alte Greis.
Tu das, was Du tun magst,
es ist immer genug.
Geh mit dem Leben, denn es ist gut.



Freitag, 29. Dezember 2017

Chilisalbe selbst gemacht

Wenn man heutzutage mal in eine Apotheke geht, weil der Nacken oder die Schultern etwas verspannt sind oder man sonstige Schmerzen hat, dann kann man schon mal vom Glauben abfallen, wo die Preisentwicklung für eine einfache Salbe noch hinführen soll. Und das gilt nicht nur für Salben. Aber nehmen wir mal das Beispiel Schmerz-Salbe, die ist doch kaum noch unter 10 Euro zu bekommen. Wenn man sich aber mal damit beschäftigt, was da eigentlich zu so einer Salbe dazu ist, dann kann man das Preis-Leistungsverhältnis nur schwerlich nachvollziehen.

Ich hatte vor ein paar Wochen mal starke "Zahnschmerzen", bei denen nicht mal mehr die stärksten Schmerztabletten, die wir im Haus hatten, geholfen haben. Ich war bei zwei Zahnärzten und keiner konnte mir helfen, weil sie nichts gefunden haben. Na ja, was hab ich auch von Ärzten erwartet? Ich müßte es doch eigentlich besser wissen, daß die alle nur in den Symptomen rumstochern. Was soll da schon bei rum kommen? An die Ursache geht ja kein Arzt ran, das haben die scheinbar alle nicht gelernt. Warum wohl?!
Weil die Phamamafia die Ausbildungsinhalte vorgibt! Und die wollen Geld verdienen, was sie an Gesunden nicht können.

Egal, ich hab mich selbst belesen und recherchiert, was die Ursache für meine Schmerzen sein könnte und bin bei einer Nervensache fündig geworden. So, wie ich es verstanden habe, bilden sich, aus welchen Gründen auch immer, manchmal eine Art Knötchen an den Nervensträngen und das tut dann höllisch weh, weil der Fluß gestört ist. Man muß also dort ansetzen und versuchen, diese Knötchen aufzulösen, alles wieder in Fluß zu bringen. Um das zu erreichen, hab ich Rotlicht drauf gelassen und immer schön an den Nervensträngen entlang massiert. Mit der Zeit hat es sich auch gebessert.

Viel einfacher wäre es wohl gewesen, wenn ich eine Chilisalbe in die schmerzhaften Stellen einmassiert hätte. Das hab ich aber erst rausgefunden, als die Schmerzen schon wieder fast weg waren.
Capsaicin-Salbe (Capsaicin ist der Wirkstoff der Chilischote), die es schon immer für solche Zwecke gegeben hat, kann man ganz einfach selbst herstellen und die kostet an Zutaten nur einen Bruchteil dessen, was es in der Apotheke zu kaufen gibt. Und da ich kein Fördermitglied der Pharmamafia mehr bin, hab ich mal vorbeugend selbst Chilisalbe angesetzt, besser gesagt Chiliöl, denn das kann man schön zum Einreiben nehmen.

Ich hab etwas Kokosöl genommen, dort etwas scharfe Chilischote hinein gegeben, auf die Fensterbank gestellt und drei Wochen lang jeden Tag mal ein bisschen geschwenkt. Nach ein paar Wochen, je nach gewünschtem Schärfegrad der "Salbe", kann man es verwenden.
Wenn man mal etwas verspannt ist oder man hat solche Nervenschmerzen, wie ich sie hatte, dann reibt man die schmerzhaften Stellen schön ein, es wird sich mehr oder weniger Hitze an diesen Stellen entwickeln und die Muskulatur oder die Nerven entspannen sich wieder.

Kaum Aufwand, kaum Kosten. Der Erfolg ist abhängig von der Menge und vom Schärfegrad der verwendeten Chilischote und je nachdem, wie scharf die Schote ist, kann es empfehlenswert sein, Einweghandschuhe bei der Verwendung zu tragen. Da ich aber nur ein kleines Stückchen Chilischote verwendet habe, ist mein Chiliöl nicht ganz so scharf. Da muß man ein bisschen austesten, ich hätte sicherlich etwas mehr Chili nehmen können und auch die Schote etwas kleiner mörsern müssen aber es bringt trotzdem eine angenehme Wärme.

Es ist auf jeden Fall ein guter Kompromiß zu teurer Salbe. Kokosöl hat den Vorteil, daß es bei Zimmertemperatur flüssig wird und man es daher leichter auftragen kann. Es ist also nicht zwangsläufig notwendig, noch zusätzlich ätherisches Öl, Wachs o.ä. beizumischen, damit es noch wirkungsvoller oder fester wird.

In der Natur ist alles einfach, warum sollte es der Mensch dann unnötig kompliziert machen?

Probiert es aus!
Man kann nur dazu lernen


 Kokosöl mit Chili


 durchgezogenes Chiliöl
Den Kork-Stöpsel nehme ich gleich zum Einreiben des Öl´s,
so habe ich keinen Kontakt mit den Händen


Mehr zu selbstgemachtem Chiliöl oder Chilisalbe gibt es hier zu lesen:

Zum Thema Salben selbst herstellen, gibt es hier Info´s:

Also bis bald
Eure Petra K.




Mittwoch, 27. Dezember 2017

Weihnachtskaffee mit Zimt

Eigentlich ist ja seit heute Weihnachten vorbei. Vorbei der ganze Streß um ein paar Tage, wo soviel Tamtam drum gemacht wird, wo viel zu hohe Erwartungen und/oder Ansprüche hineininterpretiert werden, die in den meisten Fällen gar nicht erfüllt werden können. Ich frage mich oft, warum sich das die Welt eigentlich freiwillig antut. Und daß hinter diesem Fest eine riesige Lüge steckt, hatte ich ja schon mehrfach auf diesem Blog erwähnt.

Was soll´s, vorbei. Gott sei Dank geht es jetzt wieder normalen Zeiten entgegen. Na ja, ich verstehe Jeden, der sich auf Grund des trübsinnigen und all zu oft stressigen Alltags mal eine Auszeit gönnen will. Umso unverständlicher ist es, daß er/sie dies mit neuerlichem Streß tut. Das ist mir grundsätzlich ein Rätsel.

Wie wär´s, wenn sich jeder vom Fest Gestreßte mal ein paar ruhige Minuten mit einer schönen Tasse Kaffee als kleine Auszeit gönnen würde? Da darf es auch gern mal was Besonderes sein. Jetzt, wo der Streß vorbei ist, kann man ja durchaus gerne mal das Weihnachten zelebrieren, wie es ursprünglich mal gedacht war. Ruhe, Frieden, Zufriedenheit, keine Verpflichtungen, Zeit haben und sich die Zeit nehmen, nur für sich selbst. Das sollte man sich doch verdient haben, oder?

Bei uns gibt es für solche Zeiten den Weihnachtskaffee, sprich Kaffee mit Zimtnote. Das schmeckt sehr gut und Zimt ist auch sehr gesund. Das richtige also, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Normalen Kaffee kann Jeder trinken aber Weihnachtskaffee ganz in Ruhe ist schon etwas Besonderes.

Wenn ich von gesundem Zimt spreche, dann muß man darauf achten, daß es sehr gute Qualität ist. Ceylon-Zimt hat weniger Cumarin, als der handelsübliche Cassia-Zimt, sprich der China-Zimt, wo auch auf der Verpackung NUR Zimt drauf steht. Bei Zimtstangen sieht man die gute Ceylon-Qualität schon daran, daß die Stangen von beiden Seiten her eingerollt sind. Die ungesundere Version ist immer nur von einer Seite her eingerollt.

Wir geben bei der Menge für zwei Kaffeepötte einen Teelöffel gemahlenen Zimt mit in die Kaffeepulvermenge. Das reicht aus, um einen schönen, leichten Zimtgeschmack in den Kaffee zu bringen und Zimt ist ein wunderbares Weihnachtsgewürz. Man assoziiert damit regelrecht Weihnachtsgeschmack, innere Wärme, Zufriedenheit und Wohlfühlen. Nicht das Schlechteste Gefühl, was man sich vorstellen kann, oder? Und auch bestimmt nicht nur für die Weihnachtszeit anstrebenswert.

Probiert es aus. Vielleicht schmeckt es Euch ja genau so gut, wie uns. Man gönnt sich ja sonst nix...

Hier gibt es gute Infos zum Thema Zimt:
http://www.onmeda.de/ernaehrung/cumarin-cassia--und-ceylon-zimt-10113-3.html

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/zimt.htm

PS: Ausgediente Zimtstangen kann man getrocknet sehr gut verräuchern, schenkt der Wohnung einen leichten, wohligen Zimtgeruch und trägt zur Entspannung bei, deshalb sammle ich die Stangen gerne. Und als Weihnachtsdeko sind die Zimtstangen wohl auch unerläßlich.

Hier kann man zum Thema Zimt-Rächerwerk nachlesen:
http://www.celticgarden.de/2014/10/zimt-raeucherwerk/


Also bis bald
Eure Petra K.


Freitag, 22. Dezember 2017

Die Erfindung der Vasensocke

Es gibt ja wirklich verrückte Ideen. So eine Idee war in der Vergangenheit die Handysocke aber ungeachtet der Frage, ob man eine Handysocke braucht oder nicht, wird sie immer noch verkauft.

Angelehnt an diese Offenkundigkeit kam mir heute die Idee mit der Vasensocke. Kennt Ihr das auch, man sucht im Schrank eine passende Vase und wird grundsätzlich nicht zufriedenstellend fündig, entweder zu klein oder zu groß, zu breit oder zu eng. Irgendwas ist immer. Mir ging es heute genauso. Als ich unser diesjähriges Weihnachtsfenster so betrachtete, fiel mir auf, daß der Weihnachtsstrauß in einer Vase mit Blümchenmuster stand, weil ich keine passendere Vase gefunden hatte. Das geht ja gar nicht, auch wenn in der Vase Blumen stehen, passt es nicht zur Deko.

Und was macht man da? Man erfindet die Vasensocke. Ich habe keine Ahnung, ob es die schon gibt oder nicht, ich hab jedenfalls noch nichts entsprechendes gesehen oder gehört aber sie tut ihren Zweck.

Blümchen weg, Winterfeeling her! So einfach geht das.


vorher 


nachher 


unser diesjähriges Weihnachtsfenster
mit "Schneemannsocke" und Vasensocke

Problem gelöst!

Ich hab dazu wirklich eine ausgediente, aber noch durchaus brauchbare und ansehliche weiße Socke genommen, die Vase in die Socke versenkt, den Rand wie bei den einstigen Shoppersocken etwas zusammengeschoben und passend zur Deko einen kleinen Holzstern drangepopt. 

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Also bis bald
Eure Petra K.

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