Dies ist eine Seite für ganzheitliches, gesundes und unabhängiges Leben.

Diese Seite soll Allen Mut machen, die glauben, daß man nicht gut leben kann, wenn man arbeitslos und mittellos ist. Es kann sehr herausfordernd sein aber Mittellosigkeit macht kreativ und Sie haben einen großen Vorteil - Sie haben Zeit!
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Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Montag, 24. April 2017

Wildblumenstrauß im April

Mahonienblüten machen nicht nur Lust auf den Saft, den man aus den Beeren machen kann, das kräftige Gelb macht sich auch in einer Vase sehr gut. Und sie kosten keinen Cent.


Mahonienblütenstrauß

Also bis bald
Eure Petra K.


Mittwoch, 19. April 2017

Vom Irrsinn des Wählen gehens


Wer wählen geht, legalisiert die bestehende Diktatur
Wer wählen geht, legalisiert Kriegstreiberei und damit einhergehende Flüchtlingszüge
Wer wählen geht, legalisiert Abzocke und Armut
Wer wählen geht, legalisiert Blitzerei ohne gesetzliche Grundlage
Wer wählen geht, legalisiert Steuerforderungen ohne gesetzliche Grundlage
Wer wählen geht, legalisiert Firmen, die sich als Behörden ausgeben
Wer wählen geht, legalisiert fehlende Unterschriften trotz gesetzlicher Forderung
Wer wählen geht, legalisiert die Abschaffung staatlicher Gerichte und unabhängiger Richter/innen
Wer wählen geht, legalisiert ein korruptes Gerichtssystem
Wer wählen geht, legalisiert Staatsanwälte, die einen falschen Eid geschworen haben
Wer wählen geht, legalisiert Rechtsanwälte, die durch Kammerzwang nicht unabhängig sind
Wer wählen geht, legalisiert Besatzungsmacht
Wer wählen geht, legalisiert Chemtrails
Wer wählen geht, legalisiert von der Pharmamafia abhängige Ärzte
Wer wählen geht, legalisiert die fehlende Gewaltentrennung
Wer wählen geht, legalisiert die fehlende Verfassung
Wer wählen geht, legalisiert Gebietsabtrennung ohne Volksentscheid
Wer wählen geht, legalisiert die Ausbeutung von Bodenschätzen
Wer wählen geht, legalisiert die Ausbeutung von Dritte-Welt-Ländern
Wer wählen geht, legalisiert die Ausbeutung des Souveräns
Wer wählen geht, legalisiert das Hofieren von kriminellen Bankstern
Wer wählen geht, legalisiert ein korruptes Finanzsystem
Wer wählen geht, legalisiert das Vorenthalten verbriefter Grundrechte
Wer wählen geht, legalisiert das Ignorieren von Bürgeranliegen
Wer wählen geht, legalisiert Zwangsenteignungen trotz fehlender rechtlicher Grundlage
Wer wählen geht, legalisiert Kindesentzug zum Zwecke wirtschaftlicher Interessen
Wer wählen geht, legalisiert das Treiben von Finanzämtern, die keine Ämter sind
Wer wählen geht, legalisiert die Ausbeutung von Selbständigen Unternehmern
Wer wählen geht, legalisiert Mobbing in Schulen
Wer wählen geht, legalisiert die Reichsbürgermasche gegen gesetzestreue Bürger
Wer wählen geht, legalisiert das Ignorieren von Gesetzen in Behörden und Institutionen
Wer wählen geht, legalisiert verbotene Selbsttitulierung in Stadtverwaltungen
Wer wählen geht, legalisiert die Lügenmedien
Wer wählen geht, legalisiert den Verkauf von ungesunden Nahrungsmitteln
Wer wählen geht, legalisiert das Ausbringen von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln
Wer wählen geht, legalisiert Mindcontrol mittels Microwellen und schädlicher Frequenzen
Wer wählen geht, legalisiert das Vorenthalten von Freier Energie
Wer wählen geht, legalisiert das menschenverachtende Treiben in Jobcentern
Wer wählen geht, legalisiert die illegal gewählten Regierungen und damit illegal in Wirksamkeit gebrachte Gesetze, illegal geänderte Gesetze, illegal aufgehobene Gesetze, Sozialgesetzbücher
Wer wählen geht, legalisiert Impfungen, die keinerlei Nutzen oder nachgewiesene Wirksamkeit haben, Zwangsimpfungen in Kindergärten
Wer wählen geht, legalisiert die vorenthaltene Freiheit und Selbstbestimmung des Souveräns
Wer wählen geht, legalisiert mit Ausstellung von Geburtsurkunden das Generieren von Wertpapieren mittels der Erschaffung einer Person – Mensch ist nicht gleich Person!
Wer wählen geht, legalisiert die Aufhebung zur Trennung von Staat und Kirche
Wer wählen geht, legalisiert politische Ideologisierung, Fälschung der Geschichte
Wer wählen geht, legalisiert Beamte, die den Bürger nicht mehr vor staatlicher Willkür schützen

Diese Liste könnte bis zur Unendlichkeit weitergeführt werden…


Bitte laßt Euch nicht so perfide ins Gehirn kacken, daß man wählen gehen muß, weil es angeblich eine Bürgerpflicht ist, daß es ein Zeichen von Demokratie wäre oder daß man Einfluß auf politische Prozesse hätte. 
Ganz im Gegenteil. Es gibt nur eine bunte Einheitspartei und alle halten zusammen und gehen gegen den Bürger vor und genau das wird auch von den Parteien verlangt, das ist ihr Auftrag. Ohne die Zustimmung dazu kommt eine Partei überhaupt nicht ins Rampenlicht, alle bekommen die Linie vorgegeben. Nur bösartig Machthungrige halten diese Linie aus. Doch wozu brauchen wir bösartig Machthungrige? Und wozu brauchen wir überhaupt Parteien?! Weg damit!!!


Also bis bald
Eure Petra K.

Montag, 17. April 2017

Osterblumen

Zu Ostern gehört Grünes und Buntes ins Haus, nichts künstliches, es soll schon leben, auch wenn es irgendwann verblüht. Werden und Vergehen, so ist das Leben. Mit den Birkenzweigen hatte ich in diesem Jahr wenig Glück, die muß ich heute schon wieder rausschmeißen, obwohl ich sie erst am Donnerstag abgeschnitten hatte. Jede Menge Blattläuse waren an den Blättern dran, das hab ich noch nie erlebt. Ich hab sie schon draußen abgewischt und auch noch mal in der Badewanne abgeduscht. Und obwohl sie Wasser in der Vase hatten, wurden die Blätter schon am nächsten Tag welk. Keine Ahnung, was da nun wieder der Grund war. Na ja, sie haben ihren Dienst getan.


Unser Osterstrauß


Ein Kirschblütenzweig


Blumen aus dem Garten


Tulpen, Kaiserkrone, Flieder und junge Buchenzweige


Ein Osterei hatte es in diesen Strauß geschafft
Die Tulpen gingen innerhalb weniger Minuten auf,
ich mußte den Strauß dann eine Weile auf den Balkon stellen, damit sie nicht vorzeitig ausfallen


Also bis bald
Eure Petra K.



Sonntag, 16. April 2017

Fröhliche Ostern 2017

Wenn man aus dem Fenster schaut, scheint man ja keinen Grund zu haben, das diesjährige Osterfest zu mögen. Wolken über Wolken, eine dunkle Wand nach der nächsten, Nieselregen so dann und wann und ein starker kalter Wind dazu. Temperaturen um die 10 Grad laden auch nicht gerade zum Osterspaziergang ein. Nein, das diesjährige Osterfest wird wohl in der warmen Stube stattfinden. Was soll´s. Die Temperaturen werden uns noch früh genug zum Schwitzen bringen und dann meckern wir auch wieder dran rum. Das Wetter kann es uns eben nur selten recht machen. Nehmen wir es wie es kommt und machen das Beste daraus. Ich wünsche allen meinen Lesern ein schönes, gemütliches und friedvolles Osterfest.



Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 13. April 2017

So schön kann der April sein

Der April, der macht was er will. Das mag wohl richtig sein aber man kann ja auch einfach mal nur die schönen Seiten des launischen April´s sehen, tut der Seele gut und hebt die eigene Schwingung an. Einfach mal raus gehen, Wege gehen, die man noch nie gegangen ist. Es ist erstaunlich, was man da so alles an kleinen Schönheiten entdecken kann. Ich bin an diesem Tag rund 10 Kilometer gewandert bei herrlichstem Sonnenschein, hab mich auf den Stufen der Talsperre mit Blick auf das Wasser ausgeruht, den Anglern zugeschaut, herrlich gesonnt und wunderbar entspannt. Ein wunderschöner Tag war das. Das sollte man viel öfters machen, es klärt den Geist und verbindet uns mit unseren Wurzeln.


Die Kirschblüte ist an ihrem Zenit angekommen


Buschwindröschen mögen es feucht,
ich mußte weit wandern, um sie zu finden


immer an der Spree entlang
bis zum Vorstaubecken der Talsperre


Die Kaiserkronen sind in diesem Jahr besonders kräftig
Sie wachsen im Garten, dazu muß man nicht auf Wanderschaft gehen


Nachbars Mandelbäumchen steht in voller Blüte


Noch sind die Tulpenblüten geschlossen
pünktlich zu Ostern werden sie wohl aufgehen


keine Ahnung, wo diese Traubenhyazinthen plötzlich herkommen,
die Pfingstrosen im Hintergrund haben es dieses Jahr besonders eilig,
die werden bestimmt schon vor Pfingsten blühen


Also bis bald
Eure Petra K.


Dienstag, 11. April 2017

Raffaelo-Likör selbst gemacht

Wenn man mal ein ganz persönliches Geschenk oder ein Mitbringsel für gute Freunde braucht, dann empfehle ich Raffaelo-Likör. Man braucht nicht viele Zutaten, es geht schnell und ist absolut süffig. Ich hab diesen Likör heute zum ersten Mal gemacht und nach der ersten Verkostung mich gefragt, was mir da jahrzehntelang entgangen ist. Man man man, der schmeckt aber nach mehr.


Das sind die Zutaten für unseren Raffaelo-Likör:

23 Stck. Raffaelo-Konfekt (das ist der Inhalt einer großen Packung)
1 Dose gezuckerte Kondensmilch (ca. 400 g)
400 ml Sahne
300 ml weißer Rum

Alle Zutaten in einen Mixer geben und solange mixen, bis sich alles gut vermischt hat. Den Likör anschließend in ausgekochte und wieder abgekühlte Flaschen füllen, Deckel drauf, Etikett ran und fertig! Vor Gebrauch schön schütteln. Geschüttelt und nicht gerührt...

Der Likör hält sich im Kühlschrank ca. eine Woche. Ich bezweifle allerdings, daß unser Likör diese Zeit übersteht.


Raffaelo-Likör
Zum Wohl!

Ich habe aus diesen Zutaten 1,25 Liter Likör gemacht und freu mich schon, das Geburtstags"kind" damit zu beschenken. Geschmacklich ist der Likör schön sahnig, durch die gezuckerte Kondensmilch etwas karamellig und die Raffaelos bringen den Kokos- und Mandelgeschmack rein. Lecker!

Also bis bald
Eure Petra K.
Immer drauf auf die Hüften

Nachtrag 15.04.2017:
Während der Likör zum Zeitpunkt der Herstellung noch recht flüssig war, war er nach zwei Tagen schon sehr dicklich geworden. Man kann dann aber sicher mit etwas Kondensmilch und noch einem Schuß weißem Rum wieder die eher flüssige Konsistenz hinkriegen, trinkt sich dann leichter.


Mittwoch, 5. April 2017

Esche und Eiche als Regenvorhersage für den Sommer

Es gibt einen alten Spruch:

Blüht die Eiche vor der Esche, gibts im Sommer ne große Wäsche.
Blüht die Esche vor der Eiche, gibts im Sommer ne große Bleiche.

Die Wäsche steht für: es regnet viel
Die Bleiche steht für: es regnet sehr wenig

Bei uns hier in der Lausitz, zumindest da, wo wir wohnen, hat die Bleiche wohl eher Vorrang, hier fällt wirklich sehr sehr wenig Regen. Leider! Ein richtiger Nutzgarten macht hier keinen Sinn, wenn man das kostenpflichtige Wasser sparen will oder muß.

Vor Kurzem bin ich mal losgezogen, weil ich sehen wollte, wer von den Bäumen, in Bezug auf die Blüte, die Nase vorn hat. Und was hab ich entdeckt? Die Esche hatte schon Blüten angesetzt. Bei der Eiche sind grade mal ein paar Knospen zu sehen, von Blüten keine Spur.

Was sagt mir das? Es wird hier wieder eine große Bleiche geben, also nix mit ausreichend Regen in diesem Sommer. Na ja, was hab ich auch erwartet? Bergbaugebiet. Wissende Leute haben schon vor Jahrzehnten gesagt, daß sich das so entwickeln wird. Und siehe da, sie hatten recht.

Ist es das wert, die Bodenschätze zum Zwecke von Verstromung oder zu Heizzwecken abzubaggern, obwohl bereits Nikola Tesla herausgefunden hatte, daß der gesamte Äther voll Energie ist? Die Patente dazu haben sich die Amis einverleibt, sie verstauben nun in den Schubladen. Falls es noch jemanden gibt, der das nicht glaubt, der kann sich dazu gerne belesen. Man bräuchte nur ein kleines Kästchen mit einer Art Antenne, davon könnte man das gesamte Haus heizen und mit Strom versorgen. Kostenfrei!
Aber dann könnte man ja die Menschen nicht in Abhängigkeiten halten und schon gar kein Geld mehr damit verdienen. Schon das allein ist ein Grund, an besagte Schubladen dicke Schlösser ranzumachen, auf daß die Abhängigkeiten noch lange lange bestehen bleiben. Das ist fast so schlimm, wie das Wort "Erneuerbare Energien". Ein kluger Mann hat mal gesagt, daß er früher im Physikunterricht bei so einer Phrase eine glatte 6 bekommen hätte, denn Energie wird weder verbraucht noch erneuert, sie ist immer da, sie verändert nur ihren Zustand. Aber wer erinnert sich denn schon an seinen Physikunterrricht von früher? Und wer weiß, was heutzutage für ein Schmarrn in den Schulen und Ausbildungen erzählt wird? Und wer auch das wieder nicht glaubt, kann sich ja mal mit unserer Oberphysikerin Mutti Merkel unterhalten, die müßte es ja zuallererst und am besten wissen. Schade nur, daß sie unter der Fuchtel der Lobbyisten steht....

Doch zurück zu Esche und Eiche. Ich hab mal ein Foto von einer anfänglichen Eschenblüte in unserer Nähe gemacht.


junge Blütenknospen der Esche,
auffällig durch die schwarze Farbe der Knospen


So sieht es aus, wenn die Knospen aufgehen.
Ich konnte leider nicht näher rangehen, da wurde das Bild unscharf



 Und das ist einer meiner Lieblingsplätze geworden.
Ein kleiner Teich, der von Oberflächenwasser gespeist wird.
Ein wunderbar ruhiges Plätzchen
und auf dem Weg dorthin stehen lauter Eschen

Ich werde nun abwarten, wie sich der Sommer gestaltet. Wäsche oder Bleiche. Ich vermutet aber jetzt schon Letzteres.

Die Blüten der Eiche werden hier gut dargestellt. Die Eschenblüte seht Ihr hier in einer fortgeschritteneren Phase. Ihr könnt ja mal beobachten, was in Eurer Gegend zuerst blüht. Interessant ist es allemal und man hat einen Grund, in die Natur zu gehen.

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 30. März 2017

Die Natur legt los

Es ist unglaublich, mit welchem Tempo jetzt alles wächst und gedeiht. Gestern hat es doch tatsächlich mal anhaltend geregnet, was hier sehr selten ist. Den Pflanzen hat es offenbar gefallen, man hört die Knospen förmlich krachen. Was dabei herausgekommen ist, hab ich mit dem Fotoapparat festgehalten.

Die Narzissen blühen schon seit mehreren Tagen


Die Kaiserkronen sind innerhalb weniger Tage schon zu stattlicher Größe herangewachsen


Türkischer Riesenmohn wird uns auch in diesem Jahr wieder mit herrlichen Blüten beschenken


Die Ahornblüte beginnt
sie sind schön süß und essbar, man kann auch Sirup daraus machen


 
sie sind essbar
Achtung: nichts für Schwangere und Korbblütler-Allergiker!


junge Malvenblätter der wilden Malve,
auch diese Blätter sind essbar


Tulpen haben auch schon Knospen angesetzt


Die Mahonien fangen an zu blühen,
ich freu mich schon auf die blauen Beeren und dem Saft, den ich daraus mache


Die Blausterne blühen überall


Der weiße Flieder kommt


Der lila Flieder möchte mit seinen Blüten nicht mehr lange warten


Die Bergenie ist auch eine der ersten Blüten im Jahr


Und die Forsythie ist wohl DER Frühlingsblüher

Also bis bald
Eure Petra K.


Dienstag, 28. März 2017

Wilde Ernte - Winterschnittlauch

Während im Garten zu dieser Zeit der Schnittlauch noch in seinen Startlöchern verharrt, ist der Winterschnittlauch schon längst erntereif. Und wenn man die Plätze kennt, wo er wächst, kann man gezielt auf die Suche gehen. Er riecht genau wie Schnittlauch, vielleicht sogar etwas intensiver, er schmeckt genau wie Gartenschnittlauch, ist nur etwas dünner, fängt aber schon kurz nach dem letzten Schnee an zu wachsen. Daher heißt er wohl auch Winterschnittlauch. Es ist die Wildform der daraus gezüchteten Schnittlauchsorten. Er bildet keine Blüten aus, wie beim gezüchteten Schnittlauch, verbreitet sich wohl unterirdisch. Und das kann man auch erkennen. Wo ein Büschel ist, da sind andere meist nicht weit davon. Aber entgegen der gezüchteten Sorten zieht sich der wilde Schnittlauch im Sommer schon wieder zurück und wartet auf die nächste kalte Jahreszeit, um wieder durchzustarten.

Da unsere Vorräte nun langsam aber sicher zur Neige gingen, hab ich mich heute aufgemacht, um zu ernten. Bewaffnet mit einer großen Schüssel und einer Schere zog ich los, nichts ahnend, daß ich heute eine neue Stelle am Waldrand fand, wo er en masse wuchs. Na denn man los!


 
Winterschnittlauch

Das war meine Ausbeute für heute. Reichlich 600 Gramm. Das klingt vielleicht nicht viel aber die Schüssel war proppenvoll. Ich hätte mindestens die doppelte Menge ernten können aber das reicht mindestens für ein halbes Jahr und der Gefrierschrank dehnt sich leider nicht aus. Das muß erstmal reichen und der Schnittlauch für Kartoffelsalat, Eiersalat, Rührei & Co. ist schon mal gesichert. 

Ich hab ihn gewaschen und dann eine ganze Stunde geschnipselt. Man könnte vielleicht auch in den Laden gehen und ihn kaufen, da hätte man keine Arbeit damit. Aber wozu sollte ich das tun, wenn uns die Natur alles kostenfrei schenkt? Außerdem war ich in dieser Zeit an der frischen Luft, hab den herrlichen Sonnenschein samt stahlend blauem Himmel genossen, die Vögel zwischern hören. 

Herz, was willst Du mehr? 

Also bis bald
Eure Petra K.

PS: Ich hab mal einen Preisvergleich im Internet gemacht. Bei REWE kosten 100 g gefrosteter Schnittlauch 1,50 €. Das dürfte so ein Mittelwert der verschiedenen Lebensmittel-Ketten sein. Ich habe also mit meiner Schnittlauchsammelaktion 9 € gespart. Kleinvieh macht auch Mist...


Freitag, 17. März 2017

Ahornsprossen für den Salat

Jetzt ist wieder die Zeit, wo es draußen grünt und sprießt. Und wenn ich mir meine Kräuter für den abendlichen Wildkräutersalat zusammensuche, dann darf eine Zutat nicht fehlen: Die Ahornsprossen.

Man findet sie zu Hunderten unter den Ahornbäumen oder in deren Umkreis, wo im letzten Herbst die Früchte mit ihren kleinen Flügelchen nach unten gesegelt sind und unter dem Laub auf den Frühling gewartet haben. Jetzt sieht man die kleinen lindgrünen Sprossen, die, wenn sie schon etwas größer sind, die ersten beiden Keimblättchen schon wieder wie die Flügel der einstigen Samen aussehen.

Ich pflücke diese Flügelchen von den Stängeln ab, so daß ich nur das Grüne mitverwende. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, daß die Stängel nicht so besonders schmecken, das Grüne jedoch eine herrlich knackige Zutat im Salat ist und Nachschubprobleme gibt es da zur Zeit auch noch nicht. Ich verwende so zwischen 10 und 20 Stück pro Salat.

Schaut Euch einfach bei einem Spaziergang mal um und kostet die Ahornsprossen mal. Wenn Ihr schon den "Wildkräutergaumen" ausgebildet habt, werdet Ihr feststellen, wie gut die schmecken.


Ahornsprossen


 
Im Stadium der ersten beiden Keimblätter sind sie eine knackige Zutat im Wildkräutersalat

Köstlich!

Hier gibt es noch weitere Infos zu Ahorn und seiner Verwendung:

Eure Petra K.




Sonntag, 12. März 2017

WidZs Nr. 4 - Was in der Zeitung steht - Thema Justiz

Das hat mich doch heute glattweg vom Hocker gehauen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Da hat sich doch das Wochenblatt Der Märkische Bote in der Ausgabe vom 11./12. März 2017 an ein absolut heißes Eisen rangetraut. Ein Beitrag mit dem Titel "Was an der Justiz nervt". Du meine Güte, hier wird die Büchse der Pandora aufgemacht. Daß ich das noch erleben darf...

Hat man da Töne,
öffentlich zu schreiben, daß es in der Bevölkerung Kritik am Rechtssystem gibt,
der Märkische Bote traut sich ran,
Respekt!


Natürlich muß als Erstes etwas Systemschleim geschrieben werden,
da kann man aber getrost anderer Meinung sein

 
Wenn die Richter wirklich an der Wahrheitsfindung interessiert wären
und wirklich Recht sprechen würden für den, der Recht hat, weil er es schwarz auf weiß belegen kann,
hätten sie auch nicht so viel mit Widersprüchen, Beschwerden, Berufungen und Revisionen zu tun.
Die Überlastung ist also hausgemacht
und seien wir mal ehrlich, es geht doch dort nicht um Rechtsprechung, sondern ums Geldverdienen,
je mehr Verfahren, umso mehr verdienen die Wirtschaftsunternehmen Gericht.
Ja, nix mehr mit Staatsgerichte - Alles Firma oder was?


Uneinheitliche Rechtsprechung!
Die Richter sind lt. gesetzlicher Vorgabe ausschließlich dem Gesetz unterstellt,
wie kann dann uneinheitlich entschieden werden?
Die Gesetze sind doch klar formuliert

Wohl dem, der die Gesetze nicht versteht, ihm bleibt viel Nervenkrieg erspart,
denn wer die Gesetze versteht, weiß, daß hier alles schief läuft im Rechtssystem der BRD.
Aber der kleine Bürger gibt sich im Allgemeinen damit zufrieden, wenn er vor Gericht verliert
und die ganze Schoße auch noch bezahlen muß, incl. Kosten für Anwalt,
die stecken nämlich mit den Gerichten unter einer Decke!
Von denen kann man auch nichts mehr erwarten, die haben die Rechtsanwaltskammer im Nacken,
alles systemunterwandert und systemdienlich! 
Leider!


Ungleichbehandlung vor Gericht!
Wir können ein Lied davon singen.
Nennung von Gesetzen, nach denen man Recht bekommen müßte, werden von Richtern als Meinung abgetan.
Sind Gesetzbücher Meinungsbücher? 
Die Anhörung von Zeugen werden von Richtern mal eben für nicht nötig erachtet...
Einlassungen, Stellungnahmen mit Gesetzestexten werden von Richtern als nicht nachvollziehbar bewertet - wofür haben die Jura studiert?

Das Zitieren von Gesetzen, z.Bsp. auch dem Grundgesetz oder von Rechtsprechung bis hoch zum Bundesverfassungsgericht,
entlockt den Richtern grundsätzlich den Spruch, daß man Reichsbürger sei und die Gesetze der BRD sowie die Rechtsprechung von BRD-Gerichten nicht anerkennen würde

Hallo?!
Wie schizophren ist das denn?!

Mir schwillt grundsätzlich der Puls an, wenn ich nur über dieses Thema nachdenke!

Aber:
Es wird!
Man berichtet öffentlich darüber - das ist doch schon mal ein Fortschritt

Die Lüge hat nur solange Bestand, bis die Wahrheit im Raum steht.

Es ist soweit, sie steht im Raum!

Also bis bald
Eure Petra K.
Richter und Anwalt,
sie haben ausgedient bald
(Petra K.)


Donnerstag, 9. März 2017

Noch mehr Frühling

Oh man, das geht ja wirklich in Riesenschritten voran mit dem Frühling. Vor 2 Wochen war kaum was zu sehen, mal grade eben ein paar Schneeglöckchen an geschützten Stellen. Und jetzt? Da sprießt es schon wieder. Die Krokusse stehen in voller Pracht und heute hab ich die ersten Wildkräuter gesammelt. Der erste Wildkräutersalat steht heute auf dem Tisch. Oh wie werd ich mir den schmecken lassen.


Die Mahonien setzen schon Blüten an


Krokusse ganz zart lila


und auch Krokusse in kräftigem lila


weiße Primeln sind schon da


Narzissen wollen natürlich den Frühling nicht verpassen


Mein erster Wildkräutersalat in diesem Jahr

Gefunden hab ich dazu:
Nelkenwurz-Blätter
Klettenlabkraut
Efeu-Ehrenpreis
Gundermann
Brennesseln
Schafgarbenblätter
Löwenzahn
Rainkohl-Blätter
Giersch
Pimpinelle
Sauerampfer
rote und weiße Taubnessel
Winterschnittlauch

Gewürzt mit etwas Himalaya-Salz, Pfeffer, scharfer Paprika, etwas Zitronensaft, Balsamico-Essig, Olivenöl

Köstlich!


Eure Petra K.