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Montag, 18. März 2019

Unsere Orchideen

Es wird nicht mehr lange dauern bis es draußen wieder grün und blumig bunt wird. Da wird auch nichts dran zu ändern sein, wenn ich in den letzten Tagen wieder Mütze, Schal und zeitweise sogar die Handschuhe angezogen habe. Das letzte Aufbäumen des Winters, die letzten Machtspielchen der kalten Jahreszeit. Ist eben doch immer noch Winter...

Meiner "Nebelprognose" zufolge wird es zwar auch noch Mitte Mai mal Schnee geben, aber naja, die Eisheiligen haben uns ja immer wieder mal gezeigt was sie können, aber in den letzten Jahren haben sie hier wirklich kaum noch großartig "zugeschlagen". Lassen wir sie also ruhig wieder mal zu ihrem Recht kommen, wir können es eh nicht ändern. Vielleicht kommt aber auch alles wieder ganz anders. Wer weiß denn schon wirklich, wie das Wetter tickt. Das wissen ja nicht mal die Meteorologen.

Und solange es draußen noch kahl und grau ist, zeige ich Euch mal zur Aufmunterung unsere Orchideen. Ich selbst hab damit nicht viel am Hut, es ist das Hobby meines Mannes. Mir persönlich sind Orchideen zu langweilig, zu pflegelastig und auch zu übellaunig. Aber jeder braucht sein Steckenpferd und die Orchis sind eben das Steckenpferd meines Mannes. Ich muß allerdings der Fairheit wegen zugeben, daß es schon sehr hübsch aussieht wenn sie blühen. Schaut doch mal:


eine hübsche gelbe Sweet Shugar 


Ludisia discolor
eine Erd-Orchidee,
die einzige Orchidee, die auch mir dank ihrer samtigen Blätter absolut gefällt.
Und: Sie wächst in ganz normaler Erde, 
man braucht also kein spezielles Rindenmulch


eine blaue Vanda 


weiße Phaleanopsis 


orange Brassada Mivada 


eine grün gesprenkelte Brassia Rex,
die duftet sogar herrlich würzig 


als winzig kleine Orchidee gekauft,
jetzt ist sie zu stattlicher Größe heran gewachsen und blüht zuverlässig
als Dank für ihre gute Pflege 


noch eine orange Vanda,
auch diese hat zart nach Orangen geduftet 


pastellfarben in grünlich-gelb,
ein sehr zarter Farbton 


hier noch eine rosa Vanda 


Oncidium Tiny Twinkle
winzig kleine lila Blüten von einer Duftorchidee,
die mußte vor lauter süßlich-starkem Duft ins Bad weichen 


noch so eine Oncidium-Orchidee
 mit winzigen aber doch recht hübschen zarten Blüten,
sie duften schön nach Vanille 


eine rosa Phaleanopsis,
da kann man nicht wirklich viel falsch machen,
sie blüht seit Jahren fast ununterbrochen

Fazit:
Auch Männer können Blumen lieben!
Lassen wir sie machen, dann sind sie beschäftigt und machen keinen Blödsinn...
😲

Tages-Geschehnisse:
heute die ersten Marienkäfer in freier Natur gesehen
die Königskerzen und Pfingstrosen brechen durch die Erde ans Licht
erster Versuch, selbst Sauerteig zu machen, ist gescheitert
wieder ein sehr windiger Tag - wieso gibt es in diesem Frühjahr so viele Stürme?
Aprilwetter mitten im März
die Regenwasser-Tonnen sind schon voll - ein guter Start in die Saison

Also bis bald
Eure Petra K.

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Montag, 11. März 2019

Sattmacher-Gulaschsuppe mit Gemüse und Pilzen - sooo lecker!

Wie gut es doch so Mancher mit uns meint. Es ist immer wieder ein Glück, zu erkennen, in welcher Fülle wir leben dürfen. Und ich bin immer wieder dankbar für mein herrliches Leben.

Ein Bekannter von uns hatte "Schlachtfest" und weil seine Gefriertruhe aus allen Nähten platzte, hat er uns ein großes Stück Rindfleisch vermacht. Aber auch unser Gefrierschrank war an seiner Kapazitätsgrenze angelangt. Also hieß es, das gute Stück gleich zu verarbeiten. Und weil wir schon seit Jahrzehnten keine ordentliche Gulaschsuppe mehr gegessen hatten, so wie man sie nur zu DDR-Zeiten bekam, war jetzt der Moment für dieses Schmeckerchen gekommen. Heutzutage muß man so was Gutes wirklich selber machen und das war eine sehr gute Entscheidung, denn diese Gulaschsuppe ist ein Gaumenschmaus.


Das sind die Zutaten für unsere Gulaschsuppe:

1,7 kg Rindfleisch (Schmorfleisch)
3 Paprikaschoten (groß)
1 kg Möhren
ca. 800 g Kartoffeln
4-5 Zwiebeln
ca. 300 g Speck (zzgl. Speckschwarte)
1-2 EL Kokosfett (oder Öl)
4 Pckg. passierte Tomaten (je 500 Gramm)
ca. 200-300 g getr. Pilze (stückig)
ca. 1 L Brühe

Gewürze:

ca. 3 EL Himalaya-Salz
3 Gewürznelken
ca. 4 - 5 Pimentkörner
2 Lorbeerblätter
ca. 2 Knoblauchzehen (sehr klein geschnitten)
ca. 1 EL Kümmel ganz (oder entsprechende Menge gemahlen)
1 EL getr. Oregano
1 EL gem. Kurkuma
1 EL getr. Schnittsellerie
1 EL ger. Majoran
1 EL getr. Basilikum
3 EL Senf (Bautzner mittelscharf)
1 EL scharfe Gulaschcreme (Paste aus der Tube)
1/2 EL Rosenpaprika (scharf)
1/2 EL edelsüßer Paprika
1 TL getr. Thymian
1 TL getr. Bohnenkraut
1 TL gem. schw. Pfeffer
1/2 TL gem. Koriander
1/4 TL gem. Rosmarin
1-2 Prisen gem. Kreuzkümmel
1 winzige Msp. ganz scharfes Chilipulver
n.B. Pilzpulver

etwas Petersilie oder Wildkräuter zum Bestreuen


Den kleingeschnittenen Speck und Speckschwarte in einem großen Topf im Öl/Kokosfett auslassen, kleingeschnittene Zwiebeln zugeben und leicht braun anrösten lassen, dabei immer mal umrühren. Das kleingeschnittene Fleisch (Fleischwürfel jeweils etwa ein Zentimeter groß schneiden) und die Gewürze zufügen und unter Rühren etwas anschmoren lassen. Mit den passierten Tomaten ablöschen. Mit Brühe auffüllen. Die Masse ca. 1,5 Stunden leicht köcheln lassen, immer mal umrühren, damit nichts anbrennt.
In der Zwischenzeit das Gemüse schälen und in mundgerechte Stück schneiden.
Wenn das Fleisch fast vollständig gar ist, das Gemüse zugeben, hochkochen, ca. 5-10 Minuten leicht köcheln lassen.
Den Herd abschalten, damit die Nachkochzeit noch genutzt werden kann. Bei mir sind das immer ca. 10 Minuten. Den Topf auf der warmen Kochplatte stehen lassen, damit alles ein paar Stunden schön durchziehen kann. Das Gemüse sollte noch etwas bißfest sein. Sofern die Suppe zu dick sein sollte, ggf. noch etwas Wasser oder Brühe zugeben.


Gulaschsuppe mit Gemüse und Pilzen

Macht sehr satt und schmeckt hervorragend!

Wir werden von dieser Menge bestimmt wieder mindestens 5-6 Tage zu Mittag essen können. Der große Topf steht dann gekühlt und es wird jeden Tag nur die Menge heraus genommen, die wir für das jeweilige Essen brauchen. Da spart man sehr viel Strom, wenn man immer nur eine kleine Menge aufwärmen muß.
(Update: Wir haben zu zweit, weil es sooo gut geschmeckt hat und wir deshalb wirklich straff zugelangt haben, nur 5 Tage davon essen können und haben auch am 5. Tag noch mit einem Glas Waldpilze und einer kleinen Menge Erbsen gestreckt)

Diese Gulaschsuppe schmeckt, wie das eben bei Eintöpfen so üblich ist, jeden Tag immer besser, weil es dann richtig gut durchgezogen ist. Man kann also so eine Suppe auch gut vorbereiten, wenn man mal Tischgäste bekommt. Ich geb Euch Brief und Siegel, daß da keiner Nein sagt. Es sei denn, er ißt kein Fleisch. Aber das ist eine andere Geschichte. 

Also bis bald
Eure Petra K.


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Freitag, 8. März 2019

Tagesfoto - Amaryllis zum Frauentag

Heute, zum internationalen Frauentag, lassen wir mal alle Viere grade sein. Das haben wir Frauen uns doch verdient, oder?

Doch selbst wenn dieser Tag nicht mehr so zelebriert wird wie es vielleicht zu DDR-Zeiten gehandhabt wurde, unterscheidet sich der Frauentag von heute zu den Frauentagen aus DDR-Zeiten ganz entschieden, denn heutzutage sind die Blumen, im Gegensatz zu früher, keine Mangelware mehr.

Der Muttertag hat zwar mit den Jahren dem Frauentag etwas den Rang abgelaufen aber das kann uns nicht davon abhalten, mal ein paar Blümchenbilder in die Welt zu schicken. Blumen schaffen gute Laune und heben die Frequenz an. Na, das ist doch schon mal was Gutes.
Und: Gutes braucht doch die Welt, oder?

Meine Amaryllis blüht zur Zeit so wunderschön, ein herrliches Frauentagsgeschenk...


Meine Amaryllis,
seit mehr als 6 Jahren hält sie uns die Treue 


und blüht jedes Jahr zuverlässig 
und wunderschön 


in diesem Jahr ist sogar an einem der beiden Blütenstiele eine 5. Blüte gewachsen,
seht Ihr dieses kleine Knubbelchen im Zentrum des Blütenstieles?

Bisher waren immer nur jeweils maximal vier Blüten dran.
Ich hab gelesen, daß sogar bis zu sechs Blüten wachsen können.
Schau mer mal, was da in den kommenden Jahren noch so geht...

Ich liebe meine Amaryllis!

Ich wünsch Euch einen wunderschönen Tag

In Berlin gibt es ja in diesem Jahr zum ersten Mal einen generellen Feiertag anläßlich des Frauentages. Respekt! Berlin macht sich...

Frauentag aus längst vergangener Zeit - Überraschung zum Frauentag - Fernsehjahr 1975:
https://www.youtube.com/watch?v=bJ67fkjrZoY


Also bis bald
Eure Petra K.


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Montag, 4. März 2019

Mahonien-Likör selbst gemacht und super lecker

Ich gebe es zu, die Mahonien haben es mir angetan. Ich liebe sie. Im Frühling gehören sie zu den ersten blühenden Sträuchern, ein wunderschönes kräftiges Gelb, sonnengleich! Im Spätsommer ist Erntezeit für die herrlich blau bereiften Beeren. Eine wunderbare Geschmacksnote, irgendwas  zwischen Holunder und schwarzen Johannisbeeren, ein bisschen naturherb aber genial.

Der selbst gemachte Saft aus diesen Beeren wird mir jedes Jahr regelrecht aus den Händen gerissen. Es gibt aber auch Leute, denen er nicht so gut schmeckt. So ist das eben mit dem Geschmack. Bloß gut, daß nicht jeder die gleichen Vorlieben hat, sonst würde ich bei der Wildbeerenernte ganz schön Konkurrenz bekommen. Man muß es einfach ausprobieren. Hier bei uns gibt es so viele von den Sträuchern, da ziehe ich zur Erntezeit immer gleich mit dem Wassereimer los. So groß ist unser Bedarf.

In diesem Jahr hab ich nicht nur Saft gemacht, sondern aus diesem Saft gleich noch Likör angesetzt. Ich sag´s Euch: Eine geschmackliche Wonne...

Das sind die Zutaten für unseren Mahonien-Likör:

300 ml Mahoniensaft
200 ml Doppelkorn (38 %)
2 EL heller Rohrzucker
1/2 TL Zitronensäuregranulat (oder entsprechend Zitronensaft)
4 Pckg. Vanillezucker
1 Prise gem. Kardamom
1 Zimtstange

Die Zutaten vermischen, immer mal rühren bis sich der Zucker und die Zitronensäure aufgelöst haben. Die Zimtstange verbleibt ca. 1-2 Stunden im Ansatz, dann wieder entfernen.
In eine schöne Flasche abfüllen und ein paar Wochen in einem kühlen, dunklen Raum reifen lassen.
Man kann ihn aber auch gleich nach dem Ansatz kosten. Gereift wird er jedoch noch etwas harmonischer.


Mahonienblüte im Frühling 


blau bereifte Beeren im Sommer 


Mahonien-Likör aus Saft gemacht

Was für ein toller Geschmack!

So einen Likör bekommt Ihr in keinem Supermarkt, den muß man schon selbst machen. Wer aber an Mahonien herankommt, der sollte diese Wildbeeren unbedingt mal verarbeiten. 

Hier gibt es zusätzliche Infos zur Heilwirkung der Mahonie:

Der größte Vorteil ist, daß ich diese Sträucher weder hegen, noch pflegen und gleich recht nicht gießen muß. Es ist eine sehr anspruchslose Pflanze. Am besten sind die Beeren, die ich in den Wäldern hier finde - groß, zahlreich und der Waldboden ist wahrscheinlich feucht genug, damit sie sich gut entwickeln können. 

Das Argument, daß die Mahonie giftig wäre, hält sich im Volk wie Sauerbier. Also, wir trinken öfters mal einen Saft und gelegentlich auch mal ein Likörchen aus den Beeren. Hab auch schon Gelee draus gemacht. Wir haben noch nie irgendwelche Auswirkungen, Unverträglichkeiten o.ä. festgestellt. 
Wird wohl wieder irgend so eine Mär sein, damit die Leute sich ja nicht damit anfreunden sollen, daß man auch von und mit der Natur ganz gut leben kann. Meine Güte, das wird noch eine Aufgabe werden, die Leute wieder dort hin zu bekommen, wo sie hingehören...🤦‍♀️

Tages-Geschehnisse:
herrlicher Sonnenschein, wenn auch momentan recht windig, 
Frühlingstemperaturen mit 19 Grad,
wieder einen großen Topf Linseneintopf gekocht,
von irgend jemandem weg geworfene, aber noch top frische Tomaten und auch eine Paprikaschote als "Saatgut" gesichert und in Blumentöpfe "eingepflanzt",
Wiedermal wegen Sturm Rosenmontagszüge abgesagt - Wettermanipulation mit dem Ziel: Nur kein Spaß fürs Volk? Immer schön die Frequenz nach unten? Wundern würde es mich nicht!

Also bis bald
Eure Petra K.

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Freitag, 1. März 2019

WidZs Nr. 9 - Das liebe Geld und die Gesundheit

Immer wieder interessant, was man so in der Zeitung liest. WidZs - was in der Zeitung steht - ist ein Spiegel der Gesellschaft und zeigt, woran diese Gesellschaft erkrankt. Heute geht es um das liebe Geld und um die Gesundheit.



Die Sparkasse feiert sich u.a. wegen dem deutlichen Anstieg des Kreditgeschäfts und meint, 
dies wäre eine positive Entwicklung

Für wen?

Ich bin der Meinung, daß es nur positiv sein könnte, wenn es den Landsleuten so gut gehen würde, daß sie es nicht nötig hätten, einen Kredit aufnehmen zu müssen, um ihr Leben und ihre Geschäfte auf die Reihe zu kriegen!

Sind Kredite ein Zeichen von Wohlstand?
Wohl kaum, oder?



Landrat greift in die Vereinskasse

Wie sagt ein altes Sprichwort:
"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, nicht aber für jedermanns Gier"
(Ghandi)

Und so ein Landrat will ein gewählter Volksvertreter sein?! Also ein Vorbild des Rechtsstaates?!
Vielleicht sollte der Bürger mal drüber nachdenken, was hier für Leute gewählt werden!

Und wer wählt hier eigentlich noch?!
Glaubt hier tatsächlich noch Jemand, daß Wahlen etwas ändern würden?

Wie heißt ein anderes Sprichwort:
"Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten"
(Kurt Tucholsky)


Und noch einer griff in die Kassen
550.000 Euro!

Wird das jetzt zur Methode? Ist das der Systemtrend?
Macht hier jeder "Obrige", was er will?!

Und wetten, daß die alle nicht zur Verantwortung gezogen werden?!
Vielleicht doch alles unter den "Teppich" gekehrt wird, 
weil gewisse Abhängigkeiten (nach dem Motto: Du bist mir noch was schuldig)
für diverse Ziele viel dienlicher sind?
Wundern würde es mich nicht.

Aber wehe, wenn sich der kleine Mann gegen den Satz wehrt:
"Maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig" 
Dann kann er die ganze Härte des Systems kennen lernen!
Und kein Gesetz, was es erlaubt, die Unterschriften zu unterlassen!
Aber interessiert sich der kleine Bürger dafür? Wohl kaum!


Seit Monaten gibt es wöchentlich eine Serie zum Thema krankes Gesundheitssystem.
Wohl gemerkt füllt dieses Thema jeweils eine halbe Zeitungsseite!
Woche für Woche!

Müßte man sich da nicht eher fragen, ob es überhaupt etwas Gesundes an diesem sog. Gesundheitssystem gibt?

Ist das nicht eher grundsätzlich ein krankes System?

Diese Mitteilungen müßten doch wohl die besten Beispiele sein, oder?

Heute schon die Augen auf gemacht?  
WidZs macht´s möglich!


Also bis bald
Eure Petra K.
Lesen bildet
(Verfasser unbekannt)

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Donnerstag, 28. Februar 2019

Erste Wildkräuter-Ernte 2019

Das Universum meint es wirklich sooo gut mit uns. Seit ca. 3 Wochen können wir tagsüber, wenn die Sonne scheint - und das tut sie derzeit sehr oft - schon die Heizung abdrehen. Die Wärme, die zum Fenster herein kommt, reicht aus, um den ganzen Raum aufzuheizen. Erst abends muß man wieder hochdrehen. Die Heizkostenabrechnung wird es danken.

Und noch etwas freut mich so sehr. Ich konnte heute meine ersten Wildkräuter in diesem Jahr sammeln. Sie wachsen schon längst, wir hatten ja kaum richtigen Winter. Ich war nur bis jetzt zu faul, um los zu ziehen. Ja, ich bin eben auch nicht immer fleißig. Manchmal siegt der innere Schweinehund. 😲

Was solls, heute war es soweit. Heute abend kann ich die ersten Wildkräuterbrote essen. Oh, wie ich mich da drauf freue. Endlich ist es wieder soweit.


erste Wildkräuter-Ernte im Jahr 2019

Was hab ich da nicht alles schon wieder gesehen? Hätte nicht erwartet, daß sie schon so reichhaltig sprießen. Mal sehen, ob ich alles zusammen bekomme, was ich da auf meiner Wildkräuter-Tour so gefunden habe.

Efeublättriger Ehrenpreis, Vogelmiere, Rainkohl, Taubnessel, Klatschmohnblätter, Gartenkresse, gewöhnlicher Feldsalat, Löwenzahn, Rukola, Schafgarbe, Ahornsprossen, Oregano, Fenchel, Futterwicke, Sauerampfer und natürlich auch Winterschnittlauch.

Selbst gebackenes Brot, selbst gemachte "Butter", Wildkräuter, ein paar Krümel Himalaya-Salz drüber und die Welt ist in Ordnung...

Habt Ihr bei Euch auch schon Wildkräuter gefunden? Erzählt mir doch mal, was bei Euch momentan schon so wächst.

Hier gibt es weitere Infos zum Thema gesundes und heilendes Blattgrün:
https://www.allesistenergie.net/chlorophyll-die-magie-des-blattgruen-pures-licht-biophotonen-heilung-fuer-unsere-zellen/

Also bis bald
Eure Petra K.
🌱
🥗😃

Tages-Ereignisse:
die ersten Lupinen werden grün
im Garten blühen immer mehr Krokusse
ganz leckeren Kartoffelgulasch gekocht
Amaryllis fängt zu blühen an


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Mittwoch, 27. Februar 2019

Mango-Kokos-Likör selbst gemacht

Zur Verkostung bereit gestellt und weg war er - mein Mango-Kokos-Likör. Nun muß ich schon wieder neuen ansetzen.

In unserer Lausitzer Gegend wird ja jedes Jahr um diese Zeit kräftig gezampert. Ich kannte das aus meiner erzgebirgischen Heimat überhaupt nicht, denn da gibt es nur die Faschingsfeten. Überhaupt nicht mein Ding - das Faschings-Gedöns. Doch auch wenn das Verkleiden und albern sein, törö-Getute & Co., für mich einfach nur abartig ist, dient das Zampern doch einem guten Zweck. Da wird in bunten und lustigen Kostümen mit viel Musik von der Blaskapelle für ortsinterne Dinge Geld gesammelt, und sei es nur für die Ausrichtung eines Frühlingsfestes, wo die, die gespendet haben, eine kostenfreie Eintrittskarte bekommen. Jeder spendet wie er kann oder will. Der Eine schmiert Speckfett-Brote, ein Anderer hat köstliche Leckereien parat oder macht, wie ich, mal einen Likör für die bunte Truppe. Und wenn man gespendet hat, gibts mit dem "Zampermeister" oder einer "Zampermeisterin" ein Tänzchen und wer es mag, auch einen ausgegeben.

Ich hab in diesem Jahr meinen Mango-Kokos-Likör dazu spendiert und der kam sehr gut an. Ich stell mein Rezept hier mal ein. Kann ja sein, daß das auch für meine lieben Leser eine Idee ist, denn der ist wirklich sehr köstlich, absolut süffig und herrlich fruchtig, dabei in der Herstellung total einfach und schnell gemacht.


Das sind die Zutaten für unseren Mango-Kokos-Likör:

1 L Mangosaft
700 ml Doppelkorn (38%)
15 Pckg. Vanillezucker
2 EL Kokosraspel
4 EL heller Rohrzucker
2 Prisen gem. Sternanis
1 Prise gem. Kardamom
1 Zimtstange

Die Zutaten verrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat, die Zimtstange für ca. 2 Stunden hineinlegen, ab und zu mal umrühren, dann durch ein, in einem Sieb liegenden Tuch abfiltern. In eine schöne Flasche füllen, fertig ist ein spitzen Likör! Vor Gebrauch dann mal kurz etwas schütteln, damit sich wieder alles schön vermischt.


Mango-Kokos-Likör

Immer eine kleine Sünde wert!
Wenn man ihn dann noch etwas reifen läßt, wird er immer besser und harmonischer.

Nun wißt Ihr auch, warum ich immer mal ein Likör-Rezept hier einstelle. So Mancher hat sich vielleicht schon gefragt, ob ich ein kleiner Alki bin. Nein, das bin ich wahrlich nicht. Die meisten Liköre koste ich nur. Ich mach die eigentlich hauptsächlich für Andere und freu mich dann, wenn sie geschmacklich gut ankommen.

PS: Nach diesem Rezept hab ich auch schon Ananas-Likör und Maracuja-Likör gemacht. Dabei hab ich ganz individuell die Zuckermengen und auch den Vanillezucker etwas angepaßt, hängt ja immer  von dem Saft ab, den man dafür verwendet. Bei Ananas und Maracuja hab ich auch noch etwas Zitronensäure zugegeben, war geschmacklich einfach bissl "gerundeter". Aber vom Prinzip her kann man mit Saft ganz leicht einen guten Likör ansetzen. Und wenn der Saft dann noch im Angebot und deshalb sehr preisgünstig war, ist es noch besser.


Und hier gibts noch ein paar Zamper-Bilder:




Eine schöne Lausitzer Tradition

Tages-Erlebnisse:
Hab heute den ersten Zitronenfalter dieses Jahres gesehen
Wieder Winterschnittlauch geerntet
Herrliches Sonnenbad im Garten genossen
Zu Mittag gabs endlich wieder leckeren Topinambur-Kartoffel-Auflauf

Also bis bald
Eure Petra K.


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Donnerstag, 21. Februar 2019

Die wilden Krokusse blühen

Meine Güte, es will mit aller Macht Frühling werden da draußen. Und dabei haben wir erst Februar. Die Natur hat es wirklich eilig dieses Jahr. Im letzten Jahr hatten wir um diese Zeit Minus 17 Grad. In diesem Jahr hab ich bei 17 Grad Plus im Garten schon die ersten herrlichen Sonnenbäder genossen. Unglaublich! Die wilden Krokusse blühen jetzt so wunderschön. Ich zeig Euch mal das Neueste aus meinem Garten.


zart lila Krokusse 








Hier kommt schon der erste Allium gigantum-Sproß 


Und hier hab ich eine Bienentränke gebastelt.
Die vielen Bienen, die jetzt schon aktiv sind, haben sie aber wohl noch nicht entdeckt,
ich hab noch keine Biene auf den Steinen dort gesehen.
Mal sehen, ob sie es annehmen,
ansonsten baue ich eine "Treppe", damit die Zauneidechse draus trinken kann,
die hat auch immer Durst


Hier baue ich gerade wieder ein neues Hochbeet
Da sollen mal ein paar Erdbeerpflanzen um die Wurzel herum wachsen,
stell ich mir gedanklich schön vor

Also bis bald
Eure Petra K.


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Dienstag, 19. Februar 2019

500.000 Blog-Zugriffe - ein Leben zwischen Bloggerin und oppositionellem Dasein

Heute war es nun soweit, die halbe Million wurde geknackt. Nein, ich habe nicht im Lotto gewonnen, denn dazu müßte ich erstmal Lotto spielen. Auf meinem Blog haben sich bis jetzt 500.000 Leser "getummelt". Und dafür möchte ich heute ein ganz großes Dankeschön aussprechen.

Im August 2013 hatte ich die plötzliche Idee, einen Blog zu eröffnen. Im Wissen um die selbst gemachte Erfahrung, wie man von diesem System gnadenlos ins Abseits geschossen werden kann und vor allem, wie schnell so was gehen kann, sollte es auf diesem Blog darum gehen, wie man damit umgehen kann, wenn einem plötzlich Knüppel vor das "Schienbein" geschmissen werden, die einem regelrecht zu Fall bringen, nur weil man in der Lage ist, seinen eigenen Geist zu benutzen, ein gewisses Gerechtigkeitsempfinden hat, Gesetze lesen und verstehen kann und man sich nicht mit medialer und systemseitiger Verblödungsmaschinerie abfinden und die Augen davor zu verschließen. Ja, diese Leute gibt es noch!

Und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Da spielt es keine Rolle, ob man im Beruf gute Arbeit geleistet, niemals krank war, kundenorientiert gearbeitet hat, dem Kunden einen wirklichen Nutzen gebracht hat, wegen dem er sich an das Unternehmen gewandt hat. Die Firmen tun sich ja immer ganz groß mit ihrer angeblichen Kundenorientierung. Pustekuchen!

Das spielt alles keine Rolle mehr, wenn die Chefs auch nur ansatzweise ahnen, daß man nicht zu 100 Prozent politisch korrekt denkt und lebt. Meinungsfreiheit? Nicht in diesem Land! Auch wenn es ein Grundrecht für uns alle ist, heißt das noch lange nicht, daß sich die Chefs und deren Hintermänner an die vielgepriesene "Verfassung", der dieses Grundrecht entspringt, auch halten. Schaut mal hin, wie es wirklich aussieht, nicht nur bei den Chefs, sondern auch bei allen Systeminstitutionen! Ein einziger Sumpf...

Egal! Es ist, wie es ist. Ich bin raus! Und im Wissen darum, was mit den Menschen hier im Staate deutsch gemacht wird, hab ich beschlossen, das Hamsterrad auch nur noch von außen zu betrachten. Hab so manchen  finanziellen "Nachteil" meines Oppositionslebens hingenommen, um mir selbst zu beweisen und auch Anderen in ähnlichen Situationen Mut zu machen, daß es Alternativen gibt, die man sich zwar hart erarbeiten muß aber es ist machbar und das muß absolut nicht heißen, daß das Leben nicht mehr lebenswert oder nicht mehr schön und gut wäre, nur weil man keinen Job mehr hat. Ganz im Gegenteil! Das Leben geht plötzlich ganz andere Wege, nicht immer einfache Wege, und Steine liegen da auch jede Menge rum. Aber diese Steine gibt es genauso auch auf den Wegen der Berufstätigen. Alles schick, alles gut!

Niemals hätte ich damit gerechnet, daß mein Blog, von dem ich immer gedacht habe, daß dies schließlich kein Weltverbesserer-Blog ist, bei den Lesern so gut ankommt. Irgendwas muß ich aus meiner bescheidenen Sicht wohl richtig gemacht haben, irgend einen "Mehrwert" muß er meinen Lesern gebracht haben. Und es macht mir auch immer noch Spaß, geistig kreativ zu werden, eingefahrene Gleise zu verlassen, vorgesetzte Phrasen zu hinterfragen, andere Wege zu gehen. Das kann absolut erfüllend sein. Wie wenig es bedarf, um zufrieden zu sein, wie weit plötzlich der Geist ist, wenn er sich entfalten darf, wie in sich ruhend der Mensch sein kann, wenn er sich nicht mehr vor dem EGO und der eingepflanzten Ideologie verbiegen muß. Das ist für mich immer wieder faszinierend.




500.000 Blog-Zugriffe. Das ist für mich durchaus ein Grund zum Feiern. Andere, größere Blogs mögen vielleicht darüber schmunzeln, weil sie viel frequentierter sind. Ich bin zufrieden, mit mir, mit meinem Blog und mit meinem Leben. Und ich danke meinen geschätzten Lesern für ihr Interesse, egal, ob sie nun Ideen zum Kochen, backen, braten gesucht haben, ob sie eine virtuelle Wanderung in Gottes schöne Natur machen wollten, Wildkräuter, Bücher als PDF suchten oder sie sich mehr oder wenig tiefgründig recherchierte Systemfakten zu Gemüte führen wollten. Manche schauen nur kurz vorbei, Andere kommen immer wieder. Möge es auch in Zukunft so weiter gehen...


Also bis bald
Eure Petra K.


Nur wenige Menschen können im Alter rückblickend sagen, ich habe ein glückliches und erfolgreiches Leben geführt.
Wenn du herausfinden willst wie das geht, musst Du wissen, dass
98 von 100 Menschen
Dir sagen können, wie es nicht funktioniert.
98 von 100 Menschen
Dir einreden werden, dass Du es auch nicht schaffen wirst.
98 von 100 Menschen
Deinen Misserfolg benötigen, um nicht erklären zu müssen, warum sie es selbst nicht geschafft haben.
Also frage Niemanden mehr, und mache jeden Tag etwas für deinen Erfolg!
(Verfasser unbekannt)


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Sonntag, 17. Februar 2019

Vegetarische "Butter" - schnell, einfach, preisgünstig und schmeckt

Ja, man könnte es auch als Margarine bezeichnen aber handelsübliche Margarine schleppt so ein Schmuddelimage von lauter abartiger Chemie mit sich herum. Da möchte ich lieber nicht dran denken und schon gar nicht reinbeißen. Ich bin eben schon ein bisschen anspruchsvoll, was meine Ernährung betrifft. Zu 100 Prozent kann man die Chemie nicht vermeiden, das ist klar, aber man kann schon viel tun, um sich so vernünftig wie möglich zu ernähren.

Ich bin nicht wirklich der große Butter-Fan. Als junges Mädchen hab ich sogar die Butter regelrecht gehaßt, war mir einfach zuwider dieser fettige Geschmack. Was war ich damals froh, als es in der DDR die erste Margarine gab, die man nicht nur zum Backen genommen, sondern die man auch aufs Brot schmieren konnte. Ich weiß gar nicht mehr, wie die damals hieß. Für mich war es Befreiung pur. Ich mußte mir die heimlich kaufen und in meinem Zimmer verstecken, weil mir meine Mutter immer was Gutes tun wollte, wenn sie mir extra dick die Butter auf die Schulbrote geschmiert hatte. Diese Brote sind dann geflissentlich irgendwohin verschwunden. Ich sag´s Euch: Es war auch nicht alles gut in der DDR. Da mußte man auch sehen wie man kommt, und wenn es nur beim Butterbrot war 😉

Irgendwann, als ich die alten Zeiten hinter mir gelassen und konsequent ein neues Leben begonnen hab, mit mehr Verantwortung für mich und meine Ernährung, hab ich auch wieder angefangen Butter zu essen. Jetzt konnte ich sie mir ja so dünn aufstreichen, wie ich es für angenehm gehalten habe. Trotzdem hab ich seit jener neuen Zeit doch oftmals lieber einen selbstgemachten Brotaufstrich gegessen, wo ich mir die Butter sparen konnte.

Sparen ist auch ein gutes Stichwort. Die Butter ist in letzter Zeit so exorbitant teuer geworden, daß man doch nur noch mit einem schlechten Gewissen zugreift. Über zwei Euro für das Stück Butter! Man, das sind vier D-Mark, in DDR-Mark-Relationen will ich da gar nicht zurückrechnen.
Das ist in meinen Augen Wucher! Auch wenn ich für die Milchbauern Verständnis habe, aber die kriegen doch von dem Verkaufspreis nur ein paar Cent. Und wieviel Milch man verarbeiten muß, um Butter herstellen zu können, da kann ich ja auch inzwischen mitreden. Hab ja auch schon Butter selbst gemacht. Der Preis an sich ist also durchaus berechtigt, mir aber trotzdem viel zu hoch.

Und wie es der Zufall so will, stoße ich doch vor ein paar Tagen im großen weiten Netz tatsächlich mal auf ein Rezept für vegane "Butter". Na ja, vegan zu leben, ist nicht wirklich mein Ziel. Da scheiden sich auch bekanntlich die Geister, ob das sinnvoll ist oder nicht. Aber das kann ja jeder so machen, wie er will. Hauptsache er fängt nicht an, die ganze Welt missionieren zu wollen, denn das funktioniert sowieso nicht. Nun ja, mit Soja (die in dem Rezept drin war) steh ich auf "Kriegsfuß". Da schwirrt mir immer der Gedanke von genverändertem Soja im Kopf rum. Und so hab ich etwas rumgebastelt bis ich einen wohlschmeckenden Butterersatz kreiert hatte. Nicht vegan, aber immerhin vegetarisch. Vielleicht interessiert Euch das ja auch und deshalb stelle ich mal das Rezept hier ein.

Das sind die Zutaten für unsere vegetarische "Butter":

150 ml Rapsöl
90 - 100 g Kokosöl (je nach gewünschter Festigkeit)
2 EL Milch (3,5 %)
2 -3 Prisen Himalaya-Salz
2-3 Prisen gem. Kurkuma

Kokosöl schmelzen, wieder etwas abkühlen lassen, dann mit den anderen Zutaten 1-2 Minuten mixen (ich hatte einen Pürrierstab dazu).
Die Masse ca. 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen, dann nochmals durchmixen.
In ein verschließbares Gefäß geben und im Kühlschrank aufbewahren. Fertig ist die vegetarische "Butter"!


vegetarische "Butter" selbst gemacht


Sieht aus wie Butter, schmeckt fast genau so wie Butter, läßt sich perfekt auf das Brot streichen, läuft gut gekühlt auch nicht gleich davon, ist superschnell gemacht und preislich unschlagbar. Geht doch!

Probiert es aus!

Ich habe von dieser Zutaten-Menge reichlich 3 Wochen abends mein Brot bestreichen können. Mal grob gerechnet hab ich für diese 3 Wochen ca. 80 Cent an Kosten gehabt. Und nun sagt mir, warum man jetzt noch Butter für über 2 Euro das Stück kaufen soll, wenn es auch für 80 Cent geht. Das mag für den Einen oder Anderen "Kleinkram" darstellen. Aber: Rechnet das mal auf eine ganze Familie hoch und dann noch auf das ganze Jahr gerechnet. Da kommt ganz schön was zusammen...

Also bis bald
Eure Petra K.


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Dienstag, 12. Februar 2019

Wo blühen die ersten Schneeglöckchen?

Na hier bei uns in der Lausitz! Da, wo der Sommer schier endlos erscheint, wo es den für mich schönsten Herbst gibt und Winter, die ihrem Namen kaum zur Ehre gereichen. Es ist schön bei uns, das steht fest aber heute hab ich mich wiedermal ganz besonders gefreut. Heute sind die ersten Schneeglöckchen aufgeblüht. Schon am letzten Wochenende sah ich die grünen Spitzen hervor lugen. Und nur zwei Tage später blühen sie. Schaut doch nur:


 Schneeglöckchen wohin man schaut.
Letzte Woche hab ich Schnee geschippt, 
heute sind die Frühlingsboten da










 Das Grün der Krokusse kommt auch schon durch


Auch bei den Traubenhyazinthen wird es grün 


Haselnußblüten fallen schon wieder ab 


die Forsythie steht in den Startlöchern 


Ob hier der Osterhase schon mal den Transport probiert hat?
Das scheint noch nicht so richtig geklappt zu haben.
Oder hat er einen Lehrling losgeschickt?  


Die Wildschweine beherrschen ihr Fach allerdings bestens,
der ganze Wald ist durchgepflügt 


Aber was kümmern uns die Wildschweine
wenn es Frühling werden will

Und weil das alles so schön ist,
kam auch grad noch die Sonne hervor
und schenkt uns einen blau-weißen Frühlingshimmel


Märchenstunde gefällig? Hier ist das Märchen vom Schneeglöckchen von Hans Christian Andersen:

Und hier gibt´s einfach gemachte Schneeglöckchen zum Basten:

Also bis bald
Eure Petra K.

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