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Dienstag, 7. März 2017

Glauben und Religion

Bereits vor etwas längerer Zeit wurde ich mal angeschrieben mit der Frage, wie sich das denn mit meinem Glauben verhält, denn auf der einen Seite würde ich einen starken Glauben ausdrücken, auf der anderen Seite die Religionen jedoch offensichtlich ablehnen. Mit diesem vermeintlichen Widerspruch hatte der Absender wahrscheinlich ein Problem.

Ich habe mir dann öfters mal so meine Gedanken darüber gemacht. Es ist wohl an der Zeit, grundsätzlich über diese Thematik zu sprechen.

Fakt ist: Das Eine hat mit dem Anderen nicht im Ansatz etwas zu tun.

Auch wenn das für Viele nicht logisch erscheint, weil sie es eben nicht anders gelernt bekommen haben. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Es sind in den meisten Fällen äußere Einflüsse, die uns glauben machen, was wir als unsere eigenen Gedanken annehmen. Es sind aber nicht unsere eigenen Gedanken, sie wurden uns nur als solche in Form von Ideologisierung und politischer Propaganda verkauft. Nicht zu unserem Vorteil, sondern zum Vorteil der Absender und diese stellen sich dabei sehr geschickt an. Das heißt aber für mich nicht, daß ich dieser Ideologisierung auch zwingend folgen muß.

Es gibt ein schönes, altes Sprichwort, was da heißt:
"Sprach der König zum Priester: Halte Du sie dumm, ich halte sie arm."

Dieser uralte Zustand hat sich bis heute nicht geändert. Die Religion hält uns dumm, die Politik hält uns arm. Gegen beide Zustände hab ich etwas. Und auf Grund dessen hat sich bei mir mit den Jahren ein dritter Weg aufgezeichnet:

Glauben ohne Religion

Für mich ist das der perfekte Weg, denn daß es eine höhere Macht gibt, die ausschließlich unser ganz persönliches Wohl will, das ist für mich unbestritten. Doch dazu benötige ich keine Religion, kein Kirchengebäude und keinen Mann/keine Frau in schwarzer Robe.
Und diese schwarze Robe unterscheidet sich auch nur unwesentlich von den schwarzen Gehängen der sogenannten Richter und Richterinnen. Die gemeinsame Linie dieser vorgeblich so wichtigen Respektspersonen ist schier unübersehbar: Du hälst sie dumm, ich halt sie arm.
Ein Richter beherrscht Beides.

Ich brauche aber weder Dummheit, noch Armut. Ein kluger Mann hat mal gesagt, daß die Erfindung der Religion das perfekteste Mittel war, um die Menschen gefügig zu machen. Ohne Religion wäre das nie möglich gewesen, denn in vorreligiösen Zeiten hatten die Menschen auch schon einen starken Glauben. Sie glaubten an die ihnen wohlgesonnene, feinstoffliche, zu jeder Zeit anwesende Kraft. Sie glaubten an die Kraft der Natur, die auch von dieser Kraft geschaffen wurde und sie lebten in Einklang mit dieser Kraft.

Ich finde, daß die Menschen wieder auf diesen dritten Weg zurückkehren sollten, denn daß die jetzigen Wege mehr als ausgetreten sind, Schlaglöcher haben, riesige Stolpersteine auf diesen Wegen liegen und an diesen Wegrändern viel zu viele dumm gehaltene Menschen abgestellt wurden, ist mehr als offensichtlich.

Der Mensch hat aber ein schier unerschöpfliches Potenzial an individueller Kreativität, er verkörpert das göttliche Potenzial der uneingeschränkten Liebe, er kann der gesamten Gesellschaft soviel Gutes geben, denn nichts anderes beinhaltetet die Göttlichkeit.
Menschen, die gegen diese göttlichen Gaben etwas haben, den Mensch klein halten, ihn zum eigenen Vorteil unterjochen, haben keine göttlichen Gene, keine göttliche DNA. Sie sind hier, weil sie nur von göttlichen Wesen Vergebung erhalten können. Nur diese Vergebung löst das alte Karma und ich gebe zu, daß es wirklich sehr schwer fällt, diesem Gedanken der Vergebung zu folgen. Das EGO hindert uns nur all zu oft daran. Aber daran kann man ja arbeiten.

Laßt es uns doch einfach versuchen, diese armen, fehlprogrammierten Wesen wenigstens mit Mitleid zuzuschütten. Das irritiert die so dermaßen, daß es schon beinahe lustig ist, in die verwirrten Gesichter zu schauen, denn eigentlich erwarten die doch Widerstand und Konfrontation. Dann laufen sie zur Höchstform auf. Die internen Arbeitsanweisungen von ihren Firmen haben sie auswendig gelernt. Aber was gehen uns denn deren innerbetriebliche Vereinbarungen an? Reagiert doch einfach mal ganz anders, als es der "König" oder der "Pfaffe" erwartet. Ihr werdet überrascht sein.

Friede sei mit Dir


Eure Petra K.



1 Kommentar:

  1. TOPP! (mit Doppel-P ^^) Bis auf den ersten Absatz im vorletzten Abschnitt kann ich nur zunickend zustimmen

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