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Dienstag, 2. Februar 2016

Gedanken schaffen Materie

Gedanken schaffen Materie
von Petra K.

Was werden wir nicht ständig damit belatschert, daß wir uns positive Gedanken machen sollen, und plötzlich, hoppla hopp, ist alles gut.

Alles Quatsch, kann ich da nur sagen.

Ihr seid der Meinung, das stimmt nicht, daß das alles Quatsch ist? Dann geb´ ich Euch mal ein paar Beispiele. Da heißt es zum Beispiel:

* Ich fühle mich gut –
Kann ich ja mal behaupten, wenn wieder mal alles schief zu gehen scheint! Wenn ich mal wieder Hexenschuß habe und nicht weiß, wie ich die Socken anziehen oder das Klopapier zum Hintern bringen soll.

* Das macht mir Spaß –
Natürlich, alles um mich herum bricht grad auseinander aber mir macht es Spaß.
Hallo? Bin ich im falschen Film?

* Ein Abend mit Freunden macht Spaß –
Puh, wenn der Abend bloß erst vorbei wäre, die Selbstdarstellungen, die neuesten Errungenschaften, das Gepranze vom letzten Urlaub, nicht auszuhalten!

* Ich mag die Menschen –
Klar doch, jeder geht mir nur noch auf den Geist, alle erwarten was von mir, keinen interessiert´s, wie ich mein Pensum schaffe, für alle soll ich da sein und wer ist für mich da?
Nee, es fällt mir schwer, hier positiv zu denken.

* Ich liebe mich –
Ja doch, ein Blick in den Spiegel zeigt mir den Unterschied vom Idealbild zu dem, was ich da sehe.
Und was ich in der Vergangenheit alles so verbal vom Stapel gelassen habe, war auch nicht immer nur liebenswert. Spielt keine Rolle, alles schick, alles gut? Wohl kaum.

* Schau immer nach vorn, niemals zurück –
Natürlich, vor mir ist Stau, die Läden schließen in einer Stunde und der Kühlschrank ist leer. Beste Voraussetzung, um positiv zu denken.


Sprüche über Sprüche. Und immer schön positiv denken!
Kein Wunder, daß es nicht funktioniert, weil es eben mit Sprüchen nicht getan ist. Weil einem die Realität im Wege steht und wer kommt schon an dieser Realität vorbei?

Und vor allem: Wie kommt man an der Realität vorbei? Realitätsverweigerung ist auch nicht gerade ein Kompliment. Vogel Strauß-Methode schon gar nicht.

So lange stelle ich mir diese Frage schon, wie das mit dem Positiv Denken funktionieren soll. Die Antwort sieht eben anders aus.

Nicht nur die Gedanken, sondern speziell das Visualisieren ist des Rätsels Lösung.

Nicht quatschen oder gedanklich erwarten, daß sich etwas ändert, Du mußt Bilder malen. Nicht auf Papier, sondern in Deinem Kopf! Du mußt es sehen, wie Du es haben willst!

Du willst keine Chemtrails? - Dann gehe zu Deinem inneren Auge und stelle Dir einen herrlich blauen Himmel mit weißen Wattebauschwolken vor.
Du hast es mal probiert und es gab danach immer noch Chemtrails am Himmel? Was hast Du erwartet?
Stell Dir ein kleines Kind vor. Wie sind dessen Versuche, das Laufen zu lernen? Wie oft ist es hingefallen, auf den Hintern geplumpst, so manche Schramme geholt. Und was hat dieses kleine Wesen gemacht? Immer wieder aufgestanden ist es. Und plötzlich lief es ohne Probleme.
Das Kind hat immer wieder geübt. So, als ob ihm eine Stimme sagen würde, daß es irgendwann klappen wird. Dieses Kind wurde mit einem tiefsten Vertrauen geboren, es hätte keinen Grund haben können, dieser Stimme nicht zu vertrauen. Und so hat es geübt, bis es geklappt hat.

Hol Dir dieses Bild vom blauen Himmel immer wieder in Erinnerung. Danke dafür, wenn Du einen Tag mit blauem Himmel vorfindest. Sag es dann immer wieder leise vor Dich hin: „So ein schöner blauer Himmel heute“. Genieße diesen Himmel, saug das Blau in Dir auf wie ein Schwamm.
Und wenn er nicht so schön blau ist? Überall Streifen im Schachbrettmuster, mit der Sonne bald vorbei? Dann arbeite Dich zu Deinem inneren Auge und zu diesem wunderschönen blauen Himmel vor. Übe es, diesen Himmel zu sehen, überlagere dieses Bild zu dem, was Du draußen vorfindest.

Behördenpost, wo wieder einmal alles anders dargelegt ist, als es in den Gesetzen, also in deren eigenen vermeintlichen Arbeitsgrundlagen, drin steht? Du weigerst Dich, deren Spielchen zur Abzocke mitzumachen, schreibst unermüdlich, was sie alles falsch machen und erntest dafür nur die Krallen des Systems? -
Gib es auf, Du bekommst von dort kein Recht, weil Du absolut rechtlos gestellt wurdest, weil Du zum Zahlvieh degradiert wurdest.
Wenn Du andere Zeiten und Rechte willst, mußt Du die Zeiten, die Du willst, in Bildern vor Dir sehen. Gestalte diese Bilder. Nur Du kannst sie gestalten, denn Du weißt am besten, was Du willst.
Rufe diese besseren Bilder immer und immer wieder in Dein Bewußtsein. ÜBE! Übe, wie das kleine Kind, was Laufen lernt.

Erinnere Dich an Peter Pan, der anfänglich nur einen leeren Tisch sah, obwohl seine Tischgesellen genüßlich schlemmten. Ein Märchen? Vielleicht ja. Aber steckt nicht in jedem Märchen ein Stückchen Wahrheit? Oder dienten nicht die Märchen schon immer dazu, auf sanftem Weg zu Erkenntnissen zu kommen? Habt den Mut, Euch auf solche Gedankenspiele einzulassen!

Es ist egal, ob es Kräfte gibt, die das Realitätsverweigerung nennen. Schaffe Dir Deine eigene Realität, so, wie Du sie haben willst, so, wie Du sie sehen willst.

Du bist ein energetisches Wesen. Nicht mehr und nicht weniger. Schon in der Bibel steht geschrieben: „Und Gott erschuf den Menschen nach seinem Bild“, oder so ähnlich...
Du bist der Schöpfer Deiner eigenen Realität. Kümmere Dich nicht um das Geschwätz der Anderen. Du bist es, der all das schafft, was um Dich herum passiert. All dem voraus gingen Deine Gedanken. Du hast viele dieser Gedanken aus dem morphogenetischen Feld aufgenommen. Doch Du hast auch die Macht, dieses morphogenetische Feld zu füllen. Fülle es mit Gutem!

Es gibt Kräfte, die Deine Gedanken in bestimmte Richtungen lenken. Und davon „ernähren“ sich diese Kräfte. Je dunkler die Energie, um so reichlicher ist deren Tisch gedeckt.
Je schlechter Du Dich fühlst, um so mehr Energie wird Dir gerade „abgesaugt“, sie haben Hunger, diese dunklen Kräfte und sie sind schier unersättlich. Sieh Dich um, was in der Welt los ist. Diese dunklen Kräfte haben einen reich gedeckten Tisch und jeden Tag tun wir ihnen den Gefallen und füllen immer wieder kräftig auf, damit sie ja nicht verhungern.

Ich mach da nicht mehr mit!

Ich werde dafür sorgen, daß sie verhungern mögen. Zumindest werde ich nicht mehr den Tisch für sie decken. Und ich kann nur Jedem empfehlen, es mir gleich zu tun. Zu lange schon besteht die Majorität ihrer Regentschaft. Ich will bessere Zeiten! Also muß ich auch dafür sorgen, daß sie kommen können. Doch dafür muß ich erstmal die alte Regentschaft zur Seite schieben, denn von allein gehen die nicht. Wozu hat mich die Schöpfung denn nach Gottes Vorbild erschaffen, wenn ich meine Gaben nicht nutze?!

Ich werde ÜBEN! Immer und immer wieder werde ich mir all das vorstellen, in Bildern vorstellen, was ich haben will und jedes dieser Bilder wird den Tisch der dunklen Kräfte schmaler werden lassen. Bald werden auf diesem Tisch leere Stellen zu finden sein, die leeren Stellen werden immer größer werden und irgendwann wird der Tisch kahl und leer sein.

Ich danke den dunklen Kräften. Du sagst, das wäre ein Widerspruch? Ich sage, es ist kein Widerspruch. Die dunkeln Kräfte haben in meinem tiefsten dunklen Tal, das ich durchschreiten mußte, dafür gesorgt, daß ich zu diesem großartigen Wissen gekommen bin. Es war meine Aufgabe, dieses Wissen zu finden. Ich bin am Ziel aber ich muß immer wieder daran arbeiten, daß es auch so bleibt, wie ich es haben will, denn ganz tief im Hinterstübchen höre ich das Magenknurren der dunklen Kräfte, die nur darauf warten, wieder von uns gefüttert zu werden. Es liegt an mir selbst, an jedem von uns, ob die Majorität der dunklen Kräfte wieder erwacht oder ob sie in der Versenkung bleibt. Wir leben schließlich in der Dualität.

Mit unserer Geburt wurde uns als Mitgift eine große virtuelle Truhe geschenkt, die alles beinhaltet, was es gibt. Wir können in dieser Truhe stöbern und alles betrachten, was darin enthalten ist. Wir sollten uns aber sehr genau überlegen, was wir aus der Truhe herausnehmen und mit was wir spielen. So manches Glitzerwerk könnte sich als tickende Zeitbombe entpuppen.

Also: Seid vorsichtig beim Stöbern und entscheidet Euch für wahre Werte.
Werte, die uns alle vorwärts bringen. Werte, die uns zusammen bringen und uns nicht länger trennen. „Teile und Herrsche“ ist das leckerste Gewürz der dunklen Kräfte. Entzieht ihnen dieses Gewürz! Zum Wohle der gesamten Gemeinschaft.

Danke an das Universum, das mir diese Gedanken geschenkt hat. Danke an die Erde, die uns unermüdlich nährt. Danke auch an alle, die mich jahrzehntelang an dieser Erkenntnis gehindert haben, sie haben mir erlaubt, meine Erfahrungen zu machen und Stufe für Stufe an Bewußtsein zu gelangen, mich für ein bewußtes Sein zu entscheiden.

Danke an alle, die diese Zeilen als Botschaft verstanden haben.


Eure Petra K.
Versäumt nicht zu üben
Die Kräfte des Guten
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann)



Nachtrag 18.02.2016:
Zum Thema "Gedanken schaffen Materie" habe ich ein gutes Interview gefunden, wo auch noch weitere interessante Themen angesprochen werden:
https://www.youtube.com/watch?v=6Ei2NXRMoqU&html5=1

Nachtrag 06.10.2016:
Eine andere Sichtweise zu diesem Thema kann man hier finden. Ich finde, es lohnt sich immer, auch andere Sichtweisen zu hören, man lernt immer dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=1FwxEI7HJno&html5=1


Kommentare:

  1. Da steckt viel Liebe in deinen Worten!

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  2. Ich muss ehrlich gestehen, diese Gedanken sind mir neu und ich verstehe sie nicht. Ich weiß, dass es dunkle Mächte um uns herum gibt.Steht auch so in der Bibel drin. Aber daran etwas ändern, indem ich sie mir weg denke? Oder meinst du das anders?
    Liebe Grüße und schön, dass es von dir wieder etwas zu lesen gibt :)

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    1. Ja, ich gebe zu, daß auch ich diese Themen einst in der Christenlehre nicht gelehrt bekommen habe und man fragt sich nach dem Warum. Daß es aber so ist, hat sicher jeder schon manchmal erlebt. Vielleicht unbewußt erlebt oder einfach dem Zufall zugeschrieben. Ich kann nur für meine Person sprechen und mir hat sich diese "Welt hinter dem Vorhang" erst aufgetan, als ich ALLES in Frage gestellt habe, was ich jemals in der Schule, im Leben oder von diversen Religionen gelernt bekommen habe. Und dabei ist es auch unerheblich, welche Religionen das sind. Es gibt nur wenige Religionen, die das universale Wissen lehren. Frei von Schuld, Demut und "Duckmäusertum". Und ich gebe auch zu, daß mich die Anastasia-Bücher da sehr auf den Weg gebracht haben. Das Fazit dieser ganzen Geschichte ist zumindest für mich: Es zählen nicht die Worte, sondern die Gefühle. Diese Gefühle gehen ins Universum und das Universum schenkt uns das zurück, was wir in Form unserer Gefühle ausgesandt haben, weil es denkt, daß es das ist, was wir uns wünschen und genau das gibt uns das Universum.
      Wenn wir uns nun ständig die schlechten Nachrichten rein ziehen, uns damit identifizieren, den Schmerz der Kriegsopfer förmlich spüren, dann wird es Krieg geben, in welcher Form auch immer. Und wenn uns das bewußt wird, dann lernen wir, es zwar anzusehen (sofern man es sich wirklich ansehen will), wir werden uns aber nicht mehr damit identifizieren, um uns vor genau diesen negativen Sachen zu schützen.
      Du kannst Dir sicher vorstellen, daß es Kräfte gibt, die es gar nicht mögen, wenn wir dieses Wissen haben und die Religionen stehen an dieser Stelle, zumindest in meiner Betrachtung, ganz vorne dran. Leider! Schuld- und Demut-Denken ist das beste Mittel, um Menschen klein zu halten und sie auch letztendlich damit zu beherrschen. Und nur darum geht es. Macht kann man nur ausüben, wenn einem das Gegenüber unterlegen ist. Das universale Wissen ist der größte Widersacher dazu, weil es die größte Macht ist. Und nun kannst Du Dir sicher auch vorstellen, warum dieses Wissen nicht gewollt ist.

      LG Petra K.

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    2. "Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean." (Isaac Newton)
      Liebe Petra K.,
      wenn sich eines Tages der Vorhang öffnet und die wirkliche Welt sichtbar wird, werden wir mit Verwunderung feststellen, wie sehr wir belogen wurden. Und manch einer merkt es heute schon.
      Es ist der göttliche Funke in uns, der sich den dunklen Kräften widersetzt. Und wo das Licht auftaucht, verschwindet die Dunkelheit von alleine.
      Die Anastasia-Bücher kannte ich bisher noch nicht. Aber Du hast mich neugierig gemacht und ich werde mich mal informieren.
      Und hier ist das Textbuch für dieses Theater, leider nur auf englisch: http://redefininggod.com/
      LG Wilhelm

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    3. Lieber Wilhelm, die ersten drei Bände der Anastasia-Bücher kann man hier als PDF finden:
      http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/anastasia-bucher-als-pdf

      LG Petra K.

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    4. Vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich war mal neugierig und habe mir die " Anastasia-Siedlung " in 16909 Grabow angesehen. Meine Eindrücke sind gemischt und schwanken zwischen fasziniert und irritiert. Was hältst Du davon? Ist es wieder das alte Spiel " Teile und Herrsche ", dass man so gerne mit uns spielt?
      LG Wilhelm
      www.landolfswiese.de/goldenes-grabow/

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  3. toller text, muss ich mir später aber noch mal durchlesen...hab ihn bis jetzt nur überflogen :)

    lg, luana

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  4. Liebe Petra! So mache ich das auch immer! Hatte sogar eine wunderbare Vision am Steinkreis erhalten.. Globale Menschenketten. merkel und Putin reihten sich in die Ketten ein.. Obama nicht! Weiter so! Lg, meta

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