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Dienstag, 20. Februar 2018

Mein ganz persönlicher "Generalstreik"

Es ist schon eine verrückte Zeit, im wahrsten Sinne des Wortes. Etwas wurde ver rückt. Gutes wird als schlecht hingestellt, Böses wird als gut und absolut erstrebenswert hingestellt. Und die Meisten fallen auch drauf rein, leider! Das ist nicht neu. Das Schwierige daran ist, daß man sich dem Bösen, dem Widerwärtigen, dem Runterziehen, dem Eingebundensein in menschenrechtsvernichtende Prozesse, der Rechtlosstellung obwohl man Recht hat, absolut nicht mehr entziehen kann, auch wenn man es versucht und Mittel und Wege sucht, um dies zumindest offensichtlich zu machen, wenn man es schon nicht ändern kann. Aber kann man es wirklich nicht ändern?

Irgendwann hab ich mich mal gefragt, was ich persönlich denn tun könnte, damit sich die Zustände ändern, die hier momentan alles auf den Kopf stellen und so massiv in das eigene Leben eingreifen, ohne daß wir das wollen, tolerieren oder als gut und richtig empfinden könnten. Aber ehrlich gesagt, mir geht der Hut hoch, wenn sich jemand über die Zustände beklagt, sich darüber aufregt, was hier den Kindern und Enkeln hinterlassen wird, in was für ein Leben man sie schiebt, selbst aber nichts, rein gar nichts, dazu tut, damit sich das ändert. Da könnte ich regelrecht ausrasten, denn es gibt bekanntlich nur einen einzigen Ausweg, der dem allen ein Ende setzt. Gibt man dazu aber ein paar Nadelstiche, damit sie mal drüber nachdenken, dann hat man das Gefühl, daß es beim Gegenüber überhaupt nicht ankommt, er wechselt das Thema oder geht einfach. Es steht eine Wand zwischen dem Geist und dem einzig gangbaren Weg. Die Menschen verstehen es einfach nicht, obwohl es so naheliegend ist.

Wir alle leben in einem Wirtschaftssystem und aus diesem Blickwinkel hab ich mir mal so meine Gedanken gemacht und einen Bogen gespannt, wo Vieles von der Wirtschaft bis zur Gesellschaft zusammenkommt.

Immer mehr Firmen gehen derzeit regelrecht in die Pleite. Warum ist das so? Was führt dazu? Welche Probleme haben die Firmen? Meistens ist es so, daß die Liquidität abhanden gekommen ist. Kunden zahlen nicht, damit kann kein Material mehr gekauft werden, dann kann nichts mehr hergestellt werden und die Bank gibt auch nichts mehr her, weil sie erkennt, daß sie ihr Geld nicht zurück bekommt, weil die Firma nichts mehr herstellen und verkaufen kann. Ein Teufelskreis. 

Wenn jemand also ein Unternehmen in die Pleite, in den Zusammenbruch bringen will, dann sind es genau diese Punkte, mit denen es im Wirtschaftsleben funktioniert. Und ich hab mich gefragt, was mich eigentlich davon abhält, diesen Trend mir nicht zu Nutze zu machen. Das System hat mein "Unternehmen" kaputt gemacht, es hat mich kaputt gemacht. Jetzt drehe ich den Spieß um! Ein bisschen Rache darf schon sein, oder? Keiner hat mich gefragt, ob mir das, was mir angetan wurde, paßt oder nicht, ob ich darunter leide oder nicht. Es war und ist ihnen egal, absolut egal. Und als ob es bei mir noch was zu holen gäbe, wird immer noch auf mich eingedroschen, werde ich ausgepreßt wie eine Zitrone. Ich kann und will es nicht mehr ertragen. Und was tut man dann? Man gibt dem Gegenüber zu verstehen, daß nichts mehr zu holen ist. Es macht mir immer wieder den größten Spaß, in die dämlichen Gesichter zu schauen, wenn man denen ganz selbstbewußt sagt, daß man kein Geld hat. Offene Mäuler, blickloses Anstarren, Ruhe! - einfach herrlich.

Ich zahle nicht mehr (nur noch das, was zwingend notwendig ist)! 
Ich konsumiere nicht mehr (auch nur noch das Allernötigste)! 
Ich diskutiere nicht mehr! 
Ich rechtfertige mich nicht mehr! 
Ich MACHE einfach!

Ich nehme es in Kauf, einen Schufa-Eintrag nach dem anderen zu bekommen, es ist mir egal. Wenn mich jemand fragt, ob ich keine Angst vor den Konsequenzen habe, sage ich: Nein! Es ist momentan so eine schnelllebige Zeit, wo sich alles verändert. Auch die Sicht auf das, was eigentlich negativ zu sein scheint. Auch das wird zur Zeit auf den Kopf gestellt. Was negativ ist, wird gebraucht, damit etwas gut werden kann. Man muß es zunächst erkennen, damit man es anschließend angehen und verändern kann. Den Meisten sind doch die wahren Zustände und Hintergründe gar nicht bewußt, was soll sich denn da ändern?

Ich erinnere mich gern an die damalige Wendezeit, wo alle ihre Parteibücher auf den Tisch geknallt haben, weil sie erkannt hatten, daß das, was ihnen immer als gut und erstrebenswert verklickert wurde, eine ganz linke Nummer war. Wir sind jetzt wieder an diesem Punkt. Nur konnte man es damals mittels sozialer Sicherheit noch etwas besser übertünchen. Heutzutage wird das Humankapital zu Boden "geknüppelt" und krank gemacht. Man sägt also den Ast ab, auf dem man sitzt und von dem man gut lebt. In der Medizin würde man in so einem Fall von Apoptose sprechen. Und genau das ist das Licht am Ende des Tunnels, sie schaffen es ganz allein, sich selbst zu vernichten. Eines Tages werden die sich wundern, wie das denn so kommen konnte. Man muß sich echt fragen, wie blöd die denn sein können, oder? Und schon diese Tatsache hält mich aufrecht, diese Selbstzerstörung des Systems und derer, welche aus Ego-Gründen bereitwillig dessen Erfüllungsgehilfen sind, will ich noch erleben.

Auf absehrbare Zeit werden wieder Wendezustände kommen. Dessen bin ich mir absolut sicher. Mit jedem fallenden "Parteibuch" gesundet der Geist. Abwenden und das eigene Ding machen ist dabei die Devise, wie man es ohne "Parteibuch" angehen kann. Ich muß das alles hier aus gutem Grund etwas umschreiben, die Insider werden wissen, warum. Ich verweise auf die Überschrift dieses Beitrages und den Konsequenzen, wenn man dazu direkt aufruft.

Das "Parteibuch" der heutigen Zeit wird von mir nicht mehr finanziert oder legitimiert. Und wenn mich jemand fragt, warum ich denn in der negativen Schufa stehe, dann antworte ich: weil ich mich gegen den Satz "maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig" gewehrt habe, damit kann inzwischen wohl Jeder etwas anfangen. Und ich werde mich auch weiterhin dagegen wehren. Wenn die "Firma" mich (mittels Androhung zum Haftbefehl) zwecks Knechtschaft zu Boden strecken will, dann wird dagegen Sofortige Beschwerde eingelegt, damit ist der Haftbefehl vom Tisch, die Gerichtskosten dafür sind mir egal, ich zahl sie nicht, auch wenn das wieder eine Androhung zum Haftbefehl bedeutet - wieder sofortige Beschwerde -, der Gerichtsvollzieher wird dann auch ohne mein Auftauchen die Vermögensauskunft eintragen - ist mir egal, Hauptsache, die Gegenseite wird nicht mehr finanziert, denn nur unsere Zahlungen halten dieses kranke "Unternehmen" am Leben. Und wer will mich denn zwingen, die Kosten für den Weg zum Gerichtsvollzieher-Büro zu tragen und mir meine kostbare Zeit stehlen, um mich mit diesen Rechtsboykottierern abzugeben? Wer will mich denn zwingen, einzukaufen? Wer will mich zwingen, arbeiten zu gehen, wenn ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann? Niemals!

Ich bin der Liquidator dessen, was ich nicht will. Und wenn das alles mit Euch in Resonanz geht, dann wißt Ihr, was Ihr zu tun habt. Wenn nicht, bleibt alles, wie es ist. Es nützt absolut nichts, auf die Straße zu gehen, sich einkesseln zu lassen, weil die Gegenseite nur auf diesen Moment gewartet hat, die Daten der Demonstrierenden zu erhalten, um bei ihnen später in der frühen Morgenstunde mit donnerndem Getöse, gefühlte 100 Mann-Stärke zur Höchstform aufzulaufen, wo denen im wahrsten Sinne des Wortes einer ab geht, nur um den Willen der Knechte zu brechen. Ja, die Prostituierten des Systems, sie leisten ganze Arbeit und nur dafür werden sie bezahlt. Das Hirn bleibt dabei ausgeschaltet. Wie war der Witz: Ist Dein Sohn ein dummes Ei, schicke ihn zur Poliz...

Keiner braucht die Hoffnung zu haben, daß das "Unternehmen" und deren Angestellte die Seiten wechseln. Das machen die erst, wenn sie von ihrer Firma abserviert werden, weil sie die monatlichen "Schweigegelder" nicht mehr zahlen können.

Jeder selbst ist das Zünglein an der Waage, ob diese Gelder fließen oder nicht und ob man das "Unternehmen" alle vier Jahre mit einer abgegebenen Stimme legitimiert oder nicht. Wer es tut, hat eben einfach noch nicht den Blick dafür, was getan werden muß, wenn es besser werden soll. Aber wie heißt ein alter Spruch: "Zufriedene Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit".

Ich handle nach dem Motto: "Wenn Du keine Mücken willst, mußt Du den Sumpf trocken legen".

Der Sumpf der Neuzeit wird vom Geld und der eigenen Arbeitskraft gespeist. Ich stelle das der "Firma" nicht mehr zur Verfügung. Wenn dies irgendwann ein allgemeiner Tageszustand wird, sich zu verweigern, ist die "Firma" in wenigen Tagen erledigt. Wollt Ihr es beenden? Ihr entscheidet es! Dann müßt Ihr aber auch das tun, was es beendet und nicht immer wieder einknicken und notgedrungen zahlen. Ihr seht doch, daß es nur noch um´s Verdienen und Macht demonstrieren geht. Also muß es unterbunden werden und das ist mehr als eine Botschaft, es ist der einzig gangbare Weg.

Geld entziehen, Arbeitskraft entziehen, Fertig! 
Denkt mal darüber nach!

Der ganz persönliche "Generalstreik" braucht keine Organisationen und keine Demonstrationen und kann deshalb auch nicht zerschlagen werden und das ist der größte Vorteil daran. Jeder einzelne hat es in der Hand und der letzte Tropfen bringt das Fass zum Überlaufen. Im übertragenen Sinne bringt es jedoch die Gegenseite zum Austrocknen, weil ihr das "Wasser" entzogen wird. Kein Sumpf, keine Mücken! Erst dann können wir wieder zum Tagesgeschäft übergehen...

Also bis bald
Eure Petra K.
Das Ziel liegt nicht auf dem Gipfel, sondern im Tale, wo der Aufstieg begann 
(Carl-Gustav Jung – schweizer Tiefenpsychologe)




Kommentare:

  1. Hallo Petra!
    War es Fügung das ich hier auf deiner Seite gelandet Bin? Oh ja.....
    Ich habe die gleichen Gedankengänge und Ändere mein Leben dahingehend.
    Es kostet einfach nur Wille und Mut, dem Systhem seine Energie/Arbeitskraft sowie in Form von Konsumverzicht zu entziehen.
    Somit fließen kaum Steuergelder mehr, die sowieso zweckentfremdet werden.
    Ist das nicht faszinierend das mir wie dir klar geworden ist, dass dies aus unserer Sicht der einzig gangbare Weg ist? Angenommen alle Deutschen würden diesen Weg einschlagen, dann wäre ruckzuck das Systhem am Ende und die zugeteilten Asylbewerber können nach Hause gehen, weil es nichts mehr zu holen gibt. DIE EU dürfte sich dann auch erledigt haben.
    Deine Seite ist toll liebe Petra und ich freue mich hier gelandet zu sein.

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    1. Herzlich Willkommen auf meinem Blog, liebe Esther und Danke für Deinen netten Kommentar. Ja, man wird vom System regelrecht gezwungen, andere Wege, als üblich, zu gehen, weil nichts anderes mehr greift, um den täglichen Alptraum zu überstehen. Und es werden immer mehr, die das genauso sehen, auch wenn es mir persönlich viel zu lange dauert. Aber egal, es wird!
      Was die Asylbewerber betrifft habe ich auch meine eigene Ansicht dazu. Das Schimpfen hilft nichts, es bringt die Schimpfer nur in eine niedere Schwingung und das ist es, was die Gegenseite erreichen will. Auch da spiele ich nicht mehr mit. Die Einwanderer, und das ist der zutreffendere Begriff, denn von Asyl kann hier keiner sprechen, siehe Grundgesetz Art. 16 a (2). Die Zuwanderer kommen hierher, weil ihnen großartige Versprechungen gemacht wurden und diese wurden gemacht, weil man die Neubürger unbedingt braucht, weil sonst die Staatspleite schon längst eingetreten wäre. Mit jeder Registrierung der Neubürger wird ein Wertpapier erschaffen (übrigens auch für die hier geborenen Kinder - Strohmannkonten), welche an der Börse gehandelt werden und die so ziemlich die einzigen Wertpapiere sind, die noch einen nennenswerten reellen Wert haben. Es geht also wiedermal um die Banken, die regieren hier wirklich. Die Neubürger haben keine Ahnung, für was sie hier mißbraucht werden, denn das ist erst der Anfang, sie sind diejenigen, die, wenn bei uns nichts mehr zu holen ist, das weiterführen sollen, was wir hier so bereitwillig dem System zur Verfügung stellen. Wähler, Arbeitskraft, Abzockvieh!
      Das System ist jedoch zu blöde, zu erkennen, was sie sich da an die Backe geheftet haben. Nach dem Motto: "Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los".
      Die Neubürger werden schon bald erkennen, für was man sie hier missbrauchen will und sie werden nicht so blöd wie die Deutschen sein, das mitzumachen. Ich vermute mal, daß es die Neubürger sein werden, die hier die Drecksarbeit für uns machen werden, zu der wir nicht bereit sind. Sie werden mit denen, die sie missbrauchen wollen, kurzen Prozeß machen. Und daß sie das können und immer ein Messer in der Tasche haben, das haben sie uns ja schon bewiesen. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die "Behörden"mitarbeiter mal das Messer an der Kehle spüren, wenn die nicht das herausgeben, für was die Neubürger ins Land geholt wurden. Laßt sie doch die Refugees feiern, der Kater darauf wird folgen und das werde ich feiern, versprochen. Es hat eben alles sein Gutes, wenn man es denn sehen will. Das System schafft sich selbst ab, ich kann es mit meinem ganz persönlichen "Generalstreik" nur etwas beschleunigen. Mehr kann ich nicht tun. Und ich will für mein gutes Gewissen auch irgendwann mal sagen können, daß ich etwas gegen das hier wütende Unrecht getan haben. Und die, die jetzt noch tief schlafen und alles als in Ordnung betrachten, werden momentan dermaßen mit dem nassen Waschlappen geschlagen, daß sie gezwungen werden, aufzuwachen und zu sehen, was hier wirklich los ist. Jeden Tag gibt es Meldungen, wo selbst der allerdümmste Dumme erkennen muß, wie er hier mißbraucht wird und bekanntlich gibt es auf jede Aktion eine Reaktion. Das System hat es soll gewollt, nun bekommen sie es um die Ohren gepfiffen und keiner von denen tut mir leid...

      LG Petra K.

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  2. Aber woher soll das Geld kommen, wenn man nicht arbeitet.-
    Wovon soll man leben? Also ist man auf den Staat und Sozialhilfe angewiesen und gilt als Sozialschmarotzer. Werden von den guten Steuerzahlern noch mehr verachtet als unsere Fachkräfte aus Afrika.

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    1. Lieber Ulrich, Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich kann Deine Gedankengänge sehr gut verstehen und ich gebe Dir recht, daß man natürlich irgendeine Geldquelle braucht, mit null Geld funktioniert es nicht.
      Wir haben nur ein Einkommen und das ist sehr klein. Davon kann man eigentlich gar nicht leben aber der persönliche Generalstreik ist ein Prozeß, ein Weg. Wenn man den ersten Schritt auf diesem Weg gegangen ist, kann man nicht mehr aufhören weiter zu gehen. Man sucht Alternativen und macht plötzlich alles ganz anders. Man setzt andere Prioritäten, ißt völlig anders, denkt völlig anders und man nutzt seine Zeit ganz anders. Das ist ein Prozeß, der nicht von heute auf morgen geht, wenn gleich es bei mir wirklich von heute auf morgen ging und ich habe sooo viel gelernt in dieser Zeit.
      Voraussetzung für diesen Prozeß ist, daß die Außenwelt und dem, was von dieser Außenwelt in das eigene Leben Einlaß begehrt, vor der "Tür" gelassen wird. Was außen ist, gehört nicht zu Deinem Leben. Du bist Dein Leben. Das ist Regel Nr. 1!
      Was Andere über Dich denken oder sagen, kann und muß Dir völlig egal sein, denn es sind deren Worte und deren Gedanken, sie haben nichts mit Dir zu tun. Denen ihre Ergüsse, denen ihr Problem. Und wer sagt Dir, daß die Anderen wirklich so denken? Sind das denn dann nicht eher Deine Gedanken? Dann kommen sie nicht von außen, sondern aus Dir selbst heraus. Arbeite also an Deinen Gedanken, lebe Deine Gedanken. Lebe DEIN Leben und nicht das Leben oder die evtl. Vorstellungen und Wünsche der Anderen. Das ist Regel Nr. 2!
      Wenn Du Sozialleistungen in Anspruch nehmen mußt, dann nimm sie an. Hat das System jemals ein schlechtes Gewissen oder Skrupel gehabt, wenn es Dich abgezockt oder ausgelaugt hat? NEIN, hat es nicht! Warum solltest Du jetzt ein schlechtes Gewissen oder Skrupel haben, das anzunehmen, was Dir lt. Gesetz zusteht? Es ist doch nicht Deine Schuld, daß hier die Wirtschaft den Bach runter geht. Nimm, was Du kriegen kannst und geh mit dem, was Du bekommst anders um, als mit dem, was Du vllt. von einem Arbeitgeber bekommst. Wenn der seinen Laden dicht macht, interessiert der sich für Dich in keinster Weise. DU! hast ihm sein Geld verdient, mit Deiner Arbeitskraft, die Du ihm jeden Tag zur Verfügung gestellt hast. Vergiß das nicht. Das ist Regel Nr. 3!
      Warum willst Du zu den Steuerzahlern gehören? Schau Dich doch mal um, was mit den Steuergeldern, für die es nicht mal eine gesetzliche Grundlage gibt, gemacht wird. Kriege, Bankenrettung, Finanzierung der ganzen Welt, Hofieren von Krankheit anstatt Gesundheit etc. Willst Du das unterstützen? Du hast von Deinem hart erarbeiteten Geld nach Abzug aller Abgaben, Steuern, Pflichtversicherungen, noch gerademal 20 % in der Tasche, denn 80 % gehen einfach mal weg, weil hier jeder die Hand aufhält. Wieso willst Du für 20 % arbeiten gehen? Das ist Regel Nr. 4!
      Hier muß ich mal kurz unterbrechen, mein Kommentar ist zu lang. Gleich kommt der zweite Teil.

      Petra K.

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    2. Wie versprochen - hier kommt Teil 2 meiner Antwort auf Deinen Kommentar, Ulrich:

      Laß Dich nicht dazu benutzen, die Fachkräfte für alles Leid und Elend hier verantwortlich zu machen, denn das hat das System auch ohne Fachkräfte schon lange vorher geschafft, es wird nur durch die Medien anders verkauft. Die Fachkräfte wissen doch gar nicht, auf was sie sich hier einlassen. Sie sind diejenigen, die als Nachrückfront hier herhalten sollen, wenn bei den hiesigen Landsleuten nichts mehr zu holen ist. Daß dies nicht funktionieren wird, wissen wir doch alle. Aber laß die Obrigen doch gegen die Wand rennen. Die zeigen uns jeden Tag, wie blöd sie sind. Und dabei ist es unwesentlich, ob sie es wissen oder nur die Order von Hintergrundmächten ausführen. Sie stehen mit ihrem Namen auf dem Podium und sie werden am Ende ihrer Tage vor ihrem Gewissen Rede und Antwort stehen müssen. Und das Gewissen ist gnadenlos. Na, da freu Dich doch, wie lange sie dann damit beschäftigt sein werden, bevor sie wieder inkarnieren dürfen. Alles nur eine Frage der Betrachtung. Das ist Regel Nr. 5!
      Ich könnte hier unendlich weiter machen, lasse das aber mal sein. Ich lade Dich ein, auf meinem Blog etwas weiter zu stöbern, denn hier findest Du vieles, was man auf dem alternativen Weg, jenseits des Systems, braucht, um gut leben zu können. Es ist eine Frage der persönlichen Einstellung, der eigenen Sichtweise und vor allem des eigenen Selbstbewußtseins, um den Weg zu gehen, den ich gegangen bin und immer noch gehe. Aber es lohnt sich, denn man ist auf dem Weg in die Freiheit!

      LG Petra K.

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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