Samstag, 25. August 2018

Kartoffel-Lauch-Suppe

Hurra, es hat sich etwas abgekühlt. Endlich gehen wir wieder normalen Zeiten entgegen. Jetzt schmeckt auch mittags wieder ein warmes Essen. Meinen Mann wird es freuen, denn mit kalter Gemüsesuppe konnte er sich, im Gegensatz zu mir, dann doch nicht so recht anfreunden, leider! Nicht, daß es ihm nicht geschmeckt hätte, nein, er hat es gar nicht erst probieren wollen. Selbst schuld! Er kann halt schlecht von seinen Standardessen abweichen. Neues, und vielleicht sogar viel Schmackhafteres oder viel Gesünderes auszuprobieren ist eben nicht sein Ding.

Was soll´s, jetzt gibt es wieder eine unserer Lieblingssuppen - Kartoffel-Lauch-Suppe - und für die Fleischfraktion sind auch ein paar Knackwürstchen und deftiger Speck drin. Was tut man nicht alles, um die holde Männlichkeit zufrieden zu stellen...

Das sind die Zutaten für unsere Kartoffel-Lauch-Suppe:

1 kg Kartoffeln
1 Stange Lauch (ca. 300 g)
150 g Speck
3-4 Knackwürstchen
2 Zwiebeln
ca. 500 ml Wasser
etwas Fett zum Anbraten

1 EL getr. Liebstöckel
1 TL getr. Oregano
1/2 TL gem. schw. Pfeffer
1/2 TL Rosenpaprika (scharf)
1/4 TL getr. Bohnenkraut
1/4 TL gem Kurkuma
1/4 TL gem. Curry
1 Prise ger. Muskat
1 Prise getr. Thymian
1 Prise gem. Chili
1 Prise getr. Selleriekraut
1 Prise Knoblauchgranulat

Die Kartoffeln waschen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Lauch waschen, halbieren und in ca. 0,5 cm dicke Ringe schneiden. Zwiebeln und Speck klein schneiden.
In dem Fett den Speck auslassen, die Zwiebel darin anrösten.
Kartoffeln, Lauch, Gewürze und die klein geschnittenen Knackwürstchen zugeben, kurz anbraten, Wasser auffüllen und alles bißfest garen. Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken, fertig! Das geht alles ratz fatz.


Kartoffel-Lauch-Suppe-Ansatz

Lecker!

Von diesen Zutaten werden wir sicher wieder mindestens 2 bis 3 Tage zu Mittag essen und preislich ist das, bis auf die paar Knackwürstchen, absolut im Rahmen meiner Vorstellung von guter und preiswerter Küche. Einmal gekocht und dann jeden weiteren Tag nur das aus dem großen Topf heraus geschöpft und erhitzt, was man für diesen Tag braucht. Das spart Strom, es spart aber vor allem viel Zeit am Herd und letztendlich spart man sich auch einiges an zu spülendem Geschirr, wenn man nicht jeden Tag mehrere Töpfe, Schüsseln & Co. einmatscht. Am wichtigsten aber ist, daß es schmeckt und das tut es auf jeden Fall.

Also bis bald
Eure Petra K.

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