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Montag, 20. Juli 2015

Brot schneiden ohne Strom

Manchmal macht man sich ja so Gedanken, was man sich zulegen würde, wenn mal ein Haushaltsgerät kaputt geht. Und so bin ich auf die Idee gekommen, hier mal für den Fall der Fälle stromlose Alternativen näher zu betrachten. Strom ist teuer, da sollte man über solche Geräte nachdenken, die eben keinen Strom brauchen. Die Frage ist nur, ob der Strom nicht billiger ist, als ein neues Gerät. Und da wäre mir sehr an einer Diskussion mit Euch gelegen. Vielleicht hat ja schon mal jemand genau ausgerechnet, wieviel man Strom braucht, um z. Bsp. eine Scheibe Brot abzuschneiden (so im Durchschnitt).

Ich habe heute mal gegockelt, was es z.Bsp. für Alternativen für Brotschneidemaschinen gibt. Man, da muß man schon tief in die Tasche greifen, wenn man ein ordentliches Gerät haben will. Sicher, billig gibt es auch aber wenn man dann so in die Kundenrezensionen rein liest, dann kann man diese in die Tonne treten. Nach dem Motto: Billig kauft man immer zweimal. Da kann man auch etwas mehr ausgeben und hat dann dafür was Ordentliches, was viele Jahre hält.

Mich hält da immer noch der relativ hohe Anschaffungspreis für eine gutes, stromfreies Gerät ab. Im Moment funktioniert auch unsere elektrische Brotschneidemaschine noch sehr gut aber irgendwann geht alles mal kaputt. Und spätestens dann muß man sich entscheiden, was man will. Höherer Anschaffungspreis und keine Stromkosten oder niedriger Anschaffungspreis und für jeden Schneidegang Stromgeld investieren.

Hier hab ich ein Gerät gefunden, was in den Kundenrezensionen sehr gut abgeschnitten hat:
http://www.amazon.de/Jupiter-Hand-Allesschneider-Leichtmetall-Brotschneider/dp/B002HDUPJO/ref=sr_1_16?ie=UTF8&qid=1437380060&sr=8-16&keywords=brotschneidemaschine+manuell

Aber 80 Euro für ein manuelles Gerät ist wirklich sehr viel Geld.

Was meint Ihr, sollte man das investieren, in der Gewissheit, daß man ja dafür keinen Strom braucht und das Geld daher im Nachhinein wieder reinholt? Rechnet sich das? Ich bin da grad arg am Nachdenken.

Also bis bald
Eure Petra K.
Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören
(Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker) 

 

Kommentare:

  1. Liebe Petra,

    ich hatte noch nie eine elektrische Brotschneidemaschine und möchte auch in Zukunft keine haben.

    Im Moment habe ich ein recht altes Gerät, aus der Haushaltauflösung einer Tante meines Mannes und bin sehr zufrieden. Während unserer 33-jährigen Ehe ist es unser drittes Maschinchen. Das Gerät zuvor kostete auch um die 80 € und hatte bald irgendwelche Macken. Aber Strom verbrauchen für 'ne Scheibe Brot? Nein, das sehe ich nicht ein. Noch billiger geht's nur mit 'nem Messer, aber dazu bin ich zu ungeschickt.

    Übrigens habe ich nach wie vor Probleme auf deinen Blog zu kommen. Neulich kam sogar 'ne Fehlermeldung (Das Programm wird geschlossen, um den Computer nicht zu schädigen - oder so ähnlich).

    Du "allwissende" Kräuterfrau - kannst du mir eventuell helfen? In meinem Garten wächst eine Pflanze, die ich mir mal aus der Natur mitbrachte. Näheres steh in meinem Blog.

    Liebe Grüße sendet elsie

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    1. Liebe elsie, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum Du Probleme hast, auf mein Blog zu kommen. Es tut mir wirklich leid, ich könnte höchstens davon ausgehen, daß die Sicherheitseinstellungen auf Deinem Computer da zu hoch eingestellt sind aber das kann Dir nur ein Computerkundiger genauer sagen. Ich habe jedenfall weder Trojaner, noch sonst irgendwelche Viren bei mir drauf, die da auf Deine Malwaere (oder wie auch immer das heißt) anschlagen könnten.
      Ich war auch auf Deinem Blog, um das Blümlein zu bestaunen. Die Kommentatoren vor mir und auch Du, Ihr habt das schon richtig erkannt. Das ist eine Malvenart. Ich kenne aber die weiße Sorte nicht mit Namen, sieht aber trotzdem wunderschön aus.

      LG Petra K.

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    2. PS: Mein Mann sagt gerade, daß manchmal so Sicherheitswarnungen kommen. Da würde man aber meistens gefragt, ob man der Seite, die man besuchen will, vertrauen kann. Wenn ja, kann man das übergehen, indem man es bestätigt, daß man der Seite vertraut und dann geht das auch weiter.
      Vielleicht hilft Dir das ja weiter.

      LG Petra K.

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  2. EMPFEHLUNG AUS ERFAHRUNG.
    Ich habe mir vor 25 Jahren ein sehr gutes und preiswertes Messer (Wochenmarkt) für 25 DM gekauft. Dieses Messer wurde noch n i e geschliffen sondern nur über einen sehr guten diamantbesetzten Stahl (ca. 35 DM) gezogen. Mit diesem Messer schneide ich Brot, damit filetiere ich Fisch. Man kann damit auch Gemüse schneiden oder eine Ente tranchieren also ein Allerweltswerkzeug das ich bei guter Pflege noch vererben werde.
    Früher sagte man (das ist nicht böse gemeint!) "Frauen die kein Brot schneiden können sollen nicht heiraten".
    FAZIT: Je einfacher um so besser.

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    1. Du Glückliche, mit Messern hatte ich bisher keine so guten Erfahrungen, oft sind sie schon stumm, wenn man sie kauft, weiß man aber leider nicht vorher, ob sie was taugen. Halt Dir das Messer in Ehren...
      Ja, und den Spruch mit dem Heiraten kenne ich auch.

      LG Petra K.

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  3. Ich schneide mein Brot mit dem Brotmesser und werde das auch weiterhin so machen :-)
    Viele Grüße, Angelika

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  4. Hallo Petra,
    wir haben uns vergangenes Jahr eine antike Brotschneidemaschine für 5 EUR auf dem Flohmarkt gekauft (die elektrische war mir vor allem zu laut und ein bisschen shabby finden wir schöner). Die Messerscheibe haben wir dann nochmal zum Schleifen gegeben (16 EUR) und das Holz selbst schön aufpoliert. Wir sind sehr froh über die schöne Brotmaschine, die in neuem Glanz erstrahlt, super (und vor allem leise) schneidet und auch ein Hingucker ist.
    LG Christine (war heute zum ersten Mal auf deiner Seite und werde nun öfter vorbeischauen)

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    1. Hallo Christine, Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Eure antike Brotschneidemaschine sieht bestimmt gut aus, kann ich mir schon vorstellen.
      Ich staune immer wieder, daß die stromfreie Art, Brot zu schneiden, gar nicht so unüblich ist. Ich dachte immer, alle Welt schneidet inzwischen mit einer elektrischen Maschine das Brot. Find ich gut, daß es noch Menschen gibt, die nicht all das haben müssen, was neu auf den Markt kommt.
      Ich freu mich, wenn Du wieder mal vorbeischaust.

      LG Petra K.

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  5. Hallo Petra,
    da ich bei der Einrichtung der "neuen" Küche nicht wirklich Platz für die Brotschneidemaschine gefunden habe, habe ich diese verkauft und mir dafür ein Brotmesser und so ein "Rillenbrett" gekauft. Ging nach kurzer Umgewöhnung prima . Sieht gut aus und nimmt wenig Platz weg.
    Alles Liebe Marion

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  6. Liebe Petra, habe dieses Thema gerade entdeckt und auch wenn es schon älter ist, muss ich umbedingt meinen Senf dazugeben.
    Seit drei Jahren suche ich die hiesigen Trödelmärkte heim, um manuell zu betreibende Haushaltsutensilien und andere alte, aber schöne Gegenstände günstig zu erwerben. Unter anderem habe ich eine Schneidemaschine mit Handkurbel in passablem Zustand für 3euro erworben. Nach dem Kauf oder nach dem Backen wird das Brot als Ganzes geschnitten und Portionsweise im Kühlschrank oder Gefrierschrank gelagert. Sollte es mal keinen Strom für den Kühlschrank geben, ist für mich momentan die Lösung ein Steinguttopf.
    Ich habe so ein klammes Gefühl, dass wir diese handbetriebenen Geräte sehr bald gebrauchen können.
    Liebe Grüße, Karin

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    1. Liebe Karin, ich bin auch immer wieder überrascht, daß die Menschen irgendwie instinktiv wissen, daß da etwas kommen könnte, was man eigentlich gar nicht haben muß. Wir werden es wohl kaum beeinflussen können, was da kommt. Aber um damit irgendwie klar zu kommen und sich helfen zu können, dafür habe ich diesen Blog einstmals geschaffen. Hoffentlich kann ich damit im E-Fall etwas tun, was den Leuten hilft.

      LG Petra K.

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  7. Das hast Du mit diesem Blog schon getan. Ich hab immer noch nicht alles gelesen und entdecke jeden Tag ein anderes interessantes Thema.
    Vielleicht wäre es auch mal ein Thema, im wechselseitigen Dialog Wissen zusammenzutragen über alle bekannten E-Gerätschaften und wie sie sich durch mechanisches Gerät ersetzen lassen. Im Grunde braucht der Mensch gar nicht so viel Zeug, wie er derzeit meint haben zu müssen.
    Liebe Grüße, Karin

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    1. Gute Tipps sind immer gut, liebe Karin. Und dabei ist es auch ganz egal, woher die Tipps kommen, die müssen nicht zwangsläufig nur von mir kommen, immer her damit. Was die E-Geräte betrifft, da hatte ich schon über Waschmaschine ohne Strom berichtet, über Kühlschrank ohne Strom und auch über "Klimaanlage" ohne Strom. Ich bin mir sicher, daß es da bestimmt noch vieles gibt, was man nutzen könnte, um unabhängiger zu werden. Ich bin auch ganz Deiner Meinung, man braucht so vieles nicht.

      LG Petra K.

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  8. Waschen ohne Strom ist mit der handbetriebenen Waschtrommel wirklich das beste, was ich kenne. Das funktioniert gut und ansonsten bleibt ja das Waschbrett, was man schon jetzt als Deko an die Wand hängen kann.

    Für Brot und Wurst oder Schinken am Stück ist eine Schneidemaschine mit Kurbel noch sehr bequem, ansonsten ein scharfes Messer.

    Zur Klimaanlage taugt wie Du schon schreibst am Besten das Öffnen der Fenster nachts und das Schließen tagsüber mit Verdunklung durch ein nasses, dunkles Tuch.

    Zum Sahne etc. schlagen gibt es einen Handrührer, bestehend aus zwei Schneebesen mit Kurbelantrieb, wenn man nicht die mühevollere Handarbeit vorzieht.

    Den einfachsten und günstigen Kochherd-Ersatz sehe ich in den alten Stövchen, die mit einem Petroleum-Brenner bestückt wurden und auf denen man sogar das Fondue bereiten konnte. Darauf kann man dann auch

    Wasser für die Kaffeemaschine kochen, in die man Kaffeemehl reingibt und mit kochendem Wasser aufgießt und das durchgezogene Kaffeemehl durch ein Sieb nach unten drückt. Oberhalb bleibt die Kaffeebrühe.

    Habe neulich auf den Flohmarkt ein altes Fieberthermometer mit Quecksilber erstanden. Braucht keine Batterien.

    Mein größter Schatz ist bis jetzt eine uralte Singer Koffernähmaschine. Mit Handkurbel und besonderen Schiffchen anstatt Spulen. Funktioniert aber immer. Auch ohne Strom.

    Für heute genug ;-).
    L.G., Karin

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  9. Wir haben uns vor einigen Monaten den allesschneider von Siemens gekauft, da mein alter nach einigen Jahren den Geist aufgegeben hat. Das Modell finde ich super, ist echt verarbeitet und schneidet auch hartes Krustenbrot ohne Probleme. Ob man Speck damit schneiden kann weis ich nicht, da in unserer Familie fast nie Speck, und wenn doch, dann geschnitten, gekauft wird.

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  10. Bei uns ist nun der Fall X eingetreten, die elektrische Brotschneidemaschine hat ihren Geist aufgegeben. Und was soll ich sagen, es geht wunderbar, mit einem ganz normalen Brotmesser ein paar Scheiben abzuschneiden. Man muß sich erst dran gewöhnen und wenn eine Scheibe mal nicht so 100 %-ig grade ist, geht die Welt auch nicht unter. Funktioniert, Problem gelöst.

    LG Petra K.

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