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Sonntag, 26. Juli 2015

Geld aus der Rentenkasse auszahlen lassen?

Da haben wir doch schon vor längerer Zeit mal gehört, daß Langzeitarbeitslose oder Hartz IV-Leute sich ihre Beiträge, die von ihnen selbst und von ihren ehemaligen Arbeitgebern in die Rentenversicherung eingezahlt wurden, auszahlen lassen. Oder besser gesagt, so habe ich es wenigstens verstanden, werden sie von den Jobcentern darauf angesprochen, daß dies eine Möglichkeit wäre, flüssig zu werden. Man könnte sagen, das ist eine Frechheit, wenn einem sowas gesagt wird.

Lange Zeit hat mich dieses Thema nicht mehr interessiert. Inzwischen ist das Thema Finanzcrash in aller Munde, der wohl unvermeidlich sein soll, weil das Zinseszinssystem das wohl unweigerlich so mit sich bringt, daß alle paar Jahrzehnte sich die Sinuskurve des bestehenden Geldsystems so weit hochgeschaukelt hat, daß es zwangsläufig zusammenbrechen muß. Daß dies wirklich so ist, wird ja sogar von den Finanzgurus an der Börse offen ausgesprochen. Wann der "kapitale Bock" erlegt ist, sagt natürlich keiner und da es ja kein wirkliches Finanzsystem gibt, weil da nur bits und Bytes hin und her geschoben werden und kein wirkliches Geld und damit alle Werte manipuliert werden können, ist natürlich für das dicke Ende kein verbindlicher Termin voraussagbar. Aber das nur mal so am Rande, um zu verstehen, was mich so beschäftigt und auch, um die Hintergründe für bestimmte Handlungen zu verstehen.

Im Hinblick auf das Finanzcrash-Thema, und grundsätzlich auch zu anderen Themen, gehöre ich zu den Leuten, die gerne mal das Pferd von hinten aufrollen. Als Querdenker bin ich ja auch sicherlich hier schon bekannt aber manchmal muß man eben seine Sichtweise auf die Dinge einfach ändern, um das Thema aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können. Bekanntlich löst man keine Probleme, indem man sie mit den selben Mitteln angeht, durch die sie geschaffen wurden.

Zurück zur Rentenkasse. Auf die wohlverdiente Rente wartet man ja schon während seines ganzen Berufslebens. Jeden Monat pünktlich Geld zu bekommen, ohne etwas dafür zu tun, ist schon ein schöner Gedanke. Für mich ein luxuriöser Gedanke.

Aber was passiert, wenn es wirklich mal einen Finanzcrash gibt? Wenn das Geld einfach mal wertlos ist. Ist ja alles schon dagewesen. Man braucht da nur in die 20-er Jahre zurückzublicken. Und wenn da jetzt gesagt wird, daß der nächste Crash um ein Vielfaches schlimmer wird, weil heutzutage alles global abläuft, dann will ich gar nicht wissen, wie sich das auf uns alle und damit auch auf unser aller hart Erspartes auswirkt. Und dazu gehört natürlich auch das Geld in der Rentenkasse.

Wenn das Geld verfällt, dann gibt es auch keine Rente mehr, dessen sollte man sich bewußt sein, auch wenn man es sich nicht vorstellen kann, weil man ja immer noch den Spruch im Ohr hat, daß die Rente sicher ist und man nur allzu gerne darauf vertrauen will, weil es doch so schön klingt.

Daß die Rentenkassen in Wirklichkeit schon längst leer sind, ist ja kein Geheimnis mehr, die sog. ReGIERung hat sich da schon längst kräftig bedient. Das Theaterspiel, was uns da vorgespielt wird, um die Tatsachen zu verschleiern, ist, wenn man es denn sehen will, sensationell.

Nun könnte man im Hinblick auf die von mir angeschnitten Zusammenhänge ja glattweg auf die Idee kommen, daß die Jobcenter den Leuten sogar einen Riesengefallen tun, wenn sie die Leute auf die Idee bringen, sich ihr Geld zu sichern, für das sie ein Arbeitsleben lang geschuftet haben. Natürlich sollte man es etwas cleverer anstellen und nicht damit warten, bis man vor dem Jobcenter steht, wo die einem doch jeden Cent vorenthalten, solange man noch irgendwo einen Cent in der eigenen Tasche findet.

Spinnen wir doch mal einen Faden, wie man es anstellen könnte. Also nur so theoretisch.

In der jährlichen Rentenübersicht, die man ja von der Rentenkasse zugesandt bekommt, steht drin, wieviel man selbst und die Arbeitgeber bis jetzt eingezahlt haben. Das ist keine unwesentliche Summe, zumindest, wenn man lange Jahre und einigermaßen einträglich gearbeitet hat.

Nun kündigt man ganz offiziell die Rentenversicherung und läßt sich das Geld auszahlen. Der schöne Batzen Geld wird nun in physischem Edelmetall angelegt, damit das Geld dahinter nicht verfallen kann.
Kommt man nun in das Rentenalter, kann man sich jeden Monat aus dieser Reserve bedienen.

Das gute daran ist, daß diese Werte auch nicht verfallen, wenn man das Rentenalter gar nicht erlebt (was nämlich bei vorzeitigem Tod der Fall wäre, dann lacht sich der "Staat" doch ins Fäustchen) oder man nur ein paar kurze Jahre von der "staatlichen Rente" profitieren kann.

Man kann also bei genannter Auszahlung der Gelder sogar etwas vererben.

Wenn man dann offiziell nichts mehr hat, muß man eben aufs "Sozialamt" gehen und als Rentner Sozialhilfe beantragen. Was wollen die dann machen? Die sind ja dafür da, eine Grundversorgung zu gewährleisten.

Ein fieser Plan, oder? Aber macht es denn die andere Seite anders? Werden wir nicht ein Leben lang ausgepresst, genötigt, bedroht, als Sklaven und Zahlvieh behandelt, wir werden an Recht und Gesetz gebunden und die andere Seite kümmern sich einen Dreck um die Gesetze, da gibt es nur Willkür und brachiales Eintreiben von Geldern, nur damit ein paar Wenige in Saus und Braus leben können. Muß mir da irgendjemand leid tun oder muß man sogar noch der Meinung sein, daß man das doch dem "Staat" nicht antun kann?

Wir befinden uns in einem Stadium, wo einem das Hemd näher sein sollte, als die Hose!

Es kommt hinzu, daß die Rentenreform Zustände geschaffen hat, wo man erst mit knapp an die Siebzig Lenze seine abschlagsfreie Rente antreten kann. Wird man nun mit 63 Jahren zwangsverrentet, weil die Jobcenter (und nicht nur diese) sagen, daß man dann sowieso nicht mehr vermittelbar ist, dann ist das die größte Geldentwertung, die man sich vorstellen kann, die aber so gemacht werden mußte, damit keiner sieht, daß das Geld schon lange weg ist und nur ja keiner was davon merkt, wie er besch..ssen wird, nur, um einen Aufstand zu vermeiden, wenn es die blinde Masse denn einmal merken und sich Gedanken darüber machen würde. Die Angst vor einem aufwachenden Volk ist für die da oben also sehr real.

Schon das allein sollte man sich alles mal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht kommt man ja dann zu Einsichten, die überhaupt nicht in die von oben gewünschte Norm passen (aus verständlichen Gründen), die einem aber persönlich viel mehr bringen, als wenn man alles so läßt, wie die da oben es gerne hätten.

Denkt mal darüber nach! Und laßt Euch nicht in Normen und Vorstellungen pressen, die Euch am allerwenigsten etwas nützen! Es ist Euer Leben und Euer Geld, verschenkt es nicht an jene, die es nicht gut mit Euch meinen!

Ihr habt Euch das Geld mit Eurer Hände Arbeit geschaffen. Es gehört Euch!

Also bis bald
Eure Petra K.
Rente erst mit 67?
Kein Problem.
Aber nur mit der Garantie, daß man wenigstens 75 wird!
( Erhard Blanck (*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler)


Nachtrag 18.05.2016:
Ich habe es mal spaßenshalber probiert, meine Rentenversicherung zu kündigen und mir die Beiträge auszahlen zu lassen. Leider beiße ich da auf sehr harten Granit. Die Rentenversicherung behauptet, daß sie keine normale Versicherung wären und deshalb keine Beitragsauszahlung möglich wäre.
Grundsätzlich ist die Rentenversicherung eine ganz normale Versicherung, in die ich meine Beiträge vom Lohn eingezahlt habe und außerdem ist die Rentenversicherung keine staatliche Einrichtung, wie sie immer behaupten. Es ist eine Firma, eingetragen in diversen Firmenregistern wie z.Bsp. UPIK. Und mit einer Firma kann ich einen Vertrag abschließen und auch wieder kündigen. Soweit die Theorie, in der Praxis herrscht hier im Land Willkür und Rechtsbeugung. Und weil das so ist, bekomme ich mein Geld nicht zurück. Kann ja jeder mal drüber nachdenken, wie lange wir das noch mitmachen wollen.


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