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Sonntag, 21. August 2016

Die Malta-Masche sägt am Stuhlbein des Systems

Ein Bericht im RBB hat wiedermal für Unruhe im Volk gesorgt. Gut so! Man könnte auch sagen: Danke, daß Ihr uns sagt, wie man es machen muß, um das herrschende Unrecht in die Knie zu zwingen!

Da heißt es, daß  Richter & Co. sehr verunsichert wären, weil sie mit hohen Geldforderungen von sog. Reichsbürgern konfrontiert werden.

Na, das ist doch wiedermal was, was sich lohnt, auseinandergenommen zu werden.

Wieso werden denn eigentlich von den hiesigen Menschen Forderungen in Millionenhöhe gegen BRD-Bedienstete gestellt? Und warum macht man das über Malta? Ich versuche das mal in Kurzform aus meiner Sicht darzustellen.

Die Erfahrung zeigt immer wieder, daß derjenige, der in diesem Land Recht hat, noch lange kein Recht bekommt. Das ist schlimm genug und keine Besserung in Sicht.

* Nehmen wir die Gesetze mal her. Gemäß Art. 19 Abs. 1 Grundgesetz müssen Gesetze den Anforderungen des Zitiergebotes entsprechen. Auch die jeweiligen Landesverfassungen haben einen Artikel, der auf das Zitiergebot und deren Einhaltung verweist. Die meisten Gesetze verstoßen gegen das Zitiergebot. Somit kann man schon mal sagen, daß diese Gesetze gar nicht angewendet werden dürften. Das interessiert die Erfüllungsgehilfen des System aber herzlich wenig, auch nicht, wenn man sie mit Rechtsgrundlage darauf hinweist.
Hier gibt es ausführliche Infos dazu: http://grundrechteforum.de/243

* Die Richter im Lande werden durch den Justizminister ernannt, welcher Vertreter der Exekutive ist. Der Justizminister hat keine rechtsprechende Gewalt und kann diese somit auch nicht übertragen und Richter gehören zur rechtsprechenden Gewalt, können also niemals von einer vollziehenden Gewalt ernannt werden. Das interessiert das System auch in keinster Weise.
Die Staatsanwälte im Lande haben einen falschen Eid in Form des Richtereides geleistet, sind daher nicht befugt, als Staatsanwalt tätig zu werden. Auch das wird vom System grundlegend ignoriert.
Ich hatte bereits hier und hier von diesen Grundsätzen berichtet.

* Die Gerichtsvollzieher wurden durch Änderung der Gerichtsvollzieherordnung privatisiert. Diese Änderung wurde nicht vom Volk veranlaßt sondern vom System, man macht aber weiter wie gehabt. Es interessiert niemanden, daß dem Gerichtsvollzieher jegliche staatlich-hoheitliche Handhabe genommen wurde, die er nach rechtstaatlichen Grundsätzen für die Ausübung seiner Arbeit brauchen würde. Menschen, die ihn darauf ansprechen und sich gegen diese Willkür wehren, werden hinter Gitter gebracht.
Hier gibt es ausführliche Infos dazu: http://grundrechteforum.de/16109

Sowohl Richter, Staatsanwälte oder Gerichtsvollzieher haben auf Grund dessen keine rechtliche Legitimation, um gegen den Menschen tätig zu werden, geschweige denn kann man sich hier auf gültige Gesetze berufen. Dies haben immer mehr Menschen erkannt und wehren sich dagegen, daß Richter, Staatsanwälte und Gerichtsvollzieher etc. mit verbotener Willkür das umsetzen, was auf Grund des hiesigen Rechtsbankrotts nicht umzusetzen ist. Das ist dem System vollkommen egal.
Ich hatte hier zum Thema Rechtsbankrott bereits berichtet.

Nun sind ja die Menschen unseres Landes, entgegen der medialen Volksverhetzung unserer sog. Volksvertreter, die dämlicherweise alle paar Jahre noch von irgendwelchen ideologisch verblendeten Gutmenschen gewählt werden, ein friedliebendes Volk, was immer bestrebt ist, einen Weg oder einen Kompromiß zu finden. Und dieser Kompromiß sieht u.a. so aus, daß die Menschen sagen: "ok, Ihr behauptet, daß die Gesetze alle gültig sind, dann haltet Euch auch dran!"

Sie fordern also nichts anderes, als die Einhaltung von Recht und Gesetz. Und das schließt schon mal solche dummen Sätze unter den vorgeblich behördlichen Schreiben, wie z.Bsp.: Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig, aus. Nichts ist ohne Unterschrift gültig. Auch das steht in den Gesetzen, z. Bsp. auch in der FAGO, was die Arbeitsanweisung für die Finanzämter ist, das wurde auch bis hoch zum Bundesverfassungsgericht geurteilt, daß bei Briefpost eine handschriftliche, lesbare Unterschrift zu leisten ist.

Das System wäre aber nicht das System, wenn es sich um diese Rechtsgrundlagen scheren würde. Es ist so derart dreist, daß es bei einer vergessenen Unterschrift eines Menschen, der diese sog. Behörden anschreibt, darauf hinweist, daß das Schreiben ohne seine Unterschrift nicht bearbeitet werden kann, aber selbst erfolgt unter diesen Hinweisschreiben der übliche Satz: ...ohne Unterschrift gültig.  In meinen Augen ist das einfach eine Frechheit. Aber die sind sich ihrer so sicher, daß sie glauben, sich alles rausnehmen können.

Doch wie heißt es immer so schön: "Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht."

Jetzt hat der Krug arge und deutlich sichtbare Risse bekommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann er bricht. Und weil man das sogar in Systemkreisen kommen sieht und man es ob der Heftigkeit des Volkszornes auch nicht mehr ignorieren KANN, vielleicht will man es ja auch gar nicht mehr ignorieren, vielleicht gibt es ja aus Richtung Hintergrundmächte auch einen Auftrag, das alles nicht mehr zu ignorieren, schließlich wird NICHTS gesendet, was nicht abgesegnet wurde und die "Absegner" haben seeehr genaue Anweisungen, was sie absegnen dürfen und was nicht, deshalb kommt jetzt etwas in Gang, was die Rechtsbeuger arg ins Schwitzen bringt. Daß sie am Tag X vom System fallen gelassen werden, wie eine heiße Kartoffel, das wollen sie sich nicht vorstellen.

Die vermeintlich berufliche Sattelfestigkeit kommt auf Grund von konkludentem Verhalten der Systemler ins Wanken. Die Menschen stellen gegen die Unrechtsklientel Schadensersatzforderungen in Größenordnungen von mehreren Millionen Euro und erstreiten sich ihr zustehendes Recht auf internationalem Wege, weil sie hier im Land kein Recht mehr bekommen. Und das tun sie z.Bsp. mit der sog. Malta-Masche. 


Die Malta-Masche:

Was versteht man in der Kurzformel darunter?

Menschen, die sich vom System (sprich Behörden, Gerichte etc) diskriminiert fühlen, in ihrer Argumentation von den Erfüllungsgehilfen des Systems nicht ernst genommen und durch die Exekutive auftragsgemäß verfolgt werden, wehren sich seit bereits geraumer Zeit, indem sie immer öfter in akribischer Kleinarbeit die Wohnsitze von Behörlern, Richtern, Staatsanwälten, Bürgermeistern etc. ausfindig machen und dort ihre Schadensersatzforderungen auf Grund deren gesetzlosen Agierens persönlich oder mit Einschreiben zustellen lassen. Und da diese Empfänger sich ja bisher immer so derartig sicher waren, daß ihnen nichts geschehen kann, reagierten diese natürlich in keinster Weise darauf. Das wissen die vom System Verfolgten natürlich nur zu gut und haben irgendwann angefangen, den Systemlern Feuer unterm Hintern zu machen und das paßt den Systemlern nun aber überhaupt nicht.

Die vom System Verfolgten geben nach einer gewissen Frist ihre nicht unerheblichen finanziellen Forderungen an Inkasso-Unternehmen in Malta ab, um diese einzuklagen. Das hat den Vorteil, daß die deutsche Gerichtsbarkeit, von der man ja bekanntlich kein Recht mehr erwarten kann, weil sie sich alle gegenseitig schützen (Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus), nicht in Aktion tritt, sondern die Gerichtsbarkeit von Malta, also zuständiges Gericht ist in Malta. Nicht gerade um die Ecke, oder? Und Malta macht das auch, denn auch die wollen Geld verdienen. Die Abzocker der BRD-Diktatur werden jetzt also von Malta aus ganz privat in die Haftung genommen. Und das ist auch richtig so, denn die Erfüllungsgehilfen des Systems agieren hier als Privatpersonen, die Staatshaftung ist ja bekanntlich schon seit 1982 abgeschafft und schon aus dieser Sicht ist das ganze Gefasel von Beamten grundsätzlich ad absurdum zu führen. Alles Opium fürs Volk, nicht aber für die Aufgewachten, denn die schürfen bekanntlich tiefer, folgen dem unterirdischen Kaninchenbau und entdecken dabei Abgründe von Entsetzlichkeiten.

Das System wehrt sich natürlich, indem sie schon im ersten Satz der RBB-Reportage das Wort Reichsbürger in den Mund nehmen, was sonst...

Dem verdummschädelten Gutmenschen stellen sich bekanntlich bei diesem Wort die Nackenhaare auf und sie fröhnen pflichtschudigst diesem ach so tollen Staat ihre Bürgerpflicht und tuten in das vorbereitete Horn der medial eingepflanzten Ideologiegedanken, immer der Meinung, daß dies ihre eigenen Gedanken wären. Sobald sie das Wort Reichsbürger hören, schalten sie mental ab und kämpfen um die Wahrheit des Systems. Schade drum, denn in solchen Reportagen wird vieles gesagt, was sie dank ihrer Abschaltautomatik nicht mehr hören und auch nicht mehr hören sollen. Vorallem sollte man bei diesen Systemergüssen aber immer auf das hören, was gezeigt aber NICHT gesagt wird, also, was nur mit einem gewissen Abstand offensichtlich wird. Das Gute ist, es wird nicht mehr verheimlicht, weil es offensichtlich nicht mehr verheimlicht werden kann! Wenn etwas in den Systemmedien erscheint, dann kann man mit Sicherheit davon ausgehen, daß dies Größenordnungen erreicht hat, die das System so richtig ins Schwitzen bringen. Und dafür gibt es gute Gründe.

Um etwas von der eigentlichen Thematik abzulenken, findet man perfide Schubladen, die man aufzieht und damit glaubt, alles richtig zu machen, daß das System so weitermachen kann, wie es immer gemacht wurde. Es kommt also wiedermal die Nazikeule...Die bösen Reichsbürger...

Was wollen denn diese sog. Reichsbürger eigentlich? Wieso legen die sich mit dem System an? Nehmen wir es doch einmal etwas auseinander. Da heißt es z.Bsp in dieser Reportage.:

1.) "Die Reichsbürger erkennen den Staat Bundesrepublik nicht an, auch nicht seine Gesetze, demzufolge auch nicht seine Rechtsprechung"

Schon in der Proklamation Nr. 2  der Militärregierung Deutschland wurde schwarz auf weiß geschrieben, daß Verwaltungsgebiete gebildet werden, die von jetzt ab als Staaten bezeichnet werden.
Schon ein kleines Schulkind kann erkennen, daß die Wörter BEZEICHNUNG und IST grundsätzlich verschieden aussehen und damit nicht dasselbe sein können. Und schon Carlo Schmidt, seineszeichens Verantwortlicher des einstigen Parlamentarischen Rates, sagte: "... Wir haben keinen Staat zu errichten..."
Wer das nicht glaubt, kann im www sicher dazu fündig werden und sich seine Gedanken dazu machen.

2.) "...die Kolleginnen und Kollegen sind natürlich sehr angegriffen, was das angeht und verunsichert..." (Gemeint sind hier die finanziellen Forderungen gegen Richter, Staatsanwälte, Gerichtsvollzieher)

Wenn es da nichts gäbe, was sie verunsichern könnte und alles rechtlich korrekt wäre, was sie tun oder nicht tun, dann bestünde doch gar kein Grund, verunsichert zu sein, oder?

3.)  "...Reichsbürger erfinden Schulden in Deutschland und tragen sie in ein Online-Register in den USA ein..." (Gemeint ist hier z.Bsp. das Handels-Register UCC, wo u.a. Schulden eingetragen werden können)

Ein Eintrag in diesen Schuldenregistern hat u.a. zur Folge, daß die Schuldner vermutlich auch nicht mehr kreditwürdig sind und das scheint doch den Einen oder Anderen arg ins Schwitzen zu bringen wenn er sich z.Bsp. so einen kleinen Prunkbau setzen lassen will, um damit seinen gesellschaftlichen Status unter Beweis stellen zu wollen. Mit einem Eintrag im UCC ist es vermutlich schluß mit lustig!

4.) "..Diese Forderungen werden an, von Reichbürgern gegründeten Inkasso-Unternehmen auf Malta, abgegeben. Das bekommt dann von einem Gericht auf Malta ungeprüft die Berechtigung, die erfundenen Schulden in Deutschland einzutreiben..."

Also mal ehrlich, wer sind denn da die Reichsbürger, die eine Macht inne hätten, auf Malta Inkasso-Unternehmen zu gründen? Malta braucht da sicher keine Reichsbürger dazu, die haben Inkasso-Institute, wie jedes andere Land auch seine Inkasso-Institute hat. Und was Malta und Deutschland verbindet, ist, daß auch hier im Land kein Gericht eine Forderung prüft. Seine Unschuld muß der Schuldner dann vor Gericht beweisen. Ist der Gerichtsstand aber Malta, dann muß der Schuldner erstmal dorthin oder er muß einen maltesischen Anwalt kostenpflichtig beauftragen, der sich dort darum kümmert. Jeder Anwalt wird sich alle zehn Finger danach lecken, solche Aufträge zu bekommen, denn der Schuldner muß dort, wie auch hier, erstmal im Voraus die Gerichtskosten zahlen, die auf Grund des Streitwertes anfallen, dazu kommen noch die Kosten für den Anwalt. Jeder kann sich ja mal spaßenshalber die Gerichtskostennoten für Forderungen in Millionenhöhe anschauen. Das Schwitzen der deutschen Justizleute ist also wahrlich verständlich.

5.) "...diese Verwaltung unter Druck zu setzen, indem man Einzelpersonen der Verwaltung in ein Schuldenregister einträgt..."

Und da hat doch der gute Mann wieder das relevante Wort ausgesprochen: VERWALTUNG

Definition Verwaltung lt. Juristischem Wörterbuch:

Verwaltung ist die auf längere Dauer angelegte Besorgung einer Angelegenheit. Im öffentlichen Recht ist die V. die - öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche - Staatstätigkeit, die nicht -> Gesetzgebung, -> Rechtssprechnung, -> oder Regierung ist...Sie besteht vorallem in der Ausführung der Gesetze...sind aber unmittelbare -> Staatsverwaltung und stehen als solche im Gegensatz zur -> Selbstverwaltung. 

is
Was sagt uns das? Ein Blick in die Satzung der jeweiligen Stadt sagt meist schwarz auf weiß aus, daß es sich um eine Stadt mit Selbstverwaltung handelt. Der Inhalt der Satzung ist das Gesetz, an das sich die Stadt halten muß. Die Definition sagt aus, daß die Selbstverwaltung einer Stadt im Gegensatz zur Staatsverwaltung steht.

Nun brat mir doch einer nen Storch. Nix mit Staat! Wieso wird also darauf herumgeritten, daß die sog. Reichsbürger die Bundesrepublik nicht als Staat anerkennen? Weil es da nichts anzuerkennen gibt! Wo die Gewaltentrennung außer Kraft gesetzt, die Parteien nicht rechtsfähige Vereine ohne Grundrechte sind, die nichts zu melden und schon gar nichts und niemanden zu regieren haben, die Mitarbeiter in sog. Behörden willfährige Erfüllungsgehilfen in Privathaftung stehend sind, die Städte dank ihrer Satzung unter Selbstverwaltung stehen, damit keine Handhabe haben, rechtlich gegen den Bürger vorzugehen, weil sie rechtlich eben NICHT selbständig sind, da kann sich jeder mit seinem Staatsgefasel gewisse Körperstellen abwischen, nicht mehr und nicht weniger und es wird langsam Zeit, daß dies auch der letzte Gutmensch begreift. Vorausgesetzt, er beschäftigt sich endlich mal mit Gesetzen und ob und wie diese von den Systembediensteten eingehalten oder umgesetzt werden. Selbst der Dümmste dürfte auf diese Weise dahinter kommen, daß hier im Land etwas grundlegend schief läuft. Es obliegt seiner Intelligenz, ob er sich weiterhin vom System belatschern und benutzen lassen will, ob er weiterhin das Reichsbürgergefasel ernst nehmen will oder ob er endlich mal aufhören will, sich selbst zu belügen, zu erkennen, was mit ihm gemacht wird, die Sache also endlich mal so zu betrachten, wie sie in Wirklichkeit ist und diese Sache auch endlich mal beim Namen zu nennen: Hier geschieht Unrecht! Und das gilt es zu beseitigen!

Mein Tipp: Hört endlich auf, Angst davor zu haben, daß man Euch hinter Gitter bringen könnte, wenn Ihr die unberechtigten Forderungen nicht zahlt. Hört auf damit, Euch einschüchtern zu lassen! Lieber zehnmal hinter Gittern gehen, als einmal Unrecht zu bezahlen. Wo ist Euer Gerechtigkeitssinn? Laßt sie doch kommen, den Knast übersteht man und es kostet das System ein Vielfaches, die Kosten dafür zu tragen. Es muß Euch egal sein, daß Ihr damit vielleicht im Hier und Jetzt persönliche Nachteile erfahrt, später werdet Ihr Helden sein! Hier geht es um das Prinzip! Aufgeräumt wird später, der Anfang vom Ende muß JETZT gemacht werden! Die Malta-Masche ist ein Anfang...

Und daß die Malta-Masche funktionieren muß, wird hier bestätigt:
https://www.youtube.com/watch?v=elM5szFAJjc&html5=1

Also bis bald
Eure Petra K.
Wo Unrecht zu Recht wird,
wird Widerstand zur Pflicht!
(Berthold Brecht)

Nachtrag 14.10.2016:
Die sog. Malta-Masche ist im Bundestag angekommen:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/098/1809868.pdf
Mein Eindruck: Wenn das so ein Gewicht hat, daß man es im Bundestag behandeln soll, dann ist die "Kacke am Dampfen".


 

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Auf der Seite von UCC gibt es eine Beschreibung dazu. Wenn ich mich richtig erinnere, ist die aber auf englisch und dem bin ich nicht so mächtig.

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  2. Leute, seid doch nicht so naiv. ERSTENS: das UCC-Register ist dafür völlig unnötig, das ist ein Umweg. In MALTA, das zur EU gehört, interessiert sich kein Schwein für das NUR FÜR DIE USA zuständige UCC-Register. Niemand, nada. In Malta hingegen muss man unter Eid versichern, dass die Forderung besteht. Unter Eid. Ob sie im UCC eingetragen ist, interessiert das maltesische Gericht nicht die Bohne! (Der UCC-Eintrag könnte aber als Verleumdung bestraft werden.) Da die Forderung nicht besteht, ist bereits das strafbar. Weiterhin ist es Nötigung. Die unwahre eidliche Versicherung wird in Malta verfolgt, die Nötigungshandlung in Deutschland, falls der Versuch gemacht wird, aus dem Titel zu vollstrecken. Und die ersten haben auch bereits deswegen Strafbefehle erhalten. Noch schlimmer ist dann, dass diese Leute bei erfundenen millionenforderungen auch extrem hohe Gerichtskosten zahlen mussten - für nichts. Sie sind also danach doppelt gestraft: Straftat und Strafe plus Kosten in erheblicher Höhe, ggf. Knast.

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