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Sonntag, 22. Januar 2017

Beschwipster Orangenkuchen

Als ich neulich wiedermal einen versunkenen Apfelkuchen gemacht habe, kam ich auf die Idee, doch gleich noch die Schnapsfrüchte von meinem Orangen-Likör mit zu verarbeiten. Hab ich bisher auch noch nicht gemacht, mußte nun mal ausprobiert werden. Also wurden aus der Teigmenge gleich mal zwei Kuchen gebacken. Für den Fall, daß der Schnapskuchen nicht schmeckt, hätte ich dann den Gästen immer noch den versunkenen Apfelkuchen anbieten können. Im Ergebnis war diese Sorge aber ganz unbegründet. Der Schnapskuchen schmeckte wider Erwarten sehr gut. Ich gebe zu, daß ich das so nicht erwartet hatte, weil ich dachte, daß er zu schnapslastig wäre. Unverhofft kommt oft!

Das waren die Zutaten für den beschwipsten Orangenkuchen:

3 mittelgroße Orangen aus Likör-Ansatz
125 g Butterschmalz
125 g Zucker
3 Eier (Größe M)
170 g Mehl (405-er oder 2/3 405-er und 1/3 Dinkelmehl)
1 Pckg. Vanillezucker
½ TL gem. Zimt
¼ TL gem. Sternanis
1 Prise Himalaya-Salz
½ Pckg. Backpulver
etwas Fett und Mehl für die Backform (Kastenform 25 cm)
etwas Puderzucker zum Bestreuen des fertigen Kuchens

Das Butterschmalz mit den Eiern und dem Zucker cremig rühren. Die Gewürze zugeben, dann das mit Backpulver vermischte Mehl kurz unterrühren. Die beschwipsten Orangenstückchen mit dem Löffel unterrühren. Die Backform ausfetten, mit Mehl auskleiden. Den Kuchenteig hineingeben, glattstreichen und in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben. Den Kuchen für ca. 40 Minuten bei 180 Grad auf mittlerer Schiene backen, evtl. mit Alufolie abdecken falls der Teig vorschnell zu dunkel wird. Dann den Herd abschalten und noch ca. 15-30 Minuten nachbacken lassen, Stäbchenprobe machen. Den Kuchen auskühlen lassen. Am besten ca. 2 Tage in einer Folientüte verpackt in einem kühlen Raum gut durchziehen lassen, dann entfaltet er sein ganzes Aroma. Köstlich!


Beschwipster Orangenkuchen

Köstlich!
Aber nix für Kinder oder Alkoholiker.

Der Kuchen ist schnell gemacht, der Teig schmeckt kräftiger als ein einfacher Rührkuchen und herrlich orangig. Die leichte "Alkoholfahne" läßt die Zutaten sofort erkennen, ist aber wohl proportioniert, schmeckt also nicht übermäßig nach Schnaps, unterstützt jedoch sehr gut den sonst recht einfachen Teig. Somit hatte ich meine "Schnapsfrüchte" verarbeitet und uns allen hat es sehr gut geschmeckt. 

Also bis bald
Eure Petra K.

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