Montag, 17. August 2015

Kornelkirschensaft selbst gemacht

Da gehe ich nun schon seit Jahr und Tag durch Wald und Wiesen und immer noch entdecke ich Neues. Als man das Wäldchen vor unserer Haustür abgeholzt hatte, war ich todtraurig, weil es niemanden interessiert hatte, daß damit auch das geschützte Tausendgüldenkraut vernichtet wurde. Wir hatten uns extra an die Untere Naturschutzbehörde gewandt, daß die sich darum kümmern sollten, weil wir ja nicht wußten, wer dort abholzt. Die Untere Naturschutzbehörde hat es nicht interessiert, daß dort geschützte Pflanzen vernichtet werden. Da weiß man ja jetzt auch, woran man bei diesen Konsorten ist - von wegen Naturschutz, wohl eher eine Naturvernichtungsbehörde, die lieber wegsieht und die Vernichtung duldet, als sich darum zu kümmern, daß die Natur erhalten bleibt.

Das Wäldchen ist nun weg, dafür wächst aber nun das echte Labkraut dort. Und als ich so über das Gelände wandele und traurig zurückdenke, wieviel Pilze wir in den letzten Jahren aus diesem Wäldchen herausgeholt haben, da steht doch plötzlich am Rande des Geländes ein Baum mit kleinen Kornelkirschen vor mir. Hab ich nie zuvor gesehen. Ich hab in meinem ganzen Leben noch keinen echten Kornelkirschenbaum gesehen und konnte nur vermuten, daß es eine Kornelkirsche ist, weil ich mal in einem Video von Nadine Hagen diese Früchte gesehen hab.

Eine kleine Menge hab ich von diesen Früchten mit nach Hause genommen und erstmal im Internet recherchiert, ob das auch wirklich eine Kornelkirsche ist. Und siehe da, es hat sich bestätigt. Da die aber noch nicht gänzlich ausgereift waren, hab ich aus den paar Früchtchen mal Saft gemacht. Und ich sage Euch, der schmeckt herrlich. Inzwischen weiß ich, daß die Früchte erst wirklich reif sind, wenn sie allein vom Baum fallen oder zumindest beim Schütteln von allein runter kommen.

Das waren meine Zutaten für den Kornelkirschensaft:

ca. 300 g Kornelkirschen
1 Liter Wasser
5 EL Zucker
1 Handvoll Pfefferminzblättchen
4 Pck. Vanillezucker (je 8 Gramm)
3 Gewürznelken
1 TL Zimt
n.B. etwas gem. Sternanis

Und so hab ich den Saft hergestellt:

Die gewaschenen Kirschen in das Wasser geben, ca. 60 Minuten köcheln lassen. Dann auskühlen und ca. 12 - max. 24 Stunden ziehen lassen. Die Früchte durch ein feines Sieb oder Tuch abseihen, den Sud dabei auffangen. Die Gewürze zum Sud geben, noch mal aufkochen lassen, fertig ist ein ganz leckerer Saft.

Wenn die Kornellen richtig reif sind, dann kann es natürlich sein, daß man gar nicht soviel Zucker braucht. Meine hingen ja noch rot am Baum, ich hab deshalb etwas mehr Zucker gebraucht. Wenn sie richtig reif sind, sehen sie tief dunkelrot, fast schwarz aus und fallen beinahe von allein runter.

Eine kleine Schüssel Kornelkirschen,
noch nicht ganz reif aber man kann sie schon verarbeiten


Kornelkirschensaft - oberlecker!


 oder als Kompott

Da meine gefundenen Kirschen noch nicht ganz reif waren, waren sie als Kompott noch etwas kritzlig. Wenn sie richtig reif sind, schmecken sie bestimmt noch um Längen besser. Der Saft war aber jetzt schon oberlecker.

Also bis bald
Eure Petra K.

Die besten Kirschen fressen die Vögel
(Deutsches Sprichwort)

PS: Was man noch aus Kornelkirschen machen kann, findet Ihr hier:
https://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2017/09/kornelkirschen-fruchtmus-fur-joghurt.html

Kornelkirschen hab ich auch in meinem superleckeren Wildbeerensaft drin:
https://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.com/2018/09/wildbeerensaft-selbst-gemacht.html




Samstag, 15. August 2015

Süß-sauer eingelegte Hagebutten aus der Kartoffelrose

Wenn die Kartoffelrose blüht, sieht das nicht nur wunderschön aus, es riecht auch herrlich. Viel intensiver, als so manche Gartenrose. Ich kann da gar nicht genug davon bekommen, muß immer wieder die Nase dran halten und den wunderbaren Duft einsaugen. Gigantisch.

Aber es ist nicht nur der Duft, der diese Wildpflanze ausmacht, es sind auch die großen, dicken Hagebutten, die daran wachsen. Man kann sie essen. Ich hab in diesem Jahr mal etwas recherchiert, was man daraus machen kann. Entschieden hab ich mich für süß-sauer eingelegte Hagebutten.

Ist natürlich schon etwas Aufwand, die Butten auszupuhlen, um sie von den Kernen zu befreien. Aber das Ergebnis macht es wett und ein schöner Naturspaziergang war es auch, um die Butten zu pflücken. Ich war an der frischen Luft, hatte Bewegung und das Auspuhlen hab ich unter Meditation verbucht.

Man sollte da nur die noch festen knallroten Butten nehmen, die haben ausreichend Fruchtfleisch, damit sich die Sache auch lohnt. Das Ergbnis ist ein leckeres Antipasti, was es wohl kaum im Supermarkt gibt. Wenn man sowas essen will, muß man sich die Arbeit schon selbst machen.

Das sind die Zutaten:

Reife Hagebutten aus der Kartoffelrose (ich hab sie leider vergessen, zu wiegen)

Für den Sud:

1 Liter Wasser
200 ml Apfelessig
3 EL Zucker
2 EL Salz
1 EL Senfkörner
2 Lorbeerblätter
1 EL Pfefferkörner
2 Pimentkörner

Und so hab ich es zubereitet:

Die Butten längs halbieren, Blüte und Stiele abschneiden, die Kerne herauspuhlen, dann waschen, damit das "Juckpulver" unschädlich gemacht wird.
Die Zutaten für den Sud aufkochen und ca. 10 min köcheln lassen. Dann die Schalen der Butten hinzugeben und ca. 10 Minuten weiterköcheln lassen, dann vom Herd ziehen und im Sud abkühlen lassen.
Ich hab sie in einem Glas im Kühlschrank stehen, weil wir sie gleich probieren wollten. Man kann sie aber auch kochend in ein gesäubertes Twist-off-Glas geben, Deckel drauf und damit als Vorrat haltbar machen.

Geschmacklich lohnt sich die Arbeit auf jeden Fall.

So schön blüht die Kartoffelrose und der Duft ist einfach himmlisch


Ein Korb voll Hagebutten aus der Kartoffelrose


halbiert, ausgepuhlt und gewaschen


Im süß-sauren Sud gekocht 

Fertig ist ein leckeres Antipasti!
Man kann auch Vorspeise dazu sagen

Bei uns gibt es das zum Abendessen dazu

Guten Appetit!

Hier gibt es sogar aus medizinischen Fachkreisen Lobeshymnen auf die Hagebutte samt ihrer Kerne in Form von Hagebuttenpulver (also die Kerne nicht wegschmeißen, sondern mahlen und einnehmen-gut gegen Arthrose, wie man herausgefunden hat):

Wenn man die Kerne wäscht, trocknet und zermahlt, entsteht ein Vanillegeschmack. Ich hab es allerdings noch nicht probiert, hab die Kerne leider eingegraben, in der Hoffung, daß dort ein Busch wächst, der mir zukünftig viele Hagebutten direkt vor der Haustür liefert. 
Ich werde das aber bei den nächsten gesammelten Hagebutten ausprobieren und hier dann darüber berichten, wäre ja wieder etwas, womit man sich viel Geld sparen kann, wenn man aus der Natur "kostenfreies Vanillepulver" bekommen kann.

Also bis bald
Eure

Jede schöne Rose wird einmal eine Hagebutte
(aus Frankreich)


Donnerstag, 13. August 2015

Zucchini-Pfanne mit Rührei

Heute Mittag gab es bei uns wieder ein leichtes Sommer-Gemüse-Gericht. Zucchini-Pfanne mit Rührei und Salzkartoffeln. Schön vegetarisch, das Richtige für meines Vaters Tochter. Wobei mein Vater dazu sicherlich etwas fleischiges hätte haben wollen. Ich brauch das nicht unbedingt aber wer Kandidat der Schnitzelliga ist, der kann ja einige Schinkenwürfel oder etwas Speck mit rein geben.

Das sind die Zutaten:

1 große Zucchini
1 große Zwiebel
4 Eier (mittelgroß)
etwas Öl
Pfannengewürz (mit Salz, Zwiebeln, Petersilie, geschrotete Senfkörner, Pfeffer, Paprika, Sellerieblätter, Dill, Majoran, Knoblauch)
n.B. Ras el Hanout (indische Gewürzmischung)
n.B. gem. Kurkuma
n.B. gem. Chilli


Und so einfach wird es zubereitet:

Die Zwiebel klein schneiden und in etwas Öl glasig dünsten. Die gewaschene und in mundgerechte Stücke zerkleinerte Zucchini und die Gewürze dazugeben, etwas anbraten lassen bis die Zucchini leicht Farbe annimmt. Das Ganze unter gelegentlichem Rühren ca. 10 bis 12 Minuten köcheln lassen. Dann die verquirlten Eier eingießen, kurz stocken lassen. Fertig!

Mein Mann mag Salzkartoffeln dazu, man kann es aber auch ohne Kartoffeln essen (hängt von der Zucchini-Menge ab), es macht auf jeden Fall satt. Ich persönlich brauche keine Salzkartoffeln oder sonstige Beilagen dazu.

Ein leichtes Sommergericht, was schnell zubereitet ist und für wenig Geld viel Gaumenfreude bringt.



 Guten Appetit! 

Also bis bald
Eure Petra K.


 Wo viele Haushälterinnen sind, gibts wenig Eier
(Deutsches Sprichwort)

 

Dienstag, 11. August 2015

Waschmaschine ohne Strom

Mal ganz ehrlich, was wären wir ohne unser aller Waschmaschinen. Nicht auszudenken, wenn man die ganzen Wäscheberge mit der Hand waschen müßte. Auch ich möchte nur ungern darauf verzichten. Aber ich habe ja vor einiger Zeit mal versprochen, hier auf diesem Blog eine Serie von allen möglichen Dingen zu berichten, die man ohne Strom betreiben kann. Mit der Klimaanlage und der Brotschneidemaschine ohne Strom hab ich angefangen. Heute beäugen wir uns mal das Thema Waschmaschine.

Im Allgemeinen braucht eine 40 Grad-Wäsche so ungefähr 90 Minuten bis sie fertig ist. Das heißt, 90 Minuten durchgängig Stromverbrauch. Bei 60 Grad-Wäsche vielleicht noch ein paar Minuten mehr. So Mancher hat dann noch den Trockner laufen, weil die Handtücher dabei so schön kuschelig werden. Ich gebs zu, ich hatte früher auch einen Trockner und ich mußte mich erst wieder daran gewöhnen, daß die Handtücher leinengetrocknet eben nicht so schön weich werden, ja manchmal wie die Bretter hart sind. Da hilft auch kein Weichspüler und deshalb gibt es bei mir auch keinen Weichspüler mehr, nur noch einen kleinen Schuß Essig in das Weichspülerfach.

Aber heute geht es ja um das Thema Strom und Waschmaschine. Wenn ich Strom sparen will, kann ich vielleicht versuchen, die Wäsche mit der Hand zu waschen. Aber mal ehrlich, das würde ich mir nicht im Traum antun, man muß ja nicht ins Mittelalter zurück, nur um Strom zu sparen.

Man kann sich aber zum Beispiel eine Waschmaschine ohne Strom kaufen. Die wird zwar als Campingartikel oder für Notzeiten angeboten aber die Kritiken dazu sind recht gut. Vorallem, was das Waschergebnis betrifft. Ich habe keine solche stromlose Waschmaschine, unsere elektrische funktioniert ja noch ganz gut. Wenn sich das aber mal ändern sollte, wäre die Stromlose zumindest teilweise eine Alternative.

Dafür spricht: Man braucht keinen Strom (oder zumindest nur soviel, um warmes Wasser in diese Maschine zu geben) und die Wäsche ist mit ca. 50 Umdrehungen, die man sicher noch hinkriegt, fertig. Also nix mit ca. 2 Stunden Waschdauer und 2 Stunden Stromverbrauch.

Dagegen spricht: Man hat keine Schleuder. Da müßte man dann entweder das Waschgut doch noch für ein paar Minuten zum Schleudern in die Waschmaschine geben oder man muß sie länger auf der Leine lassen, was auch nicht Jedermanns Sache ist.
Es passt auch nur ca. 2,5 kg Wäsche rein, also nur ungefähr die Hälfte der normalen Waschmaschinen. Für Großfamilien vielleicht nicht gerade das Non plus Ultra, es sei denn, man spannt die Kids ein und lenkt sie damit von der einsam machenden Computer- und Spiele-Welt ab.
Wie ich aber in den Kritiken gelesen habe, sollen wohl die Kids am Kurbeln und Matschen mit dieser Maschine richtig Spaß haben.
Für 1-2 Personen-Haushalte ist es von der Menge her durchaus überlegenswert, auf diese Alternative umzusteigen.

Fakt ist: Es gibt Waschmaschinen ohne Strom. Es dauert nicht so lange, wie mit elektrischen Maschinen, die Wäsche zu waschen. Sie wird auf einfache Art und Weise nur durch Unterdruck, den man in den elektrischen Maschinen nicht hat, sehr sauber. Man muß sich nur was einfallen lassen, um die Wäsche zu schleudern.

Wenn man allerdings die Stromkosten senken will und sich nicht scheut, mal ein paar Drehungen an der Kurbel zu machen, dann ist das meiner Meinung nach eine ganz gute Alternative. Ich habe allerdings noch nichts dazu gefunden, wie lange so ein Gerät hält. Der Preis von ca. 60 Euro ist aber, denke ich, ganz ok.

Da ich nicht weiß, ob ich Schwierigkeiten bekomme, wenn ich einfach so ein Foto der Herstellerfirmen dieser manuellen Waschmaschine hier einstelle, gibts heute mal nur den Link, wo man sich das anschauen kann:

https://www.amazon.de/Brunner-Campingbedarf-Frankana-Magic-29691/dp/B0076U5VEM/ref=sr_1_2/260-1050645-1965863?ie=UTF8&qid=1532621479&sr=8-2&keywords=handwaschmaschine


Also bis bald
Eure




Schmutzige Wäsche waschen kann jeder, die Schwierigkeit ist nur,
daraus auch saubere zu machen
(Volkmar Frank (*1962), Dichter und Aphoristiker
Quelle: »Geistesblitze und Denkanstöße«)




Sonntag, 9. August 2015

Herbst mitten im Sommer?

Hurra, wir leben noch. Gestern war der bisher heißeste Tag in diesem Sommer, die Nacht zuvor hatte es sich überhaupt nicht abgekühlt und die Luft stand still. Nicht auszuhalten schon am frühen Morgen mit bereits wieder 30 Grad. Und da wir Besuch erwarteten, wo eine hochschwangere Mami mit dabei war, haben wir uns doch dazu entschlossen, mal einen Standlüfter zu kaufen, damit man es wenigstens einigermaßen aushält und nicht kollabiert.

Und was war das Ende vom Lied? Nachmittags, als es am heißesten war, gab es im gesamten Spremberger Gebiet kompletten Stromausfall. Nix mit Lüfter, der es schön kühl hält, wir haben geschwitzt, wie die Blöden und ich hatte echt Bedenken um die schwangere Mutti. Nach ca. einer Stunde kam dann der Strom wieder, Gott sei Dank.

In der Nacht kam starker Wind auf. Heute ist es etwas kühler. Zeit für mich, mal wieder raus zu gehen. Und was sehe ich da? Herbst an allen Ecken und Enden. Buntes Laub, abgefallene Blätter etc.

Was ist denn jetzt? Haben wir nun Sommer oder Herbst? Temperaturmäßig natürlich Sommer aber die von mir gemachten Fotos sagen: Der Herbst steht an. Nicht zu glauben...

Das Laub der Robinien liegt zu hauff auf unserer Terasse


Buntes Laub überall


Auch bei der Birke ist Herbst geworden


Buntes Laub an den Mahonien


Verwunschene einsame Wege und überall liegt trockenes Laub


Der Sanddorn ist auch schon wieder soweit


 Herrlich rote Trauben an den Ebereschen


Das einzige Gemüse, was bei uns in diesem Jahr im Garten wächst, sind ein paar Hokaido-Kürbisse
aber sie sind wunderschön.
Ich hab sie zum Schutz auf Styropor-Platten gelegt


Also bis bald
Eure Petra K.
Fällt das Laub zu bald, wird der Herbst nicht alt
(Bauernweisheit)


Freitag, 7. August 2015

Hilfe! Hitze

Es ist 10:30 Uhr. 

36 Grad im Schatten. 

Die Frisur hält nicht mehr, wo ist das Drei-Wetter-Taft?



Bis bald in hoffentlich kühleren Zeiten
Eure Petra K.
Durch mühen, nicht durch schmeicheln
Redlich will ich lieber schwitzen,
als die Heuchler-Bank besitzen.
Besser harte Fäuste strecken,
Als von fremdem Schweiße lecken.
Besser was mit Noth erwerben,
Als gut leben, furchtsam sterben
(Friedrich Freiherr von Logau (1604 - 1655), deutscher Jurist, Satiriker, Epigramm- und Barockdichter, Pseudonym: Solomon von Golaw)
Nachtrag:

Kleine Abkühlung gefällig? Wie wärs mit einem Trip zum Nordpol oder zum Südpol?




Da kann man doch mit unseren hiesigen Temperaturen eigentlich wieder ganz zufrieden sein, oder?



Donnerstag, 6. August 2015

2. Blog-Geburtstag







Schon wieder ist ein Jahr vorbei.
Nun gibt es diesen Blog schon seit zwei Jahren
und ich freu mich immer noch, wenn ich hier etwas hinterlassen kann.

Inzwischen gibt es hier 368 Beiträge zu lesen,
die von 117.327 Besuchern gelesen wurden.
Über google.de haben die Meisten diesen Blog gefunden, nämlich 2.084 Surfer.
290 x wurde dieser Blog über den Begriff "spar" gefunden.
Nach Deutschland mit 88.037 Zugriffen 
ist Russland mit 6.686 Zugriffen oft auf meinem Blog zu Gast.
Der Beitrag "Ankündigung zum Volksentscheid" ist mit 5.507 Zugriffen am meisten gelesen worden.
Die Rubrik "Frühstück" wurde inzwischen mit 1.373 Zugriffen am meisten aufgerufen.

Ein Blog ist ein Eldorado für Statistik-Fans!

Meine lieben Leser,
bleibt mir auch weiterhin gewogen.
Ich freue mich, wenn Ihr immer mal wieder vorbeischaut und Eure Kommentare hinterlaßt.

Auf zum nächsten Bloggerjahr!

Also bis bald
Eure Petra K.
Geburtstag ist noch lange kein Grund, älter zu werden
(Peter Silie (*1938), eigentlich Klaus Klages, deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger)


Dienstag, 4. August 2015

Mahoniensaft selbst gemacht

In unserer Umgebung wuchern die Mahonienbüsche. Die Waldbesitzer haben ihre liebe Not mit ihnen, um sie einzudämmen. Ich liebe sie, weil sie im Frühling herrlich blühen und im Sommer schöne blau bereifte Beeren tragen, die man gut verarbeiten kann. Ich habe schon Mahoniengelee gemacht, der uns sehr gut geschmeckt hat. Nun hab ich auch mal Saft daraus hergestellt. Ich sage Euch, das ist vielleicht ein Schmeckerchen.

Das sind die Zutaten:

1 Wassereimer voll Mahoniebeeren (10-Liter-Eimer)
Wasser (bis die Beeren im Topf fast bedeckt sind)

5 Liter ausgekochter Mahonie-Beerensud
900 g Zucker
30 g Zitronensäure
ca. 30 g Vanillezucker
ca. ¼  TL gem. Zimt
ca. ¼  TL gem. Sternanis
1-2 Prisen ger. Muskat
2 Prisen gem. Kardamom

Und so hab ich den Saft hergestellt:

Die Beeren waschen, in einen großen Topf geben, knapp mit Wasser aufgießen. Das Wasser sollte die Beeren nicht überdecken, weil es sonst zu wäßrig werden würde, also lieber etwas weniger Wasser, umso kräftiger ist der Geschmack. Man muß auch die Beeren nicht zwangsläufig von den Stielen befreien, die können mit gekocht werden. Das schadet nicht, erspart aber viel Arbeit.
Die Beeren mit dem Wasser ca. 60 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd ziehen und ca. 12 Stunden den Sud mit den gekochten Beeren ziehen lassen. Dann durch ein feines Sieb geben und abtropfen lassen.
Den Zucker, die Gewürze in den Sud geben und unter Rühren, damit sich der Zucker und die Zitronensäure auflösen, aufkochen.

In der Zwischenzeit die Flaschen, ggf. Twist-off-Deckel sterilisieren oder die Gummistopfen sehr heiß auswaschen, dabei bitte KEIN Spülmittel benutzen.
Wenn der Sud kocht, die sterilisierten Flaschen, die auf einem feucht-warmen Tuch stehen, füllen. Gummistopfen draufziehen oder bei Twist-off-Flaschen die sterilisierten Deckel fest zuschrauben und abkühlen lassen. Etikett mit dem Namen des Saftes und Datum vermerken. Fertig ist ein sehr leckerer Wildbeeren-Saft.

Man sollte nicht zuviel davon trinken. Empfindliche Menschen bekommen, wenn man den Schriften Glauben schenken will, bei Überdosierung Bauchgrummeln. Wir haben davon noch nichts gemerkt, weder beim Saft, noch beim Gelee auf dem Frühstücksbrötchen aber so gierig sind wir ja auch nicht, daß wir es übertreiben mit den leckeren Sachen.
Ich hab gestern abend mal einen kleinen Schuß in meine Weinschorle gegeben, man war das fruchtig-lecker. Ist geschmacklich ein Zwischending zwischen schwarzen Johannisbeeren, Brombeeren und Holunderbeeren. TOTAL LECKER! Zumindest, wenn man diese Früchte mag. Ich mag sie ganz besonders gern, dieses fruchtig-herb-süße Aroma von dem Mahoniensaft ist toll.


 So schön blühen die Mahonienbüsche im Frühling


Die Beeren werden gekocht, der danach abgefilterte Saft gewürzt.
Man muß die Beeren nicht unbedingt so penibel abzuppeln,
hab ich nur beim ersten Mal gemacht, später nicht mehr, funktioniert auch so und geht schneller.



kochend heiß in Flaschen abfüllen und
auskühlen lassen

Fertig ist ein super leckerer Wildbeeren-Saft!

Bei der Menge an Beeren, die es hier gibt, könnten ganze Landsmannschaften mit Saft versorgt werden. Da sieht man wieder mal, daß die Natur doch sehr spendabel ist und wir dafür nicht einen Finger krumm machen müssen. Und das ist vorallem ein Saft, den es im Laden wahrscheinlich nirgendwo gibt. Man hat also etwas ganz Besonderes und es ist wirklich nicht soooo viel Arbeit.

Also bis bald
Eure Petra K.
Mir ist, als wäre jede Beere
Ein Born der Lebensfreudigkeit,
Als gäbe sie die große Lehre:
Gedulde dich, es kommt die Zeit!

Wie durch Millionen Sonnenstrahlen,
Die uns nur tagelang gestreift,
Mit Saft sich füllten unsere Schalen,
Bis wir zur süßen Frucht gereift.

So wird trotz allem welken Laube
Durch freier Seelen Sonnenglut
Der Menschheit volle Wundertraube
Erst in Erkenntnis reif und gut.
(Richard Zoozmann (1863 - 1934), deutscher Schriftsteller, Zitatesammler »Zitatenschatz der Weltliteratur« und Übersetzer)
 

Samstag, 1. August 2015

Ozonisiertes Wasser - sehr gesund!

Heute möchte ich Euch unsere neueste Errungenschaft vorstellen - unseren Ozonisator.

Wochenlang haben wir über ebay geboten, oft wurden wir überboten, jetzt hat es endlich geklappt. Zu einem Schnäppchenpreis haben wir den Ozonisator ersteigert. Eigentlich sind die Dinger sehr teuer, für uns unerschwinglich. Danke an ebay!

Ozonisiertes Wasser ist sehr gesund, auch wenn es wie immer die Dosis macht, denn wenn man es übertreibt, schlägt es ins Gegenteil um und wir "rosten".

Der Ozonisator neutralisiert schlechte Gerüche. Das ist auch noch ein Vorteil. Das Beste daran aber ist unserer Meinung nach die herrliche Luft, die dadurch im Raum entsteht.
Mal eine Viertelstunde den Ozonisator angeschalten und man fühlt sich wie in einer Oase, frisch und frei. Ich werde es auch beim nächsten Hitzewetter mal testen, vielleicht taugt es auch als Klimaanlage, diese braucht aber etwas Strom, leider!

Wir lassen das Ozon in das Leitungswasser des Wasserfilters laufen. Damit wird es schon von vielen schlechten Dingen, die sich im Trinkwasser tummeln, befreit. Angenehmer Nebeneffekt: Man spürt förmlich umgehend, wie sich die Luft ringsum verbessert. Man hat das Gefühl, daß man viel freier atmen kann. Einfach herrlich!

Das Wasser, was mit Ozon angereichert ist, also ein drittes Sauerstoffmolekül hat, schmeckt weicher, harmonischer, irgendwie viel besser. Und wenn der Körper mehr Sauerstoff bekommt, dann ist man leistungsfähiger. Nicht umsonst wird diese Methode auch im Sport angewandt, da nennt es sich aber Doping.

Man sollte das Wasser aber nicht bei vollem Magen trinken, weil sonst die Enzyme, die zur Nahrungsumwandlung nötig sind, oxidieren, also vernichtet werden.
Es ist eben wie immer, man muß wissen, wie man es richtig macht und in welcher Dosis man etwas zu sich nehmen sollte, dann hilft es auch. Aber dafür gibt es ja ausreichend Informationen auf der Lorber-Seite. Diese Internetseite ist für uns grundsätzlich hilfreich, wenn es um Gesundheit geht.

Hier kann man Informationen zu ozonisiertem Wasser erhalten:
http://www.j-lorber.de/gesund/sauerstoff/ozonwasser.htm

Und so sieht das jetzt bei uns aus:


Es lebe der Sauerstoff, auf daß er uns nicht sauer machen möge!

Also bis bald
Eure Petra K.
Dünn ist die Luft bei den Erhöhten!
(Thomas S. Lutter (*1962), Lyriker und Musiker)




Freitag, 31. Juli 2015

Unser Wetter im Juli 2015

Es ist wieder der Monatsletzte. Zeit für einen Blick auf unser Wetter in diesem Monat.

Morgentemperatur Ø: 22 Grad Celsius
Tageshöchsttemperatur Ø: 25 Grad Celsius
bedeckt: 3x
teils sonnig/bedeckt: 23x
sonnig: 3x
leicht windig: 4x
stark windig: 4x
Chemtrails: 16x
HAARP-Aktionen: 8x

wenige Regentropfen: 2x
kurzer Regenschauer: 3x
leichter Regen: 9x
kräftiger Regen: 2x
Gewitter: 7x


Die morgendliche Temperatur hat sich gegenüber dem Vormonat etwas erhöht, es gab ja auch etliche heiße Tage, wo es schon morgens drückend heiß war. Die Tageshöchsttemperaturen sind jedoch gleich geblieben, was nicht so recht erklärbar ist. Aber naja, ich muß ja auch nicht alles verstehen.

Regenmäßig sieht es ähnlich wie in den Vormonaten aus, bescheiden. Immer noch viel zu wenig Regen, alles ist sturztrocken im Garten und jeder kurze Regenschauer wurde freudig willkommen geheißen. Es hat jedoch auch in diesem Monat nicht dazu gereicht, daß die Wurzeln der Pflanzen davon großartig was ab bekommen hätten und das ist sooo traurig. Ich kann damit sehr schlecht umgehen, weil ich den Pflanzen auf Grund des von unserem Vermieter vorenthaltenen Gartenwassers nichts Gutes tun kann.

Für die Chemtrails hat unsere "Teflon-Mutti" in diesem Monat gerne auch etwas mehr Startgeld ausgegeben, damit ihre "Schützlinge" doch endlich mal die "Mücke machen" und samt der Pflanzen und Tiere doch nun endlich verrecken mögen. Sie kann sich ja sicher sein, daß sie bei der nächsten Wahl vom Dummvolk wieder gewählt wird. Zumindest glaubt dieses Dummvolk ja, daß sie "ihre Mutti" mit ihrem Kreuzchen wieder wählen.

Nach dem Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach:
"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

Gehaarpt wurde auch wieder was das Zeug hält. Doppelt so oft, wie im Vormonat. Na, da sind wir doch wieder kräftig gedankenmanipuliert worden. Fragt Euch also nicht, warum Ihr manchmal völlig abnormal reagiert. Schaut zum Himmel, ob gehaarpt wird, dann habt Ihr die Erklärung dafür.

Aber irgendein "Experte" wird da sicher auftauchen, der da meint, daß dies theoretisch nicht möglich ist und eine Erklärung hat er sicher auch im Gepäck. Und damit ist die Mehrheit auch sicher wieder zufrieden. Zufriedene Sklaven eben...

Also bis bald
Eure Petra K.
Schlimmer als die Sklaverei ist die Gewöhnung an die Sklaverei
(Elmar Pitterle)



Donnerstag, 30. Juli 2015

Arbeits - und Konsumboykott

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die nachfolgenden Worte geben ein Bild:



Also bis bald
Eure Petra K.
 Aller Anfang ist schwer
 (Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker)

 

Dienstag, 28. Juli 2015

Weißbrot selbst gebacken - ein preiswerter Brötchenersatz

Unser Bäcker hat zur Zeit Urlaub. Ich habe zwar auch schon selbst Brötchen gebacken aber wir holen auch gerne mal ein Bäckerbrötchen, zumal wir inzwischen einen Bäcker gefunden haben, der keine Luftbrötchen bäckt, preislich sind sie billiger als die Brötchen, die wir früher gekauft haben und das Backwerk hat auch eine sehr gute Haltbarkeit.

Nun hab ich wieder mal ein Weißbrot gebacken, zur Abwechslung. Und da uns das sehr gut schmeckt, das Brot sehr schön weich ist und auch nach Tagen immer noch frisch schmeckt, werde ich es mal hier veröffentlichen.

Das sind die Zutaten:

500 g Mehl (Typ 405)
10 g Butter (zimmerwarm)
15 g Himalaya-Salz
1 Pck. Trockenhefe (7 Gramm)
300 ml lauwarmes Wasser
1 EL Apfelessig

Und so hab ich das Weißbrot hergestellt:

Das Mehl mit der Hefe und dem Salz vermischen, die Butter im Mehl verkneten. Das Wasser und den Apfelessig dazugießen und mit dem Rührgerät zu einem Teig kneten, erst langsame Stufe, dann noch mal kurz schnelle Stufe. Dabei wird eine richtige Teigkugel entstehen.
Den Teig in einer Schüssel mit einer Folientüte abdecken und warm stellen bis der Teig mindestens auf das Doppelte aufgegangen ist.
Eine Kastenbackform (ca. 25x11 cm) einfetten und mit Gries ausstreuen.
Den aufgegangenen Teig in der Schüssel nochmal zusammenkneten, damit er nicht so großporig wird, dann in die Backform geben und nochmal gehen lassen, bis er zum oberen Rand der Form aufgegangen ist. Das kann jeweils immer 1-2 Stunden dauern, je nach Temperatur.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen, einen kleinen Topf mit Wasser hineinstellen.
Den Teig mit Folie abdecken und im untersten Drittel des Backofens bei ca. 190 Grad für ca. 30 Minuten backen. Nach 15-20 Minuten Backzeit (je nach gewünschtem Bräungswunsch) die Folie entfernen, damit die Oberseite noch etwas Farbe annimmt.
Nach Ende der Backzeit das Weißbrot sofort aus der Form stürzen und auf einem Rost auskühlen lassen.
Wenn es ausgekühlt ist, das Brot in einen Stoffbeutel stecken und diesen Beutel in einer Folientüte einwickeln, dann trocknet es nicht aus und kann im Kühlschrank etliche Tage gelagert werden, es schmeckt ganz lange wie frisch gebacken.

Unter einer Folientüte kann der Teig gut gehen


Den Teig in der Backform mit Folie abdecken, damit das Brot nicht zu dunkel wird


Fertig gebackenes Weißbrot


 So sieht das Weißbrot angeschnitten aus
Die Poren nicht zu groß, so daß man es gut mit Butter bestreichen kann

Guten Appetit!

Preislich ist dieses Weißbrot natürlich ein absolutes Schnäppchen und damit eine gute und leckere Alternative zu kostenintensiveren Brötchen. Zum toasten ist es allerdings nicht geeignet, da wird es uns zu hart. Da es sich aber so gut hält, muß man es auch nicht toasten.

Also bis bald
Eure Petra K.

Brot essen lernt sich leichter als Brot verdienen
(Sprichwort) 

Montag, 27. Juli 2015

Staatlich subventionierte Sterbehilfe für Asylantenwohl

Heute habe ich mich wahrlich gefragt, ob ich im falschen Film bin.

Über einen Mailverteiler kam folgende Information:

Zitat:

Mitteilung im Amtsblatt betreffs Zwangseinweisung von Asylanten

XI ) Besondere Betreuungsmaßnahmen für ältere Mitbürger

Schon bei der Wohnstättenerhebung (Anm.d.Redaktion: Zensus 2011) wurde vereinzelt festgestellt, dass insbesondere einige ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger in Wohnräumen leben, die für sie zu gross sind und eine Belastung darstellen. Der Landkreis hat, zusammen mit der Pflegkasse und anderen Leistungsträgern, daher ein Programm aufgelegt, wonach solchen Personen besondere Hilfen zuteil werden können, wenn sie sich statt zum Zusammenwohnen mit zugewiesenen Personen für eine Aufgabe ihrer Wohnung und einen Umzug in ein Pflegeheim o.ä. entscheiden. Im Einzelfall kann, wenn die betroffene Person diese Entscheidung nicht mehr vernünftig selbst treffen kann, ein Betreuer zur Entscheidung über den Aufenthalt und die Wohnsitznahme bestellt werden.

XII) Selbstbestimmter Tod (Sterbehilfe, Aktion T5)

Sollten Sie sich mit dem Gedanken an einen selbstbestimmten Tod tragen und dadurch Wohnraum für Zuweisungen frei werden können, können die Kosten im Einzelfall dafür von der öffentlichen Hand übernommen werden.
Die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte werden hierfür so erweitert, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken und Lebensunwilligen bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.

Wenden Sie sich hierzu bitte nicht an das für die Wohnraumerhebung zuständige Erfassungspersonal. Entsprechende Anfragen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht und werden vom Kreisgesundheitsamt bearbeitet, das auch die weiteren Massnahmen und Untersuchungen veranlasst.

Personen, die diesen Weg wählen und ihre dadurch frei werdenden Wohnräume für Zuweisungen zur Verfügung stellen, haben auf den Gemeindefriedhöfen des Landkreises überdies kostenloses Ruherecht.
Weitere Einzelheiten können während der Dienststunden in den Landkreis- und Gemeindeämtern erfragt werden. Dort liegen auch die amtlichen Verordnungen zur Zuweisungsregelung und die daraufhin erlassene Zuweisungs-Satzung des Landkreises zur Einsicht aus, die Sie auch auf der Webseite des Landkreises (Verwaltungsamt) finden.
Zitatende

Quellen: https://astrologieklassisch.wordpress.com/2015/07/27/mitteilungen-im-amtsblatt-betreffs-zwangseinweisung-von-asylanten/
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=362900 

Wo sind wir hingekommen, daß es Leute gibt, die sich anmaßen, einer älteren Person einen Betreuer aufzuzwingen, der da bestimmt, daß evtl. die ältere Person aus seiner Sicht nicht mehr allein zurecht kommt und deshalb in ein Heim verpflichtet wird, wo sie von früh bis spät mit Medikamenten ruhig gestellt und ans Bett gefesselt wird, weil man dann die wenigste Arbeit mit dieser Person hat, nur damit das Häuschen für Asylanten frei wird, weil diese der Meinung sind, ihnen stehe das zu, weil sie z.Bsp. behaupten, daß sie Ingenieure sind und sie somit ein Recht darauf haben (ist tatsächlich schon dagewesen).
Oder man aus "staatlicher" Sicht Personen dahin bringt, daß sie lebensunwillig werden, weil sie von "staatlicher" Seite aus dermaßen abgezockt und ausgepresst werden, daß sie in ihrem Leben keinen Sinn mehr sehen und sich lieber das Leben nehmen wollen, weil sie mit dem ganzen Streß nicht mehr klar kommen.

Und dann kommt der "Staat" großtrabend daher und tönt, daß er dann sogar die Kosten für die Bestattung und die Friedhofskosten übernimmt, nur damit Asylanten einen schönes Zuhause haben.

Was tut denn der "Staat", daß wir ein schönes Zuhause haben? Kredite vergeben, damit man möglichst auf die eingeimpfte Idee kommt, ein Häuslein zu bauen? Daß man sein Lebtag dieses Häuslein abzahlen kann, obwohl die Bank das Geld aus Luft geschöpft hat, Zahlen in einen Computer eingegeben hat und dabei nur einen winzigen Bruchteil vom Gesamtkreditbetrag an die EZB als Bareinlage abgeben muß und diese Bareinlage auch wieder nur Zahlen in einem Computer sind? 

Liebe Leute, wenn unsereins in andere Länder, wie z.Bsp. Schweiz oder Kanada auswandert, dann muß man dort erstmal eine Kaution in nicht unwesentlicher Höhe hinterlegen, daß man überhaupt einwandern kann und dann muß man auch einen Arbeitsplatz nachweisen können, sonst darf man erst gar nicht einwandern. 

Und nun kommt mir nicht damit, daß diese armen Asylanten doch Kriegsflüchtlinge sind, die vlt. sogar von dort vertrieben wurden und schließlich keine Auswanderer sind. Wo kommen denn die sog. Asylanten her? Ist dort etwa ein Kriegsgebiet? In den überwiegenden Fällen wird dem wohl nicht so sein. Also kann man diese sog. Asylanten auch gut und gerne als Wirtschaftsflüchtlinge bezeichnen, die gern hierher kommen, weil hier Milch und Honig für sie fließen und sie die Zuteilungen finanzieller und materieller Art hinten und vorne reingeschoben kriegen, nur weil der sog. Staat ein künstliches Staatsvolk braucht, um die Simulation eines Staates überhaupt aufrecht erhalten zu können. 

Hier werden mit den sog. Asylanten die Kreditnehmer der Zukunft geschaffen, die in ein paar Jahren, wenn das Milch-und Honig-Zeitalter für sie vorbei ist, auch nur noch abgezockt werden. Das wurde mit allen bisherigen Zuwanderern oder Gastarbeitern, wie sie früher genannt wurden, wo diese auch noch als Arbeiter bezeichnet werden konnten, weil sie auch wirklich gearbeitet haben und auch teilweise Arbeiten gemacht haben, die hier die Einheimischen nicht gerne machen wollten, gemacht. Da muß man auch mal den positiven Effekt der Gastarbeiter erwähnen.  

Heutzutage ist es doch wohl eher so, daß die alle nur kommen, um sich ins gemachte Nest zu setzen und Sozialleistungen abzufassen, für die sie nie in die Sozialsysteme eingezahlt haben. Und weil das alles so schön ist, werden internationale Verträge abgeschlossen, wo die zurückgebliebenen  Familienanagehörigen Krankenversicherungskarten von deutschen Krankenkassen erhalten und damit in ihren Heimatländern zu den Ärzten gehen und auf deutsche Steuerzahlerkosten umsonst behandelt werden. Und nun soll mir einer sagen, warum die das nicht nutzen sollten, wenn es ihnen doch so schön angeboten wird.

Aber über die wahren Hintergründe der Migration müssen sich die Asylanten selber bewußt sein oder werden, sie werden sicherlich irgendwann erkennen, zu welchem Zweck sie hierher gezogen wurden. Und "hierher gezogen wurden" sage ich ganz bewußt dazu, denn sie werden ja regelrecht in Werbefahrten z.Bsp. eines Herrn BundesGauckler aufgefordert, hierher zu kommen.

Wir leben in einer vollkommen verrückten Welt. Hier kann man nur noch den Kopf schütteln und auf ein schnelles Ende hoffen. 

Und bis dahin hofft die gegnerische Seite, daß wir allein, alt und senil werden, um nicht zu merken, daß man uns aus dem abgezahlten Häuschen, an dem sich die Banken dumm und dämlich verdient haben, weil ja nur wir zurückzahlen und die Bank als Gegenleistung den Wert für den Kredit aus dem Nichts geschöpft hat, heraushaben will, um es mit Asylanten zu besetzen.

Oder man hofft, daß wir uns über die Zustände so sehr grämen, dann depressiv werden und den Freitod wählen, weil dann nicht mal Friedhofskosten anfallen und wir darüber sooo froh sind, weil wir das Geld für die eigene Beerdigung gar nicht mehr haben, weil man uns das Geld dafür schon längst aus der Tasche gezogen hat. 

Und was macht das Volk? Es schaut zu und ist der Meinung, daß das sicher alles seine Richtigkeit haben wird. 

Ich sage Euch: In 100 Jahren gibt es das deutsche Volk nicht mehr!

Denkt mal darüber nach!

Also bis bald
Eure Petra K. 
Wir wachsen oder sterben am Widerstand
(Alfred Selacher (*1945), Schweizer Lebenskünstler)


PS: Wir haben mal gegoogelt, den Ort Bad Gernigewode, um den es hier gehen soll, den gibt es lt. google nicht. Wir vermuten daher, daß der Ortsname aus der Quellenangabe aus diversen Gründen geändert wurde. Wir bleiben dran, um Näheres zu erfahren.

Nachtrag 28.07.2015:
Ich hatte bisher das Gelbe Forum, aus dem die Quelle des Beitrages stammt, als seriöse Seite gesehen. Das muß ich nun leider ändern. Der Ursprungsbeitrag ist, lt. Rückantwort vom Gelben Forum auf meine Anfrage, ein Fake.
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll und wer es nötig hat, solche Desinformation unters Volk zu bringen. Soll es dazu dienen, Teile und Herrsche voranzutreiben? Das finde ich einen sehr makaberen Scherz.
Den Beitrag werde ich trotzdem stehen lassen, schon wegen meiner Gedanken dazu. Zukünftig werde ich wohl vor der Übernahme von Texten aus anderen Websites genauer recherchieren, auch, wenn ich glaube, daß es sich dabei um seriöse Quellen handelt.
Also: Noch mal deutlich: Der Ursprungsbeitrag wurde vom Gelben Forum als Satire ausgewiesen und ist somit nicht ernst zu nehmen, auch wenn man sich fragen muß, was das soll...

Sonntag, 26. Juli 2015

Geld aus der Rentenkasse auszahlen lassen?

Da haben wir doch schon vor längerer Zeit mal gehört, daß Langzeitarbeitslose oder Hartz IV-Leute sich ihre Beiträge, die von ihnen selbst und von ihren ehemaligen Arbeitgebern in die Rentenversicherung eingezahlt wurden, auszahlen lassen. Oder besser gesagt, so habe ich es wenigstens verstanden, werden sie von den Jobcentern darauf angesprochen, daß dies eine Möglichkeit wäre, flüssig zu werden. Man könnte sagen, das ist eine Frechheit, wenn einem sowas gesagt wird.

Lange Zeit hat mich dieses Thema nicht mehr interessiert. Inzwischen ist das Thema Finanzcrash in aller Munde, der wohl unvermeidlich sein soll, weil das Zinseszinssystem das wohl unweigerlich so mit sich bringt, daß alle paar Jahrzehnte sich die Sinuskurve des bestehenden Geldsystems so weit hochgeschaukelt hat, daß es zwangsläufig zusammenbrechen muß. Daß dies wirklich so ist, wird ja sogar von den Finanzgurus an der Börse offen ausgesprochen. Wann der "kapitale Bock" erlegt ist, sagt natürlich keiner und da es ja kein wirkliches Finanzsystem gibt, weil da nur bits und Bytes hin und her geschoben werden und kein wirkliches Geld und damit alle Werte manipuliert werden können, ist natürlich für das dicke Ende kein verbindlicher Termin voraussagbar. Aber das nur mal so am Rande, um zu verstehen, was mich so beschäftigt und auch, um die Hintergründe für bestimmte Handlungen zu verstehen.

Im Hinblick auf das Finanzcrash-Thema, und grundsätzlich auch zu anderen Themen, gehöre ich zu den Leuten, die gerne mal das Pferd von hinten aufrollen. Als Querdenker bin ich ja auch sicherlich hier schon bekannt aber manchmal muß man eben seine Sichtweise auf die Dinge einfach ändern, um das Thema aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können. Bekanntlich löst man keine Probleme, indem man sie mit den selben Mitteln angeht, durch die sie geschaffen wurden.

Zurück zur Rentenkasse. Auf die wohlverdiente Rente wartet man ja schon während seines ganzen Berufslebens. Jeden Monat pünktlich Geld zu bekommen, ohne etwas dafür zu tun, ist schon ein schöner Gedanke. Für mich ein luxuriöser Gedanke.

Aber was passiert, wenn es wirklich mal einen Finanzcrash gibt? Wenn das Geld einfach mal wertlos ist. Ist ja alles schon dagewesen. Man braucht da nur in die 20-er Jahre zurückzublicken. Und wenn da jetzt gesagt wird, daß der nächste Crash um ein Vielfaches schlimmer wird, weil heutzutage alles global abläuft, dann will ich gar nicht wissen, wie sich das auf uns alle und damit auch auf unser aller hart Erspartes auswirkt. Und dazu gehört natürlich auch das Geld in der Rentenkasse.

Wenn das Geld verfällt, dann gibt es auch keine Rente mehr, dessen sollte man sich bewußt sein, auch wenn man es sich nicht vorstellen kann, weil man ja immer noch den Spruch im Ohr hat, daß die Rente sicher ist und man nur allzu gerne darauf vertrauen will, weil es doch so schön klingt.

Daß die Rentenkassen in Wirklichkeit schon längst leer sind, ist ja kein Geheimnis mehr, die sog. ReGIERung hat sich da schon längst kräftig bedient. Das Theaterspiel, was uns da vorgespielt wird, um die Tatsachen zu verschleiern, ist, wenn man es denn sehen will, sensationell.

Nun könnte man im Hinblick auf die von mir angeschnitten Zusammenhänge ja glattweg auf die Idee kommen, daß die Jobcenter den Leuten sogar einen Riesengefallen tun, wenn sie die Leute auf die Idee bringen, sich ihr Geld zu sichern, für das sie ein Arbeitsleben lang geschuftet haben. Natürlich sollte man es etwas cleverer anstellen und nicht damit warten, bis man vor dem Jobcenter steht, wo die einem doch jeden Cent vorenthalten, solange man noch irgendwo einen Cent in der eigenen Tasche findet.

Spinnen wir doch mal einen Faden, wie man es anstellen könnte. Also nur so theoretisch.

In der jährlichen Rentenübersicht, die man ja von der Rentenkasse zugesandt bekommt, steht drin, wieviel man selbst und die Arbeitgeber bis jetzt eingezahlt haben. Das ist keine unwesentliche Summe, zumindest, wenn man lange Jahre und einigermaßen einträglich gearbeitet hat.

Nun kündigt man ganz offiziell die Rentenversicherung und läßt sich das Geld auszahlen. Der schöne Batzen Geld wird nun in physischem Edelmetall angelegt, damit das Geld dahinter nicht verfallen kann.
Kommt man nun in das Rentenalter, kann man sich jeden Monat aus dieser Reserve bedienen.

Das gute daran ist, daß diese Werte auch nicht verfallen, wenn man das Rentenalter gar nicht erlebt (was nämlich bei vorzeitigem Tod der Fall wäre, dann lacht sich der "Staat" doch ins Fäustchen) oder man nur ein paar kurze Jahre von der "staatlichen Rente" profitieren kann.

Man kann also bei genannter Auszahlung der Gelder sogar etwas vererben.

Wenn man dann offiziell nichts mehr hat, muß man eben aufs "Sozialamt" gehen und als Rentner Sozialhilfe beantragen. Was wollen die dann machen? Die sind ja dafür da, eine Grundversorgung zu gewährleisten.

Ein fieser Plan, oder? Aber macht es denn die andere Seite anders? Werden wir nicht ein Leben lang ausgepresst, genötigt, bedroht, als Sklaven und Zahlvieh behandelt, wir werden an Recht und Gesetz gebunden und die andere Seite kümmern sich einen Dreck um die Gesetze, da gibt es nur Willkür und brachiales Eintreiben von Geldern, nur damit ein paar Wenige in Saus und Braus leben können. Muß mir da irgendjemand leid tun oder muß man sogar noch der Meinung sein, daß man das doch dem "Staat" nicht antun kann?

Wir befinden uns in einem Stadium, wo einem das Hemd näher sein sollte, als die Hose!

Es kommt hinzu, daß die Rentenreform Zustände geschaffen hat, wo man erst mit knapp an die Siebzig Lenze seine abschlagsfreie Rente antreten kann. Wird man nun mit 63 Jahren zwangsverrentet, weil die Jobcenter (und nicht nur diese) sagen, daß man dann sowieso nicht mehr vermittelbar ist, dann ist das die größte Geldentwertung, die man sich vorstellen kann, die aber so gemacht werden mußte, damit keiner sieht, daß das Geld schon lange weg ist und nur ja keiner was davon merkt, wie er besch..ssen wird, nur, um einen Aufstand zu vermeiden, wenn es die blinde Masse denn einmal merken und sich Gedanken darüber machen würde. Die Angst vor einem aufwachenden Volk ist für die da oben also sehr real.

Schon das allein sollte man sich alles mal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht kommt man ja dann zu Einsichten, die überhaupt nicht in die von oben gewünschte Norm passen (aus verständlichen Gründen), die einem aber persönlich viel mehr bringen, als wenn man alles so läßt, wie die da oben es gerne hätten.

Denkt mal darüber nach! Und laßt Euch nicht in Normen und Vorstellungen pressen, die Euch am allerwenigsten etwas nützen! Es ist Euer Leben und Euer Geld, verschenkt es nicht an jene, die es nicht gut mit Euch meinen!

Ihr habt Euch das Geld mit Eurer Hände Arbeit geschaffen. Es gehört Euch!

Also bis bald
Eure Petra K.
Rente erst mit 67?
Kein Problem.
Aber nur mit der Garantie, daß man wenigstens 75 wird!
( Erhard Blanck (*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler)


Nachtrag 18.05.2016:
Ich habe es mal spaßenshalber probiert, meine Rentenversicherung zu kündigen und mir die Beiträge auszahlen zu lassen. Leider beiße ich da auf sehr harten Granit. Die Rentenversicherung behauptet, daß sie keine normale Versicherung wären und deshalb keine Beitragsauszahlung möglich wäre.
Grundsätzlich ist die Rentenversicherung eine ganz normale Versicherung, in die ich meine Beiträge vom Lohn eingezahlt habe und außerdem ist die Rentenversicherung keine staatliche Einrichtung, wie sie immer behaupten. Es ist eine Firma, eingetragen in diversen Firmenregistern wie z.Bsp. UPIK. Und mit einer Firma kann ich einen Vertrag abschließen und auch wieder kündigen. Soweit die Theorie, in der Praxis herrscht hier im Land Willkür und Rechtsbeugung. Und weil das so ist, bekomme ich mein Geld nicht zurück. Kann ja jeder mal drüber nachdenken, wie lange wir das noch mitmachen wollen.


Freitag, 24. Juli 2015

Lavendelöl hausgemacht

Lavendel - das ist der Gedanke an Urlaub in der Provence, das ist Ruhe, Ausgeglichenheit, Sommersonnenuntergänge. Er schafft einfach gute Gedanken und ein harmonisches Gefühl von einer intakten Welt. All das, was man in unseren jetzigen Zeiten nur allzusehr vermißt.

Will man sich all diese schönen Gefühle und Gemütszustände anheim holen, muß man entweder tief in die Tasche greifen, wenn man gute Qualität haben will oder man kauft sich billigen Ersatz, der synthetisch hergestellt wird und von echtem Lavendel nicht mal träumen durfte.

Auf die Billigvariante verzichte ich gern, die teure Variante kann ich mir nicht leisten. Aber der Lavendel wächst bei mir im Garten. Die Büsche sind in diesem Jahr so groß und wuchtig und so überaus blühfreudig, daß sie regelrecht auf die Erde gedrückt werden, so schwer sind die Blüten.

Da muß man doch was draus machen können, ist da mein erster Gedanke. Im letzten Jahr habe ich auch schon große Mengen an Lavendel geerntet, ich hab jetzt noch einiges davon. Ich habe aber den Bienen, Schmetterlingen und Hummeln zuliebe erst geerntet, als die Blüten verblüht waren, sozusagen hab ich nur die Samen geerntet und die sind bei mir täglich mit in den Tee gewandert. Anfänglich hat man das schon ganz schön rausgeschmeckt aber inzwischen hat das Aroma doch etwas nachgelassen. Trotzdem finde ich, daß der Lavendel seine beruhigende Wirkung nach wie vor zeigt, ich fühle mich immer recht ausgeglichen, wenn ich morgens meinen Frühstückstee mit Lavendel getrunken habe. Bei all dem Streß und dem Ärger, den man hier tagein tagaus so erlebt, ist das fast schon überlebenswichtig. Zumindest für mich.

In diesem Jahr hab ich dem fröhlichen Sumsen ein paar Lavendelblüten gemopst. Ich möchte mal Lavendelöl selber herstellen. Eigentlich wird das ja durch Destillation gewonnen. Nun ja, eine Destille hab ich freilich nicht, bin ja kein Schnapsbrenner. Bei mir muß das anders gehen.

Ich hab die Lavendelblüten in ein kleines Glas gesteckt und mit Olivenöl aufgegossen. Nun steht es seit ein paar Tagen am Fenster und wird täglich geschüttelt. Circa drei Wochen muß es nun stehen und geschüttelt werden. Dann will ich mal probieren, ob es auch so seine beruhigende Wirkung entfaltet oder der Haut einen guten Dienst erweist. Ich denke, schaden kann es nicht und ich hab ja genug Lavendel im Garten. Vielleicht mach ich mir da mal ein Ölbad, soll ja die volle Breitseite für eine gesunde und zarte Haut verschaffen. Was tut man nicht alles, wenn man schön sein will...

Lavendelöl hausgemacht

Hier gibt es noch mehr Informationen zu Lavendelöl:

http://www.docjones.de/wirkstoffe/lavendel/lavendeloel

Ein Tipp: Lavendel-Limonade:
http://fliederbeerkind.blogspot.de/2013/07/lavendel-limonade-ein-traumhaftes.html?gclid=CjwKEAjwxMetBRDJx6Sz2p7DsQ0SJADJHAqNxQaAeCgF8hbsYfw4OWXLTMQnMQ4ueUApe7kmbwataRoCGw_w_wcB



Also bis bald
Eure Petra K.

In der Ruhe liegt die Kraft
(Verfasser unbekannt)

Nachtrag 28.07.2015:
Heute hat mich eine liebe Freundin angerufen und mir dabei erzählt, daß sie vom Lavendel auch die Stiele mit nutzt. Sie stellt sich nach der Ernte einen schönen großen, getrockneten Strauß Lavendel ins Bad. Wenn sie sich ein erholsames Fußbad gönnen will, bricht sie sich einige Stückchen Lavendelstiele ab und übergießt sie mit heißem (also fußwarmen) Wasser. Es tut gut, es riecht gut, Welt wieder in Ordnung, so der Tenor und das glaub ich ihr gerne.
Ich hatte bisher die Stiele immer auf den Kompost geworfen, nun hab ich dank ihres Tipps auch dafür noch eine Verwendung.
Vielleicht kann man ja auch Lavendelwasser mit Stielen ansetzen und das Wasser in eine Duftschale geben, Teelicht drunter und das als Raumduft nutzen. Könnte ich mir auch ganz gut vorstellen.
Da sieht man wieder mal, wie gut es ist, Freunde zu haben und diese den Lavendel genauso lieben, wie ich. Danke, daß es Dich gibt, liebe Silvia.