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Freitag, 29. Juli 2016

Friedliche Koexistenz

Da hab ich doch schon vor Wochen in der Tanne vor unserem Balkon eine merkwürdige Anomalie entdeckt, sah so aus, als ob ein Ast immer breiter wird. Jetzt hab ich mir das mal von unten angeschaut, weil ich von oben zu keinem Ergebnis gekommen bin. Und ich war absolut platt. Ein riesiges Wespennest war an einem Ast gebaut worden.

Also, ich hab ja schon so manches Wespennest gesehen, in Schuppen, Scheunen, unter Mauervorsprüngen aber noch nie in freier Natur an einem Baum hängend. Aber wahrscheinlich wissen die, daß es hier sowieso kaum mal regnet, also keine Gefahr für das Nest.

Das Kuriose daran ist, daß wir die Wespen überhaupt nicht spüren. Da geht alles ganz friedlich zu, mal fliegt eine raus, mal krabbelt eine rein. Das Nest ist ca. 2 Meter tiefer zum Balkon und etwa 3-4 Meter vom Balkon entfernt. Man könnte meinen, daß sie auftauchen, wenn wir nachmittags Kaffee trinken oder wenn, wie zur Zeit, die vollreifen Pflaumen auf dem Balkon gelagert werden.
Nein, das interessiert die gar nicht. Friedliche Koexistenz also. Alles schick, alles gut.


Schon mal so ein riesiges Wespennest gesehen?
Direkt vor unserem Balkon
und trotzdem friedliche Koexistenz

Hoffen wir mal, daß es so bleibt, wenn der quirlige Nachwuchs flügge wird.

Also bis bald
Eure Petra K.
Vorm Balkon wohnte einst eine Wespe
ruhig zwischen Tannenästen.
Kam ein Wespenmann daher,
dem gefiel das Girlie sehr.
Hier bau ich mein Eigenheim,
wär so schön, hier daheim zu sein.
Hundert kleine Kinderlein
ach, wie wär das Leben fein.
Und so ging´s los,
das Haus wurd groß,
die Wespe schwanger
und ohne Hartz IV
wohnten sie hier.
Sie zogen ihre Kinder groß
und wir fragen uns,
wie machen die das bloß?
Ohne Bauantrag und Kindergeld,
so einfach funktioniert der Wespen Welt.
Keine Regierung und kein Ordnungsamt,
die habt Ihr alle mit Eurem Stachel verbannt.
Kein gelber Brief, keine Einkommenssteuer,
Null Inflation, nichts ist zu teuer.
Nur uns Menschen
ist die Wespe nicht geheuer.
Und was ist die Moral von der Geschicht?
Vergeßt das einfache Leben nicht.
(Petra K.)


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