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Dienstag, 16. Dezember 2014

Rotlicht-Auszeit und Filmtipp Nr. 17

Gestern muß ich mir wohl beim Ernten von unserem Möhrengemüse eine Zerrung zugezogen haben. Ich kann kaum laufen, solche Schmerzen habe ich im Oberschenkel. Ja, so kommt das eben, wenn man so gar nicht aufhören will, im Garten zu werkeln. Die Muskulatur ist kalt und da sollte man eben nicht von Beet zu Beet springen.

Die Allgemeinheit würde in so einem Fall sicherlich zum Arzt gehen, sich eine Salbe verschreiben lassen und gut ist. Und wer mich kennt, der weiß ja, daß ich nicht zur Allgemeinheit gehöre, die sich stundenlang in überfüllte Wartezimmer setzt und mit sämtlich eingefangenen Bakterien wieder nach Hause geht.

Was mache ich in so einem Fall? Ich gönne mir Rotlicht. Nein, ich suche mir nicht das Kapital von Karl Marx heraus, ich meine schon die schöne Rotlichtlampe, die die Muskulatur wieder in Ordnung bringt, Verspannungen löst oder auch bei Schnupfen hilft, daß die Nase nicht mehr durchgängig läuft, wenn es einem mal erwischt hat. Vor ein paar Monaten hatte ich mal einen sehr verspannten Nacken, da konnte ich kaum noch liegen. Rotlicht hilft da wirklich ungemein und man kann sich das Geld für die Physiotherapie sparen. Innerhalb von ein paar Tagen ist mit Rotlicht wieder alles ok. Und das wird auch diesmal wieder so werden. Da bin ich mir ganz sicher.

Rotlicht, ab auf die Couch, ein Buch geschnappt und einfach mal alle viere grade sein lassen. Vielleicht war das ja die Botschaft an mich. Ich werde auf meinen Körper hören und nun wirklich mal nichts mehr machen.

Aber auf den täglichen Weihnachtsfilm müßt Ihr deshalb nicht verzichten. Das krieg ich noch hin. Wie wärs denn heute mit:

Jessica und das Rentier

Hier ist der Link zum Film:

Also bis bald
Eure Petra K.
Am lautesten singen immer die, die falsch singen
(Franz Grillparzer (1791 - 1872), Wiener Hofkonzipist und Burgtheaterdichter)
 
 

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