Ich habe gerade mal wieder meine Knäckebrotplätzchen gebacken. Und damit ich mich nicht wieder vor den Computer setze und die Zeit um mich herum vergesse und dann die Plätzchen verbrennen, habe ich die Zeit genutzt, um den Abfluß an der Spüle mal wieder zu reinigen. Von Zeit zu Zeit muß auch das gemacht werden.
Aber da ich ja immer darauf bedacht bin, ökologisch und nachhaltig zu handeln, putze ich eben nicht mit der puren Chemiekeule sondern am liebsten mit Natron und Essig.
Natron wird bei uns immer gleich in Großpackungen gekauft. Die letzte Bestellung war ein Sack von 25 Kilogramm. Dafür haben wir ca. 20 Euro gezahlt. Auf die Menge berechnet ist das ein absolutes Schnäppchen. Auf die Wirkung gerechnet, ist es eine Offenbarung.
Nun wird sich so Mancher fragen, was man mit 25 Kilo Natron macht. Und ich würde demjenigen darauf antworten, daß Natron bei uns jeden Tag gebraucht wird. Als Reiniger und auch für unsere Gesundheit.
Fast alle Zivilisationskrankheiten entspringen der Ursache, daß wir übersäuert sind. Ein übersäuerter Körper neigt zu Krankheiten. Wie viele Herzinfarkte oder Schlaganfälle und sonstige Krankheiten könnten verhindert werden, wenn wir nicht durch unser allgemein falsches Essen oder generell einer falschen Lebensweise den Grundstein für diese Krankheiten legen würden. Aber wer verbietet uns denn, wenn wir schon falsche und ungesunde Nahrung zu uns nehmen, die Übersäuerung zu stoppen, faktisch alles Negative zu neutralisieren? Niemand! Man macht es nur nicht. Die Einen, weil sie es nicht wissen, die Anderen, weil sie sich über ihre Gesundheit keine Gedanken machen und der Meinung sind: "Wenn ich krank bin, gehe ich zum Arzt, der wird mir schon helfen".
Diesen Menschen ist meiner Meinung nach nicht zu helfen, denn ein Körper, der über Jahre durch falsche Lebensweisen krank gemacht wurde, wird nicht über Nacht wieder gesund werden. Aber wenn man lebensbedrohlich erkrankt, dann geht es oft um Stunden oder Minuten, die über Leben oder Tod entscheiden. Da hat man keine Zeit für langwierige Therapien, da muß sofort gehandelt werden.
Und genau deshalb nehmen wir zur Vorsorge jeden Tag mindestens einen Teelöffel Natron in einem Tee oder in Wasser, dem man zum besseren Geschmack etwas Sirup beimischt, ein. So kann man schon allerhand tun, um sich gesund zu erhalten oder wieder gesund zu werden. Ich bin kein Arzt aber das, was ich hier schreibe ist hinlänglich bekannt und kann bei Ärzten oder Apothekern auch nachgefragt werden, denn wenn man wirklich krank ist, sollte man ja sowieso zum Arzt gehen.
Es verbietet einem aber niemand, so zu leben und sich so zu ernähren, daß Arztbesuche generell überflüssig werden. Und wer es sich mal so richtig gut gehen lassen will, der nimmt ein schönes Basenbad. Natürlich mit Natron. Die Haut ist unser größtes Organ. Mit ihr nehmen wir auf und mit ihr scheiden wir auch wieder aus. Über die Haut entgiften wir auch besonders gut, wenn wir in einem Bad mit etwas aufgelöstem Natron liegen und es uns in der Wanne so richtig gemütlich machen. So schön kann Entgiftung sein.
Waschpulver wird bei mir mit Natron "gestreckt", denn es reinigt wunderbar die Wäsche. Und so komme ich mit einem Paket Waschpulver ewig hin und habe damit meine Kosten wieder um ein Vielfaches verringert, weil Natron aus der Großpackung eben um ein Vielfaches billiger ist als wenn ich in dieser Größenordnung Waschpulver kaufe. Von der Chemie, die im Waschpulver mit drin ist, will ich hier gar nicht reden.
Wenn die Ameisen auf dem Balkon, im Garten und auf der Wiese überhand nehmen, wird Natron gestreut.
Am Ende dieses Beitrages ist ein Link zum Thema Natron. Da kann man nachlesen, für was Natron alles gut ist.
Soviel also zum Natron im Hinblick auf die Gesundheit. Man kann aber auch sehr gut damit putzen.
Auch wenn man in der Wohnung irgendwo Schimmelflecken hat, einfach eine Paste aus Natron mit etwas Wasser angerührt darauf geben und der Schimmelfleck verschwindet.
Natron und Essig zum Beispiel ergeben einen sehr guten Abflussreiniger. Einfach einen Löffel Natron in den Abfluss geben, Essig darüber und schon schäumt es los. So kriegt man viele Verschmutzungen sehr leicht in den Griff. Und vor allem: Es ist biologisch abbaubar, keine Chemie, wo man ständig ein schlechtes Gewissen haben muß, was da den Abfluss runter läuft, was mit den Fischen oder anderen Lebewesen in den Bächen, Flüssen und Seen passiert, wo das Wasser mit der Chemie unweigerlich entlangrinnt, über die Wurzeln von Pflanzen und Bäumen wieder aufgenommen wird und in unserem Grundwasser, woraus wir unser Trinkwasser beziehen, wieder bei uns ankommt.
Wem das alles egal ist, der lebt natürlich ruhiger, denn er ist sich der Tragweite seiner eigenen Verantwortung nicht bewußt. Mir ist es nicht egal. Ich möchte ein gutes Gewissen haben, wenn ich an einem schönen See entlanglaufe und mich über die Natur freue, wenn sie intakt ist, denn ich habe es in der Hand, ob sie intakt ist oder auch nicht. Und wenn mein Beitrag für eine intakte Natur mit gesunden Kreisläufen auch noch so klein ist, ich habe etwas für diese gesunden Kreisläufe getan. Und je mehr Menschen das so sehen, um so besser für uns alle.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
Und hier nochmal der Link mit weiteren Informationen zum Thema Natron: http://www.j-lorber.de/gesund/ernaehrung/backpulver/backpulver-als-heilmittel.htm
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Mittwoch, 2. Juli 2014
Mittwoch, 1. April 2015
Körperwäsche mit Natron
Wenn es irgendeinen Akt der Gehirnwäsche gibt, dann ist es der, daß der Säureschutzmantel unserer Haut erhalten werden muß. Wer dieses Ammenmärchen noch glaubt und all die ach so tollen Duschgels, Haarwäschen, Lotionen, Sprays und was weiß ich noch für Hautpflegeprodukte konsumiert und dann auch noch genüßlich verbraucht, nur weil in der Werbung dem nackten Model dabei fast einer abgeht, der ist selbst dran schuld, wenn die Haut, oder der Körper allgemein, irgendwann allergisch reagiert. Der Körper spricht damit aus, daß er mit seiner Pflege und Versorgung nicht einverstanden ist, denn einen Brief schreiben kann er schließlich nicht, er tut es auf seine Weise aber auch die ist unmißverständlich, wenn man sie denn hören oder sehen will. Und da hapert es bekanntlich bei uns Menschen.
Das heißt aber nicht, daß wir ewiglich beibehalten müssen, was wir seit ewigen Zeiten schon so oder ähnlich machen, wie wir es aus der Werbung eingetrichtert bekommen. Wir können uns auch einfach mal der täglichen Gehirnwäsche verschließen, die ausschließlich ein paar wenigen Profiteuren mit den Einnahmen der Leute, die auf die Werbung reinfallen und nichts hinterfragen, ein herrliches Leben beschert. Wir können uns ja auch mal fragen, welche Alternativen wir denn haben.
Ich habe schon so oft gelesen, daß man mit Natron baden kann und somit die Haut in ein basisches, und damit in ein gesundes Millieu bringt. Und das ist auch logisch, denn die Haut ist unser größtes Organ. Über die Haut kann man aufnehmen und auch ausscheiden. Wird sie mit Chemie verkleistert, hindern wir sie daran, ihre Arbeit zu machen. Und genau damit habe ich nun Schluß gemacht.
Zur täglichen Körperpflege habe ich nun Duschbad & Co. verbannt und gegen Natron ausgetauscht.
Warum umständlich, wenn es auch einfach geht?
Ich hab mir gesagt, ich muß mich nicht für eine ganze Stunde in die Wanne legen, um ein Basenbad zu machen. Ich muß auch kein Fußbad mit Natron machen, um über die Füße zu entgiften. Ich muß auch nicht mit Natronpaste die Achselhöhlen betupfen, damit kein Körpergeruch entsteht. All das ist viel einfacher. Man braucht sich nur ein Mal täglich von Kopf bis Fuß zu waschen und in das Waschwasser einen Teelöffel Natron zu geben.
Damit schaffe ich ein basisches Millieu auf der Haut, sie kann das Natron aus dem Wasser aufnehmen, um im Körper säureausgleichend zu wirken und von innen die Entgiftung ankurbeln, denn nun hat der Körper den Weg frei dafür, weil er nicht mehr künstlich verkleistert wird. Es ist so einfach und doch hab ich das erst vor ein paar Monaten so erkannt. Es braucht eben alles seine Zeit.
Seit ich mich täglich mit Natron wasche, ist meine Haut schön zart. Ich bringe sie nun so langsam dazu, daß sie ihre rückfettenden Aufgaben wieder erlernt, nachdem sie jahrzentelang daran gehindert wurde, weil wir säurebildende Produkte verwendet haben. Nun darf sie wieder das tun, was von Natur aus ihre Aufgabe ist. Und wenn ich ihr doch noch zusätzlich etwas Gutes tun will, dann nehme ich etwas Olivenöl und öle mich damit ein, wo ich das Gefühl habe, daß es noch zarter sein könnte, denn von heute auf morgen kann die Haut auch nicht den Schalter umlegen.
Ich kann auf jeden Fall sagen, daß mir die Natronwäsche gut tut. Weiche Haut, keinen unangenehmen Körpergeruch, das sind doch schon mal angenehme Dinge. Und ich bin zusätzlich guter Dinge, daß ich auch meine Entgiftung damit ankurble.
Ich muß nicht die Drogerien oder Supermärkte stürmen, um nach dem "perfekten" Duschgel zu suchen. Ich kann mir das Geld dafür sparen, denn Natron bestellen wir sehr preisgünstig im Internet und es wird zu uns nach Hause geliefert.
Da wir gleich in Großpackung bestellen (die letzte Bestellung war 25 Kilo für 25 Euro und auf Grund des Preises auch noch ohne Versandkosten), muß ich mir sicher für sehr lange Zeit keine Gedanken machen, ob und welches Duschbad ich nehme.
Man kann sich durchaus auch mal am Waschbecken waschen und in dieses Wasser einen Löffel Natron geben. Damit kann ich täglich etwas zur Entgiftung tun und sauber bin ich auch.
Probieren geht über studieren! Und das ist garantiert kein Aprilscherz...
Hier gibt es ausführliche Infos zum Thema Basische Körperpflege:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-koerperpflege-pi.html
Also bis bald
Eure Petra K.
Das heißt aber nicht, daß wir ewiglich beibehalten müssen, was wir seit ewigen Zeiten schon so oder ähnlich machen, wie wir es aus der Werbung eingetrichtert bekommen. Wir können uns auch einfach mal der täglichen Gehirnwäsche verschließen, die ausschließlich ein paar wenigen Profiteuren mit den Einnahmen der Leute, die auf die Werbung reinfallen und nichts hinterfragen, ein herrliches Leben beschert. Wir können uns ja auch mal fragen, welche Alternativen wir denn haben.
Ich habe schon so oft gelesen, daß man mit Natron baden kann und somit die Haut in ein basisches, und damit in ein gesundes Millieu bringt. Und das ist auch logisch, denn die Haut ist unser größtes Organ. Über die Haut kann man aufnehmen und auch ausscheiden. Wird sie mit Chemie verkleistert, hindern wir sie daran, ihre Arbeit zu machen. Und genau damit habe ich nun Schluß gemacht.
Zur täglichen Körperpflege habe ich nun Duschbad & Co. verbannt und gegen Natron ausgetauscht.
Warum umständlich, wenn es auch einfach geht?
Ich hab mir gesagt, ich muß mich nicht für eine ganze Stunde in die Wanne legen, um ein Basenbad zu machen. Ich muß auch kein Fußbad mit Natron machen, um über die Füße zu entgiften. Ich muß auch nicht mit Natronpaste die Achselhöhlen betupfen, damit kein Körpergeruch entsteht. All das ist viel einfacher. Man braucht sich nur ein Mal täglich von Kopf bis Fuß zu waschen und in das Waschwasser einen Teelöffel Natron zu geben.
Damit schaffe ich ein basisches Millieu auf der Haut, sie kann das Natron aus dem Wasser aufnehmen, um im Körper säureausgleichend zu wirken und von innen die Entgiftung ankurbeln, denn nun hat der Körper den Weg frei dafür, weil er nicht mehr künstlich verkleistert wird. Es ist so einfach und doch hab ich das erst vor ein paar Monaten so erkannt. Es braucht eben alles seine Zeit.
Seit ich mich täglich mit Natron wasche, ist meine Haut schön zart. Ich bringe sie nun so langsam dazu, daß sie ihre rückfettenden Aufgaben wieder erlernt, nachdem sie jahrzentelang daran gehindert wurde, weil wir säurebildende Produkte verwendet haben. Nun darf sie wieder das tun, was von Natur aus ihre Aufgabe ist. Und wenn ich ihr doch noch zusätzlich etwas Gutes tun will, dann nehme ich etwas Olivenöl und öle mich damit ein, wo ich das Gefühl habe, daß es noch zarter sein könnte, denn von heute auf morgen kann die Haut auch nicht den Schalter umlegen.
Ich kann auf jeden Fall sagen, daß mir die Natronwäsche gut tut. Weiche Haut, keinen unangenehmen Körpergeruch, das sind doch schon mal angenehme Dinge. Und ich bin zusätzlich guter Dinge, daß ich auch meine Entgiftung damit ankurble.
Ich muß nicht die Drogerien oder Supermärkte stürmen, um nach dem "perfekten" Duschgel zu suchen. Ich kann mir das Geld dafür sparen, denn Natron bestellen wir sehr preisgünstig im Internet und es wird zu uns nach Hause geliefert.
Da wir gleich in Großpackung bestellen (die letzte Bestellung war 25 Kilo für 25 Euro und auf Grund des Preises auch noch ohne Versandkosten), muß ich mir sicher für sehr lange Zeit keine Gedanken machen, ob und welches Duschbad ich nehme.
Man kann sich durchaus auch mal am Waschbecken waschen und in dieses Wasser einen Löffel Natron geben. Damit kann ich täglich etwas zur Entgiftung tun und sauber bin ich auch.
Probieren geht über studieren! Und das ist garantiert kein Aprilscherz...
Hier gibt es ausführliche Infos zum Thema Basische Körperpflege:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-koerperpflege-pi.html
Also bis bald
Eure Petra K.
Waschen macht die Welt nicht sauberer, aber verteilt immerhin den Schmutz anders
Freitag, 10. Juli 2015
Haare waschen mit Natron
Aus der alltäglichen Haarwäsche kann man eine Wissenschaft machen oder man kann es sich auch ganz einfach machen. Ich habe mich natürlich für die zweite Variante entschieden.
Wenn man mal z. Bsp. bei Wikipedia zum Thema Haarwaschmittel liest, kommt einem schon der Gedanke der Wissenschaft. Muß ich nicht haben, bei mir muß alles einfach funktionieren, ich muß es vertragen und ich muß mich wohl damit fühlen.
Warum sollte ich mein Haar mit Chemie verkleistern, wo sogar Wikipedia ganz unterschwellig eine geteilte Meinung dazu hat? Und dafür auch noch Geld ausgeben? Niemals! Da müssen gesündere Alternativen gefunden werden. Eine dieser Alternativen ist bei mir inzwischen Natron.
Nachdem ich nun schon die tägliche Körperwäsche und das Zähneputzen auf Natron umgestellt und damit nur gute Erfahrungen gemacht habe, war es nur eine Frage der Zeit, daß ich auch die Haarwäsche mal mit Natron probiere. Gestern war es soweit, der ultimative Test. Das Ergebnis:
Das Haar ist sauber, es ist herrlich weich und damit auch gut kämmbar. Herz, was willst Du mehr!
Ich hab das probehalber mal am Waschbecken gemacht und nicht unter der Dusche, geht aber sicher auch dort. Einfach das Haar anfeuchten, etwas Natron in der feuchten Handfläche verreiben (da sind manchmal ein paar Krümel verklumpt), dann in das feuchte Haare einreiben, kräftig rubbeln, bei Bedarf, wenn man das Gefühl hat, die Menge hat noch nicht gereicht, einfach noch eine zweite Portion in der Hand verreiben und wieder im Haar verteilen. Dann einfach ausspülen, fertig! Da wird zwar kein Schaum aber ich wasche ja die Haar nicht, um Schaum zu bekommen, sondern weil sie sauber werden sollen und das werden sie mit Natron definitiv. Das Wasser im Waschbecken hat da eine eindeutige Sprache gesprochen, deshalb habe ich das auch so gemacht, denn unter der Dusche sieht man das nicht. Und ich wollte einfach sehen, was da aus dem Haar rauskommt. Mein Eindruck: Eine ganze Menge "Dreck".
Ich habe hinterher auch keine Spülung gebraucht. Ging super einfach und ich war schnell fertig.
Fazit: Test bestanden. Natron ist zum Haarewaschen geeignet. Finanziell gesehen ist Natron, wenn man es, so wie wir, in Großpackungen und in Lebensmittelqualität bestellt, ein absolutes Schnäppchen (25 kg! für 19 Euro). Keine Silikone & Co. drin, also perfekt für meine Ansprüche.
Jetzt brauche ich nur noch eine Alternative für das Haarspray. Die werd ich aber sicher auch noch finden.
Also bis bald
Eure Petra K.
Wenn man mal z. Bsp. bei Wikipedia zum Thema Haarwaschmittel liest, kommt einem schon der Gedanke der Wissenschaft. Muß ich nicht haben, bei mir muß alles einfach funktionieren, ich muß es vertragen und ich muß mich wohl damit fühlen.
Warum sollte ich mein Haar mit Chemie verkleistern, wo sogar Wikipedia ganz unterschwellig eine geteilte Meinung dazu hat? Und dafür auch noch Geld ausgeben? Niemals! Da müssen gesündere Alternativen gefunden werden. Eine dieser Alternativen ist bei mir inzwischen Natron.
Nachdem ich nun schon die tägliche Körperwäsche und das Zähneputzen auf Natron umgestellt und damit nur gute Erfahrungen gemacht habe, war es nur eine Frage der Zeit, daß ich auch die Haarwäsche mal mit Natron probiere. Gestern war es soweit, der ultimative Test. Das Ergebnis:
Hervorragend!
Das Haar ist sauber, es ist herrlich weich und damit auch gut kämmbar. Herz, was willst Du mehr!
Ich hab das probehalber mal am Waschbecken gemacht und nicht unter der Dusche, geht aber sicher auch dort. Einfach das Haar anfeuchten, etwas Natron in der feuchten Handfläche verreiben (da sind manchmal ein paar Krümel verklumpt), dann in das feuchte Haare einreiben, kräftig rubbeln, bei Bedarf, wenn man das Gefühl hat, die Menge hat noch nicht gereicht, einfach noch eine zweite Portion in der Hand verreiben und wieder im Haar verteilen. Dann einfach ausspülen, fertig! Da wird zwar kein Schaum aber ich wasche ja die Haar nicht, um Schaum zu bekommen, sondern weil sie sauber werden sollen und das werden sie mit Natron definitiv. Das Wasser im Waschbecken hat da eine eindeutige Sprache gesprochen, deshalb habe ich das auch so gemacht, denn unter der Dusche sieht man das nicht. Und ich wollte einfach sehen, was da aus dem Haar rauskommt. Mein Eindruck: Eine ganze Menge "Dreck".
Ich habe hinterher auch keine Spülung gebraucht. Ging super einfach und ich war schnell fertig.
Fazit: Test bestanden. Natron ist zum Haarewaschen geeignet. Finanziell gesehen ist Natron, wenn man es, so wie wir, in Großpackungen und in Lebensmittelqualität bestellt, ein absolutes Schnäppchen (25 kg! für 19 Euro). Keine Silikone & Co. drin, also perfekt für meine Ansprüche.
Jetzt brauche ich nur noch eine Alternative für das Haarspray. Die werd ich aber sicher auch noch finden.
Also bis bald
Eure Petra K.
Alle Köpfe haben Haare, aber nicht alle Gehirn
(von den Philippinen)
Samstag, 24. September 2016
Wenn Natron im Abflußrohr zu Beton wird
Oh weh, da hatte ich ja was angestellt. Gestern früh war großes Begängnis in unserer Küche. Wie immer hatte ich nach dem Frühstück Geschirr gespült. Und wie immer wollte ich am Ende das Spülwasser durch den Abfluß entlassen. Doch es kam anders, nichts ging mehr. Das Wasser wollte einfach nicht ablaufen.
Da mußte der Mann ran! Also hat er das ganze Spülenunterleben abgeschraubt. Ein Blick in die Abflußrohre: Alles dicht. Wie Beton so hart. Was ist denn das, war meine erste Frage, obwohl ich es natürlich sofort wußte. NATRON - hart wie Beton!
Und so haben wir die einzelnen "Betonteile" zerhämmert, die Rohre durchgestoßen, gespült, gespült und wieder gespült. Der Test: Immer noch floß das Wasser nicht ab. Oh je, jetzt konnte nur noch das große Abflußrohr dicht sein. Also hieß es schweren Herzens: Da muß die Chemiekeule ran!
Ab in die Drogerie und Abflußfrei geholt, die volle Dröhnung. Rein in den Abfluß und weit weg, denn das Zeug nebelt und stinkt zum Himmel. Sowas wollte ich nie wieder benutzen aber jetzt ging es nicht anders.
Der Test: Etwas besser aber immer noch gab es einen Rückstau. Also: Wieder zum Baumarkt! Werkzeug holen, um das große Abflußrohr frei zu bekommen. Mein Mann hat da irgend so ein langes Metallding geholt, wo vorne ein kleiner Greifer dran ist. Hinein damit in das Rohr und kräftig gerührt, damit sich der "Beton" löst.
Es hat funktioniert - Gott sei Dank! Heute früh der große Spültest - anfangs lief das Wasser noch etwas zögerlich ab, dann plötzlich gab es einen Strudel und alles lief ganz schnell ab. Ich kann Euch sagen, ich war vielleicht froh, daß nun alles wieder paletti ist.
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Da mußte der Mann ran! Also hat er das ganze Spülenunterleben abgeschraubt. Ein Blick in die Abflußrohre: Alles dicht. Wie Beton so hart. Was ist denn das, war meine erste Frage, obwohl ich es natürlich sofort wußte. NATRON - hart wie Beton!
Und so haben wir die einzelnen "Betonteile" zerhämmert, die Rohre durchgestoßen, gespült, gespült und wieder gespült. Der Test: Immer noch floß das Wasser nicht ab. Oh je, jetzt konnte nur noch das große Abflußrohr dicht sein. Also hieß es schweren Herzens: Da muß die Chemiekeule ran!
Ab in die Drogerie und Abflußfrei geholt, die volle Dröhnung. Rein in den Abfluß und weit weg, denn das Zeug nebelt und stinkt zum Himmel. Sowas wollte ich nie wieder benutzen aber jetzt ging es nicht anders.
Der Test: Etwas besser aber immer noch gab es einen Rückstau. Also: Wieder zum Baumarkt! Werkzeug holen, um das große Abflußrohr frei zu bekommen. Mein Mann hat da irgend so ein langes Metallding geholt, wo vorne ein kleiner Greifer dran ist. Hinein damit in das Rohr und kräftig gerührt, damit sich der "Beton" löst.
Es hat funktioniert - Gott sei Dank! Heute früh der große Spültest - anfangs lief das Wasser noch etwas zögerlich ab, dann plötzlich gab es einen Strudel und alles lief ganz schnell ab. Ich kann Euch sagen, ich war vielleicht froh, daß nun alles wieder paletti ist.
Im Abflußrohr zu Beton gewordenes Natron
Nur mit Werkzeug und viel Chemie wurde der Abfluß wieder frei
Ich will jetzt nicht behaupten, daß Natron nicht hilfreich wäre, um Abflüsse sauber zu bekommen aber vielleicht hätte ich nach jeder Natron-Essig-Aktion doch mal mit richtig viel Wasser nachspülen sollen, denn das hab ich nie gemacht. Selbst schuld!
Wieder was gelernt! Und mein Mann hat ein dickes Bienchen ins Muttiheft bekommen...
Und ich? Ich hab seit gestern eine dicke Ekelblase an der Lippe...
Also bis bald
Eure Petra K.
Gut Gemeintes geht oft nach hinten los
(Petra K.)
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Samstag, 14. März 2015
Zähne putzen mit Natron
Viele Jahre hatte ich meine Zähne mit Schlämmkreide und Heilerde geputzt. Das ging recht gut, es hatte nur einen Nachteil, es war doch noch etwas zu grobporig. Ich hatte immer ein wenig schlechtes Gewissen, daß ich damit an dem Zahnkörper doch zu sehr kratze. Das war zwar nicht der Fall, denn die Schlämmkreide löst sich ja beim Putzen durch das Wasser, womit ich die Kreide anfeuchte, auf. Und doch blieb immer ein Rest Bedenken.
Nun hab ich vor ein paar Tagen auf einem anderen Blog (ich weiß nicht mehr, wo das war) gelesen, daß die Blogbetreiberin die Zähne mit Natron putzt. Na, das ist doch mal eine Aussage, die interessant klingt, denn Natron ist bei uns eine ganz wichtige Größe. Ich hatte ja hier schon darüber berichtet.
Noch am selben Tag habe ich angefangen, meine Zähne mit Natron zu putzen. Dazu habe ich aus unserem großen Vorratsack eine kleine Menge in ein verschließbares Gefäß gegeben. Beim Zähneputzen braucht man nur mit der Zahnbürste etwas Pulver aufzunehmen und los gehts.
Es schmeckt etwas salzig, ist aber nicht unangenehm, auch wenn man sich erst dran gewöhnen muß. Daß auch kein Schaum entsteht, ist für mich nicht ungewöhnlich, war ja bei Schlämmkreide auch nicht der Fall. Was ich aber umgehend bemerkt habe, war, daß ich jetzt kein Zahnfleischbluten mehr feststellen muß, was ja doch ab und an mal passiert, wenn man zu unsensibel die Zähne putzt.
Die Zähne fühlen sich auch nach dem Putzen sehr glatt an und das ist ein gutes Gefühl.
An den Kostenfaktor muß ich da gar nicht erinnern. Wir haben vor langer Zeit mal eine Großpackung mit 25 Kilo für 25 Euro gekauft. Ihr könnt es mir glauben, mit 25 Kilo kommt man seeehr weit.
In den Drogerie-Discountern kosten 200 Gramm so um die 2 Euro, bei uns kosten sie 20 Cent. Wenn man das nun mal hochrechnet, was wir mit diesem Riesensack eingespart haben, da kann man mit der gesparten Menge vieles anfangen, was an festen Kosten nicht einzusparen geht.
Und nun freue ich mich, daß ich wieder eine Möglichkeit gefunden habe, wo ich gut, gesund und kostengünstig leben kann.
Nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist...
Also bis bald
Eure Petra K.
Nun hab ich vor ein paar Tagen auf einem anderen Blog (ich weiß nicht mehr, wo das war) gelesen, daß die Blogbetreiberin die Zähne mit Natron putzt. Na, das ist doch mal eine Aussage, die interessant klingt, denn Natron ist bei uns eine ganz wichtige Größe. Ich hatte ja hier schon darüber berichtet.
Noch am selben Tag habe ich angefangen, meine Zähne mit Natron zu putzen. Dazu habe ich aus unserem großen Vorratsack eine kleine Menge in ein verschließbares Gefäß gegeben. Beim Zähneputzen braucht man nur mit der Zahnbürste etwas Pulver aufzunehmen und los gehts.
Es schmeckt etwas salzig, ist aber nicht unangenehm, auch wenn man sich erst dran gewöhnen muß. Daß auch kein Schaum entsteht, ist für mich nicht ungewöhnlich, war ja bei Schlämmkreide auch nicht der Fall. Was ich aber umgehend bemerkt habe, war, daß ich jetzt kein Zahnfleischbluten mehr feststellen muß, was ja doch ab und an mal passiert, wenn man zu unsensibel die Zähne putzt.
Die Zähne fühlen sich auch nach dem Putzen sehr glatt an und das ist ein gutes Gefühl.
An den Kostenfaktor muß ich da gar nicht erinnern. Wir haben vor langer Zeit mal eine Großpackung mit 25 Kilo für 25 Euro gekauft. Ihr könnt es mir glauben, mit 25 Kilo kommt man seeehr weit.
In den Drogerie-Discountern kosten 200 Gramm so um die 2 Euro, bei uns kosten sie 20 Cent. Wenn man das nun mal hochrechnet, was wir mit diesem Riesensack eingespart haben, da kann man mit der gesparten Menge vieles anfangen, was an festen Kosten nicht einzusparen geht.
Und nun freue ich mich, daß ich wieder eine Möglichkeit gefunden habe, wo ich gut, gesund und kostengünstig leben kann.
Nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist...
Also bis bald
Eure Petra K.
Wer lächelt, zeigt auch Zähne
(Verfasser unbekannt)
Dienstag, 25. Oktober 2016
Unser Gesundheits-Cocktail
In Zeiten, wo man mit Giften nur so zugeschüttet wird, alle Lebensmittel, die verkauft werden, irgendwie mit Konservierungsmittel & Co. versehen werden, weil sie sonst gar nicht verkauft werden dürfen, da muß man Mittel und Wege finden, um sich einigermaßen all dieser Gifte zu entledigen oder erst gar keine an sich ran zu lassen. Das ist nicht immer einfach.
Für uns gibt es drei ganz wichtige Aspekte, um gesund zu bleiben oder zu werden. Und diese Aspekte haben wir in einen Cocktail verwandelt, den wir täglich zu uns nehmen. Und das tun wir mit folgenden Zielen:
1.) Übersäuerung verhindern
Viele Krankheiten können nur in einem sauren Milieu entstehen. Die Prozesse, die dann im Körper ablaufen, sind das naturgegebene Entsorgungskommando was wir schon bei der Geburt mit in die Wiege gelegt bekommen haben und was an den Start geht, wenn man es zugelassen hat, daß das Milieu im Körper gekippt ist, ähnlich einem See, wo auch alles erstickt, wenn es im Sommer zu warm ist und kein Sauerstoff in das Wasser mehr rein kommt. Hat bestimmt Jeder schon mal gehört.
Also steht bei uns an erster Stelle, ein basisches Milieu zu schaffen, mit dem wir übrigens auch auf die Welt kommen. Das ist an sich schon schwer genug, denn viele Nahrungsmittel führen dazu, daß es sauer verstoffwechselt wird. Da muß man notgedrungen gegenlenken. Wir machen das mit Natron und Wasser. Das Wasser wird ozonisiert und durch Korallenkies gefiltert. Ich hatte ja hier schon darüber berichtet.
2.) Blutdruck-Regulation
In solchen verrückten Zeiten, wie wir jetzt leben, wo Streß an der Tagesordnung ist, wo wir Dinge mit uns rumschleppen, die nicht unserer wahren Natur entsprechen, da schießt der Blutdruck gerne in Höhen, die nicht mehr feierlich sind. Natürlich spielt auch hier wieder die Ernährung eine Rolle. Wir essen vieles, was die Adern zusetzt. Das Blut hat dann faktisch nicht mehr genug Platz zum Durchfließen, da muß das Herz dann mehr pumpen, um das Blut bis in die kleinsten Äderchen zu bringen. Hoher Blutdruck ist die ganz natürliche Folge dessen. Also muß man sich grundlegend so ernähren, daß sich die Adern erst gar nicht zusetzen, das ist nur mit basischen Lebensmitteln möglich. Da wir uns so gut wie Alle nicht grundlegend basisch ernähren, muß man eben den Blutdruck irgendwie in Schach halten. Wir versuchen das mit Zuckerrohr-Melasse, Kalium, Magnesium und Borax. Über Zuckkerrohr-Melasse hatte ich ja hier schon mal berichtet.
Blutdruck-Pillen sind sicherlich eine feine Sache, um den Blutdruck zu senken, sie doktern aber nur an den Symptomen herum, schaffen damit herrliche Nebenwirkungen, damit auch zukünftig die Absatzmärkte gesichert sind. Die Ursache, nämlich die zugesetzten Adern, ändern sie aber nicht. Man schafft also mit den Pillen nur den Zustand, daß das Herz nicht mehr so kräftig pumpt und damit geht einher, daß man selbst eine Unterversorgung der kleinen Äderchen hausgemacht schafft. Und was eine Unterversorgung mit sauerstoffreichem Blut heißt, das kann sich bestimmt jeder denken. Also schaffen diese Pillen meist nur das ganze Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen will, nämlich Gesundheit. Zumindest ist das nach meiner Erkenntnis so.
Bei all diesen Sachen ist es wie immer: Die Dosis macht´s, sonst kann man auch schnell mal den Körper überversorgen und das geht nach hinten los. Man sollte also schon wissen, was gut für den Körper ist und welche Mengen man nehmen sollte. Das kann man, wenn man will, mit einem Arzt besprechen, wobei ich persönlich diesen "Brüdern und Schwestern" nicht über den Weg traue, denn die haben die Pflicht, chemische Medikamente von der Pharmalobby zu verkaufen. Wer allerdings den Ärzten vertraut, kann dies natürlich tun. Ich werde niemanden davon abhalten, das muß jeder selbst wissen. Ich bin der Meinung, daß nur ich selbst die Verantwortung für meinen Körper habe und niemand anderes.
Wir haben jahrelang recherchiert, was unserem Körper gut tut und was nicht. Und ich möchte gleich vorweg sagen, daß dies nicht für Andere verbindlich sein muß. Was wir also zu uns nehmen, ist keine Empfehlung, es genauso machen zu müssen. Auf diesen Hinweis lege ich großen Wert. Jeder muß für sich selbst entscheiden, denn Jeder hat andere Voraussetzungen. Unser Gesundheits-Coktail ist also eine ganz private Sache, abgestimmt auf unsere persönlichen Voraussetzungen. Daß ich es hier veröffentliche, ist als Gedankenanstoß zu betrachten, sich mit diesem Thema zu befassen, damit man einigermaßen die Voraussetzungen schafft, daß der Körper noch möglichst lange mitspielt.
So, und nun fangen wir mal an.
Jeder Tag beginnt bei uns mit dem Zusammenbrauen der Mixturen. Man soll pro Tag 2 Liter trinken. Also stellen wir zwei Liter-Flaschen Wasser für jeden hin und in diesem gefilterten und ozonisiertem Wasser lösen wir Kalium und Borax auf. Magnesiumöl wird separat hergestellt, Natron wird in ein Glas Wasser gegeben, je nachdem, wie der eigene ph-Wert aussieht. Der wird bei uns mit Teststreifen, die es in der Apotheke oder weitaus günstiger auch im Internet gibt, gemessen. Ist das Ergebnis basisch, reicht 1 Teelöffel pro Tag, geht´s in´s Neutrale oder sogar ins Saure, dann nehmen wir etwas mehr. Ab 15:00 Uhr sollte man wohl auch kein Natron mehr nehmen, weil es sonst zu sehr aufpushen könnte.
Der ph-Wert ist abhängig von der eigenen Ernährung und deshalb kann man das auch gar nicht verallgemeinern, da jeder anders ißt. Wer gesund lebt, hat es natürlich einfacher.
Nummer 1 unseres Gesundheits-Cocktails ist Borax.
Borax wurde durch die Pharmalobby verbannt, ja regelrecht verboten. Wen wundert´s, es war zu gut für die Gesundheit und die Pharmalobby verdient nun mal nur an Kranken, also macht sie alles, was dazu dient, die Leute krank zu machen oder zu halten. Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung.
Es ist heutzutage schwierig, an gutes Borax zu kommen. Wir haben es irgendwie hinbekommen und bestellen natürlich immer gleich in Größenordnungen, wo man lange hinkommt, damit wir diese Prozedur, an Borax zu kommen, nicht so oft machen müssen. Wie wichtig Borax für uns alle ist, wird hier erklärt.
Unsere Boraxmenge variiert. Für mich als Frau kommen ca. 700 mg Borax auf einen Liter vorbereitetem Wasser.
Mein Mann nimmt 1 - 1,3 Gramm Borax auf einen Liter. In der Ausarbeitung "Die Borax-Verschwörung" ist das als Richtwert so vermerkt. Um das hinzukriegen, haben wir uns extra eine Feinwaage zugelegt, damit man es auch ganz genau abmessen kann.
So, das war Nummer 1 unseres Gesundheits-Cocktails.
Nummer 2 ist Kalium.
Wir nehmen da Kaliumchlorid. Die empfohlene Tagesdosis ist da, lt. Deutsche Gesellschaft für Ernährung, 2 Gramm pro Tag. Für diese Gesellschaft reichen aber auch 60 mg Vitamin C pro Tag, das ist aber nachgewiesener Maßen absolut unterversorgt, denn andere Quellen sprechen da eher in die Richtung bis zu 2.000 mg Vitamin C pro Tag zu sich zu nehmen. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied, oder?
Wenn man das verstehen will, muß man grundsätzlich wissen, daß hier ein Genozid der Menschheit in ungeahnten Ausmaßen stattfindet, der sogar auf Georgia Guidestones in Stein gemeißelt ist. Und mit Mangelernährung wird dieser Genozid durchgeführt. Ich möchte da auch nicht weiter drauf eingehen, da rege ich mich nur drüber auf. Jeder kann sich zu diesem Thema erkundigen, dafür gibt es ja das Internet und selbst da wird nicht immer die Wahrheit geschrieben. Man muß selbst herausfinden, was pro System ist und damit diesen Genozid unterstützt, oder was pro Gesundheit ist, was man auf Pro-System-Seiten niemals finden wird. Schlimm genug, aber so ist es eben derzeit. Die Menschen sind ja auch nicht bereit, das zu ändern oder zumindest es so anzuerkennen, wenn sie es denn schon nicht ändern wollen. Das muß aber jeder selbst wissen, wie er dazu steht.
Zurück zum Kaliumchlorid. Für mich hab ich die Menge von 5 Gramm pro Tag als die gebrauchte Menge erkannt. Damit komme ich gut zurecht. Wozu Kalium gut ist, wird hier erklärt.
Mein Mann nimmt da mehr, das hängt aber mit seinem Gesundheitszustand zusammen. Er nimmt 9 Gramm Kaliumchlorid pro Tag und hat dies als die für ihn passende Dosis erkannt.
So, das war Nummer 2 unseres Gesundheits-Cocktails.
Nummer 3 ist Magnesium.
Bei Magnesium sind sogar die Schulmediziner der Meinung, daß es gut ist. Es ist also auch bei den Ärzten Gott sei Dank noch nicht Hopfen und Malz verloren. Man wundere sich, denn die Ausbildungsinhalte an den medizinischen Fakultäten kommen schließlich aus Richtung Pharmalobby. Da kann man von Glück reden, wenn dort nicht gelehrt wird, daß alles, was der Mensch zur Gesundheit braucht, mit Hilfe von getürkten Gutachten als verwerflich dargestellt wird. Na ja, wie immer, es ist meine Meinung. Jeder muß sich da seinen eigenen Reim drauf machen. Was ich dazu denke, ist unwesentlich.
Um unseren Bedarf an Magnesium zu decken, kaufen wir Magnesiumchlorid.
Auf 1 Liter vorbereitetes Wasser kommen für meinen Bedarf 33 Gramm Magnesiumchlorid. Das wird im vorbereiteten Wasser aufgelöst und von diesem dadurch entstandenen Magnesiumöl nehme ich über den Tag verteilt ca. 80 ml. Empfohlen wird wohl 100 ml als tägliche Dosis. Zum Abmessen hab ich da jeweils einen kleinen Meßbecher.
So, das war Nummer 3.
Zur Zuckerrohr-Melasse:
Zuckerrohr-Melasse dient bei mir zur Blutdruck-Regulierung.
Ich nehme 3 x täglich einen Teelöffel Zuckerrohr-Melasse in das Glas Wasser und löse es auf, da es doch eine recht zähflüssige Konsistenz hat.
Als gesundes i-Tüpfelchen kommen in dieses Glas Melasse-Wasser noch ca. 3 Teelöffel Zitronensaft. Kann ja nicht schaden, auch da noch ein paar zusätzliche Vitamine mit zu versenken, hauptsächlich ist es aber wegen dem zitronigen Geschmack, den ich so gerne hab.
In die übrige Menge der täglich empfohlenen 2 Liter Wasser kommt dann eben, wie oben beschrieben, anteilmäßig das Magnesiumöl noch rein. Borax und Kalium ist ja schon in diesen 2 Liter Wasser entsprechend der berechneten Masse drin.
Mein Tagesplan:
Ich trinke mindestens 4x am Tag einen Gesundheits-Cocktail zu je 250 ml. Ich verwende als Ausgangsstoff hier den Begriff "vorbereitetes Wasser". Das heißt: ozonisiert und gefiltert.
* Morgens nach dem Frühstück ein vorbereitetes Glas Wasser mit Natron, Magnesiumöl, Melasse und Zitrone.
Kalium und Borax sind in dem Wasser ja schon jeweils drin.
* Vormittags ein Glas vorbereitetes Wasser, wo nur noch Magnesiumöl rein kommt, evtl. etwas Sirup, wenn ich Appetit darauf habe.
* Dann nach dem Mittag nochmal das selbe Gemisch mit Natron, Melasse, Magnesiumöl und Zitrone.
* Nachmittags wieder ein Glas vorbereitetes Wasser mit Magnesiumöl.
* Abends nochmal ein Glas vorbreitetes Wasser
Wenn dann noch Wasser übrig sein sollte, trinke ich das je nach Bedarf oder stelle ich mir das für die Nacht hin, wenn ich evtl. Durst haben sollte.
Borax verwenden wir nur von Montag bis Freitag. Samstag und Sonntags wird ausgesetzt.
Es mutet mir immer wie eine reinste Wissenschaft an, deshalb habe ich auch diese Aufgabe, die Cocktails zu mischen, an meinen Mann übertragen. Er beherrscht die ganzen Infos und weiß, was wieviel gebraucht wird. Und da ich weiß, daß ich mich auf ihn verlassen kann, hab ich auch kein Problem damit, ihn in der "Giftküche" werkeln zu lassen.
Fakt ist, daß wir auf diese Weise gesundheitlich sehr viel für uns tun können, daß unsere Blutdruckwerte in einem grünen Bereich sind, daß das Natron uns zu einer gewissen Gelassenheit verhilft und das Herz sich für das Kalium bedankt. Und wenn man ganz viel für seine Gesundheit tun will, dann ist das tägliche Glas Wildkräutersaft noch ein zusätzliches Highlight.
Also bis bald
Eure Petra K.
Nachtrag 17.01.2017:
Wir geben jetzt in unseren Gesundheitscocktail auch noch ein paar Tropfen Wasserstoffperoxid hinein. Wozu das gut ist und wieviel man davon nehmen sollte, wird hier erklärt:
https://lupocattivoblog.com/2017/01/15/omas-altes-hausmittel-wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam/
Nachtrag 10.12.2017:
Nun gibt es noch eine weitere Zutat in unserem Gesundheitscocktail - CamuCamu. Das ist die Superdosis bioverfügbares Vitamin C. Wir nehmen es z.Bsp. gegen Entzündungen im Körper. Wir sind ja bekanntlich nicht krank, wir leiden nur alle an gewissen Vitamin- u. Mineralstoff-Mängeln. Wir haben das Kilo für ca. 29 Euro bei ebay gekauft. 2x tgl. einen gehäuften Teelöffel sollte da wohl helfen. Für alles ist ein Kraut gewachsen.
https://www.vitaminexpress.org/de/camu-camu
(Update 14.01.2019: Camu Camu haben wir aufgebraucht, werden es aber nicht wieder kaufen, ist einfach zu teuer.
Ich mache z.Z. auch eine Pause mit unserem Gesundheitscocktail, kann irgendwie nicht mehr ran an die gesamte Mischung. Was sagt mir das? Mein Körper braucht es eben gerade nicht, sonst würde er danach "rufen")
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Für uns gibt es drei ganz wichtige Aspekte, um gesund zu bleiben oder zu werden. Und diese Aspekte haben wir in einen Cocktail verwandelt, den wir täglich zu uns nehmen. Und das tun wir mit folgenden Zielen:
1.) Übersäuerung verhindern
Viele Krankheiten können nur in einem sauren Milieu entstehen. Die Prozesse, die dann im Körper ablaufen, sind das naturgegebene Entsorgungskommando was wir schon bei der Geburt mit in die Wiege gelegt bekommen haben und was an den Start geht, wenn man es zugelassen hat, daß das Milieu im Körper gekippt ist, ähnlich einem See, wo auch alles erstickt, wenn es im Sommer zu warm ist und kein Sauerstoff in das Wasser mehr rein kommt. Hat bestimmt Jeder schon mal gehört.
Also steht bei uns an erster Stelle, ein basisches Milieu zu schaffen, mit dem wir übrigens auch auf die Welt kommen. Das ist an sich schon schwer genug, denn viele Nahrungsmittel führen dazu, daß es sauer verstoffwechselt wird. Da muß man notgedrungen gegenlenken. Wir machen das mit Natron und Wasser. Das Wasser wird ozonisiert und durch Korallenkies gefiltert. Ich hatte ja hier schon darüber berichtet.
2.) Blutdruck-Regulation
In solchen verrückten Zeiten, wie wir jetzt leben, wo Streß an der Tagesordnung ist, wo wir Dinge mit uns rumschleppen, die nicht unserer wahren Natur entsprechen, da schießt der Blutdruck gerne in Höhen, die nicht mehr feierlich sind. Natürlich spielt auch hier wieder die Ernährung eine Rolle. Wir essen vieles, was die Adern zusetzt. Das Blut hat dann faktisch nicht mehr genug Platz zum Durchfließen, da muß das Herz dann mehr pumpen, um das Blut bis in die kleinsten Äderchen zu bringen. Hoher Blutdruck ist die ganz natürliche Folge dessen. Also muß man sich grundlegend so ernähren, daß sich die Adern erst gar nicht zusetzen, das ist nur mit basischen Lebensmitteln möglich. Da wir uns so gut wie Alle nicht grundlegend basisch ernähren, muß man eben den Blutdruck irgendwie in Schach halten. Wir versuchen das mit Zuckerrohr-Melasse, Kalium, Magnesium und Borax. Über Zuckkerrohr-Melasse hatte ich ja hier schon mal berichtet.
Blutdruck-Pillen sind sicherlich eine feine Sache, um den Blutdruck zu senken, sie doktern aber nur an den Symptomen herum, schaffen damit herrliche Nebenwirkungen, damit auch zukünftig die Absatzmärkte gesichert sind. Die Ursache, nämlich die zugesetzten Adern, ändern sie aber nicht. Man schafft also mit den Pillen nur den Zustand, daß das Herz nicht mehr so kräftig pumpt und damit geht einher, daß man selbst eine Unterversorgung der kleinen Äderchen hausgemacht schafft. Und was eine Unterversorgung mit sauerstoffreichem Blut heißt, das kann sich bestimmt jeder denken. Also schaffen diese Pillen meist nur das ganze Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen will, nämlich Gesundheit. Zumindest ist das nach meiner Erkenntnis so.
Bei all diesen Sachen ist es wie immer: Die Dosis macht´s, sonst kann man auch schnell mal den Körper überversorgen und das geht nach hinten los. Man sollte also schon wissen, was gut für den Körper ist und welche Mengen man nehmen sollte. Das kann man, wenn man will, mit einem Arzt besprechen, wobei ich persönlich diesen "Brüdern und Schwestern" nicht über den Weg traue, denn die haben die Pflicht, chemische Medikamente von der Pharmalobby zu verkaufen. Wer allerdings den Ärzten vertraut, kann dies natürlich tun. Ich werde niemanden davon abhalten, das muß jeder selbst wissen. Ich bin der Meinung, daß nur ich selbst die Verantwortung für meinen Körper habe und niemand anderes.
Wir haben jahrelang recherchiert, was unserem Körper gut tut und was nicht. Und ich möchte gleich vorweg sagen, daß dies nicht für Andere verbindlich sein muß. Was wir also zu uns nehmen, ist keine Empfehlung, es genauso machen zu müssen. Auf diesen Hinweis lege ich großen Wert. Jeder muß für sich selbst entscheiden, denn Jeder hat andere Voraussetzungen. Unser Gesundheits-Coktail ist also eine ganz private Sache, abgestimmt auf unsere persönlichen Voraussetzungen. Daß ich es hier veröffentliche, ist als Gedankenanstoß zu betrachten, sich mit diesem Thema zu befassen, damit man einigermaßen die Voraussetzungen schafft, daß der Körper noch möglichst lange mitspielt.
So, und nun fangen wir mal an.
Jeder Tag beginnt bei uns mit dem Zusammenbrauen der Mixturen. Man soll pro Tag 2 Liter trinken. Also stellen wir zwei Liter-Flaschen Wasser für jeden hin und in diesem gefilterten und ozonisiertem Wasser lösen wir Kalium und Borax auf. Magnesiumöl wird separat hergestellt, Natron wird in ein Glas Wasser gegeben, je nachdem, wie der eigene ph-Wert aussieht. Der wird bei uns mit Teststreifen, die es in der Apotheke oder weitaus günstiger auch im Internet gibt, gemessen. Ist das Ergebnis basisch, reicht 1 Teelöffel pro Tag, geht´s in´s Neutrale oder sogar ins Saure, dann nehmen wir etwas mehr. Ab 15:00 Uhr sollte man wohl auch kein Natron mehr nehmen, weil es sonst zu sehr aufpushen könnte.
Der ph-Wert ist abhängig von der eigenen Ernährung und deshalb kann man das auch gar nicht verallgemeinern, da jeder anders ißt. Wer gesund lebt, hat es natürlich einfacher.
Nummer 1 unseres Gesundheits-Cocktails ist Borax.
Borax wurde durch die Pharmalobby verbannt, ja regelrecht verboten. Wen wundert´s, es war zu gut für die Gesundheit und die Pharmalobby verdient nun mal nur an Kranken, also macht sie alles, was dazu dient, die Leute krank zu machen oder zu halten. Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung.
Es ist heutzutage schwierig, an gutes Borax zu kommen. Wir haben es irgendwie hinbekommen und bestellen natürlich immer gleich in Größenordnungen, wo man lange hinkommt, damit wir diese Prozedur, an Borax zu kommen, nicht so oft machen müssen. Wie wichtig Borax für uns alle ist, wird hier erklärt.
Unsere Boraxmenge variiert. Für mich als Frau kommen ca. 700 mg Borax auf einen Liter vorbereitetem Wasser.
Mein Mann nimmt 1 - 1,3 Gramm Borax auf einen Liter. In der Ausarbeitung "Die Borax-Verschwörung" ist das als Richtwert so vermerkt. Um das hinzukriegen, haben wir uns extra eine Feinwaage zugelegt, damit man es auch ganz genau abmessen kann.
So, das war Nummer 1 unseres Gesundheits-Cocktails.
Nummer 2 ist Kalium.
Wir nehmen da Kaliumchlorid. Die empfohlene Tagesdosis ist da, lt. Deutsche Gesellschaft für Ernährung, 2 Gramm pro Tag. Für diese Gesellschaft reichen aber auch 60 mg Vitamin C pro Tag, das ist aber nachgewiesener Maßen absolut unterversorgt, denn andere Quellen sprechen da eher in die Richtung bis zu 2.000 mg Vitamin C pro Tag zu sich zu nehmen. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied, oder?
Wenn man das verstehen will, muß man grundsätzlich wissen, daß hier ein Genozid der Menschheit in ungeahnten Ausmaßen stattfindet, der sogar auf Georgia Guidestones in Stein gemeißelt ist. Und mit Mangelernährung wird dieser Genozid durchgeführt. Ich möchte da auch nicht weiter drauf eingehen, da rege ich mich nur drüber auf. Jeder kann sich zu diesem Thema erkundigen, dafür gibt es ja das Internet und selbst da wird nicht immer die Wahrheit geschrieben. Man muß selbst herausfinden, was pro System ist und damit diesen Genozid unterstützt, oder was pro Gesundheit ist, was man auf Pro-System-Seiten niemals finden wird. Schlimm genug, aber so ist es eben derzeit. Die Menschen sind ja auch nicht bereit, das zu ändern oder zumindest es so anzuerkennen, wenn sie es denn schon nicht ändern wollen. Das muß aber jeder selbst wissen, wie er dazu steht.
Zurück zum Kaliumchlorid. Für mich hab ich die Menge von 5 Gramm pro Tag als die gebrauchte Menge erkannt. Damit komme ich gut zurecht. Wozu Kalium gut ist, wird hier erklärt.
Mein Mann nimmt da mehr, das hängt aber mit seinem Gesundheitszustand zusammen. Er nimmt 9 Gramm Kaliumchlorid pro Tag und hat dies als die für ihn passende Dosis erkannt.
So, das war Nummer 2 unseres Gesundheits-Cocktails.
Nummer 3 ist Magnesium.
Bei Magnesium sind sogar die Schulmediziner der Meinung, daß es gut ist. Es ist also auch bei den Ärzten Gott sei Dank noch nicht Hopfen und Malz verloren. Man wundere sich, denn die Ausbildungsinhalte an den medizinischen Fakultäten kommen schließlich aus Richtung Pharmalobby. Da kann man von Glück reden, wenn dort nicht gelehrt wird, daß alles, was der Mensch zur Gesundheit braucht, mit Hilfe von getürkten Gutachten als verwerflich dargestellt wird. Na ja, wie immer, es ist meine Meinung. Jeder muß sich da seinen eigenen Reim drauf machen. Was ich dazu denke, ist unwesentlich.
Um unseren Bedarf an Magnesium zu decken, kaufen wir Magnesiumchlorid.
Auf 1 Liter vorbereitetes Wasser kommen für meinen Bedarf 33 Gramm Magnesiumchlorid. Das wird im vorbereiteten Wasser aufgelöst und von diesem dadurch entstandenen Magnesiumöl nehme ich über den Tag verteilt ca. 80 ml. Empfohlen wird wohl 100 ml als tägliche Dosis. Zum Abmessen hab ich da jeweils einen kleinen Meßbecher.
So, das war Nummer 3.
Zur Zuckerrohr-Melasse:
Zuckerrohr-Melasse dient bei mir zur Blutdruck-Regulierung.
Ich nehme 3 x täglich einen Teelöffel Zuckerrohr-Melasse in das Glas Wasser und löse es auf, da es doch eine recht zähflüssige Konsistenz hat.
Als gesundes i-Tüpfelchen kommen in dieses Glas Melasse-Wasser noch ca. 3 Teelöffel Zitronensaft. Kann ja nicht schaden, auch da noch ein paar zusätzliche Vitamine mit zu versenken, hauptsächlich ist es aber wegen dem zitronigen Geschmack, den ich so gerne hab.
In die übrige Menge der täglich empfohlenen 2 Liter Wasser kommt dann eben, wie oben beschrieben, anteilmäßig das Magnesiumöl noch rein. Borax und Kalium ist ja schon in diesen 2 Liter Wasser entsprechend der berechneten Masse drin.
Mein Tagesplan:
Ich trinke mindestens 4x am Tag einen Gesundheits-Cocktail zu je 250 ml. Ich verwende als Ausgangsstoff hier den Begriff "vorbereitetes Wasser". Das heißt: ozonisiert und gefiltert.
* Morgens nach dem Frühstück ein vorbereitetes Glas Wasser mit Natron, Magnesiumöl, Melasse und Zitrone.
Kalium und Borax sind in dem Wasser ja schon jeweils drin.
* Vormittags ein Glas vorbereitetes Wasser, wo nur noch Magnesiumöl rein kommt, evtl. etwas Sirup, wenn ich Appetit darauf habe.
* Dann nach dem Mittag nochmal das selbe Gemisch mit Natron, Melasse, Magnesiumöl und Zitrone.
* Nachmittags wieder ein Glas vorbereitetes Wasser mit Magnesiumöl.
* Abends nochmal ein Glas vorbreitetes Wasser
Wenn dann noch Wasser übrig sein sollte, trinke ich das je nach Bedarf oder stelle ich mir das für die Nacht hin, wenn ich evtl. Durst haben sollte.
Borax verwenden wir nur von Montag bis Freitag. Samstag und Sonntags wird ausgesetzt.
Es mutet mir immer wie eine reinste Wissenschaft an, deshalb habe ich auch diese Aufgabe, die Cocktails zu mischen, an meinen Mann übertragen. Er beherrscht die ganzen Infos und weiß, was wieviel gebraucht wird. Und da ich weiß, daß ich mich auf ihn verlassen kann, hab ich auch kein Problem damit, ihn in der "Giftküche" werkeln zu lassen.
Fakt ist, daß wir auf diese Weise gesundheitlich sehr viel für uns tun können, daß unsere Blutdruckwerte in einem grünen Bereich sind, daß das Natron uns zu einer gewissen Gelassenheit verhilft und das Herz sich für das Kalium bedankt. Und wenn man ganz viel für seine Gesundheit tun will, dann ist das tägliche Glas Wildkräutersaft noch ein zusätzliches Highlight.
Herz, was willst Du mehr! Alles schick, alles gut.
Also bis bald
Eure Petra K.
Andere durch gesunde Ernährung zu überleben,
ist auch eine Form der Genugtuung
(Petra K.)
Nachtrag 17.01.2017:
Wir geben jetzt in unseren Gesundheitscocktail auch noch ein paar Tropfen Wasserstoffperoxid hinein. Wozu das gut ist und wieviel man davon nehmen sollte, wird hier erklärt:
https://lupocattivoblog.com/2017/01/15/omas-altes-hausmittel-wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam/
Nachtrag 10.12.2017:
Nun gibt es noch eine weitere Zutat in unserem Gesundheitscocktail - CamuCamu. Das ist die Superdosis bioverfügbares Vitamin C. Wir nehmen es z.Bsp. gegen Entzündungen im Körper. Wir sind ja bekanntlich nicht krank, wir leiden nur alle an gewissen Vitamin- u. Mineralstoff-Mängeln. Wir haben das Kilo für ca. 29 Euro bei ebay gekauft. 2x tgl. einen gehäuften Teelöffel sollte da wohl helfen. Für alles ist ein Kraut gewachsen.
https://www.vitaminexpress.org/de/camu-camu
(Update 14.01.2019: Camu Camu haben wir aufgebraucht, werden es aber nicht wieder kaufen, ist einfach zu teuer.
Ich mache z.Z. auch eine Pause mit unserem Gesundheitscocktail, kann irgendwie nicht mehr ran an die gesamte Mischung. Was sagt mir das? Mein Körper braucht es eben gerade nicht, sonst würde er danach "rufen")
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Freitag, 22. August 2014
Graue Wäsche wird weiß
Heute hatte ich Waschtag. Betten abgezogen, Schlafzimmer sauber gemacht, die Bettwäsche in die Waschmaschine, 60 Grad, los gings. Das war heute Morgen 8 Uhr. Und weils so schön sonnig war, kamen auch gleich noch die Bettdecken in die Waschmaschine. Der Sommer scheint vorbei zu sein und nachts wird es schon ganz schön kühl, zumindest bei so leichten Decken, wie wir sie im Sommer haben. Alles war durchgeschwitzt, Zeit für die Waschmaschine. Ein Blick auf die Waschhinweise, weil ich mir das eh nie merken kann, wie man die eine oder andere Decke wäscht. 95 Grad, na das muß dann ja doch nicht sein, 60 Grad müssen reichen. Da kann ich noch die Unterwäsche mit rein packen. Gesagt getan.
Doch etwas habe ich heute anders gemacht als sonst. Ich habe nicht nur mein mit Natron gestrecktes Waschpulver genutzt. Zum ersten Mal hab ich, weil es weiße Wäsche war, auch noch einen Eßlöffel Zitronensäure gleich in die Maschine gegeben. Sonst nehme ich die Zitronensäure als Weichspülerersatz, immer einen knappen Eßlöffel. Da wird die Wäsche mindestens genauso gut und so weich, als wenn man Weichspüler nimmt. Nur, daß eben die Zitronensäure, die wir immer gleich kiloweise und damit seeehr günstig einkaufen, im Vergleich zum gekauften Weichspüler viiiel billiger ist. Und wieviel Chemie sich im gekauften Weichspüler befindet und mit wieviel dieser Chemie wir uns tagtäglich umgeben, weil wir eben die Chemie im wahrsten Sinne des Wortes täglich auf der Haut tragen, die ja unser größtes Organ ist und auch alles aufnimmt, was wir auf ihr tragen, darüber will ich gar nicht nachdenken. Grund genug, um den Weichspüler aus unserem Leben zu eliminieren.
Zitronensäure ist ein hervorragender Weichspülerersatz.
Aber ich habe nicht nur aus besagten Gründen den Weichspüler eliminiert, ich habe auch den Kalklöser eliminiert. Wir haben hier recht hartes Wasser, Kalklöser ist also schon erforderlich, wenn man die Waschmaschine noch recht lange haben will. Aber wer sagt denn, daß man dazu unbedingt Kalklöser kaufen muß, den es in den einschlägigen Drogerien gibt? Und ein Blick auf die Zutaten dieser Chemiebomben läßt nur einen Schluß zu: Da muß eine Alternative her.
Und diese Alternative hieß für mich vor einigen Monaten: Zitronensäure!
Sie wird, soweit ich das weiß, aus reinen Zitronen gewonnen, also ein Naturprodukt. Und ein Naturprodukt hat alle Chancen, mein Badezimmer und die Waschmaschine zu erobern.
Heute habe ich den Test gemacht. Eeeeendlich war das Chemiezeug alle und ich habe bei den Bettdecken Zitronensäure als Wasserenthärter nutzen können.
Die Zitronensäure hat in Verbindung mit dem Natron, womit ich das Waschpulver 50:50 strecke, ganze Arbeit geleistet. Und wer mal seinen Abfluß mit Natron gereinigt hat, der wird wissen, wie das spudelt und zischt. Und zusätzlich die Zitronensäure; da geht aber die Post ab...
Leute, ich hatte noch nie sooooo weiße Wäsche, wie heute auf der Leine. Sie roch frisch nach Sommer und war schön weich. Nix mehr mit einem verwaschenen fast weiß, es ist ein strahlendes Weiß, wie in der Werbung. Allerdings weiß ich gar nicht mehr, was heutzutage in der Werbung beworben wird, weil wir schon seit mindestens 5 Jahren kein Fernsehen mehr schauen und dadurch herrlich ruhig leben.
Fazit: Test bestanden! In Zukunft kommt bei heller 60 Grad-Wäsche immer ein Löffel Zitronensäure direkt in die Trommel, denn bei diesem strahlenden Weiß kommt doch Freude auf und das ist immer gut.
Eure Petra K.
Doch etwas habe ich heute anders gemacht als sonst. Ich habe nicht nur mein mit Natron gestrecktes Waschpulver genutzt. Zum ersten Mal hab ich, weil es weiße Wäsche war, auch noch einen Eßlöffel Zitronensäure gleich in die Maschine gegeben. Sonst nehme ich die Zitronensäure als Weichspülerersatz, immer einen knappen Eßlöffel. Da wird die Wäsche mindestens genauso gut und so weich, als wenn man Weichspüler nimmt. Nur, daß eben die Zitronensäure, die wir immer gleich kiloweise und damit seeehr günstig einkaufen, im Vergleich zum gekauften Weichspüler viiiel billiger ist. Und wieviel Chemie sich im gekauften Weichspüler befindet und mit wieviel dieser Chemie wir uns tagtäglich umgeben, weil wir eben die Chemie im wahrsten Sinne des Wortes täglich auf der Haut tragen, die ja unser größtes Organ ist und auch alles aufnimmt, was wir auf ihr tragen, darüber will ich gar nicht nachdenken. Grund genug, um den Weichspüler aus unserem Leben zu eliminieren.
Zitronensäure ist ein hervorragender Weichspülerersatz.
Aber ich habe nicht nur aus besagten Gründen den Weichspüler eliminiert, ich habe auch den Kalklöser eliminiert. Wir haben hier recht hartes Wasser, Kalklöser ist also schon erforderlich, wenn man die Waschmaschine noch recht lange haben will. Aber wer sagt denn, daß man dazu unbedingt Kalklöser kaufen muß, den es in den einschlägigen Drogerien gibt? Und ein Blick auf die Zutaten dieser Chemiebomben läßt nur einen Schluß zu: Da muß eine Alternative her.
Und diese Alternative hieß für mich vor einigen Monaten: Zitronensäure!
Sie wird, soweit ich das weiß, aus reinen Zitronen gewonnen, also ein Naturprodukt. Und ein Naturprodukt hat alle Chancen, mein Badezimmer und die Waschmaschine zu erobern.
Heute habe ich den Test gemacht. Eeeeendlich war das Chemiezeug alle und ich habe bei den Bettdecken Zitronensäure als Wasserenthärter nutzen können.
Die Zitronensäure hat in Verbindung mit dem Natron, womit ich das Waschpulver 50:50 strecke, ganze Arbeit geleistet. Und wer mal seinen Abfluß mit Natron gereinigt hat, der wird wissen, wie das spudelt und zischt. Und zusätzlich die Zitronensäure; da geht aber die Post ab...
Leute, ich hatte noch nie sooooo weiße Wäsche, wie heute auf der Leine. Sie roch frisch nach Sommer und war schön weich. Nix mehr mit einem verwaschenen fast weiß, es ist ein strahlendes Weiß, wie in der Werbung. Allerdings weiß ich gar nicht mehr, was heutzutage in der Werbung beworben wird, weil wir schon seit mindestens 5 Jahren kein Fernsehen mehr schauen und dadurch herrlich ruhig leben.
Fazit: Test bestanden! In Zukunft kommt bei heller 60 Grad-Wäsche immer ein Löffel Zitronensäure direkt in die Trommel, denn bei diesem strahlenden Weiß kommt doch Freude auf und das ist immer gut.
Eure Petra K.
Donnerstag, 27. August 2015
Rost entfernen mit Natron
Da hatten wir doch dummerweise die Gefäße mit dem Blumengießwasser im Bad auf dem verchromten Handtuchständer gestellt und irgendwie nicht gemerkt, daß sich rund um die Gefäße Rostflecken entwickelt hatten. "Das geht ja nun gar nicht", war mein erster Gedanke. Der Rost muß weg.
Nun könnte man in die Drogerie gehen und sich irgendwelchen sauteuren Rostentferner kaufen. Das seh´ ich doch aber gar nicht ein. Kurz darüber nachgedacht, was man da machen könnte, auf Natron gekommen und schon wurde das erstmal probiert. Nach dem Motto: Wenn´s nicht klappt, kann man immer noch Rostentferner kaufen.
Gesagt, getan. Lappen angefeuchtet, in Natronpulver getunkt und die Rostflecken damit sogar weg bekommen. Hurra! Handtuchständer gerettet, Geld gespart. So muß es sein.
Nun könnte man in die Drogerie gehen und sich irgendwelchen sauteuren Rostentferner kaufen. Das seh´ ich doch aber gar nicht ein. Kurz darüber nachgedacht, was man da machen könnte, auf Natron gekommen und schon wurde das erstmal probiert. Nach dem Motto: Wenn´s nicht klappt, kann man immer noch Rostentferner kaufen.
Gesagt, getan. Lappen angefeuchtet, in Natronpulver getunkt und die Rostflecken damit sogar weg bekommen. Hurra! Handtuchständer gerettet, Geld gespart. So muß es sein.
Ein blitzeblanker, vom Rost befreiter Handtuchständer
Dank Natron
Also bis bald
Eure
Manche Frauen putzen gerne. Herunter und heraus
( Ruth W. Lingenfelser (*1952), Sekretärin, Dichterin, Aphoristikerin und Buchautorin)
Montag, 28. Januar 2019
Sprossenzucht aus Vogelfutter? - definitiv!
Wenn es, gerade jetzt im Winter, irgendein sog. Superfood gibt, was uns Vitamine, Mineralstoffe und vor allem die für unser aller gesunde Ernährung benötigten, jedoch arg in Vergessenheit geratenen Enzyme gibt, dann sind das wohl die gekeimten Sprossen.
Ich gebe zu, daß ich es mit der Sprossenzucht nicht so richtig drauf habe, leider! Schon ein paar Mal versucht, aber so richtig begeistern konnte ich mich noch nicht dafür. Das ist natürlich mehr als fatal, denn wenn man sich schon gesund ernähren will, dann sind die Sprossen unumgänglich, zumindest im Winter, wenn meine geliebten Wildkräuter nicht sprießen. Aber wie sag ich immer so schön: "Wenn der Körper nicht danach ruft, dann braucht er es auch nicht". Vielleicht bin ich ja doch in der glücklichen Situation, daß ich trotzdem so gesund lebe oder so gesund bin, daß ich da nicht wirklich nachhelfen muß. Ich seh das einfach mal positiv.
Doch wer seine Gesundheit richtig pushen will oder muß, weil er vielleicht doch öfters mal krank ist, der kann mit Sprossen auf alle Fälle sehr viel erreichen und wie oben schon erwähnt, sind es die Enzyme, welche lebensnotwendig und gesundheitserhaltend bzw. gesundheitsschaffend sind. Und da ist es schon das Einfachste, ein paar Sprossen jeden Tag zu essen. Zumal es ja auch ein absolutes Basenfood ist, den Körper also entsäuert. Und dazu schmecken die Sprossen sicherlich um Längen besser, als das nach Waschpulver schmeckende Natron sich rein zu ziehen.
Wer nicht entsäuert, öffnet den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z.Bsp. Herzinfarkt, Schlaganfall, selbst aber auch jeder Erkältung, Tür und Tor. Ich bin aber schon daran interessiert, meine Rente noch erleben zu wollen und vor allem gesund zu erleben. Also muß ich schon was zur Entsäuerung tun. Und für den Fall, daß das Natron mal knapp werden sollte oder ich auch dafür kein Geld mehr ausgeben möchte, brauche ich einen Plan B. Sprossen könnten dieser Plan B sein, denn Körner wachsen auch in freier Natur oder man kann sie selbst anbauen, so daß man dafür nicht tief ins Portmonee langen muß.
Daß ich mich wieder mit den Sprossen beschäftige, war der kuriosen Tatsache geschuldet, daß ich die Vögel auf unserem Balkon in den letzten Wochen etwas gefüttert habe und die natürlich damit eine Riesen-Sauerei veranstaltet haben. Überall waren die Kerne, die sie scheinbar nicht so mochten, auf dem Boden verstreut. Da es aber immer mal geregnet hat, hatte ich auch keine Lust, da draußen alles wieder weg zu räumen und so blieb es eben liegen. Eines Tages dachte ich, ich trau meinen Augen nicht. Überall auf dem Balkon wuchsen Sprossen aus diesen Kernen heraus. Nicht mal durch die letzten sehr kalten Frost-Tage waren sie kaputt gegangen.
Mir kam beim Anblick dieser Sprossen die Überzeugung, daß Vogelfutter wahrscheinlich auch nicht chemisch behandelt sein kann, denn die handelsüblichen Körner aus den Supermärkten keimen nämlich nicht. Das hatte ich schon mal ausprobiert. Da muß man wirklich Samen kaufen, die direkt für die Sprossenzucht geeignet, weil unbehandelt sind.
Schaut Euch mal an, wie es zur Zeit bei uns auf dem Balkon grünt:
Ich gebe zu, daß ich es mit der Sprossenzucht nicht so richtig drauf habe, leider! Schon ein paar Mal versucht, aber so richtig begeistern konnte ich mich noch nicht dafür. Das ist natürlich mehr als fatal, denn wenn man sich schon gesund ernähren will, dann sind die Sprossen unumgänglich, zumindest im Winter, wenn meine geliebten Wildkräuter nicht sprießen. Aber wie sag ich immer so schön: "Wenn der Körper nicht danach ruft, dann braucht er es auch nicht". Vielleicht bin ich ja doch in der glücklichen Situation, daß ich trotzdem so gesund lebe oder so gesund bin, daß ich da nicht wirklich nachhelfen muß. Ich seh das einfach mal positiv.
Doch wer seine Gesundheit richtig pushen will oder muß, weil er vielleicht doch öfters mal krank ist, der kann mit Sprossen auf alle Fälle sehr viel erreichen und wie oben schon erwähnt, sind es die Enzyme, welche lebensnotwendig und gesundheitserhaltend bzw. gesundheitsschaffend sind. Und da ist es schon das Einfachste, ein paar Sprossen jeden Tag zu essen. Zumal es ja auch ein absolutes Basenfood ist, den Körper also entsäuert. Und dazu schmecken die Sprossen sicherlich um Längen besser, als das nach Waschpulver schmeckende Natron sich rein zu ziehen.
Wer nicht entsäuert, öffnet den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z.Bsp. Herzinfarkt, Schlaganfall, selbst aber auch jeder Erkältung, Tür und Tor. Ich bin aber schon daran interessiert, meine Rente noch erleben zu wollen und vor allem gesund zu erleben. Also muß ich schon was zur Entsäuerung tun. Und für den Fall, daß das Natron mal knapp werden sollte oder ich auch dafür kein Geld mehr ausgeben möchte, brauche ich einen Plan B. Sprossen könnten dieser Plan B sein, denn Körner wachsen auch in freier Natur oder man kann sie selbst anbauen, so daß man dafür nicht tief ins Portmonee langen muß.
Daß ich mich wieder mit den Sprossen beschäftige, war der kuriosen Tatsache geschuldet, daß ich die Vögel auf unserem Balkon in den letzten Wochen etwas gefüttert habe und die natürlich damit eine Riesen-Sauerei veranstaltet haben. Überall waren die Kerne, die sie scheinbar nicht so mochten, auf dem Boden verstreut. Da es aber immer mal geregnet hat, hatte ich auch keine Lust, da draußen alles wieder weg zu räumen und so blieb es eben liegen. Eines Tages dachte ich, ich trau meinen Augen nicht. Überall auf dem Balkon wuchsen Sprossen aus diesen Kernen heraus. Nicht mal durch die letzten sehr kalten Frost-Tage waren sie kaputt gegangen.
Mir kam beim Anblick dieser Sprossen die Überzeugung, daß Vogelfutter wahrscheinlich auch nicht chemisch behandelt sein kann, denn die handelsüblichen Körner aus den Supermärkten keimen nämlich nicht. Das hatte ich schon mal ausprobiert. Da muß man wirklich Samen kaufen, die direkt für die Sprossenzucht geeignet, weil unbehandelt sind.
Schaut Euch mal an, wie es zur Zeit bei uns auf dem Balkon grünt:
Sprossenzucht aus Vogelfutter, mitten auf dem Balkon
und das Ende Januar
Selbst wer keine Körner im Garten anbaut oder in wilder Ernte sammeln kann, der kann aus den Resten, die im Frühjahr von der Vogelfütterung übrig bleiben werden, durchaus noch ein paar Sprossen selbst ziehen oder gleich eine Großpackung kaufen, um sie für das gesamte Jahr nutzen zu können, dann ist es bekanntermaßen immer billiger als kleine Packungen.
Es lohnt sich auch mal ein Preisvergleich von handelsüblicher Sprossensaat zu handelsüblichem Vogelfutter. Da gibt es z.Bsp. bei Sonnenblumenkernen mitunter schon das Kilo für ca. 50 Cent. Ich hab das bei dem großen Versandhändler mit dem kleinen a gefunden. Bei Weizen oder Roggen gab es kaum Preisunterschiede zum Vogelfutter. Das gibt es bei den günstigsten Anbietern für ca. 1,50 € pro Kilo. Und mit einem Kilo Saaten kommt man in der Sprossenzucht ganz schön weit. Es heißt ja, daß es schon ausreichend ist, wenn man pro Tag eine handvoll Sprossen zu sich nimmt, denn die liefern jede Menge Energie - gesunde Energie wohlgemerkt! Von den enthaltenen Vitaminen will ich da gar nicht erst reden, das ist gigantisch. Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Natur das so perfekt hinbekommt. Ein kleines trockenes Korn und wenn es keimt, ist alles drin, was man für eine gesunde Ernährung braucht. Wir dürfen der Intelligenz, die hinter dieser Schöpfung steckt, absolut dankbar sein. Und wer dankbar ist, bekommt bekanntlich immer mehr von dem, für was er sich bei der Urquelle bedankt.
Es muß auch keiner glauben, daß Tierfutter grundsätzlich schlechter sein müßte, als die Saaten für den Menschen. Ganz im Gegenteil! Die Tierfutter-Standards sind mitunter viel höher angesiedelt, als Menschen-"Futter".
Wir bestellen z.Bsp. öfters bei Tierfutter-Anbietern bestimmte Teesorten, Gewürze o.ä. gesundheitsfördende Produkte. Da wurden wir noch nie enttäuscht. Die sind sogar meist besser, weil unbehandelter, als das, was der Mensch im Supermarkt zu kaufen bekommt. Und oft auch um Längen preiswerter. Das könnt Ihr mir glauben.
Wir bestellen z.Bsp. öfters bei Tierfutter-Anbietern bestimmte Teesorten, Gewürze o.ä. gesundheitsfördende Produkte. Da wurden wir noch nie enttäuscht. Die sind sogar meist besser, weil unbehandelter, als das, was der Mensch im Supermarkt zu kaufen bekommt. Und oft auch um Längen preiswerter. Das könnt Ihr mir glauben.
Hier ist zum Beispiel ein guter Anbieter für "Tierfutter" & Co.:
Fazit: Esst mal wieder Sprossen. Schaden kann es wohl nicht...
Viel falsch machen kann man da auch nicht wirklich. Die Körner einen Tag in Wasser einweichen, dann abgießen, etwas Gaze o.ä. drüber klemmen, damit Luft ran kommt. Das Glas mit den Körnern so angekippt hinstellen, daß das Wasser ablaufen kann aber die Saaten nicht austrocknen. Jeden Tag 1-2 Mal mit etwas frischem Wasser spülen und das Wasser wieder abschütten. Nach wenigen Tagen wird es grün im Glas. Zeit zum Ernten.
Ich denke, wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, wird mit dem Thema Sprossenzucht, und auf was man dabei evtl. achten müßte, durchaus etwas anfangen können. Da muß ich jetzt nicht im Detail drauf eingehen. Grundsätzlich aber ist es wohl die schnellste Art von "Aussat" und Ernte. Und das alles ohne Garten. Ein großer Pluspunkt.
Hier gibt es gute Infos zum Thema Sprossen:
Also bis bald
Eure Petra K.
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Mittwoch, 13. Dezember 2017
Kichererbsen-Aufstrich orientalisch gewürzt
Kichererbsen sind preiswert und sehr gesund. Trotzdem hatte ich sie noch nie in meinem Speisenprogramm. Nun waren sie mal dran. Schon lange schwebte mir vor, mal Hummus (Kichererbsenmus) zu machen aber je mehr Rezepte ich dazu recherchiert hatte, um so mehr drängte sich mir der Gedanke auf, daß mir das alles zu fad sein könnte. Ihr wißt ja, wenn Ihr hier schon länger mitlest, daß ich ein Fan von Gewürzen bin. Mit Salz und Pfeffer würzen kann schließlich Jeder. Bei mir darf es schon gern etwas mehr an Gewürzen sein und so hab ich solange probiert, bis es mir richtig gut geschmeckt hat. Im Endeffekt war es dann ein köstlicher, orientalisch angehauchter Brotaufstrich.
Das sind die Zutaten für unseren Kichererbsen-Aufstrich:
200 g Kichererbsen (getrocknet)
ca. 500 ml Wasser
ca. 1 EL Bohnenkraut
ca. 1 EL Himalaya-Salz
ca. 1 TL gem. Pfeffer
ca. ¼ TL Knoblauchpulver
ca. ¼ TL gem. Chilli
ca. ½ TL scharfer Paprika
ca. 1 TL Currypulver
ca. 1 TL Thymian
ca. ½ TL gem. Kurkuma
ca. ¼ TL RAS EL HANOUT
n.B. Senf, gem. Koriander, gem. Selleriekraut, ger. Oregano, ger. Majoran, gem. Kümmel,
etwas Natron
n.B. Öl (ich hatte neutrales Sonnenblumenöl)
Die Kichererbsen in einen größeren Topf geben und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Kichererbsen in diesem Wasser mit dem Natron (damit wird es schneller weich), Bohnenkraut und dem Thymian ca. 45 Minuten mit geschlossenem, oder wenn es stark hochkocht, angekipptem Deckel unter gelegentlichem Umrühren gar köcheln lassen (deshalb auch ein hoher Topf) bis das Wasser nahezu verkocht ist, dann pürrieren, Gewürze zugeben, dann je nach gewünschter Konsistenz Öl zugeben. Entweder als Vorrat in saubere Gläser einkochen oder im Kühlschrank aufbewahren. Fertig ist ein sehr leckerer, gesunder und wer Wert drauf legt, veganer Brotaufstrich.
Das sind die Zutaten für unseren Kichererbsen-Aufstrich:
200 g Kichererbsen (getrocknet)
ca. 500 ml Wasser
ca. 1 EL Bohnenkraut
ca. 1 EL Himalaya-Salz
ca. 1 TL gem. Pfeffer
ca. ¼ TL Knoblauchpulver
ca. ¼ TL gem. Chilli
ca. ½ TL scharfer Paprika
ca. 1 TL Currypulver
ca. 1 TL Thymian
ca. ½ TL gem. Kurkuma
ca. ¼ TL RAS EL HANOUT
n.B. Senf, gem. Koriander, gem. Selleriekraut, ger. Oregano, ger. Majoran, gem. Kümmel,
etwas Natron
n.B. Öl (ich hatte neutrales Sonnenblumenöl)
Die Kichererbsen in einen größeren Topf geben und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Kichererbsen in diesem Wasser mit dem Natron (damit wird es schneller weich), Bohnenkraut und dem Thymian ca. 45 Minuten mit geschlossenem, oder wenn es stark hochkocht, angekipptem Deckel unter gelegentlichem Umrühren gar köcheln lassen (deshalb auch ein hoher Topf) bis das Wasser nahezu verkocht ist, dann pürrieren, Gewürze zugeben, dann je nach gewünschter Konsistenz Öl zugeben. Entweder als Vorrat in saubere Gläser einkochen oder im Kühlschrank aufbewahren. Fertig ist ein sehr leckerer, gesunder und wer Wert drauf legt, veganer Brotaufstrich.
Kichererbsen-Brotaufstrich
Guten Appetit!
Man könnte auch Kichererbsen aus dem Glas nehmen, geht sicher schneller aber aus einer Tüte getrockneter Kichererbsen kriegt man weitaus mehr Masse heraus, als aus einem Glas und man weiß nie, womit die Glas-Kicherbesen während der industriellen Verarbeitung behandelt wurden, dem Frieden traue ich nicht und preislich liegt der Vorteil auch auf der Hand. Es ist ja auch keine große Arbeit, die Erbsen einzuweichen oder zu köcheln und wenn man gleich ein bisschen mehr macht, hat man immer einen gewissen Vorrat und nur einmal die Arbeit damit. Vom Geschmack her ist er sehr gut, schmeckt so, wie ein indischer Basar riecht. Sehr zu empfehlen. Und wieder einmal habe ich für mich etwas entdeckt, womit man teure Wurst oder Käse ersetzen kann. Wenn genug Öl in der Masse drin ist, kann man vielleicht sogar noch die Butter auf dem Brot sparen.
Hier gibt es Infos zum gesundheitlichen Wert der Kichererbse:
Also bis bald
Eure Petra K.
Sonntag, 19. Juni 2016
Mit Molke waschen, baden, Haare waschen
Wir haben ja in letzter Zeit öfters mal Quark in Größenordnungen hergestellt. Nicht nur für uns. Auch für Andere, die eben nicht so viel Zeit wie wir haben aber eben auch gerne mal selbstgemachten Quark essen wollten. Dabei hatte sich ein fairer Tauschhandel entwickelt, woran man erkennen kann, daß es auch anders geht, daß nicht jeder für sich allein wurschteln muß. Jeder kann seine Möglichkeiten und seine Talente in die Waagschale werfen, da hat dann auch jeder was davon. Die Leute müssen nur wieder lernen, vom Teile und Herrsche- Prinzip wegzukommen. Dann klappts auch mit der Versorgung.
Wenn man nun aber 20 Liter Milch verarbeitet hat, bleibt jede Menge Molke übrig. Was macht man denn damit? Üblich ist es, damit die Tiere zu versorgen. Ja, die Tiere wissen mal wieder besser, was gut für sie ist. Da haben die uns ganz gewaltig was voraus.
Nun muß man bei der weiteren Nutzung von Molke wohl zwischen Süßmolke und Sauermolke unterscheiden. Süßmolke entsteht bei der Verwendung von Lab. Und Lab braucht man nur, wenn man richtig Käse machen will. Wir hatten mal Lab verwendet, als wir Quark machen wollten. Das war natürlich voll in die Hose gegangen, da kam dann Frischkäse dabei heraus, den wir gar nicht vorgesehen hatten. Aber was macht man nicht alles in seiner Unwissenheit.
Oh, wie weit sind wir weg von dem Wissen, wie unsere Nahrung eigentlich entsteht. Es ist eine Schande, daß wir so wenig ursprüngliches Wissen besitzen aber jeglichen Müll von sogenanntem Wissen, was man angeblich unbedingt haben muß, in uns rein ziehen. Kein Wunder, daß immer mehr Eltern lieber auswandern, weil sie ihren Kindern den hiesigen Schulzwang nicht mehr antun wollen, weil sie dort zu einem Großteil nur Blödsinn und ideologisierte Propaganda lernen und das wahre Leben damit voll an ihnen vorbei geht.
Bei der Quarkherstellung läßt man ja die Milch einfach nur sauer werden und schon hat man Quark. Das ist eigentlich ganz einfach, nur wissen muß man es. Ich wußte es nicht. Auch wußte ich nicht, daß man die Molke vom Quark nicht, wie die Süßmolke vom Lab, als erfrischendes Getränk trinken kann. Ich hab nur mal die Sauermolke getestet. Nein, das kann man nicht wirklich trinken und Süßmolke hab ich damals nicht probiert, leider!
Aber nun hatten wir nach dem Abtropfen des Quarks aus den 15 Litern Milch fast einen ganzen Eimer (ca. 8 Liter) Sauermolke bekommen. Ich hab mich in den letzten Wochen damit gerne mal gewaschen, macht die Haut schön weich, war sehr angenehm. Eine junge Mutti hat auch einen Teil der Molke für ihr kleines Kind bekommen, was an Neurodermitis leidet. Ich hab da zwar noch keine direkte Rückmeldung erhalten, ob es den Juckreiz gelindert hat aber da sie jede Woche angefragt hat, gehe ich mal davon aus, daß es doch was bewirkt hat. Ein wirkliches Heilversprechen kann man da sowieso nicht geben. Das kann man nur ausprobieren. Diese Woche hatten wir keine Absprache und daher hatte ich die ganze Molke übrig. Was damit anfangen?
PS: Molke hat übrigens auch eine stark basenüberschüssige Wirkung. Und ein basisches Millieu ist bekanntlich immer gut für den Körper und für die Gesundheit. In diesem Merkblatt wird auch Molke mit erwähnt:
http://www.soz-etc.com/med/merk/merkblatt-krebsheilung-m-natron-backpulver03-anleitung-Dt.html
Noch ein Tipp für einen ganz anderen Zweck: Beim Brotbacken ersetze ich inzwischen das Wasser durch Molke. Unser Brot wird dadurch nicht mehr so schnell trocken, schmeckt auch besser. Die Molke froste ich auch ein, bis ich sie brauche.
Hier gibt es noch ein interessantes Video zum Thema Laktose, wo auch auf Molke eingegangen wird:
https://www.youtube.com/watch?v=kW4VzHtMYbI&html5=1
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Wenn man nun aber 20 Liter Milch verarbeitet hat, bleibt jede Menge Molke übrig. Was macht man denn damit? Üblich ist es, damit die Tiere zu versorgen. Ja, die Tiere wissen mal wieder besser, was gut für sie ist. Da haben die uns ganz gewaltig was voraus.
Nun muß man bei der weiteren Nutzung von Molke wohl zwischen Süßmolke und Sauermolke unterscheiden. Süßmolke entsteht bei der Verwendung von Lab. Und Lab braucht man nur, wenn man richtig Käse machen will. Wir hatten mal Lab verwendet, als wir Quark machen wollten. Das war natürlich voll in die Hose gegangen, da kam dann Frischkäse dabei heraus, den wir gar nicht vorgesehen hatten. Aber was macht man nicht alles in seiner Unwissenheit.
Oh, wie weit sind wir weg von dem Wissen, wie unsere Nahrung eigentlich entsteht. Es ist eine Schande, daß wir so wenig ursprüngliches Wissen besitzen aber jeglichen Müll von sogenanntem Wissen, was man angeblich unbedingt haben muß, in uns rein ziehen. Kein Wunder, daß immer mehr Eltern lieber auswandern, weil sie ihren Kindern den hiesigen Schulzwang nicht mehr antun wollen, weil sie dort zu einem Großteil nur Blödsinn und ideologisierte Propaganda lernen und das wahre Leben damit voll an ihnen vorbei geht.
Bei der Quarkherstellung läßt man ja die Milch einfach nur sauer werden und schon hat man Quark. Das ist eigentlich ganz einfach, nur wissen muß man es. Ich wußte es nicht. Auch wußte ich nicht, daß man die Molke vom Quark nicht, wie die Süßmolke vom Lab, als erfrischendes Getränk trinken kann. Ich hab nur mal die Sauermolke getestet. Nein, das kann man nicht wirklich trinken und Süßmolke hab ich damals nicht probiert, leider!
Aber nun hatten wir nach dem Abtropfen des Quarks aus den 15 Litern Milch fast einen ganzen Eimer (ca. 8 Liter) Sauermolke bekommen. Ich hab mich in den letzten Wochen damit gerne mal gewaschen, macht die Haut schön weich, war sehr angenehm. Eine junge Mutti hat auch einen Teil der Molke für ihr kleines Kind bekommen, was an Neurodermitis leidet. Ich hab da zwar noch keine direkte Rückmeldung erhalten, ob es den Juckreiz gelindert hat aber da sie jede Woche angefragt hat, gehe ich mal davon aus, daß es doch was bewirkt hat. Ein wirkliches Heilversprechen kann man da sowieso nicht geben. Das kann man nur ausprobieren. Diese Woche hatten wir keine Absprache und daher hatte ich die ganze Molke übrig. Was damit anfangen?
Die Lösung:
Ein schönes Molkebad
Oh wie herrlich, Baden in Molke
Ich hatte danach eine Haut, wie ein Kinderpopo, schön zart, nichts ausgetrocknet, auch nicht fettig. Ein herrliches Gefühl. Und weil ich ja bekanntlich gerne experimentiere, hab ich auf die Gefahr hin, daß ich mit Molke, die ja auch einen gewissen Fettanteil noch hat, fettige Haare bekommen könnte, auch meine Haare damit gewaschen. Ich hatte in diesem Badewasser nur Wasser und einen Eimer Molke, also weder Schaumbad, noch Shampoo. Hab einfach nur mit dem Waschlappen und dem Molkewasser immer wieder die Kopfhaut gerubbelt und dann immer wieder den Kopf in das Badewasser abgetaucht, damit die Molke voll wirken konnte. In feuchtem Zustand fühlten sich die Haare natürlich etwas fettig an aber ich dachte, wenn sie nach dem Trockenrubbeln noch fettig sind, kann ich sie immer noch mit Natron oder Shampoo waschen. Das war aber absolut nicht notwendig. Ich glaube, ich hatte noch nie so schöne weiche Haare, wie nach der Molkebehandlung. Kein Kopfhautjucken und gar nichts. Ich hatte nur immer wieder den Drang, mit den Händen durch die Haare zu fahren, weil sie sich so gut anfühlten. Ein absolutes Aha-Erlebnis. Hätte ich niemals erwartet.
Fazit: Unverhofft kommt oft
Also bis bald
Eure Petra K.
Baden in Molke
Ein Gefühl wie auf der siebten Wolke
(Petra K.)
PS: Molke hat übrigens auch eine stark basenüberschüssige Wirkung. Und ein basisches Millieu ist bekanntlich immer gut für den Körper und für die Gesundheit. In diesem Merkblatt wird auch Molke mit erwähnt:
http://www.soz-etc.com/med/merk/merkblatt-krebsheilung-m-natron-backpulver03-anleitung-Dt.html
Noch ein Tipp für einen ganz anderen Zweck: Beim Brotbacken ersetze ich inzwischen das Wasser durch Molke. Unser Brot wird dadurch nicht mehr so schnell trocken, schmeckt auch besser. Die Molke froste ich auch ein, bis ich sie brauche.
Hier gibt es noch ein interessantes Video zum Thema Laktose, wo auch auf Molke eingegangen wird:
https://www.youtube.com/watch?v=kW4VzHtMYbI&html5=1
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Dienstag, 7. Juni 2016
Zu hoher Blutdruck? - Zuckerrohr-Melasse nehmen?
Hurra! Ich bin mein Blutdruckproblem los geworden. Jahrelang hatte ich zu hohen Blutdruck, das gehört jetzt der Vergangenheit an. Pillen adé, Zuzahlung für Medikamente adé, stundenlanges Sitzen in Wartezimmern adé, 5-Minutenabfertigung bei Ärzten adé.
Lange Zeit habe ich Blutdruck-Medikamente genommen, mich vehement gegen die Verordnung von Beta-Blockern gewehrt und immer den Ärztespruch hörend: "Naturheilmittel helfen in Ihrem Fall nicht".
Sprüche! Nichts als Sprüche im Dienste der Pharmamafia, welche die Ärzte in Ihrer Ausbildung gelernt bekommen haben und unter deren Druck sie diese Sprüche niemals hinterfragt haben oder sich einfach nicht getrauen, es zu hinterfragen, weil sie sonst ihren Beruf gar nicht mehr ausüben könnten in der Erkenntnis, was hier mit dem Volk gemacht wird, wie es gnadenlos ausgerottet wird. Wer es nicht so sieht, darf es auch gerne anders sehen und wem die Ärzte geholfen haben, der darf sich auch darüber freuen und natürlich verbiete ich niemandem, einen Arztbesuch zu tätigen. Das steht mir nicht zu. In meinem Fall haben sie mir aber eben nicht geholfen, sie wollten nur verdienen. Dabei schließe ich nicht mal generell aus, daß die Ärzte es einfach nicht besser wissen. Ich werfe ihnen nur vor, daß sie es in so manchen Fällen auch gar nicht wissen wollen. Und da fällt mir ein Spruch vom guten alten Goethe ein:
Nun gut, geben wir die Hoffnung nicht auf, daß die Ärzte irgendwann einmal das gelehrt bekommen, was den Menschen wirklich hilft. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Wir mußten uns in mühevoller Kleinarbeit und viel Recherche im Internet selbst darum kümmern, ob es etwas gibt, was bei zu hohem Blutdruck auf natürliche Weise hilft. Und das herauszufinden, wäre die eigentliche und grundsätzliche Aufgabe eines Arztes gewesen. Das nur mal so am Rande.
Schmeckt ein bisschen wie Lakritz. Ansonsten kann man sich aber weitaus schlechter schmeckende Medizin vorstellen. Und wie hat Hippokrates schon gesagt:
Recht hatte er. Und während ich früher einen Blutdruck von 180 aufwärts hatte, wenn ich keine Medikamente dagegen eingenommen habe, so hatte ich jetzt, mit dem Verzehr von Zuckerrohr-Melasse, plötzlich Werte von 120-130. Also im absolut perfekten Bereich und das gänzlich ohne Blutdruck-Medikamente. Na sowas aber auch?
Ich kann und will nicht behaupten, daß es die Melasse ist, die solche Werte hervorbringt und es muß auch bei Anderen nicht zwangsläufig genauso sein. Es könnte auch das Zusammenspiel von Magnesium und Natron sein, was ja bei mir auch zur täglichen Nahrung gehört aber diese Mittelchen habe ich auch schon vor der Melasse genommen und der Blutdruck war trotzdem zu hoch. Man kann das nur probieren, ich bin schließlich kein Arzt. Ich kann nur sagen, daß es bei mir geklappt hat und ich nun einen sehr guten Blutdruck habe.
Wer es auch ausprobieren will, sollte sich trotzdem erst gut informieren, von mir aus auch gerne mit einem Arzt absprechen, wenn er vielleicht noch andere Medikamente nimmt oder so.
Ich hab meine Informationen zu Zuckerrohr-Melasse hier gefunden:
http://www.j-lorber.de/gesund/ernaehrung/melasse.htm
Wir haben natürlich auch auf BIO-Qualität geachtet. Bestellt haben wir es bei ebay. Aber vielleicht gibt es ja auch noch andere Anbieter und Marktplätze. Man muß nur gut recherchieren, wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmen soll. Ja, ich mußte Abstriche machen, was meine Grundwerte zur Ökobilanz betrifft. Schließlich wird Zuckerrohr hier nicht gerade um die Ecke angebaut. Was soll´s...
Auf jeden Fall habe ich nun ein Problem weniger und ich habe die Erkenntnis, daß eben der Ärztespruch, daß Naturheilmittel bei mir angeblich nicht helfen sollen, widerlegt. Punkt, aus, Haken ran gemacht.
Also bis bald
Eure Petra K.
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Giersch – gesund und völlig kostenfrei
Lange Zeit habe ich Blutdruck-Medikamente genommen, mich vehement gegen die Verordnung von Beta-Blockern gewehrt und immer den Ärztespruch hörend: "Naturheilmittel helfen in Ihrem Fall nicht".
Sprüche! Nichts als Sprüche im Dienste der Pharmamafia, welche die Ärzte in Ihrer Ausbildung gelernt bekommen haben und unter deren Druck sie diese Sprüche niemals hinterfragt haben oder sich einfach nicht getrauen, es zu hinterfragen, weil sie sonst ihren Beruf gar nicht mehr ausüben könnten in der Erkenntnis, was hier mit dem Volk gemacht wird, wie es gnadenlos ausgerottet wird. Wer es nicht so sieht, darf es auch gerne anders sehen und wem die Ärzte geholfen haben, der darf sich auch darüber freuen und natürlich verbiete ich niemandem, einen Arztbesuch zu tätigen. Das steht mir nicht zu. In meinem Fall haben sie mir aber eben nicht geholfen, sie wollten nur verdienen. Dabei schließe ich nicht mal generell aus, daß die Ärzte es einfach nicht besser wissen. Ich werfe ihnen nur vor, daß sie es in so manchen Fällen auch gar nicht wissen wollen. Und da fällt mir ein Spruch vom guten alten Goethe ein:
"Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohl bewußt".
Nun gut, geben wir die Hoffnung nicht auf, daß die Ärzte irgendwann einmal das gelehrt bekommen, was den Menschen wirklich hilft. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Wir mußten uns in mühevoller Kleinarbeit und viel Recherche im Internet selbst darum kümmern, ob es etwas gibt, was bei zu hohem Blutdruck auf natürliche Weise hilft. Und das herauszufinden, wäre die eigentliche und grundsätzliche Aufgabe eines Arztes gewesen. Das nur mal so am Rande.
Was bei mir geholfen hat?
BIO-Zuckerrohr-Melasse!
BIO-Zuckerrohr-Melasse
Schmeckt ein bisschen wie Lakritz. Ansonsten kann man sich aber weitaus schlechter schmeckende Medizin vorstellen. Und wie hat Hippokrates schon gesagt:
"Eure Nahrung sei eure Medizin, und Medizin eure Nahrung"
Recht hatte er. Und während ich früher einen Blutdruck von 180 aufwärts hatte, wenn ich keine Medikamente dagegen eingenommen habe, so hatte ich jetzt, mit dem Verzehr von Zuckerrohr-Melasse, plötzlich Werte von 120-130. Also im absolut perfekten Bereich und das gänzlich ohne Blutdruck-Medikamente. Na sowas aber auch?
Ich kann und will nicht behaupten, daß es die Melasse ist, die solche Werte hervorbringt und es muß auch bei Anderen nicht zwangsläufig genauso sein. Es könnte auch das Zusammenspiel von Magnesium und Natron sein, was ja bei mir auch zur täglichen Nahrung gehört aber diese Mittelchen habe ich auch schon vor der Melasse genommen und der Blutdruck war trotzdem zu hoch. Man kann das nur probieren, ich bin schließlich kein Arzt. Ich kann nur sagen, daß es bei mir geklappt hat und ich nun einen sehr guten Blutdruck habe.
Wer es auch ausprobieren will, sollte sich trotzdem erst gut informieren, von mir aus auch gerne mit einem Arzt absprechen, wenn er vielleicht noch andere Medikamente nimmt oder so.
Ich hab meine Informationen zu Zuckerrohr-Melasse hier gefunden:
http://www.j-lorber.de/gesund/ernaehrung/melasse.htm
Wir haben natürlich auch auf BIO-Qualität geachtet. Bestellt haben wir es bei ebay. Aber vielleicht gibt es ja auch noch andere Anbieter und Marktplätze. Man muß nur gut recherchieren, wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmen soll. Ja, ich mußte Abstriche machen, was meine Grundwerte zur Ökobilanz betrifft. Schließlich wird Zuckerrohr hier nicht gerade um die Ecke angebaut. Was soll´s...
Auf jeden Fall habe ich nun ein Problem weniger und ich habe die Erkenntnis, daß eben der Ärztespruch, daß Naturheilmittel bei mir angeblich nicht helfen sollen, widerlegt. Punkt, aus, Haken ran gemacht.
Also bis bald
Eure Petra K.
Der Mord ist
ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als
Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen!
Also nicht mehr Unschuld
sichert Straflosigkeit zu, sondern die Größe des Verbrechens!
(Cyprian von Karthago)
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Montag, 22. April 2019
Schicksalsstunden - Wenn der Tod plötzlich an die Tür klopft
Nichts ist mehr wie einst.
Am Ostersamstag habe ich meinen geliebten Ehemann durch einen Herzinfarkt verloren. Von einer Sekunde auf die andere, umgefallen und tot. Es ist schrecklich. Und das, obwohl wir sehr auf gesunde Ernährung geachtet haben, trotz Natron & Co.
Sein Lebensauftrag muß wohl beendet gewesen sein. Was bleibt ist Leere und erdrückende Stille.
Ich brauche nun erstmal etwas Zeit. Zeit, um zu verstehen, es zu verarbeiten, es letztendlich akzeptieren zu müssen. Zeit, um mir darüber klar zu werden, wie es jetzt weitergeht.
Ich werde eine Blogpause machen, auf unbestimmte Zeit, bis mein Leben einen Weg gefunden hat, weiter zu machen. Ohne meinen Mann.
Habt Dank für Eure Treue, für Eure vielen Besuche auf diesem Blog. Und lebt das Leben, denn es kann schneller vorbei sein, als man es auch nur ansatzweise ahnen könnte.
Liebe Grüße
Eure Petra K.
Für meinen Mann
(von Petra K.)
Die Nacht war tausend Tränen tief
In Liebe
Deine Frau
Am Ostersamstag habe ich meinen geliebten Ehemann durch einen Herzinfarkt verloren. Von einer Sekunde auf die andere, umgefallen und tot. Es ist schrecklich. Und das, obwohl wir sehr auf gesunde Ernährung geachtet haben, trotz Natron & Co.
Sein Lebensauftrag muß wohl beendet gewesen sein. Was bleibt ist Leere und erdrückende Stille.
Ich brauche nun erstmal etwas Zeit. Zeit, um zu verstehen, es zu verarbeiten, es letztendlich akzeptieren zu müssen. Zeit, um mir darüber klar zu werden, wie es jetzt weitergeht.
Ich werde eine Blogpause machen, auf unbestimmte Zeit, bis mein Leben einen Weg gefunden hat, weiter zu machen. Ohne meinen Mann.
Habt Dank für Eure Treue, für Eure vielen Besuche auf diesem Blog. Und lebt das Leben, denn es kann schneller vorbei sein, als man es auch nur ansatzweise ahnen könnte.
Liebe Grüße
Eure Petra K.
Wir müssen bereit sein,
uns von dem Leben zu lösen,
das wir geplant haben,
damit wir das Leben finden,
das auf uns wartet
(Joseph Campbell - Mythenforscher)
Für meinen Mann
(von Petra K.)
Die Nacht war tausend Tränen tief
als der Höchste Deinen Namen rief.
Du
gingst durch eine Sternentür
und keiner von uns hat einen Schlüssel dafür.
Geblieben
ist mir nur Dein Bild,
ein
Lächeln,
das
Deinem starken Leben gilt.
So
still ist´s im Raum,
wie
es niemals hier war.
Kein
Atmen, kein Wort.
So viel
Stille ist auszuhalten kaum.
Auf
die Frage nach dem Warum
gibt’s
keine Antwort,
sie
nur zu stellen ist schon dumm.
Und
doch wird sie gestellt.
Warum
wird so gnadenlos der nächste Tag erhellt?
Du
bist fort
auf
einem Weg, wo alles friedlich ist dort,
lebst
weiter in Liebe und Licht,
schickst
starke Energien und Kraft,
die
mir sagen wollen
Verzage
nicht!
Doch wie
sollt´ ich denn nicht verzagen?
Fehlst
mir in all den Nächten und Tagen.
Vergeudet
so viel gemeinsame Zeit,
verschwendet
mit Müll und Geschäftigkeit.
Vorbei
unser Kampf,
gefühlt
jetzt als Opfer oder als Krampf.
War
es das wert, frag ich mich oft.
Hatt ich doch lieber auf gemeinsame Zeit gehofft.
Doch
alles im Leben hat seinen Sinn.
Bringt
keinen Trost, daß ich einsam bin.
Ich
schau auf Dein Bild,
`s ist
alles, was blieb.
Ich
bin noch hier,
nur das Ich, nicht mehr das Wir.
Doch
eines Tages geht sie auf, die Tür.
Der
Schlüssel paßt für die feinstoffliche Welt.
Dort
sehen wir uns wieder, vom göttlichen Lichte erhellt.
In Liebe
Deine Frau
Freitag, 10. April 2015
Fettflecken an der Tapete
Da hat es gekracht und rumms war die Geflügelkeule in der Pfanne zerruppt und richtig dolle Fettflecken an der Tapete rund um den Herd. Siehste, hab ich zu meinem Mann gesagt, es kommt nichts Gutes dabei raus, wenn man Fleisch essen will. Ich hatte mich ja für Brathering entschieden, den mag aber mein Mann nicht und deshalb hat er gestern für sich eine Kassler-Geflügelkeule zu Mittag gebraten. Mit dem unschönen Ergebnis an der Tapete. Und da mein Mann ein einsichtiger und lieber Mensch ist, hat er gegockelt, wie man Fettflecken an der Tapete wegkriegt. Ein Ergebnis sagte aus, daß man es mit Kreide einreiben soll, über Nacht einziehen lassen und dann sollte es weg sein.
Gesagt, getan mit dem Ergebnis, daß das NICHT stimmt. Bestimmt auch wiedermal von irgendwo abgeschrieben ohne es wirklich auszuprobieren. Die Fettflecken sind zwar nicht mehr ganz so heftig aber man sieht sie immer noch. Ich hab heute nochmal mit Natron draufgetupft. Mal sehen, ob das was nützt. Wenn nicht, müssen wir wohl malern. Das werden wir aber wohl nicht mehr machen, denn unser Vermieter hat für die Wohnung "Eigenbedarf" angemeldet. Na ja...
Unser Vermieter ist bekannt dafür, daß er sich einen finanziellen Rahmen steckt, wie die Betriebskostenabrechnung aussehen sollte, damit er seine Häuser, sein Boot, sein ... finanzieren kann, ohne selbst dafür aufkommen zu müssen. Dafür sind vermutlich in seiner Welt die Mieter zuständig. Und wenn sie denn dahinter kommen, wie sie besch...en werden, mobbt er sie aus der Wohnung und macht da auch vor Drohung, Nötigung, Erpressung oder körperlicher Gewalt nicht Halt. Ach ja, die Kaution hat er auch nicht angelegt, zumindest kann er das nicht nachweisen und es interessiert ihn auch nicht, ob er was falsch macht. Er macht, was er will (was ihm nützt) und was sein Wunschdenken so alles hergibt. Betriebskostenverordnung? Sowas hat er noch nie gelesen und wenn man sie ihm vorhält, interessiert ihn das nicht. Er ist der Meinung, er macht alles richtig.
Unsere Meinung: er verwechselt die Betriebskostenabrechnung mit einem türkischen Basar.
Unser Tipp: Sofern Sie im Stadtkanal Spremberg oder sonstwo ein Mietangebot für diese Wohnung sehen und sich von seiner, bei Besichtigung, netten Art beeindrucken lassen sollten, überlegen Sie es sich lieber dreimal, ob Sie in diese Wohnung ziehen. Der Ärger ist vorprogrammiert. Er ist sogar so dreist, daß er sogar damit prahlt, daß er mit allen bisherigen Mietern am Ende vor Gericht gestanden und jeden dieser Prozesse verloren hat aber er kann es einfach nicht lassen, immer wieder willfährige dumme Opfer für seine Finanzeskapaden zu suchen und leider findet er sie auch immer wieder. Seht uns an, wir waren leider auch so dumm und haben keine Info gefunden, die uns vor ihm gewarnt hätte. Das soll sich nun mit diesem Steckbrief für das world wide web ändern. Hoffentlich können wir Andere vor dem beschützen, was wir hier erlebt haben und immer noch erleben. Und nun müssen wir auf Wohnungssuche gehen, obwohl wir uns dieses ganze Theater gar nicht leisten können und eigentlich hier auch gar nicht weg wollen. Aber nach dem Motto: Es kann der Frommste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt...
Aber zurück zu den Flecken an der Wand. Hat jemand eine andere Idee, wie man die wegbringt? Dann laßt es uns wissen.
Also bis bald
Eure Petra K.
Gesagt, getan mit dem Ergebnis, daß das NICHT stimmt. Bestimmt auch wiedermal von irgendwo abgeschrieben ohne es wirklich auszuprobieren. Die Fettflecken sind zwar nicht mehr ganz so heftig aber man sieht sie immer noch. Ich hab heute nochmal mit Natron draufgetupft. Mal sehen, ob das was nützt. Wenn nicht, müssen wir wohl malern. Das werden wir aber wohl nicht mehr machen, denn unser Vermieter hat für die Wohnung "Eigenbedarf" angemeldet. Na ja...
Unser Vermieter ist bekannt dafür, daß er sich einen finanziellen Rahmen steckt, wie die Betriebskostenabrechnung aussehen sollte, damit er seine Häuser, sein Boot, sein ... finanzieren kann, ohne selbst dafür aufkommen zu müssen. Dafür sind vermutlich in seiner Welt die Mieter zuständig. Und wenn sie denn dahinter kommen, wie sie besch...en werden, mobbt er sie aus der Wohnung und macht da auch vor Drohung, Nötigung, Erpressung oder körperlicher Gewalt nicht Halt. Ach ja, die Kaution hat er auch nicht angelegt, zumindest kann er das nicht nachweisen und es interessiert ihn auch nicht, ob er was falsch macht. Er macht, was er will (was ihm nützt) und was sein Wunschdenken so alles hergibt. Betriebskostenverordnung? Sowas hat er noch nie gelesen und wenn man sie ihm vorhält, interessiert ihn das nicht. Er ist der Meinung, er macht alles richtig.
Unsere Meinung: er verwechselt die Betriebskostenabrechnung mit einem türkischen Basar.
Unser Tipp: Sofern Sie im Stadtkanal Spremberg oder sonstwo ein Mietangebot für diese Wohnung sehen und sich von seiner, bei Besichtigung, netten Art beeindrucken lassen sollten, überlegen Sie es sich lieber dreimal, ob Sie in diese Wohnung ziehen. Der Ärger ist vorprogrammiert. Er ist sogar so dreist, daß er sogar damit prahlt, daß er mit allen bisherigen Mietern am Ende vor Gericht gestanden und jeden dieser Prozesse verloren hat aber er kann es einfach nicht lassen, immer wieder willfährige dumme Opfer für seine Finanzeskapaden zu suchen und leider findet er sie auch immer wieder. Seht uns an, wir waren leider auch so dumm und haben keine Info gefunden, die uns vor ihm gewarnt hätte. Das soll sich nun mit diesem Steckbrief für das world wide web ändern. Hoffentlich können wir Andere vor dem beschützen, was wir hier erlebt haben und immer noch erleben. Und nun müssen wir auf Wohnungssuche gehen, obwohl wir uns dieses ganze Theater gar nicht leisten können und eigentlich hier auch gar nicht weg wollen. Aber nach dem Motto: Es kann der Frommste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt...
Aber zurück zu den Flecken an der Wand. Hat jemand eine andere Idee, wie man die wegbringt? Dann laßt es uns wissen.
Also bis bald
Eure Petra K.
(Almut Adler (*1951), Fotografin, Autorin, Lyrikerin und Aphoristikerin)
Dienstag, 19. April 2016
Magnesium - Das AntiZickenmineral?
Wenn ich wiedermal das Gefühl habe, so eine richtige "Zicke" zu sein, mit allem unzufrieden und alle Anderen sind vermeintlich dran schuld, nur ich nicht, was natürlich absoluter Blödsinn ist aber solche Gedanken kommen einem doch zu manchen Zeiten, oder? Und wenn ich dann noch merke, daß ich wiedermal absolut verspannt bin im Nacken- und Schulterbereich, im Augenbereich zuckt es verdächtig, die kleinste Bewegung sorgt für Muskelkater, mich alles aufregt und ich mich über alles und Jeden aufrege, dann weiß ich, daß ich Magnesiummangel habe.
Zumindest gehe ich davon aus. Ich bin ja kein Arzt und ich kann auch nicht sagen, ob das wirklich richtig ist, es ist eben meine Meinung und jeder Andere kann sich da auch lieber mit einem Arzt absprechen, wenn er zu einem Arzt das entsprechende Vertrauen hat. Ich stehe mit Ärzten generell auf Kriegsfuß aber das ist meine persönliche Angelegenheit.
Und genau weil das alles mein persönliches Problem ist, versuche ich das auch auf meine ganz persönliche Art zu lösen. Wenn ich also wiedermal verspannt bin und meine innere "Zicke" loswerden will, dann nehme ich Magnesium.
Man kann es akzeptieren oder auch nicht, aber ich bin der Meinung, daß unser aller gesundheitliches Problem auf Grund von bzw. unter anderem, zu wenig Mineralien entsteht. Das, was wir essen und trinken, hat einfach zu wenig Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Ob diese Meinung richtig ist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen, für mich ist es eben die optimale Erklärung.
Grundlegende Informationen zum Thema Magnesium hole ich mir gern auf folgender Seite:
http://www.j-lorber.de/gesund/magnesium/magnesiumbedeutung.htm#Blutdruck
Nun kann man zum Arzt oder Apotheker rennen, stundenlang in Wartezimmern seine Zeit verplempern, man kann für viel Geld Abhilfe schaffen, in Drogerien oder auch über das Internet teures Magnesiumchlorid oder Magnesiumöl kaufen.
Es geht aber auch sehr preiswert, wenn man ordentlich recherchiert. Wichtig ist, daß man Magnesiumchlorid kauft. Wir haben vor zwei Jahren mal 5 Kilo Magnesiumchlorid für ca. 20 Euro gekauft und da haben wir jetzt immer noch genug davon übrig und wir nehmen es fast jeden Tag.
Wenn wir unser Magnesiumgemisch (Magnesiumöl) anfertigen, dann nehmen wir 30 Gramm Magnesiumchlorid und füllen es mit 1 Liter Wasser auf, kurz schütteln, fertig ist das "Antizickenmittel". Und ob man es glaubt oder nicht, bei mir wirkt es Wunder. Ich bin gelassener und nicht mehr so verspannt oder gereizt. Und da kann sich doch besonders mein Mann freuen, denn er muß die zeitweilige Zicke ertragen. Und das muß doch nicht sein, oder?
Unsere tägliche Dosis: 10 ml Magnesiumöl, also ein kleiner Schnaps, in ein Glas Wasser, etwas Sirup für den guten Geschmack dazu. Und wer gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will, der nimmt gleich noch einen Teelöffel voll Natron mit in das Wasser, dann tut man noch mehr für die Entsäuerung des Körpers.
Mein Mann ist da sehr vorbildlich in der Einnahme, ich lasse es manchmal etwas schleifen, mit dem Ergebnis, daß mich eben von Zeit zu Zeit die "Fliege an der Wand" stört und ich mich gehörig darüber aufrege.
Zeit, um die Magnesiumvorräte des Körpers aufzufüllen.
Wir haben das Magnesiumchlorid bei ebay in pharmazeutischer Qualität gekauft, das ist die Steigerungsform von Lebensmittelqualität. Also der Mercedes unter dem Magnesiumchlorid.
Und wenn ich bedenke, daß wir nun schon seit zwei Jahren von dieser 20 Euro-Investition leben, und damit doch zumindest zu einem Teil unser Mineralstoffdefizit ausgleichen, dann ist das ein richtiges Schnäppchen und es kommt unserer Gesundheit so richtig zu Gute. Ob es bei Anderen auch wirkt, muß jeder selbst ausprobieren. Man sollte aber zumindest ab und an mal darüber nachdenken, was man selbst für seine Gesundheit tun kann, ohne viel Geld oder Zeit zu investieren. Für uns ist Magnesium allemal eine gute Wahl.
Fazit: Man muß die "innere Zicke" nicht am Leben erhalten, man muß auch keine Verspannungen ertragen, keine kalten Füße bekommen, man muß einfach was dagegen tun. Und unser Mittel der ersten Wahl ist dann eben Magnesiumöl.
Wer aber ein Nierenleiden oder zu niedrigen Blutdruck hat, für den ist zu viel Magnesium nicht so gut geeignet. Und ein Arzt kann dazu auch sicher einen guten Rat abgeben, was in diesen Fällen zu tun wäre.
Hier gibt es noch weitere Informationen zum Thema Magnesium:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium-entzuendungshemmend-ia.html
https://www.zeitenschrift.com/artikel/magnesium-das-licht-des-lebens?utm_source=phplist27&utm_medium=email&utm_content=HTML&utm_campaign=Eine+neue+Ausgabe+der+ZeitenSchrift+ist+erschienen
Also dann, bis bald mal wieder in diesem "Theater"
und immer schön gesund bleiben!
Eure Petra K.
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Zumindest gehe ich davon aus. Ich bin ja kein Arzt und ich kann auch nicht sagen, ob das wirklich richtig ist, es ist eben meine Meinung und jeder Andere kann sich da auch lieber mit einem Arzt absprechen, wenn er zu einem Arzt das entsprechende Vertrauen hat. Ich stehe mit Ärzten generell auf Kriegsfuß aber das ist meine persönliche Angelegenheit.
Und genau weil das alles mein persönliches Problem ist, versuche ich das auch auf meine ganz persönliche Art zu lösen. Wenn ich also wiedermal verspannt bin und meine innere "Zicke" loswerden will, dann nehme ich Magnesium.
Man kann es akzeptieren oder auch nicht, aber ich bin der Meinung, daß unser aller gesundheitliches Problem auf Grund von bzw. unter anderem, zu wenig Mineralien entsteht. Das, was wir essen und trinken, hat einfach zu wenig Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Ob diese Meinung richtig ist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen, für mich ist es eben die optimale Erklärung.
Grundlegende Informationen zum Thema Magnesium hole ich mir gern auf folgender Seite:
http://www.j-lorber.de/gesund/magnesium/magnesiumbedeutung.htm#Blutdruck
Nun kann man zum Arzt oder Apotheker rennen, stundenlang in Wartezimmern seine Zeit verplempern, man kann für viel Geld Abhilfe schaffen, in Drogerien oder auch über das Internet teures Magnesiumchlorid oder Magnesiumöl kaufen.
Es geht aber auch sehr preiswert, wenn man ordentlich recherchiert. Wichtig ist, daß man Magnesiumchlorid kauft. Wir haben vor zwei Jahren mal 5 Kilo Magnesiumchlorid für ca. 20 Euro gekauft und da haben wir jetzt immer noch genug davon übrig und wir nehmen es fast jeden Tag.
Wenn wir unser Magnesiumgemisch (Magnesiumöl) anfertigen, dann nehmen wir 30 Gramm Magnesiumchlorid und füllen es mit 1 Liter Wasser auf, kurz schütteln, fertig ist das "Antizickenmittel". Und ob man es glaubt oder nicht, bei mir wirkt es Wunder. Ich bin gelassener und nicht mehr so verspannt oder gereizt. Und da kann sich doch besonders mein Mann freuen, denn er muß die zeitweilige Zicke ertragen. Und das muß doch nicht sein, oder?
Unsere tägliche Dosis: 10 ml Magnesiumöl, also ein kleiner Schnaps, in ein Glas Wasser, etwas Sirup für den guten Geschmack dazu. Und wer gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will, der nimmt gleich noch einen Teelöffel voll Natron mit in das Wasser, dann tut man noch mehr für die Entsäuerung des Körpers.
Mein Mann ist da sehr vorbildlich in der Einnahme, ich lasse es manchmal etwas schleifen, mit dem Ergebnis, daß mich eben von Zeit zu Zeit die "Fliege an der Wand" stört und ich mich gehörig darüber aufrege.
Zeit, um die Magnesiumvorräte des Körpers aufzufüllen.
Wir haben das Magnesiumchlorid bei ebay in pharmazeutischer Qualität gekauft, das ist die Steigerungsform von Lebensmittelqualität. Also der Mercedes unter dem Magnesiumchlorid.
Und wenn ich bedenke, daß wir nun schon seit zwei Jahren von dieser 20 Euro-Investition leben, und damit doch zumindest zu einem Teil unser Mineralstoffdefizit ausgleichen, dann ist das ein richtiges Schnäppchen und es kommt unserer Gesundheit so richtig zu Gute. Ob es bei Anderen auch wirkt, muß jeder selbst ausprobieren. Man sollte aber zumindest ab und an mal darüber nachdenken, was man selbst für seine Gesundheit tun kann, ohne viel Geld oder Zeit zu investieren. Für uns ist Magnesium allemal eine gute Wahl.
Fazit: Man muß die "innere Zicke" nicht am Leben erhalten, man muß auch keine Verspannungen ertragen, keine kalten Füße bekommen, man muß einfach was dagegen tun. Und unser Mittel der ersten Wahl ist dann eben Magnesiumöl.
Wer aber ein Nierenleiden oder zu niedrigen Blutdruck hat, für den ist zu viel Magnesium nicht so gut geeignet. Und ein Arzt kann dazu auch sicher einen guten Rat abgeben, was in diesen Fällen zu tun wäre.
Hier gibt es noch weitere Informationen zum Thema Magnesium:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium-entzuendungshemmend-ia.html
https://www.zeitenschrift.com/artikel/magnesium-das-licht-des-lebens?utm_source=phplist27&utm_medium=email&utm_content=HTML&utm_campaign=Eine+neue+Ausgabe+der+ZeitenSchrift+ist+erschienen
Also dann, bis bald mal wieder in diesem "Theater"
und immer schön gesund bleiben!
Eure Petra K.
In 'Terror' steckt 'error'.
(Ursula Schachschneider)
(*1957), Malerin, Buchillustratorin, Dozentin, Autorin und Aphoristikerin
Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/
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Mittwoch, 11. Januar 2017
Wäsche waschen mit Efeu
Nun hab ich es also doch endlich mal ausprobiert. Oft schon davon gehört oder gelesen aber irgendwie nie umgesetzt. Ich spreche vom Wäschewaschen nur mit Efeublättern. Davon abgehalten hat mich immer meine Erfahrung mit Efeu als Geschirrspülmittel. Also das hatte ja gar nicht funktioniert, keinerlei Fettlöseeffekt, scheußlich! Und wie die Spüle danach aussah, nein, dieser Gedanke wurde für alle Zeiten in die hinterste Schubladenecke verbannt.
Und doch - immer wieder lobte mal jemand den Efeu als Waschmittel. Na ja, wenn man es nicht probiert hat, kann man nicht mitreden, dachte ich mir. Also wurde mal eine Trommel Wäsche mit Efeublättern gewaschen. Grund dafür war auch, daß meine dunkle Wäsche nach dem Waschen immer irgendwie einen sonderbaren Geruch hatte. Gar nicht richtig frisch. Manche schreiben, daß das an der Waschmaschine liegt, wenn man nicht wenigstens einmal im Monat Kochwäsche hat. Aber wer hat denn heutzutage schon noch großartig Kochwäsche? Ist doch zum größten Teil alles nur noch bei maximal 60 Grad waschbar.
Also wurde jetzt der große Test gemacht - Efeublätter in eine Socke rein und auch keinen Essig als Weichspülerersatz genommen. Ich habe 10 große Efeublätter genommen, leicht zerschnitten, ab in die Socke, zugeknotet und rein in die Waschmaschine.
Ich war vom Ergebnis sehr überrascht. Die Wäsche war sauber und roch auch ganz natürlich frisch. Während die Maschine lief, roch es jedoch im Bad sehr sonderbar, kann ich auch gar nicht beschreiben, auf keinen Fall nach Sommerfrische und Wind. Aber die Wäsche selbst roch ganz frisch, als ich sie aus der Maschine geholt hatte. Auch, als sie auf dem Wäschetrockner hing, wo ich sonst immer diesen muffigen Geruch hatte, roch nichts mehr muffig. Hätte ich nicht gedacht.
Mein Fazit: Man kann sehr gut mit Efeublättern Wäsche waschen.
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Und doch - immer wieder lobte mal jemand den Efeu als Waschmittel. Na ja, wenn man es nicht probiert hat, kann man nicht mitreden, dachte ich mir. Also wurde mal eine Trommel Wäsche mit Efeublättern gewaschen. Grund dafür war auch, daß meine dunkle Wäsche nach dem Waschen immer irgendwie einen sonderbaren Geruch hatte. Gar nicht richtig frisch. Manche schreiben, daß das an der Waschmaschine liegt, wenn man nicht wenigstens einmal im Monat Kochwäsche hat. Aber wer hat denn heutzutage schon noch großartig Kochwäsche? Ist doch zum größten Teil alles nur noch bei maximal 60 Grad waschbar.
Also wurde jetzt der große Test gemacht - Efeublätter in eine Socke rein und auch keinen Essig als Weichspülerersatz genommen. Ich habe 10 große Efeublätter genommen, leicht zerschnitten, ab in die Socke, zugeknotet und rein in die Waschmaschine.
Ich war vom Ergebnis sehr überrascht. Die Wäsche war sauber und roch auch ganz natürlich frisch. Während die Maschine lief, roch es jedoch im Bad sehr sonderbar, kann ich auch gar nicht beschreiben, auf keinen Fall nach Sommerfrische und Wind. Aber die Wäsche selbst roch ganz frisch, als ich sie aus der Maschine geholt hatte. Auch, als sie auf dem Wäschetrockner hing, wo ich sonst immer diesen muffigen Geruch hatte, roch nichts mehr muffig. Hätte ich nicht gedacht.
Mein Fazit: Man kann sehr gut mit Efeublättern Wäsche waschen.
frische Efeublätter
die Efeublätter etwas zerschneiden
und ab in eine Socke,
zugeknotet,
Fertig zum Wäschewaschen!
Ich hab die Blätter extra in eine alte weiße Socke reingetan, weil es immer heißt, daß man nur dunkle Wäsche mit Efeu waschen sollte, weil die helle Wäsche wohl dann gelbliche Flecken bekäme. Also wurde auch das gleich noch mit getestet. Die Socke hatte nach dem Waschen keinerlei gelbe Flecken. Ich kann also solch eine Erfahrung nicht bestätigen. Vielleicht hängt das aber ja auch mit den entsprechenden Fasern zusammen. Meine genutzte Socke war reine Baumwolle - Frottee.
Ob ich nun auch die weiße Wäsche mit Efeublättern wasche, weiß ich noch nicht. Da ich mit meinem Waschpulver so gar nicht mehr zufrieden bin und selbst das extra gekaufte Waschsoda keinen elementaren Unterschied bei der weißen Wäsche gebracht hat, selbst Natron nicht das gehalten hatte, was ich mir davon versprochen hatte, kann man im E-Fall sicher auch die helle Wäsche mit Efeu waschen. Irgendwann probier ich es aus. Jetzt hab ich erstmal eine Alternative für die dunkle Wäsche.
Und das Beste daran: Die Efeublätter kosten mich keinen Cent, die wachsen hier überall, selbst jetzt im Winter sind sie verfügbar. Ich kann also noch viel Wäsche waschen.
Probieren geht über studieren!
Also bis bald
Eure Petra K.
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