Lebensweisheiten in einer arabischen Geschichte:
Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn.
Da sagt ein Passant empört: “Schaut euch den an. Der lässt seinen
kleinen Jungen neben dem Esel herlaufen”. Der Vater steigt ab und setzt
seinen Sohn auf den Esel.
Kaum sind sie ein paar Schritte gegangen ruft
ein anderer: “Nun schaut euch die beiden an. Der Sohn sitzt wie ein
Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen”.
Nun setzt sich der
Vater zu seinem Sohn auf den Esel: Doch nach ein paar Schritten ruft ein
anderer empört: “Jetzt schaut euch die Beiden an. So eine
Tierquälerei”.
Also steigen beide herab und laufen neben dem Esel her.
Doch sogleich sagt ein anderer belustigt: “Wie kann man nur so blöd
sein. Wozu habt ihr einen Esel, wenn ihr ihn nicht nutzt.”
Die darin
enthaltene Lebensweisheit: Wir können es nie allen Menschen Recht
machen, gleichgültig wie sehr wir uns auch anstrengen. Deshalb macht es
auch keinen Sinn, sich zu fragen, ob andere gut finden, was wir tun. Die
anderen sind kein Maßstab. Wir müssen selbst entscheiden, was für uns
richtig und falsch ist.
Quelle: http://www.mondfee.de/?page_id=40
Sonntag, 20. Oktober 2013
Samstag, 19. Oktober 2013
Biologische Krebsbekämpfung und Vorsorge
Wie heißt es immer so schön: Gegen jedes Zipperlein ist ein Kraut gewachsen.
Und wie heißt es weiter: Die Dosis macht es...
Eine unserer Zivilisationskrankheiten ist der Krebs. Und mit einer solchen Diagnose geht der Horror los. Die Einen verzweifeln und ergeben sich in ihr Schicksal, die Anderen sagen sich: Nicht mit mir! Ich werde mich nicht zum Spielball der Pharmamafia machen lassen.
Und das ist gut so!
Die Neue Germanische Medizin hat nachgewiesen, daß Krebs im Kopf beginnt, seine Ursache also im mentalen Bereich oder auf Grund von schicksalhaften Erlebnissen zu suchen ist. Menschen, die ein schockierendes Erlebnis verkraften mußten oder über viele Jahre hartherzig leben oder sich ständig über andere Menschen ärgern oder aufregen und damit nicht in ihrer eigenen Mitte leben, sind also besonders gefährdet.
Für die Ärzte ist Krebs immer eine "gute" Diagnose, bedeutet es doch ein gut gefülltes Portmonee, wenn sie das perverse Spiel der Pharmamafia mitspielen. Chemotherapie kostet mehrere Hunderttausend Euro pro Patient. In nicht seltenen Fällen wurde nun schon nachgewiesen, daß sich die Ärzte, Krankenhäuser und Apotheker das Geld teilen und damit einen guten "Schnitt" machen, was die Rentabilität ihrer Praxen oder Apotheken bedeutet. Derjenige, der die Chemotherapie über sich ergehen lassen muß, weil er sich von den Ärzten "beschwatzen" lassen hat, der hat das Nachsehen.
Nicht der Krebs ansich ist die meiste Todesursache, sondern die Chemotherapie.Und das passt ganz genau zum sogenannten Morgenthau-Plan. Man sollte sich mit diesem Thema beschäftigen, wenn man die Vorgänge auf unserer Welt verstehen will. Dann kommt man auch dahinter, warum es den meisten Menschen verwehrt wird, die Neue Germanische Medizin nutzen zu dürfen, andere Volksstämme hingegen die Neue Germanische Medizin als Selbstverständlichkeit in ihrer Medikation betrachten. Man erfährt dann auch, warum ein Dr. Hamer geächtet wird, dessen Verdienst die Neue Germanische Medizin ist, in anderen Gebieten dieser Welt wird Dr. Hamer hochgeschätzt. Wir leben eben in der Dualität. Es gibt Licht und eben auch Dunkelheit. Es liegt an uns selbst, welcher Seite wir uns hingeben, leichtgläubig oder auch nicht, und ob wir unsere Gesundheit aus der eigenen Verantwortung an Ärzte abgeben, wo wir nicht wissen, ob sie korrupt genug sind, der Dunkelheit zu dienen oder nicht.
Ob Sie das bisher Geschriebene verstehen oder nicht, das hängt nun ganz davon ab, auf welcher Bewußtseinsstufe Sie momentan stehen. Und das widerum geht etwas ins Spirituelle hinein. Ich nehme es niemandem übel, wenn er/sie mit diesem Thema nichts anzufangen weiß. Nur soviel sei gesagt: Wir haben in unserem Leben eine Aufgabe zu erfüllen. Schaffen wir das nicht, müssen wir, den Sitzenbleibern in der Schule gleich, noch eine Ehrenrunde drehen. Wird die Aufgabe wieder nicht erfüllt, machen wir solange weiter, bis wir es erreicht haben. Wir haben unendlich lange Zeit dafür, die Schöpfung ist mit uns wirklich sehr geduldig. Und immer, wenn wir dem Ziel etwas näher kommen, steigen wir eine Stufe auf der Bewußtseinsleiter nach oben, bis wir ganz oben sind.
Das Ziel: Das Leben uneingeschränkt mit den Augen der Liebe betrachten...
Doch bis wir an diesem Ziel angekommen sind, müssen wir mitunter viel ertragen und machen auch viel falsch. Wir dürfen diese Fehler auch alle machen, denn nur an den Fehlern "reifen" wir. Wenn es nur das Licht gäbe, würden wir das Licht nicht sehen, weil es selbstverständlich ist. Wer die Dunkelheit kennt, weiß das Licht zu schätzen und arbeitet darauf hin, daß sich das Licht mit all seinen Annehmlichkeiten durchsetzt, zum Wohle der gesamten Gemeinschaft.
Eine Station in der Dunkelheit ist der Krebs, verbunden mit Siechtum und Tod. Man muß es nicht soweit kommen lassen. Wir müssen selbst daran arbeiten, ob wir darüber zu befinden haben, wie andere Menschen sind und ob uns das in unseren Kram paßt oder auch nicht. Leben und Lebenlassen, das ist eine grundlegende Einstellung für ein Leben ohne Krebs.
Eine gesunde Ernährung schafft einen gesunden Körper und damit verbunden einen gesunden Geist. Und diese Grundvoraussetzungen und vorallem deren Verinnerlichung sind ein Zeichen dafür, daß man auf der Bewußtseinsleiter schon sehr weit oben angesiedelt ist.
Hippokrates hat einmal gesagt: Laßt die Nahrung Eure Medizin sein und die Medizin Eure Nahrung.
Was hält uns also davon ab, das zu essen, was uns gut tut und was uns gesund macht oder gesund erhält? Und dabei rede ich nicht vom "Supermarktfraß". Es sind die Wildkräuter, die gigantische Mengen an wertvollen Enzymen haben. Und diese Enzyme sorgen dafür, daß es uns gut geht und wir gesund sind oder gesund werden.
Wer den Krebs von sich fern halten will oder bilogisch bekämpfen will, dem sei folgendes Kraut ans Herz gelegt: Bhan Zhi Lian
Hier gibt es Informationen dazu: http://www.ololiuqui.org/heilpflanzen/pflanzen/102-ban-zhi-lian-baertiges-helmkraut
Hier kann man das Saatgut oder auch Pflanzen bestellen: http://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/Pflanzen-und-Saatgut/Babantsi-Bruchkraut/B-Einzelsorten/Ban-Zhi-Lian-Saatgut
Wer einen Garten hat mit einer Wasserquelle ist besonders gut dran, denn er/sie hat das Antikrebs-Kräutlein direkt vor der Haustür und kann es zur Vorbeugung oder zur Therapie in die Ernährung mit gesunden Wildkräutern einbauen. Hippokrates hat bestimmt nichts dagegen.
Und wer keinen Garten hat, der kann ja etwas Saatgut mal so nebenbei an einer feuchten Stelle, die nicht von den übereifrigen Stadtbrigaden ständig gemäht wird, "verlieren". Es ist winterhart und kann sich somit auch in unseren heimischen Gefilden gut verbreiten. Betrachten Sie es einfach als Gute Tat. Der finanzielle Einsatz ist nicht so hoch, daß es nicht machbar wäre. Und wenn wir damit der Volksgesundheit einen guten Dienst erwiesen haben und der Pharmamafia ein Schnippchen geschlagen haben, dann ist doch schon ein gutes Lichtlein in die Welt getragen worden, oder?
Mit Birkenrinde gegen Krebs
Betulinsäure, ein Naturstoff aus der Birkenrinde, ist möglicherweise in der Lage, bisher unverwundbare Krebszellen zerstörbar zu machen. Das hat die Kinderonkologin Dr. med. Simone Fulda aus der Ulmer Universitätskinderklinik herausgefunden. Für ihre Entdeckung – nebst weiteren hoch qualifizierten Arbeiten in der Krebstherapie – wurde Dr. Fulda vor kurzem mit dem Kind-Philipp-Preis für pädiatrisch-onkologische Forschung ausgezeichnet.
Die meisten der heute gängigen Krebsmedikamente wirken, indem sie in den Krebszellen das natürliche zelleigene Selbstmordprogramm, den programmierten Zelltod (Apoptose), auslösen. In Krebszellen ist dieses Programm aber häufig genetisch außer Betrieb gesetzt – ein Defekt, der den Fortbestand des Tumors sichert. Mit Betulinsäure lässt sich nun, fand Dr. Fulda, das zelluläre Todesprogramm reparieren, die Resistenz der Tumorzelle also durchbrechen. Das funktioniert, den bisherigen Experimenten nach, besonders gut bei Tumoren des Nervensystems, einem Tumortyp, der normalerweise besonders schwer zu behandeln ist. Zwischen Dr. Fuldas Beobachtungen und der Entwicklung einer neuen, effektiveren Krebstherapie mag derzeit noch eine gute Strecke liegen - die Studie eröffnet jedenfalls eine viel versprechende Perspektive.
(Quelle: Universität Ulm)
Weitere Infos zu gesunder Antikrebskost finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-ernaehrung-ia.html?utm_source=nl&utm_medium=newsletter&utm_campaign=NL13102&newsletter=NL13102
Germanische Heilkunde: http://www.germanische-heilkunde.at/
Nachtrag 12.10.2016:
Zur Krebsvorsorge gehört das Wissen, daß Krebs nur in einem sauren Milieu leben kann und dieses saure Milieu schaffen wir mit unserer ungesunden Ernährung, mit Ärger und Streß. Schaffen wir ein basisches Milieu, kann der Krebs nicht überleben. Ich nehme 3x täglich einen Teelöffel voll Natronpulver (inzwischen nur noch 1x täglich einen halben Teelöffel auf Grund gesünderer, basischer Ernährung - Stand 09.09.2017) in ein Glas Wasser mit BIO-Zuckerrohrmelasse, etwas Borax, Kalium, Magnesiumöl und Zitronensaft. Damit erreiche ich ein basisches Milieu. Und der Wildkräutersaft gehört auch unbedingt zur gesunden Ernährung dazu.
Und wie heißt es weiter: Die Dosis macht es...
Eine unserer Zivilisationskrankheiten ist der Krebs. Und mit einer solchen Diagnose geht der Horror los. Die Einen verzweifeln und ergeben sich in ihr Schicksal, die Anderen sagen sich: Nicht mit mir! Ich werde mich nicht zum Spielball der Pharmamafia machen lassen.
Und das ist gut so!
Die Neue Germanische Medizin hat nachgewiesen, daß Krebs im Kopf beginnt, seine Ursache also im mentalen Bereich oder auf Grund von schicksalhaften Erlebnissen zu suchen ist. Menschen, die ein schockierendes Erlebnis verkraften mußten oder über viele Jahre hartherzig leben oder sich ständig über andere Menschen ärgern oder aufregen und damit nicht in ihrer eigenen Mitte leben, sind also besonders gefährdet.
Für die Ärzte ist Krebs immer eine "gute" Diagnose, bedeutet es doch ein gut gefülltes Portmonee, wenn sie das perverse Spiel der Pharmamafia mitspielen. Chemotherapie kostet mehrere Hunderttausend Euro pro Patient. In nicht seltenen Fällen wurde nun schon nachgewiesen, daß sich die Ärzte, Krankenhäuser und Apotheker das Geld teilen und damit einen guten "Schnitt" machen, was die Rentabilität ihrer Praxen oder Apotheken bedeutet. Derjenige, der die Chemotherapie über sich ergehen lassen muß, weil er sich von den Ärzten "beschwatzen" lassen hat, der hat das Nachsehen.
Nicht der Krebs ansich ist die meiste Todesursache, sondern die Chemotherapie.Und das passt ganz genau zum sogenannten Morgenthau-Plan. Man sollte sich mit diesem Thema beschäftigen, wenn man die Vorgänge auf unserer Welt verstehen will. Dann kommt man auch dahinter, warum es den meisten Menschen verwehrt wird, die Neue Germanische Medizin nutzen zu dürfen, andere Volksstämme hingegen die Neue Germanische Medizin als Selbstverständlichkeit in ihrer Medikation betrachten. Man erfährt dann auch, warum ein Dr. Hamer geächtet wird, dessen Verdienst die Neue Germanische Medizin ist, in anderen Gebieten dieser Welt wird Dr. Hamer hochgeschätzt. Wir leben eben in der Dualität. Es gibt Licht und eben auch Dunkelheit. Es liegt an uns selbst, welcher Seite wir uns hingeben, leichtgläubig oder auch nicht, und ob wir unsere Gesundheit aus der eigenen Verantwortung an Ärzte abgeben, wo wir nicht wissen, ob sie korrupt genug sind, der Dunkelheit zu dienen oder nicht.
Ob Sie das bisher Geschriebene verstehen oder nicht, das hängt nun ganz davon ab, auf welcher Bewußtseinsstufe Sie momentan stehen. Und das widerum geht etwas ins Spirituelle hinein. Ich nehme es niemandem übel, wenn er/sie mit diesem Thema nichts anzufangen weiß. Nur soviel sei gesagt: Wir haben in unserem Leben eine Aufgabe zu erfüllen. Schaffen wir das nicht, müssen wir, den Sitzenbleibern in der Schule gleich, noch eine Ehrenrunde drehen. Wird die Aufgabe wieder nicht erfüllt, machen wir solange weiter, bis wir es erreicht haben. Wir haben unendlich lange Zeit dafür, die Schöpfung ist mit uns wirklich sehr geduldig. Und immer, wenn wir dem Ziel etwas näher kommen, steigen wir eine Stufe auf der Bewußtseinsleiter nach oben, bis wir ganz oben sind.
Das Ziel: Das Leben uneingeschränkt mit den Augen der Liebe betrachten...
Doch bis wir an diesem Ziel angekommen sind, müssen wir mitunter viel ertragen und machen auch viel falsch. Wir dürfen diese Fehler auch alle machen, denn nur an den Fehlern "reifen" wir. Wenn es nur das Licht gäbe, würden wir das Licht nicht sehen, weil es selbstverständlich ist. Wer die Dunkelheit kennt, weiß das Licht zu schätzen und arbeitet darauf hin, daß sich das Licht mit all seinen Annehmlichkeiten durchsetzt, zum Wohle der gesamten Gemeinschaft.
Eine Station in der Dunkelheit ist der Krebs, verbunden mit Siechtum und Tod. Man muß es nicht soweit kommen lassen. Wir müssen selbst daran arbeiten, ob wir darüber zu befinden haben, wie andere Menschen sind und ob uns das in unseren Kram paßt oder auch nicht. Leben und Lebenlassen, das ist eine grundlegende Einstellung für ein Leben ohne Krebs.
Eine gesunde Ernährung schafft einen gesunden Körper und damit verbunden einen gesunden Geist. Und diese Grundvoraussetzungen und vorallem deren Verinnerlichung sind ein Zeichen dafür, daß man auf der Bewußtseinsleiter schon sehr weit oben angesiedelt ist.
Hippokrates hat einmal gesagt: Laßt die Nahrung Eure Medizin sein und die Medizin Eure Nahrung.
Was hält uns also davon ab, das zu essen, was uns gut tut und was uns gesund macht oder gesund erhält? Und dabei rede ich nicht vom "Supermarktfraß". Es sind die Wildkräuter, die gigantische Mengen an wertvollen Enzymen haben. Und diese Enzyme sorgen dafür, daß es uns gut geht und wir gesund sind oder gesund werden.
Wer den Krebs von sich fern halten will oder bilogisch bekämpfen will, dem sei folgendes Kraut ans Herz gelegt: Bhan Zhi Lian
Hier gibt es Informationen dazu: http://www.ololiuqui.org/heilpflanzen/pflanzen/102-ban-zhi-lian-baertiges-helmkraut
Hier kann man das Saatgut oder auch Pflanzen bestellen: http://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/Pflanzen-und-Saatgut/Babantsi-Bruchkraut/B-Einzelsorten/Ban-Zhi-Lian-Saatgut
Wer einen Garten hat mit einer Wasserquelle ist besonders gut dran, denn er/sie hat das Antikrebs-Kräutlein direkt vor der Haustür und kann es zur Vorbeugung oder zur Therapie in die Ernährung mit gesunden Wildkräutern einbauen. Hippokrates hat bestimmt nichts dagegen.
Und wer keinen Garten hat, der kann ja etwas Saatgut mal so nebenbei an einer feuchten Stelle, die nicht von den übereifrigen Stadtbrigaden ständig gemäht wird, "verlieren". Es ist winterhart und kann sich somit auch in unseren heimischen Gefilden gut verbreiten. Betrachten Sie es einfach als Gute Tat. Der finanzielle Einsatz ist nicht so hoch, daß es nicht machbar wäre. Und wenn wir damit der Volksgesundheit einen guten Dienst erwiesen haben und der Pharmamafia ein Schnippchen geschlagen haben, dann ist doch schon ein gutes Lichtlein in die Welt getragen worden, oder?
Mit Birkenrinde gegen Krebs
Betulinsäure, ein Naturstoff aus der Birkenrinde, ist möglicherweise in der Lage, bisher unverwundbare Krebszellen zerstörbar zu machen. Das hat die Kinderonkologin Dr. med. Simone Fulda aus der Ulmer Universitätskinderklinik herausgefunden. Für ihre Entdeckung – nebst weiteren hoch qualifizierten Arbeiten in der Krebstherapie – wurde Dr. Fulda vor kurzem mit dem Kind-Philipp-Preis für pädiatrisch-onkologische Forschung ausgezeichnet.
Die meisten der heute gängigen Krebsmedikamente wirken, indem sie in den Krebszellen das natürliche zelleigene Selbstmordprogramm, den programmierten Zelltod (Apoptose), auslösen. In Krebszellen ist dieses Programm aber häufig genetisch außer Betrieb gesetzt – ein Defekt, der den Fortbestand des Tumors sichert. Mit Betulinsäure lässt sich nun, fand Dr. Fulda, das zelluläre Todesprogramm reparieren, die Resistenz der Tumorzelle also durchbrechen. Das funktioniert, den bisherigen Experimenten nach, besonders gut bei Tumoren des Nervensystems, einem Tumortyp, der normalerweise besonders schwer zu behandeln ist. Zwischen Dr. Fuldas Beobachtungen und der Entwicklung einer neuen, effektiveren Krebstherapie mag derzeit noch eine gute Strecke liegen - die Studie eröffnet jedenfalls eine viel versprechende Perspektive.
(Quelle: Universität Ulm)
Weitere Infos zu gesunder Antikrebskost finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-ernaehrung-ia.html?utm_source=nl&utm_medium=newsletter&utm_campaign=NL13102&newsletter=NL13102
Germanische Heilkunde: http://www.germanische-heilkunde.at/
Nachtrag 12.10.2016:
Zur Krebsvorsorge gehört das Wissen, daß Krebs nur in einem sauren Milieu leben kann und dieses saure Milieu schaffen wir mit unserer ungesunden Ernährung, mit Ärger und Streß. Schaffen wir ein basisches Milieu, kann der Krebs nicht überleben. Ich nehme 3x täglich einen Teelöffel voll Natronpulver (inzwischen nur noch 1x täglich einen halben Teelöffel auf Grund gesünderer, basischer Ernährung - Stand 09.09.2017) in ein Glas Wasser mit BIO-Zuckerrohrmelasse, etwas Borax, Kalium, Magnesiumöl und Zitronensaft. Damit erreiche ich ein basisches Milieu. Und der Wildkräutersaft gehört auch unbedingt zur gesunden Ernährung dazu.
Dienstag, 8. Oktober 2013
Grüne Tomaten? Machen Sie eine leckere Konfitüre daraus
Jedes Jahr ist es ein Kampf gegen die Zeit. Man kauft im Frühjahr die Tomatenpflanzen oder man sät selbst, dann dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis sie endlich Früchte ansetzen und diese groß genug sind, um zu reifen. Ich hab mal gelesen, daß Tomaten immer erst nach der Sommersonnenwende rot werden. Das ist der 21. Juni eines jeden Jahres. Der erste Frost kam dieses Jahr bereits Ende September. Nicht wirklich viel Zeit für die Tomatenernte. Und so kam, was kommen mußte, viele grüne Tomaten an den Pflanzen und keine Chance mehr, reif zu werden.
Jedes Jahr habe ich mich über diese Verschwendung geärgert. Hab so manches Rezept gefunden, wo man grüne Tomaten verarbeiten kann aber so richtig überzeugt hat mich kein Einziges. Am schlimmsten war das Rezept, wo man grüne Tomaten ähnlich wie saure Gurken einkochen kann. Das war einfach nur bitter und ich habe keine Verwendung für die vielen Gläser, die ich so eingekocht hatte. Für die Gläser schon, aber nicht für den Inhalt.
Nein, da mußte etwas Anderes her, etwas, was gut schmeckt. Und ich bin fündig geworden. Machen Sie doch einfach mal Marmelade oder Konfitüre aus grünen Tomaten. Sie werden staunen, wie lecker das sein kann. Natürlich braucht man dazu noch ein paar andere Früchte, weil grüne Tomaten ja nach nichts schmecken. Aber es ist eine gute Grundlage für einen leckeren Brotaufstrich. Das richtige für ein Frühstück mit einem fruchtigen Marmeladenaufstrich.
Sie brauchen dazu:
1 Kilo grüne Tomaten
1 Kilo Orangen
1 - 2 Zitronen je nach Geschmack
1 Vanilleschotenmark oder 6 Päckchen Vanillezucker
1 Kilo Gelierzucker 2:1
ca. 30 Gramm Zitronensäure
1/2 Teelöffel gemahlene Nelken
nach Geschmack evtl. etwas Zimt
Und so wird es zubereitet:
Tomaten schälen und den Stielansatz herausschneiden. Die Tomaten pürrieren. Die Orangenschalen und die Zitronenschale grob raspeln auf der Küchenreibe. Von der Zitrone den Saft auspressen und mit den geraspelten Schalen zur Tomatenmasse geben. Von den Orangen die noch übrig gebliebenen weißen Schalenreste abziehen, dann die Orangen in grobe Stücke schneiden und ebenfalls zur Tomatenmasse geben. Die Gewürze und den Gelierzucker dazugeben. Die Zitronensäure je nach individuellem Geschmack dazu geben.
Alles schön umrühren, kosten ist erlaubt. Aber Vorsicht, es besteht Suchtgefahr. Dann die Masse unter ständigem Rühren erhitzen, 4 Minuten kochen lassen und dann in heiße, saubere Gläser füllen (bitte kein Spülmittel für Gläser und Deckel verwenden). Den Gläserrand mit einem heißen Lappen schön sauber machen. Heiß gespülte Twist Off Deckel drauf, zuschrauben und auf Holzbrettchen die Gläser auskühlen lassen. Es kommen dabei ca. 8 Marmeladengläser heraus.
Es ist ein herrlich fruchtiger Geschmack und vor allem nicht so süß, wie übliche Marmeladen oder Konfitüren und durch die stückigen Orangen hat man auch den vollen Orangengeschmack. Für mich ist es momentan der absolute Renner bei meiner Auswahl zum Frühstücksbrötchen. Die Schalen von den Orangen und von der Zitrone bringen dann noch etwas herbes Aroma rein und das passt total gut. Die gemahlenen Nelken und/oder der Zimt bringen das I-Tüpfelchen. Ich habe jedoch keinen Zimt verwendet, die Nelken brachten schon den Geschmack, den ich mir erhofft hatte.
Die Tomaten haben mich außer etwas Arbeit nichts gekostet, wenn man von den 45 Cent absieht, die die Pflanzen pro Stück gekostet haben. Die Menge an Tomaten, die wir bis jetzt gegessen und als Tomatensoße verarbeitet haben, hat diesen Preis jedoch allemal wett gemacht und geschmacklich lassen Sie bei einer Gartentomate jede Supermarkttomate (die ich nur noch lästernd als rote Früchte bezeichne) links liegen. Aber wer sein Geld in geschmackloses Supermarktobst investieren will, der kann das ja tun. Ich habe höhere Ansprüche und da bin ich auch gern bereit, dafür straff zu arbeiten, damit es eine gute Ernte wird. Und das Ende der Mühen eines Gartenjahres ist ja nun absehbar. Bald wird es draußen kalt und schmuddelig, auch wenn es heute ein wunderschöner, strahlender Herbsttag ist, mit Laub in den herrlichsten bunten Farben, wie Indien Summer.
Bei den Orangen habe ich einen kleinen Beutel, wie man sie überall zu kaufen kriegt, genommen. Ich schau mir die immer genau an, denn es muß schon eine sehr gute Qualität sein, wenn ich mal Geld für Supermarktobst ausgebe. Aber es hat sich gelohnt, sie hatten die guten Navelapfelsinen, die nicht nur wie Apfelsinen aussehen, sondern auch so riechen und vorallem auch so schmecken. Und das für 1,59 Euro der Beutel (es war glaube ich 2 Kilo drin). Das ist in Ordnung und in meinem finanziellen Budget gerade noch so drin ;-)
Ich habe für die Konfitüre 4 Orangen verbraucht, drei sind noch übrig. Mal sehen, ob wir die einfach mal so vernaschen oder ob ich vielleicht nochmal was draus mache. Das wird ad hoc entschieden.
Die Zitronensäure kaufen wir immer gleich Kiloweise, da ich ja sehr viel Sirup mache und auch sonst Selbstversorgung betreibe, wo man immer mal eine säuerliche Note braucht. Die Zitronensäure hält sich, da geht kein Ungeziefer ran! Kann also bedenkenlos gelagert werden und ist dank der Großpackungen viel preiswerter als kleine 5 Gramm-Tütchen.
Die Ausgaben halten sich also für diese köstliche Konfitüre, die Sie garantiert nirgendwo im Laden bekommen, stark in Grenzen.
Fazit: Wenig Ausgaben, ein bisschen Arbeit und ein vortreffliches Ergebnis.
Probieren Sie es aus! Es lohnt sich.
Jedes Jahr habe ich mich über diese Verschwendung geärgert. Hab so manches Rezept gefunden, wo man grüne Tomaten verarbeiten kann aber so richtig überzeugt hat mich kein Einziges. Am schlimmsten war das Rezept, wo man grüne Tomaten ähnlich wie saure Gurken einkochen kann. Das war einfach nur bitter und ich habe keine Verwendung für die vielen Gläser, die ich so eingekocht hatte. Für die Gläser schon, aber nicht für den Inhalt.
Nein, da mußte etwas Anderes her, etwas, was gut schmeckt. Und ich bin fündig geworden. Machen Sie doch einfach mal Marmelade oder Konfitüre aus grünen Tomaten. Sie werden staunen, wie lecker das sein kann. Natürlich braucht man dazu noch ein paar andere Früchte, weil grüne Tomaten ja nach nichts schmecken. Aber es ist eine gute Grundlage für einen leckeren Brotaufstrich. Das richtige für ein Frühstück mit einem fruchtigen Marmeladenaufstrich.
Sie brauchen dazu:
1 Kilo grüne Tomaten
1 Kilo Orangen
1 - 2 Zitronen je nach Geschmack
1 Vanilleschotenmark oder 6 Päckchen Vanillezucker
1 Kilo Gelierzucker 2:1
ca. 30 Gramm Zitronensäure
1/2 Teelöffel gemahlene Nelken
nach Geschmack evtl. etwas Zimt
Und so wird es zubereitet:
Tomaten schälen und den Stielansatz herausschneiden. Die Tomaten pürrieren. Die Orangenschalen und die Zitronenschale grob raspeln auf der Küchenreibe. Von der Zitrone den Saft auspressen und mit den geraspelten Schalen zur Tomatenmasse geben. Von den Orangen die noch übrig gebliebenen weißen Schalenreste abziehen, dann die Orangen in grobe Stücke schneiden und ebenfalls zur Tomatenmasse geben. Die Gewürze und den Gelierzucker dazugeben. Die Zitronensäure je nach individuellem Geschmack dazu geben.
Alles schön umrühren, kosten ist erlaubt. Aber Vorsicht, es besteht Suchtgefahr. Dann die Masse unter ständigem Rühren erhitzen, 4 Minuten kochen lassen und dann in heiße, saubere Gläser füllen (bitte kein Spülmittel für Gläser und Deckel verwenden). Den Gläserrand mit einem heißen Lappen schön sauber machen. Heiß gespülte Twist Off Deckel drauf, zuschrauben und auf Holzbrettchen die Gläser auskühlen lassen. Es kommen dabei ca. 8 Marmeladengläser heraus.
Es ist ein herrlich fruchtiger Geschmack und vor allem nicht so süß, wie übliche Marmeladen oder Konfitüren und durch die stückigen Orangen hat man auch den vollen Orangengeschmack. Für mich ist es momentan der absolute Renner bei meiner Auswahl zum Frühstücksbrötchen. Die Schalen von den Orangen und von der Zitrone bringen dann noch etwas herbes Aroma rein und das passt total gut. Die gemahlenen Nelken und/oder der Zimt bringen das I-Tüpfelchen. Ich habe jedoch keinen Zimt verwendet, die Nelken brachten schon den Geschmack, den ich mir erhofft hatte.
Die Tomaten haben mich außer etwas Arbeit nichts gekostet, wenn man von den 45 Cent absieht, die die Pflanzen pro Stück gekostet haben. Die Menge an Tomaten, die wir bis jetzt gegessen und als Tomatensoße verarbeitet haben, hat diesen Preis jedoch allemal wett gemacht und geschmacklich lassen Sie bei einer Gartentomate jede Supermarkttomate (die ich nur noch lästernd als rote Früchte bezeichne) links liegen. Aber wer sein Geld in geschmackloses Supermarktobst investieren will, der kann das ja tun. Ich habe höhere Ansprüche und da bin ich auch gern bereit, dafür straff zu arbeiten, damit es eine gute Ernte wird. Und das Ende der Mühen eines Gartenjahres ist ja nun absehbar. Bald wird es draußen kalt und schmuddelig, auch wenn es heute ein wunderschöner, strahlender Herbsttag ist, mit Laub in den herrlichsten bunten Farben, wie Indien Summer.
Bei den Orangen habe ich einen kleinen Beutel, wie man sie überall zu kaufen kriegt, genommen. Ich schau mir die immer genau an, denn es muß schon eine sehr gute Qualität sein, wenn ich mal Geld für Supermarktobst ausgebe. Aber es hat sich gelohnt, sie hatten die guten Navelapfelsinen, die nicht nur wie Apfelsinen aussehen, sondern auch so riechen und vorallem auch so schmecken. Und das für 1,59 Euro der Beutel (es war glaube ich 2 Kilo drin). Das ist in Ordnung und in meinem finanziellen Budget gerade noch so drin ;-)
Ich habe für die Konfitüre 4 Orangen verbraucht, drei sind noch übrig. Mal sehen, ob wir die einfach mal so vernaschen oder ob ich vielleicht nochmal was draus mache. Das wird ad hoc entschieden.
Die Zitronensäure kaufen wir immer gleich Kiloweise, da ich ja sehr viel Sirup mache und auch sonst Selbstversorgung betreibe, wo man immer mal eine säuerliche Note braucht. Die Zitronensäure hält sich, da geht kein Ungeziefer ran! Kann also bedenkenlos gelagert werden und ist dank der Großpackungen viel preiswerter als kleine 5 Gramm-Tütchen.
Die Ausgaben halten sich also für diese köstliche Konfitüre, die Sie garantiert nirgendwo im Laden bekommen, stark in Grenzen.
Fazit: Wenig Ausgaben, ein bisschen Arbeit und ein vortreffliches Ergebnis.
Probieren Sie es aus! Es lohnt sich.
Sonntag, 6. Oktober 2013
Brauen Sie Ihr eigenes Bier
Bier wird zwar auch weiterhin noch relativ günstig zu haben sein, weil das Volk damit ruhig gestellt werden soll, damit es nicht aufmuckt. Doch wenn man autark leben will oder aus Kostengründen dafür kaum Geld ausgeben will oder kann, dann kann man ja auch mal alte Zöpfe abschneiden und auch selbst Bier brauen.
Nun gut, Bier unterliegt dem Reinheitsgebot und darf nur bestimmte Zutaten enthalten, die in diesem Reinheitsgebot hinterlegt sind. Das ist auch gut und richtig. Aber was hält Sie davon ab, für den Heimgebrauch selbst ein bierähnliches Getränk zu brauen und dafür umgangssprachlich den Begriff Bier zu verwenden? Wenn Sie es nicht verkaufen, ist das in Ordnung.
Doch was braucht man dafür? Wenn man googelt, gibt es allerhand Ergebnisse, wo man unendlich viele Gerätschaften und Zutaten kaufen muß, um Bier herzustellen. Sparen Sie sich all diesen Zinnober. Es geht auch einfacher. Über eine Rundmail habe ich neulich ein Rezept für ein bierähnliches Getränk erhalten. Rein pflanzlich und ohne großen Aufwand. Ich habe es noch nicht ausprobiert, da zur Zeit noch nicht die angegebenen Zutaten wachsen, doch ich bringe es hier schon mal rein, damit Sie im Frühjahr, wenn alles dafür wächst, gleich anfangen können.
Wieder einmal spielt die Brennessel eine große Rolle. Wie sage ich immer so schön: Die Brennessel hält den Garten und den Gärtner gesund. Und wenn sie nicht so wehrhaft wäre mit ihren kleinen Nesselchen, dann hätten die Menschen die Brennessel schon längst ausgerottet, so wichtig und so gesund ist sie. Aus den Fasern wurden auch früher schon Seile hergestellt, so reißfest sind diese Fasern. Und die Blätter kann man in einen Eierkuchenteig tauchen und in Fett ausbacken, so hat man herrliche und gesunde Chips. Und nun kann man auch noch Brennesselbier brauen. Ein dreifach Hoch der Brennessel!
Die Zutaten für Brennesselbier:
Zubereitung: Die Kräuter langsam, 45 Minuten lang, in 8 Litern Wasser kochen. Abkühlen lassen bis auf Zimmertemperatur.
Den Zucker und die Hefe hineinrühren. Sieben Stunden (z.B. über Nacht) an einem warmen Ort stehen lassen. Dann den Schaum abschöpfen. Weinstein einrühren, in Flaschen abfüllen und fest verschließen. 7 bis 8 Tage ruhen lassen.
Prosit!
Nachtrag 14.05.2014
Sie möchten wissen, was aus dem Experiment Brennessel-"Bier" geworden ist? Klicken Sie auf den Link: http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2014/05/selbstversorgung-und-ruckschlage.html
Nun gut, Bier unterliegt dem Reinheitsgebot und darf nur bestimmte Zutaten enthalten, die in diesem Reinheitsgebot hinterlegt sind. Das ist auch gut und richtig. Aber was hält Sie davon ab, für den Heimgebrauch selbst ein bierähnliches Getränk zu brauen und dafür umgangssprachlich den Begriff Bier zu verwenden? Wenn Sie es nicht verkaufen, ist das in Ordnung.
Doch was braucht man dafür? Wenn man googelt, gibt es allerhand Ergebnisse, wo man unendlich viele Gerätschaften und Zutaten kaufen muß, um Bier herzustellen. Sparen Sie sich all diesen Zinnober. Es geht auch einfacher. Über eine Rundmail habe ich neulich ein Rezept für ein bierähnliches Getränk erhalten. Rein pflanzlich und ohne großen Aufwand. Ich habe es noch nicht ausprobiert, da zur Zeit noch nicht die angegebenen Zutaten wachsen, doch ich bringe es hier schon mal rein, damit Sie im Frühjahr, wenn alles dafür wächst, gleich anfangen können.
Wieder einmal spielt die Brennessel eine große Rolle. Wie sage ich immer so schön: Die Brennessel hält den Garten und den Gärtner gesund. Und wenn sie nicht so wehrhaft wäre mit ihren kleinen Nesselchen, dann hätten die Menschen die Brennessel schon längst ausgerottet, so wichtig und so gesund ist sie. Aus den Fasern wurden auch früher schon Seile hergestellt, so reißfest sind diese Fasern. Und die Blätter kann man in einen Eierkuchenteig tauchen und in Fett ausbacken, so hat man herrliche und gesunde Chips. Und nun kann man auch noch Brennesselbier brauen. Ein dreifach Hoch der Brennessel!
Die Zutaten für Brennesselbier:
1 Eimer junge Brennesselblätter
3 bis 4 Handvoll Löwenzahn
3 Handvoll Kletterlabkraut
1 Stück Ingwer
2 Tassen brauner Zucker
30 g Brauereihefe
1 Teelöffel Weinstein
Zubereitung: Die Kräuter langsam, 45 Minuten lang, in 8 Litern Wasser kochen. Abkühlen lassen bis auf Zimmertemperatur.
Den Zucker und die Hefe hineinrühren. Sieben Stunden (z.B. über Nacht) an einem warmen Ort stehen lassen. Dann den Schaum abschöpfen. Weinstein einrühren, in Flaschen abfüllen und fest verschließen. 7 bis 8 Tage ruhen lassen.
Prosit!
Nachtrag 14.05.2014
Sie möchten wissen, was aus dem Experiment Brennessel-"Bier" geworden ist? Klicken Sie auf den Link: http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2014/05/selbstversorgung-und-ruckschlage.html
Freitag, 27. September 2013
Holz zum Heizen und wenn es geht, kostenfrei!
Nun ist sie also da, die
Jahreszeit, wo man schon mal heizen muß.
Der Blick auf unsere
Betriebskostenabrechnung hatte uns deutlich gemacht, daß man für
die bequeme Heizung, wo man den Wärmeregler nur etwas höher stellen
muß und schon wird es gemütlich warm, tief ins Portmonee greifen
muß. Wir waren ja wirklich sparsam mit der Heizung und trotzdem war
es für unsere Begriffe immens zu teuer. Wir hatten in der letzten
Heizperiode nur noch morgens die Heizung aufgedreht und nach dem
Frühstück schon wieder abgedreht, um es so kostengünstig wie nur
möglich zu machen. Trotzdem war die Abrechnung sehr hoch.
Da muß man doch noch etwas
mehr nachdenken, was man tun kann, um in Sachen Heizung zu sparen.
Auch in diesem Bereich möchte ich meinen Konsumboykott durchziehen.
Von mir bekommt hier keiner mehr Geld, was nicht zwingend notwendig
ist. Aber frieren will man schließlich auch nicht, denn eine
gemütliche und warme Wohnung ist ein wesentlicher Punkt, um
zufrieden zu sein.
Wir sind ja, wie ich das
bereits unter anderem hier
erwähnt hatte, in eine Wohnung auf dem Land gezogen, zu der ein
herkömmlicher Ofen gehört. Der Ofen war nicht wirklich teuer, 250
Euro, hat ein schönes Sichtfenster, so daß man ein bisschen
Kaminfeeling verspürt, wenn man gemütlich auf der Couch sitzt.
Genau das Richtige, wenn man ein ganzes Gartenjahr hart gearbeitet
hat und nun die kalte Jahreszeit zum Ausruhen hat, denn wer arbeitet,
muß auch ein Recht auf Entspannung haben.
Ich habe mir auch in diesem
Jahr mal die Mühe gemacht und habe selbst Holz gesammelt und gesägt.
Ja, so richtig manuell mit einer stinknormalen Baumarktsäge. Das
sind zwar auch finanzielle Ausgaben aber langfristig gesehen lohnt
sich das schon. Auch der Holzsägebock hat Geld gekostet. Sicherlich
nicht die große Welt, ca. 20 Euro, aber man nutzt solche Dinge ja
schließlich jedes Jahr und dann rentieren sich solche Ausgaben sehr
wohl, wenn man das Holz zum Heizen dafür gratis hat. Die Arbeit und
die Zeit kann man sowieso nicht zählen, denn dann wäre vieles
unbezahlbar, würde man die Produkte verkaufen wollen. Nein, wir
arbeiten nur für den Eigenbedarf und damit sind wir voll
ausgelastet.
Wenn man sich beim Gang in
die Natur einmal umschaut, liegt überall das Holz unbeachtet herum.
Hier fällt mal ein großer Ast von den Bäumen, da stürzt mal ein
Baum im Windbruch um, da liegen überall die kleinen Ästchen auf den
Wegen oder im Gewerbegebiet wird die Schüttgutfläche vergrößert
und der Einfachheit halber wird das gleich mit dem Bulldozer gemacht
und die Bäume fallen dann um. Hier war das so und keiner hat sich in
den letzten beiden Jahren darum gekümmert, was aus den Bäumen wird,
die dem Bulldozer zum Opfer fielen. Würde es den Leuten nicht so gut
gehen, hätten sie schon längst das Holz aus den Wäldern geholt.
Aber noch sind die Menschen nicht zwangsläufig darauf angewiesen.
Noch nicht!
Wir sind vielleicht bald
darauf angewiesen oder sehen zumindest, daß hier eine Zeit kommen
wird, wo man vorsorgen sollte, auch in Richtung Heizmaterial. Also
habe ich bei meinem täglichen Spaziergang immer das mitgenommen, was
mir an Holz vor die Füße gefallen ist oder was achtlos herumlag.
Das Anfeuerholz, also die kleinen dünnen Holzscheite, sind das
teuerste Holz, was es im Baumarkt zu kaufen gibt, reichlich 3 Euro
der Beutel und da ist nicht wirklich viel drin. Auf der anderen Seite
liegt überall das Kleinholz herum und keiner kümmert sich drum.
Dann kümmere ich mich eben darum und verwerte es als Anfeuerholz.
So habe ich beachtliche
Mengen gesammelt und im Frühjahr und Sommer gemütlich im Garten
gesessen und meine „Schätze“ schön klein geschnipselt und in
Säcke gefüllt und die größeren Stämme gesägt und im Schuppen
aufgestapelt. Da ist mehr zusammengekommen, als ich gedacht hätte.
Nun können wir dieses Holz nutzen und haben eine schöne warme
Stube. Unser kleiner Ofen heizt die ganze Wohnung in wenigen Minuten.
Immer wieder freue ich mich über diesen kleinen Gesellen, der es uns
mit so wenig Heizmaterial so schön gemütlich macht. Aber das Beste
ist, daß dieses Holz alles kostenfrei ist und mich nur etwas Mühe
des Sammelns und der Verarbeitung gekostet hat. Niemand ist dadurch
zu Schaden gekommen, denn es mußte nicht gestohlen werden oder sonst
wie illegal beschafft werden. Es steckt nur der Fleiß und allerhand
Zeit dahinter. Aber wie habe ich im Text unter der Überschrift
meines Blogs so schön geschrieben: Sie haben Zeit...Nutzen Sie Ihre
Zeit und Sie werden Ihre Freiheit gewinnen. Nur wer autark ist, ist
auch frei. Frei von der Abzocke und Willkür des Systems...
Ich habe mir die Freiheit
genommen und meine Zeit sinnvoll genutzt. Eine Sichtweise, an der
viele Hartz IV-Bezieher noch straff dran arbeiten müssen, wenn nicht
mit dem Ende des Geldes noch viel Monat übrig sein soll. Man kann
nur das Geld ausgeben, was man hat. Für den Rest an Bedürfnissen
muß man kreativ werden. Nur vor der Glotze sitzen und über den
bösen „Staat“ schimpfen, das bringt niemanden weiter, davon wird
keiner satt und man hat auch keine warme Stube. Aber wer, wie ich,
seine Freizeit nutzt und sich nicht davor scheut, hart zu arbeiten
und mindestens 8 bis 10 Stunden am Tag dafür sorgt, daß alles da
ist, was man zum Leben braucht, der kommt gut über die Runden. Man
muß nur wieder lernen, selbst die Verantwortung dafür zu
übernehmen, daß man alles hat, was man braucht.
Wie heißt das gute alte
Sprichwort: „Wenn Du in den Spiegel schaust, siehst Du denjenigen,
der für Dein Leben verantwortlich ist“.
Oder: Es kommt nicht darauf
an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die
Tür zu finden.
Machen Sie etwas daraus!
Sonntag, 22. September 2013
Mistelpulver und Knopfkraut gegen zu hohen Blutdruck
Bei
den Kelten hatte sie Symbolcharakter, war heilig und man sprach ihr
zauberkräftige Wirkung zu. Die
Mistel. Im Laufe der Zeit
galt sie immer wieder als Allheilmittel und Mythen rankten sich um
diese Pflanze. Im Volksglauben wurde sie verehrt und in der Neuzeit
als Heilmittel wiederentdeckt.
Die
wundertätige und heilkräftige Wirkung der Mistel scheint sich zu
bestätigen. Vor allen Dingen in der alternativen Heilkunde hat sie
in den letzten Jahren von sich reden gemacht.
Auch
ich nutze das mystische Kraut, was die Einen nur verwenden, wenn sie
sich zu Weihnachten unter diesem Strauch küssen wollen, die Anderen
nutzen es in der Krebstherapie. Die Ärzte wollen davon meist
nichts wissen, denn sie haben einen eindeutigen Auftrag der
Pharmamafia, deren Produkte zu verkaufen. Tun sie das nicht, werden
sie diffamiert, es wird ihnen Ärztepfusch unterstellt und sie werden
durch die Medien fertig gemacht. Man sollte also immer hellhörig
sein, wenn die Ärzte von etwas abraten, was die Homöopathie für
gut und nützlich bewertet. Ärzte sind die Spielbälle der
Pharmamafia und sie erhalten großzügige Löhne/Schweigegelder,
damit sie auch zukünftig noch mitspielen. Wenn die Ärzte das
irgendwann einmal verinnerlichen und dieses Spiel nicht mehr
mitspielen, ist die Pharmamafia erledigt. Doch dabei sind auch die
Menschen gefragt, sie müssen sich wehren und auf homöopathische
Produkte bestehen, auch wenn ihnen damit gedroht wird, daß das die
Kassen nicht bezahlen. Warum zahlen es die Kassen nicht? Weil sie
genauso unter dem Druck dieser Mafia stehen!
Ich gehe seit Jahren zu
keinem einzigen Arzt mehr und ich fühle mich „sauwohl“ dabei.
Natürlich habe ich zu hohen Blutdruck, wie so viele Menschen in
unserem Land. Ist ja auch kein Wunder. Der psychische Streß aus
Existenzangst und Leistungsdruck, schlechtem Gewissen von Eltern, die
den ganzen Tag arbeiten müssen, um die Familie finanziell
durchzubringen, obwohl sie wissen, daß sie sich in dieser Zeit nicht
mit ihren Kindern abgeben können und die Kinder unter diesem Defizit
leiden, ist kollosal und er ist gemacht, um uns in die Arme dieser
Mafia zu treiben.
Ich habe mich kundig
gemacht, wie man hohen Blutdruck senken kann und ich bin fündig
geworden. Mistelpulver.
Ich nehme es täglich vor dem Essen, immer einen halben Teelöffel
voll. Damit habe ich den Blutdruck im Griff. Zumindest in dem
Bereich, wo man damit leben kann. Und ich brauche keine tödlichen
Beta-Blocker. Ich grüße an dieser Stelle die Genozid-Mafia. Mich
bekommt Ihr nicht...
Hier kann man das Mistelpulver besonders günstig erhalten: http://www.daskräuterhaus.de/
200 Gramm für 3,25 Euro
zuzügl. Versandkosten 5 € (Stand 22.09.2013).
Mein Tipp: Bestellen Sie gleich mehrere Beutel Mistelpulver, das hält sich sehr lange, dann lohnen sich auch die Versandkosten.
Hier haben Sie nur 4,90 € Versandkosten, ansonsten ist der Preis gleich: http://www.kraeuterbazar.de/tee-shop/heilkräuter-wurzeln/mistelpulver/
Auch das kleine
Knopfkraut hilft gegen zu hohen Blutdruck. Es soll zusätzlich
blutreinigend wirken und gegen Vitamin-C-Mangel und Anämie helfen.
In der Homöopathie wird es auch gegen grippale Effekte genutzt. Die
traditionellen Heiler der Afrikanischen Zulu sollen den auch in
Afrika verbreiteten Neuankömmling als Mittel gegen hohen Blutdruck
entdeckt haben. Klinische Untersuchungen der Universität von
Kwa-ZuluNatal in Südafrika bestätigten den blutdrucksenkenden
Effekt.
In Brasilien soll der Tee
aus Blättern und Blüten des “Picão Branco“ zur Linderung von
Magenbeschwerden, Leberschmerzen und anderen Infektionen des
Verdauungsapparats angewendet werden. Die Phytotherapie setzt
Knopfkrauttinkturen gegen Krebsleiden ein.
Warum wird uns dieses Wissen
durch die öffentlichen Medien unterschlagen? Weil die Pharmamittel
zur Blutdrucksenkung ein riesiger Markt sind! Die Blutdruckgrenzen
wurden peu a peu immer weiter gesenkt, damit man diesen Markt immer
weiter ausdehnen kann und auch Gesunde zu Kranken machen kann. Nur
ein „Kranker“ ist eine Umsatzquelle für die Pharmamafia!
Steigen Sie, wie ich, aus
diesem Hamsterrad aus und ernten Sie das Unkraut im Garten. Ist eh
die beste Methode, um mit dem „Unkraut“ fertig zu werden.
Vorausgesetzt, Sie lassen
erst mal alles wachsen, was da an „Unkraut“ wachsen will. Sie
werden sich wundern, was da alles zum Vorschein kommt und was alles
pure Phytoenergie ist und somit die einzig wahren Lebensquellen sind.
Wenn Sie das „Unkraut“ essen, müssen Sie es nicht mühevoll
aushacken. Lassen Sie die Leute über ihren „unkrautigen“ Garten
herziehen, sie wissen es nicht besser, weil sie so erzogen wurden,
daß ein Garten „klinisch rein“ sein muß. Muß er nicht!
Lassen Sie die Leute reden
und lassen Sie diese Leute zum Arzt rennen, weil ihnen trotz ständig
wachsendem Medikamentenangebot und braven Vorsorgeuntersuchungen
immer etwas fehlt. Denen fehlt nur Eines – Die Gesundheit, denn die
wächst bei Ihnen und bei mir im Garten.
Heute schon „Unkraut“
gepflückt?
Hier finden Sie weitere
Infos zum gesunden Nutzen von Wildkräutern:
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_05_23
Wilkraeuter.htm
http://www.wild-kraeuter.de/naehrstoffe.htm
http://www.wild-kraeuter.de/naehrstoffe.htm
Lassen Sie es sich gut schmecken!
Freitag, 20. September 2013
Pilze – Die Natur schenkt es kostenfrei
Seit wir vor 2 Jahren aufs
Land gezogen sind, haben wir auch viel Wald um uns herum. Die Lausitz
ist ja an sich schon herrlich aber wenn man den Wald direkt vor der
Haustür hat, dann ist das natürlich umso besser und vor allem sehr
einträglich was die Versorgung mit Pilzen & Co. betrifft.
Im letzten Jahr hatte es
viel geregnet. Da haben wir die Pilze gefühlte tonnenweise aus dem
Wald geholt. Sie standen zu Hauff und wollten nur noch geerntet
werden. Und das haben wir dann ja auch getan. Ich habe noch nie in
meinem Leben so viele Pilze verarbeitet, wie im letzten Jahr. Damit
ich das alles unterbrachte, mußte ich extra noch zusätzliche Regale
kaufen. Ich stehe zwar im Konsumboykott und möchte am liebsten gar
kein Geld mehr in dieses perverse System stecken aber wenn man
Selbstversorgung betreiben will, weil man eben so wenig wie nur
möglich kaufen will, dann braucht man auch den nötigen Stauraum.
Also macht es schon Sinn, an dieser Stelle nicht zu geizig zu sein,
wenn man nicht den ganzen Fußboden zustellen will und irgendwann ist
ja auch der Fußboden mal ausgereizt. Regale müssen also sein und es
hat sich auch gelohnt, denn Stauraum braucht man jedes Jahr für die
Ernte.
In diesem Jahr war es hier
sehr trocken. Wenn es 4 bis 5 Mal richtig geregnet hat, war es viel.
Das ganze bisherige Jahr war also ein Kampf um jeden Tropfen Wasser,
damit man wenigstens den Garten mit kostenfreiem Regenwasser gießen
konnte. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Pilze. Keine
Pilze weit und breit, alles ausgedörrt. Doch nun hat es ein paar Mal
geregnet. Gott sei Dank!
Der „normale“ Mensch,
der den ganzen Tag auf Arbeit rennt und sich für ein Almosen täglich
abschindet, der freut sich natürlich, wenn er den Feierabend mit
schönem Wetter verbringen kann. Der Gärtner hingegen freut sich,
wenn er mal nicht gießen muß. Für den Gärtner ist gutes Wetter,
wenn es ca. 2 Mal in der Woche regnet. Dann wächst und gedeiht alles
hervorragend, denn so viel man auch gießen mag, es ersetzt keinen
warmen Sommerregen und es wachsen auch keine Pilze.
Gestern nun sind wir in die
Pilze gegangen. Ich hatte nicht allzuviel erhofft, denn es war nicht
wirklich so viel Regen, daß man eine überdurchschnittliche
Pilzernte erwarten könnte aber es hat sich wider Erwarten gelohnt.
Pilze ganz ohne Maden, noch schön klein und fest und vor allem in
Massen. Dabei heraus gekommen sind nach dem Putzen zwei Wassereimer
voll geschnipselter Pilze. Die wollen verarbeitet werden.
Da ich aus dem letzten Jahr
noch einige Gläser eingekochter Pilze hatte, mußte ich dieses Jahr
noch nicht für soviel Nachschub sorgen. Ich habe im letzten Jahr
ganz einfach die Pilzschnipsel in die Gläser gefüllt, einen
Teelöffel Himalaya-Salz drauf, kaltes Wasser drüber gießen,
Twist-off-Deckel drauf, zudrehen und ab in den größten Kochtopf mit
den Gläsern. Etwas Wasser in den Topf gießen (ca. ½ voll - auf die Größe der Gläser bezogen). Auf den
Topf den Deckel drauf und eine Stunde inklusive Erwärmungsphase
einkochen lassen, fertig. Da kann man später leckere Eintöpfe draus
machen.
Was wir aber noch viel mehr
lieben, sind sauer
eingelegte Waldpilze. Da haben wir etliche Gläser verbraucht.
Einfach zum Abendessen mal etwas dazu, so als Antipasti. Da braucht
man sonst nicht viel mehr. Eine Schnitte selbst gebackenes Brot mit
Butter und etwas Himalaya-Salz drauf. Da lassen Sie jede
„Einheitsgeschmackswurst“ links liegen. Und es ist vegetarisch,
so, wie ich es haben will.
Ich habe mich heute an die
Verarbeitung der zwei Eimer Pilze gemacht. Das Rezept mit den sauer
eingelegten Pilzen habe ich etwas abgewandelt, weil man es sich nicht
schwieriger machen sollte, als es unbedingt notwendig ist. Ich mache
den Sud mit etwas mehr Salz, lasse alles ca. 10 Minuten kochen damit
die Zwiebeln etwas glasig werden und dann gebe ich in diesen Topf die
Pilze rein. Die Zeit, bis die Pilze kochen, reicht aus, damit sie die
Gewürze gut aufnehmen. Immer mal etwas mit dem Schaumlöffel nach
unten drücken, damit alles gleichmäßig heiß wird. Wenn es kocht,
ca. 5 Minuten kochen lassen und dann gleich mit dem Schaumlöffel die
Pilze in die heißen Gläser wandern lassen. Es ist genug Brühe
dabei, daß die Pilze mit dem leckeren Pilzsud eingedeckt sind. So
können sie auch noch im Glas weiterhin gut durchziehen. Ich mache
die Gläser fast randvoll, dann die Gläserränder mit einem sauberen
heißen Spültuch noch abwischen (Vorsicht, kein Spülmittel darf
dran sein), dann den heißen Twist-off-Deckel drauf und abkühlen
lassen. Fertig sind die leckeren sauer eingelegten Waldpilze.
Ich habe aus den zwei
Wassereimern immerhin 18 Gläser bekommen. Das reicht eine Weile.
Aber wenn man bedenkt, daß das Jahr 52 Wochen hat, sind 18 Gläser
nicht wirklich viel. Es ist unglaublich, was der Mensch während
eines Jahres so alles verspeist. In unserem „Supermarktdenken“
plant man von einer Woche bis zur nächsten und was man braucht, wird
aus dem Supermarkt geholt. Wenn man das aber alles nicht mehr will,
weil man sich nicht mehr vergiften lassen will und man nur noch dem
vertrauen kann, was man selbst produziert oder gesammelt hat, dann
wird einem die Dimension der Selbstversorgung bewußt. Da muß man in
ganz anderen Relationen denken. Früher war dieses Denken ganz normal
und die Hausfrauen waren es gewohnt, in Jahresrelationen zu planen
und zu wirtschaften. Wir sollten es wieder erlernen, denn ein Fehler
ist es ganz gewiss nicht, selbst zu produzieren und Vorratslagerung
zu betreiben. Mit einem Blick auf das Portmonee lohnt sich das auf
jeden Fall.
Die Pilze haben mich nichts
gekostet außer zwei Stunden Zeit zum Sammeln. Noch eine Stunde zum
Putzen (da waren wir Gott sei Dank zu zweit) und heute zwei Stunden
zum Verarbeiten. Die benötigten Gewürze liegen auf der Menge
bezogen im Centbereich. Und genau so will ich es haben. Gesund,
lecker, immer etwas verfügbar und ich weiß, was drin ist.
Also dann, Guten Appetit!
Donnerstag, 19. September 2013
Teure Feuchtigkeitscreme? - Ein Tropfen Olivenöl reicht!
Mal Hand aufs Herz, wie viele verschiedene Sorten von Hautcreme haben Sie im Schrank?
Ich habe meinen Kosmetikschrank entsorgt. Ich hatte keine Verwendung mehr dafür, er war seit langem immer leer.
Haben Sie mal zusammengerechnet, welche Werte in Ihrem Kosmetikschrank stehen? Und was ist dabei heraus gekommen? Haben Sie denn schöne feuchte Haut? In den seltensten Fällen kann man das wohl mit ja beantworten. Ob man feuchte und somit glatte und gesund aussehende Haut hat, das hat viele Gründe. Ein Grund ist, ob man der Haut von innen Feuchtigkeit zuführt, also viel trinkt.
Hier möchte ich aber auch gleich auf einen Irrglauben hinweisen, der, wie ich das schon oft gesagt habe, auf die Medienverblödung durch das Hartz IV-Fernsehen zurückzuführen ist.
Ich habe meinen Kosmetikschrank entsorgt. Ich hatte keine Verwendung mehr dafür, er war seit langem immer leer.
Haben Sie mal zusammengerechnet, welche Werte in Ihrem Kosmetikschrank stehen? Und was ist dabei heraus gekommen? Haben Sie denn schöne feuchte Haut? In den seltensten Fällen kann man das wohl mit ja beantworten. Ob man feuchte und somit glatte und gesund aussehende Haut hat, das hat viele Gründe. Ein Grund ist, ob man der Haut von innen Feuchtigkeit zuführt, also viel trinkt.
Hier möchte ich aber auch gleich auf einen Irrglauben hinweisen, der, wie ich das schon oft gesagt habe, auf die Medienverblödung durch das Hartz IV-Fernsehen zurückzuführen ist.
MINERALWASSER IST NICHT SO GESUND, WIE MAN UNS DAS GLAUBHAFT MACHT!
Wasser ist gut, Quellwasser ist besser. Nehmen Sie aber bitte kein Quellwasser aus dem Supermarkt, was im 5-Liter Kanister so schön billig ist. Das ist so billig, weil es in Massen gekauft werden soll. Und es soll in Massen gekauft werden, weil das Rattengift Fluor drin ist. Ja, Fluor ist Rattengift! Und Sie sind die Ratten, die vergiftet werden sollen. Ich höre schon wieder die Kritiker tönen, die beauftragt sind, genau dieses Wissen vor den Menschen geheim zu halten. Sie sollen mir das auch gar nicht glauben, Sie brauchen es nur zu recherchieren, dann können Sie es glauben, weil Sie es selbst herausgefunden haben.
Aber Wasser und der Genozid der Menschheit sind ein anderes Thema. Heute soll es um Kosmetik gehen, die Ihre Haut weich wie ein Kinderpopo werden läßt.
Wenn man in die Jahre kommt und trotzdem noch etwas Gutes für die Haut tun will, dann Hände weg von Chemie. Die Chemie aus dem Drogeriemarkt ist dafür verantwortlich, daß unsere Haut überhaupt Cremes "braucht", um den Feuchtigkeitseffekt zu offerieren. Und weil das nicht gelingt, kaufen wir immer mehr Cremes in dem irrigen Glauben, daß wir unserer Haut damit etwas Gutes tun. Ein Teufelskreis, der von den Herstellern der Tausenden von Cremes genau so gewollt ist. Wir sind das Umsatzvieh, nicht mehr und nicht weniger. Nur dazu da, diesen Geldgeiern die Taschen zu füllen!
Aber nicht mit mir! Ich lebe schließlich im Konsumboykott, weil mir genau diese meschenverachtenden und raffgierigen Machenschaften zuwider sind. Und das ist mein Protest. Ich kaufe mir die Artikel dieser Blendwerker einfach nicht mehr. Und da kann die Werbung noch so toll sein. Gott sei Dank muß ich mir auch kein Verblödungsfernsehen mehr ansehen. Da bleibt mir die Aufdringlichkeit von Frauen, die so tun, als ob sie kurz vor dem Orgasmus stehen, wenn sie die eine oder andere Kosmetik benutzen, erspart.
Wenn Sie Ihrer Haut etwas Gutes tun wollen, dann brauchen Sie nur eins:
Einen Tropfen Olivenöl!
Was schätzen Sie, wie viele Tropfen in einer Flasche Olivenöl drin sind? Zig-Tausende! Sie können also Ihre Haut zig-tausend Mal einölen. Was kostet eine Flasche Olivenöl? 3 Euro? 5 Euro?
Was kostet im Gegenzug Ihre Hautcreme? 13 Euro? 15 Euro? Ja, es gibt auch preiswertere. Es gibt ja auch preiswerteres Olivenöl.
Und wie lange reichen Sie mit Ihrer Hautcreme? Bestimmt nicht so lange, wie mit einer Flasche Olivenöl. Zumindest, wenn Sie das Öl nur zum Eincremen Ihrer Haut verwenden würden.
Es zieht herrlich schnell ein, ist rein natürlich, ohne Chemie und Ihre Haut wird es Ihnen danken!
Also dann, es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
Samstag, 14. September 2013
Kalk für den Garten? - Eierschalen nutzen!
Viele Pflanzen brauchen Kalk zum wachsen. Nun kann man den Kalk kaufen und im Garten streuen, fertig.
Ich bin aber mit meinem Konsumboykott immer auf der Suche nach Alternativen, die nichts oder nur sehr wenig kosten. Und wenn der Garten nicht an totalem Kalkmangel leidet, braucht man ja auch nur geringe Mengen an Kalk.
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie viele Eierschalen in Ihrem Haushalt während eines Jahres anfallen? Es sind Massen. Hier mal kochen, da mal braten, backen, Früchstücksei und so weiter.
Wir heben diese Eierschalen immer auf. Sie werden in einer Schale getrocknet, dann in einer Tüte gesammelt und wenn man eine ganze Menge zusammen hat, gebe ich sie in ein Geschirrtuch, zerdrücke sie mit dem Handrücken, so daß es nur noch ganz kleine Stückchen sind. Die gebe ich dann in eine Kaffeemühle und mahle sie noch kurz ganz fein zu Staub. Fertig ist der Kalkbedarf für den Garten.
Meine Devise: Die Eier haben einmal Geld gekostet, weil wir als Mieter leider keine eigenen Hühner halten können. Da ist es für uns doch mehr als selbstverständlich, daß wir alles, was einmal Geld gekostet hat, auch bis zum letzten Rest verwerten. Der Garten dankt es uns mit einer reichlichen Ernte.
Vor allem die Petersilie braucht Kalk. Seit ich ihr immer mal einen Kalkschwupps gebe, sieht sie schon viel besser aus als zu der Zeit, wo ich diese Idee mit den gemahlenen Eierschalen noch nicht hatte. Früher hat die Petersilie nur so vor sich hingedümpelt und ist irgendwann gelb geworden und dann auch immer eingegangen. Jetzt sieht sie schön grün aus und hält sich wacker. Ich werde das weiterhin machen, denn was ist die Küche ohne Petersilie?
Also, immer schön kreativ werden und gut überlegen, was man aus allem machen kann oder für was es noch genutzt werden kann. Nur so lernt man zu sparen und man kann sein Geld für andere Dinge ausgeben, die man nicht selbst herstellen oder erwirtschaften kann.
Hier kann man mal sehen, was wir sparen, wenn wir das Eierschalenmehl selbst herstellen. Pro Kilo Eierschalenmehl knapp 40 Euro. Dafür kann man viele Eier kaufen, Wahnsinn!
http://www.amazon.de/Bio-Nahrungserg%C3%A4nzung-Eierschalen-Pulver-600g/dp/B01149WJS6/ref=sr_1_2/276-2082335-3000207?ie=UTF8&qid=1451901466&sr=8-2&keywords=bio+eierschalenpulver
Bis bald
Eure Petra K.
Ich bin aber mit meinem Konsumboykott immer auf der Suche nach Alternativen, die nichts oder nur sehr wenig kosten. Und wenn der Garten nicht an totalem Kalkmangel leidet, braucht man ja auch nur geringe Mengen an Kalk.
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie viele Eierschalen in Ihrem Haushalt während eines Jahres anfallen? Es sind Massen. Hier mal kochen, da mal braten, backen, Früchstücksei und so weiter.
Wir heben diese Eierschalen immer auf. Sie werden in einer Schale getrocknet, dann in einer Tüte gesammelt und wenn man eine ganze Menge zusammen hat, gebe ich sie in ein Geschirrtuch, zerdrücke sie mit dem Handrücken, so daß es nur noch ganz kleine Stückchen sind. Die gebe ich dann in eine Kaffeemühle und mahle sie noch kurz ganz fein zu Staub. Fertig ist der Kalkbedarf für den Garten.
Meine Devise: Die Eier haben einmal Geld gekostet, weil wir als Mieter leider keine eigenen Hühner halten können. Da ist es für uns doch mehr als selbstverständlich, daß wir alles, was einmal Geld gekostet hat, auch bis zum letzten Rest verwerten. Der Garten dankt es uns mit einer reichlichen Ernte.
Vor allem die Petersilie braucht Kalk. Seit ich ihr immer mal einen Kalkschwupps gebe, sieht sie schon viel besser aus als zu der Zeit, wo ich diese Idee mit den gemahlenen Eierschalen noch nicht hatte. Früher hat die Petersilie nur so vor sich hingedümpelt und ist irgendwann gelb geworden und dann auch immer eingegangen. Jetzt sieht sie schön grün aus und hält sich wacker. Ich werde das weiterhin machen, denn was ist die Küche ohne Petersilie?
Also, immer schön kreativ werden und gut überlegen, was man aus allem machen kann oder für was es noch genutzt werden kann. Nur so lernt man zu sparen und man kann sein Geld für andere Dinge ausgeben, die man nicht selbst herstellen oder erwirtschaften kann.
Hier kann man mal sehen, was wir sparen, wenn wir das Eierschalenmehl selbst herstellen. Pro Kilo Eierschalenmehl knapp 40 Euro. Dafür kann man viele Eier kaufen, Wahnsinn!
http://www.amazon.de/Bio-Nahrungserg%C3%A4nzung-Eierschalen-Pulver-600g/dp/B01149WJS6/ref=sr_1_2/276-2082335-3000207?ie=UTF8&qid=1451901466&sr=8-2&keywords=bio+eierschalenpulver
Bis bald
Eure Petra K.
Donnerstag, 5. September 2013
Zahncreme? Nein Danke – Nervengift brauche ich nicht!
Das ist schon eine sehr
provozierende Überschrift, oder? Aber es trifft genau des „Pudels
Kern“.
Zahncreme, wie man sie bis
auf wenige Ausnahmen im Supermarkt kaufen kann und wie sie in der
Werbung immer mit einem strahlenden Lächeln und blitzweißen Zähnen
suggeriert wird, ist morgens unsere erste Dosis Nervengift und abends
unsere letzte. Und jeder, der noch das Märchen vom ach so gesunden
Fluor glaubt, ist selber dran schuld, wenn er sich wundert, warum
sich in diesem Land nichts ändert, was unbedingt zum Positiven
geändert werden müßte. Das Nervengift Fluor ist neben vielen
anderen Nervengiften dafür verantwortlich, daß die Menschen trotz
des Bewußtseins über die Ungeheuerlichkeiten in unserem Land so
still halten, wo es in jedem anderen Land, in dem es kein Fluor im Wasser oder in der Zahncreme gibt,
schon längst Revolten auf den Straßen gegeben hätte, weil die
Menschen dort die Ungerechtigkeiten und die Ungesetzlichkeiten
niemals in Kauf nehmen würden.
Und weil es den Machern,
welche die Strippen auf dieser Welt ziehen, zu langsam geht, daß sie
den Morgenthau-Plan umsetzen können, reicht ihnen das Fluor als Gift
noch nicht aus. In der Kinderzahnpasta ist nun auch schon Strontium
zu finden. Als ob man den Kindern mit Ritalin nicht genug zusetzt,
jetzt müssen sie auch noch radioaktiv verstrahlt werden. Es ist zum
Schreien aber keiner will es hören. Die Menschen glauben der Werbung
alles, hinterfragen aus Bequemlichkeit nichts – wohl auch, um sich
vor der Konsequenz der Erkenntnisse zu schützen, denn dann muß man
sich entscheiden, wie man weitermacht und davor scheuen sich die
Menschen, weil sie sich ihre bisherige kleine, heile Welt erhalten
wollen. Doch jeder ist seines Glückes Schmied. Jeder hat das Recht,
sich von den Mächtigen umbringen zu lassen!
Ich gehöre nicht zu diesen
Menschen. Ich habe mich entschieden. Die kleine heile Welt gibt es
schon lange nicht mehr und ich habe dies erkannt, weil ich aus dem
„Hamsterrad“ ausgestiegen bin.
Nur ich selbst kann für
meinen Körper und für meine Gesundheit die Verantwortung tragen,
niemand sonst kann mich dazu zwingen, etwas zu konsumieren, was
meinen Körper oder meine Seele krank macht. Und deshalb gibt es bei
uns auch schon seit Jahren keine fluorhaltige oder mit allen
möglichen Chemikalien verseuchte Zahncreme mehr.
Unsere Alternative –
Schlämmkreide und Heilerde!
Ja,
ich höre die Skeptiker schreien – kein Schaum beim Zähneputzen,
kein Minzegeschmack, kein gesundes Fluor – das kann ja gar nicht
gut sein.
Doch,
es ist gut und es ist gesund. Es ist bei Schlämmkreide z. Bsp.
bioverfügbares Calzium, also der Stoff, der unsere Zähne gesund
zubeißen läßt. Und mit
Heilerde kann man sich sehr viel Gutes tun, wenn man gesund leben
will.
Ich finde auch, daß sich meine Zähne jetzt viel besser anfühlen, als zu den Zeiten, als ich noch die Zahncreme der "Menschheitsvernichter" benutzt habe. Es fühlt sich glatter an und der morgendliche, nicht gerade appetitliche Geruch ist auch weg.
Es
ist aber nicht nur der gesundheitliche Aspekt für uns so wichtig.
Auch der Preis ist für mich entscheidend. Bei Schlämmkreide und
Heilerde braucht man nur geringste Mengen, um gesund Zähne putzen zu
können. Der Preis ist jedoch viel zu gering, um damit so gute
Geschäfte zu machen, wie mit fluorhaltiger Zahncreme aus dem
Supermarkt und jeder Menge krankmachender Substanzen.
Schlämmkreide
ist der Grundstoff einer jeden Zahncreme. Das, was die Zahncreme so
teuer macht, ist die überflüssige und noch dazu schädliche Chemie.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt...
Man
kann also getrost auf die
Chemie und die krankmachenden Substanzen verzichten
und den Grundstoff der Zahncreme pur verwenden. Billiger kann man die
Zahnpflege nicht bekommen und das passt wiederum genau in meinen
selbst gewählten Konsumboykott. Für mich kommen nur noch gesunde
und bioverfügbare Dinge in Frage. Schlämmkreide
und Heilerde gehören dazu.
Wenn mal keine Zahnpasta verfügbar ist, kann man durch das Kauen von frischem Salbei auch die Zähne reinigen.
Wenn mal keine Zahnpasta verfügbar ist, kann man durch das Kauen von frischem Salbei auch die Zähne reinigen.
Hier
noch ein Video zum Thema alternative Zahnpflege:
Nachtrag: 09.10.2016:
Inzwischen habe ich auch schon oft mit Kokosmilch meine Zähne geputzt, vorallem, wenn ich mal eine kleine entzündete Stelle am Zahnfleisch hatte, denn Kokosmilch wirkt antibakteriell und der Geschmack ist einfach herrlich.
Mittwoch, 4. September 2013
Giersch – gesund und völlig kostenfrei
Wieder einmal habe ich mir
Gedanken gemacht, was man essen kann und auch gerne essen möchte,
wenn man kein Geld hat oder auch kein Geld ausgeben will. Trotzdem
will man satt und zufrieden sein und für die Gesundheit und das
Wohlbefinden soll es auch gut sein. Im Supermarkt wird man bei
solchen Erwartungen sicher nicht fündig. Natürlich, das sieht alles
sehr gesund aus, was da in den Gemüseregalen liegt. Wie es
hochgezüchtet, alles Wichtige für eine gesunde Ernährung heraus
gezüchtet, damit wir in den Fängen der Pharmamafia landen und wie
es nach der Ernte noch weiter behandelt wurde, damit es sich lange
hält, weil nur in diesem Zustand kann man es verkaufen, darüber
will ich gar nicht nachdenken.
Ich bin prinzipiell der
Meinung, daß an den Eingangstüren zu den Supermärkten das
Totenkopfzeichen aufgeklebt werden sollte, damit man sieht, was einem
in den Räumen erwartet. Viel Schein und wenig Sein. Viel Lüge auf
den Verpackungen und wenig Wahrheit in den Verpackungen. So kann man
es leider inzwischen auf den Punkt bringen.
Aber man muß es ja nicht
kaufen. Und wenn man das erst einmal begriffen hat, sucht man nach
Alternativen. Für bewußt lebende Menschen ist es eine
Selbstverständlichkeit, in der Natur die Lebensmittel zu suchen und
zu sammeln und selbst an die Natur stellen die Bewußten sehr hohe
Ansprüche und diese Ansprüche kann man nahezu nur noch im eigenen
Garten finden, wenn man mal von den täglich versprühten Chemtrails
absieht, denn das fällt ja auch mal vom Himmel und leider eben auch
in unsere Gärten. Die tägliche Dosis Nervengift ist uns also
allemal sicher.
Ich kann nur hoffen, daß
sich die Menschen bald einmal darüber im Klaren werden müssen, daß
uns der Himmel über uns nicht gehört und daß es hier auch kein
Hoheitsrecht für unseren Himmel gibt, weil wir hier unter den
Besatzungsmächten keine Hoheitsrechte haben. Aber das ist eine
andere Geschichte.
Auf diesem Blog soll es um
kostenfreie oder sehr günstige Lebensmittel gehen, weil man an die
eigene Ernährung ausschließlich die höchsten Ansprüche stellen
sollte, dann wird man auch nicht krank, weil das Immunsystem immer in
Hochform ist. Die Natur schenkt uns alles in Hülle und Fülle,
zumindest von Frühjahr bis in den Herbst hinein.
Ein Geschenk der Natur ist
der Giersch.
Für die Gärtner der
älteren Generation ist er das meist gefürchtetste Unkraut, weil
kaum beherrschbar. Für die Bewußten und die Goumets der neuen Generation ist es das ergiebigste
Naturheil, das man sich vorstellen kann. Fast immer verfügbar,
gesund ohne Ende, wächst in Massen und ist völlig kostenfrei. Bei
uns im Garten wächst er leider
nicht. Vielleicht verirrt er sich ja mal irgendwann zu uns. Dann
werde ich ihm über alles danken, daß ich nun nicht mehr bei unserem
Vermieter den Giersch ernten muß.
Heute
habe ich mal wieder bei ihm geerntet. Ganz junge Triebe, weil die
Mutter des Vermieters hinter dem Giersch her ist, und ihm jegliche
Chance zum Leben nimmt und alles raus reißt, was auch nur
ansatzweise wie Giersch aussieht. Mir tut das immer in der Seele weh
aber sie kann es einfach nicht lassen. Und sie will auch gar nicht
hören, wie gesund die Blättchen sind. Na ja, dafür ist sie ja auch
Stammkunde bei der Pharmamafia. Wenn ich eines gelernt habe, dann ist
es, kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man jemandem zu seinem
Glück verhelfen will aber der andere von diesem Angebot keinen
Gebrauch machen will. Die mediale Gehirnwäsche hat eben ganze Arbeit
geleistet.
Ich
kann ja von diesem Gesundheitsangebot regen Gebrauch machen und ich
bin schon seit Jahren bei keinem Arzt mehr gewesen. Heute abend habe
ich die kleinen Giersch-Blättchen klein geschnitten und auf das Brot
und in den Tomaten-Gurken-Salat mit Hirtenkäse gegeben. Auf das Brot kommt dann eben auch Schnittlauch, Kapuzinerkresse, Dill, Oregano, Thymian, Portulak, die Blüten von Borretsch, wilder Malve, Ringelblumen & Co.
Abendbrot mit einer großen Dosis Gesundheit.
Abendbrot mit einer großen Dosis Gesundheit.
Hier
gibt es weitere Informationen und Rezepte zum Giersch:
http://www.iknews.de/2013/04/27/giersch-der-staendig-nachwachsende-wildspinat/
Hier
noch zwei Videos zum Thema Giersch:
Und
noch etwas habe ich heute in unserem Garten gefunden. Das
Knopfkraut. Es ist so vieles essbar und unendlich gesund. Oft
kennt man nur die Pflanzen nicht. Ich hatte also heute wieder ein
ganz tolles Abendessen, mein Immunsystem wird es mir danken und das Knopfkraut wird meinen hohen Blutdruck senken. Genau so muß es sein.
Dann kann ich mir ja jetzt auch noch ein Glas Weinschorle gönnen. Genau das Richtige bei dem schönen Wetter.
Dann kann ich mir ja jetzt auch noch ein Glas Weinschorle gönnen. Genau das Richtige bei dem schönen Wetter.
Prost! Und immer schön die Augen aufhalten. Meist wächst alles vor Ihrer Haustür, was gut für Sie ist!
Samstag, 31. August 2013
Brot backen
Wenn man auf das Brot nicht
verzichten möchte, weil man, wie ich, noch nicht auf dem veganen
Trip ist, dann muß man inzwischen tief ins Portmonee greifen. Ein
Brot kostet bei 750 Gramm fast 3 Euro. Und mit 750 Gramm kommt man
nicht weit. Die Bäckereien backen aber, wie es mir so vorkommt,
lieber 750 Gramm Brote als Kilobrote, weil sie daran mehr verdienen.
Aber da haben sie die Rechnung ohne mich gemacht. Ich mache das nicht
mehr mit, ich wurde in meinem bisherigen Leben zu oft abgezockt und
ich habe beschlossen, auch an dieser Stelle einen Konsumboykott
einzuführen.
Nun kann man schwer auf Brot
verzichten, wenn man etwas essen und satt werden will. Welchen
Kompromiß kann man also eingehen? Natürlich, man backt selbst das
benötigte Brot.
Nun will ich nicht soweit
gehen, daß ich die Brotmischung selbst zusammenstelle. Das kann man
sicherlich machen und es ist auch eine Gewissheit, was man drin hat.
Ich habe jedoch in meinem Vorratslager noch einige Packungen
Brot-Backmischungen. Die haben auch einmal Geld gekostet und müssen
verbraucht werden. Außerdem kostet eine Packung Backmischung ca. 90
Cent. Das Mehl ist auch nicht preiswerter und da bräuchte ich noch
die Gewürze für die Backmischung, die kriegt man auch nicht
umsonst. Also ist es für mich naheliegend, so eine
Brot-Backmischung zu kaufen, noch etwas Himalaya-Salz dazugeben, denn die Backmischungen
sind manchmal etwas fad im Geschmack. Wenn ich das Salz
unter das Mehl gerührt habe, kommt 750 ml warmes Wasser dazu und
mit dem Rührgerät wird alles verrührt. Erst langsame Stufe, dann,
wenn alles schön verrührt ist, nochmal schnelle Stufe. Man kann da
eigentlich gar nichts falsch machen. Auf das Rührgerät könnte man
in Zeiten, wo es keinen Strom gibt oder weil man den Stromverbrauch sparen
will, auch verzichten. Dann knetet man die Backmischung nach der
Zugabe des warmen Wassers durch. Das geht auch. Nur wenn man die
Finger nicht so verkleckern will, bietet sich eben das Rührgerät
eher an.
Dann gebe ich in eine
weitere, geringfügig größere Schüssel heißes Wasser. Die
Schüssel mit der zusammengerührten Backmischung gebe ich in die
größere Schüssel, decke das mit einem Geschirrtuch ab und stelle
diese beiden Schüsseln auf das Fensterbrett in die Sonne
(vorausgesetzt, sie scheint, denn man braucht Wärme, damit der Teig
gehen kann). Wenn die Sonne scheint oder unter dem Fenster ein Heizkörper an ist, kann man auch auf diese Prozedur verzichten, da stelle ich die Schüssel mit der angerührten Backmischung einfach so auf das Fensterbrett.
Wenn sich die Menge um
mindestens das doppelte vergrößert hat, kommt meine große Backform
zum Einsatz. Ca. 40 cm lang und auch so ca. 10 cm breit. Eine
Kastenform. Da kann man ganz herrlich Brot darin backen, denn nur auf
einem Blech läuft die Backmischung in alle Richtungen, das mag ich
nicht. Ich will ein schönes hohes Brot. Bei Teflon braucht man auch
nur ganz wenig Fett zum Ausfetten, dann noch etwas Gries oder Mehl an den
Rändern und auf den Boden der Backform, daß man das Brot nach dem
Backen einfach herausbekommt.
In diese Backform schütte
ich dann die aufgegangene Brotmischung. Die Backform mit der
Brotmischung stelle ich dann wieder auf das Fensterbrett,
Geschirrtuch darüber und nochmal gehen lassen, bis die Backmischung
den oberen Rand der Backform erreicht hat. Nun nur noch den Herd
aufwärmen auf 220 Grad, steht ja auch alles in der Anleitung auf der
Packung. Wenn der Herd die Temperatur erreicht hat, Brot hinein, nach
10 Minuten auf 200 Grad herunter drehen und insgesamt ca. 60 Minuten
backen.
So ca. 15 Minuten vor Ende
der Backzeit, kippe ich das Brot aus der Form aus und lasse es die
restliche Zeit „kopfüber“ auf dem Backrost. So wird auch der
Brotboden und die Seiten noch schön cross. Und das Brot schmeckt wie
beim Bäcker, ist aber viel billiger.
Man braucht da auch keinen
Brotbackautomat. Das war ja mal ganz modern und jeder mußte
plötzlich so ein Ding haben. Ich fand, daß es eine Zumutung ist,
Brot mit einem Loch in der Mitte zu essen. Das ist für mich kein
richtiges Brot. Da will ich durchgängig die Butter drauf streichen
können und auch den Belag darauf möchte ich nicht durch dieses Loch
entschwinden sehen. Nein, nicht jede Mode muß man mitmachen. Ich
liebe meine Backform und ich brauche auch keine 3 Stunden
Stromverbrauch, um ein Brot zu backen.
Also, Guten Appetit!
Hier gibt es noch weitere Tipps zum Thema Brot backen:
http://die-kluge-hausfrau.blogspot.de/2013/03/brot-backen-ist-ganz-einfach.html
Hier gibt es noch weitere Tipps zum Thema Brot backen:
http://die-kluge-hausfrau.blogspot.de/2013/03/brot-backen-ist-ganz-einfach.html
Mittwoch, 28. August 2013
Schmorgurken – schnell – einfach – fast kostenfrei
In meinem Experiment,
weitestgehend ohne Geld auszukommen und trotzdem oder vielleicht auch
gerade deshalb gut und gesund zu leben, muß man sich Gedanken
machen, was man früh, mittags oder abends essen will, wenn der Magen
sich bemerkbar macht.
Nun habe ich den Vorteil,
daß ich weitestgehend vegetarisch lebe und deshalb kein teures
Fleisch brauche, denn Fleisch und Wurst ist meiner Meinung nach einer
der größten finanziellen Belastungen im monatlichen Budget.
Aber was ißt man, wenn man
kaum Geld ausgeben will? Nun, das ist einfacher, als so mancher
glauben mag. Vorausgesetzt, man hat einen Garten, wo man immer mal
etwas ernten kann, was dann gleich in die Küche wandert. Dabei
stellt man dann auch immer wieder fest, daß es so gut wie gar nichts
gekostet hat und trotzdem ganz lecker und auch noch sehr gesund war.
Man wird satt und hat kaum Geld dafür ausgegeben. So und nicht
anders stelle ich mir das vor. Immer auch mit dem Wissen im
Hinterkopf, daß auch einmal eine Zeit kommen kann, wo die Läden zu
oder kahl geräumt sind.
Bei meinem täglichen
Rundgang durch den Garten habe ich meine leider jämmerlichen
Gurkenpflanzen inspiziert. Ich hatte noch Samen vom letzten Jahr und
obwohl ich mich schon im letzten Jahr über die jämmerlichen
Pflanzen und die spärliche Ernte geärgert habe, habe ich in diesem
Jahr trotzdem noch den Samen gesteckt, auch um ihn einfach zu
verbrauchen, weil er ja auch Geld gekostet hat. Ich war der irrigen
Meinung, daß ich im letzten Jahr wohl irgendetwas falsch gemacht
habe. Als Gartenneuling soll das ja vorkommen. Aber nein, es waren
wieder nur kümmerliche Pflanzen, trotz Brennesseljauche als
Öko-Dünger, der bei anderen Pflanzen hervorragende Ergebnisse
gebracht hat. Und weil ich es nicht eingesehen habe, die Gurken immer
wieder zu gießen und nichts kommt dabei raus, nur Gurkenkümmerlinge,
da habe ich die paar Dinger geerntet und die Pflanzen kurzer Hand
herausgerissen. Nächstes Jahr kümmere ich mich um besseren Samen
und hoffe auf eine bessere Ernte.
Aber was macht man mit
Krüppelgurken, die keinen Schönheitswettbewerb gewinnen können und
auch nicht sonderlich gut schmecken, weil sie irgendwie nur hart
sind? Mein Ehemann hatte da eine gute Idee. Schmorgurken!
Ich kannte das gar nicht, in der Familie meines Ehemannes war das
aber immer ein beliebtes Sommerrezept. Also gab es gestern bei uns zu
Mittag Schmorgurken.
Das geht herzlich einfach
und auch ganz schnell und preiswert ist es noch dazu.
Wir nehmen meist folgende Zutaten für unsere Schmorgurken:
ca. 2 kg größere Bauerngurken/Landgurken
3 - 4 Zwiebeln (je nach Größe)
evtl. ein paar Tomaten oder Zucchini
etwas Butterschmalz zum Anbraten
etwas Speck
etwas Brühe
Dill
Himalaya-Salz
etwas Pfeffer
n.B. etwas Bohnenkraut, Rosen-Paprika (scharf), Chillykörner, Basilikum, Thymian, Estragon und viel frischen Dill
Und so schnell ist es zubereitet:
Die Gurken werden in mundgerechte Stücke geschnitten. In einer Pfanne das Butterschmalz auslassen, den gewürfelten Speck zugeben und ebenfalls auslassen. Die kleingeschnittenen Zwiebeln darin glasig dünsten. Die Gurken zugeben und unter Rühren schön anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, dann Brühe je nach persönlichem Gusto zugeben, nach Bedarf Bohnenkraut und/oder weitere Gewürze hinzufügen und bißfest garen. Bei uns dauert das meist ca. 20 Minuten.
Dazu gibt es bei uns Salzkartoffen.
Die Gurken haben mich ein Samentütchen gekostet, zum Gießen wird hauptsächlich Regenwasser verwendet, auch das ist kostenfrei (vorausgesetzt, es regnet immer mal und füllt die ganzen Regentonnen).
Wer mag, gibt zu den Gurken noch ein paar Tomaten oder Zucchini je nach Geschmack oder Verfügbarkeit.
Wir nehmen meist folgende Zutaten für unsere Schmorgurken:
ca. 2 kg größere Bauerngurken/Landgurken
3 - 4 Zwiebeln (je nach Größe)
evtl. ein paar Tomaten oder Zucchini
etwas Butterschmalz zum Anbraten
etwas Speck
etwas Brühe
Dill
Himalaya-Salz
etwas Pfeffer
n.B. etwas Bohnenkraut, Rosen-Paprika (scharf), Chillykörner, Basilikum, Thymian, Estragon und viel frischen Dill
Und so schnell ist es zubereitet:
Die Gurken werden in mundgerechte Stücke geschnitten. In einer Pfanne das Butterschmalz auslassen, den gewürfelten Speck zugeben und ebenfalls auslassen. Die kleingeschnittenen Zwiebeln darin glasig dünsten. Die Gurken zugeben und unter Rühren schön anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, dann Brühe je nach persönlichem Gusto zugeben, nach Bedarf Bohnenkraut und/oder weitere Gewürze hinzufügen und bißfest garen. Bei uns dauert das meist ca. 20 Minuten.
Dazu gibt es bei uns Salzkartoffen.
Die Gurken haben mich ein Samentütchen gekostet, zum Gießen wird hauptsächlich Regenwasser verwendet, auch das ist kostenfrei (vorausgesetzt, es regnet immer mal und füllt die ganzen Regentonnen).
Wer mag, gibt zu den Gurken noch ein paar Tomaten oder Zucchini je nach Geschmack oder Verfügbarkeit.
Ohne Garten würde man ohne Geld verhungern, dessen muß man sich klar sein und man muß
dementsprechend vorsorgen. Und wenn man nie gegärtnert hat, so wie
ich, da muß man auch erst seine Erfahrungen machen und probieren,
was wo und wie wächst oder eben auch nicht. So ein Beispiel sind nun
meine Gurkenpflanzen. Ich werde mir echt nächstes Jahr etwas anderes
einfallen lassen müssen. Hab da schon einen großen Haufen mit
Grasabfall angehäuft und werde dort im nächsten Frühjahr noch Erde
drauf geben und da rein kommen dann die Gurkensamen. Mal sehen, was
da kommt und ob ich dann mehr ernten kann.
Na dann, lasst Euch die Schmorgurken gut schmecken.
Montag, 26. August 2013
Holunderbeerensuppe – im Sommer erfrischend – im Winter gegen Erkältung
Als zu den diesjährigen
Hitzerekorden mittags der kleine Hunger aufkam, hätte ich mir eine
erfrischende Kaltschale gewünscht. Viel Hunger hat man im Hochsommer
sowieso nicht. Doch aus was macht man sich eine Kaltschale, wenn die
Hitze noch vor der Beerenreife kommt und man nicht auf gekauftes Obst
zurückgreifen will, weil ich ja schließlich so oft wie nur möglich
auf das Geldausgeben verzichten will. Ja, da hätte ich mir
gewünscht, daß ich schon im letzten Jahr richtig vorgesorgt hätte.
Doch da habe ich aus den Holunderbeeren
nur Sirup und Gelee gemacht und der Gelee ist mir dann auch nicht gut
gelungen, denn er ist nicht geliert, war einfach nur eine fast
flüssige Brühe. Da bin ich im letzten Jahr beinahe darüber
verzweifelt, weil ich zwei volle Tage von früh bis abends in der
Küche gestanden habe und die Gläser immer wieder aufgemacht, den
Inhalt wieder erhitzt habe, gefühlte tonnenweise Gelatine rein
geworfen habe, weil ja schon jede Menge Zucker drin war, und es ist
trotzdem nicht geliert. Im Internet habe ich dann gelesen, daß das
wohl auch vielen Anderen so gegangen ist, weil eben Holunderbeeren
nicht viel Säure haben. Da hätte ich eben mehr Zitronensäure ran
machen sollen.
Aber wie das eben so ist,
der Holundergelee, der kein Gelee geworden ist, hat hervorragend im
Joghurt geschmeckt mit etwas Zitronenraspel aus der gefrosteten
Zitronenschale. Nun ist der Gelee, der kein Gelee geworden ist,
längst aufgefuttert und in diesem Jahr teile ich die Holunderbeeren
besser auf. Außerdem habe ich in diesem Jahr auch viel mehr Erdbeer-
und Johannisbeer-Marmelade und Gelee gemacht, so daß ich nicht
ausschließlich auf die Holunderbeeren angewiesen bin. Die Marmelade
dürfte also fast reichen, um schön frühstücken zu können.
Nun kann ich also die
leckere Kaltschale für das nächste Jahr vorbereiten.
Schon von Weitem leuchten
jetzt die Holunderbeeren in ihrem dunklen Aubergine, die Beeren
glänzen und lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Also
bin ich in den letzten Tagen mit einem Wassereimer und einer Schere
losgezogen und habe von einem Baum, der schön frei steht und den
ganzen Tag die volle Sonne abbekommt, die Beeren gepflückt. Das geht
recht schnell, einfach die Dolden abschneiden. Da war der Eimer
umgehend voll, denn ich will ja immer eine Jahresproduktion machen,
damit ich nicht so oft die Arbeit der Zubereitung habe.
Mit dem vollen Eimer wieder
zu Hause angekommen, habe ich Wasser darüber laufen lassen um die
Dolden zu waschen. Es soll ja Leute geben, die sich die Mühe machen
und jede Beere von den Dolden mit einer Gabel abstriffeln. Ich kann
da nur sagen, das ist Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Bei mir kommt das
nicht in Frage. Ich weiß zwar, daß die Beeren und auch die
Doldenstränge ein Gift haben, was in den rohen Beeren und den grünen
rohen Strängen drin ist aber beim Kochen wird dieses Gift zerstört,
also warum sollte ich mir die Arbeit machen, wenn ich die ganzen
Dolden kochen und damit das Gift zerstören kann? Man muß sich ja
nicht mehr Arbeit als unbedingt notwendig machen.
Ich habe also die Dolden in
den größten Topf gegeben, den ich hatte. Das passen ca. 10 Liter
rein. Solche Töpfe braucht man mindestens, wenn man
Jahresproduktionen machen will. Den Topf, wenn er voll ist, maximal
zur Hälfte mit frischem Wasser füllen und zum Kochen bringen. Ich
schnipsele dann noch 2 bis 3 Äpfel rein, weil die etwas den herben
Geschmack der Beeren harmonisieren. Auch 2 bis 3 gefrostete
Zitronenhälften kommen mit rein. Die sammle ich ja das ganze Jahr
über für solche Zwecke und froste sie ein.
Dann alles 15 bis 30 Minuten
kochen. Wenn die Beeren sich so langsam auflösen, ist der Sud
fertig. Mit dem Kartoffelstampfer zerdrücke ich den Trester noch mal
kräftig, damit auch der ganze Saft aus den Beeren herauskommt. Dann
lasse ich alles abkühlen und über Nacht stehen, damit es auch
richtig durchziehen kann. Am nächsten Tag wird der Trester mit einer
Kelle herausgefischt und in ein Sieb gegeben, damit ich den
herauslaufenden Saft noch mit nutzen kann, denn er ist zu wertvoll
und zu gesund, um auch nur einen einzigen Tropfen zu verschwenden.
Der Sud wird dann durch ein Sieb in einen anderen großen Topf
umgeschüttet, damit man sicher gehen kann, daß man keine Reste von
den Dolden oder von den Beerenkernen mehr im Sud hat. Man sollte also
immer mindestens zwei so große Töpfe im Haushalt haben.
Den Sud kann man nun während
des Erhitzens ganz nach Geschmack würzen.
Ich tue da etwas Zimt, ein
paar im Mörser zerstoßenen Nelken dazu, eine gehörige Portion
brauner Rohrzucker darf natürlich nicht fehlen, denn das ist eine
süße Suppe und ein Gaumenschmaus für Süßmäuler, wie ich es bin.
Ich habe diesmal noch 4 Tütchen Zitronensäure dazu gegeben, damit
es schön erfrischend schmeckt. Genau richtig für eine Kaltschale im
nächsten Hitzerekord.
Damit es etwas sämig wird,
habe ich in den heißen Sud noch 3 Päckchen in etwas Wasser
angerührtes Vanillepuddingpulver gegeben und das dann nochmal
aufkochen lassen. Man kann es auch mit Milch anrühren, so wie man
normalerweise Pudding macht, das ist Geschmackssache. Auf alle Fälle
macht die Milch die Suppe etwas harmonischer im Geschmack. Ich hatte
aber keine Milch da, weil wir ja sonst keine Milch trinken, da mußte
es eben auch mit Wasser gehen. Es kommt auch hauptsächlich nur auf
die Stärke und den Vanillegeschmack an.
Wenn die Suppe so gut
schmeckt, daß man am liebsten gleich einen Teller davon essen
möchte, dann kann man das natürlich tun. Ich wollte aber erst mal
die Vorräte schaffen. Den nächsten Eimer voll Holunderbeeren kann
ich ja dann gleich genießen. Jetzt werden aber erst einmal die
Einkochgläser vorbereitet. Ich habe mir zu genau diesem Zweck,
nämlich große Mengen an Suppe oder ähnlichem Vorrat, große
Einkochgläser gekauft. Müßten so schätzungsweise 3 Liter
reinpassen. So richtig mit Einkochringen, so wie das früher bei
meiner Mutter üblich war. Nun kann einer spötteln, daß das ja wie
im Mittelalter ist, soll er doch. Ich bin der Meinung, daß früher
nicht alles schlecht war, was man gemacht hat. Und Vorratslagerung
war eine Grundvoraussetzung für eine gute Hausfrau, denn man hatte
immer etwas da. Und da ich prinzipiell davon ausgehe, daß hier mal
ein großer Stromausfall oder ähnliches kommt und keiner was zu
essen hat, der keinen Vorrat angelegt hat, da will ich jedenfalls für
Notzeiten was da haben, was man im E-Fall schnell mal auf dem Ofen
warm machen kann, wenn der E-Herd keinen Mux mehr von sich gibt. Und
eine schöne heiße Suppe tut auch der Seele gut. Das war schon immer
so und das wird auch immer so bleiben.
Aus dem Grund war für uns
auch bei unseren Umzugsplänen ein Herd das Kriterium, ob wir diese
Wohnung nehmen oder nicht. Wir haben also ganz zielgemäß gesucht,
um für Notzeiten ausgerüstet zu sein.
Die kochende
Holunderbeerensuppe habe ich also mit einer Schöpfkelle in die heiß
ausgespülten Gläser gegeben. Damit die Gläser nicht so
verkleckern, habe ich mir im letzten Jahr bereits so einen
Einfüllstutzen gekauft. Der ist etwas breiter als ein normaler
Filter und auch das Loch in der Mitte ist etwas breiter. So kann man
schön einfüllen. Dann noch die Glasränder mit einem feuchten Tuch
abwischen, was allerdings, genau wie zum Ausspülen der Gläser, kein
Geschirrspülmittel dran haben darf, sonst gehen die Gläser wieder
auf und alles war für die „Katz“.
Ein großes Glas habe ich
richtig eingekocht, da habe ich wieder einmal festgestellt, daß
meine großen Töpfe noch nicht groß genug sind und vor allem nicht
hoch genug, daß so große Gläser hineinpassen. Ich mußte also
einen Kompromiß eingehen. In einem einzigen Topf hatte ich die Maße,
daß wenigstens in der Mitte ein so großes Glas hineingepasst hat,
weil der Deckel nicht glatt sondern in der Mitte nach oben gewölbt
war. Also hab ich diesen Topf genommen, um wenigstens ein großes
Glas einkochen zu können. Den Rest der Suppe habe ich in kleinere
Twist-Off-Gläser versenkt. Die sind natürlich leichter zu
handhaben, kochende Suppe rein, Deckel drauf und fertig. Nach einer
Weile hat jedes Glas schön geknackt und das war das Zeichen, daß es
richtig zu ist, denn dann besteht Vakuum. Nun muß man nur noch die
Gläser in Ruhe lassen, bis sie kalt sind. Noch beschriften, daß man
weiß, was drin ist, die Jahreszahl drauf schreiben und dann?
Ja dann kann man sich nur
noch auf die Zeit freuen, wo man mal keine Lust hat, zu kochen oder
es einfach zum Kochen zu heiß ist. Und dann gibt es süße fruchtig
leckere Holunderbeerensuppe. Wer es mag, macht noch ein paar Croutons
drauf, kann man auch aus älteren Brötchen selbst schneiden und in
der Pfanne rösten. Ist absolut lecker und sooo gesund!
Guten Appetit!
Mittwoch, 21. August 2013
Zitronenschalen – nicht wegwerfen!
Wenn man wie ich viel und
/oder gerne Tee trinkt, dann fallen auch jede Menge Zitronenschalen
an. Vorausgesetzt, man liebt im Tee die Zitronennote. Ich mag es
jedenfalls und so wird bei mir immer die Zitrone ausgepresst, damit
ich den Saft in den Tee geben kann. Noch vor einem Jahr habe ich die
Zitronenschalen nach dem Auspressen immer weggeworfen. In den Kompost
wollte ich sie nicht geben, weil die so schwer verrotten und dann
schnell Schimmel ansetzen, also hab ich sie immer in den Restmüll
geworfen. Noch heute könnte ich mich dafür ohrfeigen. So eine
Verschwendung aber ich habe es eben nicht besser gewußt.
Im letzten Jahr jedoch habe
ich einmal mit einer Rundmail die Information erhalten, wie wertvoll
die Zitronenschalen sind. Sie haben noch weitaus mehr wichtige und
nützliche Inhaltsstoffe, als der Saft der Zitronen. Warum wird uns
das durch die öffentlichen Medien vorenthalten? Warum dröhnt man
die Menschen mit allen möglichen Infos zu, die die Welt nicht
braucht und die sowieso erstunken und erlogen sind, nur um den
Machterhalt von einigen Wenigen zu sichern. Brot und Spiele nenne ich
das immer und kann mich nur angeekelt von den Nachrichten und
Fernsehsendungen abwenden. Wie heißt der schöne Spruch, den Andreas
Popp immer so schön sagt: „Nachrichten werden nachgerichtet,
damit Sie sich danach richten“.
Ein herrlicher und so
überaus zutreffender Spruch. Andreas Popp ist gut geeignet, um
aufzuwachen und die Diskrepanzen unserer Gesellschaft zu erkennen.
Doch zurück zu den
Zitronen. Wenn ich meinen Frühstückstee mache, brauche ich immer
den Saft einer halben Zitrone. Also presse ich immer gleich eine
ganze Zitrone aus, dann muß ich das nur alle zwei Tage machen.
Seit ich nun weiß, wie
wertvoll Zitronenschalen sind, froste ich die Schalen ein oder ich
mache mir gleich für den ganzen Tag eine größere zusätzliche
Kanne Schwarztee (1 Liter). Da gebe ich 3 Teebeutel Assam Ceylon
Teebeutel rein und auch gleich 3 Zitronenschalenhälften. Dazu 5
gehäufte Teelöffel braunen Rohrzucker, im Wasserfilter gefiltertes,
gekochtes Wasser darüber und auskühlen lassen. Die Teebeutel lasse
ich übrigens auch so lange drin, bis der Tee ausgekühlt ist, denn
dann wirkt der Schwarztee beruhigend. Ich als Bluthochdruckler
brauche das. Außerdem ist das Leben als Widerständler des
BRD-Regimes weiß Gott aufregend genug, da kann man etwas Beruhigung
durchaus gebrauchen.
Die gefrosteten
Zitronenschalen kann man aber auch noch zu ganz vielen anderen
Möglichkeiten einsetzen. Ich raspele z.Bsp. die gefrosteten
Zitronenschalen und gebe sie in den Joghurt, noch etwas
selbstgemachten Hollerblütensirup oder anderen Sirup dazu und fertig
ist ein gesunder Nachtisch ohne Chemie. Man kann sich dann auch das
Geld für den Joghurt in den verschiedensten Geschmacksrichtungen
sparen. Der Naturjoghurt kostet ca. 60 Cent. Das sind die 4-er Packs.
Wenn man also jeden Tag einen Joghurt essen möchte, der nicht viel
kosten soll oder darf, dann sind diese 4-er Packs gerade richtig. Für
die entsprechende Geschmacksrichtung sorgt man dann mit
selbstgemachtem Sirup und eben diesen gefrosteten Zitronenschalen.
Glauben Sie es mir, Sie werden nie wieder einen Joghurt mit
„Industriegeschmack“ essen, wenn Sie das mal probiert haben.
Die Zitronenschalen nutze
ich natürlich auch, wenn ich selbst Sirup ansetze. Wenn ich das
Wasser für den Sirup koche, dann koche ich auch immer gleich eine
größere Menge Zitronenschalen mit und ich lasse diese Zitronenschalen auch mit dem Sirupgemisch ziehen, bis er fertig ist. Es müssen natürlich auch
BIO-Zitronen sein. Darauf lege ich Wert. Obwohl das wahrscheinlich
bei solchen „Öko- und Selbstversorger-Freaks“, wie ich einer
bin, selbstverständlich ist. Ich bin sowieso der Meinung, daß
Nahrunsmittel, die nicht BIO sind, gar nicht als Nahrung deklariert
werden dürften. Da bin ich knallhart, denn ein Lebensmittel kann nur
BIO sein, sonst ist es kein Lebensmittel. Ganz nach dem Spruch: Lasst
die Nahrung eure Medizin sein und die Medizin eure
Nahrung (Hippocrates).
Die Zitronenschalen können
Sie aber auch z.Bsp. über die Spagetti reiben oder über den Salat.
Überall, wo Sie sich eine
leichte Zitronennote vorstellen können, reiben Sie etwas davon
drüber. Und wo Sie es sich nicht vorstellen können, da können Sie
es ja einfach mal probieren. Denn: Probieren geht über studieren.
Und vielleicht entdecken Sie ja ein ganz neues Geschmackserlebnis, so
wie mir das auch ergangen ist.
Auch in den selbst
gebackenen Kuchen gebe ich die geraspelten Zitronen rein. Ich nehme
immer gleich die grobe Raspelung, nicht die ganz feine, geht einfach
schneller und die Finger frieren nicht so schnell. Da kann man einen
ganz einfachen Rührkuchen damit aufpeppen und spart andere
kostspielige Zutaten. Auf den Rührkuchen noch eine Zitronenglasur und fertig ist ein herrlicher Kuchen für den Nachmittagskaffee.
Hier können Sie noch mehr
über Zitronenschalen erfahren:
Mein Fazit: Sauer macht
lustig und hält gesund!
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