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Montag, 26. Februar 2018

Bankencrash in Lettland - eine Richtungsweisung für uns?

Es rattert mal wieder im Karton. In Lettland muß die drittgrößte Bank aus Liquiditätsgründen abgewickelt werden. Das ist wie Musik in meinen Ohren, denn schon seit Langem bin ich ein Befürworter des Banken-Run und ich habe gute Gründe dafür.
Die Hintergründe interessieren zwar die große Masse nicht, weil sie nicht verstehen können, was da im Finanzsystem global so abgeht. Man muß das auch gar nicht bis ins Detail verstehen. Man sollte sich nur dafür interessieren, ob es einem selbst tangieren könnte oder nicht und was man tun kann, um den eigenen Nachteil zu verhindern, denn beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.

Nun wird der Nichtwissenwollende sagen: Was geht mich eine Bank in Lettland an, das ist weit weg und unsere Banken betrifft es ja nicht. Doch ist das wirklich so? Es kann so sein oder auch nicht. Ich gehöre zu denen, die gerne vorbereitet sind und noch lieber gehöre ich zu denen, die handeln, bevor es zu spät ist, sprich, vor verschlossener Banktür stehen und somit auch nicht mehr an das Geld im Automaten herankommen zu können.

Entscheidend sind an der, wie ein Blitz einschlagenden Meldung, für mich ein paar Sätze, die so ganz nebenbei mal hier und da durchsickern. Sätze wie:

*  "...Die Finanzaufsicht in Riga sei deshalb angewiesen worden, die Vermögenswerte der Bank einzufrieren.
*  Damit haben die Kunden...keinen Zugang mehr zu ihrem Geld.
*  Die Filialen der Bank sind geschlossen, ihr Kartensystem ist abgeschaltet.
*  Die lettische Regierung wird keinen einzigen Euro in die Rettung investieren.
*  ...macht vor allem die Art und Weise deutlich, wie die EZB im Fall eines Crashs auch weiterhin mit Bankkunden umzugehen gedenkt: Indem sie ihnen den Zugriff auf das eigene Geld verwehrt..." 

Die Beruhigungspillen, daß ja der Einlagensicherungsfond greifen würde, was heißt, daß zunächst nur Bankguthaben über 100.000 Euro darunter zu leiden hätten, könnt Ihr mal geflissentlich knicken, denn wenn die Guthaben eingefroren werden und die Geldautomaten abgeschalten sind, dann kommt KEINER mehr auch nur noch an einen einzigen Euro heran, egal, ob er 100 oder 100.000 Euro hat. Und da die EZB das Sagen hat, kann dieser Vorfall auf jedes andere Land übertragen werden, wenn sie nicht so mitspielen, wie die EZB (oder besser gesagt, deren Hintergrundmächte) diktiert.

In Lettland hat man den Geldhahn zugedreht, weil man die Sanktionen gegen Nordkorea nicht so ganz befolgt hatte. Man darf sich gerne fragen, was eine Europäische Zentralbank mit Nordkorea zu schaffen hat, die gehören bekanntlich nicht zur EU. Und mit welchem Recht greift eine EZB in die inneren Staatsgeschäfte anderer Länder ein? Nun: es gibt keine inneren Staatsgeschäfte mehr, nirgendwo auf der Welt und wenn es jemand versuchte, hat Amerika dort Krieg angezettelt. Von wegen Kinder aus dem Brutkasten geholt und das als Kriegsgrund verkauft...Es geht um Machtdemonstrationen.

Ihr seht, es geht hier nicht nur um Lettland oder um sonst was für einem Land. Es geht um Abhängigkeiten. Nicht nur Lettland sollte im Sinne dieser gern gesehenen Abhängigkeiten in die EU hineingezogen werden, ähnlich wie Griechenland & Co. Gelockt wird mit viel in Aussicht gestelltem Geld. Und da Gier bekanntlich Hirn frißt, nimmt man, was man kriegen kann. Dann kommt eine Sanktion und bumms wird der Sack zugezogen. Wieder einer platt gemacht. Und das wird bekanntlich ganz und gar bewußt so und nicht anders gemacht. Wem der Geldhahn zugedreht wird, den kann man am Boden winseln sehen und dann kann man Forderungen stellen. Ob das ein Land verkraftet oder nicht, ist dabei so unwesentlich, wie die letzte Wasserstandsmeldung vom Mars.

Für mich heißt es deshalb schon seit Jahren:

* raus aus den Aktien & Co!
Papierwerte sind nun mal nur Papier und das ist bekanntlich geduldig. Es steckt KEIN wirklicher Wert dahinter. Bei einem Crash fällt ALLES sofort in sich zusammen. Die Banken haben das Sagen und der "Staat" leiht sich lediglich das benötigte Geld bei ihnen. Soviel zum Thema Abhängigkeiten.

* P-Konto einrichten!
Das hat zwar nichts mit dem genannten Fall zu tun, ist aber immer zu empfehlen, weil auch die rechtswidrigen Pfändungs-und Überweisungsverfügungen (die es übrigens laut Gesetz gar nicht gibt) bekanntlich nicht angekündigt werden.

* Wenn es Geld gibt, sofort alles vom Konto runter holen!
Vorsorge für den Fall, daß mal von einer Minute auf die andere die Banken dicht machen. Und das kommt!

* Keine Krypto-Währungen (z.Bsp. BITCOIN) als Geldanlage betrachten!
Ein Stromausfall und alles ist weg. Echtes Geld war und ist immer noch Edelmetall.

* sich darum kümmern, von was man im E-Fall leben, essen, heizen und Miete bezahlen will.
Man braucht also Alternativen und eine Reserve und die sollte sich NICHT auf der Bank befinden. Euer Konto gehört der Bank, Ihr seid lediglich verfügungsberechtigt und eine Berechtigung kann zu jeder Zeit wieder entzogen werden. Wenn Geld auf ein Konto der Bank geht, gehört es der Bank!

Glaubt NIEMALS, daß es Euch nicht betreffen könnte
Auch Ihr seid Teil des Systems!

Hier gibt es Infos zum Bankencrash in Lettland:
http://www.mmnews.de/wirtschaft/51407-bankencrash-in-lettland-gefahr-fuers-internationale-finanzsystem

Lettland ist überall möglich:
http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_83299020/stoerung-bei-der-postbank-konten-ploetzlich-leer.html

Also bis bald
Eure Petra K.
Geld regiert die Welt 
(Verfasser unbekannt)
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Sonntag, 25. Februar 2018

Der Gefrierschrank hat Pause

Manchmal hat Dauerfrost auch seine guten Seiten. Wir sind temperaturmäßig im zweistelligen Minusbereich, wer hätte es gedacht aber es ist eben noch Winter. Na ja, wenn der kurze Februar in wenigen Tagen vorbei ist, dann geht es ja schon Richtung Frühling. Und deshalb hab ich mir gedacht: Nutze die Zeit und taue mal den Gefrierschrank ab. Das war wirklich mal wieder an der Zeit.

Ich hab mich schon geärgert, daß ich das nicht schon vor ein paar Tagen gemacht habe, denn den Strom hätte ich mir locker sparen können. Aber egal, im nächsten Winter passe ich da besser auf, die kalten Temperaturen zu nutzen, um den Gefrierschrank auf Winterpause zu setzen. Man muß ja die Stromversorger nicht noch reicher machen, wo doch eigentlich um uns herum Freie Energie en masse zur Verfügung steht, nur daß man uns die kostenfreie Energie eben nicht gönnt. Man hält uns ganz bewußt in Abhängigkeit, damit ein paar Wenige gut davon leben können. Und diese Wenigen tragen das Vernichtungsgen in sich, sie können nicht anders als zu vernichten, in jeglicher Form. Ob Mensch, ob Tier, ob Natur - die Vernichter schaffen alles! Mein einziger Trost: Wenn sie alles geschafft haben zu vernichten, dann bleiben nur sie selbst übrig - und das ist ihr Ziel, sie wollen die einzige Elite sein, die Herrscher von Allem. Nur haben sie eben die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn ohne die "Beherrschten" sind auch die Herrscher nichts und niemand, die können nichts, haben sich alles zusammengeklaut und als ihre eigenen Ideen verkauft und dabei alles umgedreht. Na ja, sie werden eines Tages mit ihren eigenen Lügen leben müssen und ich werde auf meiner Wolke sitzen und von oben zuschauen, wie sie damit wohl zurecht kommen. Denn daß sie ihr Werk vollenden, steht außer Frage.

Bis es soweit ist, können wir ja trotzdem alles tun, um es ihnen etwas schwerer zu machen, ihr Vernichtungsziel zu erreichen. In meinem bescheidenen kleinen Rahmen der Möglichkeiten schalte ich da eben bei diesen niedrigen Temperaturen zumindest den Gefrierschrank ab. Das Gefriergut steht auf dem schattigen Balkon, ein Plane drüber, fertig! Wenn ich einen kühlen Raum hätte, würde ich auch den Kühlschrankinhalt ausräumen und abschalten. Kann ja für die Stromkosten nur gut sein. Ich habe aber keinen kühlen Raum, wie z.Bsp. einen Keller, schade! Was solls, Kleinvieh macht auch Mist. Der Gefrierschrank hat Winterpause. Vielleicht ist es ja auch bei Euch möglich, auf diese Art und Weise ein paar Kosten zu sparen.


Winterpause im Gefrierschrank 


am Südfenster haben wir jedoch schon wieder Hochsommer,
natürlich nur innen, draußen ist klirrender Frost

Also bis bald
Eure Petra K.


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Dienstag, 20. Februar 2018

Mein ganz persönlicher "Generalstreik"

Es ist schon eine verrückte Zeit, im wahrsten Sinne des Wortes. Etwas wurde ver rückt. Gutes wird als schlecht hingestellt, Böses wird als gut und absolut erstrebenswert hingestellt. Und die Meisten fallen auch drauf rein, leider! Das ist nicht neu. Das Schwierige daran ist, daß man sich dem Bösen, dem Widerwärtigen, dem Runterziehen, dem Eingebundensein in menschenrechtsvernichtende Prozesse, der Rechtlosstellung obwohl man Recht hat, absolut nicht mehr entziehen kann, auch wenn man es versucht und Mittel und Wege sucht, um dies zumindest offensichtlich zu machen, wenn man es schon nicht ändern kann. Aber kann man es wirklich nicht ändern?

Irgendwann hab ich mich mal gefragt, was ich persönlich denn tun könnte, damit sich die Zustände ändern, die hier momentan alles auf den Kopf stellen und so massiv in das eigene Leben eingreifen, ohne daß wir das wollen, tolerieren oder als gut und richtig empfinden könnten. Aber ehrlich gesagt, mir geht der Hut hoch, wenn sich jemand über die Zustände beklagt, sich darüber aufregt, was hier den Kindern und Enkeln hinterlassen wird, in was für ein Leben man sie schiebt, selbst aber nichts, rein gar nichts, dazu tut, damit sich das ändert. Da könnte ich regelrecht ausrasten, denn es gibt bekanntlich nur einen einzigen Ausweg, der dem allen ein Ende setzt. Gibt man dazu aber ein paar Nadelstiche, damit sie mal drüber nachdenken, dann hat man das Gefühl, daß es beim Gegenüber überhaupt nicht ankommt, er wechselt das Thema oder geht einfach. Es steht eine Wand zwischen dem Geist und dem einzig gangbaren Weg. Die Menschen verstehen es einfach nicht, obwohl es so naheliegend ist. Sie suchen nach dem Haar in der System-Suppe, zerfleischen sich gegenseitig über das, was sie da gefunden haben und die "Köche" dieser Suppe lachen sich scheckig über ihr "Dummvolk", das sich auf so einfache Art und Weise rund um die Uhr beschäftigen läßt. Und manchmal frag ich mich, ob ich vielleicht die Einzige bin, die das "Beschäftigungsverhältnis" und dessen wirkliche Ziele, nämlich, daß die Leute vor lauter Beschäftigung keine Zeit und keinen Nerv mehr haben, darüber nachzudenken, was sie eigentlich vorrangig tun müßten, um die hiesigen katastrophalen Zustände zu beenden, durchschaut und infolge dessen alles Systemseitige links liegen gelassen hat.

Meine heutige Botschaft ist eine "verschlüsselte" Botschaft. Wundert Euch also nicht, wenn ich heute mal nicht einfach so frei heraus sage, was ich sagen will. Es gibt sehr gute Gründe dafür. Wer allerdings seinen Geist etwas bemüht, wird leicht heraus finden, was meine Botschaft beinhaltet. Ich fange mal so an:

Wir alle leben in einem Wirtschaftssystem und aus diesem Blickwinkel hab ich mir mal so meine Gedanken gemacht und einen Bogen gespannt, wo Vieles von der Wirtschaft bis zur Gesellschaft zusammenkommt.

Immer mehr Firmen gehen derzeit regelrecht in die Pleite. Warum ist das so? Was führt dazu? Welche Probleme haben die Firmen? Meistens ist es so, daß die Liquidität abhanden gekommen ist. Kunden zahlen nicht, damit kann kein Material mehr gekauft werden, dann kann nichts mehr hergestellt werden und die Bank gibt auch nichts mehr her, weil sie erkennt, daß sie ihr Geld nicht zurück bekommt, weil die Firma nichts mehr herstellen und verkaufen kann. Ein Teufelskreis. 

Wenn jemand also ein Unternehmen in die Pleite, in den Zusammenbruch bringen will, dann sind es genau diese Punkte, mit denen es im Wirtschaftsleben funktioniert. Und ich hab mich gefragt, was mich eigentlich davon abhält, diesen Trend mir nicht zu Nutze zu machen. Das System hat mein "Unternehmen" kaputt gemacht, es hat mich kaputt gemacht. Jetzt drehe ich den Spieß um! Ein bisschen Rache darf schon sein, oder? Keiner hat mich gefragt, ob mir das, was mir angetan wurde, paßt oder nicht, ob ich darunter leide oder nicht. Es war und ist ihnen egal, absolut egal. Und als ob es bei mir noch was zu holen gäbe, wird immer noch auf mich eingedroschen, werde ich ausgepreßt wie eine Zitrone. Ich kann und will es nicht mehr ertragen. Und was tut man dann? Man gibt dem Gegenüber zu verstehen, daß nichts mehr zu holen ist. Es macht mir immer wieder den größten Spaß, in die dämlichen Gesichter zu schauen, wenn man denen ganz selbstbewußt sagt, daß man kein Geld hat. Offene Mäuler, blickloses Anstarren, Ruhe! - einfach herrlich.

Ich zahle nicht mehr 
(nur noch das, was zwingend notwendig ist)
Ich konsumiere nicht mehr 
(auch nur noch das Allernötigste)
Ich diskutiere nicht mehr! 
Ich rechtfertige mich nicht mehr! 
Ich MACHE einfach!

Ich nehme es in Kauf, einen Schufa-Eintrag nach dem anderen zu bekommen, es ist mir egal. Wenn mich jemand fragt, ob ich keine Angst vor den Konsequenzen habe, sage ich: Nein! Es ist momentan so eine schnelllebige Zeit, wo sich alles verändert. Auch die Sicht auf das, was eigentlich negativ zu sein scheint. Auch das wird zur Zeit auf den Kopf gestellt. Was negativ ist, wird gebraucht, damit etwas gut werden kann. Man muß es zunächst erkennen, damit man es anschließend angehen und verändern kann. Den Meisten sind doch die wahren Zustände und Hintergründe gar nicht bewußt, was soll sich denn da ändern?

Ich erinnere mich gern an die damalige Wendezeit, wo alle ihre Parteibücher auf den Tisch geknallt haben, weil sie erkannt hatten, daß das, was ihnen immer als gut und erstrebenswert verklickert wurde, eine ganz linke Nummer war. Wir sind jetzt wieder an diesem Punkt. Nur konnte man es damals mittels sozialer Sicherheit noch etwas besser übertünchen. Heutzutage wird das Humankapital zu Boden "geknüppelt" und krank gemacht. Man sägt also den Ast ab, auf dem man sitzt und von dem man gut lebt. In der Medizin würde man in so einem Fall von Apoptose sprechen. Und genau das ist das Licht am Ende des Tunnels, sie schaffen es ganz allein, sich selbst zu vernichten. Eines Tages werden die sich wundern, wie das denn so kommen konnte. Man muß sich echt fragen, wie blöd die denn sein können, oder? Und schon diese Tatsache hält mich aufrecht, diese Selbstzerstörung des Systems und derer, welche aus Ego-Gründen bereitwillig dessen Erfüllungsgehilfen sind, will ich noch erleben.

Auf absehrbare Zeit werden wieder Wendezustände kommen. Dessen bin ich mir absolut sicher. Mit jedem fallenden "Parteibuch" gesundet der Geist. Abwenden und das eigene Ding machen ist dabei die Devise, wie man es ohne "Parteibuch" angehen kann. Ich muß das alles hier aus gutem Grund etwas umschreiben, die Insider werden wissen, warum. Ich verweise auf die Überschrift dieses Beitrages und den Konsequenzen, wenn man dazu direkt aufruft.

Das "Parteibuch" der heutigen Zeit wird von mir nicht mehr finanziert oder legitimiert. Und wenn mich jemand fragt, warum ich denn in der negativen Schufa stehe, dann antworte ich: weil ich mich gegen den Satz "maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig" gewehrt habe, damit kann inzwischen wohl Jeder etwas anfangen. Und ich werde mich auch weiterhin dagegen wehren. Wenn die "Firma" mich (mittels Androhung zum Haftbefehl) zwecks Knechtschaft zu Boden strecken will, dann wird dagegen Sofortige Beschwerde eingelegt, damit ist der Haftbefehl vom Tisch, die Gerichtskosten dafür sind mir egal, ich zahl sie nicht, auch wenn das wieder eine Androhung zum Haftbefehl bedeutet - wieder sofortige Beschwerde -, der Gerichtsvollzieher wird dann auch ohne mein Auftauchen die Vermögensauskunft eintragen - ist mir egal.

Hauptsache, die Gegenseite wird nicht mehr finanziert, 
denn nur unsere Zahlungen halten dieses kranke "Unternehmen" am Leben. 

Und wer will mich denn zwingen, die Kosten für den Weg zum Gerichtsvollzieher-Büro zu tragen und mir meine kostbare Zeit stehlen, um mich mit diesen Rechtsboykottierern abzugeben? Wer will mich denn zwingen, einzukaufen? Wer will mich zwingen, arbeiten zu gehen, wenn ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann? Niemals!

Ich bin der Liquidator dessen, was ich nicht will. Und wenn das alles mit Euch in Resonanz geht, dann wißt Ihr, was Ihr zu tun habt. Wenn nicht, bleibt alles, wie es ist.

Es nützt absolut nichts, auf die Straße zu gehen, sich einkesseln zu lassen, weil die Gegenseite nur auf diesen Moment gewartet hat, die Daten der Demonstrierenden zu erhalten, um bei ihnen später in der frühen Morgenstunde mit donnerndem Getöse, gefühlte 100 Mann-Stärke zur Höchstform aufzulaufen, wo denen im wahrsten Sinne des Wortes einer ab geht, nur um den Willen der Knechte zu brechen. Ja, die Prostituierten des Systems, sie leisten ganze Arbeit und nur dafür werden sie bezahlt. Das Hirn bleibt dabei ausgeschaltet. Wie war der Witz: Ist Dein Sohn ein dummes Ei, schicke ihn zur Poliz...

Keiner braucht die Hoffnung zu haben, daß das "Unternehmen" und deren Angestellte die Seiten wechseln. Das machen die erst, wenn sie von ihrer Firma abserviert werden, weil diese die monatlichen "Schweigegelder" nicht mehr zahlen kann oder will oder darf...

Jeder selbst ist das Zünglein an der Waage, ob diese Gelder fließen oder nicht und ob man das "Unternehmen" alle vier Jahre mit einer abgegebenen Stimme legitimiert oder nicht. Wer es tut, hat eben einfach noch nicht den Blick dafür, was getan werden muß, wenn es besser werden soll. Aber wie heißt ein alter Spruch: "Zufriedene Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit".

Ich handle nach dem Motto: "Wenn Du keine Mücken willst, mußt Du den Sumpf trocken legen".

Der Sumpf der Neuzeit wird vom Geld und der eigenen Arbeitskraft gespeist. 

Ich stelle das der "Firma" nicht mehr zur Verfügung. Wenn dies irgendwann ein allgemeiner Tageszustand wird, sich zu verweigern, ist die "Firma" in wenigen Tagen erledigt. Wollt Ihr es beenden? Ihr entscheidet es! Dann müßt Ihr aber auch das tun, was es beendet und nicht immer wieder einknicken und notgedrungen zahlen. Ihr seht doch, daß es nur noch um´s Verdienen und Macht demonstrieren geht. Also muß es unterbunden werden und das ist mehr als eine Botschaft, es ist der einzig gangbare Weg.

Geld entziehen, Arbeitskraft entziehen, Fertig! 
Denkt mal darüber nach!

Der ganz persönliche "Generalstreik" braucht keine Organisationen und keine Demonstrationen und kann deshalb auch nicht zerschlagen werden und das ist der größte Vorteil daran. Jeder einzelne hat es in der Hand und der letzte Tropfen bringt das Fass zum Überlaufen. Im übertragenen Sinne bringt es jedoch die Gegenseite zum Austrocknen, weil ihr das "Wasser" entzogen wird. Kein Sumpf, keine Mücken! Erst dann können wir wieder zum Tagesgeschäft übergehen...

Also bis bald
Eure Petra K.
Das Ziel liegt nicht auf dem Gipfel, sondern im Tale, wo der Aufstieg begann 
(Carl-Gustav Jung – schweizer Tiefenpsychologe)


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Freitag, 9. Februar 2018

Wie kann ich Kosten sparen und preiswert leben?

Grundsätzlich ist es ja so, daß Jeder andere private Voraussetzungen hat. Wer arbeiten geht, hat weniger Zeit, als Jemand, der zu Hause ist. Auf diesem Blog kann ich nur über meine Voraussetzungen berichten, in der Hoffnung, daß dies auch für Andere interessant, überlegenswert, umsetzbar ist oder ob man es für sein eigenes Leben irgendwie nutzen kann.

Machen wir uns nichts vor, das Leben muß irgendwie funktionieren. Man muß Mittel und Wege finden, um die festen Kosten bestreiten zu können. Irgendeine Einkommensquelle braucht man also.
Wer allein lebt, muß notgedrungen arbeiten gehen oder sich dem Menschenrechtsvernichtungswerk Jobcenter unterwerfen. Schlimm genug, daß diese Einrichtungen rechtswidrig eingeführt wurden, denn niemand war dafür legitimiert, die einstige Sozialhilfe, die meist viel höher war als Hartz IV, abzuschaffen und die Menschen in die Armut zu treiben.
Nun gut, oder auch nicht gut, wir können es momentan nicht ändern, es wurde installiert, wir müssen damit leben, bis die Leute gelernt haben, daß man dagegen aufbegehren muß. Aber soweit sind wir noch nicht, leider!

Ich kann nur Jedem die Empfehlung geben, darüber nachzudenken, ob man nicht auch ganz anders leben könnte, minimalistischer. Wer glaubt, daß Minimalismus eine Form von Armut ist, der täuscht sich ganz gewaltig. Es ist Befreiung pur! Das, was man hat, beherrscht uns. Hat man weniger, beherrscht einem weniger. Das wird wohl jeder Minimalist bestätigen können.

Punkt Nummer eins ist also Loslassen. Das gilt es umzusetzen, wenn man befreiter und kostengünstiger leben will.
Und Loslassen ist nicht damit getan, mal den Schrank auszumisten, wie man das so oft hört und sieht. Man kann das natürlich machen aber dann sollte man dabei überlegen, was man daraus noch alles machen könnte, es hat schließlich alles mal Geld gekostet. Wirft man es weg, wirft man auch das Geld dahinter weg.
Es gibt genügend Anregungen, wie man mit wenig Aufwand das Meiste einem anderen Zweck zuführen kann. Das ist schon mal ein guter Weg.

Punkt Nummer zwei ist das Kaufen. Kaufen ist ein Liebesersatz. Punkt aus! Wer ständig shoppen geht, hat ein Problem in Sachen Liebe. Das wird jeder Psychologe bestätigen können. Wer also nach dem Grundsatz lebt: Ich kaufe, also bin ich - bewußt oder unbewußt, der sollte über sein Liebesleben nachdenken. Wer vom Partner so geliebt wird, wie er ist, der wird es nicht nötig haben, ständig shoppen gehen zu müssen, um etwas darzustellen, was er gar nicht ist. Kaufen wird nicht helfen, um dieses Faktum abzuschaffen, denn es ist nur ein kurzer Moment, wo das Gekaufte befriedigt. Sobald es im Schrank gelandet ist, ist die Befriedigung vorbei und es geht von vorne los, darüber nachzudenken, wie man den nächsten Liebesersatz bekommen könnte.
Also: Hört auf, ständig zu kaufen! Und wenn die Freunde der Kinder eine Person nur akzeptieren und in ihre Kreise lassen, wenn es stets einen neuen Fummel vorweisen kann und immer das neueste Smartphone haben muß, dann sind das keine wirklichen Freunde. Diese sog. Freunde haben selbst Minderwertigkeitskomplexe, die sie damit versuchen auszumerzen oder zu überspielen, indem sie ihre eigene Unbedarftheit auf andere übertragen, sich im Schuldgefühl der Person sonnen und sich damit ungeheuer stark fühlen. Auch das kann jeder Psychologe bestätigen. Weg mit solchen vorgeblichen Freunden! Auch wenn es weh tut, wenn man von ihnen nicht akzeptiert wird und man sooo gerne dazugehören will. Hier ist das eigene Selbstbewußtsein gefragt. Falsche Freunde sind schlimmer als gar keine Freunde und warum muß man zu jemandem dazu gehören, der einem nicht so nimmt, wie man ist? Falschen Freunden Erfüllung zu schenken ist verschwendete Liebesmüh, sie sind es einfach nicht wert!

Punkt Nummer drei ist es, darüber nachzudenken, wie man feste Kosten senken kann. Die höchsten Kosten sind Miete, Heizung, Wasser, Strom und das Auto.
Es gibt viele Menschen, die einen unterbezahlten, ungeliebten Job machen, Tendenz steigend.
Denkt mal darüber nach, ob es nicht sinnvoller ist, umzuziehen in eine Gegend mit niedrigeren Mietkosten, einem Garten, wo man etwas für´s Essen anbauen kann. Macht Euch bewußt, wieviel Ihr in den ganzen sonstigen Arbeitsstunden, inclusive Wegezeit, im Garten hantieren könntet. Gehen wir mal nur von 8 Stunden Lohnarbeit aus. Wißt Ihr, was man jeden Tag acht Stunden lang im Garten oder im Haushalt alles machen  könnte? Da muß man dann kaum noch was kaufen, zumindest in der vegetationsreichen Zeit. Vom psychischen Aspekt, in der Erde zu buddeln und damit gesunde Lebensmittel zu erwirtschaften, mal ganz abgesehen. Der Trend geht sowieso zu gemüsereicher Nahrung. Warum also nicht selbst anbauen und verarbeiten? Der Gang zum Fleischer ist dann kaum noch oder nur noch selten nötig. Fleischerkosten sind immens hoch und eine gemüsereiche Ernährung noch dazu viel gesünder. Also sind Wohlstandskrankheiten, die alle auf saure Verstoffwechselung beruhen, über kurz oder lang abgeschafft. Über Arztbesuche und Medikamentenzuzahlung brauchen wir dann nicht mehr zu diskutieren. Es ist nicht unsere Aufgabe, die Pharmamafia reich zu machen.

Heizkosten: Wir haben zum Beispiel Gasheizung. Einstmals war das eine preiswerte Angelegenheit, heutzutage viel zu kostenintensiv. Also haben wir, als wir nach einer neuen Wohnung gesucht haben, Wert auf eine mögliche Ofenheizung gelegt. Das mag der Eine oder Andere als altmodisch abwerten. Spätestens, wenn mal der Strom weg ist, wird man es zu schätzen wissen, daß man die Wohnung trotzdem warm halten kann und auf dem Ofen bei Bedarf Wasser oder ein warmes Essen kochen kann, wenn der Elektroherd oder die Heizung ausfällt. Und daß hier noch viel mehr Stromausfälle, als früher kommen werden, dessen könnt Ihr Euch sicher sein, wenn Ihr Euch mal damit beschäftigt, wie die Stromversorgung und die Verbundnetze in den letzten Jahren umgestellt wurden. Das, was uns allen als gut und modern verkauft wird, ist niemals gut. Im E-Fall wird man uns wie eine heiße Kartoffel fallen lassen, jeder wird dann sehen müssen, wie er zurecht kommt. Es wird von den Obrigen niemand interessieren, ob hier jemand verhungert oder erfriert. Glaubt mir das! Sorgt also für einen Plan B.
Gasanbieter gehören zum Beispiel auch auf den Prüfstand. Bei unserem letzten Check haben wir Preisunterschiede von 1.000 Euro pro Jahr gefunden. Da lohnt es sich schon, mal an einen Wechsel zu denken. Außerdem ist der Vermieter dazu verpflichtet, immer den günstigsten Anbieter zu wählen. Fragt ihn!

Stromkosten: Allererste Maßnahme sollte natürlich die Suche nach einem preiswerten Stromanbieter sein. Es gibt genügend Plattformen im Internet, wo man vergleichen kann. Wir machen das auch immer, wenn die Mindestlaufzeit abläuft. Beim letzten Wechsel haben wir monatlich eine Ersparnis von 12 Euro herausgeholt. Der Wechsel selbst ist einfacher, als irgendwas, der neue Stromanbieter kümmert sich um alles.
Stromverbrauch reduzieren ist trotzdem unumgänglich.
Jeden Tag Staub saugen? Man kann auch mal den Besen benutzen, Euch fällt da kein Zacken aus der Krone.
Das, was man abends mit elektrischem Licht tut, kann oftmals schon bei Tageslicht erledigt oder vorbereitet werden.
Elektrische Haushaltsgeräte? In vielen Fällen kann man sie sich ersparen. Oder braucht Ihr wirklich  z.Bsp. einen elektrischen Salz- oder Pfefferstreuer? Muß man das Brot unbedingt mit einer elektrischen Brotschneidemaschine schneiden? Stellt jedes elektrische Gerät auf den Prüfstand, es gibt Alternativen! Und seht dabei immer den Jahresverbrauch. Ihr müßt niemandem etwas beweisen und Euch selbst schon gar nichts.
Schaltet den Fernseher aus, der in vielen Fällen den ganzen Tag läuft. Ihr werdet eh nur belogen und für dumm verkauft, wenn Ihr diesen Müll in Euch reinzieht. Ihr werdet beschäftigt und politisch ideologisiert, damit Ihr nicht wirklich anfangt, Euren eigenen Kopf und Eure eigenen Instinkte zu benutzen. Das Bauchgefühl ist immer ein guter und ehrlicher Ratgeber, lernt also wieder, auf Euren Bauch zu hören. Er wird in seinem Urteil schneller sein, als der Verstand und der Verstand ist von äußeren Umständen geprägt, er ist geimpft, damit Ihr so handelt, wie es von den äußeren Kräften gewünscht ist, zu handeln. Es dient nur deren Interessen. Ihr selbst seid diesen Kräften absolut egal. Deshalb müßt Ihr auch weg von den Medien, sie unterstehen diesen äußeren Kräften und handeln nach deren Vorgaben und nur dafür werden sie bezahlt!

Ziviler Ungehorsam gegenüber sog. Behörden oder Institutionen gehört auch dazu, Kosten zu sparen. Und dafür gibt es auf meinem Blog jede Menge Beispiele (im Übrigen ist dieser Blog grundsätzlich ins Leben gerufen worden, um aufzuzeigen, wie man aus wenig viel machen kann. Es lohnt sich also, hier mal zu den verschiedensten Themen zu stöbern).
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat bereits verloren. So heißt ein alter Spruch.
Und wer bin ich, daß ich stets und ständig die hier überall sitzenden Handaufhalter finanziere, die einen feuchten Dreck dazu tun, daß ich auch grundsätzlich das Geld zur Verfügung habe, was mir hier illegaler Weise abgepreßt wird? Und wer sind diejenigen Handaufhalter, die sich einbilden, ein Recht auf mein Geld zu haben, geschaffen durch meine Arbeitskraft, ohne selbst etwas dazu getan zu haben, daß dieses Geld auch fließt? Ich mußte mich anstrengen, diesen Arbeitsplatz zu finden und das monatliche Pensum erfüllen was verlangt wurde, damit am Monatsende die Kohle stimmt. Denkt mal drüber nach! Ihr habt jedes Recht, Euch zu verweigern, Unberechtigte Dritte zu finanzieren, auch wenn die das Gegenteil behaupten, denn gerade dann seid Ihr garantiert im Recht. Die haben nur Angst, daß sich ihre goldenen Zeiten mal ändern.

Das Auto - des Deutschen liebstes Kind und Statussymbol Nummer eins. Wem wollt Ihr damit was beweisen? Glaubt Ihr, Ihr seid mehr wert, wenn Ihr ein großes Auto fahrt? Das ist der erste große Selbstbetrug. Fangt wieder an, Euren Wert einfach nur in Eurem Sein zu suchen. Ihr wurdet von der Schöpfung so erschaffen, wie Ihr seid, anders könntet Ihr Eure Lebensaufgabe, die Euch vorbestimmt ist, nicht erfüllen. Und wem das nicht paßt, der kann Euch völlig egal sein. Er wird Euch sowieso nicht verstehen, also spart Euch das Theater, etwas darstellen zu wollen.

Versicherungen abschaffen - Meiner Meinung nach sind Versicherungen die wohl größten Abzockvereine, die wir hier haben. Weg damit! Rechnet Euch aus, was Ihr einzahlt und EVENTUELL irgendwann einmal herausbekommt, sofern der jeweilige Verein nicht klar macht, daß er nicht zahlen kann und auch nicht muß, weil dies das Wirtschaftsunternehmen gefährden könnte. So wurde es gesetzlich beschlossen. Die Versicherungen müssen nämlich nicht unbedingt auszahlen. Ihr habt also in jedem Fall das Nachsehen. Hättet Ihr den monatlichen Beitrag genommen und dafür Edelmetall gekauft, dann hättet Ihr sichere und bleibende Werte und davon werden keine Verwaltungskosten etc. abgezogen. Also: Raus aus den Versicherungen! Ich rate auch dazu, Edelmetall immer per Nachnahme zu beziehen, dann gibt es keinen Banknachweis dafür. In der heutigen Zeit wohl sehr wichtig, die müssen nicht alles wissen, was Ihr mit Eurem Geld macht.

Rauchen abgewöhnen - Für so Manchen die größte Herausforderung, aber rechnet Euch mal aus, wieviel Geld Ihr pro Woche für Zigaretten ausgebt. Dafür kann man viel gesundes Essen einkaufen. Wer der Sucht so grundsätzlich erlegen ist, daß er das nicht abschaffen kann, der soll sich nicht beklagen, daß er kein Geld hat. Die Zigarettenindustrie hat ganz bewußt suchtauslösende Zutaten in die Zigaretten hinein gearbeitet, damit der Absatz auch zukünftig gesichert ist. Wer bin ich, daß ich dieses Spiel mitmachen und denen die Taschen mit dem eigenen, hart erarbeitetem Geld füllen muß?! Also weg damit!!! Man kann als Nichtraucher sehr gut leben.

Ich könnte mich hier zu diesem Thema seitenweise auslassen, das erspare ich Euch. Es ist mir nur ein Anliegen, Euch zum Nachdenken anzuregen. Wir wechseln momentan in eine andere Zeit. Sie wird besser sein, auch wenn die äußeren Kräfte alles tun werden, um das zu verhindern. Also nagelt mich nicht fest, wenn nicht schon morgen früh das Goldene Zeitalter anbricht. Es wird anbrechen, wenn die Menschheit insgesamt soweit ist. Wartet nicht auf äußere Impulse, fangt bei Euch selbst an. Und wenn Eure Kinder anfangen, über die Veränderungen rumzumosern, dann macht ihnen klar, daß Ihr nicht deren Dienstleister seid!

Wie hätten meine Eltern auf das Rumgemosere argumentiert?: Solange Du Deine Füße unter unseren Tisch steckst...

Denkt mal darüber nach. Ein bisschen "Zucht und Ordnung" hat uns doch auch nicht geschadet, oder?

Macht Euch Gedanken, wie und wo Ihr sparen könnt. Jeder Euro, der nicht ausgegeben wird, muß nicht verdient werden.

Also bis bald
Eure Petra K.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi, 1869 – 1948)



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Dienstag, 6. Februar 2018

Kleiner Frühlingsausblick

Es ist zwar in den letzten Tagen wieder etwas kälter geworden aber von Winter kann man trotzdem nicht so recht reden. Die Wiesen werden grün, die Kohlmeisen tirilieren, als ob sie was verpaßt hätten, die Elstern bauen ihre Nester, mit denen sie bei den Weibchen Eindruck zu schinden versuchen. Ja, da wird erst das "Eigenheim" gebaut, dann schaut es sich das Weibchen an und nur der beste Baumeister erhält den Zuschlag zur Familiengründung. Da herrscht noch Zucht und Ordnung, eine natürliche Ordnung. Ich bin immer wieder beeindruckt. Nix mit erst die Kinder machen und dann zum Jobcenter gehen in der Hoffnung auf die nötigen finanziellen Mittel, um sein Leben mit einem Existenzminimum bestreiten zu können, was am allerliebsten sanktioniert und einem nur gewährt wird, wenn man sich schön brav als Sklave behandeln läßt (interessiert ja niemanden, daß ein Existenzminimum gar nicht gekürzt werden darf).
Aber lassen wir das mal außer Acht, da reg ich mich nur auf und das will ich heute nicht. Zu schön ist die erwachende Natur, die ich mal wieder mit dem Fotoapparat eingefangen habe.


Schneeglöckchen in voller Pracht 


sogar die wilden Krokusse kommen schon raus 


kräftig gelbe Winterlinge 


Natürlich schau ich auch immer nach essbaren Wildkräutern,
hier kommt der Rainkohl 


kleiner Gundermann 


Nelkenwurz 


Giersch 


Schwarznessel 


Lilien sind zwar nicht essbar
aber sie wachsen auch schon wieder 


und hier haben die Wühlmäuse ganze Arbeit geleistet,
ich werde mir die Erde holen, um sie für die Beete zu nutzen

Wie weit ist denn bei Euch die Natur? 

Also bis bald
Eure Petra K.