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Dienstag, 19. Juni 2018

Kohlweißlinge? - Mit Kaffeesatz ablenken

Igitt! Manchmal sieht es auf den Kohlblättern in der Sommerzeit aus, als hätten sie ihren Darm ausgelehrt. Das muß man nicht haben.

Ich hab mich deshalb oft gefragt, was man wohl gegen die Vermehrungslust der Kohlweißlinge tun kann. Sie sehen ja putzig aus, wenn sie so schön im Garten umherflattern. Wenn sie allerdings den Kohl so strapazieren, daß man ihn nicht mehr verwenden kann oder will, dann hört die Freundschaft auf.

Was tun, sprach Zeus.

Ich habs mal mit Kaffeesatz versucht. Hab die Blätter einfach mit getrocknetem Kaffeesatz bestreut.


Mit Kaffeesatz überstreute Kohlblätter

Die Kohlblätter sind recht glatt, deshalb kann man nicht das ganze Blatt mit Kaffeesatz bestreuen aber auf vielen Stellen bleibt er liegen, bis der nächste starke Wind kommt. Macht aber nix, Kaffeesatz fällt ja in den meisten Haushalten immer genug an. Da kann man ja immer mal wieder neu drauf streuen und der Garten freut sich auch über die Kaffeedüngung. Der Kaffee wurde im Laden bezahlt, also kann und sollte man ihn auch vollständig verwerten.

Man kann die Kohlweißlinge nicht zu 100 Prozent fern halten aber man sieht, daß sie stark irritiert werden, sie suchen den Kohl und finden Kaffeegeruch, damit kann man sie ein stück weit ablenken. Zumindest habe ich festgestellt, daß nur noch recht wenige Kohlweißlinge über den Kohlpflanzen herumschwirren. Das ist doch auch schon mal ein Erfolg, oder?

Ich hab inzwischen so viele Verwendungszwecke für Kaffeesatz, daß er schon kaum noch reicht. Gegen die Schnecken verwende ich ihn inzwischen auch. Auch das funktioniert. 


Also bis bald
Eure Petra K.





Montag, 11. Juni 2018

Sauerkirsch-Likör angesetzt

Ein kleines Likörchen wenn man abends in lustiger Grillrunde zusammensitzt, das ist doch was Feines. Im Garten unseres neuen Vermieters steht ein Sauerkirschbaum. Als unser alter Vermieter gestorben ist, hat der Garten keine Pflege und auch kein Wasser mehr bekommen und manchmal hatte ich auch den Verdacht, daß der bisherige Hausbesitzer seine letzte Rache uns gegenüber in Form eines Gartenfluches auferlegt hat. Daß nur ja niemand mehr einen Nutzen aus seinem Grundstück herausholt. Eine verlorene Seele eben, Gott hab ihn selig, möge er in der Anderswelt seinen Frieden finden.

Am Sauerkirschbaum hingen in diesem Jahr nur sehr sehr kleine Kirschleins dran, wohl auch, weil im letzten Jahr die Kirschmonilia sich breit gemacht hatte. Ich hab den Baum beschnitten, so daß alles Schadhafte weg war. Irgendwie muß es funktioniert haben, denn dieses Jahr waren nur noch ganz ganz vereinzelt ein paar Moniliastückchen zu sehen. Was man bei YouTube alles so lernen kann...

Ich hab den neuen Vermieter gefragt, ob er für die piepsigen Sauerkirschen eine Verwendung hat, hatte er nicht und so hab ich ihm den Vorschlag gemacht, die vollreifen Kirschen als Likör anzusetzen. Da hat er nicht Nein gesagt und nun freut er sich auf ein Likörchen, wenn es soweit ist.

Ich hab noch nie zuvor Kirsch-Likör gemacht, da wurde es doch endlich mal Zeit, das auszuprobieren.

Die Zutaten:

1 kg Sauerkirschen
500 g Zucker
4 Pckg. Vanillezucker
1 Liter Doppelkorn (38%)

Die Kirschen ohne Stiel waschen, in ein verschließbares Glas geben, Zucker drüber, den Korn auffüllen,
ca. 2 - 3 Wochen am Fenster ziehen lassen, dabei jeden Tag mal etwas schwenken, damit sich der Zucker auflöst. Dann durch ein Tuch abgießen und in Flaschen abfüllen. Etikett ran, fertig!


frischer Sauerkirschlikör-Ansatz 


5 Tage später - der Likör nimmt Farbe an

Ich hab bei den Kirschen die Steine drin gelassen, das gibt einen schönen Mandelgeschmack in dem Likör. Mal sehen, ob ich wirklich so lange warten muß. Ich glaub das nicht, es wurde aber in verschiedenen Rezepten so geschrieben. Der Zucker ist schon aufgelöst und ein herrliches Amarettoaroma kommt durch, wenn man mal kostet. Ich denke, in ca. einer Woche werde ich probehalber abseihen. Dann noch eine Weile kühl und dunkel reifen lassen - die nächste Grillparty kann kommen.

Prost!

Ich hab da auch noch bei meiner Recherche Zitronenlikör und sogar Milchlikör gefunden. Das wäre doch auch nochmal eine interessante Nummer, oder? Setzt Ihr auch selbst Likör an?

Also bis bald
Eure Petra K.

Nachtrag 14.06.2018:
Heute hab ich den Likör abgefüllt, es sind 1,5 Liter herausgekommen. Ein herrlicher Kirsch-Mandel-Geschmack. Nicht zu süß, nicht zu mandelig, genau richtig und absolut süffig...
Es hat lediglich 6 Tage gedauert, dann war er fertig, also nichts mit 2-3 Wochen, wie in diversen anderen Rezeptenvorschlägen angegeben. Das hatte ich ja schon vermutet. Der Likör steht nun dunkel, einen kühlen Raum haben wir allerdings, mangels Keller, nicht. Was soll´s, der wird sowieso nicht alt.


Sauerkirsch-Mandel-Likör
soooo lecker!



Freitag, 8. Juni 2018

fruchtige Pfannkuchen mit Apfel und Banane

Bei uns wird wegen der momentanen Hitze möglichst nur abends gekocht, damit sich die Wohnung nicht noch mehr aufheizt. Leider stehe ich damit bei meinem Mann auf verlorenem Posten, denn er will Gekochtes zu Mittag, nicht abends. Aber heute ist er zum Stammtisch. Das heißt, ich konnte heute Abend machen, was ich wollte. Na, und da probier ich gerne mal was aus, wo ich nicht weiß, was dabei raus kommt. Die Küche ist dann ein großes Experimentierfeld.

Heute hab ich fruchtige Pfannkuchen gemacht und das hat nicht schlecht geschmeckt. Daß meine Wahl gerade darauf fiel, war einer überreifen Banane und einem Apfel, dessen beste Zeit auch überschritten war, geschuldet. Also macht die Petra das weltweite Web auf und holt sich diese oder jene Inspiration. Ein bisschen von dem Rezept und ein bisschen von einem anderen Rezept. Irgendwas findet man immer, was man sich auf der Zunge gut vorstellen kann.


Die Zutaten:

1 Banane (vollreif)
½  Apfel
1 Ei
2 geh. EL Dinkelmehl (1050-er)
5-6 EL Milch (3,5 %)
1 Pckg. Vanillezucker
3 Prisen Backpulver
2 Prisen Himalaya-Salz
Öl zum Ausbacken
n.B. Zucker
n.B. Zucker-Zimt-Mischung zum Bestreuen

Die Banane schälen u. in kleine Würfel schneiden, den Apfel waschen, von Stiel und Kerngehäuse befreien, ebenfalls in sehr kleine Stückchen schneiden.
In einer Schüssel die Früchte, das Ei, Mehl, Milch, Backpulver, Salz, Vanillezucker, ggf. etwas Weißzucker (für die süße Fraktion) vermischen.
In einer beschichteten Pfanne das Öl erhitzen (ich hatte Stufe 4 von 6). Mit einer Schöpfkelle die Masse portionsweise in die Pfanne geben und ausbacken. Wenn die Pfannkuchen am Rand schön Farbe angenommen haben, mit einem Pfannenwender und einem Messer umdrehen und die zweite Seite ausbacken. Auf einen Teller geben, ggf. noch mit Zucker und Zimt-Mischung bestreuen.


Pfannkuchen mit Banane und Apfel

Man kann diese Pfannkuchen sowohl warm als auch kalt essen, sie sind auch durch das Backpulver  schön fluffig. Bei mir waren sie heute lauwarm, genau richtig bei dieser Hitze und jetzt kann ich die Türen und Fenster aufmachen, damit es über Nacht wieder angenehm kühl wird in der Wohnung.

Was esst Ihr denn, wenn es so warm ist? Habt Ihr da auch grundsätzlich weniger Hunger? Na ja, die Hüften freuen sich...

Also bis bald
Eure Petra K.




Dienstag, 5. Juni 2018

Erdbeersaft selbst gemacht

Es ist Erdbeerzeit, hurra! So ein feiner Geschmack und soviel Gesundheit stecken in diesen knallroten Beeren. Da muß man einfach was draus machen, denn es wird nicht lange dauern, da ist die Erbeerzeit vorbei. Dann hat man höchstens noch ein paar Monatserdbeeren zum gelegentlichen Naschen.

Da wir nun keine Marmelade mehr brauchen, weil wir zum Frühstück nur noch Obst essen, mußte ich mir eine andere Verwendung ausdenken. Natürlich gibt es jetzt Erdbeerknietsch und vor Jahren hab ich auch Erdbeersirup gemacht aber der so ganz feine Geschmack der Beeren geht da etwas unter und deshalb hab ich jetzt mal Erdbeersaft gemacht. Und ich muß sagen, das war eine meiner besten Entscheidungen, denn der ist oberlecker!

Zutaten:

ca. 4 kg frische Erdbeeren (vollreif)
ca. 4 L Wasser
ca. 450 g Zucker
5 Pckg. Vanillezucker (je 8 g)
2-3 EL Zitronensäuregranulat (oder Zitronensaft - je nach gewünschter Säure)

Die Erdbeeren verlesen, damit nichts Schlechtes dran ist, waschen, das grüne Stielblatt kann dran bleiben, es beeinflußt den Geschmack nicht, erspart aber viel Arbeit.
Die Erdbeeren in einem großen Topf (10 Liter) mit Wasser übergießen, zum Kochen bringen und auf kleiner Stufe ca. 45 Minuten köcheln lassen. Herd abschalten, runter köcheln lassen, dann mit dem Kartoffelstampfer die Beeren zerdrücken. 12 Stunden ziehen lassen, durch ein großes Tuch abgießen, dabei den Sud auffangen. Die Beeren nicht nochmal ausdrücken, dann bleibt der Saft klarer.
Gewürze zugeben, verrühren, nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken, aufkochen (evtl. entstehenden Schaum abschöpfen). Den fertigen Saft in sterilisierte, warme Flaschen füllen. Saubere Deckel oder Gummistopfen drauf und auf Holzbrettchen abkühlen lassen. Etikett ran, fertig!


feiner Erdbeersaft

Nach diesem Ergebnis werd´ ich auf jeden Fall noch mal pflücken gehen.

Ich hab aus den Zutaten reichlich 6 Liter Saft herausgeholt. Ein Teil davon geht zum Inhaber des Erdbeerfeldes zurück, denn er hat keine Zeit zum Pflücken. Und so haben wir einen kleinen Tauschhandel ins Leben gerufen. Ich habe die Zeit, kann aber auf Grund des fehlenden Wassers in unserem Garten keine Erdbeeren anbauen. Und deshalb gibt es Erdbeeren von seinem Feld, ich mach die Verarbeitung und zurück kommt der Saft, von dem wir ja auch profitieren. Es hat also jeder was davon. 

Also bis bald
Eure Petra K.



Freitag, 1. Juni 2018

Kühlendes Detox-Wasser bei Hitze

Bei dieser momentanen Hitze möchte man am liebsten den ganzen Tag unter der Gartenbrause stehen. Man kann sich aber auch mit den entsprechenden Lebensmitteln von innen kühlen. Wir haben uns zu diesem Zweck ein großes 5-Liter-Glas mit Deckel und Auslaufhahn zugelegt, war diese Woche bei unserem Netto-Markt im Angebot.

Gefüllt haben wir das Glas mit ozonisiertem und gefiltertem Wasser, Gurkenscheiben, Zitronenscheiben, Ingwerscheiben, Pfefferminzblättern und Melisseblättern. Zwei Stunden durchziehen lassen, dann etliche Eiswürfel rein und schon hat man ein sehr gut schmeckendes, kühlendes Getränk.

Zutaten:

2 Liter Wasser
1 Gurke
1 Zitrone
2 Ingwerscheiben
3-4 Pfefferminzstiele
3-4 Melissestiele
n.B. Eiswürfel


kühlendes Detox-Wasser


Hier gibt es eine Liste von kühlenden Lebensmitteln:

Kommt gut durch die Hitzewelle!

Also bis bald
Eure Petra K.






Mittwoch, 30. Mai 2018

Kassenzettel deckt auf - Posse des Tages 30.05.2018

Es gibt mal wieder was zu lachen im Staate Absurdistan. Ein Kassenzettel ging durch die Verteiler und man glaubt es kaum: es gibt noch Geschäfte in diesem Land, welche die Wahrheit unters Volk bringen. Gut so!

Zitat:
Das Finanzamt freut sich riesig, heute mit Ihnen am Tisch gesessen zu haben. 
Von Ihren 5,19 EUR wird zum Beispiel:
der Berliner Flughafen gebaut, 
Banken gerettet, Politiker honoriert 
& Grosskonzerne liebkost
vielen Dank dafür!
Zitatende.

Ist das nicht herzallerliebst? Ob die 5,19 EUR den BER noch retten können? Ich glaub da nicht dran. Na, und den Banken ist mit diesen Peanuts sicher auch nicht geholfen. Und Politiker? Ich seh hier keine wirklichen Politiker. Und die Großkonzerne? Die sind durch das Fressen der Kleinen auch ganz gut satt geworden, oder? Aber das Schärfste ist das Wort Finanzamt - als ob es hier irgendwo ein Amt gäbe...

Mein erster Gedanke war, daß sowas doch nur mit einem Bildbearbeitungsprogramm gemacht worden sein kann. Aber nein, man sieht es auch an dem Knick in der Schrift, daß das wirklich auf einem handelsüblichen Kassenzettel drauf steht. Das sind doch bestimmt alles sog. Reichsbürger, die hier das aussprechen, was Phase ist - böse böse! Sarkasmus aus!

Irgendwie erinnert mich das an die letzten DDR-Monate, wo auch alles verboten wurde, sich Jeder von irgendwas distanzieren mußte und trotzdem alle Bescheid wußten und hinter vorgehaltener Hand der Buschfunk funktionierte. Ja, von der DDR lernen, heißt siegen lernen...
Und genauso, wie der DDR ihre Lügen um die Ohren gepfiffen wurden, werden auch der BRD ihre Lügen um die Ohren gepfiffen werden. Das läßt uns doch hoffen, oder?


Kassenzettel der Wahrheit

Ich habe keine Ahnung, von welchem Geschäft dieser Kassenzettel stammt aber: Respekt!

Die nächste Posse kommt bestimmt.

Also bis bald
Eure Petra K.



Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen 



Donnerstag, 24. Mai 2018

Bananen-Sahne Eis

Der Planet brennt wiedermal. Bloß gut, daß ein bisschen Wind kommt, da kann man es draußen wenigstens etwas aushalten. Überall ist wieder Unwetter samt Überschwemmungen, bei uns kommt kein einziger Tropfen runter. Ich sag´s ja, wer Urlaub ohne Regen haben will, sollte ihn in der Lausitz verbringen.

Da wir kein Eis mehr im Gefrierschrank hatten, hab ich kurzerhand selber welches gemacht. Ich hatte noch zwei kleine Bananen, die schon eine recht braune Schale hatten. Die mußten vertan werden und da kam mir die Idee mit dem Bananeneis. Das ist recht einfach.

Die Zutaten:

2 kl. Bananen
200 g Schlagsahne
2 Pckg. Vanillezucker (je 8 Gramm)
ca. 3 EL Zitronensaft
n.B. etwas Milch

Die Bananen schälen, halbieren und in sehr schmale Scheibchen schneiden, auf einen Deckel o.ä. flach auslegen und für ca. 2-3 Stunden in den Gefrierschrank geben. Auch die Schlagsahnepackung in den Gefrierer legen, jedoch immer mal etwas schütteln, so daß sie nicht zusammenklumpt, die Sahne muß sich in der Packung noch etwas hin und her drücken lassen.
Dann die gefrosteten Zutaten in den Mixer geben, den Zitronensaft und Vanillezucker zufügen.
Man sollte das alles ein klein wenig antauen lassen, dann vermischt es sich besser. Man kann auch noch etwas Milch zugeben, wenn es noch zu gefroren ist. Ein guter Mixer ist da besser geeignet, als so ein billiges Ding. Wenn er zum Eis crashen geeignet ist, dann paßt es. Alles vermixen, dabei drauf achten, daß gerade am Anfang nur kurz angemixt und gleich wieder aus geschalten wird, damit er nicht durchdreht und evtl. kaputt geht. Auf diese Art und Weise mehrmals verfahren, bis es eine homogene Masse ist. Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken, fertig ist das Eis.
Das so entstandene Softeis in Schälchen füllen und nochmals für 10 bis 15 Minuten in den Frost stellen.


Bananeneis selbst gemacht

Dieses Eis hat zwar durch die Schlagsahne kräftig Kalorien in sich, was man mit einfacher Milch auch etwas kompensieren kann aber viel weniger Zucker, wie in gekauftem Eis und man kann sich auch sicher sein, daß wirklich Bananen drin sind und nicht durch Aromastoffe und sonstigem chemischen Kram ersetzt wurde. 
Anstelle von Bananen kann man auch jegliches andere Obst verwenden.

Laßt es Euch schmecken!

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 10. Mai 2018

Männertag ist Frauentag

Das ganze Jahr über fröhnen die Herren der Schöpfung des Deutschen liebstes Kind, dem Auto. Aber einmal im Jahr steigen sie um auf das Rad und das ist zu Himmelfahrt. Da radeln sie in den Mai und haben jede Menge Spaß dabei (das reimt sich auch noch). Und die Frauen? Sie haben dann Urlaub von der Ehe oder von der Beziehung. Auch mal schön! Da kann Frau ihren Hobbys nachgehen oder mit der Freundin stundenlang tratschen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Man könnte das also einen richtigen Frauentag nennen.

Während ich in den letzten Jahren eher so den Eindruck hatte, daß ein Mann dann lieber den freien Tag mit seiner Familie verbringt, rasseln die Fahrradklingeln dieses Jahr wieder mehr als sonst. Hängt aber sicher auch mit dem herrlichen Wetter heute zusammen. Auf der Straße ist automäßig nicht viel los, dafür umso mehr Radler, die mit ihren Kumpels jede Menge Spaß auf ihren Drahteseln haben. Ich finde das schön, sollen sie ihren Spaß haben, wenn sie mal älter sind, machen sie das meistens nicht mehr, werden faul, setzen Bauchspeck an und legen maximal noch die Steaks auf den Grill. Macht nix, wir lieben unsere Männer trotzdem, oder?

Und was hab ich heute zu meinem "Frauentag" gemacht? Ein paar Fotos geschossen. Es sind auch ein paar Frühlings-Fotos der letzten Tage und Wochen dabei, die ich sortiert und in diesem Post versenkt habe.


zartes Grün und blauer Himmel mit Wattebauschwolken
schöner kann kein Frühling sein 


zart lila Flieder und der wohl schönste Duft der Blütenwelt 


quittegelber Ginster 


auch bunten Ginster hab ich jetzt mal entdeckt 


vorgezogene Kürbispflanzen,
jetzt blühen sie schon 


blauer Lein 


die rosa Blüten der echten Akazie stehen in den Startlöchern,
dieser Baum blüht von Frühjahr bis in den Herbst hinein 


In meinen Hochbeeten aus alten Regenwassertonnen
wachsen jetzt kräftige Kartoffelpflanzen 


die selbst gezogenen Kohlrabipflanzen sind auch in ein Hochbeet umgezogen 


Die Robinien sind übervoll mit Blüten,
ein wunderbarer Duft 


und wunderschön sehen auch die Robinienblüten von nahem aus


Frühling kann so herrlich sein, wenn das Wetter mitspielt


Also bis bald
Eure Petra K.





Sonntag, 6. Mai 2018

Schon mal rauche Maad gegessen?

Rauche Maad, auf hochdeutsch rauhes Mädchen, ist eine Spezialität aus meiner ehemaligen Heimat, dem Erzgebirge. Ja genau da, wo man immer gerne lamentiert - also übers Geld jammert, wo man zammnemsch lebt - also ein bissel geizig ist und aus wenig viel macht - oder wo man Nachhaltigkeit schon mit der Muttermilch eingeflößt bekommt. Genau dort komme ich her. Vom Lamentieren halte ich nichts aber zammnemsch lebe ich schon und auch das war in meinem Leben nicht immer so. Aber egal! Wegschmeißen gibt es bei mir nicht mehr - vor allem nicht bei Lebensmitteln. Da wird aus den Resten immer noch was gezaubert.

Gestern mittag waren noch ein paar gekochte Kartoffeln übrig. Plötzlich überkam mich der Wunsch, mal wieder rauche Maad zu machen. Also schnell die Kartoffeln gerieben, ein Ei rein, mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt, ich hab noch ein paar Krümel Chilli und geriebenen Muskat dazu gegeben, alles schön vermengt und schon geht es ab in die beschichtete Pfanne, wo etwas Butter zerlassen wurde. Die Masse schön platt drücken, damit es beim Wenden nicht auseinander fällt, warten bis es an den Rändern leicht braun wird, immer mal ein bisschen hin und her schwenken, damit nichts anbrennt. Wenn es sich fest anfühlt, einen Teller auf die Pfanne, mit etwas Schwung wenden und drauf auf den Teller mit der gerösteten Masse. Damit die zweite Seite auch schön knusprig wird, wieder etwas Butter zerlassen und die zweite Seite in die Pfanne gleiten lassen. Wieder erst etwas anrösten lassen, dann hin und her schwenken, wie gehabt bei der ersten Seite. Fertig zum essen!

Man kann noch etwas Butter oben drauf verstreichen und bei Bedarf ein paar Krümel Salz drauf geben. Hab ich aber nicht gemacht, es hatte genug Butter und würzig war es auch.

Ein Gourmet wird es vielleicht nicht in den Himmel heben aber Gourmets wissen auch nicht, was gut schmeckt (zumindest ist das meine Erfahrung - übersichtliche Teller und nach nichts schmeckendes Etwas - das ist nicht mein Ding). Aber das kann natürlich Jeder anders sehen. Soll er auch, wär ja schlimm, wenn alle das selbe favorisieren würden. Mir hat die rauche Maad gut geschmeckt, wie derhemm - also wie zu Hause.


rauche Maad
eine erzgebirgische Spezialität

Bei uns gibt es das zum Abendessen. Probiert es aus, ist eine gute Resteverwertung.


Also bis bald
Eure Petra K.


Mittwoch, 2. Mai 2018

Pickel und deren mögliche Ursachen

Wer kennt sie nicht, die lästigen Pickelchen, die immer zur falschen Zeit auftauchen, nämlich dann, wenn man mal ausgehen will, wenn man was vorhat oder man Gäste erwartet. Man hat dann das Gefühl, daß einem alle Leute anstarren, als ob das Ding kindskopfgroß wäre.
Keiner braucht sie, egal ob in der Pubertät oder im Klimakterium. Aber die Ursachen dafür müssen nicht zwangsläufig nur mangelnde Hygiene sein, es gibt auch medizinische Ursachen, an die man gar nicht denken würde. Ich hab da mal ein paar Ursachen recherchiert im Bereich, wo die Pickel auftauchen und welche Ursache ihnen zugeschrieben wird.

Haaransatz: zu viele Haarprodukte

Oberer Stirnbereich: Blase und Verdauungssystem, Streß

Unterer Stirnbereich: Geist, Herz, Streß, unregelmäßiger Schlaf

Oberhalb der Augenbrauen: Depressionen, schlechte Blutzirkulation

Zwischen den Augenbrauen: Leber, zu fettige Lebensmittel, übermäßiger Alkoholgenuß

An den Ohren: gestörte Nierenfunktion, Flüssigkeitsmangel, zu viel Salz, zu viel Koffein

Auf der Nase: Bauchspeicheldrüse, zu scharfes od. zu salziges Essen, zu viel Zucker, Streß

Oberer Wangenbereich (Wangenknochen): Lunge, schlechte Luft, Nikotin, Atemwegserkrankungen

Linke Wange: Leber

Rechte Wange: Lungen

Untere Wange: Bakterien auf Handy/Smartphone

Mundbereich: falsche Ernährung, Magen verdaut schwer

Kinn: Hormonspiegel, hormonelle Veränderungen, zu hoher Milchkonsum, Streß, überaktive Nebennieren

Hals: überaktive Nebennieren, zu hoher Konsum von Milchprodukten

Rücken und Schultern: Verdauungsprobleme

Brustbereich: hormonelles Ungleichgewicht

Ellenbogen: Allergien oder Pilzinfektionen

Bauch: Blutzucker-Ungleichgewicht, zu hoher Zuckerkonsum

Po: zu enge Unterwäsche, mangelnde Hygiene

Beine: allergische Reaktion auf Kosmetika, Vitaminmangel


Ich bin der festen Überzeugung, daß gesunde Ernährung mit viel Grünzeug in Rohkostqualität und ein streßfreies Leben die Schlüssel zu einem pickelfreien Aussehen sind. Man kann ja mal drüber nachdenken...

Also bis bald
Eure Petra K.




Donnerstag, 26. April 2018

Hühnerfrikassee selbst gemacht

Vor meiner "Selber-mach-Zeit" hab ich ganz gerne mal Hühnerfrikassee fürs Mittagessen gekauft. Reis dazu gekocht - und fertig ist ein schnelles und gutes Essen. Heutzutage erscheint mir das absolut verrückt, denn in diesen Frostpackungen ist nicht viel drin und man muß schon zwei Packungen kaufen, wenn zwei starke Genießer satt werden wollen. Nein, das Preis-Leistungs-Verhältnis paßt nicht mehr zu mir. Gut schmecken darf es gerne, satt machen soll es auch aber im Gegensatz zu früher spielt der Preis inzwischen eine viel beachtlichere Rolle. Und daß alles immer teurer wird, ist auch nichts Neues mehr.

Und darum - Selbst ist die Frau! Das muß man doch auch selber hinkriegen. Gesagt, getan. Ich hab zum ersten Mal Hühnerfrikassee selbst gekocht und es unterscheidet sich kaum vom Gekauften, nur daß ich 10 mal soviel raus bekommen hab und die Hälfte davon noch einfrosten konnte.

Das sind unsere Zutaten:

2 Bund Suppengemüse
2 Zwiebeln (man kann auch Schalotten nehmen)
2 Hähnchen (oder 1 Suppenhuhn und 1 Hähnchen)
ca. 3 - 5 Liter Wasser (Hühnchen sollten mit Wasser bedeckt sein)
3 - 4 Lorbeerblätter
ca. 10 Pfefferkörner
3 - 4 Wacholderbeeren
3 - 4 Pimentkörner
1 Handvoll getr. Liebstöckelkraut
ca. 1 EL getr. Selleriekraut
1 kl. Stückchen scharfe Chillischote
2 - 3 EL Himalaya-Salz

ca. 600 - 700 g TK-Erbsen
2 Dosen Champignons (Sud abgießen)
2 Dosen Spargelabschnitte (je ca. 400 Gramm - Sud abgießen)

2 Eigelb
200 g Schlagsahne

1 - 2 Glas Kapern (Inhalt je 90 Gramm)

Für die Mehlschwitze:

40 g Butter
3 - 4 geh. EL Mehl (je nach gewünschter Konsistenz)
n.B. Petersilie
n.B. Zitronensaft

Zubereitung:

In einem großen Topf die Hähnchen mit dem Suppengemüse und den Gewürzen mit dem Wasser übergießen und zum Kochen bringen. Kochzeit bei Hähnchen ist ca. 2 Stunden, nimmt man Suppenhuhn (das einen kräftigeren Sud beschert), ist die Kochzeit ca. 3,5 Stunden. Dann vom Herd ziehen und abkühlen lassen (am besten über Nacht stehen lassen, dann zieht es richtig durch).
Am nächsten Tag die Hähnchen aus dem Topf holen, den kalten Sud durch ein Sieb gießen und auffangen. Das Hähnchenfleisch von den Knochen abzupfen und beiseite stellen. Das Suppengemüse kann dann weg, es wird nur für den Sudgeschmack gebraucht.
Die Mehlschwitze machen, dafür Butter in einen Topf geben, erhitzen bis sie geschmolzen ist, Mehl zugeben, etwas verrühren, dann die kalte Brühe aufgießen, unter Rühren zum Kochen bringen. Das Fleisch zum Sud geben und wieder erhitzen.
Die beiden Eigelbe mit der Sahne verrühren und unter den Sud mischen, dadurch kriegt man eine schöne helle Soße.
Die Erbsen zugeben, dann die Champignons, ca.3 - 4 Minuten leicht köcheln lassen, zum Schluß noch die Spargelabschnitte und die Kapern hinzugeben aber nicht mehr kochen lassen.
Topf von der Herdplatte ziehen. Noch mal abschmecken, Reis als Beilage kochen, fertig!


Frikassee-Ansatz mit Hähnchen und Suppengemüse 



Hühnerfrikassee mit Reis

Guten Appetit!

Wir haben aus den Zutaten ca. 5 Liter Hühnerfrikassee heraus bekommen. Preislich kommt man gegenüber gekauftem Frikassee um mindestens der Hälfte billiger. Und wenn man gleich etwas davon einfrostet, hat man ein schnelles Essen schon fertig. Schmeckt sehr gut!

Also bis bald
Eure Petra K.




Montag, 23. April 2018

Kaffeesatz gegen Wühlmäuse

Ich hab mal wieder eine kleine Entdeckung gemacht. Die Wühlmäuse sind ja wirklich ein echt gieriges Pack. Keiner will sie haben aber sie lassen sich wirklich schwierig vertreiben.

Im letzten Jahr hatte ich ja schon gute Erfolge mit Holunderblätterjauche um der Wühlmausplage Herr zu werden. Das hat ganz gut funktioniert aber über den Winter, als keiner mehr durch den Garten gestapft ist und die Wühlmaus ihre Ruhe und trotzdem scheinbar starken Hunger hatte, da hat sie wieder ganze "Arbeit" geleistet und alles abgefressen, was an Schmeckerchen da war, u.a. meine Topinambur. Eine einzige Knolle war noch zu finden. Jetzt hab ich den kläglichen Rest in ein wühlmaussicheres Hochbeet gesetzt. Mal sehen, ob ich wenigstens in diesem Jahr mal wieder was ernten kann.

Doch zurück zu meiner Entdeckung. Da in der Natur die Holunderblätter noch nicht draußen waren, hab ich experimentiert. Zunächst mit extrascharfem Chillie. Das hat die Maus interessiert, wie die letzte Wasserstandsmeldung vom Mars. Ich hatte gehofft, daß sie sich damit regelrecht zerkratzt. Pustekuchen! Die ist echt hart im Nehmen...

Aber dann hab ich getrockneten Kaffeesatz in die Löcher rein gestopft. Am zweiten Tag hatte ich ein neues Loch entdeckt, wieder massenweise Kaffeesatz rein. Man muß da wirklich richtig stopfen, in so ein Loch passt ne ganze Menge Kaffeesatz rein. Aber seitdem ist Ruhe im Garten, keine neuen Löcher mehr und keine abgefressenen Pflanzen mehr. Es scheint zu funktionieren. Mal sehen, wie lange ich das gefräßige Biest fern halten kann. Kaffee mag sie aber vermutlich nicht. Kann natürlich auch sein, daß der starke Kaffeeduft sie regelrecht umgehauen hat und sie nun im Delirium liegt. Mir soll´s recht sein...

Nun hab ich also schon wieder einen neuen Verwendungszweck für Kaffeesatz gefunden. Für den Garten nicht schädlich, ganz im Gegenteil, und der Wühlmaus nicht genehm. So muß es sein.

Hier hab ich noch ein paar Tipps, wozu man Kaffeesatz sonst noch verwenden kann:
http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2016/06/kaffeesatz-kuchen-und-was-macht-man.html

Ich wünsch Euch ein wühlmausfreies Gartenjahr.

Also bis bald
Eure Petra K.




Montag, 16. April 2018

Welche Rolle spielen eigentlich die Parteien hier im Land?

Und wieder einmal lächeln sie gequält oder siegessicher mit hohlen Phrasen von den Plakaten an Laternenpfählen herunter. Die Rede ist von den Abgeordneten der Parteien, die sich für die Landtagswahl in unserem Gebiet haben aufstellen lassen. Lest doch mal diese hohlen Phrasen auf den Plakaten und fragt Euch, aus wessen Sicht diese Sprüche einen Sinn machen. Vielleicht nur aus der Sicht derer, die da herunterglotzen?

Die Farce von gelebter Demokratie, die kaum jemand hinterfragt. Und wieder einmal werden mehr oder wenig Leute diese Farce mitspielen - wohl eher Wenige -, denn ganz so blöde ist das Volk denn doch nicht mehr und interessieren tut es doch sowieso nur noch die, die einen Nutzen davon haben. Die Anderen machen es mit, weil sie es eben immer schon mitgemacht haben und weil sie daran glauben, daß sie etwas bewirken können, wenn sie wählen gehen. Und sie bewirken wirklich etwas. Nämlich, daß sie den Obrigen genau das legitimieren, was diese als ihren Freifahrtschein zum Schaden des deutschen Volkes ansehen. Nach dem Motto: Ihr habt uns gewählt und jetzt machen wir genau das, wofür ihr uns Eure Stimme gegeben habt, denn es ist Eure Stimme, ihr wolltet es so. Wenn es nicht so wäre, würde schließlich keiner mehr wählen gehen und das Geschwurbel wäre erledigt. Jeder, der wählt, hat gewählt und zwar genau das, was die Gewählten im Nachhinein tun. Nur daß das eben so Mancher einfach nicht begreift.

Es interessiert diese obrigen Gestalten herzlich wenig, daß sie mit ihrem Tun gegen ihren einst geleisteten Eid verstoßen, wo sie nach Art. 56 (und Art. 64) Grundgesetz plappern:
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde..."

Man darf wohl jedes einzelne Wort dieses "Amtseides" mit dem, was sie in Wirklichkeit tun, in Frage stellen. Nichts von all den schönen Worten kommt beim Volk, dem sie als Dienende verpflichtet sind, in Taten an. Ganz im Gegenteil, es wird ausschließlich gegen das Volk gearbeitet. Und wer das nicht so sieht, der darf es auch gerne anders sehen, er wird es eh erst begreifen, wenn er die rosarote Brille abgenommen und vom System so richtig vergewaltigt und er vollständig abgezockt wurde, wofür er sich tagtäglich in mühevoller Kleinarbeit abgerackert hat.

Schauen wir uns doch mal an, wie das hier so läuft. Aber einleitend möchte ich ein Zitat von Oswald Spengler aus dem Jahre 1924! hier vorweg einwerfen, was die Zustände nicht treffender bezeichnen könnte und heute aktueller denn je ist:

Zitat:
Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche, auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.” Zitatende

Und wenn das jemand nicht verstehen kann, will oder darf, dann gehen wir mal einen Schritt weiter und sehen uns das aus Gesetzessicht mal an.

Im Art. 38 Grundgesetz, was ja hier Verfassungsrang hat, steht geschrieben, daß die Volksvertretungen in allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen zu wählen sind.
Da steht nichts von Listenwahlen, wie es hier durchweg stattfindet. Die Abgeordneten werden von den Parteien zur Wahl aufgestellt und das ist schon mal verfassungswidrig, weil es im Grundgesetz so nicht steht, wie es gehandhabt wird. Also ist schon mal jeder "Volksvertreter" (wohl eher Volkszertreter) verfassungswidrig an die Macht gekommen. Und daß dies ganz genau so ist, hat auch das Bundesverfassungsgericht am 25.07.2012 geurteilt, mit dem finalen Satz, daß es bereits seit 1956 keine verfassungskonformen Wahlen hier gegeben hat. Das bedeutet, daß kein einziger "Volksvertreter" legitim an die Macht gekommen ist und somit auch nichts Legitimes beschließen oder bewirken kann. Aber davon hatte ich ja schon mehrfach hier auf diesem Blog berichtet.
Die Politgestalten sollen also gemäß der "Verfassung" unmittelbar gewählt werden. Wenn sie aber von einer Partei aufgestellt werden, dann ist das nicht unmittelbar sondern in Abhängigkeit.

Im Artikel 21 (1) GG steht, daß die Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes MITWIRKEN. Die Parteien wirken aber nicht mit, sie haben die gesamte Macht an sich gezogen. Das Volk interessiert die Parteien absolut nicht. Hier geht es um Macht und um das große Geldverdienen. Das Volk könnte dabei störend wirken, also wird es beschäftigt mit allerlei Medienrummel und im Hintergrund ziehen sie das durch, wofür sie von einflußreichen Hintergrundmächten fürstlich bezahlt werden, ausschließlich zum Schaden des Volkes!

Parteien sind privatrechtliche Vereine, deren politische Inhalte und Ziele über die Medien verbreitet und manipuliert werden. Wenn man weiß, wer die Medien beherrscht, dann weiß man auch, wer die Parteien führt und lenkt.

Im BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) steht im § 54: " Auf Vereine, die nicht rechtsfähig sind, finden die Vorschriften über die Gesellschaft Anwendung. Aus einem Rechtsgeschäft, das im Namen eines solchen Vereins einem Dritten gegenüber vorgenommen wird, haftet der Handelnde persönlich; handeln mehrere, so haften sie als Gesamtschuldner."

Holla, die Waldfee! Haften? Hier will kein Systemling mehr haften, deshalb unterschreibt ja auch keiner mehr von diesem Lumpenpack.
Da mußte Abhilfe geschaffen werden, damit keiner mehr für den selbst gebauten Mist herangezogen werden kann. Geschafft hat man das mittels § 37 Parteiengesetz, wo steht:
"§ 54 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird bei Parteien nicht angewendet".
Und so einfach ist man aus der Haftung raus. Und deshalb kann auch niemand gegen eine Frau Merkel & Co. einen Prozeß wegen Hochverrat oder wegen Untergrabung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung durchziehen, weil man auf Grund dieses Gesetzes nicht an sie rankommt, denn sie sind mit der Partei im Hintergrund nicht prozeßfähig!

Parteien sind nicht rechtsfähige (d.h. nicht eingetragene) Vereine. Und das bleiben sie auch unter der Prämisse, daß lt. einem Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2001, geäußert wurde, daß auf Grundlage der Gesamthandsdoktrin Parteien als rechts- und parteifähig BEHANDELT werden. Sie sind es nicht, sie werden nur so behandelt! Das ist ein großer Unterschied.
Man könnte jetzt das Wort Behandlung mal auseinander nehmen. Wer wird behandelt? Ein Patient, der krank ist...Oder was ist Handel? Ein Begriff aus dem Wirtschaftsleben. Alles Firma oder was?

Hier findet man z. Bsp. den Firmeneintrag der CDU im Firmenregister UPIK:



Jemand, der nicht rechtsfähig ist, wird im Allgemeinen als nicht zurechnungsfähig betitelt, also unmündig. Was heißt das im Hinblick auf Parteien? Unmündige stellen eine Regierung, die gegen das Volk agiert und infolge dessen nicht mal zur Verantwortung gezogen werden kann, weil ein Unmündiger nicht prozeßfähig ist und es auch nicht werden kann. Da muß dann wohl doch mal ein "Trump" mit dem großen Besen durchgehen und kräftig sauber machen, oder?

Es kommt erschwerend hinzu, daß nur der wählen oder sich zur Wahl aufstellen lassen kann, der die Voraussetzungen aus Art. 116 Abs. 1 GG erfüllt. Das heißt, daß man Deutscher sein muß und/oder man in den Grenzen von 1937 des Deutschen Reiches Aufnahme gefunden hat.

Also mal ehrlich, es ist ja schon schlimm genug, daß man hier in der BRD, deren Staatsvolk wir ja angeblich sein sollen (aber nicht sind), nicht ansatzweise eine Chance erhalten, die Staatsangehörigkeit der BRD zu bekommen. Zu welchem Staat gehöre ich denn dann? Zur BRD erlaubt man mir nicht, zum dunklen Kapitel Weimarer Republik/ Drittes Reich gehöre ich auch nicht, die DDR wurde von der BRD okkupiert und selbst die DDR war nichts anderes als ein besetztes Gebiet, niemals ein souveräner Staat. Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, auch kein Rechtsnachfolger der DDR und das Deutsche Reich wurde handlungsunfähig gestellt. So ein Schlamassel und kein Licht am Ende des Tunnels.

Aber mal wieder zurück zum Thema, wer wählen gehen darf und wer gewählt werden darf. Es muß ein Deutscher sein nach Art. 116 GG. Wer ist denn Deutscher nach Art. 116 GG? Niemandem wird dies offiziell bestätigt und wer wöllte es denn auch bestätigen - eine Firma Standesamt, die eine Staatsangehörigkeit bestätigen will??? Das geht gar nicht!
Wer den sog. Gelben Schein beantragt, ist Verfolgter des BRD-Regimes und alle Systemlinge machen mit im Kampf gegen die Bürger, die darauf pochen, daß hier wieder Recht und Ordnung einzieht. Das, was wir hier haben, ist Rechtsbankrott vom Allerfeinsten und wer es mal beim Namen nennt, was hier los ist, der ist sog. Reichsbürger, wofür es keine Definition gibt, früher wurden sie als NAZI´s bezeichnet aber der Begriff ist abgelutscht, deshalb gibt es jetzt die Reichsbürger aber auch der nutzt sich immer mehr ab je öfter der Begriff von den Systemlingen benutzt wird, weil er inzwischen für alles herhalten muß, was den Obrigen in ihrem gesetzeswidrigen Treiben nicht paßt. Angst kann er zumindest keine mehr auslösen, dafür sind zu viele betroffen, Tendenz steigend. Und selbst der Obrikeitshörigste des Landes hat inzwischen ansatzweise erkannt, daß hier irgendwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann, denn da steckt das Wort Recht drin und das wollen die Menschen wieder bekommen. Daß sie es nicht haben, wird ihnen peu a peu tagtäglich um die Ohren gepfiffen, wenn sie denn richtig hinhören und die Scheuklappen ablegen um es erkennen zu dürfen. Jeden Tag wacht mindestens Einer auf und dafür sorgt das System schon selber, denn die sind so blöd, ihre Gehirne vor der Arbeit beim Pförtner abzugeben und selbst nach der Arbeit würden sie diese am liebsten dort belassen, damit sie ja nicht in einen Gewissenskonflikt kommen und evtl. ihr EGO nicht mehr bedienen können. Wes Brot ich eß, des Lied ich sing... - und das Lied der Systemlinge wird immer lauter, daß sie nur ja nicht das hören müssen, was ihnen das Volk in immer stärkeren Dimensionen mitzuteilen hat.

Aber schaut selbst, welches Debakel sich hier in Sachen Wahl seit Langem auftut:
https://www.youtube.com/watch?v=pqdJ4Pltjb0

Fassen wir mal zusammen: Keiner darf etwas aber alle machen mit und keiner will´s gewesen sein.
Das ist der momentane Stand.

Die Parteien bestimmen ALLES und können für ihr rechtswidriges, menschenverachtendes Tun nicht mal zur Verantwortung gezogen werden, weil die, die durch die Parteien verfassungswidrig in Regierungspositionen gehievt wurden, die gesetzlichen Grundlagen geschaffen haben, damit sie nicht belangt werden können. Gesetzliche Vorschriften müssen die Obrigen nicht tangieren, die können alles tun, was ihnen nützt und der kleine Bürger muß es finanzieren und ausbaden, indem ihm unterstellt wird, daß er die Gesetze der BRD und die BRD als Staat nicht anerkennen würde. Spielt er nicht mehr so einfach mit, weil er das Unrecht und den Hochverrat erkannt hat, wird er politisch verfolgt, diskriminiert, lächerlich gemacht, Firmen werden absichtlich platt gemacht in der Hoffnung, daß der "Abtrünnige" wieder systemkonform mitspielt, und so weiter und so fort...

Im übertragenen Sinne könnte man auch sagen: Die Parteien sind das Unkraut im Garten Eden. Die kleine oder große Harke wurde den Menschen aus der Hand genommen und hinter einem Schloß mit sieben Siegeln und wütenden "Wachhunden" versteckt. Das Volk will ihren Garten Eden wieder haben aber keiner kommt gegen die "Wachhunde" an.


Wie lange noch?!


Hier gibt es weitere Infos zum Thema:







Also bis bald
Eure Petra K.

Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen


Freitag, 30. März 2018

Fröhliche Ostern 2018

Ich wünsche allen meinen Lesern und die, die es werden wollen, ein wunderschönes Osterfest. Macht Euch ein paar schöne Tage, geht in die Natur, der Fernseher bringt eh nur blutiges Religionsgeschwurbel. Labt Euch an herrlichen Frühlingsgenüssen, so, wie ich das auch tue.


dieses Entchen sonnt sich in der Mittagssonne
und übersieht doch tatsächlich, was hinter ihr so schönes wächst 


die Hasenglöckchen stehen in den Startlöchern 


die Pfingstrosen wollen auch schon raus 


die Kaiserkronen sind da 


Tulpengrün, doch immer noch ohne Knospen 


die Krokusse machen aber alles wieder wett

Also bis bald
Eure Petra K.


Nun will der Lenz uns grüßen



Samstag, 17. März 2018

KFZ-Steuer - Wenn der Zoll zweimal klingelt

Das tägliche BRD-Fiasko läßt grüßen. Heute beleuchten wir mal das Thema KFZ-Steuern.

Während es einstmals so üblich war, daß das Finanzamt die KFZ-Steuer verlangt hat, wurde vor ein paar Jahren umstrukturiert und der Zoll mit dem Steuereinzug beauftragt.
Ich erwähne nur am Rande, daß sowohl das Finanzamt und auch der Zoll eindeutig Unternehmen nach Handelsrecht sind (UPIK-Eintrag Zoll Potsdam: D-U-N-S Nr: 332496686) und somit schon mal gar keine Steuern, was ja bekanntlich Staatsangelegenheit ist, fordern dürfen. Aber das ist bekannt, da muß ich mich nicht wiederholen. Vom Begriff Staat will ich hier gar nicht erst reden. Da reg ich mich nur auf.

Jetzt macht das nun also der Zoll und gibt sich dabei gern als Behörde aus und tut so, als ob er dazu auch berechtigt wäre und die Mitarbeiter des Zoll glauben auch gern das Gefasel, weil sie dort gutes Geld verdienen. Na ja, wes Brot ich eß, des Lied ich sing - so ist das eben.
Nicht Merkel & Co. sind unsere ärgsten Feinde, die Behördenmitarbeiter sind es! Die Regierenden haben lediglich im Auftrag fremder Mächte den Weg bereitet, schlimm genug! Gegangen wird dieser Weg jedoch von den Vorgesetzten und Angestellten der "Behörden". Aber das nur mal so am Rande.

Mit Hinblick auf die Rechtslage, die eine KFZ-Steuer in keinster Weise rechtfertigen könnte, hab ich mich wiedermal mit dem Zoll gefetzt und auf den Busch geklopft, was die eigentlich von mir wollen, wo sie doch zu Null Komma Nix berechtigt sind.
Es geht ja schon lange nicht mehr darum, Recht zu bekommen wo man Recht hat, denn das bekommt hier keiner mehr. In der geldsegensreichen Hoffnung, daß man ja den Klageweg beschreiten kann, wo man aber erfahrungsgemäß auch schon lange kein Recht mehr bekommt, aber eben möglichst viel Geld bezahlen soll, womit sie ihre Wirtschaftsunternehmen finanzieren müssen und sich selbst natürlich auch. Und da hält man eben zusammen. Eine Krähe hackt bekanntlich der anderen kein Auge aus.
Es geht für die Aufgewachten nur noch darum, den nassen Waschlappen immer wieder zurück zu schleudern, damit sie nicht eines Tages sagen können, sie hätten von nichts gewußt. Es muß aktenkundig sein, daß sie es gewußt haben, denn alles geht einmal vorbei und dann werden die Karten neu gemischt. Ob wir das noch erleben, steht in den Sternen.

Ich hab mich bis zuletzt geweigert, der Nötigung durch den Zoll nachzugeben. Bis dann die vorgebliche Vollstreckungsankündigung eintrudelte. Das Lustige daran war, daß es eine Zahlungsaufforderung ohne eine genannte rechtliche Grundlage war, aus der die gute "Dame" vollstrecken wollte (na ja, was will sie da auch schreiben - es gibt keine).
Das geht schon mal gar nicht, denn dazu hätte sie vom Gläubiger einen Vollstreckungsauftrag haben müssen. Da der vorgebliche Gläubiger ein privates Unternehmen ist, hätte es vor einer Vollstreckung einen entsprechenden gerichtlichen Beschluß geben müssen. Selbsttitulierung in den Firmen, wie sie das alle so gerne machen um an die Kohle der Leute zu kommen, ist nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts verboten (siehe AZ.: 1 BvL 8/11 und 1 BvL 22/11) aber der Zoll akzeptiert scheinbar die Urteile von BRD-Gerichten nicht - Alles Reichsbürger oder was?

Die Zoll-Dame hatte nur eine Zahlungsaufforderung ohne rechtliche Grundlage, die sie selbst erstellt hatte, aus der sie vollstrecken wollte. Selbstverständlich maschinell erstellt und angeblich ohne Unterschrift gültig. Absoluter Blödsinn, aber auch sie will ja nicht in die Haftung für ihre eigens verzapfte Rechtsbeugung gehen. Wie immer!

Nun haben wir uns aber mal das Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz angeschaut, was Grundlage für eine Vollstreckung sein müßte. Es gibt das Verwaltung-Vollstreckungsgesetz des Bundes und das Verwaltung-Vollstreckungsgesetz des Landes (hier Land Brandenburg). Nach dem Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz des hiesigen Landes dürfte NUR das Finanzamt und die Justizverwaltung vollstrecken. Das Hauptzollamt ist weder ein Finanzamt, noch eine Justizverwaltung.
Laut Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz des Bundes dürfen eine Bundesbehörde im Einvernehmen mit dem Minister des Innern betreffenden Verwaltungszweiges oder Vollstreckungsbehörden der Bundesfinanzverwaltung vollstrecken. Da es aber auf Grund der fehlenden Staatlichkeit grundsätzlich keine echten Behörden in diesem Land gibt, sondern NUR Firmen, hat keiner das Recht, zu vollstrecken. Und die Vollstreckungsdame ist Angestellte vom Hauptzollamt, nicht von der Bundesfinanzverwaltung. In diesem Fall müßte es ein Amtshilfeersuchen geben aber die Arbeit macht sich keiner mehr. Heutzutage reicht ein Stempel von der Bundesfinanzverwaltung und los gehts. Der Haufen Papier, wofür so viele Bäume sterben müssen,  kann von jedem, der ein bisschen Ahnung am Computer hat, in 5 Minuten erstellt werden - kopieren, einfügen, fertig ist der Wisch! Keiner hat mehr die Garantie, daß das wirklich ein amtliches Schreiben ist.
Die sog. Behördler interessiert aber das Gesetz nicht, was schwarz auf weiß ausweist, wie es wirklich sein müßte. Wird nicht immer den sog. Reichsbürgern nachgesagt, daß sie die Gesetze der Bundesrepublik nicht anerkennen? Interessiert die Behördler nicht, die machen, was sie wollen und ziehen es durch.
Na, da spielen wir doch mal ein bisschen mit und legen die Karten auf den Tisch.

Mal ganz davon abgesehen, daß ein Beamter die Rechtmäßigkeit seines vorgeblichen Verwaltungsaktes prüfen müßte, was die Spielfeldfiguren hier nachweislich nicht tun, und damit offenbaren, daß sie keine echten Beamten sind. Ihnen wird maximal die Eigenschaft eines Beamten verliehen - was ist denn die Eigenschaft eines Beamten? Dazu gibt es keine Definition. Sowas aber auch!
Spätestens aber, wenn ein Widerspruch vom Abzockeopfer kommt, müßte er sich darum kümmern und Farbe bekennen. Auch das tut er nicht, er ignoriert einfach alles und macht nach Schema F weiter. Das sollte uns alle aber nicht davon abhalten, weiter zu kämpfen, denn steter Tropfen höhlt den Stein. Und nur darum geht es noch.
Nach außen tun sie großkotzig, sieht man aber denen in die Augen, wenn sie vor der Tür stehen und Geld eintreiben wollen, dann sieht man dort pure Angst und schlechtes Gewissen hoch zehn! Innen drinnen sind die absolut fertig aber das ist nicht mein Problem, er/sie wird schließlich nicht gezwungen, diese Arbeit zu machen, wo sie das Recht mit Füßen treten.
Aber ist es nicht schön, daß der Zoll in seiner Geldgier und seiner Unfähigkeit, die eigene Legitimation vom Staat einzufordern, seine Mitarbeiter bewußt verheizt, indem er nun den kleinen Bürgern auch die Gesichter hinter den Papierbergen bekannt macht und sich der kleine Bürger nun merken kann, wem er den Rechtsbruch anheften kann? Denn dieser Mitarbeiter agiert in Privathaftung. Mit diesem Akt der Kenntlichmachung des haftenden Mitarbeiters ist es nun möglich, vielleicht auch mal den Leuten von ihrer Dienststelle bis nach Hause nachfahren zu können, um die ladefähige Adresse herauszubekommen. Danke lieber Zoll, das ist doch wirklich nett, oder?

Ich versuche nun mal in "Kürze" das aufzuführen, was in Sachen KFZ-Steuer schief läuft.

* KFZ-Steuer wird vom Hauptzollamt erhoben, der Zoll ist eine Firma, kein Amt, also zu staatlich-hoheitlichen Verwaltungsakten gar nicht berechtigt. Selbsttitulierung, um zu vollstrecken, ohne das gerichtliche Erkenntnisverfahren zu durchlaufen, ist jeglichen Firmen nach bereits erfolgter Rechtsprechung von BRD-Gerichten, verboten. Interessiert die Firmen aber herzlich wenig.

* Hauptzollamt ist ein Subunternehmen der Bundesfinanzverwaltung, die dem Bundesfinanzministerium untersteht. Das Bundesfinanzministerium hat die grundsätzliche Pflicht, für die Behörden entsprechende Legitimität zu verschaffen, damit diese rechtlich und staatlich fundiert ihre Aufgaben wahrnehmen können. Mit der Abschaffung der Staatlichkeit und dem Schwenk in Privatwirtschaft auf allen Ebenen, hat das Ministerium jegliche Legitimität den Behörden versagt. Der kleine Bürger ist daran nicht schuld. Mit welcher Rechtfertigung sollte er es also dann ausbaden?

* Der für die Steuerforderung zugrunde gelegte Ursprungsbescheid des Finanzamtes mit der Ausweisung der zu entrichtenden KFZ-Steuer ist ein maschinell erstelltes Papier ohne Unterschrift des Willensbekundenden. Also nach Rechtsprechung von BRD-Gerichten ein nutzloses Stück Papier, niemals jedoch ein rechtskräftiger Verwaltungsakt, somit unter Vortäuschung falscher Tatsachen, da es sich ja nicht um Verwaltung sondern um Firmen nach Handelsrecht handelt, ein illegaler Akt der Plünderung von finanziellem Eigentum, denn es müßte nach Handelsrecht ein beidseitig unterschriebener Vertrag zwischen der Firma und dem kleinen Bürger vorliegen. Das ist nicht der Fall. Oft stimmt auch das mitgeteilte Datum des Ursprungsbescheides nicht, wenn es z.Bsp. mal einen Umzug in eine andere Stadt gegeben hat. Dann wird als Datum des Ursprungsbescheides das Datum der Ummeldung des Fahrzeuges genannt, das ist aber nicht das Datum des Ursprungsbescheides. Übrigens: Für Täuschung im Rechtsverkehr gehört nach Strafrecht jeder Plünderer hinter Gittern.

* Der Fahrzeugbesitzer ist nach Punkt C4.c der Zulassungsbescheinigung nicht Eigentümer des Fahrzeuges. Eine Steuer kann jedoch nur von einem Eigentümer verlangt werden.

* Die BRD-Regierung hat es bisher versäumt, gefordertes EU-Recht in Landesrecht umzusetzen, was verlangt, daß in den Zulassungsbescheinigungen der Fahrzeughalter eingetragen wird. Es gibt in den Zulassungen weder einen Eigentümer, noch einen Halter. Kein Eigentümer, kein Halter - Wem gehört dann das KFZ? Und wenn ich weder Eigentümer, noch Halter des KFZ bin, wieso werden dann von mir Steuern verlangt?

* Eine zu erhebende Steuer muß im höchsten Gesetzeswerk - sprich Verfassung - grundsätzlich ausgewiesen werden. Das ist hier im Grundgesetz, welches Verfassungsrang hat, nicht der Fall.
Im Grundgesetz ist lediglich vermerkt, wie mit eingenommenen Steuern verfahren wird, nicht aber die grundsätzliche Befähigung, überhaupt Steuern zu erheben. Selbst das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt, daß die Zahlung von Steuern lediglich stillschweigend vorausgesetzt wird. Und das ist ein großer Unterschied. Es gibt keine rechtliche Grundlage zur Erhebung von Steuern, egal in welcher Form!

* Auch kann das von den kriminellen Geldeintreibern gern zitierte Pflichtversicherungsgesetz nicht herangezogen werden, denn dort geht es lediglich um Haftpflichtversicherung, nicht um Steuern.
Es ist übrigens herrlich, daß dort steht, daß in der Bundesrepublik Deutschland, in den Ländern etc. gar keine Haftpflichtversicherung gezahlt werden müßte. Aber wer weiß das schon? Daß dort auch nur von Wegen und Plätzen, nicht aber von Straßen geschrieben wird, setzt noch eins drauf.

*  Die Abgabenordnung kann für Steuerforderungen auch nicht herangezogen werden, da dort das Zitiergebot aus Art. 19 GG nicht beachtet wurde. Werden in einem Gesetzeswerk entsprechende Einschränkungen nicht zitiert, ist das gesamte Gesetzeswerk Null und nichtig. Wenn also die Vollstreckungstante androht, sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen, um ggf. pfänden zu können, dann ist dies eine Einschränkung der Grundrechte, was in einem Gesetz zitiert werden muß. Das Gegenteil konnte uns noch keiner beweisen, da starren die Dich nur an und schweigen sich aus. Und wenn irgendwas kommt, dann ist das nur Gülle. Es kommt hinzu, daß eine Ordnung, eine Norm etc. lt. Normenhirarchie keinem höherrangigen Gesetz widerstreben darf. Da es aber grundsätzlich, nicht mal im höchsten Gesetzeswerk, dem Grundgesetz, eine Steuererhebungspflicht gibt, ist das ganze Thema Steuern vollumfänglich ad absurdum geführt.

* Grundsätzlich muß auch immer wieder erwähnt werden, daß seit 1956 lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichtes keine einzige Regierung dieses Landes verfassungskonform gewählt wurde und im Ergebnis dessen auch keine einzige Gesetzesnorm, kein Sozialgesetzbuch, keine Gesetzesänderungen, Aufhebungen etc. von einer legitim gewählten Regierung existiert. Man sollte also immer an die Quelle gehen, wo das Unrecht begann. Da nützt es auch nix, wenn ein neues Wahlgesetz beschlossen wurde, denn wie soll eine nicht legitimierte und verfassungswidrig zustande gekommene Regierung ein legitimes Gesetz beschließen können? Das geht gar nicht!


Wenn in irgendwelchen Forderungsschreiben der Rechtsbehelf fehlt, so ermöglicht dies eine Sprungrevision bis direkt vor das Bundesverfassungsgericht. Man kann sich also die gesamten Instanzen sparen, die man durchgehen müßte, bevor man ans Bundesverfassungsgericht gehen kann. Und jede Instanz kostet Geld. Beim Bundesverfassungsgericht muß man auch keine Kosten vorschießen, um in den "Genuß" eines Verfahrens kommen zu können. Dort wird nach Sachlage entschieden. Dazu muß aber ordentlich und fundiert vorgetragen werden und es muß dabei um Grundgesetzverstöße und Grundrechtsverletzungen gehen. Was anderes behandeln die nicht. Es ist also immer gut, in irgendwelchen Widersprüchen, Anfechtungen, Zurückweisungen etc. Grundgesetzverstöße und/oder Grundrechtsverletzungen zu vermerken. Das Zitiergebot aus Art. 19 GG ist da u.a. immer eine gute Quelle, denn fast allen Gesetzen mangelt es am Zitieren der Grundrechts-Einschränkungen zum jeweiligen Gesetz. Allerdings sollte man sich auch darüber im Klaren sein, daß die Richter am  Bundesverfassungsgericht eben auch von dieser nichtlegitimierten Bundesregierung (Bundestag u. Bundesrat) in den Sessel gehoben wurden, was schon mal ausweist, daß auch einem Bundesverfassungsgericht jegliche legitime Rechtsprechung ad absurdum geführt ist.

Auch auf die Gefahr hin, daß es postwendend abgebügelt wird, wie es hier allgemein üblich ist, haben wir es uns nicht nehmen lassen, noch einen Strafantrag auf Strafverfolgung an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof nachzuschieben. Es geht eben ums Prinzip!

Rechtsbankrott wohin man schaut!

Definition Rechtsbankrott:
Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine Rechtseinrichtung offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen läßt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassierern, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemein anerkannten Werten (z.Bsp. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen (z.Bsp. pacta sund servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).

Hier gibt es noch ein schönes Video zum Thema: Die Firma "Zollamt" und "eines der weltbesten Rechtssysteme": 


Hier gibt es ein recht brauchbares Muster für einen Strafantrag mit Strafverfolgung:
(sollte natürlich nach dem eigenen Vorgang abgewandelt, jedoch nicht sinnentstellt werden)


Wie heißt es immer so schön: 
Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland lacht die ganze Welt.

Wie lange wollen wir uns denn noch auslachen lassen?!

Also bis bald
Eure Petra K.