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Samstag, 28. Juli 2018

Vom Mangokern zur Zimmerpflanze

Manchmal gönnen wir uns etwas Spielerei, wo wir nicht wissen, was dabei rauskommt. Diese Spielerei nahm ihren Anfang, als wir vor einigen Wochen von den Schwiegereltern mal eine köstliche Mangofrucht bekamen. Die war, im Gegensatz zu manch anderem handelsüblichem Obst vom Geschmack her, alles andere als, wie ich es oft bezeichne, eine Kartoffel. Das künstlich gereifte Zeug schmeckt doch niemals wie eine Frucht, die am Baum reifen durfte. Das fängt bei Apfel an und hört bei Zitrone auf, meist nur "Kartoffeln". Kein Wunder, daß immer weniger Obst gegessen wird, es schmeckt einfach nicht, zumindest, wenn man nur handelsübliches Obst der Discounter konsumiert.

Die mitgebrachte Mango allerdings war reif, richtig reif, natürlich gereift und das schmeckt man.

Mein Mann kam auf die Idee, den Kern keimen zu lassen und mal zu schauen, was geschieht. Läßt sich auch in unseren Breiten Mango ziehen? Egal, dann wird es eben eine Zimmerpflanze. Und jetzt haben wir eine schöne Zimmerpflanze mit immergrünen Blättern, die hoffentlich auch immer weiter wächst. Und das war wirklich nicht schwer.


Mangokern in feuchtem Tuch eingewickelt
und eine Gefriertüte fest zugezurrt an einem sonnigen Platz


Nach 3 Wochen, ohne die Tüte zu öffnen, war eine Art Keim zu sehen.
Was ich nicht wußte, es war die Wurzel, nicht der nach oben wollende Keim 


 nach insgesamt knapp 4 Wochen ist auch der junge Trieb zu sehen


und jetzt wollte es die Mangopflanze richtig wissen,
sie wächst jeden Tag mindestens 1 bis 2 Zentimeter 


nach 5 Wochen seit der Gefriertüten-Zeit sind schon sehr schöne Blätter gewachsen 


nach 10 Wochen 
eine sehr schöne Zimmerpflanze
und sie wächst und wächst und wächst...

Versuch geglückt!

Man kann sich eben auch selbst Zimmerpflanzen auf diese Art ziehen. Mal sehen, wie sie weiter macht. Irgendwann in naher Zukunft werde ich sie umtopfen müssen, denn die Mangopflanze bildet eine lange Pfahlwurzel, braucht also einen hohen Pflanztopf. Mal sehen, wie sich das in hiesigen Breiten auswirkt. Temperaturmäßig hat ihr natürlich die momentane Hitze und ein Platz am Südfenster sehr gefallen, ist eben eine Tropenpflanze und wird deshalb auch jeden Tag besprüht, braucht aber für die Erde gar nicht so viel Wasser, wie ich dachte. Ich geb nur alle paar Tage mal einen kleinen Schwung Wasser ran. Ein Düngestäbchen hat sie allerdings schon bekommen.

Die Blätter wachsen so schnell, schneller als der Stamm, deshalb muß ich die Blätter über den Übertopf hinaus hängen lassen, damit sie nicht auf der feuchten Erde liegen. 

Es heißt, daß nur die Mangokerne keimen, die von einer hochreifen Frucht kommen und von Früchten, die nicht radioaktiv bestrahlt wurden. Upps! Soviel zur sog. Verschwörungstheorie, daß Obst und Gemüse in den künstlichen Reifungsanlagen angeblich radioaktiv bestrahlt würden, damit sie länger "frisch" aussehen und damit natürlich auch länger verkauft werden können... Dann ist da wohl doch etwas dran, oder?

Na dann, Guten Appetit!

Bloß gut, daß es auch noch andere Wege gibt, an köstliches Obst zu kommen
Auf, in den Garten!

Also bis bald
Eure Petra K.

Dienstag, 24. Juli 2018

Kohlrabi-Kartoffel-Auflauf

Die aktuelle Dürrekatastrophe hat weit und breit auch das letzte Erntegut dahingerafft, nachdem auf den Beeten im Garten schon alles eingegangen war. Und so habe ich vor ein paar Tagen noch schnell meine Kohlrabis geerntet, damit wir wenigstens noch was draus zaubern konnten und ich das tägliche Gießen nicht umsonst gemacht habe. Traurig aber wahr.

Ich glaube kaum, daß sich der Großteil überhaupt ansatzweise darüber Gedanken macht, was hier gerade passiert. Hier bricht gerade die gesamte Landwirtschaft zusammen, nicht nur hierzulande.
Es gibt NICHTS mehr zu ernten, kein Getreide, kein Gemüse, kein Gras, nicht mal eine Gründüngung keimt. Die Tiere können nicht mehr ernährt werden, die Schlachthöfe sind wegen der Notschlachtungen auf Monate hinaus ausgebucht. Wer seine Tiere nicht selbst schlachten kann, muß zusehen, wie sie elendig verhungern. Was für eine Katastrophe...

Hier gibt es einen Überblick, was grade, auch aus Sicht der Selbstversorgung, abgeht:
https://www.youtube.com/watch?v=YGMSnyEkkWQ&t=2s

Aber wen interessiert´s? Solange die Supermärkte noch voll sind...

Was soll´s, ich kann es nicht ändern und ich könnte auch eine menschgemachte Wettermanipulation, die dazu dient, höhere Lebensmittelpreise zu rechtfertigen, vor allem aber Abhängigkeiten zu schaffen bzw. zu erhalten, nicht beweisen. Was wissen wir denn schon wirklich? Nichts! Wollen wir es denn überhaupt wissen? Und selbst wenn ich es wüßte, ändern könnte ich es trotzdem nicht. Die Technik, die den Regen bringt, habe ich nicht. Und ja, es gibt diese Technik...

Also hab ich mich über meine Kohlrabis her gemacht und einen guten Kohlrabi-Kartoffel-Auflauf zusammengebastelt. Gab´s bei uns noch nie, nun war es an der Zeit und es hat wirklich sehr gut geschmeckt.

Das waren die Zutaten:

ca. 500-600 g Kohlrabi (geschält)
ca. 500-600 g Kartoffeln (geschält)
2 Zwiebeln (mittelgroß)
200 g Speck (oder Schinkenwürfel)
ca. 1 EL Himalaya-Salz
ca. 1 TL gem. schw. Pfeffer
1 EL getr. Majoran
1 EL getr. Oregano
1 TL edelsüßer Paprika
1 TL getr. Bohnenkraut
1 TL gem. Kümmel
½ TL Rosenpaprika (scharf)
½ TL Curry
½ TL getr. Thymian
½ TL gem. Kurkuma
½ TL gem. Selleriekraut
2-3 Prisen gem. Chilipulver
1-2 Prisen gem. Muskat
1 Prise gem. Rosmarin

2 EL Zitronensaft
3 EL Kräuteressig

etwas Kokosfett zum Anbraten
etwas Butter für die Auflaufform
Alufolie zum Abdecken

150 ml Milch (3,5 %)
1 Ei
200 g ger. Käse (Gouda mittelalt)

Kohlrabi und Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden, mit Zitronensaft und Essig marinieren, damit sie schön hell bleiben. Die Gewürze zugeben, vermischen und ca. 2 Stunden in einem geschlossenen Gefäß durchziehen lassen, dabei immer mal umrühren.
Inzwischen die Zwiebeln schälen und kleinschneiden.
In einem Topf Kokosfett erhitzen, die Zwiebel glasig dünsten, den Speck auslassen.
Die durchgezogene Gemüsemasse in den Topf geben, ca. 8 - 10 Minuten anköcheln lassen, dabei öfters mal umrühren, dann in die ausgebutterte Auflaufform geben, den geriebenen Käse drüber verteilen.
Milch und Ei verquirlen, über den Käse geben, ein paar Butterflöckchen drauf. Mit Alufolie abdecken und in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen stellen (Ober/Unterhitze), den Rost auf mittlerer Höhe.
Nach ca. 30 Minuten die Alufolie abnehmen, noch ca. 10 Minuten auf Grillstufe stellen, damit der Käse Farbe annimmt. Aus dem Backofen holen und noch ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Fertig!



die letzten Kohlrabis vor der Dürre gerettet 


und einen vorzüglichen Auflauf draus gemacht

Lecker!

Diesen Auflauf gibt es bei uns bestimmt mal wieder, allerdings werde ich dann wohl den Kohlrabi im Laden kaufen müssen oder auf das nächste Jahr warten, in der Hoffnung, daß es dann wieder Regen gibt.

Nur mal so ein Gedanke:
Wir haben von diesen Zutaten zu zweit zwei Tage Mittagessen gehabt. Für diese zwei Tage habe ich reichlich drei Monate Wasser geschleppt, Hochbeete gezimmert, Kompost angesetzt, umgesetzt, Mist geholt, Äste gesucht, Blätter des Vorjahres zusammengesucht, Erde ran geschafft etc.
Soll keiner sagen, man hätte keine Arbeit wenn man arbeitslos ist. Vor allem aber sollte man wieder den Wert, der hinter dem Lebensmittel steht, sehen. Und nun, im Anbetracht der Dürre, denke man mal weiter, wenn niemand mehr etwas produzieren kann, weil es einfach nicht regnen will oder darf... Wovon lebt dann Mensch und Tier?!

Man spricht wiedermal von einem Jahrhundertsommer. Der letzte Jahrhundertsommer war im Jahr 2003. Ich muß wohl die letzten Jahrzehnte verpennt haben, sind schon wieder 100 Jahre vorbei? Man, da seh´ ich doch noch richtig gut aus in diesem hohen Alter. Wie die Zeit vergeht...

Also bis bald
Eure Petra K.

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Freitag, 20. Juli 2018

Finanzsystem und IRS - nur der Gipfel des Eisberges ist sichtbar

Abgründe tun sich auf. Und wenn auch nur maximal die Hälfte von dem, was hier jetzt mit kleinen Strahlen ans Licht kommt, auch nur ansatzweise wahr ist oder sein könnte, dann ist die Symbolik der Titanic nur ein Kinderpups von dem, was hier wirklich auf der Welt, nicht nur in der BRD, passiert.

Betrug, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, praktiziert vom kleinen Behördenmitarbeiter bis hoch zur Regierung, so zeichnet es sich am Horizont des Systems ab, was alle vier Jahre vom doofen Michel mit der Abgabe seiner Stimme in eine Urne legalisiert wird.

Es ist so unglaublich, daß man es einfach nicht fassen kann, wie hinterhältig, korrupt und verbrecherisch hier gegen das Volk vorgegangen wird. Kein Wunder, daß der kleine Bürger da lieber wegschaut. Kein Mensch, der wirklich noch Mensch geblieben ist, kann auch nur ansatzweise so viel kriminelle Energie haben, wie sie hier von "ReGIERung", "Gerichten", "Gerichtsvollziehern" und "Behörden", "Polizei" etc. tagtäglich praktiziert wird. Und ich seh´ den Tag kommen, wo sie alle so tun werden, als ob sie davon absolut nichts gewußt hätten. Nachtigall, ick hör Dir trapsen...

Schon öfters hat man ja gehört, daß es mutige Menschen gibt, die es einfach satt haben, widerrechtlich vom System abgezockt, geknechtet und schikaniert, inhaftiert oder gar vermöllemannt, geheidert, gebarschelt zu werden, nur weil sie die Wahrheit, oder vielleicht auch nur Wahrheitsfragmente, kennen. Die Wahrheit ist eben ein scharfes Schwert, vor dem sich die Lügner gerne schützen wollen. Selbst wenn auch nur Fragen nach ganz simplen Dingen, die schon längst bewiesen und überall frei zugänglich zu lesen sind, sie dürfen nicht gestellt werden, denn dann ist man hier der Staatsfeind Nr. 1 oder eben Reichsbürger, bzw. Verschwörungstheoretiker. Wenn es aber Verschwörungstheoretiker gibt, dann muß es wohl auch Verschwörungspraktiker geben.

Und die schlimmste Frage, die hier gestellt werden kann, ist die nach den Machenschaften des Finanzsystemes. Da drehen die Systemlinge vollkommen leer, erfinden die absurdesten Anklagepunkte, die mit nichts zu belegen sind, treten mit Waffengewalt Tür und Tor ein, knüppeln die Leute zu Boden und sperren sie jahrelang weg, nur weil sie Fragen gestellt haben. In der Hoffnung, daß der Fragesteller lieber wieder systemkonform wird und einfach die Schnauze hält.
Bei dem einen oder anderen mag das so klappen. Bei den Meisten kippt es ins Gegenteil um und sie werden erst recht stutzig und graben tiefer und tiefer im Kaninchenbau des Systems.

In der hiesigen Vergangenheit gab es einen Mann, der lauthals den Ausstieg aus dem bestehenden Finanzsystem erklärte. Er ist längst tot, doch noch heute vergeht keine Woche, wo Lügimedia nicht mindestens einmal pro Tag eine Hetzkampagne gegen ihn los tritt, mit immer abstruser werdenden Botschaften und der Großteil der Bürger und Medienkonsumenten glaubt diesen Schmarrn.

Aber genau in der praktizierten Übertreibung wird das Licht am Ende des Tunnels sichtbar, denn mit jeder Übertreibung machen sie Fehler, immer mehr Fehler, Tag für Tag, und sie wissen nicht mehr, wie sie sich aus dem selbst fabrizierten Schlamassel heraus winden sollen. Ignoranz, Willkür und Gewalt sind die Folge und wer sie erlebt, wacht auf, erkennt die Fehler und stellt wieder Fragen, auf die es wiederum nur Ignoranz, Willkür und Gewalt gibt. DAS ist unser täglich Leben hier im Land. Nicht ersichtlich ist es nur, wenn man wissentlich weg schaut und sich jeden Tag selbst betrügt, indem man den Verstand abschaltet und sich einredet, daß das schon alles seine Ordnung haben wird, wo es doch auf ARD und ZDF gebracht wird, da sitzt man doch in der ersten Reihe, oder?

In der Hoffnung, die Lügner für ihren angerichteten Schlamassel verantwortlich zu machen, wenn man schon auf dem Gerichtsweg kein Recht mehr bekommt, weil eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, gab es die sog. Malta-Masche, wo über Malta Schadensersatz-Gelder eingeklagt werden konnten und die System-Pappenheimer zusätzlich einen Eintrag im UCC erhielten, was sich auf die Kreditwürdigkeit des Pappenheimers mehr als negativ auswirkte. Nicht gern gesehen in Pappenheim, wo man doch den sozialen Status des soliden Mannes mit der guten Stellung so gerne raushängen läßt. Natürlich wurde da sofort der Malta-Reichsbürger erklärt, können ja alles nur Reichsbürger sein.

Ob das zum Erfolg geführt hat, ist schwer zu ergründen, jedoch wurde im Fernsehen offen ausgesprochen, daß die "Malta-Opfer" wohl zahlen müssen. Wenn es also vollkommen abwegig gewesen wäre, wäre diese Aussage nie gekommen.

Da es ja nun bereits seit Jahrzehnten keine Staatshaftung für die BRD-"Beamten" mehr gibt, hat das Versicherungsgewerbe sein Geschäft erkannt und die sog. Reichsbürgerversicherung den Beschäftigten des BRD-Systems angeboten. Jeder, der befürchtet, finanziell für seinen selbst verbockten Mist belangt zu werden, kann darin einzahlen und sich in scheinheiliger Sicherheit wägen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, weil er die Machenschaften der Versicherungen durchschaut hat, die sich doch gar so gerne vor Auszahlungen drücken.

Jetzt gibt es einen neuen Weg, das Lügenpack des Systems am Schlips zu erwischen. Und das ist gut so!

Den IRS - Internal Revenue Service - 

Das Potential, was da drin steckt, könnte alles, was bisher gelaufen ist, aber sowas von in den Sack stecken, daß sich jeder Systemling wünschen würde, er wäre jemals auch nur ansatzweise auf das eingegangen, was die vorgeblichen Reichsbürger ihnen je geschrieben oder gesagt haben. Das ist so brisant, daß das Kartenhaus der BRD-Staatssimulation in Sekundenschnelle zusammenbrechen wird, wenn es Schule macht. Und man kann nur hoffen, daß es Schule machen wird, damit das jetzige Theater, wo JEDER nur verlieren kann, ein für allemal beendet wird. Und Ihr könnt es mir glauben oder auch nicht, das Ding hat bereits Größenordnungen angenommen, die nicht mehr zu übersehen sind oder fehl zu deuten wären.

Ich will das Thema mal in aller möglichen Kürze etwas ankratzen und einzig aus meiner bescheidenen Sicht beleuchten, so, wie ich es bis jetzt verstanden habe und/oder wie es sich denn darstellen könnte. Ich halte mich ganz bewußt so vorsichtig bedeckt, weil es garantiert von der Lügenfront nicht gern gesehen wird, daß sich darüber jemand seine Gedanken macht. Aber egal, los geht´s. Und ich halte mich auch bewußt in kurzen, provozierenden Sätzen auf. Wer damit nicht umgehen kann, der sollte jetzt auf andere Internet-Seiten wechseln.

* Die BRD war noch nie ein Staat und wird auch keiner werden, sie ist durch den Besatzungszustand eine "Kolonie" von Amerika - im Grundgesetz zu lesen: Die Besatzungskosten trägt der Bund.

* Alles, was hier an finanziellen Mitteln erwirtschaftet wird, sei es über Steuern, Abgaben, Löhne, Bußgelder, Gerichtskosten etc., muß über den Finanzplatz Amerika abgewickelt und gemeldet werden, um nicht den strafbewährten Vorwurf von Geldwäsche und Betrug aufgedrückt zu bekommen.

* Alles, was hier finanziell passiert, sind Treuhandgeschäfte mittels Strohmann-Konten und der, durch Geburtsurkunde oder sonstiger durch Registrierung geschaffener Person Mustermann, Max (nix mehr mit Herr oder Frau - ich gebe auch zu bedenken, daß die Formulierung "Herr" und "Frau" bereits die PERSON ansprechen, NICHT den Menschen - Mann, Weib oder nur eben den Vornamen, Rufnamen). Kein Mensch hat jemals nach der Geburt seine eigene Geburtsurkunde in Auftrag gegeben und nur dann wäre es ein Vertrag mit dem BRD-System!
Mit Strohmann-Konten werden Wertpapiere geschaffen, die an den Börsen gehandelt werden. Also jedem Gerichtsprozeß etc. liegt ein Wertpapier zugrunde.

* Auf diese Wertpapiere hat Mustermann, Max einen Renditeanspruch, denn es läuft ja auf seinen Namen. Diese Rendite wird uns allen aber vorenthalten, die Lügenfraktion steckt diese Gelder in die eigene Tasche.

* Gegen das Vorenthalten der Rendite kann Mustermann, Max beim IRS, wo alle Steuermodalitäten der BRD abgewickelt werden, Anzeige erstatten, wenn man den Verdacht der Geldwäsche und des Steuerbetruges, was das Vorenthalten der Rendite ist, hat. Dazu ist es erforderlich, daß man den jeweiligen System-Pappenheimer als seinen Treuhänder benannt und erklärt hat. Dieser Treuhänder haftet ganz persönlich für seine Unterlassung, Recht zu sprechen oder umzusetzen, wo Recht ist und das tut er grundsätzlich, durch Ignoranz, Willkür und/oder Gewalt.

Und jetzt gehe ich mal noch einen gewaltigen Gedankensprung weiter, denn ich vermute, daß es seit Kriegsende niemals anders war, daß jegliches, in der BRD erwirtschaftetes Geld, nach Amerika transferiert werden sollte. Der Krieg war verloren, die Reparationszahlungen des 1. Weltkrieges noch lange nicht abgezahlt. Mit Beginn des 2. Weltkrieges (und wahrscheinlich schon lange vorher) stand für die Hintergrundmächte schon der Gewinner fest - Amerika -. Und Amerika hat jahrzehntelang, wie viele andere Länder auch, die Hand aufgehalten und das deutsche Volk hat die Mittel erwirtschaftet, damit diese Hände gefüllt werden. Zum Dank dafür haben sie die "Ewige Schuld" aufgeladen bekommen. Die Hand-auf-Halter haben gut damit gelebt und die Schnauze gehalten, wie das hiesige Volk beschissen wurde und wird. Der Zweck heiligt eben die Mittel. Und weil man inzwischen Angst davor hat, daß sich das der friedliebende Deutsche nicht ewig gefallen lassen wird, soll er nun ausgetauscht werden - Refugees welcome -.

Wie blöd muß die Lügenfront eigentlich sein, um nicht selbst zu merken, daß sich kein anderes Volk der Welt das gefallen lassen würde, was sich die Deutschen seit ewigen Zeiten gefallen lassen, daß kein anderes Volk das erwirtschaften würde, was die Deutschen seit ewigen Zeiten erwirtschaften. Das Ende der Lügenfront ist mit dem Ende der deutschen Mentalität besiegelt, doch sie sind zu großkotzig und zu doof, um das zu begreifen. Und genau diese Leute beherrschen die Welt - vorallem aber beherrschen sie das Finanzsystem, mit dem Deutschen, der zahlt und der ganzen Welt, die sich derer bedient. Wundert sich jetzt noch jemand, daß es nur noch bergab geht?

Und damit sind wir wieder beim Finanzsystem und dem IRS, denn jetzt ist Schluß mit lustig. Wenn nun die Lügenfront dumm kommt (sprich, finanzielle Forderungen stellt), dann erklärt sich der kleine Bürger als Begünstigten des Trust, er erklärt den Systemling, der gegen ihn vorgehen will, als seinen Treuhänder. Es wird von diesem Treuhänder verlangt, daß das Verfahren entlastet wird und jegliche Aufzeichnungen darüber zu vernichten sind. 

Das kann dann ungefähr so aussehen:


Und wenn das den Treuhänder alles nicht interessiert (was hier inzwischen die Normalität geworden ist), dann kann man zu jeder Zeit mittels öffentlich verfügbarer Formulare beim IRS Anzeige gegen den Treuhänder einreichen wegen Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Treuhandbruch. Und genau darin liegt die Brisanz der ganzen IRS-Geschichte. Es könnte nämlich damit enden, daß diverse Systemlinge einfach mal von der Militärpolizei abgeführt werden (was bereits mehrfach passiert ist).

Es läßt zumindest hoffen, daß der Rest der Systemlinge mal anfängt, ihre Intelligenz zu bemühen und damit zu erkennen, daß keine Majorität jemals eine Ewigkeitsgarantie hatte. Dumm nur, daß sie so von sich und ihrer AUS-Bil(d)DUNG als System-Erfüllungsgehilfe eingenommen sind, daß es die Meisten nicht begreifen wollen/können/dürfen. Aber das ist nicht unser Problem, keiner hat sie gezwungen, diese Arbeit zu machen.

Und was ist nun so spektakulär dran?
Man denke doch nur mal dran, daß die BRD als Verwaltungskonstrukt für die Ami´s keinen einzigen Cent vom Volk einnehmen dürfte, sie dürfen ja nur verwalten, sprich, auf das, was da ist, aufpassen und zusammenhalten. Das würde doch erklären, warum die so ignorant, ordinär und gewalttätig sind, weil sie mit dem Verwalten nicht zufrieden sind. Und jetzt spricht es sich auch noch rum, daß das Volk auf ganz legalem Weg ein Mittel hat, dagegen vor zu gehen, wo auch der Ami keinen Spaß versteht. Das würde doch vieles erklären, oder? Ich sag´s Euch, was die BRD macht, ist eine ganz linke Nummer!

Es ist wiedermal so weit. Eine Ära endet und ich werd einen Teufel tun, den Trump mit seinem großen Besen in seinem Tun zu stoppen, solange der kleine Deutsche endlich mal einen Nutzen davon hat oder mittels der IRS-Formulare die Lügenfront in ihrer großkotzigen Selbstgefälligkeit zum Schwitzen bringt. Zeit wird es ja wohl. Und nun wißt Ihr auch, warum gewisse Kräfte den Trump so derart hassen und madig machen. Denen geht nämlich ob ihres widerrechtlichen, geldgierigen, machtgeilen und menschenverachtendem Treibens der Ar..h auf Grundeis. Und das ist gut so!

Laßt Euch nicht unterkriegen!

Hier gibt es noch weitere Infos zum Thema IRS (es ist eine Google-Übersetzung, grammatisch und rechtschreibmäßig nicht fehlerfrei):

Das momentane Zeitalter aus Sicht der Majas,

YouTube-Video - Die Prophezeiungen, von denen niemand sprechen möchte:

Also bis bald
Eure Petra K.

Drei Dinge lassen sich nicht lange verbergen: 
die Sonne, der Mond und die Wahrheit
(Buddha)

Dienstag, 17. Juli 2018

Mehltau bei Zucchini? - mit Wasserstoffperoxid behandeln

Es ist jedes Jahr das gleiche Drama. Man kauft Pflanzen, die im Geschäft noch schön grün aussehen und schon wenige Wochen später wird das Blattwerk grau und unansehnlich. Liest man auf verschiedenen Seiten, kriegt man auch verschiedene Auskünfte zu den Ursachen - 10 Seiten, 10 Meinungen. Nicht nur in Sachen Pflanzen ist das übrigens so. Man kann dann nur ausprobieren, was wirklich hilft und man kann keine Garantie dafür geben, ob das ggf. beim Nachbar genau so gut oder schlecht wirkt, wie bei einem selbst. So ist das eben.

Ich hab dieses Jahr mal Zucchinipflanzen gekauft, weil ich kein Saatgut mehr hatte und eigentlich wollte und konnte ich auch gar keine Pflanzen selbst heranziehen, da mein Mann die Fensterbretter mit seinen Orchideen zustellt. Ich muß da wirklich sehr fordernd sein, wenn ich zum Beispiel Platz für die Anzucht von ein paar Kürbispflanzen haben will. Aber na ja, seine Orchideen sind auch wirklich sehr schön. Also bin ich in die Gärtnerei gefahren, um dort ein paar Zucchinipflanzen zu holen, die sind ja auch nicht wirklich teuer.

Und was entdecke ich in der Gärtnerei? Junge Pflanzen, die schon Mehltauansätze hatten, nicht zu fassen! Man bezahlt also den Mehltau schon mit, wenn man Pflanzen kauft. Das soll mir eine Lehre sein. Mein Mann wird mit diesem Argument im nächsten Jahr sicher ein Fenster räumen müssen, denn ich werde bestimmt nie wieder Gärtnereipflanzen kaufen, denn Mehltau ist einfach nur gräßlich!

Trotz daß ich schöne, kräftig grüne, scheinbar nicht mehltaubefallene Pflanzen ausgesucht hatte, haben auch diese irgendwann graue, häßliche Blätter bekommen und ich war stinkesauer.
Doch was tun? Mein Mann, der Gott sei Dank sehr belesen ist, hatte einen Vorschlag - Wasserstoffperoxid -.
Mein promptes Argument: "Ich hatte eigentlich nicht vor, blonde Zucchinis zu kriegen".
Ja, das ist wohl der landläufig einzige Verwendungszweck, den der kleine Bürger für Wasserstoffperoxid kennt. Die Frauen färbten sich früher damit die Haare in ein strahlendes blond. Sogar bis in die Schlagerwelt, sprich, bis zu Reinhard Fendrich - Blond - hat es das Wasserstoffblond geschafft:
https://www.youtube.com/watch?v=QwSyDTJTQOk

Es gibt viele Verwendungszwecke für H2O2, schaut mal hier. Ich hab es ausprobiert und die Blätter alle paar Tage mit H2O2 besprüht, ganz pur, mit der handelsüblichen 3-prozentigen Lösung. Und siehe da, jetzt habe ich wieder schöne grüne Blätter an meinen Zucchinipflanzen. Erfolg auf der ganzen Linie. Ein Liter kostet da ca. 3 Euro, nicht wirklich spottbillig aber das war es mir wert, denn wir lieben die Zucchinis als Sommergemüse und wenn wir das kaufen müßten, wäre es auch nicht umsonst.

Vor der H2O2-Behandlung sahen die Pflanzen so aus:


Mehltau auf Zucchinipflanze


Und so sehen jetzt unsere Pflanzen aus:


 Mehltau-Behandlung mit Wasserstoffperoxid,
endlich wieder grüne, gesunde Blätter

Nun steht unserem Sommer-Lieblingsessen nichts mehr im Wege

Also bis bald
Eure Petra K.


Nachtrag 28.08.2018:
Urin, 1:1 gemischt mit Wasser zum Besprühen der Pflanzen, soll auch gegen Pilzerkrankrankungen im Garten helfen. Mehltau ist eine Pilzerkrankung. Für unseren Kulturkreis sicherlich ungewöhnlich aber oft sind es die einfachen Dinge, die am besten wirken. Weil: In der Natur ist alles einfach, kompliziert macht es nur der Mensch. Und jeder weiß, da, wo klein Fränzchen in die Büsche gepinkelt hat, ist es immer am besten gewachsen. Also, nur nicht so zimperlich sein...

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Samstag, 14. Juli 2018

Getränkepulver-Torte - schnell und einfach gemacht

Kennt Ihr noch die schnelle DDR-Torte? Die hat uns früher über so manche Verlegenheit hinweg geholfen, wenn sich überraschend Besuch angekündigt hatte oder mal ein Backversuch schief gegangen war. Dann mußte schnell die Getränkepulver-Torte herhalten. Und dabei war das weißgott keine Verlegenheitstorte, denn die hat richtig gut geschmeckt.
Die Wende kam und die Torte wurde vergessen, denn jetzt hatte man ja alles an Früchten, woran zu DDR-Zeiten gar nicht zu denken war.
Ich bin erst vor Kurzem wieder darauf gestoßen und ich bin der Meinung, daß sie jetzt nicht wieder in Vergessenheit geraten soll.


Das sind die Zutaten:

1 Tortenboden (Biskuit oder Rührteigboden)

1 Beutel Getränkepulver (Orange, Himbeere o.ä.)
3/4 Liter Wasser
2 Pckg. Puddingpulver (Vanille oder je nach Geschmack)
3-4 Äpfel (je nach Größe)
ca. 4 EL Zucker (je nach persönl. Gusto)

1 Pckg. Paradiescreme
300 ml kalte Milch

Zuerst die Getränkepulvermasse zubereiten. Dazu von dem Wasser etwas abnehmen, darin das Puddingpulver anrühren. Im restlichen Wasser das Getränkepulver einrühren, das löst sich sehr schnell auf. Dann zum Kochen bringen und das eingerührte Puddingpulver zugeben, aufkochen lassen, dabei schön rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Den Pudding vom Herd ziehen und abkühlen lassen.
Die Äpfel vierteln und vom Kerngehäuse befreien, dann grob raspeln, dabei die Schale nicht mit raspeln - schmeckt einfach besser.
Die Paradiescreme mit der Milch nach Anleitung zubereiten und auf dem Tortenboden verteilen.
Tortenring um den Tortenboden drum rum oder oben drauf setzen.
Die geraspelten Äpfel mit dem Pudding vermischen, die Masse auf dem Tortenboden über der Paradiescreme verteilen und ca. 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Fertig!


1 Tortenboden 


Getränkepulver + Paradiescreme 


und fertig ist eine schnell gemachte Torte

Diese Torte hat uns sehr gut geschmeckt und wir haben danach in den Geschichten der "guten alten Zeit" geschwelgt und viel gelacht und gescherzt. Nach dem Motto: Damals war´s...

Die Paradiescreme gehörte zum DDR-Rezept nicht dazu. Uns schmeckt es aber besser, wenn auf dem Tortenboden ein bisschen Creme drauf ist. 

Der größte Vorteil dieser Torte ist aber in meinen Augen, daß man nicht den Backofen anheizen muß. Gerade in der Sommerzeit, wenn man die Küche nicht so aufheizen will, ist das die perfekte Art, um zu einem guten Kuchen für die Kaffeetafel zu kommen.
Da es beim Getränkepulver und auch bei der Paradiescreme verschiedene Geschmacksrichtungen gibt, kann man natürlich auch variieren, welche Früchte man dazu nimmt. Es muß ja nicht immer nur Apfel sein. Ich könnte mir da z.Bsp. auch sehr gut die Stachelbeeren vorstellen oder Himbeeren. Egal, das Ding ist ausbaufähig und wird es bei mir zukünftig wieder öfters geben.

Also bis bald
Eure Petra K.
Nachtrag 15.07.2018:
Ich hab mir mal nach dieser Torte Gedanken gemacht, wie ich den Kauf, und damit das Geld ausgeben für Getränkepulver, vermeiden kann. Herausgekommen ist ein Saft mit Fruchtfleisch, der sich für diese Tortenart bestens eignet. Da ich einen Eimer Spillinge (Pflaumenart) geschenkt bekam, hab ich es ausprobiert. Heraus gekommen sind 5 Liter Spillingesaft, die ich ausgekocht, gewürzt und nur durch ein grobes Sieb gefiltert habe. Nun hab ich die Grundlage für eine schnelle Torte im Vorratslager. Wieder einen Kauf vermieden...


Spillinge-Saft mit Fruchtfleisch,
bester Getränkepulver-Ersatz

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Mittwoch, 11. Juli 2018

Goldener Sonnenuntergang - Laßt uns mehr Natur erleben

Gestern abend mußte ich einfach mal schnell den Fotoapparat zücken. Seit Jahren habe ich keinen so schönen Sonnenuntergang mehr gesehen. Alles war in goldenes Licht getränkt, wunderschön. Und dabei hatte es fast den ganzen Tag geregnet - ENDLICH! Ein perfekter Tag ging zu Ende, Regen und abends ein so stimmungsvolles Licht. Herz, was willst Du mehr...

Laßt uns doch wieder mehr Natur erleben, es erhöht die eigene Frequenz, die eigene Schwingung und füttert das morphogenetische Feld mit schönen Dingen. Wir alle "ernähren" uns vom morphogenetischen Feld - völlig unbewußt. Ist Gutes drin, nehmen wir Gutes auf. Ist Negatives drin, nehmen wir auch dieses auf und verinnerlichen das, was wir unbewußt aufnehmen.
Die Medien wissen dies sehr genau und machen sich zunutze, die Schwingung der Massen mit Negativmeldungen zu senken, denn damit ist der Mensch sehr gut beherrschbar. Machen wir ihnen doch einfach einen Strich durch die Rechnung und registrieren und beachten wir doch wieder mehr die schönen Dinge und seien sie noch so klein. Die Natur ist eine wunderbare Möglichkeit, die Schwingung zu erhöhen und damit das morphogenetische Feld mit Gutem zu füttern. Da haben alle was davon.


goldener Sonnenuntergang über meiner Heimat

Es sind solche kleinen Dinge, die das Herz erfreuen 

Also bis bald
Eure Petra K.


Montag, 9. Juli 2018

Marillensaft selbst gemacht

Marillen, die 3.! Nachdem ich aus den herrlichen Marillenfrüchtchen schon Kompott gemacht habe und der Likör auf der Fensterbank seinem besten Geschmack entgegen feiert, gibts nun auch noch etwas Marillensaft.

Ich hatte ja bei der Vorbereitung die Früchte halbiert, gegensätzlich gedreht und in >mit Stein< und >ohne Stein< sortiert. Das klappt ganz wunderbar, denn vor zwei Jahren hab ich mir noch die Mühe gemacht und jeden Kern einzeln aus der Frucht herausgeschnitten und gepuhlt. NIE WIEDER! Das ist mir denn doch zu viel Arbeit. Aber auf diese Weise hat man ratz fatz einen Wassereimer Marillen fertig. Ohne Stein wird Kompott, mit Stein wird Likör und eben jetzt auch noch Saft gemacht und schon ist das Sortiment wieder vollständig.

Das sind die Zutaten für unseren Marillensaft:

2,5 kg frische Marillen mit Stein
2,5 L Wasser

200 g Zucker
1 EL Zitronensäuregranulat
3 Pckg. Vanillezucker (je 8 Gramm)
1 TL gem. Zimt
½  TL gem. Nelken
¼  TL gem. Sternanis
2-3 Prisen ger. Muskat

Die Marillen waschen, halbieren, mit Wasser aufgießen und ca. 1 Std. leicht köcheln lassen. Vom Herd ziehen, ca. 12 Std. durchziehen lassen.
Den Sud durch ein Tuch abseihen, der Rest aus Frucht und Kernen geht in den Kompost.
Die Gewürze in den Sud geben und unter Rühren zum Kochen bringen, dabei nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken.
Den Saft in sterilisierte Flaschen füllen, verschließen und auskühlen lassen. Etikett ran, fertig!

Marillensaft selbst gemacht

sowas von köstlich!

Ich hab aus diesen Zutaten 3,5 Liter feinsten Saft raus bekommen mit einem ganz tollen Geschmack. Sicher könnte man auch etwas mehr Wasser nehmen, damit noch mehr herauskommt aber da leidet der Geschmack drunter, es wird dann einfach zu wäßrig. Also lieber etwas weniger Saft, in der Qualität aber ein hervorragendes Ergebnis. Und ob man dann den Saft pur trinkt oder ihn mit etwas Wasser verdünnt und im heißen Sommer noch ein paar Eiswürfel rein kommen, das kann ja dann jeder selbst entscheiden. 

Also bis bald
Eure Petra K.



Freitag, 6. Juli 2018

Marillen-Kompott für Eisbecher & Co.

In diesem Jahr haben mal wieder die Marillenbäume reichlich Früchte gehabt. Marillen sind ja die Aprikosen des Nordens oder wie man auch sagt, die Aprikosen des kleinen Mannes. Mir ist das eigentlich egal, wie man sie nennt, Hauptsache sie schmecken und das tun sie definitiv.

Natürlich hab ich sofort wieder Likör angesetzt, nachdem er vor zwei Jahren der absolute Renner meiner bisherigen Likörserie war.

In diesem Jahr hab ich aber auch mal Marillen-Kompott gemacht und das schmeckt auf einem Eisbecher als Fruchthaube sehr gut. Da gibt es auch gar nicht so viel dazu zu schreiben, wie es gemacht wird. Ich denke, wohl Jeder hat schon mal Kompott eingekocht. Wer das erst noch ausprobieren will, der sollte das auf jeden Fall tun.

In Kurzform: Marillen waschen, halbieren, die beiden Hälften gegensätzlich etwas drehen. Dabei ist eine Hälfte mit Kern, die andere ohne Kern. Die mit Kernen hab ich gleich als Likör angesetzt, denn die Arbeit mit dem Auspuhlen der Kerne mach ich mir nicht mehr und die Kerne bringen einen guten Mandelgeschmack in den Likör, absolut köstlich und dabei gleich zwei "Fliegen" mit einer Klappe geschlagen - Kompott und Likör.

Die Marillenhälften ohne Kern in sterile Gläser geben, zuvor auf den Boden der Gläser jeweils 1-2 Gewürznelken legen (je nach persönlichem Geschmack).
Während des Füllens mit dem Handballen ein paar Mal auf den unteren Glasboden klopfen, damit sie zusammenrutschen. 1 EL Zucker oben drauf, noch eine Prise gemahlenes Nelkenpulver, evtl. eine Prise gem. Sternanis und/oder Zimt (auch wieder nach eigenem Geschmack) dazu und mit kaltem Wasser bis fast zum Glasrand auffüllen. Die Marillen aber nur bis 2/3 des Glases befüllen. Möglichst auch nur Gläser nehmen, die oben einen etwas schmaleren Hals haben, damit die Marillen drunter hängen bleiben, wenn Wasser aufgegossen wird.
Dann nur noch die sterilen Deckel drauf und fest zumachen.

In einen großen Topf kaltes Wasser geben, die Gläser so hineinstellen, daß sie nicht gegeneinander anschlagen. Zum Kochen bringen und max. 20-25 Minuten leicht köcheln lassen, damit es kein Brei wird. Herd abschalten (Nachkochzeit beachten!), die Gläser im Topf auskühlen lassen, den Topf dabei nicht bewegen. Und fertig ist das Kompott oder die Fruchthäubchen für den Eisbecher. Der Fruchtsaft macht sich auf Vanilleeis besonders gut.

Uns schmeckt das sehr. Nicht zu süß, schön fruchtig und eine gewisse Säure, perfekt! Und ein kleiner Vorrat für die Zeit bis zur nächsten Ernte ist auch immer gut.


Marillen-Kompott

Also bis bald
Eure Petra K.

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Dienstag, 3. Juli 2018

Kohlrabischnitzel - leichte, leckere Sommermahlzeit

Ist diese langanhaltende Trockenperiode nicht der absolute Wahnsinn? Das ist nicht mehr lustig, nur noch nervend! Alles welkt, das Gras und sogar das Unkraut verbrennen, überall wird aus Grün Braun. Man kann gießen wie man will (solange man noch etwas in der Regentonne drin hat), es wächst einfach nichts mehr weiter. Absolute Stagnation.
Mein Selbstversorgerprojekt muß ich spätestens jetzt als gescheitert betrachten. Kein Wasser - kein Garten - keine Ernten.

Ob man wohl extra für die Fußball-WM bei der Nato das schöne Wetter bestellt und bezahlt hat, damit die Leute in den Biergärten, auf den Fan-Meilen oder wo auch immer publik-viewing erleben können? In der Hoffnung, daß die Leute nicht mitkriegen, was gerade im Politkabinett gegen das eigene Volk durchgewunken wird? Fußball ist da immer gut.
Na bloß gut, daß die mMn überheblichen Mitglieder der Mannschaft, die sich ja nicht mehr Nationalmannschaft nennen darf, weil sie ja alles andere als national ist, aus dem Geschehen raus geschmissen wurde. Ich wage sogar zu vermuten, daß das ein abgekartetes Spiel war. Es würde so gänzlich in das momentane politische Szenario zur Vernichtung Deutschlands und vor allem zur Vernichtung der Deutschen passen - quasi als Botschaft. Für mich ist das ein sehr prägnantes Zeichen, worüber man mal nachdenken könnte. Die Hintergrundmächte dieser Welt lieben solche Theaterstücke.
Man kann es so sehen oder auch nicht. Was wissen wir schon wirklich? Nichts! Aber wundern würde es mich nicht. Jetzt hat der Löw wieder Zeit, sich im stillen Kämmerlein am Sack zu scharren und muß das nicht mehr vor Millionenpublikum tun. Sorry, aber das sind so Dinge, die man einfach nicht haben muß.

Was soll´s, die Hitze und die Trockenheit nerven. Ernten wir also das, was noch einigermaßen gewachsen und verwertbar ist. Ich hab das jetzt mal mit dem Kohlrabi gemacht. Das größte Exemplar wog reichlich 400 Gramm. Da kann man schon was draus machen. Deshalb gab es bei mir vor ein paar Tagen Kohlrabischnitzel. Hatte ich noch nie gemacht aber schon viel Positives drüber gelesen. Zeit, das mal auszuprobieren.

Die Zutaten:

1 großer Kohlrabi (pro Person sollte man einen rechnen - je nach Größe)
Salz
Pfeffer
etwas Chili
1 Ei
Mehl
Wasser
1-2 EL Kokosfett

Den Kohlrabi schälen, in ca. 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. In eine beschichtete Pfanne etwas Wasser gießen (bodenbedeckt), ein bisschen Salz hinzugeben und die Scheiben für ca. 4-5 Minuten von jeder Seite garen. Das Wasser sollte dabei ganz verkochen, damit das Salz einziehen kann. Die Kohlrabischeiben herausnehmen, etwas abkühlen lassen, dann mit Pfeffer und etwas Chili von beiden Seiten würzen, im verschlagenen Ei wälzen, danach im Mehl wälzen (oder umgedreht). In der Zwischenzeit das Kokosfett erhitzen und die Kohlrabischeiben von beiden Seiten goldbraun anbraten. Fertig!




Kohlrabi-Schnitzel - eine leckere Sommermahlzeit

Guten Appetit!

Ich hab das zum Abendessen, ohne irgend was dazu, gemacht, könnte mir aber auch vorstellen, das mit Kartoffelpüree als Mittagessen zu machen. Schmeckt wirklich sehr gut. Schön leicht und gut gewürzt.
Testweise hatte ich eine Scheibe pur gebraten, die anderen in Panade. Mir persönlich hat fast das unpanierte "Schnitzel" noch besser geschmeckt als die panierten. Man muß sich also nicht zwangsläufig die Mühe machen, sie in Ei und Mehl zu wälzen. Da käme dann sogar ein veganes Essen dabei raus.

Die Blattstiele hab ich in kleine Stückchen geschnitten und eingefrostet, die kommen im Winter mit in die Eintöpfe. Die Blätter sahen nicht mehr so berauschend aus, alles verwelkt oder von der weißen Fliege stückweise zerfressen. Die konnte ich nur noch in den Kompost werfen. Wenn sie noch gut gewesen wären, hätte ich sie ebenfalls geschnipselt und eingefrostet.

Aber selbst wer keinen Garten hat und das Gemüse kaufen muß, kann den Kohlrabi im Sommer sehr günstig im Laden bekommen und dann dieses Gericht draus machen. Macht nicht viel Arbeit und geht auch recht schnell. 

Also bis bald
Eure Petra K.