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Montag, 31. Dezember 2018

Gedanken zum Jahreswechsel - Die Schaffung der neuen "Religion"

Meine Güte, wo ist das Jahr denn schon wieder hin? Gerade erst haben wir auf den Frühling gewartet, den heißen, trockenen Sommer grad so überstanden, aufgeatmet, als es endlich Herbst mit all seinen schönen Farben wurde und nun ist Winter, von dem man noch nichts sieht oder spürt. Und zack, schon wieder überlegen wir uns, ob wir noch Sekt da haben, was wir als Neujahrsbraten machen, freuen uns drauf, daß die lieben Schwiegereltern zum Neujahrskaffee kommen. Und so wird auch das nächste Jahr in seinen gewohnten Bahnen verlaufen.

Jetzt ist die Zeit, wo sich Viele über die Vorsätze für das neue Jahr Gedanken machen. Und was bringt es? Meistens nichts! Nach ein paar Wochen spricht kein Mensch mehr drüber. Also laß ich das gleich ganz sein. Schade um die Zeit. Da weiß ich Besseres damit anzufangen.

Aber was bewegt mich zum Jahreswechsel? Was sind meine Gedanken? Was sind meine Träume?

I have a dream...

So hat es einstmals ein Farbiger gesagt. Er wollte einen farbigen Präsidenten haben. Na, und den hat er ja später dann auch bekommen. Sein Traum ist also wahr geworden. Seine Gedanken sind Materie geworden.

Auch ich habe einen Traum...

Ich stelle mir eine Welt vor, wo sich die Menschen allein aus ihren Gedanken und ihren Visionen heraus ihre eigene Welt schaffen, so, wie sie diese haben möchten, denn Gedanken schaffen Materie!

Dunkle Kräfte tun das seit Jahrtausenden, und es funktioniert bestens, wie man sieht. Das Dunkle beherrscht die Welt, es beherrscht auch die Menschen. Dunkle Kräfte streuen Informationen, Mißgunst, Neid, Teile und Herrsche, ganz nach dunkler Manier und die Menschen saugen es auf wie ein Schwamm, als ob es nix Besseres gäbe! Warum tun sie das? Eigentlich will doch der Mensch eine gute und friedliche Welt. Warum zieht er sich dann das Ungute rein? Warum beschäftigt er sich damit? Er müßte doch eigentlich inzwischen die kausale Kette von Ursachen und Wirkung begriffen haben. Warum läßt er das Ungute nicht einfach aus seinem Leben heraus, läßt es an der gedanklichen Plexiglaswand um ihn herum einfach abprallen, wie die Regentropfen draußen an der Fensterscheibe.

Warum läßt sich der Mensch mit Negativität beschäftigen? Weiß er nichts Besseres mit sich anzufangen? Hat er nichts Besseres zu tun? Warum fängt er nicht endlich einmal an, das Gute, das Friedvolle, das Schöne in sein Leben zu lassen?

Wenn ich etwas nicht haben will, dann muß ich es mir doch nicht anschauen, oder? Ich gehe doch auch nicht in den Zoo, wenn ich für Affen & Co. nichts übrig habe, oder?
Ist doch klar, daß, wenn ich es mir anschaue, es mich dann auch beschäftigt. Wenn ich den Zootieren beim Kacken zusehe, beschäftigt mich die Kacke oder das "primitive Tier", was auf so vulgäre Weise mir den Anblick verschafft, den ich eigentlich gar nicht sehen will. Sorry, aber manchmal muß man sehr direkte Vergleiche suchen, damit die Botschaft dahinter bei den Menschen ankommt und hängen bleibt.

Der uns von den um uns herum lebenden "Zoowärtern" präsentierte buchstäbliche "Haufen" schafft Gedanken und genau diese Gedanken schaffen die Materie, die folgliche Realität. Wir leben hier mitten im "Zoo" und um uns herum existiert "Kacke"! Wir werden von dunklen "Zoowärtern" gefüttert, mit dunkler "Nahrung". Was glauben denn da die Menschen, was dabei herauskommen soll, wenn nicht ausschließlich Dunkles? Das ist doch eigentlich vollkommen logisch, oder?

Ich habe einen Traum. Heute ist der beste Tag dafür, diesen Traum öffentlich zu machen. Altes geht zu Ende, Neues entsteht. Heute rufe ich die neue "Religion" aus. Die einzige Religion, die dem großartigen Schöpferwesen Mensch gerecht wird.

Ich nenne die neue Religion: 
Gedankenfreiheit für Gutes

Die Gedanken sind frei, so lautet ein altes Sprichwort. Nehmt diese Freiheit für Euch in Anspruch. Schafft gute Gedanken und es wird Gutes in Euer Leben ziehen. Das ist das Gesetz der Resonanz, ein uraltes Wissen. Warum liegt es unter Bergen von "Negativschutt" begraben? Holt es hervor!

Es ist nicht damit getan, mal von Gutem zu reden. Es ist auch nicht damit getan, für Gutes zu beten. Es bedarf der dahinterliegenden Verinnerlichung. Nicht nur Glaube, sondern Wissen ist hier vonnöten.

Macht es genauso, wie es das System oder die Kirchen mit Euch jeden Tag machen. Sie waren unsere besten Lehrmeister, sie haben gebetsmühlenartig ihre dunklen Absichten in unsere Gehirne gedroschen, uns als ihr Handwerkzeug benutzt, damit sie selbst nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden können, immer und immer wieder, bis wir uns damit verbunden, es verinnerlicht und gelebt haben. Sie haben erreicht, was sie wollten. Wir glauben an die Dunkelheit als die beste Religion, als das Beste, was uns passieren kann. Wie schizophren ist das denn bitte???!!!

Aber: Es ist doch schon mal gut, daß wir es erkannt haben, oder? Nach dem Motto: Problem erkannt, Problem gebannt!

So, und an dieser Stelle darf das Neue auf den Plan treten. Das Gute darf in unser Leben treten und wenn es unsere Realität werden soll, dann muß man erstmal gedankliche Saat in den Boden bringen.

Denn, wie heißt es so schön: "Am Anfang war der Gedanke"! Und nicht, wie es später von instrumentalisierten Pfaffen mittels einer tausendfach gefälschten Bibel gesagt wurde: "Am Anfang war das Wort". Nein, vor jedem Wort steht der Gedanke. Ohne Gedanke gibt es kein Wort...

Wir machen das genauso, wie es uns das System in tausenden von Jahren gelehrt hat. Nur, daß wir eben keine "dunkle Saat" mehr in den Boden bringen, die uns von dunklen Kräften in die Hand gegeben wurde. Tun sie das, dann sagen wir ab jetzt immer: Nein Danke! Lernt Nein zu sagen...

Wir säen gute, helle, schöne Gedanken, bedecken diese Saat mit fruchtbarem Boden, indem wir uns immer wieder vorstellen, wie es ist, wie es aussieht, wenn diese gute Saat aufgeht. Wie wir durch diese guten Felder hindurchwandeln, dabei immer aufpassen, daß wir sie nicht selbst wieder mit unseren eigenen Füßen zertreten, mit den Händen die aufgehende Saat berühren, sie anschauen, mit ihr sprechen wie gut sie ist, wie gut sie uns tut. Immer und immer wieder, gebetsmühlenartig. Das ist die neue Zeit, in die wir gehen wollen.

Die Zeit, uns mit Dunklem und mit Negativität zu beschäftigen, haben wir jetzt gar nicht mehr, denn wir sind mit der neuen Saat ausreichend beschäftigt. Diese ist es wert, sich damit zu beschäftigen.  Sagt Euch immer wieder: Warum soll ich mich vom System mit Negativität beschäftigen lassen, wenn es mir und der gesamten Gemeinschaft doch gar nicht gut tut, wenn ich mich nicht wohl damit fühle? Warum sollen wir Geld dafür ausgeben, Dinge zu kaufen, die uns nicht gut tun? Zeitungen, Nachrichten, schädliche Frequenzen  - WARUM?

Es gibt etwas viel Besseres! Und nur das lassen wir ab jetzt noch in unser Leben. Es bedarf keines Kampfes, es bedarf keiner Diskussionen, was richtig oder nicht richtig ist. Niemand muß missioniert werden. Es ist viel einfacher. Laßt das, was nicht gut ist, einfach links liegen. Straft das Ungute mit Nichtbeachtung. Aufmerksamkeit schenkt Energie und alles ist Energie! Lernt, diese zu steuern.

Nichts ärgert die dunklen Kräfte mehr, als Nichtbeachtung! 

Das sind alles "Rampensäue", die wollen im Rampenlicht stehen und daran erkennt man sie auch am besten. Je weniger man sie beachtet, um so mehr offenbaren sie ihre wahren Ziele. Lernt, deren Machenschaften und das Schauspiel, das sie uns liefern, zu belächeln. Macht dann aber auf dem Absatz kehrt, um so wütender werden sie und das macht sie immer lächerlicher. Freut Euch, daß sie sich immer mehr entlarven.

Lernt wieder, auf Euer Bauchgefühl (auf Eure Intuition) zu hören. Es ist schneller als der Verstand und deshalb auch nicht vom Verstand beeinflußbar. Vertraut wieder auf die einzige Bastion, die sich nicht vom Außen und deren Konditionierung beeinflussen läßt. Das Bauchgefühl hat immer die Nase vorn, der von außen konditionierte und beeinflußte Verstand hat immer das Nachsehen. Warum sollten wir uns mit diesem Looser einlassen?! Mit dem Gewinner sind wir doch viel besser dran!

Übt diese neue Religion! Jeden Tag! Beschäftigt Euch mit dem Moment (Eckhart Tolle), denn mit dem Moment kann der Verstand nichts anfangen. Wenn der Verstand versucht, den Moment in üblicher, meist verwerflicher, weil konditionierter Weise beeinflussen zu wollen, ist er schon wieder entwischt, keine Chance! Ein schöner Gedanke, oder? Schaut Euch doch mal den jeweiligen Moment an. Meistens ist doch da alles in Ordnung. Unordnung schafft nur die Vergangenheit oder die Angst (oder der Zweifel) an eine ungewisse Zukunft. Aber: Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, die Zukunft ist noch gar nicht da. Wozu also damit beschäftigen?

Leben und leben lassen! Es ist nicht unsere Aufgabe, zu bewerten, zu urteilen oder gar zu verurteilen, was andere machen oder nicht machen. Laßt die Anderen in Ruhe und sie werden es Euch gleich tun. Das ist der beste Anfang. Ihr werdet sehen, wie herrlich ruhig und unbeeinflußt plötzlich Euer Leben werden wird. Vielleicht ungewohnt. Worüber redet man denn dann noch, wenn man sich nicht mehr das Maul über Andere zerfetzt? Aber glaubt es mir, wenn Ihr das laßt, dann lassen es die Anderen auch. Das ist der Anfang von wahrem Frieden, denn Frieden beginnt in uns selbst, er strahlt aus und kommt zu uns zurück. Wer das Gesetz der Resonanz verstanden hat, hat seine wahre Aufgabe verstanden.

Also: Los geht´s! Heute ist der beste Tag dafür...

Ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen Jahresabschluß 
und ein wunderschönes Jahr 2019

Bis bald
Eure Petra K.

Du bist, was Du denkst, 
was Du denkst, strahlst Du aus, 
was Du ausstrahlst, ziehst Du an, 
und was Du anziehst, bestimmt Dein Leben 
(Verfasser unbekannt)

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Freitag, 28. Dezember 2018

Schmerzen weg mit Reflexzonenmassage

Als ich im letzten Jahr zum ersten Mal im Kieferbereich wahnsinnige Schmerzen hatte, die aus dem Nichts zu kommen schienen und die derartig gigantisch schlimm waren, wußte ich noch nicht, daß diese durch die maschinelle Zahnsteinentfernung des Zahnarztes ausgelöst worden waren. Ich war in der Zeit bei mehreren Zahnärzten, um die Ursache dafür abklären zu lassen, aber keiner konnte etwas finden. Gesamtige Aussage, wie auch schon beim vorausgegangenen "Zahn-TÜV": Alles in Ordnung...

Da nichts gefunden wurde, mußte ich mit den Schmerzen leben, die sich anfühlten, als ob man mich an´s Starkstromkabel angeschlossen hätte. Essen und Trinken waren beinahe unmöglich, eine Zeit des absoluten Leidens. Gott sei Dank war der Spuk nach ein paar Wochen vorbei und ich hatte es abgehakt. In diesem Jahr, wieder nach dem "Zahn-TÜV" mit Zahnsteinentfernung, ging es wieder los. Wieder wahnsinnige Schmerzen und wieder half selbst das stärkste Schmerzmittel und auch Rotlicht nichts. Zu einem Zahnarzt braucht ich nicht zu gehen, denn auch dieses Jahr beim  vorangegangenen "Zahn-TÜV" wieder die Erkenntnis des Zahnarztes: "Alles in Ordnung an den Zähnen." Der Schmerz folgte prompt!

So geht das nicht weiter, dachte ich mir und ich hab angefangen, zu recherchieren. Wo kommen diese Schmerzen her? Was ist die Ursache dessen und vor allem, wie werde ich sie wieder los?

Das Ergebnis:
Trigeminus-Neuralgie
ausgelöst durch die Vibrationen der maschinellen Zahnsteinentfernung.

Schmerzmittel helfen da erfahrungsgemäß nicht, werden aber durch Schulmediziner vorbeugend empfohlen und verabreicht (ja natürlich, was will man auch von Schulmedizinern anders erwarten, von nichts eine Ahnung aber im weißen Kittel gescheit daher reden - Übrigens hat der Hausarzt meines Mannes klipp und klar erwähnt, daß ein Rezept lediglich eine MedikamentenEMPFEHLUNG ist! Was heißt das? - Keine Haftung! Hammer, oder?).
Ich hab gelesen, daß bei Trigeminus-Neuralgie wohl sogar Operationen angeboten werden. Kann zwar dann eine Gesichtslähmung die Folge sein, aber Hauptsache gut dran verdient...

Ich sag´s Euch: Was hier in der Schulmedizin vom Stapel gelassen wird, ist absolut haarsträubend und mir tut Jeder leid, der sich in der Hoffnung auf Heilung vertrauensvoll an die Weißkittel-Liga wendet. Das ist zumindest meine Meinung, die einfach auf meinen Erfahrungen gründet. Muß nicht bei Jedem so sein und wer zum Arzt gehen will, der darf das auch gerne tun aber für mich hat sich diese Liga erledigt.

Ich mußte andere Wege finden, um Heilung zu erlangen. Und ich habe sie gefunden. Zwei Möglichkeiten haben sich mir aufgetan.

Der erste Weg: 
CBD-ÖL auf Hanfsamenbasis
(20 % iges)

Sauteuer! In meinem finanziellen Budget eigentlich überhaupt nicht drin, aber: erfolgreich!

Ein paar Tropfen unter die Zunge und zusätzlich äußerlich auf den Nervenbereich oder die entsprechend schmerzende Stelle aufgebracht, so konnte man es aushalten, der Schmerz wurde damit gut betäubt aber ganz weg war es nicht.

Nun bin ich so ein Mensch, der grundsätzlich bis zur Findung der Ursache recherchiert, wenn schon ein Arzt nicht dazu bereit oder fähig ist, an die Wurzel des Übels zu gehen oder diese zu suchen, wenn er schon nicht auf wirkliche Heilung ausgebildet wurde, was schon schlimm genug ist.

Symptombehandlung ist mir nicht genug. Ich erwarte, daß mich ein Arzt heilt, aber das tun sie nicht, weil sie Geld verdienen wollen und müssen und weil sie als Erfüllungsgehilfen der Pharmamafia Chemieprodukte verkaufen müssen oder den Krankenhäusern zu wirtschaftlich profitabler Auslastung verhelfen müssen. Das ist nun mal meine feste Meinung, die sich für mich immer wieder bestätigt. Und unter dieser Betrachtung ist Heilung weder möglich, noch gewollt, sorry!

Wie heißt der alte Spruch so schön:
"Zwei Dinge bringen den Arzt um sein Brot. Das eine ist die Gesundheit, das andre der Tod. 
Drum hält er dich, auf daß er lebe, beständig zwischen beidem in der Schwebe."

Dem ist nichts hinzu zu fügen...

Also weitersuchen! Es muß doch etwas geben, was hilft. Es ging damit kein Weg an der Frage vorbei, die man sich immer stellen soll:

Was will mir mein Körper damit sagen?
(Spirituelle Bedeutungen hinter körperlichen Beschwerden

Es heißt: Wenn die Seele Dir etwas sagen will und Du sie nicht beachtest, dann schickt sie Dir  Krankheiten. Dann mußt Du sie anhören, weil Du sonst die Krankheiten nicht los wirst, wenn Du die Seelenschmerzen nicht angehst.

Und plötzlich war die Antwort da. Natürlich, ich lebe ein Leben und einen "Kampf", der an die Nerven geht. Meine Nerven sind buchstäblich bis zum Bersten angespannt. Es sind also die Nerven, die ich beruhigen muß. Entweder muß ich meinen Kampf, vom System die Einhaltung und Umsetzung von Recht und Gesetz einzufordern, aufgeben, was vielleicht der einfachste Weg wäre, weil dieser Kampf sicher notwendig, aber augenscheinlich aussichtslos ist. Oder ich muß den anderen Weg gehen, nämlich lernen, wie man Nerven beruhigt.

Und das ist der zweite Weg:
Reflexzonenmassage

Kostenfrei! Na, wer sagt´s denn, geht doch. So muß es sein. In der Natur ist alles einfach, wir müssen nur wieder lernen, es der Natur nachzumachen.

Ich habe herausgefunden, daß die einfache Reibung der aufeinanderliegenden Handflächen, verbunden mit ein paar Mal Händeklatschen, die Nervenmeridiane stimuliert. Und seit ich das mache, hab ich Ruhe.

Der Schmerz ist weg!

    Hurra, Problem geklärt...

Wer in dieser Situation ist, kann es ja mal ausprobieren. Vielleicht hilft es ja auch bei ihm. Für mich jedenfalls ist es der beste Weg gewesen. Also: Hände reiben und applaudieren! Seltsame Heilung, oder? Aber absolut wirkungsvoll.

Hier gibt es eine gute Vorlage für Reflexzonenmassage:
https://drive.google.com/file/d/1f408zmrJhQzKEalbcC39pgJjn58j0aK8/view?usp=sharing

Übrigens hab ich auf dieser Vorlage auch Punkte gefunden, wo man z.Bsp. Bluthochdruck und Schlaflosigkeit weg massieren kann und ich durfte feststellen, daß das sogar sehr wirkungsvoll ist. Das wäre ja, wenn dies ein stetiger Zustand ist, der Oberhammer. Dann bräuchte ich auch keine  Zuckerrohr-Melasse mehr, die ja auch nicht grad wenig kostet, von der schlechten Ökobilanz ganz abgesehen. Von den Zuzahlungen für Bluthochdruck-Medikamente will ich da gar nicht reden, zumal ja auch jedes Medikament Nebenwirkungen hat, die man sich dann auch ersparen könnte, weil man dank Reflexzonenmassage gar keine Medikamente mehr nehmen muß. Das wäre doch ein Kracher, oder? Die Pharma wird mich dafür hassen... Aber wenn´s hilft!
(Bluthochdruck: Update 13.01.2019: Ich reibe links und rechts vom Ohr bis zum Schlüsselbein an der Halsschlagader ein paar mal hintereinander auf und ab - hilft bei mir sofort und auch noch mehr, als die üblichen Reflexzonenpunkte zu massieren).

Mehr zu alternative Schmerzbehandlung bei Trigeminus-Neuralgie durch Liebscher&Bracht gibt´s hier:
https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon/trigeminusneuralgie/

Hier ist der YouTube-Kanal von Liebscher&Bracht:
https://www.youtube.com/channel/UCt3pGaMM9F40McD-SnAym0g


Ich werde nun aber im Ergebnis meiner Recherchen beim nächsten "Zahn-TÜV" die Zahnsteinentfernung dankend ablehnen müssen. Mal sehen, ob ich dann Ruhe vor diesen unerträglichen elektrisierenden Schmerzen habe, unter denen ich wochenlang gelitten habe. Aber wenigstens weiß ich jetzt, was ich dagegen tun kann. Man kann auch Zahnstein auf natürliche Art los werden, auch dazu braucht man keinen Arzt, aber das ist ein anderes Kapitel, das muß ich erst noch selbst testen, da stehe ich noch ganz am Anfang. Hat jemand von Euch Erfahrungen damit, wie man Zahnstein selbst weg bekommt oder er gar nicht erst entsteht?

Hier gibt´s schon mal einen guten Tipp zur Zahnsteinentfernung mit Hausmitteln:
https://www.wunderweib.de/so-entfernst-du-dir-selbst-zahnstein-14163.html

So, wie ich gerade gelesen habe, hilft auch das Zähneputzen mit gemahlenem schwarzen Tee oder das essen von rohen Erdnüssen.
Oder: 2 EL Wasserstoffperoxid, 125 ml Wasser, vermischen, 2-3 x tgl. Mund spülen

Also dann: Auf schmerzfreie Zeiten...

Bis bald
Eure Petra K.

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Sonntag, 23. Dezember 2018

Schon wieder Weihnachten!

Und schon ist es wieder soweit. Weihnachten kommt aber auch immer so plötzlich, oder?

Das ganze Jahr hätten die Leute Zeit gehabt, in aller Ruhe und so ganz nebenbei ein paar hübsche kleine Geschenke zu besorgen und auch gleich zu verpacken - was weg ist, brummt nicht mehr -, aber nein, sie rennen erst ein paar Tage vor dem Fest los. Keinen Plan, was sie schenken sollen, in den Läden überall das "Gleichstellungsangebot", nicht mal auf einem Weihnachtsmarkt gibt es was "Besonderes" mehr. Also hetzen die Leute in die Läden, immer die "Angst" im Nacken, daß es nichts mehr gibt und sie damit alle verhungern müssen - zumindest kriegt man den Eindruck, wenn man jetzt die Leute einkaufen, wohl eher hamstern, sieht -, sie schleppen, hetzen, sind genervt und fauchen sich gegenseitig an. Die Kinder schrauben die Ansprüche an ihre Dienstleister, sprich ihre Eltern, immer höher und zetern und keifen herum, wenn sie auch nur ansatzweise ausgebremst werden. Jeder ist genervt, weil die ganzen Familienbesuche unter einen Hut gebracht werden müssen, damit keiner vor lauter "Im-Stich-gelassen-Mentalität" beleidigt ist, weil er nicht an erster Stelle steht. Und wenn dann der Tisch gedeckt ist, sollen alle wieder lieb Kind spielen und dankbar lächeln... Das ist die moderne Weihnachtszeit. Was für ein Wahnsinn!

Gott sei Dank machen wir uns in dieser, für viele so anstrengenden Zeit, keinen Streß mehr. Den Stollen hab ich letzte Woche schon gebacken, sauber gemacht wird so ganz nebenbei jeden Tag mal was, eingekauft wurde auch das nötigste, wir brauchen ja eh nicht so viel und die ganzen überlieferten "Traditions-Auflagen" können mir mal gepflegt den Buckel runter rutschen.

Ich kann mit Fug und Recht behaupten:

Wir werden eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit erleben

Und genau das wünsche ich auch allen meinen Lesern

Fröhliche Weihnachten



Für alle, die noch ein lustiges Gedicht für den Weihnachtsmann oder für die lustige Familienrunde suchen, hab ich hier noch was:

Also bis bald
Eure Petra K.



Montag, 10. Dezember 2018

Flaschen sammeln als Wirtschaftsfaktor? - definitv!

Mal ehrlich, wie oft läuft man durch die Straßen, sieht bedürftig aussehende Leute in Abfallbehälter schauen, immer auf der Suche nach Pfandflaschen. Und wie oft erwischt man sich dabei, über jene Sammler zumindest etwas die Nase zu rümpfen, weil man das sog. Pennermilieu vor sich vermutet. Da schaut man doch lieber in eine andere Richtung, oder?

In einem der angeblich reichsten Länder der Welt sollte es doch sowas gar nicht geben und schnell ist man dabei, den Flaschensammler als sog. verkrachte Existenz abzustempeln. Nach dem Motto: Selbst schuld, hätteste was aus Deinem Leben gemacht, wärst Du jetzt nicht in dieser Situation.

Das mag ein Stück weit alles richtig sein. Aber es ist eben nicht die ganze Wahrheit. Fakt ist, die BRD gehört schon seit langem nicht mehr zu den reichsten Ländern der Welt. Ganz im Gegenteil, sie ist ziemlich weit hinten angesiedelt im Wohlstandsranking. Da stehen Länder, die man immer zu den Verlierern gezählt hat, sehr viel weiter oben. Schon das sollte nachdenklich machen.

Aber wie sag ich immer so schön: Solange die Leute noch den Kühlschrank voll machen können, wird sich hier im Denken nichts ändern, von den Handlungen mal ganz zu schweigen. Es ist ja auch sehr viel einfacher, mit dem Finger auf Andere zu zeigen, als den Dreck vor der eigenen Tür zu fegen. Und solange das noch so ist, wird das von "Oben" gewollte und gesteuerte Teile und Herrsche funktionieren.

Wißt Ihr eigentlich, warum das hier herrschende System funktioniert? Weil die Obrigen zusammenhalten!!! Das System kann es sich leisten, das Volk ausbluten zu lassen, weil das Volk nicht zusammenhält und die Obrigen schauen vom "Balkon" herunter und lachen sich scheckig über das Volk, was sich aus EGO-Gründen gegenseitig zerfleischt! Immer schön nach dem Motto: "Ich bin besser als der da..."
Herr, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Ein alter Bibelspruch, heute aktueller denn je.

Es ist also unaufhaltsam, daß erst alles zusammenbrechen muß und es vor allem auch JEDEN treffen muß. Erst dann wird JEDER daran interessiert sein, daß es wieder angepackt werden muß, um es in die richtige Richtung zu bringen. Bis es soweit ist, wird es die Flaschensammler geben. Aber sind es wirklich immer nur die sog. Penner, die nach Pfandflaschen Ausschau halten? Schon lange nicht mehr! Es sind auch jene, die sich damit einen kleinen Luxus finanzieren oder sich einfach mal etwas leisten können oder wollen, was sonst nicht drin ist oder worauf man verzichtet, weil andere Dinge wichtiger sind.

Auch ich zähle mich seit Längerem zu den Flaschensammlern. Wobei ich den Vorteil habe, daß ich nicht durch eine Stadt laufen muß und von Leuten gesehen werde, die mich evtl. kennen. Das wäre auch mir ehrlich gesagt peinlich. Man muß schon sehr über seinen Schatten springen können, wenn man sich über diesen faden Beigeschmack, der den sog. Pennern anhaftet, hinwegsetzen will. Und ich ziehe den Hut vor Jedem, der dies geschafft hat oder dem das alles total egal ist, was Andere denken.

Ich kenne ein paar Plätzchen auf freiem Flur, wo sich scheinbar jeden Morgen irgendjemand auf dem Weg zur Arbeit erst mal ein oder mehrere Flaschen Bier reinzieht, damit er vermutlich überhaupt den harten Arbeitsalltag übersteht. Und damit die Mutti zuhause nichts davon merkt, wandern die leeren Flaschen in den Graben. Man muß da mal drüber nachdenken, wie weit wir hier schon in Sachen Eigenvernichtung gekommen sind, daß es Leute gibt, die das Arbeitsleben nur noch mit einer gewissen Dröhnung überstehen. Und das alles nur, damit sie vor den Nachbarn, Freunden und Bekannten einen gewissen Status nach außen kehren können, damit man sie in ihren Kreisen duldet. Der Mensch ist eben ein soziales Wesen, er braucht die Anerkennung von Außen, um sich selbst gut zu fühlen. Die braucht er aber nur, wenn er nicht in seiner Mitte ist, wenn er nicht im Moment lebt, wo der Verstand keinen Zutritt hat, denn der Verstand kann mit dem Moment nichts anfangen, er kann ihn nicht beherrschen, weil er nicht darauf eingerichtet ist. Und genau das muß uns bewußt werden, wenn wir in die Mitte kommen wollen. Wer in seiner Mitte ist, ist von außen nicht angreifbar. Der Moment beschützt uns vor dem vom Außen beeinflußten Verstand. Dort herrscht die Konditionierung und alle damit einhergehenden Folgen und Auswirkungen. Der Moment kennt keine Konditionierung. Man muß nur lernen, sein Denken auf den Moment auszurichten, dann würde hier vieles besser werden.

Aber kommen wir mal zurück auf das Thema Flaschenpfand. Wenn schon der Flaschenwegschmeißer sich nicht überlegt, daß er damit auch Geld wegschmeißt, für das er eine Arbeit machen muß, die er vielleicht nicht mal gerne macht. Mal ganz davon abgesehen, daß er nach dieser morgendlichen Dröhnung auch noch weiter am Straßenverkehr teilnimmt und da wer weiß was passieren könnte, er muß ja nicht mal dran schuld sein. Alkohol macht immer schuldig...

Aber: Des einen Leid ist des Anderen Freud. Wieso sollte ich mir das nicht zunutze machen? Ich brech mir keinen ab dabei, diese Flaschen auf zu heben, ab zu geben und mir damit etwas zu leisten, was ich mir sonst vielleicht nicht leisten könnte oder wo ich sonst vielleicht an anderer Stelle sparen müßte, damit ich es mir leisten kann.

Ich mache das jetzt schon eine ganze Weile und ich kann definitiv sagen, daß sich das für mich wirklich lohnt. Ich bin an der frischen Luft, bin in Bewegung und auf das Jahr gerechnet kommt soviel zusammen, daß ich mir davon sämtliche Klamotten kaufen kann, die ich mir wirklich kaufen muß, weil ich die halt mal brauche. Sicherlich brauche ich nicht so viele Klamotten oder Schuhe, wie die Leute, die jeden Tag auf Arbeit was anderes anziehen müssen oder wollen, um ein frisches Outfit zu generieren. Die brauchen natürlich mehr und meist auch aus EGO-Gründen die neueste Mode, weil, man ist ja wer und man kann ja.

Ich hab das alles nicht mehr nötig. Wenn ich in den Garten gehe, brauche ich keine neuen Modetrends und im Haushalt auch nicht. Diese allgemeinen Zwänge habe ich hinter mir gelassen und kann mir trotzdem, den Flaschenwegschmeißern sei Dank, alles leisten, was ich brauche. Alles schick, alles gut...


Flaschenfund
(keine Werbung)

Flaschen sammeln ist also definitiv ein Wirtschaftsfaktor! Und mit ein bisschen Überwindung kann man sich diesen zu Nutze machen. Warum auch nicht?

Also bis bald
Eure Petra K.

Dienstag, 4. Dezember 2018

Liköre für unsere Stammtisch-Weihnachtsfeier

Wer hier öfters mitliest, der weiß ja, daß ich in Sachen Liköre schier unerschöpfliche Ideen habe. Nicht immer ist das Ergebnis so zufriedenstellend, daß ich es jemand anderem anbieten könnte, das geb ich zu. In den meisten Fällen jedoch bastle ich solange, bis was ordentliches dabei rauskommt und mit den Jahren und der Zahl an "kreativen Ergüssen" klappt das aber auch zunehmend besser.

In diesem Jahr hab ich wieder etliche Liköre angesetzt. Zur Stammtisch-Weihnachtsfeier werden sie verkostet. Mal sehen, wie es den "Stammtischlern" schmeckt. Hier mal eine kleine Auswahl:



selbst gemachte Liköre,
die schmecken tausendmal besser, als die gekauften
und preiswerter ist es sowieso!


Und was haben wir da alles so gemacht?

Spillinge-Likör - ein Likör aus einer Pflaumenart,
Mädelsabend-Likör - ein Likör aus Mango-, Maracuja-, und Orangensaft, 
leicht und süffig für die Mädels 
und eine straffere Variante für die großen Jungs 
Pfefferminz-Likör - aus selbstgemachtem Minze-Sirup, 
Apfel-Likör - aus selbst gemachtem Apfelsaft, 
Bier-Likör - gemacht aus Honigbier, Zimtstange und 
wie bei allen anderen Likörsorten auch: Doppelkorn 
und je nach Sorte mehr oder weniger Zucker, Zitrone oder diverse Gewürze

Alles bereit für die Stammtisch-Weihnachtsfeier!

Jungs und Mädels, Ihr könnt Euch also hier schon mal Appetit holen  😉

Ich überlege gerade noch, ob ich vielleicht auch schnell noch einen Kürbislikör ansetze, hab ja schon genügend Saft zubereitet. Da könnte ich bestimmt eine Flasche abzweigen, um noch eine weitere Likör-Sorte in mein Repertoir aufzunehmen. Mal sehen, sind ja noch ein paar Tage Zeit und ein Likör aus Saft gemacht, geht ja ruck zuck.

Also bis bald
Eure Petra K.