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Dienstag, 30. Januar 2018

30. Januar - Tag der ewigen Schuld - wer ist hier schuldig?

Heute vor 85 Jahren kam er an die Macht. Von den Einen geliebt und verehrt, von den Anderen gehaßt wie die Pest. Ich habe überhaupt keinen Bock darauf, mich mit dem "Schleim" der Geschichte zu beschäftigen. Man möge es mir nachsehen. Es ist Vergangenheit und die werden wir nicht mehr ändern. DAS sollte jedem, der auf irgendeiner Woge reitet und behauptet, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen, bewußt sein. Und unter dem Aspekt dieser Einsicht, die wohl kaum zu widerlegen ist, stellt man sich die Frage, warum man uns mit der Geschichte nicht endlich mal in Ruhe läßt, wir können sie nicht ändern. Krieg ist immer furchtbar, egal wo Kriege stattfinden, er bringt Tote, er zerstört Familien, vernichtet Kapital und Werte, die fleißige Menschen zuvor mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaftet haben.

Aber eine Frage muß man sich im Hinblick auf die immerwährende Propaganda, die mit großem Aufwand, bis heute noch, mittels der qualitätsfreien Medien betrieben wird, stellen: In welches Wespennest hat der alte Adolf denn da gestochen, daß man sich vermeintlich immer und immer wieder rechtfertigen muß? So mancher Krieg wurde einst geführt, wo kein Mensch mehr drüber spricht. Und ausgerechnet der 2. WK findet keine Ruhe. In welche Wunde hat der alte Adolf seine Finger gelegt? Wer waren die Steuerelemente im Hintergrund und welche Ziele wurden von ihnen verfolgt? Woher kam das Geld zur Finanzierung dieses Krieges? Die Antworten wird man bestimmt nicht von Jenen bekommen, die noch nie im See der Wahrheit gebadet haben.

Die viel brisantere Frage aber ist: Was hat das mit unserer Generation zu tun?! Wofür ist unsere Generation eigentlich schuldig? Angeblich die ewige Schuld! Wir waren nicht dabei, wir haben nichts entschieden, wir können nichts, was damals vorgefallen ist, bezeugen, weil wir noch gar nicht zu dieser Zeit gelebt haben. Alles, was wir "wissen", wurde uns aus irgendwelchen Quellen erzählt. Es wird vieles erzählt und Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben.
Unsere Generation kann es weder dementieren, noch bestätigen. Also was wollen die, die uns tagtäglich eine vorgebliche Schuld einreden, eigentlich von uns? Ist es eine Schuld, daß wir damals noch nicht gelebt haben? Wirft man uns das vor? Wie absurd ist das denn bitteschön?

Ich kann nur dafür plädieren, die ins Gehirn gekackten Ideologien endlich mal rauszuschmeißen. Hört es Euch einfach nicht mehr an. Schaltet endlich die absurden Nachrichtensendungen ab, schaltet den Fernseher ab, bestellt die Zeitschriftenabos ab. Es geht uns nichts an! Wir haben eine Herkunft durch Abstammung, die kann uns keiner nehmen, von dort kommen unsere Rechte! Und diese Abstammung hat nichts, aber auch gar nichts, mit der stinkenden Gülle zu tun, die über uns alle ausgegossen wird, damit ein paar wenige Profiteure auch zukünftig noch gut von uns leben können. Mit welchem Recht?!

Hinterfragt ALLES! Es kommt sowieso alles irgendwann ans Licht und so Mancher hat davor eine heiden Angst. Warum wohl?! Und nur deshalb wird hier vermutlich endlose Propaganda in die Gehirne gedroschen, daß die Fetzen nur so fliegen. Hört endlich auf, Euch benutzen zu lassen von irgendwelchen Wesen, die noch niemals eine hehre und reine Seele hatten!

Man kann ja mal selbst auf die Suche gehen. Wenn die Sudelmedien abgeschaltet sind, hat man auch Zeit dazu.

https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

Also bis bald
Eure Petra K.
Geschichte ist die Summe der Lügen, auf die man sich geeinigt hat
(Napoleon)

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Sonntag, 28. Januar 2018

Tag des Datenschutzes - Posse des Tages 28.01.2018

Als ich heute morgen den Computer eingeschalten und sich wie immer auf der Internet-Startseite wichtige - oder meist eher unwichtige - Tagesinformationen, die man als wichtig einstufen könnte, zeigte, da mußte ich lauthals lachen - mein Dank an Google, daß man doch so ab und an noch etwas zu lachen hat.

Europäischer Datenschutztag


Der wird nicht nur in Europa "gefeiert". Wieder mal ein nasser Waschlappen ins Gesicht der Bürger geschmissen. Und ausgerechnet Google preist ihn an, die größte Datenschleuder, die es gibt.



"Privatsphäreeinstellungen" - selten so gelacht...
kommt aus dem Lateinischen - privare: rauben...

Wollt Ihr meine Meinung dazu hören? 

"Wer in diesem Land von Datenschutz spricht, hat das Märchenbuch aufgemacht"

Datenschutz interessiert hier niemanden! Hier wird alles an Daten verkauft, was sich irgendwie zu Geld machen läßt!

Wie wird es so schön auf der Internetseite "Kleiner Kalender. de" zitiert:

Zitat:
"... Datenschutz geht jeden etwas an und steht für das grundgesetzlich abgesicherte Recht, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Ziel des Datenschutzes ist es unter anderem, dem "gläsernen Menschen" und den damit verbundenen Konsequenzen entgegenwirken. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen." Zitatende
Quelle: http://www.kleiner-kalender.de/event/europaeischer-datenschutztag/80400.html

Ich lach mich schlapp - "dem gläsernen Menschen entgegenwirken" -. Ich darf angeblich selbst entscheiden, wem meine persönlichen Daten zugänglich gemacht werden sollen. Also mich hat komischerweise noch keiner gefragt.
Es hat sich zwar unsere sog. Stadtverwaltung dafür interessiert, ob ich gegen die Weitergabe meiner Daten Widerspruch einlegen möchte. Hab ich auch gemacht, hat die aber in keinster Weise davon abgehalten, so weiter zu machen, wie bisher, sprich: Jeder, der eine Provision, in mir meist ungekannter Höhe, in Aussicht stellt, mittels sog. "Amtshilfeersuchen" - wieder so ein Lacher - kriegt, was er wissen will. Ein Zugriff in das Zentralregister und die Kohle rollt.
Tja, Dienstleistungen müssen eben bezahlt werden. Alles Firma oder was?

Na ja, man arbeitet eben nach der doppischen Rechnungslegung, wo jedes Unternehmen - ääähm jede vorgebliche Behörde - ihre Ausgaben, wie Löhne und Gehälter, selbst erwirtschaften muß. Sowas aber auch?! Gab es nicht mal eine Zeit vor der Zeit, wo der Staat die Ausgaben der Behörden gezahlt hat?! Und vorallem: wann und mit welcher Maßgabe hat sich das denn zur heutigen Praxis geändert? Ich bin sprachlos. Deshalb muß ich das auch gleich mal für die Nachwelt aufschreiben. Ich bin aber auch heute wieder eine ganz Böse, oder?

Glaubt Ihr noch an die Mär vom Datenschutz? Aber schön, daß ich wieder mal herzhaft lachen konnte...

Die nächste Posse kommt bestimmt!

Also bis bald
Eure Petra K.

Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein(Jiddu Krisnamurti)

Mittwoch, 17. Januar 2018

Wurstgulasch - preiswert und sehr lecker

Wir haben wieder mal den großen Topf herausgeholt und einen ganz leckeren Wurstgulasch gemacht. Natürlich gleich in der Größenordnung, damit wir nicht jeden Tag neu kochen müssen. Auch so kann man Strom sparen, denn es ist schon ein Unterschied, ob man nun pro Tag mehrere Kochplatten aufheizen muß, weil man jeden Tag zu Mittag was anderes essen will oder ob man nur einmal eine große Menge kocht und dann jeweils nur noch die für mittags benötigte Menge in einem kleineren Topf kurz erwärmt.
Strom muß nun mal leider bezahlt werden, wenn man keine Möglichkeit hat, Photovoltaikmodule zu installieren und damit seinen eigenen Strom zu produzieren. In einer Mietwohnung ist das eben nicht immer möglich. Man hat aber trotzdem die Möglichkeit, seinen Stromverbrauch zu hinterfragen und Alternativen zu suchen oder eben seine Kochgewohnheiten zu ändern.

Das sind die Zutaten für unseren Wurstgulasch:


ca. 1 kg Wurst (Fleischring, Krakauer, Cabanossi, Knacker)
1 kg Paprikaschoten (bunte Mischung oder rote und gelbe Spitzpaprika)
300 g Speck (Schwarte kann auch mit verwendet werden)
2 große weiße Zwiebeln
4 rote Zwiebeln
6-7 mittelgroße Kartoffeln (geschält u. klein geschnitten)
2 Dosen stückige Tomaten (je 400 g)
4 Pckg. passierte Tomaten (je 500 g)

Gewürze:

2-3 kleingeschnittene Knoblauchzehen (Menge je nach persönlichem Geschmack)
ca. 3-4 EL Himalaya-Salz (je nach persönlichem Gusto - klingt erstmal viel, wird aber benötigt)
ca. 1 EL gem. schwarzer Pfeffer
3-4 EL ger. Majoran
2-3 EL getr. Oregano
2-3 EL getr. Liebstöckel (oder gefrostet)
2-3 EL getr. Basilikum
2-3 Lorbeerblätter
2-3 EL Senf (Bautzner mittelscharf oder nach pers. Gusto scharf)
2 EL Sahnemerrettich
1-2 EL getr. Bohnenkraut
1-2 EL getr. Schnittsellerie
ca. 1 EL gem. Chillipulver 
½ EL gem. Kümmel 
n.B. Sud von Gewürzgurken 
n.B. Öl oder Kokosfett 

n.B. etwas Schnittlauch, Petersilie oder Wildkräuter zum Bestreuen 

Das Fett in einen großen Topf geben (ich hatte einen 8-Liter-Topf), den Speck auslassen, dann die kleingeschnittenen Zwiebeln darin glasig andünsten lassen. 
Die in mundgerechte Stücke geschnittenen und von den Samen befreiten Paprika, später die Kartoffelstückchen zufügen, etwas anbraten lassen, mit den stückigen und den passierten Tomaten ablöschen. 
Gewürze zugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen, dabei immer mal umrühren, damit nichts anbrennt. Kurz vor dem Garende die Wurststückchen noch zugeben. 
Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken. Fertig ist ein großer Eintopf, von dem man einige Tage gut essen kann und der jeden Tag immer besser durchzieht. Ich empfehle deshalb auch, den Wurstgulasch schon am Vortag zuzubereiten.



kräftig, deftiger Wurstgulasch

Lecker

Wenn man kostengünstige Zutaten einkauft oder Angebote nutzt, ist das ein absolut preisgünstiges Schmeckerchen. Bei der Verwendung von Fleischring empfehle ich, diese Stückchen etwas anzubraten, damit etwas Raucharoma reinkommt. 

Wir haben von dieser Menge an Zutaten zu zweit eine ganze Woche Mittagessen gehabt und dabei auch jeweils zwei Teller verdrückt und damit relativieren sich auch die Kosten für Wurst oder Paprika, was ja hier die kostenintensivsten Zutaten sind. Aber es soll ja auch schmecken.


Guten Appetit!

Also bis bald
Eure Petra K.

Samstag, 13. Januar 2018

Hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau - wirklich?

Als in den letzten Tagen draußen alles trüb und grau war, da haben wir den Spaziergang mal ausfallen lassen und es uns mit einem Filmchen gemütlich gemacht. Filmchen, wo die Sonne lacht, Südseestrände und Hochzeiten am laufenden Band mit allen möglichen Verstrickungen, die damit einher gehen. Traumschiff-Feeling eben.

Und wenn der Kapitän kraft seines "Amtes" die Paare getraut hat, so kam am Ende seiner kurzen Rede immer der altbekannte Spruch: "Hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau".
Dieser Spruch läßt uns dann doch immer wieder schmunzeln, manchmal sogar lauthals lachen.

Habt Ihr Euch jemals Gedanken über diesen Spruch gemacht? Er wird sowohl in der Kirche, als auch im Standesamt, und wie es aussieht, auch auf dem Schiff gebraucht. Man müßte doch eigentlich davon ausgehen, daß dort intelligente Leute sitzen, die wissen, von was sie sprechen. Ein Pastor hat zum Beispiel die wohl längste Ausbildung, die es gibt, wenn man mal von der Ausbildung in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) absieht. Was haben denn die alle gelehrt bekommen?

Wenn man jemanden während einer Trauung zu Mann und Frau erklärt, dann muß man sich doch fragen: Was waren die denn vor der Trauung? Was war der Mann vor der Trauung und was war die Frau vor der Trauung? Etwas anderes als Mann oder Frau? Waren sie irgendwelche Zwischenwesen o.ä.?

Wieso muß man Liebende zu Mann und Frau erklären, wo sie das doch schon immer waren?

Ich könnte mich darüber scheckig lachen. Vor allem, weil dieser Schwachsinn scheinbar von den im Liebestaumel Stehenden überhaupt nicht registriert wird. Und von den Hochzeitsgästen wohl auch nicht. Ich kann Euch beruhigen, auch wir haben bei unserer Hochzeit diesen Satz gehört und ihn nicht hinterfragt. Dazu muß man wohl erst grundsätzlich an den Punkt kommen, wo man ALLES hinterfragt aber dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen und dieser Prozeß hört auch an dieser Stelle nicht auf - Gott sei Dank -.

Aber das ist noch nicht alles. Es gibt immer noch eine Steigerung der geistigen Verstümmelung, die im Hochzeitswahn untergeht. Nach der Erklärung zu Mann und Frau sagt der Pastor, Standes"beamte" oder eben der Kapitän diesen herrlichen finalen Satz: "Sie dürfen die BRAUT jetzt küssen."

Holla, die Waldfee. Jetzt wird´s ganz verrückt. Soeben hat er die Ehe der Beiden auf "legale" Füße gestellt aber mit diesem Satz, daß er die Braut küssen darf, nimmt er den Status zurück.

Die Braut ist man nur vor der Ehe, wenn vom Verliebten der Wunsch vorgetragen wird, die Auserwählte zu heiraten, also den Bund für´s Leben mit ihr einzugehen. Erst dann wechselt der Status der Auserwählten von der Freundin zur Braut. Wer da nun wem den Antrag macht, da lasse ich mich jetzt nicht darüber aus, ich gehe mal vom klassischen Fall aus, daß der Mann der Frau den Antrag macht.

So, nun sind die Beiden also von "Amts"wegen verheiratet worden, gleichzeitig hat die gerade zur Frau Erklärten, die auch schon vor der Hochzeit eine Frau war, wieder den Status der Braut erhalten, also ist sie gar nicht mehr die Ehefrau, sondern nur noch die Braut. Hochzeit und einen Satz später gleich wieder Scheidung? Und keiner hat´s gemerkt? Das scheint ein Phänomen der jetzigen Zeit zu sein, daß uns sowas endlich auffällt.

Nun kann man den Faden auch gerne noch ein bisschen weiterspinnen, wenn man mag und wenn man dazu bereit ist, den Wert einer Hochzeit vom Sockel zu heben.

Auf Grund unserer politischen Verhältnisse, nicht nur in unserem Land, ist der Firmencharakter, welcher aller politischer und gesellschaftlicher Struktur hier übergestülpt wurde und damit der Offensichtlichkeit, daß es in diesem Land keinen einzigen wirklichen Beamten gibt, welcher zu staatlich-hoheitlichen Handlungen berechtigt wäre, ist es grundsätzlich ausgeschlossen, daß es hier seit BRD-Gründung 1949 (wofür es nicht mal eine Gründungsurkunde nach staatlichen/rechtlichen Vorgaben gibt) auch nur eine einzig legal geschlossene Ehe gab oder gibt, daß es demzufolge auch keine einzig legal geschiedene Ehe gab oder gibt. Kein einziges Kind hat hier eine legal zustande gekommene Geburtsurkunde, weil die Firma Standesamt zu solchen amtlichen Bescheinigungen gar nicht berechtigt ist oder war. Firma ist Firma, da nützt es auch nichts, wenn im Arbeitsvertrag die Bezeichnung Beamter oder Beamte drin steht, sie sind und bleiben Angestellte einer Firma, auch wenn es die Firmen nicht hören wollen, es wird nichts Staatliches daraus. Und da wir keine Angestellten der Firma Standesamt sind, können und müssen uns die betriebsinternen Regelungen überhaupt nicht tangieren. Verträge zu Lasten Dritter - und das sind wir - sind lt. BGB verboten.


Firmeneintrag Beispiel Standesamt Gelting
im Firmenregister D&B

Es nützt auch nichts, wenn man uns immer wieder eintrichtert, daß das alles öffentlich-rechtlich wäre und somit eine Staatlichkeit beinhalten würde. Nein, ist es nicht, es ist und bleibt eine Firma. Schaut doch mal in diverse Firmenregister nach, da sind sie alle vorhanden. Da nützt es auch nichts, daß man es uns immer schwerer macht, daß man diese Einträge einfach so finden kann. Wenn es so abwegig wäre, hätte man diese Vertuschungen doch gar nicht nötig, oder?

Selbst wenn wir uns mit öffentlich-rechtlich abfinden würden, da bleibt dann gleich recht der Haken bestehen, daß, wenn jemand öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnimmt, er damit lt. Urteil Bundeverfassungsgericht keine Grundrechte hat.

Schauen wir uns doch mal an, was öffentlich-rechtlich uns zu sagen hat:

Nämlich: juristische Person. Lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichts: "...Die Grundrechtsfähigkeit einer juristischen Person des öffentlichen Rechts ist vor diesem Hintergrund grundsätzlich dann zu verneinen, wenn diese öffentliche Aufgaben wahrnimmt..."(Az: 1 BvR 1766/15; 1 BvR 1783/15; 1 BvR 1815/15).

Ein Standesamt nimmt öffentliche Aufgaben wahr. Damit ist das Standesamt eine juristische Person des öffentlichen Rechts und somit nicht grundrechtberechtigt.

Eine juristische Person ohne Grundrecht ist weder grundbuch-, recht-, geschäft-, handlung-, delikt-, insolvenz-, vertrag- oder prozeßfähig.

Die sind nicht mal handlungsfähig. Was tun die da also?

Ich möchte auch an dieser Stelle nicht versäumen, darauf hinzuweisen, daß sich die BRD lt. Proklamation der Alliierten lediglich als Staat, genauer gesagt die Länder sich als Staaten BEZEICHNEN dürfen, was schon darauf hinweist, daß es hier noch ein bisschen was mehr gibt als nur alte und neue Bundesländer.

Wenn ich mich als Kaiser von China bezeichne, bin ich das zudem noch lange nicht!

Aber all dieser juristische Kram soll heute nicht das Thema sein. Heute geht´s ums Heiraten und darum, daß wir auch in diesem Thema von vorne bis hinten besch...en werden. Hier kann keiner jemanden verheiraten und das als legalen und rechtskräftigen Akt darstellen, denn das ist er nicht. Auch nicht, wenn man in der Kirche heiratet, denn es gibt keine Trennung mehr von "Staat" und Kirche. Die Kirche ist dem "Staat" Untertan und dafür erhalten sie immense "Schweigegelder". Oder habt Ihr gedacht, daß die reichsten Banken der Welt, nämlich die Kirchenbanken, ihren Reichtum aus der Kollekte zusammengesammelt haben, von den 10 Hanseln, die sich noch Sonntags in die Kirche bemühen? Niemals! Aber lassen wir das Thema Kirche, da reg ich mich nur auf.

Zu was dieser Akt der Eheschließung & Co. von "behördlicher" Seite ausschließlich gut ist, das sieht man doch ganz leicht, wenn man nicht die Scheuklappen ganz ganz dicht zu zieht. Es geht ums Geld verdienen, um nichts anderes. Eine Trauung kostet Geld. Jegliche Nachweise, die natürlich nicht älter als sechs Monate sein dürfen, werden nur gegen Geld ausgestellt. Keine Nachweise, keine Trauung, basta! Dann noch ein schickes Familienbuch, wer es einigermaßen kostengünstig haben will, der kriegt nur eine Eheurkunde (und da sind wir schon wieder im Urkundsrecht - Lest doch mal in das Gesetz rein, wer und vor allem wie eine Beurkundung nur gemacht werden darf  🙈).

Wer verheiratet sein will, muß das Portmonee aufmachen. Die, die uns verheiraten, sind Firmenangestellte, die uns gar nicht verheiraten dürfen und wir, die wir uns verheiraten lassen, sind danach nichts anderes als vorher, nämlich Mann und Frau und für diesen Wahnsinn bezahlen wir auch noch. Aber mal ehrlich, wundert uns das wirklich?! NICHTS ist hier so, wie es sein sollte...

Hier ist z.Bsp. noch die Definition für den Begriff "Braut":
https://www.duden.de/rechtschreibung/Braut

Also bis bald
Eure Petra K.

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Mittwoch, 10. Januar 2018

Wildkräuter im Januar 2018

Man hält es kaum für möglich. Normalerweise geht man davon aus, daß in hiesigen Breiten jetzt Schnee liegen müßte oder knackiger Frost herrscht. Nun ja, Frost haben wir nachts so ab und an mal aber als Winter kann man das wahrlich nicht bezeichnen. Hätte mich auch gewundert, denn die Königskerzen, die Eicheln oder die Ameisenhaufen des letzten Sommers haben auch keinen Winter vorhergesagt. Bis jetzt scheint es sich zu bewahrheiten, was sie uns sagen wollten.

Wie waren die Sprüche in diversen Prophezeiungen? "... Nach einem Winter, der keiner war..."
Lassen wir uns mal überraschen, was da wohl so kommen mag, immer in der Gewißheit: Trau keiner Prophezeiung, die du nicht selbst gefälscht hast. Egal, was kommt, das kommt. Machen wir das Beste daraus.

Jetzt schaun wir erst mal ins Grüne, in den Garten und auf die Wiese vor dem Haus. Unglaublich, was da schon wieder wächst.

So sieht es bei uns momentan aus, wenn man mit Weitblick durch die Natur geht


im Garten hat jedoch die Frühlingsiris schon wieder ausgetrieben,
die sind natürlich nicht essbar! 


die Blausternchen schauen jetzt wieder vorwitzig heraus,
auch nicht essbar! 


der gewöhnliche Feldsalat,
die Massen reichen schon wieder für einen ganzen Salat,
absolut lecker, schön mild 


Vogelmiere,
unabdingbar unter den essbaren Wildkräutern  


im Komposter hat es sich der efeublättrige Ehrenpreis gemütlich gemacht,
sowas von lecker 


Brennessel,
die Königin unter den gesunden Wildkräutern 


die Futterwicke,
auch sehr lecker 


Spitzwegerich,
der kommt bei mir gern in den Smoothie 


das Bohnenkraut treibt auch schon wieder aus,
das hatte ich erst im Herbst radikal zurückgeschnitten 


die Zitronenmelisse will nicht mehr warten 


der Borretsch tut so, als ob er nie was von Winter gehört hätte 


das Barbarakraut?
es wächst in diesem Jahr zum ersten Mal in meinem Garten,
wie das wohl den Weg zu uns gefunden hat? 


die Taubnesseln,
eines der ersten Bienenfutter wenn es langsam Frühling wird.
Gönnt es den Bienen, sie werden bald Hunger bekommen,
und laßt den Rasenmäher bitte länger im Schuppen 


Oregano,
scheinbar unverwüstlich und so gesund 


der Löwenzahn ist auch schon wieder da 


und der Winterschnittlauch hat jetzt sowieso Saison


die Rosenknospen tun auch, als ob sie was verpaßt hätten,
nicht mal die paar frostigen Nächte haben ihnen was antun können,
kaum zu glauben

Ich hab heute frisches Klettenlabkraut gesehen, da sind mir aber die Bilder verschwommen. Der Flieder hat auch schon kräftige Knospen aber auch da sind mir die Fotos einfach nicht gelungen. Macht aber nix, ich weiß, daß sie da sind und es wird nicht lange dauern, da wird es in Garten, Wald und Wiese sowieso unhaltbar los gehen. Jedes Jahr wie ein Wunder und doch völlig normal. 

Also bis bald
Eure Petra K.

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Samstag, 6. Januar 2018

Drink Diary - oder was ich an einem Tag trinke

Wenn man auf YouTube (alle anderen ähnlich gelagerten Plattformen wurden ja platt gemacht) etwas bewandert recherchiert, so findet man beim Thema gesunde Ernährung oftmals die berühmten food- diary´s. Sprich: was der Eine oder Andere an einem Tag so alles ißt. Man könnte ja auch unsere wunderbare Muttersprache bemühen und aus der food diary ein Essens-Tagebuch machen aber scheinbar klingt es viel besser, wenn man sich der Besatzersprache zuwendet und dabei fühlen sich die Leute auch noch unglaublich cool oder schlau. Na ja... Wer mal drüber nachdenkt, wird wissen, was ich meine.

Mir fiel aber dabei auf, daß es zum Thema Trinken keine Tagebücher gibt. Na, da führen wir das eben mal schnell ein. Ein Getränke-Tagebuch.

Trinken ist wichtig, das weiß Jeder. Der Sauerstofftransport, der Nährstofftransport, die Blutdicke und letztendlich die Ausscheidungen hängen davon ab, was und wieviel man trinkt. Zwei Liter sollen es circa pro Tag sein. Schaffe ich auch nicht immer aber ich gebe mir Mühe.
Wenn ich mehr technische Ahnung hätte, könnte ich da ein YouTube-Filmchen draus machen und vielleicht sogar mein Geld damit verdienen, hab ich aber nicht. Also muß dieser Blog reichen, um meine Erfahrungen in die Welt zu bringen. Wenigstens hab ich vom Schreiben Ahnung (zumindest glaube ich das).

Also: Was trinke ich im Schnitt so an einem Tag? Ich nehme mal den aktuellen Stand. Saisonal kann sich das natürlich etwas abwandeln. Jeder, der hier schon länger mitliest, weiß ja, daß ich seit Jahren schon keine alkoholfreien Getränke mehr im Supermarkt kaufe. Das wird selbst gemacht, ich habe schließlich die Zeit dazu und deshalb weiß ich auch, was da drin ist und daß es bestimmt gesünder als jede Limo & Co. aus dem Laden ist. Los geht´s:

8:00 Uhr einen Kaffee mit Zimt (im Sommer kalter grüner Tee oder Kräutertee aus selbst gesammelten Kräutern) - 250 ml

8:30 Uhr ein Glas pures Wasser (ozonisiert und gefiltert) - 200 ml

9:30 Uhr meinen Gesundheits-Cocktail - 250 ml - mit einem gehäuften Teelöffel Camu Camu (Vitamin C-Supplementierung)

11:00 Uhr ein Apfel-Zimt-Wasser - 250 ml

14:00 Uhr ein Glas vorbereitetes Wasser (ozonisiert und gefiltert mit Borax und Kalium) mit 5 Gramm Moringa-Blattpulver - 250 ml - im Sommer wird das durch Wildkräutersmoothie ausgetauscht

15:00 Uhr einen Cappuccino - 250 ml - im Sommer bei Hitze gibt es selbstgemachten Eiskaffee

17:00 Uhr einen weiteren Gesundheits-Cocktail - 250 ml - allerdings ohne zusätzliches Vitamin C

21:00 Uhr ein Glas Weinschorle - 200 ml - ein bisschen Luxus darf es auch bei mir sein

Zu den Mahlzeiten wie Mittagessen oder Abendessen trinken wir nichts.

Mit diesen Getränken hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht. Kein zu dickes Blut, keine Verstopfungen, kein zu hoher Blutdruck, kein Mineralstoff- oder Vitaminmangel o.ä.
Alles in allem geht es mir im wahrsten Sinne des Wortes sauwohl. Ist das nicht toll, wenn man das so ganz unbescheiden von sich behaupten kann? Ich bin sehr dankbar dafür, daß ich so leben kann, wie ich jetzt lebe. Die richtigen, gesunden Getränke gehören da unweigerlich dazu.

PS: Moringa ist preiswerter und gesundheitlich gehaltvoller als Camu Camu. Aus diesem Grund werden wir, wenn unser Testpaket Camu Camu aufgebraucht ist, vollständig auf Moringa umsteigen.

Also bis bald
Eure Petra K.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Schmalhans-Kekse

Der Alltag hat uns wieder. Die Gans verspeist, das Gansfett geht zur Neige, der Stollen ist alle. Nun können wir wieder ein paar Kalorien sparen. Auch gut!
Bei mir ist das die Zeit, wo ich für die abendliche Knabberei ein paar kalorienreduzierte Kekse backe. Ich gebe aber auch zu, daß mir die jetzigen Butterpreise so ganz und gar nicht gefallen, die sind ja immens in die Höhe gegangen. Ach nein, das bilde ich mir ja nur ein, denn es gibt ja gar keine Inflation hier. Diese Verschwörungstheoretiker schon wieder...

Was soll´s, man gönnt sich ja sonst nix, da machen wir eben Kekse mit nur ganz wenig Butter, Schmalhans-Kekse nenne ich sie immer. Die Hüften freu´n sich...

Das sind die Zutaten für meine Schmalhans-Kekse:

180 g Mehl (405-er)
100 ml Öl (Sonnenblumenöl)
25 g Butter (zimmerwarm)
3 EL Puderzucker
4 Pckg. Vanillezucker
1 TL Zitronensäuregranulat (oder Zitronensaft)
1 TL gem. Sternanis
1 TL gem. Zimt
2 Prisen gem. Kardamom
3 Prisen Backpulver
1 Prise Himalaya-Salz
1-2 EL Birnenschnaps (od. Sorte nach eigenem Geschmack, z.Bsp. Holunderblütenlikör)


Die Zutaten in eine Schüssel geben, am besten gleich mit Hand verkneten, das klappt ganz gut.
Von der Teigmasse jeweils eine kleine Menge abzupfen, etwas in der Hand verkneten, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit dem Handballen flach drücken, etwas in Form bringen und ggf. nochmals mit den Fingern etwas flacher drücken.
Die Kekse bei 165 Grad für 10 Minuten backen. Das Blech sofort aus der Backröhre nehmen und die Kekse auf dem Blech auskühlen lassen, sie werden erst dann fester.
Wer es mag, kann die Kekse noch mit Puderzucker bestäuben, sie schmecken aber auch so ganz gut.


Schmalhans-Kekse

weniger Kalorien, mehr Knabberei
und das Portmonee freut sich auch

Probiert es aus!

Also bis bald
Eure Petra K.

Montag, 1. Januar 2018

Zimtlikör und Zimt-Creme-Likör abgefüllt

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr reingerutscht. Ich wünsche allen meinen Lesern ein gesundes, frohes und glückliches Jahr 2018. Seid zufrieden, mit dem, was es bringen mag, es wird genau das sein, was im kosmischen Plan passieren soll.

Und während vielleicht der Eine oder Andere noch gar nicht wieder an Alkohol denken mag, ohne daß ihm der Letzte rückwärts besuchen will, hab ich heute früh meinen neuesten, selbst gemachten  Likör abgefüllt.

Das sind die Zutaten für unseren Zimtlikör:

10 ausgediente Zimtstangen ("Abfallprodukt" von unserem Apfel-Zimt-Wasser)
ca. 12 größere Pflaumenkerne (gereinigt mit Schale)
150 g Zucker
3 Pckg. Vanillezucker
250 ml Doppelkorn (38 %)
150 ml Kaffeesahne (10%)

Die Zimtstangen mit Pflaumenkernen, Zucker, Vanillezucker in ein verschließbares Glas geben, mit Doppelkorn aufgießen. Im warmen Zimmer auf die Fensterbank stellen und jeden Tag umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Bei mir war es nach fünf Tagen soweit. Dann durch ein Tuch, was in einem Sieb liegt, abfiltern.
Ich habe zwei verschiedene Sorten von Likör gemacht. Die eine Hälfte wurde pur abgefüllt. Die andere Hälfte hab ich mit der Kaffeesahne verrührt und dann auch abgefüllt.

Oh wie lecker!

Zimt-Likör
und
Zimt-Creme-Likör

Die letzte Weihnachtsbastion ist damit abgehakt


Zimt-Likör
und Zimt-Creme-Likör

Jetzt können die Likörchen noch ein paar Monate durchziehen, denn oft wird der Geschmack nach ein paar Monaten noch harmonischer und irgendwie "runder". Ob vor allem der Creme-Likör die Zeit erlebt, wage ich zu bezweifeln, denn der ist der Oberhammer. 

Wenn man kein Apfel-Zimt-Wasser aus den Zimtstangen gemacht hat, kann man natürlich weniger Zimtstangen für den Likör verwenden, denn durch das Detox-Wasser wird der Zimt ja etwas ausgelaugt, ist aber auf jeden Fall immer noch weiter verwendbar. Wir verräuchern ja gerne diese Zimtstangen in der Weihnachtszeit oder machen eben einen guten Likör daraus. 

Probiert es aus,
ist nicht schwer herzustellen

Also bis bald
Eure Petra K.

Nachtrag 06.01.2018:
Ich hatte jetzt nochmal einen zweiten Liköransatz gemacht mit 0,7 Liter Doppelkorn, 12 Zimtstangen, ca. 15 Pflaumenkernen, 4 Pckg. Vanillezucker, 400 g Zucker, den Ansatz sechs Tage ziehen lassen, jeden Tag mehrmals schwenken, abfiltern, dann mit 200 g Schlagsahne vermischt. Das schmeckt wie Baileys-Likör - absolut klasse, ist eben etwas gehaltvoller als mit Kaffeesahne, vom Geschmack her noch eine ganze Note besser.

Nachtrag 21.01.2018:
Der für mich bisher beste Geschmack des Zimtlikörs ergab sich jetzt mit dem 3. Ansatz:
12 Zimtstangen
15 Pflaumenkerne (mit Schale)
400 ml Doppelkorn (38%)
200 g Zucker
4 Pckg. Vanillezucker
Alles in ein verschließbares Glas geben, auf der Fensterbank ca. 6-7 Tage ziehen lassen, dabei tgl. mehrfach schwenken, damit sich der Zucker auflöst. Gut gereift, also nach dem Abfiltern ein paar Wochen oder sogar Monate im kühlen dunklen Raum ruhen lassen, ist er unübertroffen gut.

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