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Sonntag, 28. Januar 2018

Tag des Datenschutzes - Posse des Tages 28.01.2018

Als ich heute morgen den Computer eingeschalten und sich wie immer auf der Internet-Startseite wichtige - oder meist eher unwichtige - Tagesinformationen, die man als wichtig einstufen könnte, zeigte, da mußte ich lauthals lachen - mein Dank an Google, daß man doch so ab und an noch etwas zu lachen hat.

Europäischer Datenschutztag


Der wird nicht nur in Europa "gefeiert". Wieder mal ein nasser Waschlappen ins Gesicht der Bürger geschmissen. Und ausgerechnet Google preist ihn an, die größte Datenschleuder, die es gibt.



"Privatsphäreeinstellungen" - selten so gelacht...
kommt aus dem Lateinischen - privare: rauben...

Wollt Ihr meine Meinung dazu hören? 

"Wer in diesem Land von Datenschutz spricht, hat das Märchenbuch aufgemacht"

Datenschutz interessiert hier niemanden! Hier wird alles an Daten verkauft, was sich irgendwie zu Geld machen läßt!

Wie wird es so schön auf der Internetseite "Kleiner Kalender. de" zitiert:

Zitat:
"... Datenschutz geht jeden etwas an und steht für das grundgesetzlich abgesicherte Recht, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Ziel des Datenschutzes ist es unter anderem, dem "gläsernen Menschen" und den damit verbundenen Konsequenzen entgegenwirken. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen." Zitatende
Quelle: http://www.kleiner-kalender.de/event/europaeischer-datenschutztag/80400.html

Ich lach mich schlapp - "dem gläsernen Menschen entgegenwirken" -. Ich darf angeblich selbst entscheiden, wem meine persönlichen Daten zugänglich gemacht werden sollen. Also mich hat komischerweise noch keiner gefragt.
Es hat sich zwar unsere sog. Stadtverwaltung dafür interessiert, ob ich gegen die Weitergabe meiner Daten Widerspruch einlegen möchte. Hab ich auch gemacht, hat die aber in keinster Weise davon abgehalten, so weiter zu machen, wie bisher, sprich: Jeder, der eine Provision, in mir meist ungekannter Höhe, in Aussicht stellt, mittels sog. "Amtshilfeersuchen" - wieder so ein Lacher - kriegt, was er wissen will. Ein Zugriff in das Zentralregister und die Kohle rollt.
Tja, Dienstleistungen müssen eben bezahlt werden. Alles Firma oder was?

Na ja, man arbeitet eben nach der doppischen Rechnungslegung, wo jedes Unternehmen - ääähm jede vorgebliche Behörde - ihre Ausgaben, wie Löhne und Gehälter, selbst erwirtschaften muß. Sowas aber auch?! Gab es nicht mal eine Zeit vor der Zeit, wo der Staat die Ausgaben der Behörden gezahlt hat?! Und vorallem: wann und mit welcher Maßgabe hat sich das denn zur heutigen Praxis geändert? Ich bin sprachlos. Deshalb muß ich das auch gleich mal für die Nachwelt aufschreiben. Ich bin aber auch heute wieder eine ganz Böse, oder?

Glaubt Ihr noch an die Mär vom Datenschutz? Aber schön, daß ich wieder mal herzhaft lachen konnte...

Die nächste Posse kommt bestimmt!

Also bis bald
Eure Petra K.

Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein
(Jiddu Krisnamurti)



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