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Montag, 22. April 2019

Schicksalsstunden - Wenn der Tod plötzlich an die Tür klopft

Nichts ist mehr wie einst.

Am Ostersamstag habe ich meinen geliebten Ehemann durch einen Herzinfarkt verloren. Von einer Sekunde auf die andere, umgefallen und tot. Es ist schrecklich. Und das, obwohl wir sehr auf gesunde Ernährung geachtet haben, trotz Natron & Co.

Sein Lebensauftrag muß wohl beendet gewesen sein. Was bleibt ist Leere und erdrückende Stille.

Ich brauche nun erstmal etwas Zeit. Zeit, um zu verstehen, es zu verarbeiten, es letztendlich akzeptieren zu müssen. Zeit, um mir darüber klar zu werden, wie es jetzt weitergeht.

Ich werde eine Blogpause machen, auf unbestimmte Zeit, bis mein Leben einen Weg gefunden hat, weiter zu machen. Ohne meinen Mann.

Habt Dank für Eure Treue, für Eure vielen Besuche auf diesem Blog. Und lebt das Leben, denn es kann schneller vorbei sein, als man es auch nur ansatzweise ahnen könnte.

Liebe Grüße
Eure Petra K.

Wir müssen bereit sein,
uns von dem Leben zu lösen,
das wir geplant haben,
damit wir das Leben finden,
das auf uns wartet
(Joseph Campbell - Mythenforscher)


Für meinen Mann
(von Petra K.)

Die Nacht war tausend Tränen tief
als der Höchste Deinen Namen rief.
Du gingst durch eine Sternentür
und keiner von uns hat einen Schlüssel dafür.

Geblieben ist mir nur Dein Bild,
ein Lächeln,
das Deinem starken Leben gilt.

So still ist´s im Raum,
wie es niemals hier war.
Kein Atmen, kein Wort.
So viel Stille ist auszuhalten kaum.

Auf die Frage nach dem Warum
gibt’s keine Antwort,
sie nur zu stellen ist schon dumm.
Und doch wird sie gestellt.
Warum wird so gnadenlos der nächste Tag erhellt?

Du bist fort
auf einem Weg, wo alles friedlich ist dort,
lebst weiter in Liebe und Licht,
schickst starke Energien und Kraft,
die mir sagen wollen
Verzage nicht!

Doch wie sollt´ ich denn nicht verzagen?
Fehlst mir in all den Nächten und Tagen.
Vergeudet so viel gemeinsame Zeit,
verschwendet mit Müll und Geschäftigkeit.

Vorbei unser Kampf,
gefühlt jetzt als Opfer oder als Krampf.
War es das wert, frag ich mich oft.
Hatt ich doch lieber auf gemeinsame Zeit gehofft.
Doch alles im Leben hat seinen Sinn.
Bringt keinen Trost, daß ich einsam bin.

Ich schau auf Dein Bild,
`s ist alles, was blieb.
Ich bin noch hier,
nur das Ich, nicht mehr das Wir.

Doch eines Tages geht sie auf, die Tür.
Der Schlüssel paßt für die feinstoffliche Welt.
Dort sehen wir uns wieder, vom göttlichen Lichte erhellt.

In Liebe
Deine Frau






Freitag, 5. April 2019

Kann man ohne Geld leben?

Um es gleich vorweg zu nehmen und Euch nicht unnötig lange auf das Ergebnis warten zu lassen:  Nein, das kann man nicht! Trotzdem kann man schon ein Stück weit in diese Richtung gehen, etwas guten Willen und auch eine gehörige Portion Selbstdisziplin vorausgesetzt.

Ich habe heute Morgen zum Frühstück mal meine Zeit, die ich nun schon seit Jahren zu Hause verbringe, ohne auf Arbeit zu gehen, Revue passieren lassen. Und dabei hab ich festgestellt, daß man wirklich sehr wenig Geld braucht, wenn man den Selbstversorger-Gedanken mal bis zum Ende durchspielt. Doch mit dem inzwischen "üblichen" Leben wird das natürlich nix. Da muß man schon ganz anders leben und wirken, sich von vielen Gewohnheiten verabschieden, die unser aller Leben beherrschen.

Es war aber nicht nur der Selbstversorger-Gedanke, den ich hatte, als ich aufgehört habe, auf Arbeit zu gehen. Da steckte nämlich auch der Gedanke dahinter, daß man viel mehr für seine Gesundheit und für ein streßfreies Leben tun kann, wenn man nicht im täglichen Hamsterrad steckt.

Fazit: Man muß irgend eine Geldquelle haben, womit man die Grundkosten für Miete, Strom, Wasser, Auto & Co. finanzieren kann, wenn man nicht die Möglichkeiten hat, auch diese Kosten irgendwie ab zu schaffen.

Das könnte man schon ein Stück weit alles realisieren, ist aber in der Regel in einer Mietwohnung nicht der Fall, denn welcher Vermieter schafft schon die Erlaubnis oder die Voraussetzungen, Photovoltaik-Paneels auf dem Dach zu installieren, damit man eigenen Strom hat? Und daraus ergibt sich dann auch wieder die Frage: Ist der Strom für alles ausreichend? Da muß man aber schon wieder darüber nachdenken, und es auch umsetzen, Wege zu finden, wie man den Strombedarf senken und stromfreie Alternativen finden kann, denn da ist durchaus Vieles möglich. Man muß es nur TUN!

Nächste Frage: Wo läuft schon ein sauberer Bach auf dem Grundstück entlang, aus dem man stets Wasser beziehen kann, um Trinkwasser aufzubereiten oder den Gemüsegarten zu bewirtschaften?

Und wenn wir schon beim Garten sind - wer ist denn wirklich bereit, den Ekelfaktor des eigenen "Düngers" beiseite zu legen und z.Bsp. eine Kompost-Toilette zu benutzen, damit man keinen Dünger kaufen muß? Ich kenne schon einige Leute, die das vernünftiger Weise praktizieren, aber im Normalfall ist das eben regelrecht ausgeschlossen. Da wird eben der Dünger gekauft. In meinen Augen ist sowas absolut irre und totale Geldverschwendung! Und das ist nur ein Beispiel, wo wir die Kreislaufwirtschaft absolut missachten.

Ein ganz wichtiger Punkt zum Thema Dünger ist auch, daß bei Tier-Dung, der ja hier vorwiegend verwendet wird, wenn man schon auf Kunstdünger verzichtet, mit dem Dung der Tiere auch die Energie und die energetische Information der Tiere in die Erde und damit an die Pflanzen gerät. Die Pflanzen erarbeiten also das, was das TIER von der Pflanze braucht (es herrscht ein Energiefluß vom Tier-Dung zur Pflanze), nicht aber das, was der MENSCH aus der Pflanze beziehen sollte und könnte, wenn er denn menschlichen Dung und damit menschliche energetische Information in die Erde bringen würde. Dann würde die Pflanze das energetische Spektrum produzieren, was der Mensch braucht, denn diese Information bezieht die Pflanze aus dem entsprechenden Dung.

Wie unbedarft doch der Mensch manchmal sein kann, oder? Und es wird medial systemseitig sehr viel dazu getan, daß das Thema Energie und wie sie wirkt, was sie auslöst, auch gar nicht bekannt gemacht wird. Gott sei Dank gibt es die alternativen Medien, durch die sich solche Informationen in den letzten Jahren sehr gut verbreitet haben und immer weiter verbreiten. Es ist ein hoch interessantes Feld, sich mit dem Thema Energieen zu beschäftigen.

Doch nun stellt Euch mal Zeiten vor, wo die globale Wirtschaft, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr so wie jetzt funktioniert oder gar zusammenbricht. Wo es nicht mehr selbstverständlich ist, daß es im Laden alles zu kaufen gibt, was das Herz begehrt und was das Leben so herrlich einfach macht. Dann bricht auch die hiesige Wirtschaft und vor allem das gesamte Finanzsystem zusammen. Dann ist hier Sense - auf allen Ebenen. Wer ist denn schon wirklich auf diesen Fall vorbereitet?

Ich weiß nicht, ob es mal so kommen wird oder wann es mal soweit sein wird. Es gibt Leute, die warten schon seit Jahrzehnten auf diesen Tag X und ziehen sich jeden Tag die Negativmeldungen des Systems rein, um Anzeichen zu finden, die auf jenen Tag X hindeuten. Ich betrachte dies als Zeitverschwendung. Ich bin der Meinung, daß man die jetzige Zeit, wo wir alle Voraussetzungen haben, um uns vorzubereiten - auf was auch immer - nutzen sollten, denn Diskutierclubs gibt es viel zu viele, da kommt doch nichts dabei raus!

Jetzt haben wir die Zeit, zu lernen, was auf der Wiese oder in der Natur wächst und gedeiht. Jetzt können wir in den Baumarkt gehen und für ein paar Euros Bäume und Sträucher kaufen, die in ein paar Jahren gute Erträge liefern. Alternative dazu ist, sich um das Thema Stecklinge & Co. zu kümmern. Wer gibt vielleicht Pflanzen ab oder welche Gärtnerei schmeißt unverkaufte Überproduktion weg? Freundlich fragen und interessiert über den Gartenzaun schwatzen ist da sehr hilfreich.
Jetzt können wir uns auch am Computer Videos anschauen, wie so Manches zu bauen geht, welche Alternativen man realisieren kann, um gut durch das Leben zu kommen, sich handwerkliche Fertigkeiten anzueignen, die man nicht nur nach dem Tag X unbedingt braucht, immer in dem Wissen, daß man dann nicht erst anfangen kann, Erfahrungen zu machen und dies und jenes auszuprobieren. Mißerfolge können dann existenzvernichtend sein!

Und daß dieses zukünftige Leben ein gänzlich anderes sein wird, als das, was wir jetzt und hier so selbstverständlich leben, ist ohne jeden Zweifel. Und nur wer die Scheuklappen ganz dicht zu zieht, wird das nicht so sehen. Das kann ich aber auch nicht ändern, die gehen dann eben mal hopps. Man braucht sich nur mal die letzte Wende in Erinnerung zu rufen. Wieviele sind da über die Klinge gesprungen, weil sie mit dem neuen System absolut nicht klar kamen, weil ihre bisherige Gesinnung es nicht erlaubte, sich in das Neue einzufügen und plötzlich den einstigen Feind als großen Freund zu betrachten.

Ich kann nur mein eigenes Leben gestalten, genau wie jeder Andere auch, aber ich bin gern vorbereitet und habe immer gern einen Plan B in der Schublade. Ob ich ihn brauche sei dahin gestellt aber es ist bestimmt kein Schaden, all das zu tun, was man tun kann, um so gut und so preiswert wie möglich, streßfrei durchs Leben gehen zu können. Zu wissen, wie etwas geht oder nicht geht, was schmeckt oder nicht schmeckt, ist immer gut, auch in jetzigen Zeiten.

Wie läuft mein derzeitiges, so schönes Leben, eigentlich so ab? Ich kann Euch ja mal einen kleinen Einblick geben, wie weit ich inzwischen gekommen bin. Was brauche ich zum Leben, das ist dabei die wichtigste Komponente, oder was brauche ich inzwischen nicht mehr? Ich geb Euch mal ein paar Stichpunkte:

Frühstück: Keine Brötchen mehr, es gibt nur noch einen Apfel zum Frühstück und im Laufe des Vormittags klares Wasser, Vitamin C-supplementiert, mit Natron und Magnesium, damit man gesundheitlich ein gutes Fundament hat. Das funktioniert bei mir inzwischen super. Medikamente adé! Ich bin absolut gesund.

Mittagessen: Da wird handmade gekocht, vorrangig mit Gemüse aus dem eigenen Garten. Da hat man auch mal Pilze aus dem Wald oder man hilft irgendwem und bekommt im Tausch dafür Naturalien, die man selbst nicht erwirtschaften kann. Tauschhandel ist ein ganz wichtiger Faktor. Hilfst Du mir, helf ich Dir. Funktioniert immer! Jeder hat irgendwelche Fähigkeiten, die er in die Waagschale werfen kann.

Nachmittagskaffee: Kein Kuchen mehr, auch wieder nur einen Apfel. Den Cappuccino konnten wir allerdings noch nicht lassen. Aber Äpfel sind grundlegend eine ganz wichtige Ernährungsalternative. Und sooo gesund! Die Supermarkt-Äpfel gehören für mich allerdings nicht zur Kategorie Gesunde Äpfel, da müssen es schon heimische, am Baum in der Sonne gereifte Äpfel sein ohne künstlichen Dünger und Pestizide en masse...

Abendessen: Wildkräuter oder selbst gemachte Brotaufstriche auf selbst gebackenem Brot. Nix mehr mit Wurst oder Käse, braucht man nicht, geht viel einfacher und preiswerter. Und vor allem ist es gesünder.

Getränke: Kann man weitestgehend alles selbst machen. Es würde mir nicht im Traum einfallen, z.Bsp. Wasserflaschen zu bezahlen, wenn man doch das Wasser aus dem Hahn hat, der eigene Saft oder Likör viel besser schmeckt als das gekaufte Zeug. Grundsätzlich wird bei uns aber das Leitungswasser ozonisiert und gefiltert. Das ist ein Muß!

Hygiene: Shampoo abgeschafft, Duschgel abgeschafft, Zahnpasta abgeschafft. Das war ein großer Schritt aber wohl kaum jemand aus dem Hamsterrad-Dasein würde sich vorstellen können, wie gut das funktioniert, wie gut sich Haut und Haare fühlen, wie gesund das Zahnfleisch wird, wenn man all die käuflichen Krankmacher aus dem Leben verbannt. Wasser ist etwas ganz Wunderbares. Hätte ich selbst nie für möglich gehalten. Keine Angst, man müffelt dann auch nicht mehr, es ist unglaublich, wie gut das funktioniert. Ein gutes Stück Seife reicht bei mir zum Waschen ewig. Und im Zahnputzwasser reicht ein Tropfen ätherisches Heilpflanzen-Öl.

Urlaub? Brauch ich nicht. War für mich eh immer nur stressig, zu bestimmten Zeiten zum Essen zu gehen, zu bestimmten Zeiten an Ausflügen teil zu nehmen, vorbestimmte Zeiten für dies oder das auferlegt zu bekommen. Heute steht das auf dem Plan, morgen jenes. Für mich ein Horror, niemals aber Urlaub. Meist hätte ich nach dem Urlaub immer erstmal Urlaub machen müssen, um mich davon zu erholen. Das kann ich immer noch am besten zu Hause, in meinem Bett, an meinem Tisch, in meinem zeitlichen Selbstverständnis.

Auto? Könnte ich abschaffen. Würde mir lieber ein Fahrrad anschaffen. Damit kann man auch vieles erledigen. Ist oft nur ein Bequemlichkeitsfaktor.
(Update 11.04.2019: Ich habe ein Fahrrad geschenkt bekommen - Danke liebe Schwiegermama!)

Klamotten? Wofür? Zuhause ist kein Laufsteg der Schönen und Reichen. Da hat man ein paar gute Sachen aber hauptsächlich trägt man "Funktionsware". Es ist unglaublich, wie wenig Geld man plötzlich nur noch für Klamotten braucht und trotzdem kann man sich sehen lassen. Dazu braucht man nicht die neueste Mode, ist eh nur ein kurzlebiges Relikt. Vieles kann man auch selbst schneidern oder umarbeiten. Das kann sehr erfüllend sein, selbst etwas zu schaffen, was man sonst hätte kaufen müssen. Man muß es eben wiederum nur TUN!

Arbeiten, um Geld für Geschenke zu verdienen? Schenkt Euch gemeinsame Zeit, das ist viel mehr wert!

Das soll aber erstmal reichen, ist eh schon wieder viel zu lang geworden dieser Beitrag. Aber Respekt wer es bis hierher geschafft hat dran zu bleiben. Vielleicht habe ich ja etwas im Umdenken bewirkt. Es soll Euer Schaden nicht sein...

Wer es richtig angeht, viel selbst macht, Alternativen sucht, indoktrinierte Gewohnheiten abschafft, den Faktor Wohnen und Heizen ganz neu überdenkt, kann es erreichen, mit z.Bsp. einem Minijob finanziell zurecht zu kommen und dabei das Leben selbst viel mehr genießen zu können, Zeit zu haben und eine ungeahnte Erfüllung in dem zu finden, was man tut. Und das ist ein sehr schönes Gefühl. Ich lebe dieses Leben und bin sehr dankbar dafür.

Also bis bald
Eure Petra K.

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Montag, 28. Januar 2019

Sprossenzucht aus Vogelfutter? - definitiv!

Wenn es, gerade jetzt im Winter, irgendein sog. Superfood gibt, was uns Vitamine, Mineralstoffe und vor allem die für unser aller gesunde Ernährung benötigten, jedoch arg in Vergessenheit geratenen Enzyme gibt, dann sind das wohl die gekeimten Sprossen.

Ich gebe zu, daß ich es mit der Sprossenzucht nicht so richtig drauf habe, leider! Schon ein paar Mal versucht, aber so richtig begeistern konnte ich mich noch nicht dafür. Das ist natürlich mehr als fatal, denn wenn man sich schon gesund ernähren will, dann sind die Sprossen unumgänglich, zumindest im Winter, wenn meine geliebten Wildkräuter nicht sprießen. Aber wie sag ich immer so schön: "Wenn der Körper nicht danach ruft, dann braucht er es auch nicht". Vielleicht bin ich ja doch in der glücklichen Situation, daß ich trotzdem so gesund lebe oder so gesund bin, daß ich da nicht wirklich nachhelfen muß. Ich seh das einfach mal positiv.

Doch wer seine Gesundheit richtig pushen will oder muß, weil er vielleicht doch öfters mal krank ist, der kann mit Sprossen auf alle Fälle sehr viel erreichen und wie oben schon erwähnt, sind es die Enzyme, welche lebensnotwendig und gesundheitserhaltend bzw. gesundheitsschaffend sind. Und da ist es schon das Einfachste, ein paar Sprossen jeden Tag zu essen. Zumal es ja auch ein absolutes Basenfood ist, den Körper also entsäuert. Und dazu schmecken die Sprossen sicherlich um Längen besser, als das nach Waschpulver schmeckende Natron sich rein zu ziehen.

Wer nicht entsäuert, öffnet den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z.Bsp. Herzinfarkt, Schlaganfall, selbst aber auch jeder Erkältung, Tür und Tor. Ich bin aber schon daran interessiert, meine Rente noch erleben zu wollen und vor allem gesund zu erleben. Also muß ich schon was zur Entsäuerung tun. Und für den Fall, daß das Natron mal knapp werden sollte oder ich auch dafür kein Geld mehr ausgeben möchte, brauche ich einen Plan B. Sprossen könnten dieser Plan B sein, denn Körner wachsen auch in freier Natur oder man kann sie selbst anbauen, so daß man dafür nicht tief ins Portmonee langen muß.

Daß ich mich wieder mit den Sprossen beschäftige, war der kuriosen Tatsache geschuldet, daß ich die Vögel auf unserem Balkon in den letzten Wochen etwas gefüttert habe und die natürlich damit eine Riesen-Sauerei veranstaltet haben. Überall waren die Kerne, die sie scheinbar nicht so mochten, auf dem Boden verstreut. Da es aber immer mal geregnet hat, hatte ich auch keine Lust, da draußen alles wieder weg zu räumen und so blieb es eben liegen. Eines Tages dachte ich, ich trau meinen Augen nicht. Überall auf dem Balkon wuchsen Sprossen aus diesen Kernen heraus. Nicht mal durch die letzten sehr kalten Frost-Tage waren sie kaputt gegangen.

Mir kam beim Anblick dieser Sprossen die Überzeugung, daß Vogelfutter wahrscheinlich auch nicht chemisch behandelt sein kann, denn die handelsüblichen Körner aus den Supermärkten keimen nämlich nicht. Das hatte ich schon mal ausprobiert. Da muß man wirklich Samen kaufen, die direkt für die Sprossenzucht geeignet, weil unbehandelt sind.

Schaut Euch mal an, wie es zur Zeit bei uns auf dem Balkon grünt:


Sprossenzucht aus Vogelfutter, mitten auf dem Balkon
und das Ende Januar

Selbst wer keine Körner im Garten anbaut oder in wilder Ernte sammeln kann, der kann aus den Resten, die im Frühjahr von der Vogelfütterung übrig bleiben werden, durchaus noch ein paar Sprossen selbst ziehen oder gleich eine Großpackung kaufen, um sie für das gesamte Jahr nutzen zu können, dann ist es bekanntermaßen immer billiger als kleine Packungen.

Es lohnt sich auch mal ein Preisvergleich von handelsüblicher Sprossensaat zu handelsüblichem Vogelfutter. Da gibt es z.Bsp. bei Sonnenblumenkernen mitunter schon das Kilo für ca. 50 Cent. Ich hab das bei dem großen Versandhändler mit dem kleinen a gefunden. Bei Weizen oder Roggen gab es kaum Preisunterschiede zum Vogelfutter. Das gibt es bei den günstigsten Anbietern für ca. 1,50 € pro Kilo. Und mit einem Kilo Saaten kommt man in der Sprossenzucht ganz schön weit. Es heißt ja, daß es schon ausreichend ist, wenn man pro Tag eine handvoll Sprossen zu sich nimmt, denn die liefern jede Menge Energie - gesunde Energie wohlgemerkt! Von den enthaltenen Vitaminen will ich da gar nicht erst reden, das ist gigantisch. Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Natur das so perfekt hinbekommt. Ein kleines trockenes Korn und wenn es keimt, ist alles drin, was man für eine gesunde Ernährung braucht. Wir dürfen der Intelligenz, die hinter dieser Schöpfung steckt, absolut dankbar sein. Und wer dankbar ist, bekommt bekanntlich immer mehr von dem, für was er sich bei der Urquelle bedankt. 

Es muß auch keiner glauben, daß Tierfutter grundsätzlich schlechter sein müßte, als die Saaten für den Menschen. Ganz im Gegenteil! Die Tierfutter-Standards sind mitunter viel höher angesiedelt, als Menschen-"Futter".
Wir bestellen z.Bsp. öfters bei Tierfutter-Anbietern bestimmte Teesorten, Gewürze o.ä. gesundheitsfördende Produkte. Da wurden wir noch nie enttäuscht. Die sind sogar meist besser, weil unbehandelter, als das, was der Mensch im Supermarkt zu kaufen bekommt. Und oft auch um Längen preiswerter. Das könnt Ihr mir glauben. 

Hier ist zum Beispiel ein guter Anbieter für "Tierfutter" & Co.:

Fazit: Esst mal wieder Sprossen. Schaden kann es wohl nicht...

Viel falsch machen kann man da auch nicht wirklich. Die Körner einen Tag in Wasser einweichen, dann abgießen, etwas Gaze o.ä. drüber klemmen, damit Luft ran kommt. Das Glas mit den Körnern so angekippt hinstellen, daß das Wasser ablaufen kann aber die Saaten nicht austrocknen. Jeden Tag 1-2 Mal mit etwas frischem Wasser spülen und das Wasser wieder abschütten. Nach wenigen Tagen wird es grün im Glas. Zeit zum Ernten. 
Ich denke, wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, wird mit dem Thema Sprossenzucht, und auf was man dabei evtl. achten müßte, durchaus etwas anfangen können. Da muß ich jetzt nicht im Detail drauf eingehen. Grundsätzlich aber ist es wohl die schnellste Art von "Aussat" und Ernte. Und das alles ohne Garten. Ein großer Pluspunkt.

Hier gibt es gute Infos zum Thema Sprossen:

Also bis bald
Eure Petra K.

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Freitag, 1. Juni 2018

Kühlendes Detox-Wasser bei Hitze

Bei dieser momentanen Hitze möchte man am liebsten den ganzen Tag unter der Gartenbrause stehen. Man kann sich aber auch mit den entsprechenden Lebensmitteln von innen kühlen. Wir haben uns zu diesem Zweck ein großes 5-Liter-Glas mit Deckel und Auslaufhahn zugelegt, war diese Woche bei unserem Netto-Markt im Angebot.

Gefüllt haben wir das Glas mit ozonisiertem und gefiltertem Wasser, Gurkenscheiben, Zitronenscheiben, Ingwerscheiben, Pfefferminzblättern und Melisseblättern. Zwei Stunden durchziehen lassen, dann etliche Eiswürfel rein und schon hat man ein sehr gut schmeckendes, kühlendes Getränk.

Zutaten:

2 Liter Wasser
1 Gurke
½ - 1 BIO-Zitrone (je nach Geschmack und Größe der Zitrone)
3-4 Ingwerscheiben (je nach Geschmack und Stärke der Wurzel)
3-4 Pfefferminz-Stiele
3-4 Zitronenmelisse-Stiele
n.B. Eiswürfel


kühlendes Detox-Wasser

Übrigens: es muß nicht zwangsläufig eine BIO-Zitrone sein. Man kann das konventionelle Obst und Gemüse auch von evtl. Pestiziden befreien, indem man z.Bsp. in einen Kaffeepot kaltes Wasser gibt, einen halben Teelöffel Natron dazu und etwas umrühren. Dann die Zitrone rein legen und ca. 15 Minuten drin liegen lassen, evtl. die Zitrone mit der aus dem Wasser herausragenden Seite umdreht, denn sie schwimmt ja immer oben. Nach dieser Pestizid-"Befreiungsaktion" die Zitrone nochmals unter fließendem Wasser schön abspülen und fertig ist der Lack. So kann man auch konventionelles Obst und Gemüse zu gesundem Gemüse machen.

Hier gibt es eine Liste von kühlenden Lebensmitteln:

Kommt gut durch die Hitzewelle!

Also bis bald
Eure Petra K.



Mittwoch, 13. Dezember 2017

Kichererbsen-Aufstrich orientalisch gewürzt

Kichererbsen sind preiswert und sehr gesund. Trotzdem hatte ich sie noch nie in meinem Speisenprogramm. Nun waren sie mal dran. Schon lange schwebte mir vor, mal Hummus (Kichererbsenmus) zu machen aber je mehr Rezepte ich dazu recherchiert hatte, um so mehr drängte sich mir der Gedanke auf, daß mir das alles zu fad sein könnte. Ihr wißt ja, wenn Ihr hier schon länger mitlest, daß ich ein Fan von Gewürzen bin. Mit Salz und Pfeffer würzen kann schließlich Jeder. Bei mir darf es schon gern etwas mehr an Gewürzen sein und so hab ich solange probiert, bis es mir richtig gut geschmeckt hat. Im Endeffekt war es dann ein köstlicher, orientalisch angehauchter Brotaufstrich.

Das sind die Zutaten für unseren Kichererbsen-Aufstrich:

200 g Kichererbsen (getrocknet)
ca. 500 ml Wasser
ca. 1 EL Bohnenkraut
ca. 1 EL Himalaya-Salz
ca. 1 TL gem. Pfeffer
ca. ¼ TL Knoblauchpulver
ca. ¼ TL gem. Chilli
ca. ½ TL scharfer Paprika
ca. 1 TL Currypulver
ca. 1 TL Thymian
ca. ½ TL gem. Kurkuma
ca. ¼ TL RAS EL HANOUT
n.B. Senf, gem. Koriander, gem. Selleriekraut, ger. Oregano, ger. Majoran, gem. Kümmel,
etwas Natron
n.B. Öl (ich hatte neutrales Sonnenblumenöl)

Die Kichererbsen in einen größeren Topf geben und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Kichererbsen in diesem Wasser mit dem Natron (damit wird es schneller weich), Bohnenkraut und dem Thymian ca. 45 Minuten mit geschlossenem, oder wenn es stark hochkocht, angekipptem Deckel unter gelegentlichem Umrühren gar köcheln lassen (deshalb auch ein hoher Topf) bis das Wasser nahezu verkocht ist, dann pürrieren, Gewürze zugeben, dann je nach gewünschter Konsistenz Öl zugeben. Entweder als Vorrat in saubere Gläser einkochen oder im Kühlschrank aufbewahren. Fertig ist ein sehr leckerer, gesunder und wer Wert drauf legt, veganer Brotaufstrich.


Kichererbsen-Brotaufstrich

Guten Appetit!

Man könnte auch Kichererbsen aus dem Glas nehmen, geht sicher schneller aber aus einer Tüte getrockneter Kichererbsen kriegt man weitaus mehr Masse heraus, als aus einem Glas und man weiß nie, womit die Glas-Kicherbesen während der industriellen Verarbeitung behandelt wurden, dem Frieden traue ich nicht und preislich liegt der Vorteil auch auf der Hand. Es ist ja auch keine große Arbeit, die Erbsen einzuweichen oder zu köcheln und wenn man gleich ein bisschen mehr macht, hat man immer einen gewissen Vorrat und nur einmal die Arbeit damit. Vom Geschmack her ist er sehr gut, schmeckt so, wie ein indischer Basar riecht. Sehr zu empfehlen. Und wieder einmal habe ich für mich etwas entdeckt, womit man teure Wurst oder Käse ersetzen kann. Wenn genug Öl in der Masse drin ist, kann man vielleicht sogar noch die Butter auf dem Brot sparen.

Hier gibt es Infos zum gesundheitlichen Wert der Kichererbse:

Also bis bald
Eure Petra K.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Wäsche waschen mit Efeu

Nun hab ich es also doch endlich mal ausprobiert. Oft schon davon gehört oder gelesen aber irgendwie nie umgesetzt. Ich spreche vom Wäschewaschen nur mit Efeublättern. Davon abgehalten hat mich immer meine Erfahrung mit Efeu als Geschirrspülmittel. Also das hatte ja gar nicht funktioniert, keinerlei Fettlöseeffekt, scheußlich! Und wie die Spüle danach aussah, nein, dieser Gedanke wurde für alle Zeiten in die hinterste Schubladenecke verbannt.

Und doch - immer wieder lobte mal jemand den Efeu als Waschmittel. Na ja, wenn man es nicht probiert hat, kann man nicht mitreden, dachte ich mir. Also wurde mal eine Trommel Wäsche mit Efeublättern gewaschen. Grund dafür war auch, daß meine dunkle Wäsche nach dem Waschen immer irgendwie einen sonderbaren Geruch hatte. Gar nicht richtig frisch. Manche schreiben, daß das an der Waschmaschine liegt, wenn man nicht wenigstens einmal im Monat Kochwäsche hat. Aber wer hat denn heutzutage schon noch großartig Kochwäsche? Ist doch zum größten Teil alles nur noch bei maximal 60 Grad waschbar.

Also wurde jetzt der große Test gemacht - Efeublätter in eine Socke rein und auch keinen Essig als Weichspülerersatz genommen. Ich habe 10 große Efeublätter genommen, leicht zerschnitten, ab in die Socke, zugeknotet und rein in die Waschmaschine.
Ich war vom Ergebnis sehr überrascht. Die Wäsche war sauber und roch auch ganz natürlich frisch. Während die Maschine lief, roch es jedoch im Bad sehr sonderbar, kann ich auch gar nicht beschreiben, auf keinen Fall nach Sommerfrische und Wind. Aber die Wäsche selbst roch ganz frisch, als ich sie aus der Maschine geholt hatte. Auch, als sie auf dem Wäschetrockner hing, wo ich sonst immer diesen muffigen Geruch hatte, roch nichts mehr muffig. Hätte ich nicht gedacht.

Mein Fazit: Man kann sehr gut mit Efeublättern Wäsche waschen.


 frische Efeublätter


die Efeublätter etwas zerschneiden
und ab in eine Socke,
zugeknotet,

Fertig zum Wäschewaschen!

Ich hab die Blätter extra in eine alte weiße Socke reingetan, weil es immer heißt, daß man nur dunkle Wäsche mit Efeu waschen sollte, weil die helle Wäsche wohl dann gelbliche Flecken bekäme. Also wurde auch das gleich noch mit getestet. Die Socke hatte nach dem Waschen keinerlei gelbe Flecken. Ich kann also solch eine Erfahrung nicht bestätigen. Vielleicht hängt das aber ja auch mit den entsprechenden Fasern zusammen. Meine genutzte Socke war reine Baumwolle - Frottee. 

Ob ich nun auch die weiße Wäsche mit Efeublättern wasche, weiß ich noch nicht. Da ich mit meinem Waschpulver so gar nicht mehr zufrieden bin und selbst das extra gekaufte Waschsoda keinen elementaren Unterschied bei der weißen Wäsche gebracht hat, selbst Natron nicht das gehalten hatte, was ich mir davon versprochen hatte, kann man im E-Fall sicher auch die helle Wäsche mit Efeu waschen. Irgendwann probier ich es aus. Jetzt hab ich erstmal eine Alternative für die dunkle Wäsche. 

Und das Beste daran: Die Efeublätter kosten mich keinen Cent, die wachsen hier überall, selbst jetzt im Winter sind sie verfügbar. Ich kann also noch viel Wäsche waschen.

Probieren geht über studieren!

Also bis bald
Eure Petra K.

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Dienstag, 25. Oktober 2016

Unser Gesundheits-Cocktail

In Zeiten, wo man mit Giften nur so zugeschüttet wird, alle Lebensmittel, die verkauft werden, irgendwie mit Konservierungsmittel & Co. versehen werden, weil sie sonst gar nicht verkauft werden dürfen, da muß man Mittel und Wege finden, um sich einigermaßen all dieser Gifte zu entledigen oder erst gar keine an sich ran zu lassen. Das ist nicht immer einfach.

Für uns gibt es drei ganz wichtige Aspekte, um gesund zu bleiben oder zu werden. Und diese Aspekte haben wir in einen Cocktail verwandelt, den wir täglich zu uns nehmen. Und das tun wir mit folgenden Zielen:

1.) Übersäuerung verhindern

Viele Krankheiten können nur in einem sauren Milieu entstehen. Die Prozesse, die dann im Körper ablaufen, sind das naturgegebene Entsorgungskommando was wir schon bei der Geburt mit in die Wiege gelegt bekommen haben und was an den Start geht, wenn man es zugelassen hat, daß das Milieu im Körper gekippt ist, ähnlich einem See, wo auch alles erstickt, wenn es im Sommer zu warm ist und kein Sauerstoff in das Wasser mehr rein kommt. Hat bestimmt Jeder schon mal gehört.
Also steht bei uns an erster Stelle, ein basisches Milieu zu schaffen, mit dem wir übrigens auch auf die Welt kommen. Das ist an sich schon schwer genug, denn viele Nahrungsmittel führen dazu, daß es sauer verstoffwechselt wird. Da muß man notgedrungen gegenlenken. Wir machen das mit Natron und Wasser. Das Wasser wird ozonisiert und durch Korallenkies gefiltert. Ich hatte ja hier schon darüber berichtet.

2.) Blutdruck-Regulation

In solchen verrückten Zeiten, wie wir jetzt leben, wo Streß an der Tagesordnung ist, wo wir Dinge mit uns rumschleppen, die nicht unserer wahren Natur entsprechen, da schießt der Blutdruck gerne in Höhen, die nicht mehr feierlich sind. Natürlich spielt auch hier wieder die Ernährung eine Rolle. Wir essen vieles, was die Adern zusetzt. Das Blut hat dann faktisch nicht mehr genug Platz zum Durchfließen, da muß das Herz dann mehr pumpen, um das Blut bis in die kleinsten Äderchen zu bringen. Hoher Blutdruck ist die ganz natürliche Folge dessen. Also muß man sich grundlegend so ernähren, daß sich die Adern erst gar nicht zusetzen, das ist nur mit basischen Lebensmitteln möglich. Da wir uns so gut wie Alle nicht grundlegend basisch ernähren, muß man eben den Blutdruck irgendwie in Schach halten. Wir versuchen das mit Zuckerrohr-Melasse, Kalium, Magnesium und Borax. Über Zuckkerrohr-Melasse hatte ich ja hier schon mal berichtet.

Blutdruck-Pillen sind sicherlich eine feine Sache, um den Blutdruck zu senken, sie doktern aber nur an den Symptomen herum, schaffen damit herrliche Nebenwirkungen, damit auch zukünftig die Absatzmärkte gesichert sind. Die Ursache, nämlich die zugesetzten Adern, ändern sie aber nicht. Man schafft also mit den Pillen nur den Zustand, daß das Herz nicht mehr so kräftig pumpt und damit geht einher, daß man selbst eine Unterversorgung der kleinen Äderchen hausgemacht schafft. Und was eine Unterversorgung mit sauerstoffreichem Blut heißt, das kann sich bestimmt jeder denken. Also schaffen diese Pillen meist nur das ganze Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen will, nämlich Gesundheit. Zumindest ist das nach meiner Erkenntnis so.

Bei all diesen Sachen ist es wie immer: Die Dosis macht´s, sonst kann man auch schnell mal den Körper überversorgen und das geht nach hinten los. Man sollte also schon wissen, was gut für den Körper ist und welche Mengen man nehmen sollte. Das kann man, wenn man will, mit einem Arzt besprechen, wobei ich persönlich diesen "Brüdern und Schwestern" nicht über den Weg traue, denn die haben die Pflicht, chemische Medikamente von der Pharmalobby zu verkaufen. Wer allerdings den Ärzten vertraut, kann dies natürlich tun. Ich werde niemanden davon abhalten, das muß jeder selbst wissen. Ich bin der Meinung, daß nur ich selbst die Verantwortung für meinen Körper habe und niemand anderes.

Wir haben jahrelang recherchiert, was unserem Körper gut tut und was nicht. Und ich möchte gleich vorweg sagen, daß dies nicht für Andere verbindlich sein muß. Was wir also zu uns nehmen, ist keine Empfehlung, es genauso machen zu müssen. Auf diesen Hinweis lege ich großen Wert. Jeder muß für sich selbst entscheiden, denn Jeder hat andere Voraussetzungen. Unser Gesundheits-Coktail ist also eine ganz private Sache, abgestimmt auf unsere persönlichen Voraussetzungen. Daß ich es hier veröffentliche, ist als Gedankenanstoß zu betrachten, sich mit diesem Thema zu befassen, damit man einigermaßen die Voraussetzungen schafft, daß der Körper noch möglichst lange mitspielt.

So, und nun fangen wir mal an.

Jeder Tag beginnt bei uns mit dem Zusammenbrauen der Mixturen. Man soll pro Tag 2 Liter trinken. Also stellen wir zwei Liter-Flaschen Wasser für jeden hin und in diesem gefilterten und ozonisiertem Wasser lösen wir Kalium und Borax auf. Magnesiumöl wird separat hergestellt, Natron wird in ein Glas Wasser gegeben, je nachdem, wie der eigene ph-Wert aussieht. Der wird bei uns mit Teststreifen, die es in der Apotheke oder weitaus günstiger auch im Internet gibt, gemessen. Ist das Ergebnis basisch, reicht 1 Teelöffel pro Tag, geht´s in´s Neutrale oder sogar ins Saure, dann nehmen wir etwas mehr. Ab 15:00 Uhr sollte man wohl auch kein Natron mehr nehmen, weil es sonst zu sehr aufpushen könnte.
Der ph-Wert ist abhängig von der eigenen Ernährung und deshalb kann man das auch gar nicht verallgemeinern, da jeder anders ißt. Wer gesund lebt, hat es natürlich einfacher.

Nummer 1 unseres Gesundheits-Cocktails ist Borax.

Borax wurde durch die Pharmalobby verbannt, ja regelrecht verboten. Wen wundert´s, es war zu gut für die Gesundheit und die Pharmalobby verdient nun mal nur an Kranken, also macht sie alles, was dazu dient, die Leute krank zu machen oder zu halten. Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung.

Es ist heutzutage schwierig, an gutes Borax zu kommen. Wir haben es irgendwie hinbekommen und bestellen natürlich immer gleich in Größenordnungen, wo man lange hinkommt, damit wir diese Prozedur, an Borax zu kommen, nicht so oft machen müssen. Wie wichtig Borax für uns alle ist, wird hier erklärt.

Unsere Boraxmenge variiert. Für mich als Frau kommen ca. 700 mg Borax auf einen Liter vorbereitetem Wasser.
Mein Mann nimmt 1 - 1,3 Gramm Borax auf einen Liter. In der Ausarbeitung "Die Borax-Verschwörung" ist das als Richtwert so vermerkt. Um das hinzukriegen, haben wir uns extra eine Feinwaage zugelegt, damit man es auch ganz genau abmessen kann.

So, das war Nummer 1 unseres Gesundheits-Cocktails.

Nummer 2 ist Kalium.

Wir nehmen da Kaliumchlorid. Die empfohlene Tagesdosis ist da, lt. Deutsche Gesellschaft für Ernährung, 2 Gramm pro Tag. Für diese Gesellschaft reichen aber auch 60 mg Vitamin C pro Tag, das ist aber nachgewiesener Maßen absolut unterversorgt, denn andere Quellen sprechen da eher in die Richtung bis zu 2.000 mg Vitamin C pro Tag zu sich zu nehmen. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied, oder?
Wenn man das verstehen will, muß man grundsätzlich wissen, daß hier ein Genozid der Menschheit in ungeahnten Ausmaßen stattfindet, der sogar auf Georgia Guidestones in Stein gemeißelt ist. Und mit Mangelernährung wird dieser Genozid durchgeführt. Ich möchte da auch nicht weiter drauf eingehen, da rege ich mich nur drüber auf. Jeder kann sich zu diesem Thema erkundigen, dafür gibt es ja das Internet und selbst da wird nicht immer die Wahrheit geschrieben. Man muß selbst herausfinden, was pro System ist und damit diesen Genozid unterstützt, oder was pro Gesundheit ist, was man auf Pro-System-Seiten niemals finden wird. Schlimm genug, aber so ist es eben derzeit. Die Menschen sind ja auch nicht bereit, das zu ändern oder zumindest es so anzuerkennen, wenn sie es denn schon nicht ändern wollen. Das muß aber jeder selbst wissen, wie er dazu steht.

Zurück zum Kaliumchlorid. Für mich hab ich die Menge von 5 Gramm pro Tag als die gebrauchte Menge erkannt. Damit komme ich gut zurecht. Wozu Kalium gut ist, wird hier erklärt.
Mein Mann nimmt da mehr, das hängt aber mit seinem Gesundheitszustand zusammen. Er nimmt 9 Gramm Kaliumchlorid pro Tag und hat dies als die für ihn passende Dosis erkannt.

So, das war Nummer 2 unseres Gesundheits-Cocktails.

Nummer 3 ist Magnesium.

Bei Magnesium sind sogar die Schulmediziner der Meinung, daß es gut ist. Es ist also auch bei den Ärzten Gott sei Dank noch nicht Hopfen und Malz verloren. Man wundere sich, denn die Ausbildungsinhalte an den medizinischen Fakultäten kommen schließlich aus Richtung Pharmalobby. Da kann man von Glück reden, wenn dort nicht gelehrt wird, daß alles, was der Mensch zur Gesundheit braucht, mit Hilfe von getürkten Gutachten als verwerflich dargestellt wird. Na ja, wie immer, es ist meine Meinung. Jeder muß sich da seinen eigenen Reim drauf machen. Was ich dazu denke, ist unwesentlich.

Um unseren Bedarf an Magnesium zu decken, kaufen wir Magnesiumchlorid.
Auf 1 Liter vorbereitetes Wasser kommen für meinen Bedarf 33 Gramm Magnesiumchlorid. Das wird im vorbereiteten Wasser aufgelöst und von diesem dadurch entstandenen Magnesiumöl nehme ich über den Tag verteilt ca. 80 ml. Empfohlen wird wohl 100 ml als tägliche Dosis. Zum Abmessen hab ich da jeweils einen kleinen Meßbecher.

So, das war Nummer 3.

Zur Zuckerrohr-Melasse:

Zuckerrohr-Melasse dient bei mir zur Blutdruck-Regulierung.
Ich nehme 3 x täglich einen Teelöffel Zuckerrohr-Melasse in das Glas Wasser und löse es auf, da es doch eine recht zähflüssige Konsistenz hat.
Als gesundes i-Tüpfelchen kommen in dieses Glas Melasse-Wasser noch ca. 3 Teelöffel Zitronensaft. Kann ja nicht schaden, auch da noch ein paar zusätzliche Vitamine mit zu versenken, hauptsächlich ist es aber wegen dem zitronigen Geschmack, den ich so gerne hab.

In die übrige Menge der täglich empfohlenen 2 Liter Wasser kommt dann eben, wie oben beschrieben, anteilmäßig das Magnesiumöl noch rein. Borax und Kalium ist ja schon in diesen 2 Liter Wasser entsprechend der berechneten Masse drin.

Mein Tagesplan:

Ich trinke mindestens 4x am Tag einen Gesundheits-Cocktail zu je 250 ml. Ich verwende als Ausgangsstoff hier den Begriff "vorbereitetes Wasser". Das heißt: ozonisiert und gefiltert.

* Morgens nach dem Frühstück ein vorbereitetes Glas Wasser mit Natron, Magnesiumöl, Melasse und Zitrone.
Kalium und Borax sind in dem Wasser ja schon jeweils drin.
* Vormittags ein Glas vorbereitetes Wasser, wo nur noch Magnesiumöl rein kommt, evtl. etwas Sirup, wenn ich Appetit darauf habe.
* Dann nach dem Mittag nochmal das selbe Gemisch mit Natron, Melasse, Magnesiumöl und Zitrone.
* Nachmittags wieder ein Glas vorbereitetes Wasser mit Magnesiumöl.
* Abends nochmal ein Glas vorbreitetes Wasser

Wenn dann noch Wasser übrig sein sollte, trinke ich das je nach Bedarf oder stelle ich mir das für die Nacht hin, wenn ich evtl. Durst haben sollte.

Borax verwenden wir nur von Montag bis Freitag. Samstag und Sonntags wird ausgesetzt. 

Es mutet mir immer wie eine reinste Wissenschaft an, deshalb habe ich auch diese Aufgabe, die Cocktails zu mischen, an meinen Mann übertragen. Er beherrscht die ganzen Infos und weiß, was wieviel gebraucht wird. Und da ich weiß, daß ich mich auf ihn verlassen kann, hab ich auch kein Problem damit, ihn in der "Giftküche" werkeln zu lassen.

Fakt ist, daß wir auf diese Weise gesundheitlich sehr viel für uns tun können, daß unsere Blutdruckwerte in einem grünen Bereich sind, daß das Natron uns zu einer gewissen Gelassenheit verhilft und das Herz sich für das Kalium bedankt. Und wenn man ganz viel für seine Gesundheit tun will, dann ist das tägliche Glas Wildkräutersaft noch ein zusätzliches Highlight.

Herz, was willst Du mehr! Alles schick, alles gut.

Also bis bald
Eure Petra K.

Andere durch gesunde Ernährung zu überleben,
ist auch eine Form der Genugtuung
(Petra K.)

Nachtrag 17.01.2017:
Wir geben jetzt in unseren Gesundheitscocktail auch noch ein paar Tropfen Wasserstoffperoxid hinein. Wozu das gut ist und wieviel man davon nehmen sollte, wird hier erklärt:
https://lupocattivoblog.com/2017/01/15/omas-altes-hausmittel-wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam/

Nachtrag 10.12.2017:
Nun gibt es noch eine weitere Zutat in unserem Gesundheitscocktail - CamuCamu. Das ist die Superdosis bioverfügbares Vitamin C. Wir nehmen es z.Bsp. gegen Entzündungen im Körper. Wir sind ja bekanntlich nicht krank, wir leiden nur alle an gewissen Vitamin- u. Mineralstoff-Mängeln. Wir haben das Kilo für ca. 29 Euro bei ebay gekauft. 2x tgl. einen gehäuften Teelöffel sollte da wohl helfen. Für alles ist ein Kraut gewachsen.
https://www.vitaminexpress.org/de/camu-camu
(Update 14.01.2019: Camu Camu haben wir aufgebraucht, werden es aber nicht wieder kaufen, ist einfach zu teuer.
Ich mache z.Z. auch eine Pause mit unserem Gesundheitscocktail, kann irgendwie nicht mehr ran an die gesamte Mischung. Was sagt mir das? Mein Körper braucht es eben gerade nicht, sonst würde er danach "rufen")

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Samstag, 24. September 2016

Wenn Natron im Abflußrohr zu Beton wird

Oh weh, da hatte ich ja was angestellt. Gestern früh war großes Begängnis in unserer Küche. Wie immer hatte ich nach dem Frühstück Geschirr gespült. Und wie immer wollte ich am Ende das Spülwasser durch den Abfluß entlassen. Doch es kam anders, nichts ging mehr. Das Wasser wollte einfach nicht ablaufen.

Da mußte der Mann ran! Also hat er das ganze Spülenunterleben abgeschraubt. Ein Blick in die Abflußrohre: Alles dicht. Wie Beton so hart. Was ist denn das, war meine erste Frage, obwohl ich es natürlich sofort wußte. NATRON - hart wie Beton!

Und so haben wir die einzelnen "Betonteile" zerhämmert, die Rohre durchgestoßen, gespült, gespült und wieder gespült. Der Test: Immer noch floß das Wasser nicht ab. Oh je, jetzt konnte nur noch das große Abflußrohr dicht sein. Also hieß es schweren Herzens: Da muß die Chemiekeule ran!

Ab in die Drogerie und Abflußfrei geholt, die volle Dröhnung. Rein in den Abfluß und weit weg, denn das Zeug nebelt und stinkt zum Himmel. Sowas wollte ich nie wieder benutzen aber jetzt ging es nicht anders.

Der Test: Etwas besser aber immer noch gab es einen Rückstau. Also: Wieder zum Baumarkt! Werkzeug holen, um das große Abflußrohr frei zu bekommen. Mein Mann hat da irgend so ein langes Metallding geholt, wo vorne ein kleiner Greifer dran ist. Hinein damit in das Rohr und kräftig gerührt, damit sich der "Beton" löst.

Es hat funktioniert - Gott sei Dank! Heute früh der große Spültest - anfangs lief das Wasser noch etwas zögerlich ab, dann plötzlich gab es einen Strudel und alles lief ganz schnell ab. Ich kann Euch sagen, ich war vielleicht froh, daß nun alles wieder paletti ist.


Im Abflußrohr zu Beton gewordenes Natron

 
Nur mit Werkzeug und viel Chemie wurde der Abfluß wieder frei

Ich will jetzt nicht behaupten, daß Natron nicht hilfreich wäre, um Abflüsse sauber zu bekommen aber vielleicht hätte ich nach jeder Natron-Essig-Aktion doch mal mit richtig viel Wasser nachspülen sollen, denn das hab ich nie gemacht. Selbst schuld!

Wieder was gelernt! Und mein Mann hat ein dickes Bienchen ins Muttiheft bekommen...
Und ich? Ich hab seit gestern eine dicke Ekelblase an der Lippe...

Also bis bald
Eure Petra K.
Gut Gemeintes geht oft nach hinten los
(Petra K.)

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Sonntag, 19. Juni 2016

Mit Molke waschen, baden, Haare waschen

Wir haben ja in letzter Zeit öfters mal Quark in Größenordnungen hergestellt. Nicht nur für uns. Auch für Andere, die eben nicht so viel Zeit wie wir haben aber eben auch gerne mal selbstgemachten Quark essen wollten. Dabei hatte sich ein fairer Tauschhandel entwickelt, woran man erkennen kann, daß es auch anders geht, daß nicht jeder für sich allein wurschteln muß. Jeder kann seine Möglichkeiten und seine Talente in die Waagschale werfen, da hat dann auch jeder was davon. Die Leute müssen nur wieder lernen, vom Teile und Herrsche- Prinzip wegzukommen. Dann klappts auch mit der Versorgung.

Wenn man nun aber 20 Liter Milch verarbeitet hat, bleibt jede Menge Molke übrig. Was macht man denn damit? Üblich ist es, damit die Tiere zu versorgen. Ja, die Tiere wissen mal wieder besser, was gut für sie ist. Da haben die uns ganz gewaltig was voraus.

Nun muß man bei der weiteren Nutzung von Molke wohl zwischen Süßmolke und Sauermolke unterscheiden. Süßmolke entsteht bei der Verwendung von Lab. Und Lab braucht man nur, wenn man richtig Käse machen will. Wir hatten mal Lab verwendet, als wir Quark machen wollten. Das war natürlich voll in die Hose gegangen, da kam dann Frischkäse dabei heraus, den wir gar nicht vorgesehen hatten. Aber was macht man nicht alles in seiner Unwissenheit.

Oh, wie weit sind wir weg von dem Wissen, wie unsere Nahrung eigentlich entsteht. Es ist eine Schande, daß wir so wenig ursprüngliches Wissen besitzen aber jeglichen Müll von sogenanntem Wissen, was man angeblich unbedingt haben muß, in uns rein ziehen. Kein Wunder, daß immer mehr Eltern lieber auswandern, weil sie ihren Kindern den hiesigen Schulzwang nicht mehr antun wollen, weil sie dort zu einem Großteil nur Blödsinn und ideologisierte Propaganda lernen und das wahre Leben damit voll an ihnen vorbei geht.

Bei der Quarkherstellung läßt man ja die Milch einfach nur sauer werden und schon hat man Quark. Das ist eigentlich ganz einfach, nur wissen muß man es. Ich wußte es nicht. Auch wußte ich nicht, daß man die Molke vom Quark nicht, wie die Süßmolke vom Lab, als erfrischendes Getränk trinken kann. Ich hab nur mal die Sauermolke getestet. Nein, das kann man nicht wirklich trinken und Süßmolke hab ich damals nicht probiert, leider!

Aber nun hatten wir nach dem Abtropfen des Quarks aus den 15 Litern Milch fast einen ganzen Eimer (ca. 8 Liter) Sauermolke bekommen. Ich hab mich in den letzten Wochen damit gerne mal gewaschen, macht die Haut schön weich, war sehr angenehm. Eine junge Mutti hat auch einen Teil der Molke für ihr kleines Kind bekommen, was an Neurodermitis leidet. Ich hab da zwar noch keine direkte Rückmeldung erhalten, ob es den Juckreiz gelindert hat aber da sie jede Woche angefragt hat, gehe ich mal davon aus, daß es doch was bewirkt hat. Ein wirkliches Heilversprechen kann man da sowieso nicht geben. Das kann man nur ausprobieren. Diese Woche hatten wir keine Absprache und daher hatte ich die ganze Molke übrig. Was damit anfangen?

Die Lösung: 
Ein schönes Molkebad


   Oh wie herrlich, Baden in Molke

Ich hatte danach eine Haut, wie ein Kinderpopo, schön zart, nichts ausgetrocknet, auch nicht fettig. Ein herrliches Gefühl. Und weil ich ja bekanntlich gerne experimentiere, hab ich auf die Gefahr hin, daß ich mit Molke, die ja auch einen gewissen Fettanteil noch hat, fettige Haare bekommen könnte, auch meine Haare damit gewaschen. Ich hatte in diesem Badewasser nur Wasser und einen Eimer Molke, also weder Schaumbad, noch Shampoo. Hab einfach nur mit dem Waschlappen und dem Molkewasser immer wieder die Kopfhaut gerubbelt und dann immer wieder den Kopf in das Badewasser abgetaucht, damit die Molke voll wirken konnte. In feuchtem Zustand fühlten sich die Haare natürlich etwas fettig an aber ich dachte, wenn sie nach dem Trockenrubbeln noch fettig sind, kann ich sie immer noch mit Natron oder Shampoo waschen. Das war aber absolut nicht notwendig. Ich glaube, ich hatte noch nie so schöne weiche Haare, wie nach der Molkebehandlung. Kein Kopfhautjucken und gar nichts. Ich hatte nur immer wieder den Drang, mit den Händen durch die Haare zu fahren, weil sie sich so gut anfühlten. Ein absolutes Aha-Erlebnis. Hätte ich niemals erwartet. 

Fazit: Unverhofft kommt oft

Also bis bald
Eure Petra K.
Baden in Molke
Ein Gefühl wie auf der siebten Wolke
(Petra K.)

PS: Molke hat übrigens auch eine stark basenüberschüssige Wirkung. Und ein basisches Millieu ist bekanntlich immer gut für den Körper und für die Gesundheit. In diesem Merkblatt wird auch Molke mit erwähnt:
http://www.soz-etc.com/med/merk/merkblatt-krebsheilung-m-natron-backpulver03-anleitung-Dt.html

Noch ein Tipp für einen ganz anderen Zweck: Beim Brotbacken ersetze ich inzwischen das Wasser durch Molke. Unser Brot wird dadurch nicht mehr so schnell trocken, schmeckt auch besser. Die Molke froste ich auch ein, bis ich sie brauche.

Hier gibt es noch ein interessantes Video zum Thema Laktose, wo auch auf Molke eingegangen wird:
https://www.youtube.com/watch?v=kW4VzHtMYbI&html5=1


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Dienstag, 7. Juni 2016

Zu hoher Blutdruck? - Zuckerrohr-Melasse nehmen?

Hurra! Ich bin mein Blutdruckproblem los geworden. Jahrelang hatte ich zu hohen Blutdruck, das gehört jetzt der Vergangenheit an. Pillen adé, Zuzahlung für Medikamente adé, stundenlanges Sitzen in Wartezimmern adé, 5-Minutenabfertigung bei Ärzten adé.

Lange Zeit habe ich Blutdruck-Medikamente genommen, mich vehement gegen die Verordnung von Beta-Blockern gewehrt und immer den Ärztespruch hörend: "Naturheilmittel helfen in Ihrem Fall nicht".

Sprüche! Nichts als Sprüche im Dienste der Pharmamafia, welche die Ärzte in Ihrer Ausbildung gelernt bekommen haben und unter deren Druck sie diese Sprüche niemals hinterfragt haben oder sich einfach nicht getrauen, es zu hinterfragen, weil sie sonst ihren Beruf gar nicht mehr ausüben könnten in der Erkenntnis, was hier mit dem Volk gemacht wird, wie es gnadenlos ausgerottet wird. Wer es nicht so sieht, darf es auch gerne anders sehen und wem die Ärzte geholfen haben, der darf sich auch darüber freuen und natürlich verbiete ich niemandem, einen Arztbesuch zu tätigen. Das steht mir nicht zu. In meinem Fall haben sie mir aber eben nicht geholfen, sie wollten nur verdienen. Dabei schließe ich nicht mal generell aus, daß die Ärzte es einfach nicht besser wissen. Ich werfe ihnen nur vor, daß sie es in so manchen Fällen auch gar nicht wissen wollen. Und da fällt mir ein Spruch vom guten alten Goethe ein:

"Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohl bewußt".

Nun gut, geben wir die Hoffnung nicht auf, daß die Ärzte irgendwann einmal das gelehrt bekommen, was den Menschen wirklich hilft. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Wir mußten uns in mühevoller Kleinarbeit und viel Recherche im Internet selbst darum kümmern, ob es etwas gibt, was bei zu hohem Blutdruck auf natürliche Weise hilft. Und das herauszufinden, wäre die eigentliche und grundsätzliche Aufgabe eines Arztes gewesen. Das nur mal so am Rande.

Was bei mir geholfen hat? 
BIO-Zuckerrohr-Melasse!

BIO-Zuckerrohr-Melasse

Schmeckt ein bisschen wie Lakritz. Ansonsten kann man sich aber weitaus schlechter schmeckende Medizin vorstellen. Und wie hat Hippokrates schon gesagt:

"Eure Nahrung sei eure Medizin, und Medizin eure Nahrung"

Recht hatte er. Und während ich früher einen Blutdruck von 180 aufwärts hatte, wenn ich keine Medikamente dagegen eingenommen habe, so hatte ich jetzt, mit dem Verzehr von Zuckerrohr-Melasse, plötzlich Werte von 120-130. Also im absolut perfekten Bereich und das gänzlich ohne Blutdruck-Medikamente. Na sowas aber auch?

Ich kann und will nicht behaupten, daß es die Melasse ist, die solche Werte hervorbringt und es muß auch bei Anderen nicht zwangsläufig genauso sein. Es könnte auch das Zusammenspiel von Magnesium und Natron sein, was ja bei mir auch zur täglichen Nahrung gehört aber diese Mittelchen habe ich auch schon vor der Melasse genommen und der Blutdruck war trotzdem zu hoch. Man kann das nur probieren, ich bin schließlich kein Arzt. Ich kann nur sagen, daß es bei mir geklappt hat und ich nun einen sehr guten Blutdruck habe.

Wer es auch ausprobieren will, sollte sich trotzdem erst gut informieren, von mir aus auch gerne mit einem Arzt absprechen, wenn er vielleicht noch andere Medikamente nimmt oder so.

Ich hab meine Informationen zu Zuckerrohr-Melasse hier gefunden:
http://www.j-lorber.de/gesund/ernaehrung/melasse.htm

Wir haben natürlich auch auf BIO-Qualität geachtet. Bestellt haben wir es bei ebay. Aber vielleicht gibt es ja auch noch andere Anbieter und Marktplätze. Man muß nur gut recherchieren, wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmen soll. Ja, ich mußte Abstriche machen, was meine Grundwerte zur Ökobilanz betrifft. Schließlich wird Zuckerrohr hier nicht gerade um die Ecke angebaut. Was soll´s...

Auf jeden Fall habe ich nun ein Problem weniger und ich habe die Erkenntnis, daß eben der Ärztespruch, daß Naturheilmittel bei mir angeblich nicht helfen sollen, widerlegt. Punkt, aus, Haken ran gemacht.

Also bis bald
Eure Petra K.


Der Mord ist ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen!
Also nicht mehr Unschuld sichert Straflosigkeit zu, sondern die Größe des Verbrechens!
(Cyprian von Karthago) 


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Dienstag, 19. April 2016

Magnesium - Das AntiZickenmineral?

Wenn ich wiedermal das Gefühl habe, so eine richtige "Zicke" zu sein, mit allem unzufrieden und alle Anderen sind vermeintlich dran schuld, nur ich nicht, was natürlich absoluter Blödsinn ist aber solche Gedanken kommen einem doch zu manchen Zeiten, oder? Und wenn ich dann noch merke, daß ich wiedermal absolut verspannt bin im Nacken- und Schulterbereich, im Augenbereich zuckt es verdächtig, die kleinste Bewegung sorgt für Muskelkater, mich alles aufregt und ich mich über alles und Jeden aufrege, dann weiß ich, daß ich Magnesiummangel habe.
Zumindest gehe ich davon aus. Ich bin ja kein Arzt und ich kann auch nicht sagen, ob das wirklich richtig ist, es ist eben meine Meinung und jeder Andere kann sich da auch lieber mit einem Arzt absprechen, wenn er zu einem Arzt das entsprechende Vertrauen hat. Ich stehe mit Ärzten generell auf Kriegsfuß aber das ist meine persönliche Angelegenheit.

Und genau weil das alles mein persönliches Problem ist, versuche ich das auch auf meine ganz persönliche Art zu lösen. Wenn ich also wiedermal verspannt bin und meine innere "Zicke" loswerden will, dann nehme ich Magnesium.

Man kann es akzeptieren oder auch nicht, aber ich bin der Meinung, daß unser aller gesundheitliches Problem auf Grund von bzw. unter anderem, zu wenig Mineralien entsteht. Das, was wir essen und trinken, hat einfach zu wenig Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Ob diese Meinung richtig ist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen, für mich ist es eben die optimale Erklärung.

Grundlegende Informationen zum Thema Magnesium hole ich mir gern auf folgender Seite:
http://www.j-lorber.de/gesund/magnesium/magnesiumbedeutung.htm#Blutdruck

Nun kann man zum Arzt oder Apotheker rennen, stundenlang in Wartezimmern seine Zeit verplempern, man kann für viel Geld Abhilfe schaffen, in Drogerien oder auch über das Internet teures Magnesiumchlorid oder Magnesiumöl kaufen.

Es geht aber auch sehr preiswert, wenn man ordentlich recherchiert. Wichtig ist, daß man Magnesiumchlorid kauft. Wir haben vor zwei Jahren mal 5 Kilo Magnesiumchlorid für ca. 20 Euro gekauft und da haben wir jetzt immer noch genug davon übrig und wir nehmen es fast jeden Tag.

Wenn wir unser Magnesiumgemisch (Magnesiumöl) anfertigen, dann nehmen wir 30 Gramm Magnesiumchlorid und füllen es mit 1 Liter Wasser auf, kurz schütteln, fertig ist das "Antizickenmittel". Und ob man es glaubt oder nicht, bei mir wirkt es Wunder. Ich bin gelassener und nicht mehr so verspannt oder gereizt. Und da kann sich doch besonders mein Mann freuen, denn er muß die zeitweilige Zicke ertragen. Und das muß doch nicht sein, oder?

Unsere tägliche Dosis: 10 ml Magnesiumöl, also ein kleiner Schnaps, in ein Glas Wasser, etwas Sirup für den guten Geschmack dazu. Und wer gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will, der nimmt gleich noch einen Teelöffel voll Natron mit in das Wasser, dann tut man noch mehr für die Entsäuerung des Körpers. 
Mein Mann ist da sehr vorbildlich in der Einnahme, ich lasse es manchmal etwas schleifen, mit dem Ergebnis, daß mich eben von Zeit zu Zeit die "Fliege an der Wand" stört und ich mich gehörig darüber aufrege.
Zeit, um die Magnesiumvorräte des Körpers aufzufüllen.

Wir haben das Magnesiumchlorid bei ebay in pharmazeutischer Qualität gekauft, das ist die Steigerungsform von Lebensmittelqualität. Also der Mercedes unter dem Magnesiumchlorid.
Und wenn ich bedenke, daß wir nun schon seit zwei Jahren von dieser 20 Euro-Investition leben, und damit doch zumindest zu einem Teil unser Mineralstoffdefizit ausgleichen, dann ist das ein richtiges Schnäppchen und es kommt unserer Gesundheit so richtig zu Gute. Ob es bei Anderen auch wirkt, muß jeder selbst ausprobieren. Man sollte aber zumindest ab und an mal darüber nachdenken, was man selbst für seine Gesundheit tun kann, ohne viel Geld oder Zeit zu investieren. Für uns ist Magnesium allemal eine gute Wahl.

Fazit: Man muß die "innere Zicke" nicht am Leben erhalten, man muß auch keine Verspannungen ertragen, keine kalten Füße bekommen, man muß einfach was dagegen tun. Und unser Mittel der ersten Wahl ist dann eben Magnesiumöl.

Wer aber ein Nierenleiden oder zu niedrigen Blutdruck hat, für den ist zu viel Magnesium nicht so gut geeignet. Und ein Arzt kann dazu auch sicher einen guten Rat abgeben, was in diesen Fällen zu tun wäre.

Hier gibt es noch weitere Informationen zum Thema Magnesium:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium-entzuendungshemmend-ia.html

https://www.zeitenschrift.com/artikel/magnesium-das-licht-des-lebens?utm_source=phplist27&utm_medium=email&utm_content=HTML&utm_campaign=Eine+neue+Ausgabe+der+ZeitenSchrift+ist+erschienen

Also dann, bis bald mal wieder in diesem "Theater"
und immer schön gesund bleiben!

Eure Petra K.
In 'Terror' steckt 'error'.
(Ursula Schachschneider)
(*1957), Malerin, Buchillustratorin, Dozentin, Autorin und Aphoristikerin
Quelle Zitat: http://www.aphorismen.de/
  
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Montag, 11. April 2016

Wasser - Der letzte Dreck

Wir sind umgeben von 100 % Lug und Betrug, von 100 % Giftigkeit. Das ist die Erkenntnis, die sich mir nun aufgedrängelt hat, seit ich mich mit dem Thema Wasser näher beschäftigt habe.

Wasser soll angeblich das best untersuchteste Lebensmittel in unserem Land sein. Dieses Argument hält sich wie Sauerbier. Und mit Sauerbier kann man inzwischen auch das Wasser fast gleich setzen. Es ist dreckig, es ist chemisch verseucht, es sind Medikamentenrückstände drin, die wir alle wieder mit dem Trinken unserem Körper zuführen. Na dann Prost Mahlzeit!

Auf der Homepage unseres städtischen Wasseranbieters klingt alles ganz toll. Unter anderem wird ein ph-Wert von 8,11 für das Trinkwasser, was durch die Leitungen an den Verbraucher geschickt wird, ausgewiesen. Man könnte jetzt zufrieden sein und sich sagen: "Toll, Trinkwasser im basischen Bereich, da tue ich doch auf jeden Fall was für meine Gesundheit".

Und wie sieht es in Wirklichkeit aus? Ich konnte es absolut nicht glauben, als ich vor ein paar Tagen mal mit ein paar Teststreifen, die man ja in Apotheken kaufen kann, unser Trinkwasser getestet habe.
Da kam ein 5-er ph-Wert beim Leitungswasser heraus. Nanu? Der Wasseranbieter sagt 8,1, bei uns kommt ein 5-er Wert an! Somit absolut saures Wasser!!! Und ich, die ich wahrscheinlich sowieso schon Paranoia zu den Vorgängen im Land und in der Welt habe, behaupte mal: "Das ist so gewollt".

Kein Mensch soll hier auch nur annähernd in einen basischen Bereich kommen, weil nämlich die meisten Krankheiten nur im sauren Milieu entstehen können und kein Mensch soll hier gesund sein. Die Pharmamafia regiert die Welt, die Pharmamafia gibt den Universitäten den Lehrplan vor. Und die Pharmamafia will Geld verdienen. Das verdient sie nicht mit gesunden Menschen, sondern mit Kranken. Und wenn sie noch nicht krank genug sind, dann werden die Grenzwerte peu a peu niedriger gesetzt, damit man noch ein paar mehr Pillen verkaufen kann.
Die Grenzwerte für Radioaktivität hingegen, die werden gleich mal um das tausendfache hochgeschafft, damit man den Fukushima-Dreck noch verkaufen kann. So wird Geld verdient. Also muß man die Leute im sauren Milieu lassen oder sie dort hinbringen.

Basisches Trinkwasser ist da nicht dienlich und wer weiß, wer die letzte Studie des Wasseranbieters so gut gefälscht hat, daß da ein ordentliches Ergebnis dabei heraus kommt. Meiner Meinung nach ist mein Testergebnis kein Zufall.

Und nun? Man soll viel trinken, heißt es immer. Ist diese mediale Kampagne nur dazu da, sich in falscher Sicherheit zu wiegen und zu glauben, daß man sich etwas Gutes tut, wenn man Wasser trinkt? Das Gegenteil ist doch der Fall. Man tut sich nichts Gutes, wenn man Wasser trinkt.
Es soll auch keiner glauben, daß das nur bei Leitungswasser der Fall wäre. Nein, auch bei einer eigens geöffneten Mineralwasserflasche kam ein saurer ph-Wert heraus. Es hilft also auch nichts, auf Mineralwasser aus dem Supermarkt umzusteigen. Da hätte man dann nur noch die Erkenntnis, daß man für diesen sauren Dreck auch noch Geld bezahlen muß.

Herrgott nochmal, ich bin so wütend! So viel Natron kann man doch gar nicht saufen, wie man hier bräuchte, um einigermaßen in ein basisches Milieu zu kommen. Alles ist sauer. Und ich bin sauer!!!
Im wahrsten Sinne des Wortes! Und das schlimmste daran ist: Ich habe keine Alternative, als diesen sauren Dreck zu trinken, denn ohne trinken geht es auch nicht. Der allgegenwärtige Genozid der Menschheit ist in vollem Gange und ich muß sehenden Auges dabei zusehen, wie die Menschheit hier umgebracht wird. Was kann ich denn tun?!

Mit nachdenklichen Grüßen
Eure Petra K.
In schmutzigem Wasser kann man nichts waschen.
(Dominik Schwarz)

Nachtrag 12.04.2016:
Nachdem ich gestern diesen Beitrag veröffentlicht hatte, wurde abends in der ARD eine Sendung gebracht, die ein Offenbarungseid der derzeitigen Zustände darstellt. Alles, was ich auch in meinem Beitrag angeschnitten hatte oder was ich schon seit langem wußte, wurde somit durch die öffentlich-rechtlichen Anstalten bestätigt. Ich bin begeistert. Es scheint doch noch nicht alles zu spät zu sein. Oder hat man endlich darauf reagiert, daß sich das Volk nicht mehr für dumm verkaufen läßt? Hier ist das Video mit dem Titel "Die Story - Im Land der Lügen - Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren":
https://www.youtube.com/watch?v=v3Rex0aasu0&html5=1

Und hier noch ein Fakt zu ph-Werten:
Muskeln, Organzellen: pH 6,9 (Zellen sollten regelmäßig entsäuert werden. Sinken etwa die Zellen des Herzens auf pH 6,2 ab, bleibt das Herz stehen.)
Quelle: http://www.wasser-macht-gesund.de/muss-gesundes-wasser-sein-3-ph-wert/#

Was sagt mir das? Nix mit Cholesterin & Co., die vermeintlich für Herzinfarkte verantwortlich sind. Es ist die allgemeine Übersäuerung, die (zumindest meiner Meinung nach) zu Herzinfarkten führt.

 
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Donnerstag, 27. August 2015

Rost entfernen mit Natron

Da hatten wir doch dummerweise die Gefäße mit dem Blumengießwasser im Bad auf dem verchromten Handtuchständer gestellt und irgendwie nicht gemerkt, daß sich rund um die Gefäße Rostflecken entwickelt hatten. "Das geht ja nun gar nicht", war mein erster Gedanke. Der Rost muß weg.

Nun könnte man in die Drogerie gehen und sich irgendwelchen sauteuren Rostentferner kaufen. Das seh´ ich doch aber gar nicht ein. Kurz darüber nachgedacht, was man da machen könnte, auf Natron gekommen und schon wurde das erstmal probiert. Nach dem Motto: Wenn´s nicht klappt, kann man immer noch Rostentferner kaufen.

Gesagt, getan. Lappen angefeuchtet, in Natronpulver getunkt und die Rostflecken damit sogar weg bekommen. Hurra! Handtuchständer gerettet, Geld gespart. So muß es sein.

Ein blitzeblanker, vom Rost befreiter Handtuchständer
Dank Natron

Also bis bald
Eure

Manche Frauen putzen gerne. Herunter und heraus
( Ruth W. Lingenfelser (*1952), Sekretärin, Dichterin, Aphoristikerin und Buchautorin)